Newsarchiv des Monats Juli, 2009

USC: Wiedersehen mit Erik Dordal

Mittwoch, 29. Juli 2009 um 8:26 Uhr

29.07.2009: „Kein Fluss fließt zu den Quellen zurück“, besagt eine alte fernöstliche Weisheit. Bei professionellen Basketballspielern ist es unterschiedlich. Manche verschwinden nach einer oder mehreren Spielzeiten sang und klanglos, so dass man kaum je wieder etwas von ihnen hört, andere zeigen noch nach Jahren, wie gut es ihnen bei einem Verein, in einem Team und  in einer Stadt gefallen hat. Erik Dordal, der  Amerikaner mit norwegischer Staatsbürgerschaft, von 2002 bis 2005 drei Jahre für den USC Heidelberg in der 2. Basketball-Bundesliga Süd am Ball,  gehört ganz offensichtlich zur letzteren Sorte.

001Nicht schlecht staunte Harry Rupp vom USC-Führungsteam jedenfalls dieser Tage, als er eine bekannte Stimme am Telefon auf Deutsch sagen hörte: „Hallo Harry, wie geht es Dir? Hast Du Zeit für eine Tasse Kaffee?“ Am anderen Ende der Leitung war Erik Dordal, der derzeit mit seiner Frau Christa und den beiden Kindern Elijah,  dreieinhalb, und Ayden, eineinhalb Jahre alt, eine dreiwöchige Reise durch Deutschland unternimmt, um alte Freundschaften aus vergangenen Basketballzeiten aufzufrischen. Schnell war ein Treffen vereinbart und Erinnerungen wurden ausgetauscht. Noch einmal lebte vor allem die Saison 2003/2004 auf, als Erik Dordal in seiner zweiten Heidelberger Saison, zusammen mit dem ähnlich unvergessenen Kevin Burleson, von allen nur „KB“ genannt, sowie mit Spielern wie Jürgen Maaßmann, Christian Birkenfeld, Armin Leber, Stefan Fahrad, Stefan Selle, Michael Held, Rico Pires und Janis Heindel hinter SV Tübingen und ratiopharm Ulm einen viel beachteten dritten Platz in der 2. Liga Süd belegte. Der überaus sympathische „Scharfschütze“ und in seinen drei USC-Jahren Publikumsliebling Erik Dordal hatte damals am Saisonende mit 47,7 % eine ganz außergewöhnliche Dreierquote aufgewiesen.

In Heidelberg besuchte die junge Dordal-Familie auch den ehemaligen Teamgefährten Armin Leber, anschließend sollte es für einige Tage weitergehen nach Ulm zum Elternhaus von Christian Birkenfeld. Erik Dordal hat inzwischen in seiner amerikanischen Heimatstadt Spokane beruflich Fuß gefasst, in seiner USC-Zeit aber Freunde gewonnen, die ihn gerne an die „Heidelberger Basketballjahre“ zurückdenken lassen. – Erik Dordal, Ex-USC-Spieler, „ein feiner Kerl“ – und ein lebendes Beispiel dafür, dass beim Basketball sich alte Wege hin und wieder doch mal wieder kreuzen und zum Ursprung zurückfinden können.

Claus Ebert


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USC-Spieler mit internationalen Einsätzen!

Dienstag, 14. Juli 2009 um 8:16 Uhr

Oliver Komarek, Danilo Barthel und Sebastian Adeberg auf Reisen.

14.07.2009: Für drei Spieler des USC Heidelberg konnte nach Beendigung der Pro A-Saison 2008/2009 von „Saisonende“ keine Rede sein. „Kaum ein Tag ohne Basketball“ hieß es vielmehr für Oliver Komarek, Danilo Barthel und Sebastian Adeberg. Mit Auswahllehrgängen und internationalen Bewährungsproben ging es nahtlos weiter. Ein Ausrufezeichen konnte dabei insbesondere Oliver Komarek setzen, der auf Lehrgängen vor den Augen von Dirk Bauermann, dem Trainer der A1-Nationalmannschaft, den Sprung in den 12er-Kader der A2-Nationalmannschaft für die Teilnahme an der Universiade in Belgrad v. 2.12. Juli schaffte. Das deutsche Nachwuchsteam, aus welchem inzwischen mit de Mello, P. Günther, J. Lischka, Staiger und Zirbes fünf Akteure den Sprung in den Kader der A1-Nationalmannschaft für die Europameisterschaft in Polen schafften, schlug sich hierbei unter den Coachs Denis Wucherer und Volker Stix recht erfolgreich und erreichte nach Siegen über Südafrika (86:42) und Rumänien (81:69) bei knappen Niederlagen gegen Lettland (76:80) und Litauen (75:76) unter 26 Mannschaften das Viertelfinale. Hier war dann gegen Israel beim 49:66 Endstation. Nach weiteren Niederlagen in den Platzierungsspielen gegen die Türkei (63:67) und Bulgarien (72:77) war man auf dem 8. Platz gelandet.

Oliver Komarek konnte hierbei zwar noch keine allzu großen Spielanteile erreichen, bewies aber bei seinen Einsätzen stets, dass auf ihn Verlass ist. Er kam insbesondere bei den beiden Siegen  gegen Südafrika und Rumänien sowie in den Partien gegen  Türkei und Bulgarien zum Einsatz. Bei insgesamt 55 Minuten Spielzeit (13:50 Minuten pro Einsatz) hatte er eine Trefferquote aus dem Feld von 57 % (16/28). Dies war   unter allen deutschen Spielern die höchste Feldwurfquote (zusammen mit Jannik Freese von LTi Lich, ebenfalls 16/28, 57 %, allerdings in 121 Spielminuten). Auch mit der Dreierquote von 54 % (7/13) führte er die interne Rangliste an. Zudem verzeichnete er durchschnittlich 2,5 Rebounds. Insgesamt sicherlich ein recht erfreulicher Einstand für Oliver Komarek in der A2-Nationalmannschaft und auf jeden Fall ein großer persönlicher Erfolg, womit er unter Beweis stellte, dass er von Eurobasket wohl nicht zu Unrecht als „Most improved Player“ in der vergangenen Saison der Pro A geführt wird.

Weitgehend gleichzeitig kam auch der 17jährige Danilo Barthel mit der U-18-Nationalmannschaft unter Bundestrainer Kai Blümel zu internationalen Ehren. Die U18 bereitet sich seit Monaten in Lehrgängen, Länderspielen  und auf internationalen Turnieren auf die Europameisterschaft vom 23. Juli bis 2. August in Metz vor. Auf einer Länderspielreise ins Nachbarland unterlag man Frankreich leider dreimal (61:67, 54:87, 67:69). Danach wurde v. 3. bis 7. Juli auf einem Lehrgang in Heidelberg am Feinschliff gearbeitet und was für ein Leistungsvermögen im deutschen Team schlummert, zeigte sich kürzlich, als man in Oviedo (Spanien) 66:52 (45:28) gegen Spanien gewann und dabei nach Expertenmeinung die beste (erste) Halbzeit eines deutschen U-18-Teams seit Jahren bot. Danilo Barthel war zuletzt mit seinen Auftritten nicht ganz zufrieden, steuerte aber immerhin 3 Punkte und 4 Rebounds zu dem grandiosen Erfolg bei. Kurz zuvor war man Spanien noch 65:80 unterlegen. Es folgt jetzt noch ein letztes Vorbereitungsturnier in Holland, danach geht es  – mit Danilo Barthel, der inzwischen für den endgültigen Kader nominiert wurde erneut nach Frankreich, zur Europameisterschaft. Ein riesiger Erfolg, auf den Danilo mächtig stolz sein kann!

Auch Sebastian Adeberg bewegte sich auf internationalen Basketball-Gefilden. Er nahm vom 5. bis 15. Juni zusammen mit einigen anderen namhaften Spielern, etwa Robert Kolawik (Göttingen), Mathias Grothe (Hagen), Sebastian Barth (Langen/Bayreuth), Nico Jovanovic (Cuxhaven/Essen), an den Militärweltmeisterschaften in Klaipeda (Litauen) teil. Nach einem 106:97-Auftakterfolg gab es dort in einer sehr schweren Gruppe gegen Griechenland, den späteren Militärweltmeister (vor Litauen und USA), mit 78:80 und gegen China mit 72:90 zwei Niederlagen, ehe gegen die USA (mit einigen NBA-Kandidaten) ein sensationeller 83:82-Triumpf folgte. Nach einem weiteren Sieg gegen Lettland ereichte das deutsche Militärteam mit einem 86:73 gegen China einen guten 5. Platz. Anschließend wurde das deutsche Team in Belgien Nato-Luftwaffenmeister. „Seit meinen 18 Monaten Ausbildung in der Sportförderkompanie Mainz bin ich jedes Jahr mit Begeisterung bei den Meisterschaften dabei. Es macht sehr viel Spass, obwohl die Unterkünfte oft spartanisch, diesmal 20-25-Mann-Baracken, sind. Nächstes Jahr geht´s nach Süd-Korea, übernächstes Jahr nach Brasilien (Rio de Janeiro)“, schwärmt Sebastian.

Eines scheint klar: Ein Teil des USC-Kaders für die kommende Saison wird bis zum Saisonbeginn am 27. September gegen Cuxhaven neue, wertvolle internationale Erfahrungen gesammelt haben. Eine Tatsache, die den neuerlichen Pro A-Ambitionen des USC Heidelberg nur gut tun kann.

Inzwischen steht auch der Termin für das diesjährige Season-opening des USC im ISSW bereits fest. Es wird der 13. September, nachmittags, sein. Näheres, insbesondere die genaue Zeit, wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Claus Ebert


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Zusammensetzung der Pro A weitgehend komplett

Dienstag, 7. Juli 2009 um 8:13 Uhr

Die ersten Spiele des USC

07.07.2009: Ganz allmählich kann sich bei den Fans des USC Heidelberg schon mal die Spannung vor der am letzten Septemberwochenende beginnenden, nunmehr dritten Saison der Basketball-Bundesliga, Pro A,  aufbauen. Mit Jibril Hodges, Oliver Komarek, Sebastian Adeberg, Jens Hirschberg, Sebastian Dietz und Danilo Barthel sind  bereit sechs der geplanten acht Spieler für die Stammformation unter Vertrag und seit dem Wochenende stehen auch fast alle der künftigen Gegner fest. Laut Ligaleitung werden es  BBC Bayreuth, BG Karlsruhe, Kirchheim Knights, Science City Jena, BV Chemnitz 99, Bayern München, Saar-Pfalz Braves, Cuxhaven BasCats, ETB Wohnbau Baskets Essen, TV Langen, proveo Merlins Crailsheim, UBC Hannover und die GiroLive-Ballers Osnabrück sein. Hinzu werden aus der BBL voraussichtlich die Nördlingen Giants und LTi Giessen 46ers oder die Eisbären Bremerhaven kommen.

Auch der vorläufige Spielplan ist bereits bekannt. Das Daume-Team erwartet ein Auftaktprogramm, das es in sich hat. Zum Saisonbeginn geht es am Sonntag, den 27. September, gleich gegen die Cuxhaven Baskets, gegen die in den ersten beiden Pro A-Spielzeiten noch kein Spiel gewonnen werden konnte. Danach dürfte bei Aufsteiger GiroLive-Ballers Osnabrück mit einer ausverkauften Halle vor 1800 euphorischen Zuschauern zu rechnen sein. Wie ernst der Liganeuling zu nehmen ist, zeigt bereits dessen erste amerikanische Neuverpflichtung – aus Chemnitz wurde einer der  Top-Pointguards der vergangenen Saison, Dustin Pfeifer, geholt. Anschließend geht es im Heidelberger Olympiastützpunkt gegen eines der absoluten Spitzenteams der Liga, den BBC Bayreuth,  der in der Vorsaison mit dem 3. Tabellenplatz nur hauchdünn den Aufstieg verpasste und sicherlich wieder mit einer Starbesetzung auflaufen wird. Schließlich muss man bei Bayern München antreten, das mit aller Macht nach oben strebt und vermutlich ebenfalls mit einem hochkarätig besetzten Team an den Start gehen wird. Viel schwerer geht´s zum Saisonstart  nicht – aber bange machen gilt nicht. Das USC-Team verfügt inzwischen über genügend Erfahrung und Selbstvertrauen, um mit einer ausreichenden Portion  Zuversicht in die neue Pro A-Saison gehen zu können.

Nach Vorliegen des endgültigen Gesamtspielplans werden wir Ihnen diesen zusenden.

Claus Ebert



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USC Heidelberg auf der Suche nach Power-Forward und Point-Guard

Sonntag, 5. Juli 2009 um 8:12 Uhr

Beran kehrt nicht zurück – McNeil nur noch ein Kandidat

05.07.2009: Liebend gerne hätte der USC Heidelberg das komplette junge Team der vergangenen Saison  zusammengehalten, das gegen Ende der Saison begeisternde Spiele lieferte und  zeitweise eine euphorische Atmosphäre im wiedererwachten Heidelberger Basketballpublikum entfachte. Im Hinblick auf die deutschen Spieler ist dies bisher hervorragend gelungen,  bei den drei amerikanischen Spielern war von vornherein klar, dass es besonders schwer werden würde, sie für eine weitere Saison an die USC-Farben binden zu können. Für die erste Juliwoche hatten die USC-Verantwortlichen sich selbst Frist für eine Klärung der diesbezüglichen Personalfragen gesetzt.

Bei Jibril Hodges hat es zur Freude aller geklappt, für Ben Beran und Japhet McNeil müssen die USC-Verantwortlichen auf die Suche nach Ersatz gehen. Bei Ben Beran war von Anfang an die Frage völlig offen, ob er weiterhin professionell Basketball spielen oder  eher  einen anderweitigen beruflichen Werdegang einschlagen wollte, so dass seine jetzige Entscheidung für den USC keineswegs total überraschend ist. – Er wollte sich hierüber zu Hause in aller Ruhe Klarheit verschaffen. Es stand für ihn fest, ´wenn noch ein Jahr in Europa, dann auf jeden Fall wieder in Heidelberg`. Nach reiflicher Überlegung im familiären Umfeld hat sich Ben nun aber aus rein privaten Gründen und unabhängig vom  Vertragsangebot des USC für die zweite berufliche Variante entschieden. Sehr schade, denn Ben Beran hat sich in seinem Jahr in Heidelberg als vorbildlicher Sportler und ausgereifte Persönlichkeit erwiesen und dem Team einen großen Halt verliehen. Ben wird in Heidelberg nicht vergessen werden! Sein Weggang wird nicht leicht zu kompensieren sein. Doch seine persönliche Entscheidung ist verständlich und nachvollziehbar. Der USC Heidelberg kann ihm nur alles Gute für seinen weiteren Lebensweg wünschen. „Good luck for the future, Ben!“ – Für Beran wird ab sofort ein Spieler mit gleichen Qualitäten und Fähigkeiten gesucht.

Bei Dribbelkünstler Japhet McNeil liegen die Dinge etwas anders. Er konnte sich bisher  nicht zu einer Entscheidung pro USC durchringen, wartet derzeit in amerikanischen „Summer Leagues“ noch  auf das womöglich „ganz große Angebot“ und bat den USC  um weitere Bedenkzeit. Dies ist aus Sicht eines Spielers verständlich und legitim, doch der USC kann und will jetzt andererseits nicht weitere Zeit verstreichen lassen und hat daher McNeil gegenüber ausdrücklich erklärt, sich nunmehr  nach Alternativen umzusehen, um das Heft des Handelns in der Hand zu behalten. Die Tür für Japhet bleibt weiterhin offen, nur die Ausgangsbedingungen haben sich somit verändert. Die Tür könnte jetzt jeden Tag zufallen. Beim USC hat die Suche nach einem neuen Point-Guard als kongenialem Partner zu Jibril Hodges im USC-Backcourt  begonnen.

Claus Ebert


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Sebastian Dietz und Danilo Barthel weiterhin im USC-Stammkader.

Donnerstag, 2. Juli 2009 um 8:11 Uhr

Sparkasse Heidelberg bleibt im Sponsorenpool

02.07.2009: Mit Sebastian Dietz und Danilo Barthel werden auch in der kommenden Bundesliga – Saison zwei Spieler aus der Region das USC-Trikot tragen, die in der vergangenen Spielzeit ins kalte Wasser der Pro A geworfen wurden und dabei in erstaunlich kurzer Zeit „schwimmen“ lernten.

Sebastian Dietz erhielt bei 28 Einsätzen durchschnittlich bereits knapp 10 Minuten Spielzeit  und bewährte sich hierbei gegen die gerade auf den Guard-Positionen  zahlreich vertretenen Amerikaner der Liga schon sehr beachtlich. Besonders seinen Zug zum Korb und seine Defensiv-Leistung konnte er hierbei stark verbessern und in einigen Spielen erste wichtige Akzente für das USC-Team setzen.   Der 20-jährige, von der KuSG Leimen zum USC gestoßene, Aufbauspieler wird nach Ableistung seines Zivildienstes ein Jura-Studium beginnen und somit weiterhin als back-up auf den Positionen 1 und 2 das Vertrauen von Trainer Daume genießen können. Der USC Coach hierzu: “Sebi hat sich letzte Saison als neuer Spieler von der ersten Minute an hervorragend eingefügt und sehr gute Fortschritte gemacht. Es macht Spaß, mit ihm zu arbeiten und er hat sich die Weiterverpflichtung redlich verdient“.

Eine ganz ausgezeichnete Entwicklung hat in der vergangenen Saison auch der zweite „Rookie“, der erst 17jährige Danilo Barthel, genommen. Er kam verletzungsbedingt erst gegen Ende der Vorrunde zu ersten Spielminuten und als sich dann Ben Beran kurzzeitig verletzte, kam die große Zeit des USC-Eigengewächses. Beim 85:98 in Kirchheim/Teck stand er 23 Minuten auf dem Parkett und beim 91:104 gegen Phönix Hagen machte er sein bestes Saisonspiel mit 15 Punkten und 4 Rebounds bei 15 Minuten Spielzeit. Beim anschließenden 73:105 in Chemnitz kam er in 28 Minuten auf 11 Punkte und 3 Rebounds. Insgesamt erzielte Danilo, der noch 2 Jahre die Schule besuchen wird, um dann Abitur zu machen, in 16 Partien bei 12 Minuten Spielzeit 3,6 Punkte und 1,8 Rebounds für den Heidelberger Universitätsverein. Parallel ist der 2,04 m große „Vierer“, dem allgemein eine gute Basketballzukunft prophezeit wird, zum festen Bestandteil der U-18-Nationalmannschaft gereift und hat hier inzwischen recht erfolgreich einige Lehrgänge und Länderspiele bestritten. Torsten Daume: „Danilo ist von Training zu Training besser geworden und ganz hervorragend in seine Aufgabe hineingewachsen“.

Weiterhin zum Sponsorenpool des Heidelberger Bundesligavereins wird die Sparkasse Heidelberg gehören. Sie hat den USC Heidelberg auch schon bisher unterstützt und die jüngste Entwicklung der „jungen USC-Wilden“ mit Freude verfolgt. Stephan Brandhuber, Abteilungsleiter Marketing, dazu: „Besonders der vom USC Heidelberg in der vergangenen Saison eingeschlagene Weg, auch im professionellen Basketball auf Talente der Region zu setzen, findet unsere volle Zustimmung und wir hoffen insoweit auf eine erfolgreiche Fortsetzung.“

Claus Ebert


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