Newsarchiv des Monats Oktober, 2009

Duell der beiden Aufsteiger! Erster Sieg ist Pflicht!

Donnerstag, 29. Oktober 2009 um 13:52 Uhr

Am Samstag, 16:30 Uhr im ISSW 700 treffen die MLP USC BasCats auf den SV Friendsfactory Germering. Im Duell der beiden Aufsteiger wird eine Serie reißen. Beide Teams haben in ihrer Premierensaison noch kein Spiel gewinnen können. Sowohl Germering hat mindestens eine unglückliche Niederlage (75-76 gegen Speyer), als auch die BasCats mit dem 65-69 in Herzogenaurach.

Vor der Saison wurde Germering von vielen als Geheimtipp gehandelt. Gut verstärkt mit einigen erstligaerfahrenen Spielerinnen wie z.B. Hannah Eitel oder Marijana Kovacic, dazu mit München ein großes Einzugsgebiet schienen die Bayern gut aufgestellt zu sein. Selbes gilt allerdings auch für die MLP USC BasCats, die ebenfalls ein wenig hinter ihren eigenen Erwartungen hinterherlaufen.

Am Samstag wird zumindest eins der beiden Teams das erste Erfolgserlebnis feiern.

Bei den BasCats scheint das Verletzungspech so langsam der Vergangenheit anzugehören. Julez Koch hat ihre Feuertaufe bei der Zweiten Mannschaft überstanden und steht ebenso zur Verfügung wie die zuletzt fehlende Hellen Zipser oder die angeschlagene Angie Oehler.

Am Samstag soll es endlich klappen. Die BasCats des USC Heidelberg wollen den ersten Sieg feiern und hoffen wieder auf eine tolle Kulisse wie zu Beginn der Saison, als man gegen Leimen vor über 400 Zuschauern ein tolles Spiel ablieferte.



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USC Heidelberg zu Besuch beim “Spieler des Tages”.

Mittwoch, 28. Oktober 2009 um 18:51 Uhr

Natürlich bestehen die UBC Tigers Hannover  keineswegs allein aus Emmanuel Holloway, doch die Performance, die der amerikanische Ballartist am letzten Wochenende beim 87:82-Sieg der Hannoveraner in Essen aufs Parkett zauberte, gehört durchaus in die Rubrik „Sonderklasse“. 30 Punkte, 8 Rebounds, 4 Assists und 4 Steals standen am Ende in seiner persönlichen Statistik – daraus resultierende 39 Effektivitätspunkte bedeuteten Saisonrekord und Wahl zum „Spieler des Tages“  in der Pro A. –  Holloway war der unumstrittene „Matchwinner“ in Essen, aber  mit seinen Landsleuten Jacques Jones (16 Punkte, 10 Rebounds in Essen), Brian Moten, neuerdings Anthony Slack sowie mit Jan Prasuhn, Björn Schoo und David Arigbabu (von seinem mehrjährigen Gastspiel in Kaiserslautern in Heidelberg noch gut bekannt) hat er auch starke Mitspieler an seiner Seite. Mit etwas mehr Glück könnten die Niedersachsen gar noch verlustpunktfrei sein,  denn die ersten drei Spiele verloren sie nur hauchdünn – gegen Jena 94:98 (31 Punkte, 8 von 14 Dreier! allein von Brian Moten), gegen BG Karlsruhe 79:83 (24 Punkte Jones, 18 Punkte Holloway) und in Crailsheim 72:73 (Holloway 25 Punkte). Danach folgten Siege gegen Freiburg mit 87:77 (Holloway 24, Moten 14) und eben zuletzt in Essen.

 Bemerkenswert, ja sensationell am Sieg in Essen war, dass Hannover  bereits mit 26 Punkten zurück lag und das Match nach der Pause noch aus dem Feuer riss. Mit dieser Aufholjagd par excellence haben sich die „Tiger“ natürlich sehr viel Selbstvertrauen geholt und dürften am Samstag in der AWD-Hall (Fassungsvermögen 5000 Zuschauer) mit breitem Rücken in die Partie gegen den USC Heidelberg gehen. Dementsprechend schwierig wird die Aufgabe für die „Riesen vom Neckar“, die ihrerseits am vergangenen Sonntag im Schlussviertel gegen Chemnitz (89:98) keine wirkliche Siegchance mehr hatten, die Scharte aber in Hannover gerne wieder auswetzen möchten. Dafür notwendig wäre eine rundum ausgeglichene Teamleistung und ein verbessertes Reboundspiel. Oliver Komarek hat es gegen Chemnitz vorgemacht und mit einer starken kämpferischen Einstellung – trotz gesundheitlicher Probleme während der Woche vor dem Spiel – alleine 11 Rebounds gesichert. Mit einer ähnlichen Leistung wie bei ihren Auswärtserfolgen in Osnabrück (103:98 nach Verlängerung) und bei Bayern München (95:82) möchten die Jungs von Trainer Torsten Daume versuchen, ihre Punktebilanz wieder auszugleichen und sich eine gute Ausgangsposition für die weitere Saison zu verschaffen. Kein leichtes Vorhaben! 

 

 

               Wer möchte beim USC-Scouting Team mit dabei sein?

 Statistiken, die persönlichen Werte der Spieler während des Spiels, sind beim Basketball sehr wichtig – für die Spieler, die Trainer, die Fans und viele andere. All die theoretischen Daten werden bei den Begegnungen durch ein spezielles Computer-Programm erfasst.

 Das USC-Scouting-Team für die Pro A sucht noch Mitarbeiter bei den Heimspielen für diese wichtige und interessante Aufgabe am verlängerten Kampfgerichts-Tisch. Die Mitarbeit setzt hierbei nicht für jede Funktion zwingend umfassende Basketball-Kenntnisse voraus. Für die Eingabe der Daten reicht beispielsweise eine Grund-Kenntnis der einfachen Basketballbegriffe.

 Eine Einarbeitung von Seiten des Scouting-Teams erfolgt selbstverständlich. Wer interessiert ist, hier – mitten im Geschehen sozusagen – dabei zu sein, kann sich gerne an Jonas Kröper, handy 015221925039, E-Mail JK@usc-hd.de, wenden.

 Claus Ebert



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Herren Oberliga: USC entscheidet Lokalderby für sich

Dienstag, 27. Oktober 2009 um 14:53 Uhr

Am Sonntag den 25.20.2009 trafen im ISSW die zweiten Mannschaften des USC Heidelberg und der SG Kirchheim aufeinander. Die Gäste erwischten den besseren Start und zogen Mitte des ersten Abschnitts schnell auf 5:15 davon.

Nach verschlafenem Beginn konnte sich der USC rehabilitieren und das 1. Viertel ausgeglichen gestalten (25:25).

Im 2. Viertel stellten die Heidelberger auf eine Zonenverteidigung um, mit welcher die Kirchheimer ihre Probleme hatten. Durch gute Defense und einige Schnellangriffe konnte eine Führung mit in die Halbzeit genommen werden (51:37). Im 3. Viertel konnte die Führung weiter ausgebaut werden und der USC zog zwischenzeitlich mit 20 Punkten davon.

In den letzten 3 Minuten vor dem Schlussabschnitt kamen die Spieler der SG jedoch noch einmal zurück und versuchten sich, gegen die drohende Niederlage zu wehren. Durch einige gute Aktionen in der Offensive konnte Kirchheim den Spielstand auf 9 Punkte verkürzen (63:54).

In den entscheidenden 10 Minuten wollten die Spieler des USC jedoch nichts mehr anbrennen lassen und schalteten noch einmal einen Gang höher. Am Ende konnte sich der USC über einen verdienten 84:68 Sieg freuen.

Breuer 19 (2), Rothmann 14 (1), Sommer 13, Heller 9 (3), Schönhals 8 (1), Feist 7, Dugandzic 7, Hirscher 3, Konate 2, Seim 2, Marcante, Riess



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U14m – Auswärtssieg in Ettlingen

Montag, 26. Oktober 2009 um 14:57 Uhr

Zu einem deutlichen 124:25 Sieg kamen die USC- Jungs in Ettlingen.

Gegen die in allen Belangen überforderten Ettlinger war David Diouf mit 43 Punkten wieder der überragende Spieler. Immer besser wird David Löscher, der 15 Punkte erzielte. Für den Trainer gab es die Gelegenheit die Jungs zu testen. So durfte Jonas Herbold mal auf die Aufbauposition und Julian Kick Center spielen. Julian krönte seine gute Leistung mit einem tollen Dreier zwei Sekunden vor Spielende. Jetzt heißt es eine Woche Ferien und dann folgt die Vorbereitung auf das schwere Auswärtsspiel am 07.11.09 in Freiburg.



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Unglaubliche fünf Minuten kosten Sieg

Montag, 26. Oktober 2009 um 14:55 Uhr

Es sollte der Befreiungsschlag werden, endlich der erste Sieg. Gut gelaunt und frohen Mutes reisten die BasCats zum Auswärtsspiel nach Herzogenaurach. Unter der Woche wurde einiges geändert und die Marschrichtung für das Spiel ausgegeben. Druckvolle Verteidigung und schnelles Spiel waren das Ziel der Coaches. Doch leider kam es wie so oft. Die jungen Aufsteigerinnen des USC trafen auf die ebenfalls jungen, aber im Abstiegskampf erfahrenen Herzogenauracherinnen. Während die BasCats sich auf ein leichteres Spiel als die bisherigen Spiele gegen die Top Four einstellten, wussten die Shorthorns, dass es in der zweiten Liga niemals leichte Spiele gibt. In den ersten Minuten ging daraufhin beim Aufsteiger alles schief, während die Shorthorns sich bedankten und die Vorentscheidung einspielten. Bei den BasCats fehlte zu Beginn der absolute Wille und die Durchsetzungskraft. Erst nach fünf Minuten, Auszeit und einem Rückstand von 17-2 besann man sich wieder auf seine Stärken und setzte dem Gegner sichtlich zu. Aus dem 17-2 wurde immerhin noch ein 24-16 bis zum Viertelende, aber die BasCats liefen während des Spiels permanent dem viel zu Hohen Anfangsrückstand hinterher und mussten sich kraft raubend sich Punkt für Punkt herankämpfen. Im letzten Viertel war es dann endlich soweit, die BasCats hatten die Shorthorns vier Minuten vor Spielende bis auf zwei Punkte eingeholt. Nur leider blieb der letzte Schritt verwehrt. Immer wieder kam es zu unerklärlichen Fehlpässen, so dass der Vorsprung von 2 Punkten bis kurz vor Schluss hielt. Die BasCats versuchten die Zeit schnell zu stoppen und so gingen die Herzogenauracherinnen am Ende immer wieder an die Freiwurflinie. „Heute ärgert mich die Niederlage am stärksten. In den letzten Spielen haben wir gegen die Topteams der Liga gespielt. Teilweise gut mitgehalten und heute spielen wir in den ersten fünf Minuten so einen Mist. Es wurde genau das Gegenteil von dem gemacht, was wir uns zu Beginn vorgenommen hatten. Sowas ist einfach nur ärgerlich. Das war eine bittere Lehrstunde.”: Coach Czygan nach dem Spiel

 

Für den USC spielten: Benavente 17, Heller 10, Adrion 9, Güttner 6, Hofmann, E. 6, Hofmann, A. 6, Stage 6, Maurer 2, Meusel 2, Oehler, Koch



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Reboundüberlegenheit mitentscheidend für Chemnitzer Sieg

Sonntag, 25. Oktober 2009 um 13:29 Uhr

Zur Pause lautete das Reboundverhältnis im Spiel des USC Heidelberg gegen BV Chemnitz 99 20:20, am Ende 28:40 – sicherlich einer der Gründe für die 89:100 (49:43)-Niederlage des USC Heidelberg. Insgesamt wurden auf USC-Seite  20 Defensiv-Rebounds abgegeben. Ein weiterer Grund bestand wohl darin, dass man in drei Vierteln die Anfangsphase „verschlief“. 1. Viertel 7:13, 3.Viertel 0:7, 4.Viertel 1:9. Am Ende waren sich alle einig: Der Sieg der Gäste war verdient – wenn auch nicht zwingend.

 In der 1. Halbzeit hatte der USC Heidelberg vor 850 Zuschauern im Olympiastützpunkt durchaus eine höhere Führung verpasst. Sieben Ballverluste im 1. Viertel dank einer Reihe von Unkonzentriertheiten waren zu viele (14:19, 8.Min.), ehe Sebastian Adeberg, Oliver Komarek und ein „Buzzer-Beater“ von Lyndale Burleson das Spiel bis zum Viertelende noch drehen konnten (21:19). Vor allem Eric Vierneisel hatte bis dahin sehr effektiv gespielt (7 Punkte ohne Fehlwurf, 2 Rebounds, 1 Steal). Im 2. Viertel steigerten sich Hodges, Burleson und Komarek und nach dem Komarek-Dreier zum 30:21 (13.) stieg die Hoffnung auf den 1. USC-Heimsieg nach den beiden Heim-Niederlagen gegen Cuxhaven (84:85) und Bayreuth (100:122). Doch die Gäste ließen sich nicht abschütteln. Bufford, Harbut, Roberts und Rastatter hielten dagegen und sorgten dafür, dass es zur Pause „nur“  49:43 für die Gastgeber stand. Vierneisel und Hodges waren bis dahin die besten USC-Akteure, vor allem Vierneisel mit hoher Effektivität.

 Auch zu Beginn der 2. Halbzeit waren die Hausherren nicht voll konzentriert, was die Sachsen mit einem schnellen 7:0-Lauf nach längerer Zeit mal wieder zu einem Vorsprung (50:49) nutzten. Bis zum 64:63 durch einen Dreier von Hodges (27.) wechselte die Führung in dieser interessanten und bis weit in die Schlussphase offenen Partie mehrmals – dann schlug die Stunde von Sebastian Dietz: Mit einem Dreipunkt-Spiel und einem Dreier erhöhte er den USC-Vorsprung innerhalb einer Minute auf 73:67 (29.). Allen, Rosenthal und Roberts drehten die Begegnung aber wieder bis zum Viertelende (73:74).

 Auch der Schlussabschnitt begann für Heidelberg nach 2 Freiwürfen des überragenden Dima Rastatter und einem Dreier von Roberts zum 73:79 (32.) äußerst unerfreulich. Unmittelbar danach wohl die Vorentscheidung: Offensivfoul Adeberg? Technisches Foul gegen Vierneisel – wofür? Sein viertes Foul. Zwei verwandelte Freiwürfe von Johnson plus Ballbesitz für Chemnitz. Zum ersten Mal hatten die Gäste einen 9-Punktevorsprung (74:83). „Das technische Foul hatte großen Einfluss auf den Spielausgang“, meinte Trainer Daume hinterher – und: „Chemnitz ist zum falschen Zeitpunkt wieder ins Spiel gekommen“.  Hinzu kam, dass der USC  mit relativ kleiner Rotation gespielt hatte, die Gäste mit ihrer Neuner-Rotation aber noch enorme Kräfte zur Verfügung hatten und – wie schon das ganze Spiel über – in der Defense weiterhin kräftig zupackten. „Das durften sie zumeist auch nach bereits verlorener Defensiv-Position. Es gab einige Dinge die ich nicht verstand – dennoch hat sich das  Chemnitzer Team den Sieg natürlich verdient. Am Ende fehlte uns auch die Kraft, um der Partie nochmals eine Wende zu geben.“, schloss Torsten Daume sein Resümee ab.

 Bei Chemnitz gefielen Rastatter (15/17 Reb.), Bufford, Harbut und Roberts am besten – beim USC  Jibril Hodges. Eric Vierneisel spielte sehr effektiv, müsste von seinen Teamkameraden allerdings noch mehr eingebunden werden. Sebastian Dietz wartete bei seinem Kurzeinsatz mit einer tadellosen Leistung auf und Oliver Komarek überzeugte beim Rebound (11) sowie mit einigen sehr guten Anspielen (5). Die Teamleistung war diesmal nicht so kompakt wie bei den beiden Erfolgen in Osnabrück (103:98 n.V.) und München (95:82), allerdings stellte Chemnitz auch einen sehr starken, extrem ausgeglichenen Gegner dar und wurde seiner leichten Favoritenrolle letztlich verdientermaßen gerecht.

 USC: Hodges 27 (2 Dreier), Komarek 19 (1 Dreier, 11 Rebounds, 5 Assists), Vierneisel 14 (1 Dreier, 5/7 Würfe), Burleson 13 (1), Adeberg 11, Dietz 6 (1), Barthel 1, Hirschberg,- Rodriguez, Hug, Debus, Jahnke.

 Chemnitz: Harbut 20, Roberts 19 (1), Bufford 16 (1), Rastatter 15, Rosenthal 12 (2), Zyskunov 6, Johnson 6, Allen 4, Lipke 2.

 Claus Ebert



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MLP USC BasCats reisen nach Herzogenaurach

Freitag, 23. Oktober 2009 um 12:54 Uhr

 Mit einer gehörigen Portion Respekt aber auch viel Wut im Bauch reisen die MLP USC BasCats zum Tabellennachbarn nach Herzogenaurach. Nach den bisherigen unglücklichen Niederlagen wollen die BasCats den ersten Erfolg.

Das Team aus der Adidas- und Puma-Hauptstadt schafft es seit Jahren mit soliden Möglichkeiten die Liga zu halten. Anders als viele Vereine, die jedes Jahr groß investieren schafft es Herzogenaurach in der Liga ohne Amerikanerin zu bestehen. Auch dieses Jahr ist das Ziel wieder der Nichtabstieg. Es gibt bei den beiden Vereinen also ähnliche Voraussetzungen. Die USC-Mädels sind nach dem Aufstieg fast komplett zusammengeblieben und haben mit Nina Stage bisher lediglich einen Neuzugang zu integrieren. Dafür müssen die BasCats aber seit Saisonbeginn auf Katja Schneider verzichten, die sich eine schwere Knieverletzung zugezogen hat.

Am Wochenende wird eine Serie reißen. Herzogenaurach hat bisher zu Hause noch nicht gesiegt, der einzige Sieg kam in Keltern zustande. Die BasCats warten dagegen auf den ersten Sieg überhaupt. Das Spiel wird sich wahrscheinlich auf Augenhöhe abspielen und die Tagesform wird entscheiden. Sollte den BasCats endlich einmal ein rundum gelungener Auftritt gelingen, ist auch ein Auswärtssieg möglich.



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U14m zum ersten Auswärtsspiel nach Ettlingen

Donnerstag, 22. Oktober 2009 um 9:36 Uhr

Nach zwei Heimspielen in Folge spielen unsere U14-Jungs am Samstag um 11.15 Uhr in Ettlingen. Auf dem Papier eine klare Sache für den USC. Die Ettlinger verloren ihre ersten beiden Spiele gegen SSC Karlsruhe und Post Karlsruhe sehr deutlich. Unsere Jungs fahren guter Dinge nach Ettlingen und wollen durch schnelles Spiel und tolle Kombinationen ihren dritten Sieg einfahren. Eventuell sind die Körbe in Ettlingen Dunking-tauglich. Dann aufgepasst auf “Flying -Jonas”. Auf zum dritten Sieg. 

Thomas Schmidt



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USC am Samstagabend gegen den Tabellendritten

Mittwoch, 21. Oktober 2009 um 17:36 Uhr

Das auf dem Papier schwere Auftaktprogramm des USC Heidelberg findet am Samstagabend um 19:30 Uhr  im Olympiastützpunkt gegen den Tabellendritten BV Chemnitz 99 seine Fortsetzung. Der 32jährige finnische Trainer der Sachsen, Anton Mirolybov, hatte vor der Saison klare Zielvorstellungen: „Wir sind hungrig und wollen unter die Top 5 der Pro A.“ Kein leichtes Unterfangen in dieser starken und einmal mehr sehr ausgeglichenen Liga!  Nach den ersten vier Spieltagen liegt sein Team mit drei deutlichen Siegen gegen Crailsheim (86:69), in Freiburg (82:64) und gegen Essen (74:62), nach der knappen 66:72-Auftaktniederlage bei der BG Karlsruhe, allerdings voll auf Kurs.

 Die mit fünf Amerikanern bestückte Chemnitzer Mannschaft ist extrem ausgeglichen besetzt, selbst der 10. Spieler, Stefan Ansehl, kommt noch auf eine durchschnittliche Spielzeit von 7 Minuten, die Einsatzzeiten der aus neun Spielern bestehenden Basis-Rotation liegen allesamt im zweistelligen Bereich. Dadurch bedingt können die „Niners“ einen hohen Aufwand in der Defensive betreiben und  ihren Gegnern in der Verteidigung gewaltig einheizen. „Ich möchte, dass mein Team die beste Verteidigung der Liga spielt“, kennzeichnet   der frühere Cheftrainers von Finnlands A2-Nationalmannschaft seine Basketballphilosophie. Bisher hat sein Team diese Strategie hervorragend umgesetzt und durchschnittlich lediglich 67 Gegenpunkte zugelassen.

 Hierin liegt sicherlich ein besonderer Reiz der Partie am Samstagabend. Denn USC-Trainer Torsten Daume verfolgt mit seinem jungen Team eine gänzlich andere Spielidee. Die Stärken des Teams liegen – auf den speziellen Fähigkeiten seiner Protagonisten beruhend -  normalerweise eher in der Offensive, wie die Ergebnisse der vergangenen Saison ebenso zeigen wie auch die Resultate der ersten vier Begegnungen der neuen Spielzeit – 84:85 gegen Cuxhaven, 103:99 n.V. in Osnabrück, 100:122 gegen den Topvavoriten der Liga, BBC Bayreuth, und 95:82 am Sonntag in München.

 Am Samstagabend ist sicherlich wieder mit einem hoch attraktiven Spiel zu rechnen, wie schon so oft, wenn sich diese beiden Vereine in den vergangenen Jahren gegenüber standen. In der Spielzeit 07/08 beispielsweise bezwang Chemnitz den USC in der Richard-Hartmann-Halle in einem hochdramatischen Match in allerletzter Sekunde durch einen Dreier von LyRyan Russel mit 92:90. Im Rückspiel revanchierte sich der USC mit einem hart erkämpften 88:76 und sicherte damit am vorletzten Spieltag den Klassenerhalt. Sebastian Adeberg spielte damals wie entfesselt und erzielte 27 Punkte. 05/06 gewann der USC im OSP 93:92 nach Verlängerung (27 Punkte Maurice Linton). 04/05 gab es in Chemnitz einen 111:110-Triumph des USC, ebenfalls nach Verlängerung (Ronnie Taylor mit 31 Punkten, darunter 6 Dreier).

 Auch für Samstag fällt eine Prognose schwer. Die längere Bank spricht sicherlich für einen  Vorteil der Gäste. Doch das Daume-Team hat bei den Münchner Bayern Selbstvertrauen getankt – und wird natürlich alles in die Waagschale werfen, um dem USC-Publikum möglichst den ersten Heimsieg der Saison zu schenken.

 Claus Ebert



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U14m gewinnt auch gegen Karlsruhe

Mittwoch, 21. Oktober 2009 um 15:31 Uhr

Weder der spätere Beginn des Spiels noch das Kampfgericht, das aus Eltern und Freunden bestand, noch das nur ein Schiedsrichter anwesend war konnte unsere Jungs beeindrucken.

Furios starteten sie und gewannen das erste Viertel mit 22 : 6. Somit wurde der Grundstein für einen ungefährdeten 77:46 Sieg gelegt.  In der Defense sehr stark und in der Offense tolle Schnellangriffe ermöglichten dem Trainer einen recht geruhsamen Abend zu verbringen.

Im letzten Viertel wurde mit einer kleinen Aufstellung gespielt, die mit ihrer Spielweise uns alle erfreute und sich von ihren Eltern nach Spielschluss den verdienten Applaus abholte. Sehr erfreulich war, dass neben David Diouf auch Björn Lau und Ole Müller zweistellig punkteten.



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