Newsarchiv des Monats Oktober, 2009

Die neue FORWARD ab 8. Oktober 2009 im Handel

Dienstag, 13. Oktober 2009 um 16:22 Uhr

forward_0910Rechtzeitig zum Saisonstart der Beko Basketball-Bundesliga erscheint die neue FORWARD. Das Heft ist ab Donnerstag, 8. Oktober 2009, im Handel. Sechs Jahre ist es her, dass die BBL mit dem deutschen Modeunternehmen s.Oliver einen Namenssponsor vorweisen konnte. Nun sorgt die BBL mit Beko, dem türkischen Hersteller für Haushaltsgeräte, für eine positive Überraschung. Aber nicht nur das: Mit dem D:SF, welches mindestens 50 Live-Spiele in dieser Saison übertragen wird, findet die neue Beko BBL den lange ersehnten TV-Partner. FORWARD liefert die Details zu den Deals mit Beko und dem D:SF und sprach mit Jan Pommer über die neuen Partner.

Die Protagonisten der aktuellen Ausgabe sind die 18 Klubs der BBL: In einer großen Saisonvorschau berichtet FORWARD über deren Neuzugänge, Verluste, Chancen und über alles, was ihr sonst noch zur Vorbereitung auf die neue Spielzeit über euer Team wissen müsst. Zudem geben die Cheftrainer der Vereine in FORWARD ihre Tipps ab, wer 2010 Deutscher Meister wird und wer zu den Abstiegskandidaten zählt.

Weiteres zentrales Thema ist die Deutsche Nationalmannschaft, welche bei der Europameisterschaft in Polen bewiesen hat, dass sie auch ohne Dirk Nowitzki mit den besten Mannschaften Europas auf Augenhöhe ist. Die Youngsters Benzing, Harris & Co. haben große Freude bereitet. FORWARD schaut gemeinsam mit Bundestrainer Dirk Bauermann auf die einzelnen Spiele der verjüngten DBB-Auswahl zurück und gibt einen Ausblick auf Olympia 2012. Im Interview steht Rekordnationalspieler Patrick Femerling Rede und Antwort.

Ebenfalls im Fokus steht bei uns der Nachwuchs. FORWARD analysiert die besten U24-Spieler Europas, blickt auf die neue NBBL- und JBBL-Saison und porträtiert die Favoriten und Neulinge aus der Jungen Liga ProA und ProB.

Nähere Infos und Abo-Funktion: www.powerforward.de.

Pressemitteilung: FORWARD Sport Media GmbH



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U14m Gelungener Start in die Oberliga

Montag, 12. Oktober 2009 um 20:31 Uhr

Mit einem Sieg gegen die SG Kirchheim gelang unserer U14m ein erfolgreicher Start in die neue Oberligasaison. Immer wieder angetrieben von Jonas Herbold und David Diouf gewannen die Jungs mit 71:49 ihr Spiel. Wichtig war, dass alle Jungs zum Einsatz kamen und so Spielpraxis für die kommenden Spiele sammelten. Unnötig waren leider die vielen Fouls in der ersten Halbzeit die Kirchheim immer wieder an die Freiwurflinie gehen ließen. Insgesamt sahen wir ein gutes Spiel und mit konzentrierter Trainingsarbeit können die kleinen Fehler bis zum nächsten Spiel gegen die starke Mannschaft der Post/SG Karlsruhe abgestellt werden.

Thomas Schmidt



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Oberliga Herren erklimmen Tabellenspitze

Montag, 12. Oktober 2009 um 20:17 Uhr

Am Sonntag, 11.10.2009 fand das zweite Heimspiel der Oberliga-Herren im ISSW statt. Nach erfolgreichem Saisonstart, mit zwei Siegen aus den ersten beiden Spielen, wollte die Mannschaft ihre Siegesserie weiter ausbauen. In der ersten Halbzeit sah es allerdings danach aus, als sollte Sandhausen vor allem in der Offensive der wie erwartet starke Gegner sein. Sandhausen dominierte die Partie zunächst. Der USC fand lange Zeit nicht seinen Offensivrhythmus. Im zweiten Viertel zeigte man allerdings viel Einsatz und Engagement in der Verteidigung. Dieser Einsatz wurde belohnt und so ging man, aufgrund der schwachen Trefferquote, nur mit 5 Punkten Rückstand (24:29) in die Halbzeitpause. Nach der Pause kamen die Jungs von Spielertrainer Jochen Feist besser ins Spiel und fingen an ihre Würfe aus der Halbdistanz zu treffen. Sandhausen stellte nun auf Zonenverteidigung, was der USC-Bundesligareserve entgegenkam. Nun war der Knoten endgültig geplatzt und die Guards Breuer, Rothmann und Schönhals trafen ihre offenen Würfe. Vor allem Schönhals (5 Dreier) zeigte sich in dieser Phase treffsicher. In der Defense war man weiterhin sehr präsent und machte es den Sandhäusern schwer einfache Würfe zu bekommen. Der hohe Druck in der Verteidigung war vor allem auch den Bankspielern des USC, Heller und Hirscher, zu verdanken, die sich nahtlos in das Spiel einfügten und jedem Ball nachgingen. Auch am Brett zeigten sich die Centerspieler Konate, Sommer, Marcante und Dugandzic nun reboundstärker als in Halbzeit eins. Dank einem starken 3. Viertel konnte man mit 12 Punkten Führung in das Schlussviertel gehen. Dort ließ die Mannschaft dann keinen Zweifel mehr aufkommen, dass sie das Spiel gewinnen wollte und baute die Führung weiter aus. Sandhausen stand vor dem Problem, dass einer ihrer stärksten Spieler in den letzten Partien, Michael Vincent Riggins, in dieser Phase Foulprobleme hatte. Dank einer starken Teamleistung konnte der USC das Spiel letzten Endes souverän mit 78:59 gewinnen und bleibt damit vorerst ungeschlagen. Nächste Woche geht es zu den ebenfalls ungeschlagenen Freiburgern, welche mit Sicherheit eine große Herausforderung darstellen.

Schönhals 28 (5), Rothmann 21 (1), Breuer 13 (1), Sommer 5, Konate 4, Marcante 3 (1), Heller 3, Hirscher 1, Riess, Dugandzic



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Werbung für Offensiv-Basketball

Montag, 12. Oktober 2009 um 0:29 Uhr

Das war das 100:122 (42:69) des USC Heidelberg gegen den imponierenden Meisterschaftsfavoriten BBC Bayreuth auf jeden Fall. Die knapp 900 Zuschauer im Heidelberger Olympiastützpunkt kamen trotz der letztlich deutlichen Niederlage insofern durchaus wieder auf ihre Kosten. Einen Sieg konnte man gegen das in hoher Qualität auf allen Positionen mindestens doppelt besetzte Team der Oberfranken allerdings nicht erwarten. Sehr schnell wurde bei diesem Spiel deutlich: Dieses Jahr scheint der BBC Bayreuth nach dem um einen Korb verpassten Aufstieg in der vergangenen Saison Ernst zu machen mit der „Mission BBL“. Wie aus einem Guss spielten die Gäste vor allem in der 1. Halbzeit, mit hoher Athletik, tollem Teamplay und traumwandlerischer Sicherheit und zeigten hier dem jungen USC-Team doch deutlich die derzeitigen Grenzen auf. Dies unterstrichen auch die beiden Trainerstimmen nach der Partie.

Andreas Wagner (BBC Bayreuth): „Wir haben in der ersten Halbzeit sehr guten Basketball geboten, überragend in der Offense, ordentlich in der Verteidigung. Die erste Halbzeit war unsere bisher beste Leistung in dieser Saison“.

USC-Trainer Torsten Daume: „Bayreuth hat im Stil einer Klassemannschaft gespielt, hoch ambitioniert, und hat uns von Beginn an den Schneid abgekauft. Es hat dadurch zu lange gedauert, bis wir zu unserem Spiel gefunden haben“.

Im Grunde war die Partie zur Halbzeit schon entschieden. Mit hervorragenden Pass-Kombinationen fanden die Gäste von Beginn an immer den freien Mitspieler, der zumeist in aller Seelenruhe einnetzen konnte. Über 4:13 (5.) und 10:23 (7.) waren die Verhältnisse rasch ins rechte Licht gerückt. Auf USC-Seite konnte nur Hodges dagegen halten und verhindern, dass der Abstand zur Viertelpause (21:33) noch höher war. Viel zu ungeduldig und fast nur aus Einzelaktionen heraus wurden die meisten USC-Aktionen abgeschlossen.

Dies kam dem Meisterschaftsfavoriten auch im 2. Viertel entgegen, der seinerseits seine Angriffe hoch diszipliniert durchspielte, dadurch zu stets freien Würfen (Harris, Erege, Jackson) und zu einer über 70%igen Trefferquote bis zur Halbzeit (42:69) kam.

Positiv auf Seiten des USC war dann die 2. Halbzeit (58:53 für die Gastgeber). Dies, obwohl die Gäste im Grunde in keiner Phase des Spiels an Intensität nachließen. Am besten wird das dadurch verdeutlicht, dass am Ende keiner der Bayreuther Spieler eine Trefferquote von unter 50 % aufwies – eine Besonderheit, die bei Basketballspielen auf diesem hohe Liga-Niveau nicht so leicht wiederzufinden sein dürfte. Näher als auf 18 Punkte (84:102, 34. Min.) kam der USC nicht mehr heran. 15:34 Rebounds sprechen eine deutliche Sprache, sind aber teilweise aus der hohen Treffsicherheit der Gäste erklärbar – nur 10 USC-Ballverluste (gegenüber 17 der Gäste) sind erfreulich.

Torsten Daume: „Trotz der insgesamt eindeutigen Niederlage bin ich auf die Leistung meines Teams in der 2. Halbzeit stolz. Hierauf können wir aufbauen.“ Und zu den jungen Spielern: „Sebastian Dietz hat sehr engagiert gespielt und auch Danilo Barthel hat in einigen Phasen gut dagegen gehalten – für die jungen Spieler sind solche Spiele wichtige Schritte für die Entwicklung“. Und sonst? Lyndale Burleson zeigte erst in der 2. Halbzeit viel Präsenz, bei Jibril Hodges und Oliver Komarek ließ zwar die Wurfauswahl hin und wieder zu wünschen übrig, dennoch machten sie ein beherztes Spiel, übernahmen erneut viel Verantwortung, wie auch Sebastian Adeberg, der gesundheitlich geschwächt ins Spiel gegangen war, aber ein herausragendes 4. Viertel spielte. Eric Vierneisel? Wenn er nur 4 Würfe bekommt, von denen er immerhin zwei Dreier trifft, kann er dem Team verständlicherweise noch nicht weiterhelfen. Doch es gilt: Dies war erst das 3. Saisonspiel – die Gesamtentwicklung des Teams wird weitergehen.

Am Ende war man sich im OSP weitgehend einig: Ein insgesamt nicht enttäuschendes USC-Team hat gegen einen ziemlich sicheren Aufstiegskandidaten in die BBL eine ehrenvolle Niederlage erlitten. Solche Spiele vermitteln große sportliche Erlebnisse und das USC-Team scheint – gemessen an seinen Ansprüchen – trotz der klaren Niederlage auch in dieser Saison wieder auf dem richtigen Weg zu sein.

USC: Hodges 28 (5/11) Dreier, 4 Assists, Komarek 25 (4/8 Dreier), Adeberg 17, Burleson 16, Vierneisel 6 (2/4 Dreier), Dietz 4, Barthel 2, Hug 2, Hirschberg, Rodriguez – Debus

Bayreuth: Jackson 21 (3/6 Dreier), Erege 19 (2/2), Seward 18, Harris 14 (2/4), Baumann 14 (2/3), Raffington 13, Barth 10 (2/4), Tetzner 8, Lang 5 (1/1).



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BasCats treffen auf das nächste Topteam

Samstag, 10. Oktober 2009 um 0:06 Uhr

Am Samstag, 16:30 Uhr im ISSW heißt es wieder Gametime. Die MLP BasCats USC Heidelberg treffen im dritten Saisonspiel auf das dritte Topteam. Mainz spielt jede Saison um den Aufstieg mit. Die Centerriege gehört zum besten der LIga. Mit Gabriela Jandova und Nadine Grieb spielt reichlich Erfahrung und Härte für die Mainzerinnen. Jandova hat vor der Saison das Ziel Meisterscahft und Aufstieg ausgegeben. Die BasCats sind gewarnt und haben unter der Woche weiterhin hart trainiert. Wir haben den härtesten Spielplan. Wir spielen als Aufsteiger gegen alle Topteams gleich zu beginn. Die beiden zum Teil sehr guten Auftaktspiele geben dem Team Mut und der erste Sieg scheint nicht mehr weit zu sein. “Wir sind Aufsteiger und haben mit Leimen, Sandhausen und jetzt Mainz sicherlich die schwersten Spiele gleich zu Beginn, aber wir freuen uns darüber. Die Spiele haben uns gezeigt, dass wir hier absolut richtig sind. Ein wenig mehr Konzentration und mehr Abgebrühtheit hätten uns durchaus schon die ersten Punkte einbringen können. Mainz ist unangenehm zu spielen, aber auch die müssen sich warm anziehen und um ihre Punkte kämpfen.” so Coach Dennis Czygan vor dem Spiel.

Im ersten Spiel kamen über 400 Zuschauer, auch in diesem Topspiel hoffen die BasCats auf zahlreiche Unterstützung. SAMSTAG, 16:30 Uhr, ISSW 700



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Paul Zipser on fire!

Donnerstag, 8. Oktober 2009 um 13:42 Uhr

Beim Bundesjugendlager vom 02.10.09 – 05.10.09 siegte bei den Jungs unter den Augen von Dirk Bauermann die Auswahl der SG Südwest . Absolut mitentscheidend für diesen Erfolg war Paul Zipser vom USC Heidelberg. Er zeigte bei diesem Turnier eine überragende Leistung, wobei er selbst seine Trainer in vielen Situationen in Erstaunen versetzte.

Als Lohn für seine Leistung wurde Paul nicht nur in den 40-Bundeskader der U16 berufen, nein er erhielt auch eine Einladung zum Lehrgang der U17 Nationalmannschaft, die sich auf die U17 Weltmeisterschaft nächstes Jahr in Hamburg vorbereitet.

Der USC Heidelberg ist stolz und gratuliert Paul zu deiner hervorragenden Leistung!



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Fünf Deutsche Meister aus unserem Team!

Donnerstag, 8. Oktober 2009 um 13:40 Uhr

Gleich fünf Spieler des Basket-College Rhein-Neckar, haben für das Team SG Südwest bei diesjährigen BJL des Jahrgangs 1994 mitgespielt.

In den vier Tagen (02.-05.10.) müssten alle Teilnehmer ein Athletiktest und ein Training mit den Bundestrainern absolvieren. In fünf Spielen durften sich die Jungs und Mädchen dann den Bundestrainern präsentieren und für das U16-Camp der Jugendnationalmannschaft vorspielen.

Das Team SG Südwest hat alle fünf Spiele gewonnen und damit den ersten Platz, die Deutsche Meisterschaft errungen.

Lasse Steinort, Paul Zipser, die Brüder Maurice und Marcel Simon, sowie Kalidou Diouf (der mittlerweile leider aus schulischen Gründen den USC Heidelberg in Richtung Urspringschule verlassen hat) haben einen sehr großen Anteil an den fünf Siegen.

Sehr erfreulich war bei den Nationalmannschafts-Nominierungen, dass gleich acht Jungs aus dem Team SG Südwest haben eine Einladung für das DBB Camp, das im Dezember 2009 in Bad Blankenburg stattfindet, bekommen haben.

Dabei sind mit Paul Zipser und Kalidou Diouf auch zwei echte USC’ler dabei.

Das Traumziel, das die Beiden schon vor über zwei Jahren genannt haben, die NBA, rückt so wieder näher.

Alexander Schönhals

Jugendtrainer USC Heidelberg



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Neuer Sponsor für den USC Heidelberg: GGH steigt ein

Donnerstag, 8. Oktober 2009 um 12:54 Uhr

Nach verheißungsvollem Saisonstart mit zwei spannenden Spielen des nach wie vor sehr jungen USC-Teams in der 2. Basketball-Bundesliga Pro A konnten die USC-Verantwortlichen zwischenzeitlich mit der Gesellschaft für Grund- und Hausbesitz mbH (GGH) einen weiteren Sponsor als Premiumpartner gewinnen. Besonders erfreulich ist dabei, dass sich ein weiteres Heidelberger Großunternehmen dem Traditionsverein angeschlossen hat. Die erfolgreiche Entwicklung des Basketballgeschehens in Heidelberg wird für die gesamte Region immer attraktiver.

Zu den Motiven, die die GGH zur Kooperation mit dem USC Heidelberg bewogen haben, sagt Geschäftsführer Peter Bresinski: „Ein guter Vermieter investiert nicht nur in die Qualität seiner Wohnungen, sondern auch in die Menschen und in die Stadt. Wir unterstützen deshalb auch den Sport, weil er eine große Rolle in der Freizeitgestaltung der Menschen und in der Nachwuchsförderung spielt. Wir unterstützen speziell den USC, weil er wie die GGH eine traditionsreiche Heidelberger Institution ist, bei der das Team im Mittelpunkt steht. „Together we play!“ ist das Motto des USC, „Miteinander zum Erfolg“ ist Bestandteil unseres Leitbildes. Die Jugendarbeit des USC ist vorbildlich, und hier möchten wir besonders kooperieren, um Kindern den Sport und das Teamgefühl näher zu bringen. Von unserer Zusammenarbeit profitieren alle: unsere Mieter und Mitarbeiter, die beispielsweise Tickets für ein Spiel gewinnen oder eine Einladung zu einem Trainingscamp bekommen, der USC,weil er einen weiteren Partner auf dem Weg an die Spitze der Pro A-Liga hat, und die Stadt, weil der USC ein erfolgreicher Botschafter für den Sport und ein Imageträger für Heidelberg ist.“

Bereits am Sonntag beim Topspiel gegen den absoluten Meisterschaftsfavoriten BBC Bayreuth wird das GGH-Logo die Spielhosen der USC-Spieler und die Banden der Halle zieren.

Claus Ebert

Pressewart des USC Heidelberg

Tel.: 06221-863320

Handy: 0176-18990022

E-Mail: Claus Ebert@t-online.de



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U14m – Endlich geht es los!

Donnerstag, 8. Oktober 2009 um 10:53 Uhr

Am kommenden Sonntag, 11.10. startet die U14m um 9:45 Uhr mit einem Lokalderby gegen die SG Kirchheim in die Saison 2009/10.

In der neugegründeten Oberliga treffen die Jungs zunächst auf die Badische Konkurrenz. Gegner sind die Rivalen der KuSG Leimen sowie Mannschaften aus dem Karlsruher Raum, Freiburg und Kirchzarten. Paralell wird dazu die Oberliga Württemberg ausgetragen. Die jeweils beiden Erstplatzierten qualifizieren sich für die BBW-Meisterschaft.

Diese Meisterschaft ist für die von Thomas Schmidt betreute U14m auch das Ziel.

Das Team freut sich wieder über viele Zuschauer, die immer herzlich willkommen sind.

Gametime: Sonntag, 11.10.09, um 09.45 Uhr im ISSW alt.

Thomas Schmidt



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Aufstiegsfavorit Nr.1 kommt ins OSP!

Mittwoch, 7. Oktober 2009 um 23:14 Uhr

Trainer Dragan Torbica („Coach des Jahres 2006“ in Serbien): „Es war ein unglaubliches Spiel, so was habe ich noch nie gesehen.“ – Gerade war der Thriller GiroLive-Ballers Osnabrück gegen USC Heidelberg zu Ende gegangen. Endstand 98:103 nach Verlängerung. 83:62 hatten die „Ballers“ vor 1200 – bis dahin – über alle Maßen begeisterten Osnabrücker Zuschauern in der 31. Minute geführt. Dann brach so etwas wie die „Basketball-Hölle“ über sie herein. Eine Partie – selbst für Basketballverhältnisse – mit absolutem Seltenheitswert. Umso mehr Achtung verdient die Energieleistung des Teams von USC-Trainer Torsten Daume, der mit hervorragendem Coaching ebenfalls einen beträchtlichen Teil zum – dem Spielverlauf nach – sensationellen Triumph beigetragen hat.

Mit gesundem Selbstvertrauen kann das USC-Team nun am kommenden Sonntag, 17 Uhr im Heidelberger Olympiastützpunkt, in die Begegnung mit dem von der Fachwelt für diese Saison deutlich am höchsten eingeschätzten Meisterschaftsfavoriten BBC Bayreuth gehen. Alles andere als ein Bayreuther Sieg wäre allerdings eine riesige Überraschung. Das Management der Oberfranken hat einen Kader zusammengestellt, dessen „Zweite Fünf“ bei vielen anderen Pro A-Vereinen auch als „Starting Five“ denkbar wäre. Derrick Lang (USA), Fabian Brütting, Sebastian Barth, vom TV Langen gekommen und seit Jahren nach eigenen Aussagen „Wunschkandidat“ der Oberfranken, Christoph Tetzner und – der fünfte – Amerikaner, Adam Baumann, seit Jahren in Hagen, VFL Kirchheim und jetzt ohne Zweifel auch in Bayreuth einer der herausragenden Spieler der zweiten Liga und speziell der Pro A, sind – neben den derzeit verletzten Michael Schröder (vom Erstligisten Ulm) und Stefan Schmidt allesamt Spieler, die wohl bei anderen Pro A-Teams nicht allzu lange die Bank drücken müssten. Adam Baumann (Fünfter der Pro A-Effektivitätstabelle 08/09) wäre in jedem anderen Pro A-Team mit hoher Wahrscheinlichkeit in der Starting Five.

Hauchdünn scheiterten die Bayreuther in der vergangenen Saison bei ihren Aufstiegsbemühungen. Am Ende fehlte ein einziger Korb – 66:67 verlor man zu Hause gegen Phoenix Hagen. Nun versuchen sie es in einem neuen Anlauf mit aller Macht – und mit Jaivon Harris (im dritten Jahr bei den Oberfranken), Jermaine Raffinton (zweite Bayreuth-Saison), Edward Seward (Top-Rebounder der Pro A 08/09), Emeka Erege (vom Erstligisten ratiopharm Ulm) sowie dem neuen 1,75 m-Pointguard Thomas Jackson als Starting Five. Letzterer spielte zuletzt in Uppsala und ist seit Jahren einer der herausragenden Aufbauspieler der 1. Schwedischen Liga.

Die Oberfranken haben allenfalls das psychologisch nicht zu unterschätzende Problem, dass sie mit diesem Kader im Grunde kein Spiel in der Pro A verlieren dürften. Wie groß der Druck des Aufsteigenmüssens auf den Bayreuther Verantwortlichen lastet, zeigt am besten die Tatsache, dass sie 11 Tage vor Saisonbeginn nochmals ihren Headcoach Derrick Taylor, eigentlich ein „Basketball-Denkmal“ und ein sehr bewährter früherer BBL-Star, auswechselten. „Unterschiedliche Auffassungen über die Personalpolitik und konzeptionelle sportliche Fragen“ führten laut BBC-Geschäftsführer Manfred Schöttner zur Trennung. Nachfolger ist Andreas Wagner, der 2008 die Giants aus Nördlingen zum Aufstieg in die BBL führte.

Wie dem auch sei, in der „Underdog“-Position fühlen sich die USC-Spieler – deren Hosen erstmals das Logo des neuen Großsponsors des USC, die Gesellschaft für Grund-und Hausbesitz mbH (GGH) verschönern wird – wohl. Sie können ohne jeden Druck, aber mit viel Willen und hoher Konzentration in die Partie gehen. Zu verlieren haben sie gegen eine solche „Übermannschaft“ im Grunde nichts.

Claus Ebert



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