Newsarchiv des Monats November, 2009

Würzburg am Ende zu stark für das junge USC-Team

Mittwoch, 18. November 2009 um 23:57 Uhr

Mit dem Sieg gegen Ludwigsburg im Rücken wollten die BasCats gegen Würzburg den ersten Heimsieg erzielen. Ausgerechnet Würzburg. Das Team mit der stärksten und größten Centerin der Liga. Eines der Reboundstärksten Teams. Unsere BasCats hingegen haben gerade in dem Bereich immer wieder Probleme und in den letzten Spielen ging die Reboundstatistik immer deutlich zu Gunsten des Gegners. Doch das war diesmal nicht das Problem. Hatfield wurde relativ gut kontrolliert und auch die Rebounds gingen vermehrt an die BasCats. ABER Würzburg hat da ja noch eine Jasmin Fantl im Team. Und eben diese Fantl erwichste einen Sahnetag. So fanden beidehändige Würfe im Wegfallen, seitlich vom Korb das Ziel. Fantl konnte nicht kontrolliert werden und immer dann, wenn es doch mal gelang sie aus dem Spiel zu nehmen, dann traf eine andere Spielerin von jenseits der 3er-Linie. Würzburg zeigte sich an diesem Tag einfach als das reifere, das erfahrenere Team. Das junge USC-Team muss hingegen seine Erfahrungen erst noch machen und muss erst das Niveau der zweiten Liga über 40 Minuten annehmen. Das wird sicherlich klappen, nur darf es nicht mehr allzu lange dauern oder die Verantwortlichen müssen noch einmal reagieren und personell nachlegen. Die nächsten Spiele werden zeigen wohin der Weg in dieser Saison geht, langfristig ist der Klassenerhalt immens wichtig.



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WNBL: Basket-Girls überzeugen trotz Niederlage

Montag, 16. November 2009 um 14:09 Uhr

Die Ausgangslage vor dem Spiel war allen Anwesenden klar. Der überragende Tabellenführer aus Nördlingen trifft auf die junge Talentansammlung der Basket-Girls Rhein-Neckar. Im Vorfeld sprach das Umfeld nur über die Höhe der zu erwartenden Niederlage, aber anscheinend hatten alle die Rechnung ohne das WNBL-Team um die Coaches Czygan und Muth gemacht. Beide Teams agierten während des gesamten Spiels auf hohem Niveau. Es entwickelte sich ein sehr intensives Spiel, bei dem sich keine Mannschaft absetzen konnte. Die Basket-Girls liefen zwar permanent einem knappen Rückstand hinterher, aber man merkte das dieses Spiel auch hätte kippen können. Zunächst immer wieder angetrieben von Laura Loesche (TV Schwetzingen) und Anna-Lea Frenzel, sowie Sara Kranzhöfer (beide USC) steigerte sich im zweiten Viertel auch die Topscorerin Johanna Glutsch (TSV Ettlingen). Nach einem 11-15 nach dem ersten Viertel, konnte das zweite Viertel sogar mit 15-14 gewonnen werden. Auch das dritte Viertel ging nur knapp mit 12-13 an die Nördlingerinnen. Im letzten Viertel versuchten die Rhein-Neckar-Kämpferinnen noch einmal alles und wollten mit einigen Distanzwürfen den Abstand verringern. Leider wollte an diesem Tag der Ball nicht so fallen wie er sollte und so kassierte man am Ende noch einige Gegentreffer, die aber die Freude über die Erkenntnis der Gleichwertigkeit nicht schmälerte.

Bei einer etwas höheren Wurfquote wäre der Sieg sogar drin gewesen. So aber blieb am Ende die Erkenntnis, dass man durchaus mit den Großen der Liga mithalten kann und auch in dieser Saison schon einige Ausrufezeichen setzen kann.

Für die Basket-Girls Rhein-Neckar spielten: Glutsch 14, Frenzel 9, Kranzhöfer 6, Loesche 5, Rickert 4, Reichel 4, Wedel 4, Pätzold, Eibner, Schöneberg, Hahn, Kocevska



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Bravourstück des USC Heidelberg in Kirchheim/Teck

Sonntag, 15. November 2009 um 3:54 Uhr

Scheinbar tut sich der USC Heidelberg bisher in der Fremde leichter als im heimischen Olympiastützpunkt. Vor 1200 Zuschauern kam man jedenfalls im 4. Auswärtsspiel bei den Kirchheim Knights mit einem verdienten 105:98 (40:45) bereits zum 3. Erfolg. Man darf dabei allerdings nicht außer Acht lassen, dass es bei den bisherigen 4 Niederlagen zu Hause nur gegen Teams aus dem Vorderfeld der Tabelle ging.

Überragender USC-Spieler war in Kirchheim Jibril Hodges mit 37 Punkten und einer Effektivitätswertung von 41. Oliver Komarek stand ihm nur wenig nach und absolvierte sein bisher stärkstes Saisonspiel mit 28 Punkten(12/16 aus dem Feld) und 26 Effektivitätspunkten. Auch Lyndale Burleson ragte mit 20 Punkten (4 Assists) noch aus der homogenen Teamleistung des USC Heidelberg heraus.

Der USC hatte einen glänzenden Start und zog durch 7 Punkte von Komarek, Adeberg (2) und einen Dreier von Burleson auf 14:6 (5. Min.) davon. Anstatt das Tempo jetzt ein wenig aus dem Spiel zu nehmen, schloss man die nächsten Angriffe extrem früh mit Dreierwürfen von Vierneisel, Hodges und Komarek ab – alle ohne Erfolg -, womit man erst einmal den Vorsprung wieder abgab. Gilliam und Freymond sorgten ihrerseits beim 16:14 für eine erste Kirchheimer Führung. Insbesondere mit 4 Dreiern von Freymond, Scott und Menck (2) sowie durch Punkte von De Michael und Gilliam unter dem Korb erhöhten die Gastgeber bis zur Pause auf 45:40. Hodges und Burleson hielten den USC in einer temporeichen, gutklassigen Partie immerhin auf Tuchfühlung. Die Knights hatten bis dahin 7 Rebounds mehr (19/12).

Auch nach der Pause war Offensivbasketball Trumpf und es entwickelte sich ein hochattraktives Spiel für die Zuschauer. Auf USC-Seite setzten Sebastian Adeberg (7 Rebounds), Danilo Barthel und Jens Hirschberg starke kämpferische Akzente, Eric Vierneisel war nach einem Ellbogenschlag aufs Auge – schon Mitte 2. Viertel – gehandicapt. In der 2. Halbzeit konnte man das Reboundverhältnis ausgeglichen gestalten. Bis zum 52:46 ((23.) hielt die Knights-Führung, dann drehte Jibril Hodges extrem auf. Mit dreizehn Punkten innerhalb von drei Minuten – darunter drei traumhafte Dreier – sorgte er fast im Alleingang für die Wende (57:63). Nach Punkten von Hirschberg und Burleson führten die Gäste zum Viertelende mit 67:65.

Der Schlussabschnitt stand dann noch einmal im Zeichen von Jibril Hodges und Oliver Komarek. Zwei weitere Dreier von Hodges (72:81) sowie 7 Punkte von Komarek hielten die USC-Führung stabil (83:90, 37. Min.). Kritisch wurde es nochmals nach einem Dreipunktspiel von De Michael, der immer wieder glänzend von Freymond im pick-and-roll in Szene gesetzt wurde, zum 86:90 (2:31 vor Schluss). Ein eiskalter Dreier von Komarek stellte aber 2 Minuten vor Spielende wieder den alten Abstand her. Jetzt kam noch einmal die Zeit von Jibril Hodges. Mit 10 von 10 Freiwürfen brachte er, zusammen mit 2 weiteren Komarek-Punkten den Sieg des USC nach Hause. Von den verzweifelten Dreierversuchen der Gastgeber landete in der Schlussminute nur noch einer von Menck zum 98:105 im Netz. USC-Trainer Daume war nach der Partie mit seinem Team natürlich zufrieden: „Wir haben nun mal ein Offensiv-Team. Wenn wir unsere Würfe so treffen wie heute, können wir solche Spiele gewinnen. Kompliment an mein Team aber auch wegen der hervorragenden kämpferischen Leistung! Jetzt können wir mit gesteigertem Selbstvertrauen in die Partie gegen Nördlingen am kommenden Sonntag (17 Uhr) gehen.“ Die Trefferquote des USC-Teams lag bei herausragenden 63 %. Kirchheim hatte ebenfalls gute 51 %.

Kirchheim: De Michael 25, Tomasevic 20 (3 Dreier), Gilliam 16, Freymond 15 (3), Menck 11 (3), Lischka 6, Scott 5 (1).

USC: Hodges 37 (5/10 Dreier, 14/14 Freiwürfe), Komarek 28 (3/7, 6 Reb.), Burleson 20 (1/4 Dreier, 4 Assists), Barthel 6 (3 Reb.), Adeberg 6 (7 Reb.), Vierneisel 4, Hirschberg 4 (2/2 aus dem Feld), – Dietz, Hug, Rodriguez.

Claus Ebert



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Gelingt gegen Würzburg der erste Heimspieg?

Freitag, 13. November 2009 um 10:14 Uhr

Mit einer guten Portion Selbstvertrauen im Rücken empfangen die Spielerinnen der MLP BasCats USC Heidelberg am Samstag um 16:30 Uhr im ISSW die TG Ladybaskets Würzburg. Die Würzburgerinnen stehen im Moment mit Platz 8 eine Position vor unseren BasCats. Würzburg wurde zu Saisonbeginn zu den sicheren Play-Off-Anwärtern gerechnet, da sie ein eingespieltes Team stellen und mit Fantl eine außergewöhnlich Scorerin und mit der 1,91m großen Canadierin Hatfield die Top-Rebounderin der Liga stellen. Für unsere USC-Mädels wird das wieder ein ganz schweres Stück Arbeit. Zuletzt zeigte die Formkurve aber wieder bei allen Mädels deutlich nach oben. „Es wird darauf ankommen, ob wir die Kreise von Jasmin Fantl ausreichend stören können und ob wir Janet Hatfield ausreichend vom eigenen Korb weghalten. Am Samstag wird da extrem viel Arbeit in der Verteidigung gefordert sein.”: Coach Dennis Czygan vor dem Spiel. Drücken wir die Daumen für einen weiteren Sieg, denn der momentan 9. Platz soll weiter gefestigt werden. Ein einstelliger Tabellenplatz soll am Ende der Saison herausspringen. Wobei gerade in den letzten beiden Wochen alle Teams noch einmal aufgerüstet haben und weitere Ausländerinnen die verschiedenen Teams verstärken. Ludwigsburg hat so z.B. nach der Niederlage gegen die BasCats sofort reagiert und eine weitere Amerikanerin unter Vertrag genommen. Ebenso die Teams aus Keltern und Viernheim (3.Amerikanerin). Hinter dem Einsatz von Elena Hofmann (Krankheit) steht allerdings noch ein dickes Fragezeichen. Hellen Zipser wird aufgrund ihres Fingerbruchs weiter ausfallen.



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USC auch in Kirchheim/Teck nur Außenseiter

Donnerstag, 12. November 2009 um 15:17 Uhr

Nach dem schwer erkämpften 94:91-Pokalsieg bei den Licher Basketbären tritt der USC am kommenden Samstag wieder bei einem Spitzenteam der Pro A, bei den Kirchheim Knights an, die derzeit Platz vier der Pro A-Tabelle belegen.

Überhaupt, will man nach sieben absolvierten Saisonspielen beim USC Heidelberg ein kleines Zwischenfazit ziehen, so fällt vor allem auf, dass man in den bisherigen Heimspielen gegen vier der ersten sechs Mannschaften der Tabelle (Cuxhaven, Bayreuth, Chemnitz und Braves) ran musste. Dadurch relativiert sich die Tatsache, dass bisher noch kein Heimsieg zu Buche steht. Auch die Auswärtspartien hatten es in sich, doch da konnte man sich – durchaus positiv überraschend – mit Erfolgen in Osnabrück und bei Bayern München – beide vor der Saison sehr hoch gehandelt – gut aus der Affäre ziehen. Es ist also bei realistischer Einschätzung noch nichts Betrübliches passiert. Wer geglaubt hatte, dass es trotz des Auftaktprogramms mit dem „Gewinnen“ wie im März/April zu Beginn der neuen Saison einfach so weiter gehen würde, verkennt die tatsächlichen Verhältnisse in der Liga. Man steht genau da, wo man es in dieser starken und enorm ausgeglichenen Liga nach dem sehr schweren Auftaktprogramm in etwa erwarten konnte. Das Team, das ja gegenüber der vergangenen Spielzeit bisher nicht personell verstärkt wurde – es wurden lediglich gezwungenermaßen zwei Amerikaner ausgetauscht – ist inzwischen wieder zu einer guten Einheit zusammengewachsen.

Auf der anderen Seite gilt es aber, den Realitäten ins Auge zu sehen. Beim USC tut man das mit Sicherheit und bringt jedem Pro A-Team den gehörigen Respekt entgegen, auch den – nur vermeintlich – „schwächeren“ Teams, gegen die in der 2. Hälfte der Vorrunde noch zu spielen ist! Unsere Mannschaft nimmt zwar bei einigen statistischen Werten, insbesondere bei den Trefferquoten, im Ligavergleich sehr gute Plätze ein, in der Reboundstatistik aber steht es mit deutlichem Abstand an letzter Position. Die Verteidigungsintensität muss erhöht werden. Daher überlegt man beim USC derzeit folgerichtig – nur möglich durch die zuletzt positive Entwicklung im Marketingbereich und im letzten Jahr auch nach acht Niederlagen in Folge undenkbar – baldige Abhilfe zu schaffen und noch einen geeigneten Spieler nachzuverpflichten. Es geht dabei insbesondere darum, mehr Tiefe im Kader zu erlangen und auch bei Verletzungen und Erkrankungen besser gerüstet zu sein.

Davon unabhängig haben sich Trainer und Spieler vorgenommen, weiter – wie im letzten Jahr – zielgerichtet und hart zu arbeiten, um im weiteren Verlauf der Saison wieder so viele Siege wie möglich einzusammeln. Abgerechnet wird auch in dieser Saison erst am Ende! Vor allem gilt es, wieder mehr als Team zu agieren, so wie es bei den beiden Siegen in Osnabrück und München oder auch bei der hauchdünnen 84:85-Niederlage gegen Cuxhaven schon mehrfach demonstriert wurde. Am Samstag kann das Daume-Ensemble in jedem Fall ohne Druck in die Partie gehen, da Kirchheim als Tabellenvierter und als Heimteam natürlich klarer Favorit ist. Die Knights haben mit den Amerikanern Gordon Scott (32 Jahre), Ryan De Michael (32) und Scott Freymond (29) sowie mit Radi Tomasevic (31) sehr erfahrene Spieler zur Verfügung, die an einem guten Tag jeden Gegner dominieren können. Es wird also mit Sicherheit wieder eine schwierige Begegnung für unsere Jungs, die sich allerdings bei guter Tagesform ihrerseits auch vor den Spitzenteams der Liga keinesfalls verstecken müssen.

Claus Ebert



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Die neue FORWARD ab 12. November 2009 im Handel

Mittwoch, 11. November 2009 um 12:00 Uhr

Forward NovemberRickey Paulding liefert das gesamte Paket: krachende Dunkings, eiskalte Dreier, Blocks in die zweite Reihe des Publikums – Athletik in Reinstform. Die Fans lieben sein spektakuläres Spiel, wählten den sympathischen Amerikaner zum „Most Likeable Player“. Der Star der EWE Baskets Oldenburg erzählt in FORWARD (ab Donnerstag, 12. November im Handel erhältlich) auf acht Seiten seine facettenreiche Lebensgeschichte, angefangen vom rauen Detroit der 80er Jahre, über Heldengeschichten in Missouri bis hin zu seiner Erfolgsstory mit Oldenburg.

Darüber hinaus porträtiert FORWARD den neuen „Mr. Assist“ bei den Telekom Baskets Bonn, Jared Jordan, Düsseldorfs besten Mann, Koko Archibong, der zur Freude Vieler den Weg zurück in die BBL fand, LeBron-James-Kumpel Romeo Travis, welcher von Ulm zum Lokalrivalen Tübingen wechselte sowie Chris Copeland, mit 18 Punkten im Schnitt Topscorer der TBB Trier.

Im Interview äußern sich ALBA Berlins Verteidigungsspezialist Dragan Dojcin, Phantoms-Headcoach Sebastian Machowski, BBL-Legende Wendell Alexis, DSF-Chefredakteur Alexander Rösner und der Kapitän der Rollstuhl-Nationalmannschaft Lars Christink. Neben Storys aus der ProA, ProB, Regionalliga, Nationalmannschaft und Damen-Bundesliga berichtet FORWARD von den Favoriten der Euroleague und stellt zwei jüdische Basketball-Vereine in Deutschland vor.

Zum FORWARD-Abonnement geht’s hier:

www.powerforward.de.

Pressemitteilung: FORWARD Sport Media GmbH



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U14m Oberliga – Jonas und Konstantin rocken Freiburg

Dienstag, 10. November 2009 um 13:32 Uhr

Zum Auswärtsspiel in Freiburg trat man schon mit einer gewissen Spannung an.

Waren die Freiburger doch bis dato auch ungeschlagen. Im ersten Viertel war es auch ein recht ausgeglichenes Spiel. Der Aufbauspieler der Freiburger zog immer wieder erfolgreich zum Korb und stellte das USC-Team vor einige Probleme. Aber unsere Jungs hielten dagegen. Stand nach dem ersten Viertel 25:16 für uns. Mit einem unglaublichen 33:10 gewannen unsere Jungs das zweite Viertel. Jonas Herbold punktete nach Belieben und zeigte mit Abstand sein bestes Saisonspiel. Konstantin Bopp hielt den Aufbauspieler der Freiburger in Schach, klaute ihm immer wieder den Ball, führte geschickt Regie und erzielte nebenbei noch 9 Punkte. Halbzeitstand 58:26. Der Widerstand der Freiburger war gebrochen.

Zwei Minuten vor Spielende warteten alle auf den 100. Punkt unserer Jungs, aber sie verweigerten ihn um nicht in den “Genuss” des Kuchen Backens zu kommen.

So endete das Spiel 98:49 für unseren USC.

Trainer Thomas Schmidt war hoch erfreut über die sehr gute Mannschaftsleistung. Alle Spieler punkteten und zeigten, dass das Team eine realistische Chance hat einen der ersten beiden Plätze in der Oberliga zu belegen.



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Herren2 Oberliga gewinnen auch in Rastatt!

Dienstag, 10. November 2009 um 13:19 Uhr

Am Samstag den 7.11.2009 musste die zweite Mannschaft des USC Heidelberg beim Tabellen Dritten der Vorsaison aus Rastatt antreten. Bereits nach wenigen Spielminuten war klar, dass Rastatt der erwartet schwere und körperlich überlegene Gegner sein sollte. Dementsprechend verlief das erste Viertel eher ausgegliechen (14:18), mit guten Offensivaktionen auf beiden Seiten. Im zweiten Viertel konnte der USC dann auf seiner starken Defense aufbauen, die den Gastgebern nur 10 Punkte in diesem Abschnitt erlaubte. Gegen die Zonenverteidigung spielten die Heidelberger nun ebenfalls cleverer und konnten durch einfache Punkte am Brett mit einer 14 Punkteführung (24:38) in die Kabine gehen.

Nach der Halbzeit kam Rastatt deutlich besser aus der Pause und konnte Punkt für Punkt den Vorsprung verkürzen. Grund hierfür war vor allem die Umstellung in eine engere Zonenverteidigung, welche keine leichten Punkte unter dem Korb zuließ. Somit war der Vorsprung des USC vor dem vierten Viertel nur noch 5 Punkte (42:47). Unbeeindruckt von den schwachen Offensivleistungen der im dritten Abschnitt beriefen sich die Heidelberger auf ihre Stärken und trafen nun ihre Würfe von Außen. Auch die Verteidigung hielt gegen die physisch überlegenen Rastatter wieder besser dagegen. Somit konnte der USC den Vorsprung bis zum Ende halten und erkämpfte sich einen knappen, aber verdienten 61:67 Sieg.



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Jaaa! Es ist vollbracht!

Dienstag, 10. November 2009 um 1:10 Uhr

“Jaaa! Es ist vollbracht” hallte es am gestrigen Sonntagabend durch die Ludwigsburger Innenstadthalle. Die MLP USC BasCats haben ihren ersten Sieg in der laufenden Zweitligasaison unter Dach und Fach. Und das sogar mehr als verdient. Gleich zu Beginn wirbelten die USC Spielerinnen mit Neuzugang KiKi Veith über das Ludwigsburger Parkett. Druckvolle Defense und schnelle Angriffe sorgten schnell für eindeutige Verhältnisse. Außer der 2:0 Führung zu Beginn des Spiel lagen die Ludwigsburgerinnen bis auf ein paar wenige Sekunden im letzten Viertel nie in Führung.

Das es überhaupt noch einmal knapp wurde verdankten die Ludwigsburgerinnen den Nerven der BasCats. Nach sechs Niederlagen in Serie blockierte die Aussicht auf den sicheren Sieg den Spielfluss. In der 34. Minute stand es 61-51 für die USC-Mädels, alles schien sicher. Doch dann versagten ein wenig die Nerven und Ludwigsburg kämpfte sich Punkt für Punkt ran, um dann in der 38. Minute tatsächlich für einige Sekunden mit 1 Punkt zu führen. Doch die Führung wurde von der einmal mehr überragenden Serena Benavente und der sehr starken Nina Stage mit einem erfolgreichen 3er zurückerobert. Kurz vor Spielende wurde Katie Warehime gefoult und sicherte Ludwigsburg mit zwei verwandelten Freiwürfen die Verlängerung.

Die Verlängerung gehörte nun aber wieder den BasCats und dass obwohl mit Nina Stage und Berit Adrion mittlerweile beide Starting-Five Center auf der Bank saßen. Aber in der Verlängerung erschossen Julez Koch, Serena Benavte und KiKi Veith die tapfer kämpfenden Gegnerinnen und sicherte dem Team somit den völlig verdienten und längst überfälligen Sieg für unsere USC BasCats



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USC-Pokalspiel bei den Licher Basketbären

Montag, 9. November 2009 um 16:49 Uhr

In der 2. Runde des DBB-Pokals spielt der USC am Mittwoch, 11.11. um 20 Uhr bei den „Licher Basketbären“ (Pro B). Wie heisst es beim Teamsport immer so schön? „Der Pokal hat seine eigenen Gesetze.“ Das gilt in besonderem Maße für das Basketball-Pokalgeschehen ab dieser Saison. Der Pokalwettbewerb findet ab dieser Saison nämlich ohne die BBL-Vereine statt. Diese spielen einen eigenen „BBL-Pokal“.

Am DBB-Pokal nehmen hingegen die 16 Pro A-Vereine, die 16 Pro B-Vereine und 16 unterklassige Vertreter aus den Landesverbänden teil. Am Ende wird der „DBB-Pokalsieger“ Anfang Mai in einem „Final Four“ ermittelt. In der 1. Runde hatten die Pro A-Vereine Freilos.

Allzu attraktiv ist diese Gestaltung des Pokalwettbewerbs für die Pro-A-Teams sicherlich nicht mehr. So verwundert es kaum, dass bisher bereits einige Pro A-Ligisten die Pokalspiele ganz offensichtlich nicht sehr ernst genommen haben und gegen unterklassige Teams aus dem Wettbewerb ausgeschieden sind.

Auch beim USC Heidelberg hat das Pro A-Programm natürlich absoluten Vorrang. Hinzu kommt, dass einige USC-Spieler derzeit angeschlagen sind. Es ist wohl davon auszugehen, dass Trainer Daume gerade diese Spieler am Mittwochabend keinen allzu hohen Belastungen aussetzen wird. Reizvoll ist die Regelung, wonach sich der DBB-Pokal den Bedingungen der Pro B anpasst. Das bedeutet, dass ständig drei deutsche Spieler auf dem Parkett stehen müssen. So können in Lich endlich auch mal die USC-Bankspieler zu größeren Einsatzzeiten kommen. Trainer Daume wird ihnen sicherlich nicht verbieten, das Pokalspiel zu gewinnen. Man darf also in jedem Fall auf den Ausgang der Partie gespannt sein.

Claus Ebert



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