Newsarchiv des Monats Juni, 2010

Kai Barth spielt für den USC Heidelberg!

Donnerstag, 24. Juni 2010 um 12:59 Uhr

Sebi Dietz bleibt an Bord – Jens Hirschberg nur noch für die SG Kirchheim

Erneut frohe Kunde für Freunde und Fans des USC Heidelberg! – Mit dem 21jährigen Pointguard Kai Barth vom TV Langen wird in der kommenden Saison einer der auf dem Pro A- Spielermarkt begehrtesten jungen deutschen Spieler für den Heidelberger Traditionsverein auflaufen. Der 1,85 m große Playmaker befindet sich bereits seit der Saison 2006/2007 im Zweitligakader des für seine hervorragende Nachwuchsarbeit bekannten TV Langen und gehörte auch schon in Doppellizenz zum erweiterten Kader der Frankfurter Skyliners. Kai Barth hat alle Auswahlmannschaften des DBB durchlaufen und nahm 2007 und 2009 an den U-18 und U-20-Europameisterschaften teil. In diesem Zeitraum wuchs er parallel zu einem absoluten Leistungsträger des Pro A-Teams des TV Langen heran. Hier verbesserte er jede Saison seine persönlichen Statistiken und legte in der Saison 2009/2010 bei durchschnittlich 33 Minuten Spielzeit 11,9 Punkte bei einer 45,2 %igen Wurfquote, 11,5 % Effektivitätswert und 3,9 Assists auf. Insbesondere gelang es ihm hierbei zusehends, auf der wichtigen Pointguard-Position neben einem amerikanischen Guard viel Verantwortung bei der Führung seines Teams auf Pro A-Niveau zu übernehmen. Im Januar 2010 wurde er von der Liga als bester Nachwuchsspieler der Liga („Youngster des Monats“) ausgezeichnet.

„Mir wurde in einem sehr angenehmen und offenen Gespräch mit den USC-Verantwortlichen über Möglichkeiten und Konzept des USC schnell klar, dass ich meine sportlichen und beruflichen Ziele (Sport/Mathematik-Studium) in Heidelberg sehr gut in Einklang bringen kann“, so der neue USCler. – Andererseits stellt Kai Barth eine bemerkenswerte und vielversprechende Ergänzung innerhalb der Spielstruktur im Team des USC Heidelberg dar. Trainer Torsten Daume: „Mit der Verpflichtung von Kai eröffnen sich erhebliche Variationsmöglichkeiten“. – Kein Geheimnis ist es, dass der USC darüber hinaus plant, wieder zwei amerikanische Spieler für den Backcourt zu verpflichten, wobei nun keiner mehr ein reiner Pointguard sein muss.

Sehr erfreulich ist in diesem Zusammenhang, dass auch Sebastian („Sebi“) Dietz dem USC für ein weiteres Jahr erhalten bleibt. Auch für diesen ist die große Backcourt-Konkurrenz kein Problem. “Ich weiß, dass der USC in dieser Saison höhere Ziele verfolgt. Bei dem weiter steigenden Niveau der Pro A muss man auch auf den Guard-Positionen mit einem tieferen Kader agieren. Ich werde mich der neuen Herausforderung stellen und freue mich sehr auf die neue Spielzeit, zumal ich weiterhin in Doppellizenz für die KuSG Leimen in der Regionalliga an den Start gehen werde“, so der sympathische 21-Jährige. Auch Trainer Daume hatte bereits am Ende der vergangenen Saison das klare Signal gesetzt, dass er gerne mit „Sebi“ weiterplane: „Sebi hat sich sehr gut weiterentwickelt und passt auch von seiner Persönlichkeit und Einstellung weiterhin hervorragend in unser Team“.

Bereits zu alt für die U-22-Doppellizenz ist hingegen Jens Hirschberg. Er hat sich inzwischen entschieden, in der kommenden Saison für die SG Kirchheim in der 1. Regionalliga an den Start zu gehen. Er möchte dort eine tragende Rolle spielen und sich zugleich auf seinen Studienabschluss im kommenden Sommer konzentrieren. – Jens hat drei Jahre lang mit stets großem Einsatz und vorbildlicher kämpferischer Einstellung agiert und im gesamten Umfeld des USC einen hervorragenden Eindruck hinterlassen. Der USC Heidelberg bedankt sich sehr herzlich bei Jens Hirschberg und wünscht ihm sportlich und beruflich das Allerbeste.

Claus Ebert

Presseteam des USC Heidelberg



Zurück zum Newsarchiv

Offene Funktionärsstellen zu besetzen!

Donnerstag, 24. Juni 2010 um 10:25 Uhr

Die MLP BasCats USC Heidelberg bieten folgende Jobs an:

- Organisationsleiter/-in “Event Heimspiel”

- Sponsorenbetreuer

- Hallensprecher bei den Heimspielen der BasCats

- Scouter

- Aufbauhelfer

Bei Interesse bitte direkt Mail an: Dennis.czygan@heidelberg-basketball.de oder Telefon: 0171-4438407



Zurück zum Newsarchiv

Paul Zipser im Bundeskader

Donnerstag, 24. Juni 2010 um 10:00 Uhr

Turnier der männlichen DBB U16 in Tel Aviv/Israel -Bundestrainer Stein nominiert zwölf Spieler.

Zur Vorbereitung auf die Europameisterschaft in Bar/Montenegro im August, wird die U16-Auswahl von Bundestrainer Harald Stein ein internationales Turnier in Tel Aviv/Israel bestreiten. Das Turnier in der israelischen Großstadt findet vom 1. Juli bis 4. Juli 2010 statt.

Es ist das Erste von vier Turnieren, das die U16-Mannschaft im Juli bestreiten wird.

Für diesen Turnier sind auch zwei Heidelberger nominiert:

Kalidou Diouf (derzeit spielt er für SG Urspringschule) und Paul Zipser (Foto, USC Heidelberg)

In der vergangene Woche waren Beide schon beim Deutsch-Französischen Austausch in Mulhouse dabei. Dort hat die U-16m gemeinsames Training und drei Spiele gegen gleichaltrige Französische Mannschaft gemacht. Das DBB Team hat alle drei Spiele verloren, aber der Bundestrainer Harald Stein war mit der Leistung seine Mannschaft sehr zufrieden. Ein besonderes Lob hat Paul Zipser, für seine Einstellung und deutliche individuelle Verbesserungen bekommen.


Tags:

Zurück zum Newsarchiv

Lanig holt Badische Meisterschaft

Montag, 14. Juni 2010 um 17:25 Uhr

Antonia Koch ging als erste an den Start und konnte sich etwas unerwartet über gelungene Sprünge, eine Höhe von 1,68m und die Silbermedaille freuen. In einer sehr starken Weitsprungkonkurrenz reichten 5,20m dann allerdings nicht für den Endkampf, ebensowenig für ihre Vereinskameradin Franziska Foch, die weit vor dem Brett absprang und bei 4,69m landete. Im zeitgleich ausgetragenen Diskuswerfen wurde Desiree Lanig ihrer Favoritenstellung gerecht und wurde mit 42,19m badische Meisterin.
Auch auf der Bahn erzielte der USC gute Leistungen. Roswitha Nickel erreichte bei den Frauen den 100m-Endlauf, wo sie in 13,10sec auf Platz 6 lief. Zwei knappe vierte Plätze holten sich Andreas Keller und Felix Kommoss bei den Männern bzw. der männlichen Jugend A. Andreas steigerte dabei seine Saisonbestleistung auf 11,14sec, während Neuzugang Felix in 11,34sec sein Talent zeigte. Ein taktisch kluges Rennen bei der Hitze absolvierte Matthäus Gaid über die 800m, wo er sich in 1:56,79min den badischen Vizetitel holte. Weniger zufrieden war die 4x100m-Staffel der Frauen mit Startläuferin Sophie Winterhalder, Franzi, Rosi und Antonia, die den fünften Platz erreichte.

Die vierte Medaille holte sich Andreas am nächsten Tag über die halbe Stadionrunde: mit einem Zwicken im Oberschenkel lief er zwar gehemmt, in 22,62sec aber immerhin auf den Bronzeplatz. Rosi brauchte für die 200m 27,57sec. Ergebnisse:  BLV Weinheim



Zurück zum Newsarchiv

Baden-Württembergische Meisterschaften – Titel für Kimeli

Montag, 14. Juni 2010 um 17:24 Uhr

Obwohl mit nur zwei Läufern bei den diesjährigen Baden-Württembergischen Meisterschaften in Böblingen vertreten, konnte sich die Ausbeute die USC Heidelberg mit einem Titel durchaus sehen lassen. So sicherte sich über 5000m der seit Jahren für den USC startende Kenianer Patrick Kimeli in 14:30,43min souverän die Meisterschaft. Mittelstreckler Matthäus Gaida kommt nach einer Verletzung nur langsam in Form und kam über den 800m-Vorlauf nicht hinaus.



Zurück zum Newsarchiv

USC Heidelberg trennt sich von Kapitän Sebastian Adeberg

Donnerstag, 10. Juni 2010 um 12:43 Uhr

Vor 4 Jahren kam Sebastian Adeberg vom TV Langen nach Heidelberg. Der 1,98m große Small Forward begeisterte das Heidelberger Publikum mit seinem enormen Kampfgeist, unbedingten Einsatzwillen und einer über Jahre hinweg sehr konstanten Leistung auf höchstem Niveau. In den 4 Jahren verpasste Adeberg gerade einmal 7 Spiele und steuerte im Schnitt 13,1 Punkte und 4,8 Rebounds bei. Schon bald avancierte er zum Kapitän beim USC Heidelberg und war mehrfach für den Klassenerhalt mitverantwortlich. In seiner Rolle als Kapitän glänzte er vor allem in der Saison 2008/2009, in welcher er die sehr junge Mannschaft mit seiner vorbildlichen Einstellung anführte und am Ende zu einem Lauf von 8 Siegen aus den letzten 10 Spielen antrieb.

Gerade in einer Liga, in der sich die Zuschauer regelmäßig auf neue Gesichter einstellen müssen, war Adeberg d i e Identifikationsfigur des USC Heidelberg der letzten Jahre, war er doch der einzige Spieler, der die letzten 4 Jahre mit an Bord war.

Unvergessen bleibt vielen wohl der hart umkämpfte und für den Klassenerhalt wichtige Sieg gegen Chemnitz 2007/2008, in dem Adeberg mit seinen 27 Punkten herausragender Akteur war und den USC Heidelberg auf die Siegerstrasse brachte. Aber auch in der vergangenen Saison zeigte Sebastian sehr gute Leistungen und verpasste kein einziges Spiel. Insbesondere an den Siegen in Osnabrück (103:98 nach Verlängerung), bei Bayern München (95:82), in Essen (95:94) und gegen Hannover (105:96) hatte er einen ganz maßgeblichen Anteil.

Trotz seiner doppelten Belastung mit dem anspruchsvollen Medizinstudium war Sebastian immer in der Lage, Top-Leistungen abzurufen und Studium und Leistungssport unter einen Hut zu bringen. Vor allem diese Disziplin machte ihn zum Vorbild innerhalb der Mannschaft. Nun folgt allerdings ein neuer Abschnitt in Sebastians Karriere. Das praktische Jahr, welches eine sehr intensive Phase innerhalb des Medizinstudiums darstellt, steht unmittelbar bevor. Die neu formulierte Zielsetzung des Vereins und die zeitliche Inanspruchnahme Sebastians durch das praktische Jahr veranlasste die Führung des Vereins, den Vertrag mit Sebastian nicht um ein weiteres Jahr zu verlängern. Mit Sicherheit die schwierigste Entscheidung der letzten Jahre.

Der USC Heidelberg wünscht Sebastian Adeberg für seinen weiteren Werdegang nur das Beste und bedankt sich bei seinem Vorzeigeathleten und Vorbild für seine beispiellose Leistung in den vergangenen 4 Jahren!

Claus Ebert

Presseabteilung USC Heidelberg



Zurück zum Newsarchiv

DMM Landesliga in Pfullingen

Mittwoch, 9. Juni 2010 um 17:22 Uhr

Nachdem der Mannschaft des USC Heidelberg eine Teilnahme beim badischen DMM-Finale aufgrund angeblich zu vieler Teilnehmer nur sehr kurzfristig in Aussicht gestellt worden war, entschieden sich die Mädchen für einen Start beim württembergischen Endkampf in Pfullingen – hier allerdings außer Konkurrenz. Bei herrlichem Wetter und freundlichen Gastgebern zeigte sich wieder einmal der besondere Reiz und der Spaß, den ein solcher Mannschaftswettkampf ausmacht.

Der USC trat dabei in der Klasse der Landesliga an, wo es sechs Disziplinen und eine Staffel zu absolvieren gilt und jeweils zwei Athletinnen in die Wertung gelangen. Gleich in der ersten, ihrer Spezialdisziplin schleuderte Desiree Lanig den Diskus auf sehr gute 43,42m, eine Weite, die auch die Tageshöchstpunktzahl bei den Damen bedeutete. Weniger weit und auch auf eher ungewohntem Terrain unterwegs warfen Franziska Foch (24,26m) und Sophie Winterhalder (22,28m), brachten damit aber genauso wichtige Punkte in die Wertung. Die nachfolgenden 100m brachten für Roswitha Nickel und Kerstin Novotny mit 13,06 sowie 13,17sec jeweils neue Saisonbestleistungen, womit sich die beiden zufrieden zeigen konnten. Anders im Weitsprung, wo außer Franzi, die spontan mitsprang und bei 4,95m landete, keine der Teilnehmerinnen wirklich glücklich mit ihren Ergebnissen war. Antonia Koch erzielte 5,22m, eine akzeptable Leistung, während Ellen Köpf (4,78m) und Kerstin (4,71m) mit passendem Anlauf sicherlich auch zu Weiten jenseits der 5m in der Lage sind. Auch im Hochsprung zeigten Antonia, Franzi und Sophie bessere Sprünge, als die 1,62 bzw. 1,42m, die letztendlich zu Buche standen. Erfreulich dafür erneut Desi, dieses Mal im Kugelstoßen, wo sie auf gute 11,50m kam. Kerstin und Ellen erzielten hier ordentliche 9,80 bzw. 9.32m. Die 800m zu besetzen, stellte sich dieses Jahr als besonders schwierig heraus. Um so mehr konnte dann Anne-Kathrin Rittershofer überzeugen, die mutig und mit nur wenig Training 2:29,75min lief. Fast noch höher einzuschätzen die Leistung von Rosi, die für die Mannschaft einsprang und völlig unvorbereitet 2:41,93min und wichtige Punkte erlief. Bereits eine Viertelstunde später stand sie wieder auf der Bahn und brachte zusammen mit Ellen, Kerstin und Antonia in der 4x100m-Staffel den Stab sicher ins Ziel und damit den Wettkampf zu Ende.
Auch wenn man sich in der einen oder anderen Disziplin mehr erwartet hatte, ergaben sich in der Summe doch sehr gute 7387 Punkte, was hinter der starken TuS Metzingen den zweiten Platz bedeutete. Mit dieser Punktzahl hätte man bei den badischen Titelkämpfen die Vizemeisterschaft geholt und dürfte wie in den Jahren zuvor auch in der deutschen Bestenliste zu den besten 5 Mannschaften Landes gehören.



Zurück zum Newsarchiv

U15w: Deutsche Meisterschaften, wir sind wieder da!

Mittwoch, 9. Juni 2010 um 15:13 Uhr

USC Heidelberg mit seinen U15-Mädchen bei den Deutschen Meisterschaften in Bamberg

Am kommenden Wochenende greifen die USC-Mädchen nach der letzten überragenden Saison erneut in den Kampf um Deutschlands Krone ein. Die vier besten Teams aus der gesamten Bundesrepublik treffen am 12./13. Juni in Bamberg aufeinander.

Die Mädels des USC haben sich in den letzten Jahren zu den besten Nachwuchstalenten Deutschlands gemausert. Wie schon im Vorjahr spielt das Team um Kapitänin und Ausnahmetalent Sara Kranzhöfer wieder um die Deutschen Meisterschaften. Das Team hat zum großen Teil bereits in der höheren Altersklasse gespielt und trainiert, so dass man sich gut vorbereitet sieht. Am Samstag um 18 Uhr trifft man zunächst im Halbfinale auf den amtierenden Deutschen Meister TuS Lichterfelde. Bereits um 16:00 Uhr spielen die DJK Bamberg und der TSV Hagen das erste Halbfinale. Am Sonntag finden dann das Finale und das Spiel um Platz 3 statt. Die USC-Mädchen wollen den Traum perfekt machen und wieder voll angreifen.



Zurück zum Newsarchiv

U15w: Zum zweiten Mal in Folge bei den Deutschen Meisterschaften dabei

Dienstag, 8. Juni 2010 um 14:00 Uhr

USC Heidelberg-Mädels zum zweiten Mal in Folge für die Deutschen Meisterschaften qualifiziert – Deutsche Meisterschaften am 12./13. Juni in Bamberg

Die Mädels des USC Heidelberg sind wieder die erfolgreichste Jugendmannschaft Baden-Württembergs und gehören wieder zu den vier besten Teams ganz Deutschlands.

Am letzten Wochenende traf sich Süddeutschlands Elite in Bamberg. Der Sieger und die Vizemeister qualifizierten sich für die Deutschen Meisterschaften, die am 12./13. Juni wiederum in Bamberg stattfinden.

Am Samstag trafen die USC-Mädchen auf den letztjährigen Dritten aus Chemnitz. Es entwickelte sich von Beginn an eine spannende und umkämpfte Partie. Vor allem die Defensivstärken beider Teams wurden gefordert. Die USC-Mädels behielten aber am Ende die Oberhand und konnten dank einer überragenden Sara Kranzhöfer (17 Punkte) und der tatkräftigen Unterstützung von Ama Degbeon und Anna Klötzl (beide 11 Punkte) Chemnitz mit 54-45 in die Schranken weisen.

Am Sonntagmorgen traf man dann auf die Homburger TG. Auch dieses Spiel versprach höchste Spannung für die Zuschauer. Die Homburgerinnen schienen besser aus den Betten gekommen zu sein und gewannen das erste Viertel mit 18-10. Nach und nach wurden die Mädels des USC wacher und vor allem Anna Pätzold (13 Punkte) drehte an diesem Tag gewaltig auf. Neben einer sehr guten Verteidigung fand sie auch im Angriff immer wieder eine Lücke. Bereits zur Halbzeitpause lag man mit 27-25 in Führung und gab diese bis zum Ende nicht mehr ab. Mit einem knappen, aber verdientem 57-52 zog man so ins Finale gegen Gastgeber Bamberg ein.

Das Finale stand ganz im Zeichen des Gastgebers. Von Beginn an merkte man, dass bei den jungen USC-Spielerinnen die Kräfte schwanden und Bamberg einfach ausgeschlafener wirkte. Einzig die an diesem Tag sehr überzeugende Anna Pätzold (15 Punkte) stemmte sich gegen die Niederlage. Bereits zur Halbzeit war beim Stand von 38-21 für Bamberg eine Entscheidung gefallen. Bamberg spielte bis zum Ende konzentriert und gewann verdient mit 80-51.

Dank des Vizemeistertitels sind die Erfolgsverwöhnten USC-Spielerinnen wieder für die Deutschen Meisterschaften qualifiziert. Bereits am kommenden Wochenende trifft man in Bamberg auf den Norddeutschen Meister und amtierenden Deutschen Meister TuS Lichterfelde.

Für den USC spielten:

Betreuer: Anna Meusel, Sascha Breuer, Jürgen Fuchs

Ama Degbeon 36 Punkte (11 Chemnitz, 16 Homburg, 9 Bamberg), Sara Kranzhöfer 35 (17,13,5), Anna Pätzold 30 (2,13,15), Anna Klötzl 18 (11,5,2), Princiler Gund 12 (7,2,3), Anika Heiß 12 (2,6,4), Anastasija Kocevska 6 (2,2,2), Marie-Claire Schöneberg 6 (2,0,4), Marie-Sophie Kessler 6 (0,0,6), Yasmin Lasheb 1 (0,0,1)



Zurück zum Newsarchiv

Heidelberger Sprint-Cup

Montag, 7. Juni 2010 um 17:21 Uhr

Auch dieses Jahr fand am Fronleichnamstag der traditionelle Sprint-Cup in Heidelberg statt. Gleich acht Athleten des USCs nutzten den Heimvorteil und kamen bei schönstem Wetter aber leider viel zu starkem Rückenwind auf passable Ergebnisse.
In der Männerklasse sprintete Neuzugang Andreas Keller über die 100 m in 11,14 sec und beendete seinen 200 m Lauf mit starken 22,11 sec. Schließlich sicherten ihm die 35,88 sec über 300 m einen vierten Platz in der Cup-Gesamtwertung. Vereinskollege Christian Staud konzentrierte sich auf die 300 m und schloss diese mit 36,41 sec ab. Bei den Frauen gingen ebenfalls zwei Athleten an den Start. Kerstin Novotny konnte sich, wenn auch mit zuviel Rückenwind, über 13,09 sec über die 100 m und 26,80 sec über die 200 m freuen. Roswitha Nickel verbesserte ihre Saisonbestleistungen auf 13,20 sec (100 m) und 27,12 sec (200 m).
Die ebenfalls ausgetragene Heidelberg-Meile war fest in kenianischer Hand. Robert Some (4:08,78 min) und Patrick Kimeli (4:11,41 min) – beide für den USC startend – belegten die Plätze zwei und drei hinter ihrem Landsmann Joash Kiplimo (4:06,82 min). Matthäus Gaida errang auf der gleichen Strecke mit 4:25,34 min den sechsten Rang.
Zudem absolvierte der ebenfalls aus Kenia stammende, aber für Heidelberg startende Daniel Olemusa den Speerwurf. Er verbesserte seine Wurfleistung auf 53,65 m und belegte hinter dem starken Mannheimer Jens Merseburg (67,75 m) Platz fünf.



Zurück zum Newsarchiv