Newsarchiv des Monats Juli, 2010

Gut Ding will Weile haben, …

Freitag, 23. Juli 2010 um 14:15 Uhr

weiß der Volksmund. Im Sinne dieser oft bewährten Lebensweisheit sieht man derzeit beim USC Heidelberg voller Zuversicht der am 25./26. September mit dem Auftaktspiel beim FC Bayern München beginnenden neuen, mittlerweile vierten, Pro A-Saison entgegen. Das erste Heimspiel findet – aufgrund einer DBB-Sichtungsmaßnahme zu etwas ungewohnter Zeit –am Samstag, 2. Oktober um 20 Uhr statt. – Noch ist das Team nicht komplett, doch bis zum Trainingsauftakt Mitte August will man die personellen Weichen für eine erfolgreiche Saison gestellt haben. Das Grundgerüst steht. Mit Oliver Komarek, Kai Barth vom TV Langen und den beiden Amerikanern Greg Baker und Nathan Montgomery hat man bisher vier Spieler mit Starting-Five-Qualität unter Vertrag, zudem die beiden Nachwuchsspieler Sebastian Dietz und Danilo Barthel, die sich zuletzt gut entwickelt haben und in dieser Saison einen wichtigen Schritt nach vorn machen sollen. Die Suche nach drei weiteren Stammspielern, voraussichtlich zwei Amerikanern und einem Deutschen, ist in vollem Gange. Eine Weiterverpflichtung von Jibril Hodges und Eric Vierneisel ist derzeit eher unwahrscheinlich. Jibril Hodges beispielsweise hat die ihm mit neuem Vertragsangebot gesetzte Frist inzwischen verstreichen lassen.

Das vor fünf Wochen durchgeführte try-out war zwar richtungsweisend, ein konkretes Ergebnis sprang allerdings noch nicht dabei heraus. Die Spöler-Zwillinge sind inzwischen bekanntlich bei anderen Pro A-Vereinen untergekommen. Also streckt man derzeit weiterhin die Fühler insbesondere nach einem großen und reboundstarken deutschen Team-Spieler und nach zwei amerikanischen Guards – wie von Anfang an geplant – aus. Aber auch Variationen dieser Grundüberlegung sind denkbar. `Nicht nervös werden` lautet jedenfalls die Devise. Auch in den vergangenen Jahren waren späte Verpflichtungen (etwa Jibril Hodges) nicht die schlechtesten. – Und: Geduld ist ein Baum, dessen Wurzel bitter, dessen Frucht aber sehr süß ist (chinesisches Sprichwort).

Claus Ebert

Presseteam USC Heidelberg



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Endlich mal wieder Basketball – oder die Sehnsucht nach dem Ball

Donnerstag, 22. Juli 2010 um 11:58 Uhr

Am vergangenen Wochenende war es endlich wieder soweit. Die USC-Damen durften endlich mal wieder dem Ball nachjagen und den Sport betreiben, für den sie sich in den letzten Wochen so hart gequält haben. Ein Dreierturnier fand in Heidelberg statt. TS Jahn München (Region-Damen) hatten ihre kanadischen Partnerinnen aus Durham mitgebracht. Beides sehr junge, schnelle und aggressive Teams, die unsere Damen gleich mal wieder fordern sollten.

Seit sechs Wochen rennen die USC-Damen nun schon wieder über die Laufbahn, quälen sich durch diverse Fitnessstudios und versuchen sich an Koordinationsleitern. Aber am letzten Sonntag durfte endlich mal wieder der Ball in den Korb geworfen werfen. Man merkte, dass es noch nicht ganz rund lief. Die Freundschaft zum Ball wurde in den letzten Wochen arg vernachlässigt, so dass dieser sich mit einer schlechten Wurfquote revanchierte.

Leider waren einige Spielerinnen verhindert. Aus dem Spielerkader der Bundesliga-Damen standen Julez Koch, Cati Maurer, Anna Meusel, Antonia Hofmann, Berit Adrion, KiKi Veith und Nina Stage zur Verfügung. Aber zum Glück greift bereits zu diesem frühen Stadium das erweiterte USC-Konzept und Coach Dennis Czygan konnte auf Sara Kranzhöfer aus den 2. Damen zurückgreifen. Und die gerade einmal 14-Jährige machte ihre Sache richtig gut und setzt mit der Leistung die Etablierten unter Druck. „Ein toller Einstand, die Mädels haben nach dem Spiel gefordert, dass das nicht ein einmaliges aushelfen von Sara war. Wir werden sie aber weiterhin behutsam aufbauen und langsam an den Kader heran führen.“ so Coach Czygan nach dem Spiel.

Im ersten Spiel gegen TS Jahn München merkte man noch das mangelnde Balltraining am stärksten. Gleich zu Beginn lag man mit 4:13 hinten, um dann aber nach einer Auszeit und einer deutlichen Steigerung des Willens schnell mit 20-15 in Führung zu gehen. Von nun an entwickelte sich ein munteres Spielchen, bei dem am Ende auch die körperliche Überlegenheit und die höhere Spielklasse der USC-Damen zum Tragen kam. Mit einem klarem 20 Punkte-Sieg nach 4×8 Minuten ging man in die kurze Pause vor dem zweiten Spiel gegen Durham Ecplise.

Durham konnte ihr erstes Spiel nach langem Kampf ebenfalls siegreich gegen die Münchnerinnen gestalten. So kam es also gegen 15 Uhr zum Finale des Blitzturniers in Heidelberg. In diesem Spiel zogen die USC-Damen gleich zu Beginn ein wenig davon, um dann immer bei 10 Punkten Führung das Tempo und den Spielwitz ein wenig herauszunehmen. Durham steckte nie auf und ackerte sich immer wieder auf wenige Punkte heran. Die USC-Damen konnten sich aber zum Glück jedes Mal wieder steigern und ins Spiel bringen, so dass auch dieser Sieg, trotz eines kurzfristigen 7-0-Laufs von Durham sicher gewonnen wurde.

Die USC Damen haben damit ihre ersten beiden Vorbereitungsspiele gewonnen und haben dazu noch eine Option auf den Außenposition dazugewonnen.



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Fast and Furious – Oehler und Maurer wirbeln weiter für den USC!

Mittwoch, 21. Juli 2010 um 14:58 Uhr

Mit der Zusage von Angie Oehler und Cati Maurer verdichten sich die Anzeichen, dass das erfolgreiche Team der Vorsaison nahezu komplett zusammen bleibt.

Angie Oehler wechselte 2002 vom TSV Wieblingen zum USC und hat seitdem eine enorme Entwicklung durchgemacht. Sämtliche Jugendmeisterschaften wurden gewonnen, das BJL der 89er kam dazu und im Damenbereich war Angie von Anfang an dabei, als das Team von der Bezirksliga bis in die Bundesliga aufgestiegen ist. Bei dem Durchmarsch von ganz unten bis in Deutschlands Zweithöchster Spielklasse war Angie immer dabei und immer vorneweg. Die gelernte Aufbauspielerin gilt nämlich als eine der Schnellsten Spielerinnen der Liga und kann mit ihrer Geschwindigkeit den Gegner gut zur Verzweiflung bringen. Die erste Saison verlief für die 21-jährige FSJ’lerin noch nicht ganz nach Wunsch, aber bereits in dieser Saison soll der nächste Schritt gemacht werden.

Die 25-jährige Cati Maurer kam 2005 aus Berlin zum USC und stieg sofort in die damals starke Jugendarbeit des USC ein. Cati ist ebenfalls wie der Kern des Teams ein Part der erfolgreichen Aufsteigerinnen des USC. Von der Landesliga bis in die Bundesliga und immer mitten drin. Cati hat sich mit den Aufgaben gesteigert und kann gerade mit ihrer starken Verteidigung jeden Gegner zur Weißglut bringen. Unvergessen ihre 10 Steals in einem Vorbereitungsspiel gegen Nord-Bundesligist Pinneberg. Wenn Cati voll konzentriert bei der Sache ist und sich nicht von Nichtigkeiten aus der Bahn werfen lässt, ist sie ein ganz wertvolles Puzzelteil im USC-Team

Die Verantwortlichen des USC sind froh, dass auch diese Spielerinnen beim USC bleiben und stark an der Zukunft der Heidelberg Damenbasketball mitarbeiten. Es ist toll zu sehen, wie sich die Eigengewächse und langjährigen USC-Spielerinnen in der zweithöchsten Spielklasse etablieren.

Auch die Suche nach einer starken Centerspielerin scheint von Erfolg gekrönt zu sein. In den kommende Wochen wird hier sicherlich Vollzug gemeldet werden können.



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MLP-Sommercamp des USC Heidelberg

Dienstag, 20. Juli 2010 um 9:51 Uhr

Auch in diesem Sommer bietet die Basketball-Abteilung des USC Heidelberg wieder das MLP-Sommercamp für basketballbegeisterte Jungen und Mädchen der Jahrgänge 1995 – 2001 an. Vom 06. – 10. September 2010 werden die Kinder und Jugendlichen den ganzen Tag unter der Leitung von Ex-USC-Profi Jürgen Maaßmann von qualifizierten lizensierten Trainern betreut und trainiert.

Neben dem Basketballsport und viel Bewegung liegen die Schwerpunkte des Camps auf Spaß, Teamfähigkeit und gegenseitiger Toleranz. Dazu sollen auch tägliches gemeinsames Mittagessen und ein Schwimmbadbesuch beitragen. Campgetränke sind ebenfalls inklusive.

Der USC Heidelberg möchte mit seinem Sommercamp eine attraktive Möglichkeit der Feriengestaltung anbieten. Die jungen Basketballer/innen bekommen außerdem die Chance, mit den Profis der PRO A-Mannschaft des USC der Saison 10/11 zu trainieren und dabei einige neue Tricks zu lernen. Zum ausführlichen Gespräch mit den Spielern und Trainer Torsten Daume wird ebenfalls Gelegenheit bestehen.

Die Anmeldung ist schon in vollem Gange, es sind aber noch einige Plätze frei.

Infos und Anmeldung direkt auf dieser Homepage. Schaut einfach unter Camp nach



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GGH und USC bringen Emmertsgrund-Kindern und -Jugendlichen das Basketballspiel näher.

Samstag, 17. Juli 2010 um 23:13 Uhr

Die GGH hat sich in diesem Jahr mit einer besonderen Aktion am Stadtteilfest Emmertsgrund beteiligt: Für den 17. Juli hat sie die Bundesliga-Basketballspieler Oliver Komarek und Sebastian Dietz vom USC eingeladen, den Emmertsgrunder Kindern und Jugendlichen Grundzüge des Basketballspiels beizubringen. Rund 80 ballbegeisterte Mädchen und Jungen haben mit Unterstützung der beiden Profis Freiwürfe und Korbleger geübt.

„Die Aktion hat uns viel Spaß gemacht, weil die Kinder so begeistert bei der Sache waren“, so die beiden USC-Spieler. Einige Kinder sind fast den ganzen Nachmittag dabei geblieben. Zur Stärkung haben die Mitarbeiter des Dienstleistungszentrums Emmertsgrund am GGH-Stand noch selbst gebackene Waffeln angeboten.

Den krönenden Abschluss fand die gemeinsame Aktion von GGH und USC mit der Verlosung eines Platzes für das Basket-Sommercamp. Alle Mädchen und Jungen zwischen 10 und 16 Jahren waren eingeladen, ihr Glück zu versuchen. Gezogen wurde ein 13jähriger Junge, der sogar bereits schon einmal bei einem solchen Camp dabei war. An seinen basketballerischen Fähigkeiten feilen in der letzten Woche der Sommerferien USC-Profis, Sportlehrer und Trainer.



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Das USC-Herz schlägt weiter!

Freitag, 16. Juli 2010 um 8:55 Uhr

Das Herz des USC BasCats-Team schlägt weiter. Mit den Zusagen von Berit Adrion und Anna Meusel schlägt ein Teil des USC-Herzens weiter für die BasCats.

Berit Adrion ist die UR-USC’lerin im Team. Die gerade einmal 22 Jährige Kindergärtnerin spielt seit über 10 Jahren beim USC und ist damit sogar schon länger beim USC, als der Coach und Aufbauleiter der weiblichen Abteilung des USC. Berit Adrion hat sich über Jahre hinweg als die feste Größe in den höchsten USC-Teams etabliert und managed ihr Bundesligadasein neben ihrem Kindergärtnerinnenberuf mit Bravour. Jeder Aufstieg ist ihr gelungen und auch in ihrer ersten Zweitligasaison hat sie bewiesen, welch außergewöhnlich Anpassungsfähigkeit sie besitzt. Selbst die höherklassige Liga mit ihren erfahreneren Gegenspielerinnen hat Berit’s Aufstieg nicht verhindern können. Im Schnitt stand sie 24 Minuten auf dem Feld und erzielte dabei 7 Punkte und 5 Rebounds. Eine Statistik, die sich in der Premierensaison durchaus sehen lassen kann.

Auch Anna Meusel gehört schon zu den Alt-USC’lerinnen und dass mit gerade einmal 21 Jahren. Anna hat ebenfalls alle Jugendklassen beim USC durchlaufen und sämtliche Jugend-Meistertitel auf Landesebene gewonnen. Sie war ebenfalls bei Bundesjugenlager der 89er dabei und hat die erfolgreiche Ära des USC mitbegründet. Anna hatte letzte Saison noch einen schweren Einstand, da sie ein Jahr Australienurlaub eingelegt hatte und den Aufstieg in die zweite Liga somit nur aus der Ferne beobachten konnte. Aber seit letzter Saison ist sie wieder richtig aktiv und studiert mittlerweile in Heidelberg u.a. Sport. Anna wird diese Saison richtig angreifen und sicherlich wieder für viel Entlastung in Korbnähe sorgen können.

Die Verantwortlichen des USC sind froh, dass diese Spielerinnen alle beim USC bleiben und stark an der Zukunft der Heidelberg Damenbasketball mitarbeiten. Es ist toll zu sehen, wie sich die Eigengewächse in der zweithöchsten Spielklasse etablieren. Gesucht wird noch eine starke Centerspielerin. Hier bietet sich die Möglichkeit für Interessierte die nächsten Trainingseinheiten zu besuchen, um sich einen Platz im Team zu erkämpfen.



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GGH und USC auf dem Stadtteilfest Emmertsgrund

Dienstag, 13. Juli 2010 um 17:43 Uhr

Die GGH beteiligt sich in diesem Jahr mit einer ganz besonderen Aktion am Stadtteilfest Emmertsgrund am 17. Juli 2010: Kinder und Jugendliche können unter Anleitung der Bundesliga-Spieler Oliver Komarek und Sebastian Dietz Grundzüge des Basketball-Spiels lernen und selbst üben.

Dazu wird am GGH-Stand vor dem Dienstleistungszentrum in der Emmertsgrundpassage 17 ab 15.30 Uhr ein Korb aufgestellt. Die Teilnahme für die Nachwuchs-Basketballer ist kostenlos. Obendrein können basketballbegeisterte Jungen und Mädchen einen Platz für das Sommercamp des USC gewinnen, sofern sie zwischen 10 und 16 Jahre alt sind. Das Camp findet statt vom 6. bis 10. September, trainiert wird in den Sportinstituten im Neuenheimer Feld.



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Jetzt geht’s Schlag auf Schlag beim USC

Dienstag, 13. Juli 2010 um 15:38 Uhr

Der Kader der MLP USC BasCats nimmt weiter seine festen Konturen an. Es wird eindeutig auf Kontinuität gesetzt. So werden auch in der kommenden Saison die Hofmann-Schwestern weiter für den USC auf dem Parkett wirbeln.

Kapitänin Antonia Hofmann und ihre Schwester Elena werden trotz der Belastung ihrer Polizei-Ausbildung weiterhin voll und ganz dem USC zur Verfügung stehen. Beide sind momentan in der praktischen Ausbildung in Heidelberg und müssen dort auch Schichtdienst ableisten. Aber Beide wollen die Möglichkeiten nutzen und alle verfügbaren Trainingseinheiten nutzen, so dass sie neben dem Polizeisport auch im Verein weiter an ihrer Fitness arbeiten können. Mit den Hofmann-Twins sichert sich der USC wieder ein Stück Kontinuität und kann weiterhin auf die eigene Jugend bauen.

Auch KiKi Veith hat für die kommende Saison zugesagt. Die Erstligaerfahrene Aufbauspielerin kam letzte Saison am 7. Spieltag zum USC und setzte gleich einen Glanzpunkt. Gleich bei ihrem ersten Auftritt gelang ihr ein sensationeller Einstand und dem Team der erste Sieg. In dieser Saison steht KiKi von Beginn an zur Verfügung und wird so wesentlich stärker in die Saison einsteigen können. Sie kann diesmal die komplette Vorbereitung mitmachen und wird dem Team somit von Beginn an helfen können.

Die Verantwortlichen des USC sind froh, dass diese Spielerinnen alle beim USC bleiben und stark an der Zukunft der Heidelberg Damenbasketball mitarbeiten. Gesucht wird noch eine starke Centerspielerin. Hier bietet sich die Möglichkeit für Interessierte die nächsten Trainingseinheiten zu besuchen, um sich einen Platz im Team zu erkämpfen



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Benavente geht in ihre dritte MLP USC BasCats-Saison

Montag, 12. Juli 2010 um 12:38 Uhr

und auch Stage bleibt an Bord – Scavone wieder für die Fitness und Athletik verantwortlich

Auch in der Saison 10/11 wird die sympathische Californierin Serena Benavente (Saint Mary’s NCAA div.I) wieder ihre Schuhe für den Heidelberger Traditionsverein schnüren. Damit geht Benavente in ihre 3 Saison bei den BasCats.

In der Rückrunde der Saison 08/09 stieß sie zum damaligen Regionalligisten hinzu und wusste sogleich sportlich, aber auch persönlich zu überzeugen. Das Engagement hat sich bisher mehr als bezahlt gemacht. Benavente war die überragende Spielerin in der Regionalliga und konnte auch in der abgelaufenen Bundesligasaison voll überzeugen. 16 Punkte im Schnitt, dazu 4 Assists pro Spiel und 3 Steals machen die kleine Aufbauspielerin zu einer wahren Größe im USC-Team. Dazu kommen trotz ihrer gerade einmal 1,67m noch im Schnitt 7 Rebounds pro Spiel hinzu. Das sind Werte, mit denen sie die USC-Verantwortlichen sportlich voll überzeugt haben. Aber auch abseits des Feldes macht sie eine gute Figur. So ist sie als Trainer-Assistentin der U15 weiblich eine wichtige Integrationsfigur des Vereins.

Auch Nina Stage wird in der kommenden Saison wieder für die BasCats kämpfen. Die 23 jährige Centerspielerin, die ebenfalls in der letzten Saison neu zum USC gekommen ist wird auch in der kommenden Saison wieder in den USC-Farben in der Zone Dominanz ausstrahlen. Musste sie letzte Saison noch aufgrund ihres späten Einstiegs beim USC lange ihrer Form hinterherlaufen, so steht sie diese Saison seit Wochen fast täglich zusammen mit Fitness- und Athletiktrainerin Adriana Scavone im Fitnessstudio oder auf der Laufbahn. „Bei Nina denke ich, dass wir den größten Sprung nach vorne erwarten können. Sie war nicht fit und wollte manchmal zuviel. Das wirkte dann manchmal unglücklich, aber diese Saison wird sie uns allen viel Spaß machen. Davon bin ich felsenfest überzeugt.“ so Coach Dennis Czygan. „Aber auch insgesamt wird das Team konditionell noch einen Tick besser sein. Ich bin froh, dass wir unsere Athletiktrainerin Adriana Scavone halten konnten. Sie trainiert 3-4x die Woche mit dem gesamten Team und wird uns auch wieder die gesamte Saison über begleiten. Ich glaube, dass ist in der 2.DBBL fast einmalig.“ so Czygan weiter.



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Danilo Barthel verlängert beim USC Heidelberg

Freitag, 2. Juli 2010 um 14:12 Uhr

Wiederum freudige Kunde für die USC-Fans! Danilo Barthel hat trotz einiger Angebote aus der ProA und der Beko-BBL seinen Vertrag beim USC Heidelberg verlängert. Der 18 jährige U20-Nationalspieler unterzeichnete einen Vertrag für eine weitere Saison beim USC Heidelberg. „Ich hätte gerne schon früher unterschrieben, da für mich klar war, dass ich in Heidelberg bleiben möchte. Allerdings war ich viel mit der U 20-Nationalmannschaft unterwegs. Ich freue mich auf die neue Saison, in der ich einen weiteren Schritt nach vorne machen möchte“ so Barthel, der mit einer sehr starken ProA rechnet. Auch Trainer Thorsten Daume freute sich sehr über eine weitere Vertragsverlängerung Barthels: „Danilo ist für mich eines der größeren Talente im deutschen Basketball, das bisher jede sich ihm gestellte Herausforderung angenommen und bewältigt hat. Wenn er gesund bleibt, wird er auch weiterhin, noch größere Herausforderungen meistern.“

Danilo erzielte in der abgelaufenen Saison 4,3 Punkte und 3,5 Rebounds bei einer durchschnittlichen Einsatzzeit von fast 18 Minuten und einer Trefferquote von über 50%. Neben Kai Barth, Sebi Dietz und Oliver Komarek ist Barthel nun bereits der vierte deutsche Spieler im Kader des USC Heidelberg. Derzeit laufen Verhandlungen mit weiteren Spielern. Der USC Heidelberg ist hierbei zuversichtlich, bald Vollzug melden zu können.

Claus Ebert

Presseteam USC Heidelberg



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