Newsarchiv des Monats August, 2010

Paul Zipser – die neue Nachwuchshoffung beim USC

Samstag, 28. August 2010 um 0:20 Uhr

Bester deutscher Spieler bei der U 16-Europameisterschaft

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Mitte der neunziger Jahre verhalf 2,06m-Center Dieter Zipser, unter anderem zusammen mit 2,08m Mann Horst („Horschek“) Wolf, dem USC Heidelberg zum Wiederaufstieg in die 2. Basketball-Bundesliga, jetzt hat es sein Sohn Paul Zipser gar zu internationalen Meriten bei der Mitte August in Montenegro stattgefundenen U-16-Europameisterschaft gebracht. Paul war dabei mit durchschnittlich 11,4 Punkten, 4,1 Rebounds, 1,3 Assist und 1,7 Steals effektivster Spieler des deutschen Teams. Ein schöner Erfolg für den jungen USC-Spieler und seinen Entdecker und langjährigen Trainer Alexander Schönhals.

Der Weg bis zur Euro war mit großem Aufwand und vielen Entbehrungen, aber auch unvergesslichen Eindrücken verbunden. Immerhin gingen nicht weniger als sechs Vorbereitungsturniere dem großen Ereignis voraus – in der Türkei, in Israel, Italien, Tschechien, Frankreich und Dänemark. Da ist es terminlich nicht einfach, dies alles mit den schulischen Pflichten am Bunsengymnasium, wo man sich sehr kooperativ verhielt, in Einklang zu bringen. Training, Schule, Reisen – der Rhythmus war vorgegeben. Anstrengend? Eintönig? „Nein, ich mache es ja gerne“, meint Paul „die Euro war mein großes Ziel“.

Bei der Europameisterschaft gab es fünf Siege – einen davon gegen den späteren Europameister Kroatien -, vier Niederlagen und einen abschließenden 13. Platz für das deutsche Team. Immerhin wurde damit der Klassenerhalt in der A-Gruppe geschafft – für das nächstjährige deutsche U 16-Team. Paul wird dann aber nicht mehr dabei sein. „Ich spiele dann hoffentlich schon U18, zusammen mit Julius Wolf, dem ein Jahr älteren Sohn von Horst Wolf“. Da wird sich der USC-Kreis also wieder schließen.

Trotz seiner Größe von inzwischen stattlichen 1,98m spielt Paul meist Aufbau – sicherlich ein beachtlicher Vorteil für seine spätere Karriere. Die Trainer des U16-Nationalteams, Headcoach Harald Stein und Ex-Nationalspieler Marvin Willoughby als Assistenzcoach, sehen in ihm jetzt schon einen Allrounder. „Sie haben mich auf den Positionen eins bis vier eingesetzt, je nach Größe der jeweiligen Gegenspieler. Variabel ist Paul auch, was seine berufliche Zukunft anbelangt. „Ich will einmal mit Basketball mein Geld verdienen. Das ist mein Traumziel, aber ich weiß, dass es ein sehr langer und beschwerlicher Weg bis dahin ist und dass ich daneben die Schule und sonstige berufliche Entwicklung nicht außer Acht lassen darf“.

Nach der Europameisterschaft hat Paul erst mal eine Trainingspause eingelegt. Doch der weitere Weg ist vorgezeichnet: Aufnahme in den erweiterten Kreis des USC-ProA-Teams. „Gegen richtige Profis hab ich bisher noch nicht gespielt. Ich freu mich drauf, mich gegen starke Gegner im Training weiterentwickeln zu können.“ Spielpraxis wird Paul voraussichtlich erst einmal im NBBL-Team des Basket College Rhein-Neckar und im Regionalligateam des USC Heidelberg genügend bekommen – und natürlich hoffentlich in der deutschen U18-Nationalmannschaft mit dem überaus reizvollen Fernziel Albert-Schweitzer-Turnier 2012 in Mannheim, dem Paul jetzt schon entgegenfiebert.

Claus Ebert



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Dave Noel nicht im USC-Trikot

Freitag, 27. August 2010 um 14:37 Uhr

Eigentlich war alles für ein Pro A-Engagement des kanadischen Aufbauspielers Dave Noel klar, die Vertragsbedingungen waren im pre contract endgültig geklärt. Dave sollte dieser Tage in Heidelberg erscheinen. Einziges Problem war noch die Verlängerung seines dem USC in Kopie vorliegenden Passes. Dem Spieler wurde von Seiten des USC eine Frist gesetzt, diese Formalität umgehend zu lösen und dann nach Heidelberg anzureisen. Da dies dem Spieler bis gestern nicht gelungen ist, hat der USC nunmehr die Konsequenz gezogen und von der Verpflichtung des Spielers Abstand genommen. Ein Ersatz wird in den nächsten Tagen in Heidelberg erwartet.

Claus Ebert

Presseteam des USC Heidelberg



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Die BasCats des USC Heidelberg weiterhin mit MLP auf der Brust

Dienstag, 24. August 2010 um 21:09 Uhr

Was vor zwei Jahren erfolgreich begann wird auch in der kommenden Saison fortgeführt. Nach einem gutem und intensiven Gespräch war klar, dass MLP-Unternehmensgründer und Förderer Manfred Lautenschläger die Basketballerinnen des USC Heidelberg weiterhin unterstützen wird.

Nach dem souveränen Aufstieg und dem erfolgreichen Abschneiden in der ersten Bundesliga-Saison tritt das Team um Coach Dennis Czygan weiterhin als MLP BasCats USC Heidelberg an. Dennis Czygan geht mittlerweile in seine zehnte Saison als Headcoach des Teams.

Die MLP BasCats USC Heidelberg werden auch in der kommenden Saison im altehrwürdigen ISSW auflaufen, aber es werden auch etliche Spiele im OSP ausgetragen werden. Das Logo der MLP AG wird dann wieder auf der Trikotbrust, den Shooting-Shirts, Trainingsanzügen und auf Werbebannern zu sehen sein.

Das finanzielle Engagement von Manfred Lautenschläger deckt allerdings nur ein Teil des Budgets der Damen. Der USC ist weiterhin auf Sponsoren und Förderer angewiesen, um Damenbasketball möglichst langfristig in Heidelberg zu etablieren. „Wir arbeiten weiterhin mit vielen Unternehmen zusammen, das soll auch weiter ausgebaut werden. Nur so ist ein solides Fundament für die weitere Förderung des Damenbasketballs in Heidelberg möglich“, betont Czygan. Wir sind ständig auf der Suche nach Verbesserungen und neuen Partnern. Wir bieten mit den BasCats ein hervorragendes Produkt.

Über die MLP AG:

MLP ist der führende unabhängige Finanz- und Vermögensberater für Akademiker und andere anspruchsvolle Kunden. Das Unternehmen integriert eine Vielzahl von Produkten und Leistungen verschiedener Banken, Versicherungs- und Investmentgesellschaften in ein auf den Kunden maßgeschneidertes Finanzkonzept. MLP-Kunden erhalten in allen wirtschaftlichen Fragestellungen einen ganzheitlichen Beratungsansatz, der sich am Bedarf der jeweiligen Lebensphasen orientiert.

MLP ist in Deutschland, Österreich und den Niederlanden mit rund 2.500 Beratern vertreten. Sie betreuen rund 740.000 Privat- und Firmenkunden. MLP besitzt eine Vollbanklizenz und betreut zusammen mit der zum Konzern gehörenden Feri Finance AG ein Vermögen von rund 11 Mrd. €. Das Unternehmen ist damit der führende unabhängige Vermögensverwalter in Deutschland.

Die Aus- und Weiterbildung an der MLP Corporate University gilt als Maßstab in der Finanzberatungsbranche. Entsprechend diesem Anspruch trägt die MLP Corporate University das begehrte Qualitätssiegel der European Foundation for Management Development (EFMD) und gehört damit zu einem kleinen Kreis zwölf renommierter Unternehmens-Hochschulen, die diese Auszeichnung für sich beanspruchen können.

Von der privaten Absicherung bis zur Vermögensverwaltung

Ab dem Berufsstart und in allen weiteren Lebensphasen bietet MLP seinen Kunden Beratung zu allen Fragen der privaten Absicherung und Vorsorge. Die MLP-Berater und ihre Kunden entwickeln aus einer Vielzahl von Produkten und Leistungen verschiedener Banken, Versicherungs- und Investmentgesellschaften kundenindividuelle Lösungen. MLP-Berater betreuen ihre Kunden in allen wirtschaftlichen Belangen: Beim Sparen und bei der Geldanlage, bei Immobilienfinanzierungen und Existenzgründungen sowie der Vermögensplanung und -verwaltung bieten sie ihnen maßgeschneiderte Konzepte. Jeder einzelne Berater konzentriert sich in seiner Tätigkeit auf eine Berufsgruppe und kennt daher seine Kunden und deren wirtschaftliche Fragestellungen genau. Er ist ihnen somit ein kompetenter Gesprächspartner, der ihre Sprache spricht.

MLP blickt auf mehr als 35 Jahre Erfahrung zurück und besitzt seit 1984 die Rechtsform der Aktiengesellschaft. MLP ist seit 1988 an den Börsen notiert.



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Interview mit Oliver Komarek

Dienstag, 24. August 2010 um 10:46 Uhr

Hallo Oli, erst mal herzlichen Glückwunsch! Du wurdest von „Eurobasket“ nach der Saison 2009/2010 in das „ALL-Domestic Players Team“ der 2. Basketball-Bundesliga Pro A gewählt. Deine herausragenden Stats lauteten 17,2 Punkte, 6,4 Rebounds, 34,9 % Dreier und 15,4 Effektivitätspunkte. Schon nach der Saison 08/09 wurdest Du von derselben Basketball-Website aufgrund von 16,8 PpG, 5,5, Rebounds, 32,8 % Dreiern und 14,2 Effektivität als „Most improved Player“ der Liga ausgezeichnet. Was bedeuten Dir solche Auszeichnungen?

Solche Auszeichnungen zeigen einem natürlich, dass sich harte Arbeit auszahlt, jedoch ist Basketball ein Teamsport und man wird daran gemessen, wie der Erfolg der Mannschaft war. Und dort sehe ich gerade für die Zukunft noch viel Potenzial, sowohl bei der Mannschaft als auch bei mir persönlich, und ich werde alles dafür tun, um der Mannschaft bestmöglich zu helfen!

Du bist vor der letzten Saison ja auch von Bundestrainer Dirk Bauermann ins A2-Nationalteam berufen worden und hast an der Universiade teilgenommen. Wie sind Deine schönen Erinnerungen daran? Was hast Du dabei gelernt?

Es gab in der Tat viele schöne Erinnerungen und eine besondere war mit Sicherheit die Eröffnungsfeier in der Beogradska Arena!

In jenem Sommer habe ich enorm viel gelernt! Die Nominierung war für mich eine wirklich tolle Sache. Mich den ganzen Sommer mit den besten Junioren Deutschlands und schließlich auch der Welt zu messen war eine schöne, aber auch interessante Erfahrung, bei der man ganz klar erkennen konnte, woran man arbeiten muss!!

Was waren Deine schönsten und wichtigsten Erfahrungen in den vergangenen 2 Spielrunden Pro A für den USC Heidelberg?

Die schönste Erfahrung war zu Beginn der Saison, die Jungs wiederzusehen, mit denen man ein Jahr vorher auch schon zusammengespielt hat. Als wichtigste Erfahrung werde ich mit in die neue Saison nehmen, dass es trotz guter Stimmung im Team keineswegs ein Selbstläufer wird und man ab und zu auch mal die „Komfort-Zone“ verlassen muss, um als Mannschaft und als Spieler Erfolg zu haben.

Was meinst Du zur neu sich entwickelnden Fan-Entwicklung gegen Ende der Saison? Wie wichtig sind die Fans für Euch Spieler?

Ich denke, man kann sehr zufrieden sein, wie die Entwicklung vor allem gegen Ende der Saison war. Wir hatten ein schwieriges Jahr, in dem es nicht immer leicht war uns zu unterstützen, da wir in wichtigen Spielen manchmal den absoluten Willen haben vermissen lassen.Fans sind sehr wichtig für uns Spieler. Ich persönlich genieße es, die Fans mitzureißen und ihnen einfach noch mehr Spaß an unserem tollen Sport zu vermitteln! Jedoch ist es für mich auch reizvoll, in gegnerischen Hallen gegen ein großes und euphorisches Publikum anzuspielen wie zum Beispiel in Crailsheim! In deren Halle herrscht immer eine unfassbar aufgeheizte tolle Stimmung und es macht Riesenspaß, dort als Gegner zu spielen!

Die letzte Pro A-Saison war anstrengend. Wie erholst Du Dich diesen Sommer? Und wie bereitest Du Dich auf die neue, Deine dritte Saison in Folge für den USC Heidelberg, vor

Im Gegensatz zur vorherigen Saison, wo ich im Sommer überwiegend mit der A2-Nationalmannschaft unterwegs war, war diesmal etwas mehr Zeit für Regeneration und individuelles Fitnesstraining vorhanden. Nun trainieren wir allerdings bereits die zweite Woche schon wieder sehr hart als Team und ich bin absolut überzeugt, dass wir zum Saisonbeginn sehr gut vorbereitet sein werden.

Wie und wann bist Du eigentlich zum Basketball gekommen? Wem hast Du bisher am meisten zu verdanken?

Ich habe mit 14 Jahren im Ferienlager Peter Eberhardt kennengelernt und dieser hat es dann geschafft, mich durch Einzeltraining relativ schnell vom Basketball zu überzeugen – außerdem war ich einfach schon immer viel größer als alle anderen :)

Ich habe im Grunde jedem meiner Trainer etwas zu verdanken, da ich von allen natürlich das Beste mitgenommen habe, viele verschiedene Auffassungen und Spielarten von Basketball kennenlernen durfte. Mit Sicherheit haben Peter Eberhardt und Torsten Daume die größten Eindrücke hinterlassen, da ich viel mit ihnen zusammengearbeitet habe und weiterhin arbeiten werde! – Und klar ist es natürlich für jeden Basketballer eine tolle Erfahrung, mit dem Bundestrainer zusammenarbeiten zu dürfen!!

Welchen Stellenwert hat Basketball in Deinem Leben überhaupt? Hast Du neben dem Basketball schon eine berufliche Entwicklung ins Auge gefasst?

Basketball hat natürlich einen sehr hohen Stellenwert in meinem Leben…ich liebe einfach diesen Sport!! Aber für mich sind auch andere Dinge wichtig wie Familie, Freundin und Freunde. Ich denke, es ist als Sportler sehr wichtig, dass es auch im Umfeld passt, um sich total auf seine Aufgaben als Basketballer konzentrieren zu können!

Ich werde ab Oktober mit meinem Studium in Ludwigshafen an der FH anfangen. Ich denke, es wird ein interessantes Jahr für mich werden.

Kommen wir zur neuen Saison: Du hast Deinen Vertrag verlängert, Dir scheint es in Heidelberg und Umgebung zu gefallen Was hat Dich dazu bewogen? Wie man hört, lagen viele Angebote, auch aus der Beko BBL, auf dem Tisch…

Für mich war Heidelberg immer eine Herzensangelegenheit. Ich mag den Verein, das Umfeld. Ich fühle mich hier einfach sehr wohl, was aber nicht heißt, dass ich hier für immer spielen werde. Ich bin jedoch mit der Entwicklung des Vereins sehr zufrieden und ich denke, dass Heidelberg mir alles bietet, was ich als Sportler momentan brauche.

Oli Komarek beim Wurfspiel mit den Camp-Kindern

Woran wirst Du vor allem arbeiten, um noch besser zu werden?

In meinem Alter ist es wichtig an allen Aspekten des Spiels zu arbeiten, aber mit Sicherheit werde ich diese Saison ein Hauptaugenmerk auf Defense und Athletik legen, weil ich da wahrscheinlich noch am meisten Entwicklungspotenzial habe und es vor allem diese zwei wichtigen Aspekte sind, um den nächsten Schritt auf ein besseres Niveau machen zu können!

Die Weichen sind beim USC neu gestellt. Die Stammformation für die neue Saison steht weitgehend fest. Vom Verein wurden die Ziele höher gesteckt. Wie siehst Du die Situation aus der Spieler-Perspektive derzeit? Hast Du ein persönliches Ziel oder Motto für die Saison 2010/11?

Ich habe den Eindruck – soweit man dies nach knapp zwei Wochen Training schon sagen kann -, dass wir dieses Jahr insgesamt kompakter sind. Vor allem direkt unter dem Korb sind wir jetzt mit Björn Schoo und Nate Montgomery sehr stark besetzt. Von daher war es sicher richtig und berechtigt, von Vereinsseite die Ziele dieses Jahr anzuheben. Auch für mich und für Danilo wird es vorteilhaft sein, dass wir einen (zwei) richtige(n) Big Man unter den Körben wissen. Wir haben dadurch größere Chancen, unsere Variabilität in die Waagschale zu werfen. Mein persönliches Ziel ist es, in jedem Spiel alles für den Sieg zu geben und – soweit es in meinen Kräften steht – die Mannschaft und die Fans mitzureißen.

Man hört derzeit sehr viel über andere Vereine. Bayern München strebt mit einem offenbar überproportionalen Etat wohl den Durchmarsch in die BBL an. Es gibt andere hoch ambitionierte Vereine wie etwa Würzburg, Karlsruhe, Saar-Pfalz Braves und Cuxhaven. Auch bei Kirchheim, Chemnitz, Osnabrück zeichnen sich hochwertige Spielerkader ab. Wie siehst Du – zum jetzigen Zeitpunkt – die Relationen? In welchen Regionen kannst Du Dir den USC nach einem 13. und zwei 11. Plätzen der vergangenen drei Jahre vorstellen?

Wir werden auf jeden Fall eine deutliche Verbesserung der Tabellenplätze anstreben. Auf eine genaue tabellenmäßige Platzierung möchte ich mich gar nicht unbedingt festlegen. Es sieht tatsächlich so aus, als würde sich das Niveau der Pro A von Jahr zu Jahr verbessern. Aber wir müssen uns vor keinem Team verstecken. Bei allem Respekt vor der starken Konkurrenz kann ich eines sagen: Wir werden in jedes Spiel mit dem festen Vorsatz gehen, es zu gewinnen. Man wird sehen, was dabei herauskommt.

Hey Oli, vielen Dank, für die Zeit und Mühe, die Du für dieses Interview aufgewendet hast.

Robin Herbert, Claus Ebert



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MLP-Sommercamp des USC in der letzten Ferienwoche

Montag, 23. August 2010 um 15:03 Uhr

Oli Komarek beim Wurfspiel mit den Camp-Kindern

Vom 6.9. bis zum 10.9. veranstaltet der USC Heidelberg sein nunmehr 31 stes Basketballcamp für Jungen und Mädchen.

Eingeladen sind sowohl Vereinsspieler als auch Freizeitspieler bis 17 Jahre, um mit dem qualifizierten Trainerteam fünf Tage lang an den basketballerischen Skills zu arbeiten und viel Spaß zu haben.

Wie bei jedem Camp leiten auch hier wieder als Highlight die Spieler und Trainer der ersten Mannschaft einTrainingseinheit und weihen die Camper in den Tricks und Kniffe der Bundesliga ein. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.usc-hd.de oder 06221/7252198.

Oli Komarek beim Wurfspiel mit den Camp-Kindern



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Kranzhöfer, Neufang und Glutsch preschen nach vorn

Donnerstag, 19. August 2010 um 12:59 Uhr

Gleich drei Nachwuchsspielerinnen stehen in der kommenden Saison auf dem Sprung in den BasCats-Kader. Luzie Neufang (Center), Johanna Glutsch (Flügel) und Ausnahmetalent Sara Kranzhöfer (Aufbau) stehen im erweiterten Kader der BasCats.

Luzie Neufang (Jhg.92) gehörte bereits in der abgelaufenen Saison zum Trainingskader der Bundesliga-Damen. Luzie hat beim USC sämtliche Jugendteams durchlaufen. Sie kam damals von der TSG Dossenheim, ist aber seit etlichen Jahren eine wichtige USC-Stütze in ihrer jeweiligen Mannschaft. Coach Czygan: „Luzie hat sicherlich den schwersten Part der drei Nachwuchsspielerinnen. Auf der Centerposition sind wir gut und breit besetzt, aber Luzie ist ein gutes Stück dichter an das Team gerückt und steht sofort bereit, wenn Not auf der Position herrscht. Nach den Abgängen von Hellen Zipser und Friedi Güttner, war mir von Anfang an klar, dass ein Platz für Luzie reserviert wird.“

Johanna Glutsch (Jhg. 95) ist eine der überragenden Spielerinnen ihrer Altersklasse. Johanna kam letzte Saison vom TSV Ettlingen zu uns und war sofort wichtiger Dreh- und Angelpunkt in der WNBL. Nicht nur als Topscorer hat sie sich ausgezeichnet, sondern im Laufe der Saison auch mehr und mehr Führungsarbeit übernommen. „Johanna ist eine intelligente Flügelspielerin, die auf und abseits vom Feld durch ihre sympatische Art und ihren großen Einsatzwillen überzeugt. Sie bringt alles mit, um auch in der Bundesliga mittelfristig eine ganz wichtige Spielerin zu werden.“ so Trainer Dennis Czygan

Auf der Aufbauposition steht Sara Kranzhöfer (Jhg. 96!) in den Startlöchern. Sara hat bereits beim Blitzturnier gegen München und Durham(Kanada) mit einem couragierten Auftritt überzeugt. Sara ist seit Ewigkeiten beim USC und hat alle Meisterschaften gewonnen und war auch bereits bei den älteren Jahrgängen immer eine feste Bank. Sara hat ihre Chance in dem oben genannten Turnier genutzt und schon einmal eine Duftmarke gesetzt. Der Druck auf die bisherigen Back-Up-Spielerinnen ist gehörig gestiegen. „Bei Sara müssen wir immer mal wieder eine Bremse reinhauen. Sie würde am liebsten sofort alles spielen und auch im Umfeld ist der Druck recht groß. Zum Glück liegen wir mit den Eltern auf einer Wellenlänge, so dass wir Sara sicherlich fördern und fordern, aber eben nicht überfordern. Sie ist eine absolute Ausnahmespielerin und wird ihren Weg machen.“:sagt ihr Trainer über sie – Vielleicht auch schon diese Saison, wer weiß.

Die neue Centerin ist ebenfalls schon verpflichtet und wird in den kommenden Tagen vorgestellt.



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Praktikumsplatz in der USC-Geschäftsstelle zu vergeben

Donnerstag, 19. August 2010 um 11:19 Uhr

Beim USC Heidelberg ist ein Platz in der Geschäftsstelle freigeworden, nachdem bisherige Mitarbeiter studienbedingt ab sofort weniger Zeit investieren können. Die Arbeitszeit wird zwischen 10 und 12 Stunden pro Woche betragen.

Sie haben dabei zum Beispiel die Möglichkeit, Projekte und Abläufe eines professionellen Sportvereins hinter den Kulissen näher kennenzulernen und dabei unterstützend tätig zu sein, sie werden in engem Kontakt mit den Profispielern sein und teils einfache, teils auch etwas anspruchsvollere Arbeit verrichten.

Tätigkeitsfeld: Vielseitig, lehrreich, interessant.

Wann sie anfangen können? Am besten sofort!

Für weitere Informationen und Rückmeldungen senden sie bitte eine E-Mail an geschaeftsstelle@usc-hd.de



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Trainingsauftakt

Dienstag, 17. August 2010 um 11:01 Uhr

Das erste Saisontraining ist in jeder Hinsicht etwas Besonderes. Für die Spieler, die Trainer und die Verantwortlichen. Nur wenige kennen sich, manche kennen niemand und alles ist ein wenig fremd nach 3 Monaten Basketballpause.

Doch jeder weiß, dass der Sport seine eigene Sprache spricht und Grenzen überschreiten kann. So fanden die Spieler gestern Abend schnell Kontakt und manche mussten feststellen, dass sie noch einiges an Kondition zulegen müssen bis zum Saisonauftakt am 25. September. Aber alles der Reihe nach:

Zu Beginn gab es ein kleines „Shootaround“, gefolgt von einigen Übungen zur Beweglichkeit und Athletik mit Manuel Ruep. Auch Übungen zum gegenseitigen basketballerischen Kennenlernen waren Teil des zweistündigen Trainings. Später kam dann auch wieder der Ball ins Spiel; es wurden Freiwürfe geworfen und endlich folgte auch noch ein kleines Spielchen in zwei Teams. Nach dem Duschen kamen die Spieler mit den Coaches, dem Management und anderen Funktionären zu einem kleinen Treff zusammen, um sich vorzustellen und mit den neuen und alten Gesichtern zu plaudern. Der wichtigste Punkt dabei war, dass jeder der Anwesenden schon mal sagte, was er vor der neuen Spielzeit denkt, welche Erwartungen oder Hoffnungen er hat und was er gerne über die Saison sagen würde, wenn sie vorbei wäre. Es war ein munterer Abend, teilweise anstrengend, aber optimistisch stimmend. In einem Punkt war man sich einig: Mit harter Arbeit und viel Willen kann man seine Ziele erreichen, besonders in sportlicher Hinsicht. Mit dieser Einstellung will der USC Heidelberg durch die Saison gehen.

Anfang September sind einige Testspiele geplant, unter anderem gegen die Crailsheim Merlins. Vermutlich noch davor wird ein öffentliches Training für die Fans stattfinden. Das „Season-Opening“ steigt am 12.9. Am Samstag, 25.9. ist dann pünktlich zum Oktoberfest das erste Spiel zu Gast beim höchst ambitionierten absoluten Aufstiegsfavorit FC Bayern München. Aber bis dahin ist ja noch ein bisschen Zeit.

Bilder vom ersten Training folgen in den nächsten Tagen auf usc-hd.de

Robin Herbert



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Der USC Heidelberg auf den Spuren von Julia Roberts

Montag, 9. August 2010 um 11:38 Uhr

Das harte Vorbereitungs-Training für die 4. Pro A-Saison kann wie geplant am 16. August beginnen, denn mit dem 23jährigen Amerikaner Leonard Mendez (geb. 6.8.87) wurde auch der letzte Mosaikstein für das USC-Stammteam gefunden, welches noch durch einige Nachwuchsspieler ergänzt werden wird. Und es kann doch nur ein gutes Omen für eine erfolgreiche USC-Saison sein, dass Leonard Mendez seine Highschoolzeit ausgerechnet auf der Campbell High School in Smyrna, Georgia, verbrachte, auf der auch die berühmte amerikanische Schauspielerin Julia Roberts 1985 ihren Highschoolabschluss machte, ehe sie auszog um Weltruhm zu erlangen.

Ganz so weit hat es der 1,96 große Leonard Mendez noch nicht gebracht. Er spielte nach seiner High-School-Zeit vier Jahre für die Georgia State University und legte dort in seinem besten Jahr 2007/2008 für die „Panthers“ mit 16 Punkten und 3,6 Rebounds bei einer 40,5 %igen Dreierquote und 43,4 % aus dem Feld immerhin beeindruckende Zahlen vor. In seinem Senior-Jahr 08/09 gingen diese Werte etwas nach unten (8,8 Punkte, 2,9 Rebounds, 32,8 % Dreier, 40,1 % aus dem Feld), dies hing jedoch in erster Linie mit einer veränderten Rolle innerhalb des Teams zusammen. 09/10 absolvierte er seinen Studienabschluss und durfte währenddessen an den Spielen nicht mehr teilnehmen. Er machte in dieser Zeit jedoch das volle Trainingsprogramm des Teams mit und hielt sich körperlich absolut fit.

Er war drei Jahre lang Starter und zwei Jahre Kapitän seines Teams und hatte damit absoluten Vorbildcharakter. Er wird sich sicherlich rasch wieder auf den Spielrhythmus einstellen können und fiebert seiner neuen Aufgabe beim USC Heidelberg bereits entgegen.

Mendez war sechstbester Shooter in der Geschichte seiner Universität, seine 40,5 % Dreierquote war dort historisch die zweitbeste Marke. Er ist beim USC in erster Linie für die Position zwei vorgesehen, kann aber auch als Small Forward eingesetzt werden.

Aus der Zusammensetzung der nunmehr neunköpfigen Stammspielerformation ergeben sich somit inzwischen zahlreiche Variationsmöglichkeiten. Die „heiße Phase“ kann starten!

Claus Ebert

Presseteam USC Heidelberg



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BasCats-Partner Pfitzenmeier mit Super-Angebot!

Donnerstag, 5. August 2010 um 13:36 Uhr

“Wie fit sind Sie 2010?”

Mit Pfitzenmeier, unserem offiziellen Fitness- und Gesundheitspartner jetzt die eigene Fitness steigern!

Nach dem großen Erfolg vom vergangenen Jahr, können die Einwohner der Metropolregion Rhein-Neckar ab dem 01. Juli 2010 feststellen, wie fit sie wirklich sind und die Ergebnisse mit Menschen aus ganz Deutschland vergleichen. Die Unternehmensgruppe Pfitzenmeier unterstützt diese Aktion und bietet exklusiv in der Metropolregion Rhein-Neckar die Teilnahme an dieser Initiative an.

Das Programm beinhaltet einen Eingangs-Test, einen 5 Wochen-Trainingsplan für mehr Ausdauer, Kraft und Beweglichkeit sowie eine umfassende Betreuung und Einweisung durch qualifiziertes Fachpersonal. Nach Ablauf der fünf Wochen dokumentiert ein erneuter Fitness-Test den Trainingserfolg. Im Rahmen des Programms können Sie außerdem das umfangreiche Pfitzenmeier Kursangebot und den Wellnessbereich nutzen.

Mit dem persönlichen Fitness-Index, der von Sportwissenschaftler Michael Heining in Zusammenarbeit mit Prof. Kleinert von der Deutschen Sporthochschule in Köln entwickelt wurde, werden verschiedenste Testwerte zusammengefasst und gewichtet. Viele Studien zeigen, dass sich bereits nach wenigen Wochen deutlich messbare Verbesserungen bei Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Figur einstellen. Ein regelmäßiges Training wird dabei vorausgesetzt. Eines ist klar: Sie werden sich deutlich wohler in Ihrer Haut fühlen.

Wer teilnehmen möchte, hat bis zum 31. August 2010 die Möglichkeit, sich in einem der Wellness & Fitness Parks sowie im MediFit Gesundheitszentrum in Schwetzingen anzumelden. Übrigens: Alle Studios haben klimatisierte Räumlichkeiten! Die Teilnahme an dieser Initiative kostet insgesamt nur 59,90 Euro. Schnell anmelden lohnt sich, denn es stehen nur 500 Teilnehmerplätze zur Verfügung!

Weitere Informationen erhalten Sie in allen Wellness & Fitness Parks, im MediFit Gesundheitszentrum in Schwetzingen sowie unter www.wie-fit-sind-sie.com

Reservieren Sie sich Ihren Teilnehmerplatz:

Heidelberg City/Carré Tel. 0 62 21 – 38 93 40 Ketsch Tel. 0 62 02 – 60 96 02

Leimen Tel. 0 62 24 – 7 55 25 Mannheim/City Airport Tel. 06 21 – 3 24 94 30

Mannheim Neckarau/Seilwolff Center Tel. 06 21 – 3 06 96 30 Neustadt Tel. 0 63 21 – 4 99 20

Schwetzingen Tel. 0 62 02 – 85 93 70 Speyer Tel. 0 62 32 – 68 66 90

Viernheim Tel. 0 62 04 – 7 88 46 Wiesloch Tel. 0 62 22 – 38 67 22

Schwetzingen MediFit Tel. 0 62 02 – 1 26 36 99



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