Newsarchiv des Monats September, 2010


Hochklassige Heimpremiere am Samstagabend im OSP?

Mittwoch, 29. September 2010 um 13:59 Uhr

Der FC Bayern München war für den USC Heidelberg am vergangenen Samstag eine Nummer zu groß – letztendlich hatte das Daume-Ensemble keine Siegchance. Es war schwer einzuschätzen, wie gut die diesjährige Mannschaft wirklich ist, denn die Bauermänner ließen den USC in der zweiten Halbzeit gar nicht mehr ins Spiel finden. Doch die USC-Spieler werden diese Halbzeit abhaken, sich an der starken Leistung der 1. Halbzeit orientieren und beim ersten Heimspiel am Samstagabend, 20 Uhr im Heidelberger Olympiastützpunkt gegen den ebenfalls hochgehandelten Gast GiroLive-Ballers Osnabrück sicherlich Vollgas geben. Das wird auch nötig sein, denn die Niedersachsen gewannen ihr erstes Saisonspiel zwar gegen den – von den Experten (zu Unrecht?) als Abstiegskandidat gehandelten – USC Freiburg nur unerwartet glücklich mit 92:89, konnten dabei aber das Reboundduell mit 50:44 für sich entscheiden und lieferten insgesamt eine ordentliche Leistung vor 1200 Zuschauern in der nigelnagelneuen Kikxxl-Arena in Osnabrück ab. Das denkbar knappe Ergebnis lässt sich vielleicht daraus erklären, dass zu Beginn der Saison noch keine Mannschaft weiß, wo sie eigentlich wirklich steht und wie stark die Gegner sind. Das zeigt sich normalerweise erst nach ein paar Spieltagen. Zum Beispiel verlor der USC die Heimpremiere 2009/2010 gegen Cuxhaven, den später sehr überzeugenden Vizemeister, auch nur knapp und sehr unglücklich (84:85).

Geht es nach den Experten, so haben die Schützlinge von Marko Simic, dem neuen schweizerischen Headcoach, das Zeug, ganz oben mitzuspielen. Kein Wunder, die Besetzung der Hansestädter hat es in sich! Vor allem die neuen Guards, Tim Burnette (32 P.) und Philipp Friedel (12 P.), konnten gegen Freiburg überzeugen. Tim Burnette war – nicht nur wegen seiner 4 Dreier – alles überragender Akteur seines Teams. Er allein wird am Samstagabend mit seinen Allround-Qualitäten schon das Eintrittsgeld wert sein, und USC-Trainer Daume wird alles tun, seine Spieler entsprechend auf diesen Tausendsassa einzustellen. Auch die beiden ebenfalls neuen Small Forwards, Jevohn Shepherd (12 P, 6 R.) und Tom Spöler (11 P, 11 R.) bereiteten den Freiburgern größere Probleme. Shepherd kam von der renommierten University of Michigan und war jüngst bei der Basketball-WM in der Türkei wesentlicher Bestandteil der kanadischen Nationalmannschaft! An den Spöler-Brüdern Tom und Ben hatte auch der USC Heidelberg Interesse, Tom entschied sich dann für Osnabrück und Ben ging zu den Baskets Paderborn. Weitere namhafte Verpflichtungen im Teutoburger Wald sind 2,05m-Center Alonzo Hird, letztes Jahr (für den TV Langen) einer der besten ProA-Center überhaupt (15,9 Punkte; 10,5 Rebounds – damit bester Rebounder der Liga!) und ein weiterer Amerikaner, Aaron Fleetwood, vom Erstligisten Phoenix Hagen geholt. Scharfschütze Igor Simin (letzte Saison mehr als 40 % Dreier) und 2,04 m-Center Uwe Hebbelmann wurden gehalten – insgesamt eine imposante Truppe.

Qualitativ ist der Kader von Osnabrück sicherlich mindestens genau so gut besetzt wie der des USC. Ein Heidelberger Sieg wäre daher für den Teamgeist extrem wertvoll. Die nächsten Spiele in Cuxhaven und gegen Paderborn werden nämlich auch keine niedrige Hürde darstellen. Bleibt zu hoffen, dass die Neckarriesen vor heimischer Kulisse ein großes Spiel liefern werden…

USC Heidelberg – GiroLive-Ballers Osnabrück

Samstag, 2. Oktober, 20:00 h im Olympiastützpunkt

Robin Herbert und Claus Ebert



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München spielt in einer anderen Liga.

Sonntag, 26. September 2010 um 3:47 Uhr

FC Bayern München – USC Heidelberg 97:69 (23:20 – 41:36 – 71:50)

Eine Halbzeit lang ließ sich das neu formierte USC-Team weder von der großen Kulisse (ausverkauft, knapp 3500 Zuschauer), noch von der prächtigen Atmosphäre im Olympia-Eisstadion noch von den großen Namen im FC Bayern-Ensemble beeindrucken und lieferte eine bemerkenswert starke Leistung ab. Vor allem in der Verteidigung stand man gut, gewann das Reboundduell und hatte die Spieler der Bajuwaren hervorragend im Griff – bis auf einen! Darius Hall, der imposante 2,02 m-Koloss spielte unter dem USC-Korb sowohl seine reichhaltige Erfahrung als auch seine körperlichen Vorzüge immer wieder gekonnt aus und war vor der Pause kaum zu stoppen. Er war mit 15 Punkten maßgeblich an der 5-Punkte-Führung des Bauermann-Teams zur Halbzeit verantwortlich (41:36). Den anderen Bayern-Spielern war bis dahin nicht allzu viel gelungen. Man merkte ihnen die große Nervosität im ersten Saisonspiel bei ihrer „Mission BBL“ bis dahin jedenfalls mehr an als den USC-Cracks. Von außen beispielsweise lautete die Quote der Münchner vor großer Bayern-Prominenz (Paul Breitner, Gerd Müller, Thomas Müller, Bastian Schweinsteiger, um nur einige wenige zu nennen) 0 von 10. Beim USC deutete vor allem James Wright schon mal seine enormen Fähigkeiten an und hielt seine Mannschaft zusammen mit Leonard Mendez, Oliver Komarek und dem rundum sehr überzeugenden Björn Schoo stets auf Tuchfühlung. Wären da bei den Gästen nicht einige Ballverluste zu viel gewesen (bis zur Halbzeitpause 10), wäre sogar eine knappe Pausenführung der „Riesen vom Neckar“ möglich gewesen. Mit zwei spektakulären Wurfblöcken, einer davon gar gegen Hall, trug auch Heidelbergs große Nachwuchshoffnung Paul Zipser seinen Teil zur guten USC-Performance bis dahin bei. „Bis zur Pause haben wir unseren Spielplan gegen einen im Grunde übermächtigen Gegner sehr gut umgesetzt“, meinte Trainer Daume denn auch nach der Partie.

Irgendwie waren seine Spieler dann zu Beginn der 2. Halbzeit aber wohl noch in der Kabine, als die Bayern innerhalb weniger Minuten zwei Gänge höher schalteten und plötzlich aus allen Lagen trafen wie die Weltmeister. Besonders problematisch erwies sich dabei die Tatsache, dass ausgerechnet Steffen Hamann, nicht gerade für überragende Wurfqualitäten berühmt, den Reigen mit drei von drei Dreiern eröffnete. Dies war die Signalwirkung für ein 30:15-Viertel des Aufstiegsfavoriten Nr. 1. Beim 71:50 nach dem 3. Viertel war die Partie natürlich gelaufen. Einen derartigen Vorsprung gibt eine so renommierte Truppe im Schlussviertel nicht mehr her. Torsten Daume zum ersten Saisonspiel: „Es waren eben die Kleinigkeiten, die sich summierten und den Unterschied ausmachten: Nate Montgomery beispielsweise hat den Ball nie dort bekommen, wo er ihn braucht, Greg Baker hatte keinen guten Tag und wir haben nach den ersten Dreiern der Bayern die Geduld im Angriff verloren. Zudem hat uns Danilo Barthel (Rückenverletzung) sehr gefehlt. Schließlich kommt hinzu, dass wir einfach noch nicht perfekt eingespielt sind. Die neuen Spieler müssen erst noch ihre Rolle im Team finden.“ – Doch das wird mit der Zeit sicher noch kommen. Hoffentlich stimmen dann auch die Kleinigkeiten. Absolut überzeugt haben jedenfalls James Wright, an dem die USC-Fans voraussichtlich noch sehr viel Freude haben werden, und Björn Schoo, der eine ebenfalls herausragende Partie spielte. Vor allem die Gesamtleistung der ersten Halbzeit, wo guter Teambasketball gespielt wurde, sollte man zur Motivation für die nächsten Spiele werden lassen!

Das erste Heimspiel steigt am Samstag, 2. Oktober um 20:00 Uhr im Olympiastützpunkt. Dann trifft der USC auf die Giro-Live Ballers Osnabrück. Eine hochinteressante Auftaktbegegnung im OSP!

FC Bayern: Wallace 23 (4/10 Dreier), Hall 17, Hamann 15 (3/3), Wyrick 13 (1/4), Nadjfeji 7, Kolodziejski 6 (2/6), Greene 6 (0/3), Doreth 5 (1/2), Maras 3, Radosavljevic 2.

USC HD: Wright 18 (2/5), Schoo 18 (6/9 Feldquote, 6/6 Freiwürfe, 8 Reb.), Komarek 12 (3/6 Dreier, 5 Reb.), Mendez 7 (8 Reb.), Barth 6, Baker 4, Montgomery 2, Zipser 2, Dietz.

Robin Herbert und Claus Ebert



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Derbysieg zum Auftakt?

Freitag, 24. September 2010 um 14:35 Uhr

SONNTAG, 16:30 Uhr ISSW 700 MLP USC BasCats – TG Sandhausen

Gleich zum Auftakt geht es gleich wieder richtig los. Saisonstart der MLP USC BasCats im ISSW 700 gegen die TG Sandhausen. Sandhausen hat die Play-Offs im Visier. Das sind Ansprüche mit denen die BasCats noch nicht hausieren gehen. Immerhin ist man erst das zweite Jahr in Folge dabei, aber dafür richtig. Das Team ist bis auf Friederike Güttner (Frankfurt) und LaCoya Terry (1.Liga Finnland) zusammen geblieben. Hellen Zipser wurde für die Hinrunde nach München ausgeliehen. Dafür kam aber mit Danielle Clark eine Spielerin dazu, die in den vergangenen beiden Jahren der 2.Liga Nord ihren Stempel aufgedrückt hat. Man darf gespannt sein, wie sich die sympathische Amerikanerin im Süden einfindet.

Die Vorbereitung verlief sehr gut. Wir sind äusserst schnell geworden, spielen sehr atheltisch und mittlerweile einen reifen Basketball. In der letzten Saison haben wir zweimal gegen Sandhausen verloren. In Beiden Spielen hat man eine gute erste Halbzeit gespielt und hätten bei Spiele gewinnen müssen. Doch damals fehlte die Cleverness und die Erfahrung, die die Sandhäuserinnen über Jahre in der 2. Liga gesammelt haben. “Wir wollen natürlich gewinnen. Dafür treten wir ja auch an. Es muss unser Ziel sein immer alles zu geben und jedes Spiel siegreich zu gestalten.” so die Vorgabe von Coach Dennis Czygan



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Der ultimative Saisonauftakt-Knüller!

Mittwoch, 22. September 2010 um 22:53 Uhr

Uli Hoeneß ist ein sportbegeisterter Mensch. Der inzwischen 58-jährige Präsident des FC Bayern München liebt neben Fußball auch einen anderen Sport: Basketball. Er entschied sich dafür, auch aus der Basketballabteilung seines Clubs eine Mannschaft zu formen, die kurzfristig auf europäischem Topniveau agieren soll. Hoeneß investierte also in die Basketballabteilung und für diese Saison haben die Isarstädter wohl einen Etat, von dem so mancher BBL-Club träumen kann. Einerseits ist es schade, dass man den Erfolg im Basketball mithilfe von Geld erzwingen kann, andererseits ist dies eine tolle Chance für den gesamten deutschen Basketball. Die finanziellen Möglichkeiten des FC Bayern sind in Deutschland vermutlich einzigartig und somit wird Hoeneß bald auch seine Korbjäger in der höchsten nationalen Liga sehen.

Natürlich versucht man jetzt schon eine BBL-reife Fangemeinde zu schaffen und mit dem Umzug in das Olympia-Eissportzentrum, Heimstätte der Münchner Eishockeymannschaft, die ab sofort alle zwei Wochen zu den Heimspielen der Basketballer komplett umgebaut werden muss, ist der erste Schritt gemacht worden. Die Halle fasst – im Idealfall – über 6000 Zuschauer. Für die Pro A ist sie zunächst auf knapp 4000 Zuschauer ausgelegt. Das Spiel am Samstag ist aller Voraussicht nach ausverkauft. „Es ist der Traum eines jeden Sportlers, in so einer Atmosphäre zu spielen“ meint USC-Coach Torsten Daume. Und gerade die Akteure des USC Heidelberg dürfen diese Atmosphäre als erste Mannschaft der Pro A genießen!

Uli Hoeneß fand in Nationalmannschaftstrainer Dirk Bauermann den Architekt für sein großes Projekt. Neben der deutschen Nationalmannschaft darf Bauermann jetzt auch das FC-Bayern-Starensemble dirigieren. Tatsächlich kommt einem der Kader beim ersten Anblick wie eine BBL-Aufstellung vor. Bauermann holte die Nationalmannschaftskollegen Steffen Hamann und Demond Greene an seine Seite, dazu kamen weitere Bundesligastars wie Darius Hall (ehem. Artland Dragons), Beckham Wyrick (Brose Baskets Bamberg), Artur Kolodziejski (Telekom Baskets Bonn) und der laut Daume „beste BBL-Powerforward der letzten Dekade“, Aleksandar Nadjfeji (WALTER Tigers Tübingen). Ohrenschmaus für deutsche Basketballfans! Doch davon nicht genug: Robert Maras, der 2,15m-Center, der dem USC letztes Jahr einige Probleme bereitete, blieb an Bord. Jonathan Wallace, letztes Jahr beim NBDL-Meister Rio Grande Valley Vipers aktiv, davor bei EWE Baskets Oldenburg, lotste Bauermann ebenfalls nach Oberbayern. Dazu kommen Pointguard Alexander Blessig, Flügelspieler Bastian Doreth, 2,04m-Center Markus Hübner, die allesamt definitiv Pro-A-Format haben. Komplettiert wird der Kader von 2,12m-U17-Nationalspieler Bogdan Radosavlijevic, der beim Albert-Schweitzer-Turnier und bei der U17-Weltmeisterschaft in Hamburg sein Können zeigte.

Die Frage stellt sich also gar nicht, welches Saisonziel der FC Bayern verfolgt. Der Kader ist sogar besser als der des BBC Bayreuth letztes Jahr. Der Nicht-Aufstieg würde Uli Hoeneß wahrscheinlich sehr enttäuschen.

Der USC-Trainer meint trotzdem: „Wir gehen in jedes Spiel mit dem Ziel, es zu gewinnen. Natürlich hat der FCB gerade in Sachen Athletik, Schnelligkeit und Aggressivität einen entscheidenden Vorteil, einfach weil die Spieler jahrelang international auf höchstem Niveau Erfahrungen gemacht haben.“

Ein Sieg wäre definitiv eine Riesenüberraschung, vielleicht die Überraschung des Jahres für die Neckarstädter. Wie das Spiel nun auch ausgehen mag: Ein absoluter Basketball-Leckerbissen wartet auf den USC, ein Spiel, das man wohl wegen der Atmosphäre nie vergessen wird. Das sollte man wirklich nicht verpassen! Egal ob mit Trommel, Tröte oder Trompete: In München wird die Post abgehen!

FC Bayern München – USC Heidelberg, Samstag, 25.9.2010, 19:30

Olympia-Eissportzentrum, am östlichen Ende des Olympiasees, gegenüber der BMW Zentrale; Spiridon-Louis-Ring 3, 80809 München

Robin Herbert



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Heidelberger Herbst – BasCats sind dabei!

Mittwoch, 22. September 2010 um 16:00 Uhr

Am Samstag, 25.09. findet der Heidelberger Herbst statt, DAS Heidelberg Fest in der Innenstadt überhaupt. Die MLP USC BasCats präsentieren sich wieder mit einem Stand an der Heiliggeist-Kirche.

Neben den diversen Getränken und guten Gesprächen werden auch in diesem Jahr wieder vergünstigte Eintrittskarten angeboten.

Einzel- und Dauerkarten werden mit bis über 20% Rabatt Rabatt angeboten.

Selbstverständlich bedienen die BasCats auch wieder selber am Stand.

Für alle Zuschauer und Fans also noch einmal eine Gelegenheit die Spielerinnen vor dem ersten Saisonspiel am Sonntag, 16:30 Uhr im ISSW live und persönlich zu erleben.



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Ultimatives Gewinnspiel beim USC Heidelberg

Dienstag, 21. September 2010 um 14:43 Uhr

Diese Saison gibt es ein absolutes Highlight für die treuen Fans und Zuschauer des USC Heidelberg!

Zu jedem Heimspiel gibt es tolle Preise zu gewinnen. Die glücklichen Gewinner nehmen zudem am Ende automatisch an der Verlosung um ein Auto teil. Ebenso hat man eine Chance auf das Auto, indem man auf die Schlusstabelle der aktuellen Saison tippt.

Viel Spaß bei den Spielen live vor Ort und viel Erfolg beim Tippspiel!

Lasst euch diese Chance nicht entgehen und nehmt am Gewinnspiel teil.



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Basket-Girls Rhein-Neckar gewinnen ET Cup 2010

Montag, 20. September 2010 um 14:32 Uhr

Glücklich aber ausgepowert von einem anstrengenden Turnierwochenende fiel die Siegesfeier der Basket-Girls am Sonntag Abend dann doch etwas ruhiger aus als erwartet. Immerhin hatte man in den letzten 30 Stunden die 3 WNBL-Teams aus Keltern (74:38), Speyer (63:53) und Rheinpfalz (86:46) teilweise doch deutlich geschlagen und somit ein Ausrufezeichen hinter den aktuellen Leistungsstand des eigenen Spielerkaders gesetzt.

Bereits am vergangenen Wochenende bei dem Vorbereitungsturnier in Freiburg waren die positiven Auswirkungen der Altersverschiebung im Kader, sowie die stabile Kaderzusammensetzung und die harte Arbeit aller Spielerinnen deutlich zu erkennen und machten sich in einem guten 3. Platz bemerkbar. Beim Heimspiel in Kirchheim legten die jungen Talente aus der gesamten Region vor heimischem Publikum dann noch eine Schippe an Motivation, Konzentration und Einsatz drauf und konnten somit am Ende nicht nur die heißbegehrten T-Shirts überstreifen, sondern auch den Siegerpokal in Ihren Händen halten.

Es spielten für die Basket-Girls Rhein-Neckar: Sonja Hildebrandt, Carolin Eibner, Johanna Glutsch, Laura Loesche, Jennifer Reichel, Anna Pätzold, Ama Degbeon, Anastasija Kocevska, Sara Kranzhöfer

Nicht im Einsatz waren: Felicia Raschig (Krankheit), Sophia Rickert (Verletzung), Selina Wedel (Auslandsaufenthalt), Princiler Gund (Krankheit)

Die konstante Weiterentwicklung im taktischen und technischen Bereich, sowie das Abstellen möglichst vieler Fehler und eine funktionierende Rotation im Kader standen für die Coaches O. Muth und D. Czygan gerade bei diesen Vorbereitungsturnieren deutlich im Vordergrund und wurden von den Mädels im gesamten Turnierverlauf an- und mitgenommen. Umso erfreulicher, das am Ende dann auch immer die Heimmannschaft als Sieger den Platz verlassen konnte. Es bedarf hier auch sicherlich noch einiger weiterer Arbeit, um in der wesentlich stärker einzuschätzenden WNBL-Gruppe Mitte, der die Basket-Girls Rhein-Neckar für die kommende Saison neu zugeordnet wurden, eine starke Rolle spielen zu können, aber der aktuelle Trainingsstand des gesamten Teams, sowie die Motivation aller Spielerinnen bildet hierfür eine hervorragende Grundlage für die kommenden Wochen.

Zu den spannenenden und hochklassigen Heimspielen des talentierten weiblichen Basketballnachwuchses aus der Region laden wir bereits jetzt recht herzlich ein und werden in Kürze den Spielplan für die WNBL-Saison 2010/2011 veröffentlichen.



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BasCats gewinnen IMMOCUBE-Turnier!

Montag, 20. September 2010 um 10:00 Uhr

Souveräner Gewinn des Immocube-Turniers in Luxemburg. Im letzten Härtetese vor dem Saisonbeginn musste Coach Dennis Czygan wieder einmal auf zwei kranke Spielerinnen verzichten. Cati Maurer und Elena Hofmann, nicht ganz unwichtige Stützen des Team, mussten krankheitsbedingt aussetzen.

Es blieben aber noch 10 starke Spielerinnen zurück und die gaben alles, um sich vor dem ersten Saisonspiel am kommenden Sonntag, 16:30 Uhr im ISSW gegen Lokalrivalen TG Sandhausen den letzten Feinschliff zu holen.

Am Samstagmittag traf man im Halbfinale auf die sehr starken Holländerinnen von UBall Amazone Utrecht. Die in kompletter Stärke angetretenen Holländerinnen hatten eine Woche zuvor in Quakenbrück einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Die Ligakonkurrenten Keltern und Germeringen musste sich deutlich geschlagen geben, letztere sogar mit über 60 Punkten Differenz. Die MLP USC BasCats waren dem Druck aber stets gewachsen und ab Mitte der zweiten Halbzeit dominierten sie dann auch den Gegner. Utrecht kam nicht mehr ans Brett und auch die Würfe von außen wurden gut verteidigt. Der Sieg war nach der schnelle 10-Punkte-Führung zu beginnen schnell gesichert und der auch in der Höhe verdiente 92-71 Sieg für unsere Heidelbergerinnen war nie in Gefahr. Topscorer: Stage 22, Adrion 18, Benavente 13.

Am Abend hatte man dann noch ein Freundschaftsspiel gegen Steinsel ausgemacht. Eigentlich sollten ja 12 Spielerinnen dabei sein und mit dem Spiel wollte man dem großen Kader gerecht werden. Die Marschroute in dem Spiel wurde konsequent durchgesetzt. Die so genannte zweite Fünf sollte viel Spielzeit erhalten. Coach Czygan drehte die Spielzeiten komplett um, damit sich die erste Fünf ausruhen und die zweite Fünf einspielen konnte. Auch in diesem Spiel blieb man trotz heftiger Gegenwehr von Amicale Steinsel mit 70-67 erfolgreich. Topscorer: Clark 22, Stage 10, Benavente 10

Am Sonntag hatte man dann den Vormittag Zeit sich Luxemburg-Stadt anzuschauen und ein wenig durch die Straßen zu schlendern. Um 16 Uhr stand das Finale gegen AB Contern, den Gastgeberinnen an. Es entwickelte sich ein hart umkämpftes Spiel, bei dem die USC Mädels immer leicht die Nase vorne hatten. Doch AB Contern steckte nie auf und kämpfte sich immer wieder verbissen heran. In der Offense lief nicht viel zusammen und so wurde in der Verteidigung umso mehr gerannt und gearbeitet. Der Sieg war zwar nie in Gefahr, aber das Spiel hat gezeigt, dass die MLP USC BasCats mittlerweile auch aus schweren Spielen als Sieger hervorgehen. Am Ende stand ein 51-43 Sieg für die MLP USC BasCats auf der Anzeigentafel und die Mühen hatten sich gelohnt. Topscorer: Adrion, Benavente, Stage alle 10 Punkte

Am kommenden Sonntag, 26.09. 16:30 geht es endlich los. Heimspiel im ISSW gegen TG Sandhausen



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WNBL: ET-Cup als Highlight der Vorbereitung

Freitag, 17. September 2010 um 14:46 Uhr

Die neu formierten Basket-Girls Rhein-Neckar nehmen wieder am ET-Cup teil. Austragungsort ist wieder das Sportzentrum Süd, neue Halle in Heidelberg. Die Basket-Girls treffen dabei am Samstag um 14 Uhr auf Grüner Stern Keltern. Keltern sind für die Baskets keine Unbekannten, spielte man in der vergangenen Saison doch noch in der gleichen Staffel.

Am Sonntag bekommt man es um 11 Uhr mit der SG Rheinhessen zu tun. Die Mannschaft aus Mainz ist neu in der WNBL und wird sicherlich von Anfang an oben mitspielen. Den Abschluß bildet dann um 15 Uhr das Spiel gegen die Pfalz Towers. Gegen die Freunde aus Speyer gibt es jedes Jahr spannende Duelle. Hoffen wir, dass sich die Basket-Girls gleich in Frühform befinden und einen guten Einstieg in die sicherlich sehr spannende werdende Saison bekommen.



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Letzter Härtetest – MLP USC BasCats in Luxemburg

Freitag, 17. September 2010 um 14:37 Uhr

Schon fast traditionell geht es am kommende Wochenende zum letzten Härtetest nach Luxemburg. Gegen international hochklassige Gegner wird am Samstag und Sonntag um den IMMOCUBE-Cup beim Luxemburgischen Erstligisten AB Contern gekämpft. Die MLP BasCats USC Heidelberg treten dabei ausschließlich gegen hochklassige Erstligisten an. Am Samstag treffen die USC’lerinnen um 14:00 Uhr auf UBALL Amazone Utrecht aus der 1.Liga Holland. Um 18 Uhr spielen dann die Gastgeberinnen gegen die Schweizer Erstligisten Espérance Sportive Pully. Die BasCats nehmen am Samstag spielen zur gleichen Zeit noch ein Testspiel gegen Amicale Steinsel, um allen 12 Spielerinnen während des Wochenendes auch genügend Einsatzzeiten geben zu können.

Am Sonntag stehen dann die Spiele um Platz 3 um 10:30 Uhr und das Finale um 16 Uhr auf dem Programm. „Die Turniere in Luxemburg sind immer sehr gut organisiert. Man kann sich voll und ganz auf die Spiele konzentrieren und da haben wir mit den teilnehmenden Gegnern echte Kracher. Wir werden noch einmal viel ausprobieren können und das unter realen Wettkampfbedingungen.“: so Trainer Dennis Czygan. „Auch das zweite Einlagespiel am Samstagabend wird wichtige Erkenntnisse bringen. Ich möchte noch einmal alle zwölf Spielerinnen in Aktion sehen und hoffe, dass wir danach für den Ligaauftakt bestens gerüstet sind.“



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