Newsarchiv der Kategorie ‘Allgemein’


Offene Try Outs Basket-Girls Rhein-Neckar WNBL

Donnerstag, 16. Mai 2013 um 12:15 Uhr

Basket-Girls Rhein-NeckarDie Saison 2012/13 ist nunmehr für fast alle Vereine und Teams beendet und die Planungen für die kommende Spielzeit laufen vielerorts bereits auf Hochtouren.

Auch das WNBL-Team der Region, die Basket-Girls Rhein-Neckar haben ihre erneut äußerst erfolgreiche Saison abgeschlossen und bereiten sich bereits in den kommenden Wochen für die nächste Saison vor. In diesem Team spielen und trainieren bereits seit mehreren Jahren gemeinsam die besten Spielerinnen ihrer Jahrgänge aus vielzähligen Vereinen der Region und dem Umland.

Natürlich können sich zum Try-Out alle Spielerinnen aus ganz Deutschland und insbesondere aus der Metropolregion Rhein-Neckar anmelden, die Interesse daran haben, den Weg im weiblichen Nachwuchsleistungsbereich zu nehmen. Im Rahmen der Try-Outs wird es umfangreiche Informationen für die Spieler und auf Wunsch selbstverständlich auch für die Eltern zu den sportlichen Rahmenbedingungen vor Ort und den Anforderungen an die Nachwuchsspieler im Allgemeinen geben. Eltern und Trainer sind herzlich eingeladen ebenfalls den Try-Out’s beizuwohnen.

Try out Termine WNBL U17 (Jahrgänge: 97, 98, 99):

Trainer:   Dennis Czygan / Oliver Muth
Mobil:      0171-4438407 / 0163-6546884
Email:      dennis.czygan@heidelberg-basketball.de / oliver.muth@heidelberg-basketball.de

Mo     17.06.13       HIS, Heidelberg International School     18.30 Uhr – 20.30 Uhr
Mi      19.06.13       HIS, Heidelberg International School     18.00 Uhr – 19.30 Uhr
Fr       21.06.13      HIS, Heidelberg International School     18.00 Uhr – 19.30 Uhr
Mo      24.06.13      HIS, Heidelberg International School     18.30 Uhr – 20.00 Uhr
Mi       26.06.13      HIS, Heidelberg International School     18.00 Uhr – 19.30 Uhr
Fr       28.06.13      HIS, Heidelberg International School     18.00 Uhr – 19.30 Uhr
Mo      01.07.13      HIS, Heidelberg International School     18.30 Uhr – 20.30 Uhr

HIS, Heidelberg International School / Wieblinger Weg 7 / 69123 Heidelberg – Wieblingen

BITTE MÖGLICHST VORHER ANMELDEN

Wir freuen uns auf Euch,

Dennis Czygan, Oliver Muth & die Basket-Girls Rhein-Neckar

Basket-Girls Rhein-Neckar PlayOffs 2012/2013

 



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U15 wird dritter bei den südwestdeutschen Meisterschaften

Mittwoch, 15. Mai 2013 um 14:17 Uhr

U15 wird bei den südwestdeutschen Meisterschaften in Grünberg Dritter und verpasst somit leider den Sprung zu den süddeutschen Meisterschaften. Selbstbewusst und mit hohen Ewartungen fuhren unsere U15 Mädels nach Grünberg, wo dieses Jahr die südwestdeutschen Meisterschaften stattfanden. Das Team und die Coaches wollten zu den Süddeutschen und somit unter die Top 8 in Deutschland. Doch am Ende entschied ein Spiel über eine ganze Saison.
Im ersten Spiel am Samstag trafen die Mädels auf alte Bekannte aus Ulm. “Schon das Finale bei den BBW-Meisterschaften gegen Ulm war ein tolles Spiel”, freuten sich die Coaches beider Teams auf das Wiedersehen. Es entwickelte sich das gleiche Spiel wie im Finale, und auch dieses Mal setzten sich unsere Mädels am Ende verdient mit 73:66 durch.
Im zweiten Spiel des Tages ging es für unsere Mädels dann gegen das Team aus Trier. Vor dem Spiel stand fest, bei einem Sieg wäre man mindestens Zweiter und somit für die Süddeutschen qualifiziert. “Wir haben uns von solchen Gedanken vor keinem Spiel in dieser Saison verrückt machen lassen. Doch dieses Mal hat es uns kalt erwischt!” musste Coach Tobias Dreier nach dem Spiel zugeben.
Im gesamten Spiel waren die Mädels einen Schritt zu spät und Trier traf aus allen Lagen. Am Ende versuchte das Team über schnelles Spiel noch einmal ran zu kommen, aber es wurde nichts und man musste sich deutlich mit 69:47 geschlagen geben.
Nach dem Spiel war die Enttäuschung riesig. “Trier hat es offensiv total verdient, aber in der Verteidigung stehen sie mit 5 Mädels in der Zone und das ist bei der U15 nicht erlaubt,” ärgerte sich nicht nur Heidelbergs Trainer an diesem Wochenende über die Verteidigung des Teams aus Trier.
Am Sonntag musste das Team dann gegen die bis dahin ungeschlagenen Mädels aus Grünberg mit 20 Punkten gewinnen, um noch eine Chance auf das Weiterkommen zu haben. Es entwickelte sich ab der ersten Minute ein toller Fight auf extrem hohem Niveau beider Teams, welcher zeigte, dass hier eigentlich die beiden stärksten Teams des Turniers gegeneinander spielen.
Am Ende verloren unsere Mädels in einem Spiel, welches keinen Verlierer verdient hatte, unglücklich mit 84:75 und verabschiedeten sich mit einer tollen Leistung als Dritter von den Meisterschaften. “Es tut weh in die Gesichter der Mädels zu gucken und deren riesen Enttäuschung zu sehen. Wir waren bis zu den Südwestdeutschen über die gesamte Saison ungeschlagen und ein Spiel gegen Trier hat am Ende eine bis dahin so tolle Saison jäh beendet. Wenn ich mir überlege, was dieses Team über die letzte Saison geleistet hat, da sind drei Mädels, die parallel in der Wnbl eine tragende Rolle spielen, zwei Spielerinnen, die extra aus Karlsruhe und Mannheim kommen zum Training und zu den Spielen, aber auch in ihrem Heimatverein noch spielen. Dazu noch alle anderen Mädels, die teilweise U13,U15, U17 und Damen gespielt haben. Das ist riesig!!! Der Zusammenhalt im Team war einmalig, ich glaube, das findest du als Coach nicht jeden Tag!” konnte der Coach nach der ersten Enttäuschung eine wirklich tolle Saison beschreiben.



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Regionalliga-Damen sind BBW-Pokalsieger – 69:53 gegen Ludwigsburg

Freitag, 19. April 2013 um 12:38 Uhr

Die Regionalliga-Basketballerinnen des USC Heidelberg II haben mit 69:53 (37:17) gegen die BSG Baskets Ludwigsburg den BBW-Pokal gewonnen. Damit steht neben dem Zweitligateam der MLP BasCats auch die zweite Mannschaft im DBBL-Pokal, ein Kunststück, dass der USC nun zum zweiten Mal innerhalb von drei Jahren geschafft hat.

In einer spannenden und athletischen Partie hatten die Heidelbergerinnen den eindeutig besseren Start, weil sie die Schwachstellen in der Zonenverteidigung von Ludwigsburg deutlich aufzeigten. Anna-Lea Frenzel glänzte im ersten Viertel mit vier Distanztreffern. Gleichzeitig war die eigene Zonenverteidigung erfolgreich und stellte die Gäste gerade im zweiten Viertel mit nur vier erzielten Punkten vor große Probleme. Über 24:13 gelang dem USC II eine 20-Punkte-Führung zur Halbzeit. Nach der Pause ließ Heidelberg in der Verteidigungsintensität stark nach und Ludwigsburg kam auf. Nach dem 51:38 (30.) besannen sich die USClerinnen jedoch wieder auf ihre individuellen Stärken und die mannschaftliche Geschlossen. Anna Meusel, Natascha Mützel in der Zone und Angela Oehler jenseits der Dreipunktelinie waren von Ludwigsburg nicht mehr zu kontrollieren. „Wir haben uns für eine nicht einfache, aber dennoch tolle Saison mit dem Pokalsieg belohnt“, freute sich Trainer Oliver Muth.

Punkte USC II: Meusel 20, Oehler 16, Frenzel 9, Mützel 9, Schneider 4, Klötzl 4, Neufang 4, Panther 3, Meyer.

Michael Rappe

BBW-Pokalsiger USC Hd II - 19.04.13

Der USC Heidelberg II ist BBW-Pokalsieger, von links: Anna-Lea Frenzel, Anne Panther, Anna Klötzl, Anna Meusel, Luzie Neufang, Natascha Mützel, Hellen Zipser, Katja Schneider, Joana Meyer, Angela Oehler, Trainer Oliver Muth. Foto: USC

 

 

 

 

 



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U15 ist BBW Meister 2013

Montag, 25. März 2013 um 22:25 Uhr

Am vergangenen Wochenende spielte die U15 in Ulm gegen 3 starke Teams aus Crailsheim, Freiburg und Ulm um die BBW Meisterschaft. Am Samstag ging es um 12 Uhr ohne Headcoach Tobias Dreier, der überraschend früher als erwartet Vater wurde, in Richtung Ulm.
Dort angekommen checkten die Mädels und Co-Coach Kasimir Ibe erst einmal ins Hotel ein, bevor es gegen 15 Uhr in die Halle ging. Im ersten Spiel des Tages konnte sich das Team erst einmal zurücklehnen und zusehen, wie der württembergische Meister Ulm gegen den Vizemeister Freiburg aus Baden spielte. Dann war es um 18 Uhr soweit und unsere USC Mädels starteten nach einer bisher perfekten Saison ohne Niederlage als badischer Meister gegen Crailsheim ins Turnier. Hier wurde den Crailsheimerinnen doch sehr schnell ihre Grenzen aufgezeigt und unser Team führte bereits zur Halbzeit mit 54:19. In der zweiten Halbzeit ließ das Team nichts mehr anbrennen und so konnte jede der 11 mitgefahrenen Spielerinnen Spielzeit bekommen. Am Ende gab es einen nie gefährdeten 98:38 Erfolg und die Konkurrenz war gewarnt vor der wieder einmal bärenstarken Defense unserer Mädels.
Einziger Schatten der Partie war die Verletzung von Verena Klötzl, die sich bereits in den ersten Minuten des Spiels das Knie verdrehte.
Am Abend ging es für das Team und seine Betreuer dann zum Pizzaessen in die Ulmer Stadt.
Sonntagmorgen hieß es dann Frühstücken im Hotel und ab in die Halle, wo die beiden stärksten Gegner des Turniers warten sollten. Die Freude des Teams war riesig, als ganz überraschend der nachgereiste Head Coach in der Halle stand. Um 11.30 Uhr trafen die Mädels dann auf alte Bekannte aus Freiburg, gegen die man sich während der Runde zweimal erfolgreich durchsetzen konnte. Der Ausfall von Verena Klötzl (Verletzung) und Anne Zipser, die mit der Wnbl in Weiterstadt die nächste Runde der Wnbl Playoffs erreicht hat, machten die Aufgabe gegen Freiburg nicht leichter. Doch was das Team im ersten Viertel zeigte, ließ keine Frage aufkommen, wer dieses Spiel gewinnen würde. Mit 19:1 ging das erste Viertel an unsere Mädels, in dem zum einen mal wieder stark verteidigt wurde, Freiburg aber auch etwas vom Wurfpech verfolgt war. Anfang des zweiten Viertels dann der nächste Schock für unser Team: Anna Lamaj, die bis dahin super verteidigte, knickte auf dem Fuß einer Gegnerin um.
Auch hier zeigte sich wieder einmal die tolle mannschaftliche Geschlossenheit des Teams und der Rest der Mädels sprang für die drei schmerzhaften Ausfälle ein. In der zweiten Halbzeit wurde Freiburg besser, aber unser Team hatte auf alles eine Antwort und so ging auch dieses Spiel hochverdient mit 82:47 an den USC aus Heidelberg.
Im Finale warteten jetzt die Mädels des DJK SB Ulm auf unser Team und die Aufgabe sollte durch die beiden Verletzungen nicht einfacher werden, da Ulm eine sehr starke Mannschaft hat, die bis dahin auch ungeschlagen in Liga und Meisterschaft war. Eine Stunde vor Spielbeginn kam dann die Nachricht, dass Anne Zipser von ihrem Vater extra von Weiterstadt nach Ulm gefahren wird und 3 Minuten nach Spielbeginn in der Halle war.
Es wurde das Spiel, was alle erhofft und erwartet hatten, zwei richtig starke Teams schenkten sich nichts und es wurde um jeden Ball erbittert gekämpft. Beide Teams verteidigten extrem stark und die Schiedsrichter führten das Spiel souverän und ließen die Spieler das Spiel entscheiden. Den Unterschied machte am Ende dann aber das Teamplay und die individuelle Stärke unserer Mädels aus. Das erste Viertel ging mit 12:6 an uns, ein Vorsprung, der bis zum Ende gehalten wurde. Auch als Ulm kurz vor Ende nach einer 12 Punkte Führung unseres Teams noch einmal auf 6 Punkte ran kam, konnte man der starken Pressverteidigung durch zwei taktische Auszeiten in den letzten 2 Minuten den Zahn ziehen und hatte Einwurf in der Hälfte der Ulmer. Souverän hielten die Mädels den Ball und mit dem Schlusspfiff gab es kein Halten mehr.
Ganz herzlich bedanken möchten sich Team und Trainer bei allen Eltern und Fans, die uns über das ganze Wochenende so lautstark unterstützt haben, außerdem bei Team und Coaches der Wnbl, die zugunsten der U15 auf einen Einsatz von Ann-Kathrin Schätzle und Helena Rickert verzichtet haben.
Natürlich geht auch ein herzliches Dankeschön an den DJK SB Ulm, der nicht nur ein würdiger Finalgegner, sondern auch ein toller Gastgeber über das gesamte Wochenende war.
Weiter geht es für unsere Mädels bei den Südwestdeutschen Meisterschaften am 04./05. Mai.

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Monarch mit knapper Niederlage gegen Tübingen

Montag, 25. März 2013 um 12:14 Uhr

Auch gegen die ersatzgeschwächten Gäste aus Tübingen konnten die Monarchs nichts Zählbares erwirtschaften. Am Ende gewannen die Gäste etwas glücklich 63:66.

Nach einem guten Start und einem bestens aufgelegten Oliver Sommer ging das erste Viertel deutlich mit 19:13 an die Heidelberger. Im zweiten Abschnitt gelangen den Gästen vor allem durch die kleineren Spieler immer wieder einfache Körbe. Alleine 5 verworfene Freiwürfe der Gastgeber trugen zu einem ausgeglichenen Halbzeitstand von 32:32 bei. Das dritte Viertel war Verteidigungskampf pur, denn beide Mannschaften erzielten jeweils nur 9 Punkte. Somit ging es beim Stand von 41:41 in den Schlussabschnitt. In den letzten 10 Minuten gelangen dem Tübinger Aufbauspieler Pirmin Unger alleine 16 Punkte. Die Monarchs hatten mit der Schlusssirene noch die Möglichkeit mit einem Dreier in die Verlängerung zu gehen, doch der Wurf verfehlte den Korb knapp.

„In einem ausgeglichenen Spiel ist eine Freiwurfquote von nur 60% umso ärgerlicher“ sagte am Ende Mario Dugandzic.

USC Heidelberg II – SV 03 Tübingen: 19:13, 32:32, 41:41, 63:66
USC Heidelberg II: Sommer 17, Gieseck 16, Dugandzic 9, Vogel 5, Feist 5, Breuer 5, Okundaye 2, Pires 2, Heller, Kyriakides



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Basket-Girls Rhein-Neckar stehen im DM-Viertelfinale – 89:69 bei der SG Weiterstadt

Sonntag, 24. März 2013 um 22:31 Uhr

Die Basket-Girls Rhein-Neckar haben bereits im Rückspiel der ersten Play-off-Runde um die deutsche U17-Meisterschaft alles klar gemacht und stehen nach einem 89:69-Erfolg bei der SG Weiterstadt im Viertelfinale. Gegner werden dann die Rhein-Main-Baskets sein. Die Basket-Girls starteten sehr gut und führten nach fünf Minuten mit 12:6. IN der Folge agierten sie sowohl in der Verteidigung als auch im Angriff nicht ganz so konsequent wie im Hinspiel und machten sich damit das Leben selbst etwas schwerer als nötig. Trotzdem war die Führung ab dem zweiten Viertel immer klar. Weiterstadts Topspielerin Chiara Gießelbach musste für 21 Punkte hart arbeiten. Lara Isabel Müller wurden von den Rhein-Neckar-Girls stark beschäftigt, kam trotzdem auf 17 Punkte (drei Dreier). Nicht eingeplant waren die drei Dreier von Rebecca Rae Russell und zwei weiterer Distanztreffer Weiterstadts. „Acht Dreipunktetreffer sind unnormal“, meinte Trainer Dennis Czygan dazu. Anna Klötzl hatte sich besonders viel vorgenommen und wurde zur Topscorerin des Tages. Auch Kapitänin Sara Kranzhöfer setzte wie gewohnt viele Akzente.

Stenogramm: 15:20 (10.), 31:47 (Halbzeit), 52:71 (30.), 69:89 (Endstand).

Punkte Rhein-Neckar-Girls: Klötzl 23, Kranzhöfer 19, Chatzitheodorou 8, Eisnecker 8, Ernst 8, Matz 8, Rahm 7,  Zipser 4, Frei 2, Karavassilis 2.

Stimmen zum Spiel:

Trainer Dennis Czygan: „Wir müssen jetzt die lange Zeit bis 21. April überbrücken und im Rhythmus bleiben“.

Michael Rappe

 

 

Die übrigen Ergebnisse der WNBL-Play-offs, Gruppe Süd, von heute:

 

Rhein-Main-Baskets – ChemCats Chemnitz – Rhein-Main-Baskets 77:79

 

Die Rhein-Main-Baskets stehen damit ebenfalls im Viertelfinale und sind am 21. April nächster Gegner der Basket-Girls Rhein-Neckar, die wiederum im ersten (und ggfs. dritten Spiel) Heimrecht haben.

 

 

 

 



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U16-Basketballer des USC sind Badischer Meister 2012/13

Samstag, 23. März 2013 um 15:16 Uhr

Die U16-Männlich des USC Heidelberg hat erneut die Badische Meisterschaft in der Altersklasse U16m gewonnen.

Dieses Jahr blieb es jedoch bis zum letzten Spiel der Saison spanend. Bis zu diesem Zeitpunkt punktgleich mit der PSK Karlsruhe, traten die USCler in Ihrem letzten Spiel gegen die regionale Konkurenz aus Heidelberg-Kirchheim an. Die SG Heidelberg Kirchheim musste sich zuvor nach einer sehr guter Saison der SG Leimen/Sandhausen geschlagen geben, trat dabei jedoch ersatzgeschwächt ohne alle sich in der JBBL im Einsatz befindenenden Leistungsträger an. Für die Kirchheimer, die zwei Siege gegen die beiden stärksten Teams der reguläre Saison erzielen konnten, war dieses Spiel somit ohne wirkliche Bedeutung, für den USC Heidelberg jedoch ging es um die Meisterschaft.

u16m_badischer

Der USC begann äußerst nervös und verstand es in der ersten Spielhälfte leider nicht seinen körperlichen Vorteil richtig auszunutzen. Viele Schrittfehler und Ballverluste waren zusätzliche Ursachen für die eher knappe Führung zur Halbzeit (36:26). In der zweiten Hälfte konnten sich die die am späten Abend ins Sportzentrum Nord gekommenen Zuschauer jedoch ein kleines Bild des “wahren” USC machen Mit schnellem Spiel, durchlaufenden Setplays, Reboundüberlegenheit und endlich auch Vertrauen in die eigenen Stärken dominiert die Jungs des USC das Spiel und gewann am Ende verdient mit 85:44.

Damit ist die U16m des USC Heidelberg zu Saisonende nicht nur punktgleich mit der PSK Karlsruhe, sondern auch noch absolut ausgeglichen im direkten vergleich. Das Hinspiel hatten die Karlsruher mit 68:67 gewonnen und das Rückspiel konnte der USC Heidelberger wiederum mit einem Punkt Vorsprung mit 69:68 für sich entscheiden. In diesem Fall ist dann die bessere Gesamtdifferenz ausschlaggebend für die Meisterschaft des USC Heidelberger.

USC Heidelberg: 1091 : 584 = +507
PSK Karlsruhe: 1077 : 634 = +443

Großen Anteileil zum gewinn dieser Meisterschaft hatten in der vergangenen Saison folgende Spieler:
Kapitän Louis Baureis, Constantin Schmitt, Mirco Schindelbeck, Björn Lau, Neil Blackmore, Bojan Dejanovic, Konstantin Bopp, David Löscher, Benjamin Bauer und Marvin Albrecht (Erstlizenz bei LSV Ladenburg).

Auch mit den kurzen Einsätzen waren dabei:
Niklas Ploog, Lukas Kreutzer und Björn Almenäs (beide von BG Weinheim), Malcom Egbeiyelo und Robert Meysen.

Die Leistungsträger der U16m sind ebenfalls im Kader des regionalen JBBL-Teams “Kurpfalz Baskets Rhein-Neckar”. Die Kurpfalz Baskets Rhein-Neckar kämpfen grade um Verbleib in der Liga und hat im April noch sechs schwere Spiele vor sich, bei denen alle Kräfte und Fans mobilisiert werden müssen, um ausreichend Siege einzfahren.

In dieses Jahr darf der USC Heidelberg auch gleich die Endrunde des BBW am 13/14. April in der ISSW-Halle 700 in Heidelberg ausrichten. Hierbei sind am Samstag, den 13.April vier Spiele geplant und am Sonntag den 14.April zwei. Der Spielplan wird zeitnah auf der Homepage des USC Heidelberg veröffentlicht und das Team freut sich über Zuschauer und Unterstützung beim kampf um den nächsten Meistertitel.

Ich als Trainer und Betreuer diese Mannschaft möchte mich in erster Linie bei der Eltern für die großartige Unterstützung bedanken und wünsche uns allen noch viele spannende und gute Spiele unserer Nachwuchstalente.

Alexander Schönhals
Jugendtrainer USC Heidelberg



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Im zweiten Spiel alles klar machen – Basket-Girls Rhein-Neckar Sonntag in Weiterstadt

Donnerstag, 21. März 2013 um 23:31 Uhr

Nach dem überzeugenden 87:49-Erfolg im ersten Play-off-Spiel gegen die SG Weiterstadt wollen die Basket-Girls Rhein-Neckar schon im zweiten Spiel am Sonntag um 12 in Weiterstadt alles klar machen und ins Viertelfinale einziehen. Trainer Dennis Czygan kann nicht ganz auf die Bestbesetzung bauen, aus der Starting Five fehlt aber nur Helena Rickert. Bei einer Niederlage gäbe es ein drittes Spiel am 7. April wieder in Heidelberg. “Wir möchten Ostern gerne frei machen und erst am 14. April wieder spielen”, sagte Czygan. Gegner wäre dann der Sieger aus der Partie Rhein-Main-Baskets gegen ChemCats Chemnitz.

Michael Rappe



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Monarchs mit unnötiger Niederlage in Trier

Montag, 18. März 2013 um 11:13 Uhr

In einem zerfahrenen Spiel haben die Monarchs am Sonntagabend bei dem direkten Tabellennachbarn, der MJC Trier, mit 67:53 verloren.

Zu Beginn des Spiels überraschten die Moselstädter die Gäste aus Heidelberg mit aggressiver Verteidigung. Es dauerte ein paar Minuten ehe die Monarchs sich daran gewöhnt hatten. Nach den ersten 10 gespielten Minuten war alles noch ausgeglichen 17:15.

Im zweiten Viertel wollte das Schiedsrichtergespann die Hauptrolle einnehmen und brachte so mit zahlreichen Fehlentscheidungen die Gäste vollkommen aus dem Konzept. Aus diesem Grund zogen die Trierer zur Halbzeit auf 36:23 davon.

In der zweiten Halbzeit kam man nie näher als 8 Punkte an den Gegner heran und verlor letztlich 67:53.

„Ich habe selten ein Spiel erlebt in dem so viele strittige Entscheidungen gegen uns gepfiffen wurden“ sagte Robin Gieseck.

MJC Trier – USC Heidelberg: 17:15, 36:23, 52:39, 67:53
USC Heidelberg: Gieseck 10, Sommer 10, Feist 9, Dugandzic 7, Randall 7, Vogel 4, Heller 2, Pires 2, Breuer 2, Okundaye, Kyriakides



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Toller Play-off-Auftakt für die Basket-Girls Rhein-Neckar – 87:49 gegen SG Weiterstadt

Sonntag, 17. März 2013 um 20:31 Uhr

Mit einer ganz tollen Teamleistung haben die Basket-Girls Rhein-Neckar das Auftaktspiel in der ersten Play-off-Runde zur deutschen U17-Meisterschaft mit 87:49 gegen die SG Weiterstadt gewonnen. 150 Zuschauer sorgten für eine tolle Kulisse und erlebten eine sehr gute Leistung der Basketball-Talente aus Leimen, Sandhausen, Schönau und Heidelberg. Die Gäste aus Weiterstadt begannen enorm stark. Sie waren schnell und agierten körperbeton. Ciara Gießelbach war die ganze Partie über kaum zu kontrollieren. Folgerichtig führte die SG nach dem ersten Viertel mit 20:15. Doch in der Folge zeigte sich die mannschaftliche Geschlossenheit und die Tiefe der Bank der Rhein-Neckar-Girls. Der Umschwung kam mit den ersten Wechseln. Egal, wer aufs Feld kam, alle waren sofort drin im Spiel und setzten Akzente. Die Zwölfer-Rotation funktionierte bestens. Alle zwölf Spielerinnen trugen sich auch in die Punkteliste ein. Da nutzte es den Gästen nichts, dass sie sich in der Defensive auf Sara Kranzhöfer konzentrierten. Zu Beginn des  zweiten Viertels legten die Gastgeberinnen einen 11:0-Lauf hin, an dem Lena Frei mit sechs Punkten in Folge maßgeblichen Anteil hatte. Zur Halbzeit führten sie dann schon mit elf Punkten, nach dem dritten Viertel war die Partie entschieden. Sobald Weiterstadt, das zweifellos über eine starke erste Fünf verfügt, wechseln musste, kam es zu einem Qualitätsverlust. Eine überzeugende Leistung der Rhein-Neckar-Girls, die nächsten Sonntag um 12 Uhr zum Rückspiel in Weiterstadt antreten.

Stenogramm: 15:20 (10.), 38:29 (Halbzeit), 64:42 (30.), 87:49 (Endstand).

Punkte Rhein-Neckar-Girls: Ernst 13, Chatzitheodorou 12, Rahm 10, Klötzl 10, Frei 8, Kranzhöfer 8, Schätzle 7, Saam 6, Zipser 4, Matz 4, Eisnecker 3, H. Rickert 2.

Stimmen zum Spiel:

Trainer Dennis Czygan: „Das war heute eine ganz tolle Teamleistung. Alle zwölf Spielerinnen waren stets drin im Spiel“.

Center Denise Rahm: „Am Anfang haben wir uns schwer getan ins Spiel zu finden, vor allem in der Defense waren wir oft einen Schritt zu langsam. Aber dann haben wir uns zusammen gerissen und das ganze Team hat toll gekämpft und somit den verdienten Sieg errungen.“.

Center Janine Ernst: „Auch wenn wir einen nicht so guten Anfang hatten, sind wir immer besser ins Spiel gekommen und konnten unseren Basketball spielen. Obwohl wir deutlich gewonnen haben, dürfen wir das nächste Spiel nicht unterschätzen“.

Flügelspielerin Paula Eisnecker: „Im ersten Viertel haben wir nicht gut ins Spiel gefunden und haben aufgrund mäßiger Verteidigung viele einfache Punkte zugelassen. Ab dem zweiten Viertel haben wir uns gefangen und konsequent unser Spiel umgesetzt, was letztendlich zu einem verdienten Sieg geführt hat“.

Die übrigen Ergebnisse der WNBL-Play-offs, Gruppe Süd, von heute:

BSG Basket Ludwigsburg – TV Saarlouis 59:49, Rhöndorfer TV – Friendsfactory Jahn München 73:77, Rhein-Main-Baskets – ChemCats Chemnitz 82:77.

Zwischen den Rhein-Main-Baskets und Chemnitz wird der nächste Gegner der Basket-Girls Rhein-Neckar ermittelt, sofern sie sich gegen Weiterstadt durchsetzen.

Michael Rappe

 

 



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