Newsarchiv der Kategorie ‘2. DBBL’

MLP BasCats USC Heidelberg: Nach der Saison ist vor der Saison!

Mittwoch, 16. Mai 2012 um 15:08 Uhr

Heidelberg
Die Damen des USC Heidelberg haben im Moment Trainingspause. Nach dem Ausscheiden im Play-Off-Halbfinale gegen den alten und neuen Meister DJK Bamberg wurden noch einige Teamabende veranstaltet. Während die Mädels des USC im Moment also ihre wohlverdiente Ruhepause genießen werkelt im Hintergrund das Trainerteam und Management, um die kommende Saison vorzubereiten.
Das junge Heidelberger Team spielt erst seit drei Jahren in der zweiten Liga und konnte in den vergangenen beiden Spielzeiten zweimal ins Halbfinale um die Meisterschaft einziehen. Das soll auch so weiter gehen. „Wir sind im Moment in der Region sehr gut aufgestellt. Wir sind im Jugendbereich hervorragend besetzt und auch im Bundesligaalltag werden wir immer sicherer. Natürlich wollen wir auch in der kommenden Saison wieder die Play-Off’s erreichen und mittelfristig den Gang in die erste Liga realisieren.“ so Coach Dennis Czygan. Die MLP BasCats waren eines von wenigen Teams, die die Lizenz für die erste Liga vorbehaltlich der sportlichen Qualifikation erhalten hatten. „Natürlich wäre das Budget im Aufstiegsfalle noch absolut ausbaufähig. Im Moment liegen wir da im guten Mittelfeld, aber es wäre möglich gewesen. Für die kommenden Saison wollen wir auch da noch einmal ein Stück weiter kommen.“ so Czygan weiter.

Für die kommende Saison steht nun aber zunächst einmal die Kaderzusammenstellung an. Seit Rundenende laufen die Gespräche mit den aktuellen Spielerinnen und auch schon mit interessierten Neuen. Fast schon traditionell wird das Team sich nicht riesig verändern. Viele Spielerinnen spielen seit der frühen Jugend für den USC und werden das auch weiterhin machen. Aber es zeichnet sich ab, dass es zur kommenden Saison eventuell doch das ein oder andere Gesicht zu sehen geben wird. Nicht alle Spielerinnen werden aufgrund ihrer beruflichen oder studentischen Situation in vollem Umfang weiter machen können. „Wir sammeln im Moment die Anfragen und werden im Juni dann mit den Try-Outs beginnen. Ich gehe heute fest davon aus, dass wir wieder ein starkes Team zusammen bekommen und wir freuen uns schon wieder auf die neue Saison.“ so Czygan.

Fix sind hingegen aber schon wieder zwei absolute Stützpfeiler des Teams. Serena Benavente wird allen Unkenrufen zum Trotz wieder ihre Schuhe für die BasCats schnüren. Die sympathische Kalifornierin wird dann in ihre fünfte Saison für die Heidelbergerinnen gehen. In der letzten Saison hat sie sich noch weiter gesteigert und hat mittlerweile die absolute Leaderschaft im Team inne. Ihr zur Seite wird dann auch definitiv Berit Adrion stehen. Berit, das Urgestein des USC (und das mit gerade einmal 24 Jahren) hat sich auch in der gerade abgelaufenen Saison noch einmal steigern können und bringt sich auch verbal noch mehr ins Team mit ein. Auf der Centerposition ist sie eine echte Bank. Das Trainerteam freut sich, dass diese beiden herausragenden Persönlichkeiten weiterhin an Bord sind.

Mit dem Rest des Teams sind die Verantwortlichen in guten Gesprächen, wir werden demnächst über die weiteren Aktivitäten berichten.



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USC-Inside – Nachbericht vom MAIMARKT

Freitag, 4. Mai 2012 um 15:13 Uhr

Liebe Freunde des USC,

das Team um Robin Herbert hat sich für unser USC-Inside Magazin auf den MAIMARKT begeben und die Stimmung für Sie eingefangen…hier gehts zum Video USC auf dem MAIMARKT 2012

TOGETHER WE PLAY



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USC präsentiert sich erfolgreich auf dem Maimarkt

Donnerstag, 3. Mai 2012 um 12:51 Uhr

Am 01. Mai Feiertag hat sich der USC Heidelberg gemeinsam mit der Basketball Allianz Rhein-Neckar (B.ALL e.V) auf dem Mannheimer Maimarkt präsentiert. Der Mannheimer Maimarkt wird jährlich von rund 340.000 Menschen besucht und war somit eine gute Gelegenheit den Basketballsport und insbesondere den USC Heidelberg vorzustellen.

Der Stand war einer der meistbesuchtesten in Halle 35 und so konnte sich der USC einer großen Masse von jung bis alt präsentieren. Wichtige Projekte, wie zum Beispiel das MLP-Sommercamp wurden vor allem den jüngeren Besuchern schmackhaft gemacht.

Absolutes Highlight des Standes war der extra aufgestellte Basketballkorb auf den jeder Besucher werfen durfte. An den Freiwurfwettbewerben mit den Spielern Björn Schoo, Christan von Fintel und Kai Barth nahmen dutzende Kinder und Erwachsene teil. Dass sich dies für die Teilnehmer auch gelohnt hat, beweisen die Siegerfotos.

Zu gewinnen gab es USC-Fanschals und handsignierte Basketbälle der U-18 Nationalmannschaft (Kapitän Paul Zipser) und der 1. Mannschaft des USC Heidelbergs.

Wir haben uns sehr über ihren Besuch gefreut! TOGETHER WE PLAY



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USC präsentiert sich auf dem Maimarkt – Dienstag 01. Mai

Freitag, 27. April 2012 um 18:24 Uhr

Am 1. Mai 2012 wird sich der USC Heidelberg gemeinsam mit der Basketball Allianz Rhein-Neckar (B.ALL e.V.)  auf dem Mannheimer Maimarkt präsentieren. Am Stand der Sportregion Rhein-Neckar in Halle 35 wird der USC sich, seine Mannschaften und verschiedene Projekte des Vereins vorstellen. Der Stand der Sportregion Rhein-Neckar findet sich beim Hauptstand der Metropolregion Rhein-Neckar, der sich auf alle Fälle lohnt besucht zu werden.

Der USC wird sich unteranderem mit einem Freiwurfspiel und Mitgliedern der beiden Bundesligamannschaften präsentieren, die auch Autogramme geben werden. Zu gewinnen gibt es am Stand des USC Heidelberg natürlich auch etwas, nämlich handsignierte Bälle und andere interessante Preise.

Also schauen Sie am Stand des USC Heidelberg mit der Basketballallianz Rhein Neckar e.V. vorbei,
am 1. Mai 2012 von 09:00 bis 17:00 Uhr in Halle 35 am Stand der Sportregion Rhein Neckar.

Wie Sie zur Halle 35 findet sehen? Bitte hier klicken: Übersicht_Maimarkt

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! TOGETHER WE PLAY

Weitere Infos zum Maimarkt erhalten Sie unter www.maimarkt.de



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USC Heidelberg sucht qualifizierten Trainer/-in für U13 weiblich!

Montag, 23. April 2012 um 15:08 Uhr

Der USC Heidelberg sucht für die kommende Saison wieder neue qualifizierte Trainer für die weibliche Nachwuchsarbeit. Zur Erweiterung unseres Trainerstabes sucht der USC Heidelberg kurzfristig motivierte und engagierte Trainer speziell für die langfristige Arbeit im weiblichen Jugendbereich.

Für die kontinuierliche und koordinierte Basisarbeit in einer der erfolgreichsten weiblichen Abteilungen Süddeutschlands mit einem sympathischen Trainerstab und jeder Menge Entwicklungs- und Entfaltungsmöglichkeiten auf hohem sportlichem Niveau, suchen wir bereits für die aktuelle Runde, aber vor Allem für zukünftige Aufgaben 1-2 Verstärkungen für unser Trainerteam.

Du hast Lust, Zeit und Interesse auf diesen nächsten/ersten Schritt in Deiner Trainerlaufbahn? Dann melde Dich einfach formlos per Mail bei: dennis.czygan@heidelberg-basketball.de oder oliver.muth@heidelberg-basketball.de



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Aus der Traum – BasCats verlieren in Bamberg

Sonntag, 22. April 2012 um 15:23 Uhr

Mit einer hart, aber jederzeit fair umkämpften Niederlage geht eine trotz allem erfolgreiche Saison zu Ende. Die DJK Bamberg war am Ende einen Tick cleverer, einen Tick selbstbewusster und hatte in der entscheidenden Phase auch das berühmte quentchen Glück gepaart mit Können. Nach dem 63:43 Sieg im ersten Spiel in Bamberg und der 55:68 Heimniederlage in Spiel zwei war klar, dass das dritte Spiel die Entscheidung bringt.
Gut vorbereitet, pünktlich und ausgeruht trafen unsere MLP BasCats USC Heidelberg in Bamberg ein. Begleitet wieder von etlichen Fans, die dem Team mittlerweile stetes treu die Stange halten.
Im Gegensatz zu den beiden vorherigen Spielen konnte sich kein Team in den ersten paar Minuten absetzen. 9:6 nach 6 Minuten ließen auf eine knappes Spiel hoffen. Doch dann ließen die BasCats ein wenig die Zügel schleifen. Ein paar unglücklichen Entscheidungen, gepaart mit nachlässiger Verteidigungsarbeit ließen den Vorsprung bis zur Viertelpause auf 21:12 für die Gastgeber in Bamberg anwachsen.
Zu Beginn des zweiten Viertels konterte zunächst der USC. Vier erfolgreichen Punkte von Benavente zum 16:21 folgten dann aber 7 von Bamberg zum 28:16 und bis zur Halbzeitpause konnte das Heimteam bis auf 41:23 davon ziehen. Die Stimmung in der Kabine war sicherlich ein wenig gedrückt, aber aufgeben wollte das Team auf keinen Fall. Ein paar feinjustierungen in der Verteidigung und neuer Anweisungen in der Offense folgten und die BasCats gestalteten fortan das Spiel ausgeglichener. Das dritte Viertel konnten unsere Damen mit 16:15 für sich entscheiden und so waren es immer noch 17 Punkte die man im Schlußviertel aufholen musste. Wer unsere BasCats kennt, weiß das kein Spiel verloren gegeben wird. Mit aller Macht kämpfte sich das Team noch einmal heran. Auf Schlagdistanz war man in der 35. Minute. Das Spiel drohte zu kippen – wenn, ja wenn nicht Alina Hartmann den “Neckbreaker” einnetzte. Von der 3-Punkt-Line kurz vor Ablauf der 24-Sekunden-Sirene traf sie mitten ins Herz der BasCats. Vorne verlor das Team dann noch den Ball und so stand es anstatt 8 Punkten Differenz bei noch 3 Minuten 52:67 und das Spiel war entschieden.
Mit einem hart umkämpften 59:74 und am Ende auch laut Aussage des gegnerischen Trainer zu hohem Ergebnisunterschied ging die Saison der Heidelbergerinnen zu Ende. Es waren drei sehr intensive Spiele, die beiden Kontrahenten viel abverlangt haben.
Die Saison war trotz allem wieder erfolgreich. In drei Jahren Ligazugehörigkeit zweimal das Halbfinale der Play-Offs erreicht. Nächste Saison soll nun ein weiterer Anlauf gestartet werden.

Für die BasCats am Ball:
Benavente 16, Flaherty 15, Veith 7, Oehler 6, Meusel 5, Stage 4, Heller 3, Adrion 3, Koch, Rickert



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Do-or-die-Spiel in Bamberg – BasCats wollen ins Finale!

Freitag, 20. April 2012 um 0:02 Uhr

Am Samstag kommt es nun zum endgültigen Show-Down. Die DJK Bamberg empfängt unsere MLP BasCats USC Heidelberg zum entscheidenden dritten Spiel.
Nach dem eindrucksvollen 63:43 Sieg in Bamberg im ersten Spiel musste man nach anfänglichen Schwierigkeiten das Heimspiel mit 55:68 abgeben. Die BasCats erwischten vor einer imposanten Zuschauerkulisse einen denkbar schlechten Start und lagen nach dem ersten Viertel mit 11:19 zurück (RNF berichtete im Sportreport). Die Heidelbergerinnen konnten sich sieben Minuten vor Schluß zwar noch einmal auf 5 Punkte heran kämpfen (46:51), aber es langte nicht, um das Spiel noch einmal zu kippen.
“Bamberg war von der ersten Sekunde an bereit das Spiel zu gewinnen, wir haben leider erst in der zweiten Hälfte so richtig angefangen zu fighten. Das wird jetzt in Bamberg schwer, aber es ist absolut nicht unmöglich. Auch unser Heimspiel war gewinnbar, aber dafür müssen wir diesmal von Anfang an bereit sein.” so Coach Czygan.
Sara Kanzhöfer wird auch wie bei der letzten Niederlage nicht dabei sein. Ein Außenbandriß macht einen Strich durch die Rechnung. Die im ersten Spiel so grandios aufspielende 15-jährige wird dem Team fehlen, aber auch Kapitänin Antonia und ihre Schwester Elena Hofmann werden beruflich nicht mit nach Bamberg können.
Das Team hat sich in der letzen Trainingswoche noch einmal auf die eigenen stärken konzentriert und wird alles geben, um in Bamberg den Sieg zu holen.
Der Fanbus fährt am Samstag um 9:30 Uhr ab ISSW ab. Anmeldung unter: info@heidelberg-basketball.de
Die Fahrt ist kostenfrei und die ersten 10 Tickets werden ebenfalls gesponsert.

Für die BasCats in Bamberg: Heller, Oehler, Koch, Meusel, Adrion, Rickert, Veith, Benavente, Flaherty, Stage



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Ärgerliche 55-68 Niederlage gegen Bamberg – drittes Spiel muss entscheiden!

Samstag, 14. April 2012 um 21:34 Uhr

Mit einer ärgerlichen 55:68 Niederlage geben die MLP BasCats USC Heidelberg den Heimvorteil wieder aus der Hand. Ein drittes Spiel am 21.04. um 15 Uhr in Bamberg muss nun entscheiden.
Waren es im ersten Spiel noch die BasCats, die Bamberg im ersten Viertel vor schier unlösbare Aufgaben stellten, so waren es diesmal die Bambergerinnen, die engagierter ins Spiel gingen.

Die BasCats wirkten zu Beginn etwas gehemmt und verunsichert. Lag es an der Wahnsinns-Kulisse mit fast 600 Zuschauern, an den lautstarken Trommlern oder war es einfach nur ein schlechter Tag?
Mit 2:10 startete das Heidelberger Team denkbar schlecht ins Spiel. Erst nach und nach kämpften sich die Damen des USC ins Spiel, mussten aber nach dem ersten Viertel ein 11:19 auf der Anzeigentafel hinnehmen. 19 Punkte, soviel hatte Bamberg im ersten Spiel nicht einmal in der gesamten ersten Halbzeit zusammen (34:16 stand es vor zwei Wochen).
Auch das zweite Viertel brachte noch nicht die erhoffte Wende. Mit einem 24:35 musste man in die Pause. Zu wenige Spielerinnen auf Seiten des USC hatten bis dahin für Punkte gesorgt. Die gesamte Verteidigung war noch nicht wieder auf dem starken Niveau der ersten Partie. Immer wieder war es der US-Amerikanerin Monet Johnson vorbehalten offensiv zu rebounden und traumwandlerisch abzuschließen (Am Ende 24 Punkte bei 66% Wurfqoute). Genauso konnte die zweite von drei US-Importen, Samantha Leach immer wieder erfolgreich abschließen. Zu wenig Gegenwehr bis dato von den BasCats.
In der zweiten Halbzeit lief es dann besser. Noch immer waren nicht alle Spielerinnen im Spiel angekommen, aber es lief nun besser, zumindest offensiv. Bis auf 5 Punkte kämpften sich die USC-Damen wieder heran. Doch dann folgte der wahrscheinliche Genickbruch des Spiels. Gerade auf 5 Punkte heran gearbeitet, stand plötzlich Johnson wieder komplett frei und netzte einen Dreier erfolgreich ein, im Gegenzug folgte ein weiterer Turnover der USC’lerinnen, den Bamberg gnadenlos ausnutzte. Anstatt auf 3 oder 5 Punkte dran zu sein, waren es wieder 10. Bis zum Viertelende konnten die BasCats zwar noch einmal auf 42:51 verkürzen, aber diesen Abstand konnte das Heimteam nun nicht noch einmal umbiegen.
Das letzte Viertel stand noch einmal auf einem hohen kämpferischen Niveau, aber das Bamberger Team ließ sich den Sieg nicht mehr nehmen. Zu tief saß der Stachel der ersten deutlichen Heimniederlage, als das sich das Team auch nur eine Minute ausruhen wollte.
“Bamberg hat uns im ersten Viertel den Schneid abgekauft. Wir hatte eine extrem gute Trainingswoche, aber wir haben es nicht geschafft diese Energie direkt mit auf’s Feld zu bringen. Die Niederlage ist bitte, weil sie nicht nötig war. Aber heute war Bamberg einfach den Tick willensstärker und hat um den Sieg ein wenig mehr gekämpft.” so Coach Czygan nach dem Spiel.

Jetzt gilt es am 21.04. um 15 Uhr in Bamberg das Spiel zu gewinnen, wenn man die Saison noch verlängern möchte. Zu dem Do-or-Die-Spiel sind die Fans wieder herzlich eingeladen. Um 9:30 Uhr ist Abfahrt am ISSW. Die Fahrt wird bezahlt (solange Plätze im Bus frei sind), die ersten 10 Anmeldungen bekommen sogar freien Eintritt. Anmeldung unter: info@heidelberg-basketball.de

Für die BasCats am Ball:
Flaherty 19, Benavente 17, Adrion 8, Meusel 5, Heller 4, Oehler 1, Stage 1, Veith, Hofmann, A. Hofmann, E., Koch, Rickert

DJK Don Bosco Bamberg: Johnson (24), Leach (15), Miller (13), Oberpaul (5), Zeis S. (5), Gröger (3), Gut (2), Hirmke (1), Beck, Hartmann, Stößel



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BasCats wollen zu Hause die Finalserie sichern!

Freitag, 13. April 2012 um 11:24 Uhr

Am Samstag, 14.04. um 16:30 Uhr steigt der große Show-Down im ISSW, Im Neuenheimer Feld 700 in Heidelberg.
Die MLP BasCats USC Heidelberg empfangen das Team der DJK Bamberg. Bamberg ist amtierender Meister und hatte auch während der regulären Saison immer die Nase vorn.
Umso erstaunlicher ist der deutliche 63-43 Sieg des USC in Bamberg vor zwei Wochen. Sicherlich konnte man einen solch deutlichen Sieg aufgrund der Rückrunde unserer Mädels nicht unbedingt erwarten, aber das Trainerteam und die Spielerinnen haben die richtigen Schlüsse gezogen und präsentierten sich endlich wieder in Normalform. “Hätten wir nicht soviele Kranke und Verletzte von Dezember bis Februar gehabt, dann wäre auch die Rückrunde schon ganz anders verlaufen. Jetzt sind alle wieder da und wir können seit ein paar Wochen wieder normal trainieren. Das brauchen wir, das hilft uns extrem.” so Coach Czygan. “Wir wollen auch am Samstag im Heimspiel wieder eine Top-Leistung abliefern. In der Defense können wir trotz der nur 43 zugelassenen Punkte noch einiges verbessern und auch im Angriff haben wir noch einmal auf ein paar Details geachtet. Wir wollen zu Hause den zweiten Sieg und damit den Einzug in die Finalserie.” so Czygan weiter.

Das Spiel fängt zwar wieder bei 0:0 an, der psychologische Vorteil dürfte allerdings auf Seiten der Heidelbergerinnen liegen. Denn immerhin haben sie in Bamberg eine äusserst dominante Leistung abgerufen. Den amtierenden Meister und Rundenersten in eigener Halle mit 20 Punkten Differenz zu schlagen, ist schon ein deutliches Ausrufezeichen. Jetzt am Samstag will das Team des USC den Sack zu machen. Unter dem Motto “…not in our House!” soll Bamberg von Anfang an gezeigt werden, wer als Sieger vom Feld geht.

“In den letzten Wochen ist der Teamgedanke wieder vollständig hergestellt worden, wir haben wieder intensiver trainiert und haben uns in den Trainings nicht geschont. Jede Spielerin weiß worauf es ankommt und wird sich am Samstag zerreißen, um dem großen Traum vom Finaleinzug näher zu kommen. Wir geben Vollgas und hoffen dabei auch auf unsere zahlreichen Fans, die das ISSW sicherlich wieder einmal richtig füllen werden.” ist sich Dennis Czygan sicher.

MLP USC BasCats: Heller, E.Hofmann, Oehler, Koch, Kranzhöfer, Meusel, A.Hofmann, Adrion, Rickert, Veith, Benavente, Flaherty, Stage



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USC Damen stehlen erstes Play-Off-Spiel in Bamberg

Montag, 2. April 2012 um 9:21 Uhr

Mit einem deutlichen 63-43 Auswärtserfolg starten die MLP USC BasCats in die Play-Offs der zweiten Basketball-Bundesliga. Mit einem dominatnen und völlig überzeugendem Auftritt haben die verbliebenen 9 Heidelbergerinnen dem Titelfavoriten den Heimvorteil gestohlen und können nun selber am 14. April im Rückspiel zu Hause den Finaleinzug fest machen. Dabei waren die Voraussetzungen zunächst gar nicht so rosig. Bamberg konnte in Bestbesetzung antreten, während die BasCats gleich auf 4 Spielerinnen verzichten mussten. Oehler, Antonia und Elena Hofmann, sowie Sophia Rickert mussten passen.
Schlüssel für diesen dominanten Auftritt war einmal mehr die Verteidigungsleistung der MLP USC BasCats. Der Ball wurde von Beginn an kontrolliert, Bamberg kam erst in der 8. Minute zu ersten Punkten durch Miller. Zwei Minuten später gingen die BasCats mit einer 10:4 Führung in die erste Viertelpause. „Wir hatten heute Lust zu verteidigen, die Mädels haben die Gastgeberinnen immer wieder zu schwierigen Würfen gezwungen. Im ersten Viertel haben wir aber selber viele Punkte liegen lassen, sonst wäre das Spiel noch früher deutlich geworden.“: so Coach Czygan. Im zweiten Viertel funktionierte es nun endlich auch offensiv. Mit 8 Punkten in Folge startete Tara Flaherty ins zweite Viertel. Kiki Veith, Anna Meusel, Serena Benavente, sowie die wieder sehr starke 15-jährige Sara Kranzhöfer steuerten die weiteren Punkte bei. Mit einer deutlichen 34:16 Führung ging es in die Pause. Coach Czygan war dennoch nicht ganz zufrieden mit der ersten Halbzeit. Zu wenige Rebounds und zu viele zweite Chancen für den Titelverteidiger, das sollte in der zweiten Hälfte verbessert werden. Bamberg ging mit einer gehörigen Wut im Bauch in die zweite Hälfte und wollte noch einmal den Abstand verkürzen, aber an diesem Tag wollten die MLP USC BasCats einfach den Sieg mehr. Jeden Korb den Bamberg erzielte beantworteten die BasCats direkt mit eigenen Punkten. Mit einer beruhigenden 49:31 Führung starteten die Heidelbergerinnen ins letzte Viertel. Bis zur 35. Minute erhöhte das Team um Coach Czygan auf 57:33 – das Spiel war endgültig entschieden. Bamberg betrieb noch ein wenig Ergebniskosmetik, konnte aber die deutliche 63:43 Packung nicht mehr verhindern.
Jetzt heißt es die Spannung 14 Tage aufrecht zu halten, damit auch das Heimspiel am 14.04. um 16:30 Uhr im ISSW siegreich gestaltet werden kann.

Für den USC am Ball:
Flaherty 23, Benavente 12, Veith 8, Adrion 6, Meusel 6, Kranzhöfer 4, Koch 2, Stage 2, Heller



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