Newsarchiv der Kategorie ‘Spielberichte’

Erfolgreiches U-10 Turnier im ISSW

Dienstag, 15. Mai 2012 um 12:52 Uhr

Am 13.5.2012 veranstaltete der USC Heidelberg ein U-10 Turnier im ISSW. Die jungen Basketballer der TG Sandhausen, BG Viernheim/Weinheim, SG Mannheim und des USC Heidelbergs nahmen daran teil:


Aus vielen interessanten und spannenden Spielen ging die BG Viernheim/Weinheim mit drei Siegen als Gruppenerster hervor, dicht gefolgt von Sandhausen (2. Platz), USC Heidelbergs (3. Platz) und der SG Mannheim:

1. BG Viernheim/ Weinheim 33:3 33:9 35:3 3-0
2. TG Sandhausen 3:33 10:9 25:15 2-1
3. USC Heidelberg 9:33 9:10 21:14 1-2
4. SG Mannheim 3:35 14:21 15:25 0-3


Mit einigen leckeren Brötchen des gut organisierten Caterings der Eltern und Urkunden für die Kinder, lies man das Turnier nach 4 Stunden ausklingen.



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Monarchs gehen in Karlsruhe die Kräfte aus

Dienstag, 1. Mai 2012 um 14:24 Uhr

Ein letztes Mal wollten die Monarchs die Kräfte bündeln und mit einer guten Leistung, einem Sieg und einem damit verbundem, einstelligen Tabellenplatz die Saison beenden.

Der Kräfteverschleiß der letzten Wochen machte ihnen dabei allerdings einen Strich durch die Rechnung. Gegen die sehr gut organisiereten und tief besetzten Karlsruher fanden die USC’ler zu keinem Zeitpunkt zu ihrem Spiel und verloren letztendlich recht deutlich mit 74:50. Nach einem ausgeglichenem 1. Viertel gingen die Monarchs mit einem 9 – Punkterückstand in die Kabine. Danach verließen sie jedoch zusehends die Kräfte, was die zahlreichen Ballverluste und die, trotz gut herausgespielten und freien Würfen, schlechte Trefferquote, bestätigten.

So beenden die Monarchs die Saison auf dem 11. Tabellenplatz (ohne Sternchenwertung wäre es der 9.), was man durchaus als Erfolgserlebnis bewerten darf. Ziel war vor der Saison der Klassenerhalt, welchen die Heidelberger Jungs schon vor einigen Wochen sicherstellen konnten.

Die nächsten Wochen und Monate werden zeigen, wen des diesjährigen Kaders die Fans auch nächste Saison im ISSW wieder zu sehen bekommen werden. Viel wird bei der Entscheidung der einzelnen Spieler sicherlich davon abhängen, ob und wie es zeitlich noch machbar ist. Einige der Spieler haben mittlerweile ihr Studium abgeschlossen, andere stecken mittlerweile tief im Berufsleben….

Nichtsdestotrotz möchten sich die Spieler bei den Fans für die super Unterstützung bedanken – ein wichtiger Faktor dafür, dass man zuhause von 13 Spielen 9 gewinnen konnte!

Danke für eine tolle Saison!

Eure Monarchs!

in Karlsruhe punkteten: Schönhals 15 (10 Rebounds, 2 Dreier), Stoll 12 (2 Dreier), Brunnenkant 2, Iglesias 1 (10 Rebounds), Feist 5, Breuer 2 (4 Rebounds), Sommer 13, Held



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U 16 männlich nimmt Kurs auf Süddeutsche Meisterschaft

Montag, 23. April 2012 um 18:30 Uhr

Nach dem Gewinn des badischen Meistertitels blieb das U16 -Team des USC auch im württembergischen Crailsheim bei den BBW-Titelkämpfen in der Erfolgsspur und sicherte sich mit dem zweiten Platz im Turnier das Ticket für die am kommenden Wochenende stattfindenden Südwestdeutschen Meisterschaften.

Aber der Reihe nach:

Im zweiten Spiel des BBW-Turniers, das die „Crailsheim Merlins“ als Titelträger Württembergs in der Hakro- Arena ausrichteten, traf der USC Heidelberg am Samstag vormittag auf den zweitplacierten der württembergischen Oberliga, den SV Möhringen. Zuvor hatte sich in der ersten Begegnung der TSV Crailsheim gegen den PSK Karlsruhe mit 73: 52 durchgesetzt. Die USC´ler zeigten von Beginn an, wer auf dem Parkett den Ton angibt. Die Starting-Five mit Kick, Lau, Herbold, Diouf und Chlebicz drehte mächtig auf. Gegen die gut postierte Defense fanden die Möhringer kein Durchkommen, Fastbreaks fanden zielsicher den Weg in den Korb und auch im Setplay waren die Jungs von Trainer Alex Schönhals kaum zu halten. 24:12 hieß es nach den ersten 10 Minuten. Auch im zweiten Viertel das gleiche Bild, der USC diktierte das Geschehen, so dass der Trainer schon die Möglichkeit der Rotation nutzte und den Bankspielern Einsatzzeit gab. Bis zum Halbzeit-Pfiff war man auf 52:28 Zähler davongezogen, die Vorentscheidung war schon gefallen. Nach der Pause blieben unsere Jungs konzentriert, der obligatorische „Hänger“ im dritten Viertel blieb aus und der Punkteabstand wurde mit dem 77:44 Zwischenstand auf über 30 Zähler geschraubt. Vor allem unser Center, Dawid Chlebicz, war von den Möhringern nicht zu kontrollieren, zeigte krachende Dunkings und scorte mit 25 Punkten sein bestes Ergebnis der Saison. Im letzten Abschnitt durfte der 97er Jahrgang ran und bewies, dass die Mannschaft auf ihre „tiefe Bank“ bauen kann. Der Vorsprung wurde verteidigt, alle trugen sich in die Scorerliste ein und am Ende stand ein deutlicher 92:60 Erfolg zu Buche.

Nachdem die Hausherren aus Crailsheim am Nachmittag auch ihr zweites Spiel gegen den SV Möhringen mit 72:56 gewonnen hatten, stand für die USC-Jungs die Partie gegen den PSK Karlsruhe auf dem Programm. Wieder erwischte die Schönhals-Truppe den besseren Start und setzte sich Punkt für Punkt ab. Zwar lief der Ball nicht so flüssig wie im ersten Spiel des Tages, trotzdem kontrollierte man die Partie. David Diouf und Jonas Herbold waren in dieser Phase die sicheren Punktelieferanten. 29:17 lautete der Zählerstand nach dem ersten Viertel. Der zweite Abschnitt verlief zerfahrener, etliche Turnovers prägten das Bild, klare Aktionen auf beiden Seiten waren selten, ohne dass jedoch der Vorsprung des USC unter die 10-Punkte-Marke fiel. So ging man mit einem 48:34 Zwischenstand in die Kabinen. Auch nach dem Seitenwechsel das gleiche Bild, beiden Mannschaften merkte man jetzt die kräftzehrenden Partien des Vormittags an. Bei Karlsruhe vermisste man mit dem verletzten Raphael Menken den „Kopf“ und Topscorer des Teams, auf Seiten des USC war mit Julian Kick der Lenker im Spielaufbau durch eine Fußverletzung gehandicapt. Wieder blieb der Vorsprung über das gesamte Viertel konstant und mit einem 65:50 Resultat ging man in die letzten zehn Minuten. Der USC mobilisierte noch einmal alle Kräfte, vor allem Benni Bauer mit 13 Zählern war jetzt ein Aktivposten, während bei Karlsruhe nun doch die „Akkus leer waren“. Mit 24:16 ging das letzte Viertel an die USC-Jungs und so stand auch in der zweiten Partie mit dem 89:66 Endstand ein deutlicher Erfolg zu Buche.

Die erste Partie am Sonntag zwischen Karlsruhe und Möhringen war bedeutungslos geworden, Möhringen setzte sich mit 75 : 49 gegen die Fächerstädter durch und sicherte sich den dritten Platz. Im „Finale“ standen sich dann der TSV Crailsheim und der USC Heidelberg gegenüber. Im Gegensatz zu den Partien am Vortag kam der USC-Zug im ersten Viertel nicht wie gewohnt ins Rollen. Zahlreiche Bälle fanden nicht den Weg in den Korb. Man tat sich schwer gegen die druckvolle Defense der Crailsheimer, die es verstanden, durch eine Überzahl auf der Ballseite das USC-Angriffsspiel immer wieder lahmzulegen, zu selten kam der Ball auf die „weakside“. Dazu kam, dass Crailsheim in der Offense mit seiner Taktik, durch Penetration Fouls zu provozieren und zu leichten Punkten von der Linie zu kommen, Erfolg hatte. Mit 11:19 musste das Team von Alex Schönhals das erste Viertel abgeben, doch im weiteren Verlauf kamen die USC`ler besser in die Partie. Ausgeglichen verlief dann der zweite Spielabschnitt, beide Teams blieben in Tuchfühlung, 14:12 wurde das Viertel vom USC gewonnen und so ging es mit einem knappen 25:31 Rückstand in die Halbzeitpause. Auch nach dem Wiederanpfiff schenkten sich beide Teams nichts, es entwickelte sich ein kampfbetonter und intensiv geführter Fight um jeden Ball – viele Unterbrechungen, Fouls und Freiwürfe erschwerten den Spielfluss. Crailsheim fand zunächst schneller seinen Rhythmus und konnte sich bis auf zehn Zähler absetzen, doch die Schönhals-Truppe kämpfte sich angeführt von Pointguard Julian Kick, der mit einem Buzzer-Beater von der Mittellinie das dritte Viertel beendete, wieder auf den alten Abstand heran. 42 : 48 hieß es vor den letzten zehn Minuten der Partie, noch war keine Vorentscheidung über Sieg und Niederlage gefallen. Doch an diesem Tag war das Glück nicht auf der Seite des USC, denn während die orange Kugel ein ums andere Mal knapp am Ziel vorbeiflog, tanzte sie auf Crailsheimer Seite immer wieder von der Ringkante ins Netz, so dass die USC´ler den Rückstand im Schlussviertel nicht wettmachen konnten. Herbold, Kick und Bauer scorten auf Seiten des USC zweistellig, während Center Dawid Chlebicz, am Tag zuvor noch der „Turm in der Schlacht“, diesmal einen schwarzen Tag erwischte und mit fünf Fouls vorzeitig vom Feld musste. Die letzten Minuten der Partie gab Trainer Schönhals dann den Bankspielern nochmals Einsatzzeit, so dass das Endergebnis mit 55:71 in der Höhe über den knappen Verlauf der Partie hinwegtäuscht.

Kein Grund zum Trauern auf Seiten des USC, auch wenn man den vergebenen Chancen nach Spielende etwas hinterher weinte, während die Crailsheimer den BBW-Titel feierten. Beide Teams sind für die Südwestdeutschen Meisterschaften als Vertreter aus Baden- Württemberg qualifiziert und so bietet sich schon am kommenden Wochenende die Möglichkeit zur Revanche. „Man sieht sich immer zweimal“ ,lautete auch das Fazit von Trainer Schönhals mit Blick auf die kommenden Titelkämpfe um den süddeutschen Titel.

Es spielten: Bauer ( 2/13/10 ), Baureis ( 8/3/2 ), Bopp ( 4/5/0 ), Chlebicz ( 25/16/5 ), Dejanovic ( 4/0/0 ), Diouf ( 12/22/9 ), Herbold ( 13/17/11 ), Hoffmann ( 2/2/0 ), Kick ( 7/4/13 ), Lau ( 9/3/3 ), Schindelbeck, Schmitt ( 6/4/2 )



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Schwache Monarchs unterliegen deutlich in Saarlouis

Montag, 16. April 2012 um 9:54 Uhr

In der Auswärtspartie beim Tabellennachbarn erwischten die Monarchs einen schwachen Start. Saarlouis ging früh in Führung und profitierte häufig von der schwachen Defense der Heidelberger. Die Gastgeber setzten sich zwischenzeitlich auf fast 20 Punkte ab, bis die Verteidigung kurz vor der Halbzeit endlich stabiler schien. Durch Dreier von Pires und Schönhals konnte der Rückstand zur Pause auf 52:40 verkürzt werden.

Doch von dem neugewonnenen Schwung nahmen die Heidelberger nicht viel mit in die zweite Halbzeit. Saarlouis hielt die Gäste konstant auf Abstand und wirkte vor allem im Angriff souverän. Gründe dafür waren unter anderem die schläfrig wirkende Verteidigung und überhastete Aktionen im Angriff, welche immer wieder zu Ballverlusten auf Heidelberger Seite führten. Die Situation änderte sich auch im letzten Viertel nicht und so konnte Saarlouis gegen an diesem Tag schwache Monarchs einen ungefährdeten 90:71 Sieg verbuchen.

Spielverlauf: 34:20 – 52:40 – 74:58 – 90:71
Es spielten: Schönhals 17/3, Pires 14/4, Sommer 15, Feist 10/1, Iglesias 10, Breuer 3/1, Brunnenkant 2

„Wir haben zu keinem Zeitpunkt umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten. Unser Auftreten wirkte müde und verschlafen, daher ist die Niederlage in dieser Höhe auch völlig verdient.“

Am nächsten Wochenende gastiert im ISSW die Panthers aus Schwenningen. Die Gäste belegen den letzten Tabellenplatz der Liga und der Abstieg ist zwei Spieltage vor Saisonende nicht mehr zu vermeiden. Das Hinspiel kurz vor Weihnachten entschieden die Heidelberger nach langem Kampf der Schwenninger knapp für sich. Ziel der Monarchs ist es vor allem, im letzten Heimspiel der Saison an die erfolgreichen Auftritte vor heimischem Publikum gegen Treis-Karden und Speyer anzuschließen und den Fans als noch einmal ein gutes Spiel zu liefern.



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Regio-Damen feiern erfolgreiches Saisonfinale

Mittwoch, 28. März 2012 um 13:24 Uhr

Im letzten Saisonspiel der Bundesliga-Reserve des USC Heidelberg zeigten die Damen von Coach Muth nochmals vieles von dem, was sie über den Verlauf der gesamten Saison hinweg so stark gemacht hat. Eine tolle und geschlossene Teamleistung von einem tief besetzen Kader in Kombination mit einer, zumindest in der Zweiten Spielhälfte, starken und engagierten Verteidigung.

Gerade in den ersten beiden Spielvierteln haperte es jedoch mal wieder ordentlich im Bezug auf die Intensität und Motivation in der Verteidigung und die klare Linie im Angriff. So ging man gegen die gut aufgelegten Gastgeberinnen aus Leimen verdientermasen mit einem knappen zweipunkte Rückstand in die erste Pause (15:17 nach 1. Viertel) und konnte sich zwar im Angriff nun effektiver in Szene setzen aber weithin nicht für eine konzentrierte und engagierte Defensivleistung motivieren. Folge dessen war das “High-Scoring-Viertel” der Partie zu einem äußerst knappen Halbzeitstand (39:37).

Nach der Halbzeitpause war dann endlich wieder Defense-Time bei den Heidelbergerinnen angesagt und im dritten Spielabschnitt gelangen der KuSG gerade einmal 5 Punkte. Gleichzeitig hielt WNBL-Pointguard Sara Kranzhöfer das Tempo im Angriff immer wieder hoch und Anna Meusel war in dieser Phase nur durch Fouls zu stoppen, verwandelte aber ihre Freiwürfe hochprozentig. Folge war eine verdiente 12-Punkte Führung nach 30 Minuten (54:42) die im letzten Spielviertel dank weiterhin guter Defensivarbeit und schönem Zusammenspiel in der Offensive, zu einem absolut verdienten 18-Punkte Sieg in einem fairen und guten Derby ausgebaut werden konnte. (Endstand 71:53)

Dabei kamen gleich alle 12 gesunden Spielerinnen des USC-Kaders zum Einsatz und jede einzelne konnte sich auch im Verlauf der Partie in die Scorerliste eintragen.

Beim anschließenden Mannschaftsessen konnte dann schließlich auch noch die Verletzten- und Inaktiven-Riege erfolgreich punkten und die Freude über einen tollen Vizemeistertitel in der ersten Regionalliga-Saison wurde nur übertroffen, von der gemeinsamen Motivation nun auch im Pokal-Final-Four nochmal richtig Vollgas zu geben.

Es spielten: Anna Meusel (13), Sara Kranzhöfer (8), Hellen Zipser (8), Sandra Heller (7), Luzie Neufang (7), Sophia Rickert (6), Cati Maurer (6), Katja Schneider (4), Juliane Koch (4), Angela Oehler (4), Brianna Rhodes (2), Daniela Bauder (2)



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Monarchs marschieren nach Derbysieg Richtung Klassenerhalt

Montag, 26. März 2012 um 9:55 Uhr

Zu Hause läuft es für die Heidelberger derzeit einfach besser. Nachdem vor zwei Wochen der Aufstiegsaspirant aus Treis-Karden bezwungen werden konnte, gelang am vergangenen Samstag vor heimischem Publikum eine, mit Blick auf die Tabelle, erneute Überraschung gegen den Nachbarn aus Speyer.

Die Monarchs starteten gut in die Partie und hatten sofort den nötigen Rhythmus im Angriffsspiel. Auf Speyrer Seite machte sich das Fehlen des etatmäßigen Point Guards Thomas bemerkbar. Es schien in den ersten Minuten an Struktur zu fehlen und so versuchten die Gäste die gut organisierte Defense des USC immer wieder mit Distanzwürfen zu knacken, die bis dahin jedoch selten das Ziel fanden. Somit konnte bereits nach zehn Minuten eine deutliche 23:10 Führung verbucht werden.

Auch zu Beginn des zweiten Viertels blieben zunächst die Monarchs am Drücker. Der Ball lief schnell gegen die Zonedefense der Speyrer und offene Würfe brachten immer wieder einfache Punkte. Man zog weiter auf 32:14 davon. Doch ab Mitte des Viertels legten nun auch die Domstädter den Schalter um und schienen endlich in die Partie gefunden zu haben. Die Langen am Brett wurden besser in Szene gesetzt und der Ball wanderte nun häufiger unter den Korb. Zur Halbzeit befanden sich die Gäste mit 42:28 also durchaus noch in Schlagdistanz.

Nach der Pause war das Team aus Speyer gewillt, den Rückstand weiter zu verkürzen. Die Monarchs wirkten unkonzentriert und agierten vor allem offensiv nicht mehr mit der nötigen Sicherheit. Auch die Verteidigung ließ die Aggressivitätder ersten Hälfte vermissen. Somit schmolz der Vorsprung Punkt für Punkt und vor dem letzten Viertel war es beim Stand von 58:53 wieder ein komplett offenes Spiel.

Die letzten zehn Minuten waren vor allem durch Spannung geprägt. Speyer ging nach drei Minuten durch einen Dreier in Führung und hatte das Spiel plötzlich gedreht. Doch die Monarchs wollten sich den Sieg nun nicht so einfach entreißen lassen und hielten dagegen. Bis in die letzte Minute gelang es keiner der beiden Mannschaften, sich bei ständig wechselnder Führung mit mehr als drei Punkten abzusetzen. Speyer vergab beim Stande von 69:70 zwei wichtige Freiwürfe und der USC konnte im Folgeangriff in Führung gehen. Durch wichtige Freiwürfe fünf Sekunden vor Schluss erhöhten die Monarchs auf 73:70. Speyer hatte den letzten Wurfversuch, konnte diesen allerdings nicht verwandeln.

Durch die beiden wichtigen Heimsiege verschafften sich die Monarchs nun Luft auf die Abstiegsränge. Dennoch möchte man sich bei den Heidelbergern noch nicht auf der sicheren Seite wiegen und in den letzten drei Spielen gegen direkte Tabellennachbarn noch einige Punkte einfahren.

„Das Auftreten in den letzten Spielen, vor allem zu Hause, hat gezeigt, dass die Mannschaft in diese Liga gehört und sich zu behaupten weiß. Ziel muss es sein, auch in den verbleibenden Spielen zu beweisen, dass wir dem Niveau der Liga würdig sind.“

Über Ostern kommt es im Ligabetrieb zu einer Pause. Erst am 15.4. greifen die Heidelberger in Saarlouis wieder ins Geschehen ein. Saarlouis ist direkter Tabellennachbar des USC und konnte im Hinspiel knapp besiegt werden. Nach den starken Auftritten zu Hause gilt es, sich im Saisonendspurt auch auswärts zu beweisen. Den Gastgebern gelangen zu Hause bereits beachtliche Erfolge, so konnte z.B. Ligaspitzenreiter Konstanz besiegt werden. Zudem verfügt das Team mit Ricky Easterlingüber den Topscorer der Liga, der regelmäßig mit hoher Punktausbeute auf sich aufmerksam macht. Keine einfache Aufgabe für die Monarchs, dennoch wird man mit dem Ziel anreisen, das Spiel gewinnen zu wollen.



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Regionalliga Damen mit unnötiger Derbyniederlage

Donnerstag, 22. März 2012 um 14:43 Uhr

Erklärungsversuche gab es im Anschluss an die unnötige Derbyniederlage der USClerinnen gegen die Gäste aus Kirchheim mindestens so viele wie gute Gründe für die schwache Leistung an diesem Tag. Hatte man doch gerade ein vermeidlich leichtes Spiel gegen stark kämpfende und überaus motivierte 6 Spielerinnen der “Hot Choclates” verloren und sich dabei zu allem Überfluss noch selbst aufgerieben.

Das es kein einfacher und toller Basketballnachmittag im heimischen ISSW werden würde zeichnete sich bereits in den ersten Minuten der Begegnung ab und deutlich schockiert wurde es auch an der Außenlinie leider zu laut und deutlich um den Spielerinnen aktiv einen Weg zurück in die Partie zu ebnen.

Gerade einmal 11 Punkte gelangen dem USC in den ersten 10 Minuten der Partie und trotz einer ordentlichen Verteidigungsleistung stand es somit nur unentschieden. (Ende 1. Viertel 11:11) Mit diesen 11 Punkten und den anschließenden 14 Punkten im 2. Viertel lag man dann aber sogar über dem Durchschnitt der Partie und konnte sich zur Halbzeit einen kleinen 2-Punkte-Vorsprung erarbeiten. (Halbzeit 25:23) Auffälligste Spielerin aus Seiten des USC war hierbei einmal mehr Juliane Koch mit 18 Punkten.

Mit einer knappen Führung und jeder Menge guten Vorsätzen ausgestatten ging es nun in die zweite Spielhälfte und was folgte war eine absolute Blockade im Team und ein vernagelt erscheinender Korb in eigener Halle. Gerade einmal 18 Punkte gelangen den Gastgeberinnen in den folgenden 20 Minuten und dank einer Energieleistung in der Defense konnte man die Führung zumindest noch ins letzte Spielviertel retten (Ende 3. Viertel 34:32).

Im letzten Spielabschnitt konnte der USC dann aber weder die gegnerischen Topscorerinnen noch die eigenen Nerven unter Kontrolle bewahren und musste sich knapp aber sicherlich an diesem Tag verdient geschlagen geben. (Endstand 43:50) Einzig Jugendtalent Anna Klötzl zeigte sich auch hier unbeeindruckt und konnte in ihrem ersten Einsatz nach langer Verletzungspause in der Defensive und Offensive mit guter Leistung, harter Arbeit und erfolgreichen Abschlüssen glänzen.

Bereits am Folgetag wurde das Geschehene jedoch erfolgreich verarbeitet und abgehakt und nun gilt es die Kräfte und Motivation noch einmal zu bündeln um die erfolgreiche Vizemeisterschaft im Aufstiegsjahr mit einem Sieg im Saisonabschlussderby gegen Leimen zu unterstreichen und das Pokal Final Four im April erfolgreich zu bestreiten.

Es spielten: Juliane Koch (18), Anna Klötzl (12), Angela Oehler (5), Anna Meusel (2), Brianna Rhodes (2), Daniela Bauder (2), Sandra Heller (2), Cati Maurer, Luzie Neufang



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U16 des USC will Baden-Württembergischen Titel holen

Montag, 19. März 2012 um 11:15 Uhr

Mit einer beeindruckenden Bilanz von 13 Siegen aus vierzehn Spielen und einer Korbdifferenz von 432 (!) Zählern hat das U 16 -Team von Alexander Schönhals die gesamte Saison in der Jugendoberliga Baden keinen Zweifel daran gelassen, dass der „Platz an der Sonne“ – sprich der Titelgewinn und die badische Meisterschaft – für den USC Heidelberg reserviert war.

Ob zu Hause oder in fremder Halle, die Dominanz des USC auf dem Parkett war stets präsent und nahezu alle Spiele wurden mit deutlichen Abstand gewonnen. Lediglich beim Auswärtsspiel in Karlsruhe leistete man sich mit einer völlig indisponierten Leistung einen vermeidbaren Ausrutscher. Einer der Vorteile des Teams liegt sicherlich in der Ausgeglichenheit der einzelnen Mannschaftsteile, die allesamt mehrfach besetzt sind und dem Trainer viele Optionen in der Aufstellung offen lassen. Drei Spieler scorten in der abgelaufenen Saison im Schnitt zweistellig:

Jonas Herbold als Small Forward mit seinem druckvollen Zug zum Korb steuerte 13,2 Punkte bei, Power Forward David Diouf, der vom Trainer oft mit Spezialaufgaben in der Defense betraut wurde, trug sich mit 11,8 Punkten auf der Score-Liste ein und Julian Kick, als Point Guard für den Ballvortrag und die Spielsysteme verantwortlich, zeigte mit 11,1 Punkten während der Saison seine Shooter-Qualitäten.

Die Ausgeglichenheit des Teams spiegelt sich jedoch noch stärker in der Tatsache wieder, dass neben den genannten Spielern mit Dawid Chlebicz (9,7), Louis Baureis (9,0), Björn Lau (8,7) und Constantin Schmitt (7,5) vier weitere Jungs aus den Reihen des USC Heidelberg während der gesamten Saison regelmäßig für zahlreiche Punkte sorgten. Ideale Voraussetzungen also für Alex Schönhals, der in den Oberliga-Partien bei seinem Spielerkader „aus den Vollen schöpfen konnte“.

Doch alles Zahlenwerk ist am kommenden Wochenende nur Makulatur, wenn es beim württembergischen Oberligameister TSV Crailsheim um die Baden-Württembergische Meisterschaft geht. Dort werden die Karten neu gemischt und mit dem PSV Karlsruhe, dem SV Möhringen und dem TSV Crailsheim warten drei dicke Brocken auf die Jungs des USC Heidelberg, die es auf dem Weg zum Meistertitel aus dem Weg zu räumen gilt. Motiviert bis in die Haarspitzen fährt das USC-Team nach Württemberg, die Woche vor den Titelkämpfen wurde intensiv trainiert, in zwei Trainingsspielen die Feinabstimmung geübt und im Vorfeld per Videoaufzeichnung die Gegner begutachtet. Die Weichen sind gestellt – jetzt heisst es ran an den nächsten Titelgewinn !!!



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USC-Regionalliga Damen mit toller Energieleistung in Ludwigsburg

Freitag, 16. März 2012 um 10:51 Uhr

Mit reduziertem Kader aber keinesfalls ersatzgeschwächt traten die Regionalliga Damen am vergangenen Sonntag in Ludwigsburg an und konnten abermals die Tabellenführung der Regionalliga Südwest verteidigen.

Neben sämtlichen WNBL-Spielerinnen im Team musste Coach Muth auch noch auf seine beiden etatmäßigen Aufbauspielerinnen verzichten, aber war nach den intensiven Trainingseinheiten unter der Woche absolut zuversichtlich bezüglich Leistungsvermögen und Leistungsbereitschaft der verbliebenen 8 Spielerinnen.

Von Beginn an entwickelte sich das erwartet kämpferische und knappe Spiel gegen die in Bestbesetzung angetretenen Gastgeberinnen aus Ludwigsburg und wieder einmal war es die starke Defense der Heidelbergerinnen, die nicht nur von Beginn an den Ton angab sondern auch dafür sorgte, das sich die Heidelbergerinnen in minimalistischen Schritten Punkt für Punkt absetzen konnten. Nach einer 4-Punkte-Führung zum Ende des ersten Viertels (15:11) entwickelte sich dann kurzfristig auf beiden Seiten eine Art Run&Gun-Mentalität mit wenig Struktur aber viel Tempo im Spiel, was zu einfachen Punkten aber noch einfacheren Fehlern beider Teams führte. (Halbzeitstand 36:30)

Den dritten Spielabschnitt eröffnete anschließend Juliane Koch mit einem Offensiven Feuerwerk und war über mehrere Minuten im Zusammenspiel mit Anna Meusel von den Ludwigsburgerinnen fast nicht zu stoppen. (48:41) Im letzten Spielabschnitt fand dann auch Katja Schneider immer besser ins Spiel und sorgte in gewohnt routinierter Weise für die notwendige Ruhe und Sicherheit in den kritischen und hektischen Spielsituationen. Nicht die individuellen Leistungen, sondern eine starke und homogene Team- und Energieleistung über die gesamten 40 Minuten war es aber dann schlussendlich, die zum wohlverdienten Auswärtssieg der Heidelbergerinnen führte. (Endstand 59:51)

Am kommenden Samstag hat die Bundesliga-Reserve des USC nun im Lokalderby die SG HD-Kirchheim zu Gast und wird auch hier alles daran setzen die Tabellenführung in der Regionalliga Südwest zu verteidigen und die Siegesserie von nunmehr 14 Spielen in Folge auszubauen.

Es spielten: Juliane Koch (14), Anna Meusel (12), Katja Schneider (9), Hellen Zipser (7), Brianna Rhodes (7), Daniela Bauder (6), Cati Maurer (4), Luzie Neufang



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Monarchs besiegen Aufstiegsaspiranten aus Treis-Karden

Montag, 12. März 2012 um 12:58 Uhr

Am Samstagnachmittag gastierte die TuS Treis-Karden im ISSW, die vor dem Spieltag direkt hinter Konstanz den zweiten Platz belegten und den Weg in Richtung Pro B anpeilten. Die Zielrichtung war bereits zu Beginn zu erkennen, immer wieder zogen die Gäste mit Kraft zum Korb und punkteten in der Zone. Die Heidelberger hatten Mühe, dem Offensivdrang standzuhalten und gerieten schnell in Rückstand (16:24).

Zum zweiten Viertel stellten die Monarchs aufeine Zonenverteidigung um, mit welcher sich die Gäste plötzlich deutlich schwerer taten. Durch häufige Ballverluste und schwierige Würfe erzielte das Team von der Mosel nur acht Punkte in diesem Abschnitt. Der USC konnte den Vorsprung immer weiter verkürzen und zeigte sich mit fünf Erfolgen vor allem von Downtown, jenseits der Dreierlinie, treffsicher. Somit gelang es den Monarchs das Spiel vor der Pause zu drehen und eine knappe Führung mit in die Katakomben zu nehmen (37:32).

Nach dem Seitenwechsel behielt Heidelberg das Rezept der Zone bei. Treis-Karden stellte sich nun etwas besser gegen die Ball-Raum-Verteidigung ein und konnte einige freie Würfe herausspielen. Vor dem letzten Viertel schafften es die Gäste, den Rückstand zu verkürzen (50:49).

Das Schlussviertel bot für die Zuschauer viel Spannung, vor allem weil Treis-Karden sich nicht geschlagen wollte und nun alles in die Waagschale warf. Doch die Monarchs wollten diesen Heimsieg unbedingt, das zeigte auch die Körpersprache. Ein Dreier von Pires und zwei Dreier von Stoll vor Ablauf der Shotclock brachten zwei Minuten vor Schluss eine Führung von sechs Punkten. Von diesem Nackenschlag erholten sich die Gäste nicht mehr und konnten mit dem letzten Angriff nur noch auf zwei Punkte verkürzen, gleichbedeutend mit dem Endergebnis von 70:68. Ein Sieg, den sich die Monarchs nach aufsteigenden Leistungen gegen Konstanz und Tübingen nun mehr als verdient hatten.

„Der Erfolg war der Lohn für die Mühe des Teams in den letzten Wochen. Der Sieg soll uns Selbstvertrauen für die nächsten Wochen geben, die für uns viele entscheidende Spiele im Kampf um den Klassenerhalt bereithalten.“

In der nächsten Woche geht es zum direkten Konkurrenten nach Trier. Die Mannschaft belegte nach der Hinrunde noch den letzten Platz. Doch durch starke Auftritte in der Rückrunde und einige Siege kletterten die Trierer nun auf den 12. Platz und stehen knapp hinter den Monarchs. Für die Heidelberger gilt es Revanche für die Niederlage der Hinrunde zu nehmen und die guten Leistungen der letzten Spiele zu bestätigen. Ein Sieg wäre ein großer Schritt, sich von der Abstiegszone zu distanzieren.



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