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	<title>USC Heidelberg</title>
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	<description>Basketball in Heidelberg</description>
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		<title>Offene Try Outs Basket-Girls Rhein-Neckar WNBL</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 10:15:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Muth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Saison 2012/13 ist nunmehr für fast alle Vereine und Teams beendet und die Planungen für die kommende Spielzeit laufen vielerorts bereits auf Hochtouren. Auch das WNBL-Team der Region, die Basket-Girls Rhein-Neckar haben ihre erneut äußerst erfolgreiche Saison abgeschlossen und bereiten sich bereits in den kommenden Wochen für die nächste Saison vor. In diesem Team [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.usc-hd.de/wp-content/uploads/2013/05/Logo_Basket_Girls.png"><img class="alignright size-medium wp-image-16200" alt="Basket-Girls Rhein-Neckar" src="http://www.usc-hd.de/wp-content/uploads/2013/05/Logo_Basket_Girls.png" width="300" height="155" /></a>Die Saison 2012/13 ist nunmehr für fast alle Vereine und Teams beendet und die Planungen für die kommende Spielzeit laufen vielerorts bereits auf Hochtouren.</p>
<p>Auch <strong>das WNBL-Team der Region, die Basket-Girls Rhein-Neckar</strong> haben ihre erneut äußerst erfolgreiche Saison abgeschlossen und bereiten sich bereits in den kommenden Wochen für die nächste Saison vor. In diesem Team spielen und trainieren bereits seit mehreren Jahren gemeinsam die besten Spielerinnen ihrer Jahrgänge aus vielzähligen Vereinen der Region und dem Umland.</p>
<p>Natürlich können sich zum Try-Out alle Spielerinnen aus ganz Deutschland und insbesondere aus der Metropolregion Rhein-Neckar anmelden, die Interesse daran haben, den Weg im weiblichen Nachwuchsleistungsbereich zu nehmen. Im Rahmen der Try-Outs wird es umfangreiche Informationen für die Spieler und auf Wunsch selbstverständlich auch für die Eltern zu den sportlichen Rahmenbedingungen vor Ort und den Anforderungen an die Nachwuchsspieler im Allgemeinen geben. Eltern und Trainer sind herzlich eingeladen ebenfalls den Try-Out’s beizuwohnen.</p>
<p><strong>Try out Termine WNBL U17 (Jahrgänge: 97, 98, 99):</strong></p>
<p><strong>Trainer:</strong>   Dennis Czygan / Oliver Muth<br />
<strong>Mobil:</strong>      0171-4438407 / 0163-6546884<br />
<strong>Email:      </strong>dennis.czygan@heidelberg-basketball.de / oliver.muth@heidelberg-basketball.de</p>
<p>Mo     17.06.13       HIS, Heidelberg International School     18.30 Uhr – 20.30 Uhr<br />
Mi      19.06.13       HIS, Heidelberg International School     18.00 Uhr – 19.30 Uhr<br />
Fr       21.06.13      HIS, Heidelberg International School     18.00 Uhr – 19.30 Uhr<br />
Mo      24.06.13      HIS, Heidelberg International School     18.30 Uhr – 20.00 Uhr<br />
Mi       26.06.13      HIS, Heidelberg International School     18.00 Uhr – 19.30 Uhr<br />
Fr       28.06.13      HIS, Heidelberg International School     18.00 Uhr – 19.30 Uhr<br />
Mo      01.07.13      HIS, Heidelberg International School     18.30 Uhr – 20.30 Uhr</p>
<p>HIS, Heidelberg International School / Wieblinger Weg 7 / 69123 Heidelberg &#8211; Wieblingen</p>
<p>BITTE MÖGLICHST VORHER ANMELDEN</p>
<p>Wir freuen uns auf Euch,</p>
<p><em>Dennis Czygan, Oliver Muth &amp; die Basket-Girls Rhein-Neckar</em></p>
<p><a href="http://www.usc-hd.de/wp-content/uploads/2013/05/WNBL_2012_PO.jpg"><img class="aligncenter" alt="Basket-Girls Rhein-Neckar PlayOffs 2012/2013" src="http://www.usc-hd.de/wp-content/uploads/2013/05/WNBL_2012_PO.jpg" width="600" height="400" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>U15 wird dritter bei den südwestdeutschen Meisterschaften</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 12:17:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Dreier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Spielberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[U15 wird bei den südwestdeutschen Meisterschaften in Grünberg Dritter und verpasst somit leider den Sprung zu den süddeutschen Meisterschaften. Selbstbewusst und mit hohen Ewartungen fuhren unsere U15 Mädels nach Grünberg, wo dieses Jahr die südwestdeutschen Meisterschaften stattfanden. Das Team und die Coaches wollten zu den Süddeutschen und somit unter die Top 8 in Deutschland. Doch [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>U15 wird bei den südwestdeutschen Meisterschaften in Grünberg Dritter und verpasst somit leider den Sprung zu den süddeutschen Meisterschaften. Selbstbewusst und mit hohen Ewartungen fuhren unsere U15 Mädels nach Grünberg, wo dieses Jahr die südwestdeutschen Meisterschaften stattfanden. Das Team und die Coaches wollten zu den Süddeutschen und somit unter die Top 8 in Deutschland. Doch am Ende entschied ein Spiel über eine ganze Saison.<br />
Im ersten Spiel am Samstag trafen die Mädels auf alte Bekannte aus Ulm. &#8220;Schon das Finale bei den BBW-Meisterschaften gegen Ulm war ein tolles Spiel&#8221;, freuten sich die Coaches beider Teams auf das Wiedersehen. Es entwickelte sich das gleiche Spiel wie im Finale, und auch dieses Mal setzten sich unsere Mädels am Ende verdient mit 73:66 durch.<br />
Im zweiten Spiel des Tages ging es für unsere Mädels dann gegen das Team aus Trier. Vor dem Spiel stand fest, bei einem Sieg wäre man mindestens Zweiter und somit für die Süddeutschen qualifiziert. &#8220;Wir haben uns von solchen Gedanken vor keinem Spiel in dieser Saison verrückt machen lassen. Doch dieses Mal hat es uns kalt erwischt!&#8221; musste Coach Tobias Dreier nach dem Spiel zugeben.<br />
Im gesamten Spiel waren die Mädels einen Schritt zu spät und Trier traf aus allen Lagen. Am Ende versuchte das Team über schnelles Spiel noch einmal ran zu kommen, aber es wurde nichts und man musste sich deutlich mit 69:47 geschlagen geben.<br />
Nach dem Spiel war die Enttäuschung riesig. &#8220;Trier hat es offensiv total verdient, aber in der Verteidigung stehen sie mit 5 Mädels in der Zone und das ist bei der U15 nicht erlaubt,&#8221; ärgerte sich nicht nur Heidelbergs Trainer an diesem Wochenende über die Verteidigung des Teams aus Trier.<br />
Am Sonntag musste das Team dann gegen die bis dahin ungeschlagenen Mädels aus Grünberg mit 20 Punkten gewinnen, um noch eine Chance auf das Weiterkommen zu haben. Es entwickelte sich ab der ersten Minute ein toller Fight auf extrem hohem Niveau beider Teams, welcher zeigte, dass hier eigentlich die beiden stärksten Teams des Turniers gegeneinander spielen.<br />
Am Ende verloren unsere Mädels in einem Spiel, welches keinen Verlierer verdient hatte, unglücklich mit 84:75 und verabschiedeten sich mit einer tollen Leistung als Dritter von den Meisterschaften. &#8220;Es tut weh in die Gesichter der Mädels zu gucken und deren riesen Enttäuschung zu sehen. Wir waren bis zu den Südwestdeutschen über die gesamte Saison ungeschlagen und ein Spiel gegen Trier hat am Ende eine bis dahin so tolle Saison jäh beendet. Wenn ich mir überlege, was dieses Team über die letzte Saison geleistet hat, da sind drei Mädels, die parallel in der Wnbl eine tragende Rolle spielen, zwei Spielerinnen, die extra aus Karlsruhe und Mannheim kommen zum Training und zu den Spielen, aber auch in ihrem Heimatverein noch spielen. Dazu noch alle anderen Mädels, die teilweise U13,U15, U17 und Damen gespielt haben. Das ist riesig!!! Der Zusammenhalt im Team war einmalig, ich glaube, das findest du als Coach nicht jeden Tag!&#8221; konnte der Coach nach der ersten Enttäuschung eine wirklich tolle Saison beschreiben.</p>
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		<title>DMM Weinheim</title>
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		<pubDate>Sun, 12 May 2013 19:59:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Staud</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leichtathletik]]></category>

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		<description><![CDATA[12.05.2013, es ist Mai, in der Metropolregion Rhein-Neckar bestimmt das April-Wetter die Kleiderwahl, es ist Muttertag. Unsere Mütter müssen heute auf uns verzichten, wir werden zur Mannschaft im Individualsportbereich.Trotz einiger verletzungsbedingter Ausfälle schaffen wir es, sowohl bei den Frauen als auch bei den Herren ein Team bei den Badischen Meisterschaften im Mannschaftsmehrkampf (DMM) an den [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>12.05.2013, es ist Mai, in der Metropolregion Rhein-Neckar bestimmt das April-Wetter die Kleiderwahl, es ist Muttertag. Unsere Mütter müssen heute auf uns verzichten, wir werden zur Mannschaft im Individualsportbereich.Trotz einiger verletzungsbedingter Ausfälle schaffen wir es, sowohl bei den Frauen als auch bei den Herren ein Team bei den Badischen Meisterschaften im Mannschaftsmehrkampf (DMM) an den Start zu bringen.</p>
<p><span id="more-16169"></span></p>
<p>Es ist 10:30 Uhr als die ersten Startschüsse fallen.</p>
<p>Parallel zum Kugelstoßen laufen die 100m der Männer. <b>Marius Ulmer</b> und <b>Nico Krieger</b> sorgen im Sprint (11,25 bzw. 11,56 Sek.) für die ersten Punkte, während <b>Christian Staud</b> die Kugel auf 12,53m wuchtet. Als zweiter USC-Athlet schafft es wieder einmal <b>Marius Ulmer</b> (9,67m) in die Wertung.</p>
<p>Auch für die Frauen geht es nun in die Startblöcke. Bei leichtem Gegenwind bleiben <b>Tabea Stehle</b> und <b>Roswitha Wöhe</b> mit Zeiten von 13,27 Sek. und 13,43 Sek. im Rahmen ihrer Möglichkeiten.</p>
<p><b>Christine Rother</b> als Mehrkampfspezialistin (10,57m) und unsere Werferin <b>Carla Pütz</b> (9.64m) erkämpfen im Kugelstoßen weitere wichtige Punkte fürs Gesamtklassement.</p>
<p>Der anschließende Weitsprung der Männer muss zeitweilig auf Grund sinnflutartiger Regenschauer unterbrochen werden. <b>Ruben Edelmann</b> (5,92m) und <b>Nico Krieger</b> (5,80m) schlagen sich angesichts des fehlenden Sprungtrainings achtsam, während auf der Bahn bei den 800m-Läufen die Post abgeht. Den Männerlauf gewinnt <b>Miguel Querejeta</b> in 1:59,09 Min., knapp gefolgt von <b>Felix Trogisch</b>, der nur 76 Hundertstel später die Ziellinie überquert. Der dritte Mann des USC- <b>Markus Jost</b>- absolviert die 2 Stadionrunden in 2:07,72 Min.</p>
<p>Da bei den Frauen verletzungsbedingt keine der Mittelstrecklerinnen an den Start gehen kann, kämpfen <b>Laila Widmann</b> (2:41,30 Min.) und <b>Julia Stegmaier</b> (2:52,12 Min.) aufopfernd für die Mannschaft, können den vorhandenen Rückstand auf die LG Kurpfalz, die TSG Weinheim und die Startgemeinschaft Walldorf/Eppelheim aber nicht großartig verringern.</p>
<p>Von der Grube zum Hochsprung. <b>Christian Staud</b> und <b>Alexander Glück</b> kommen mit übersprungenen 1,76m bzw. 1,64m in die Wertung. Dass die beiden als (ehemalige) Mehrkämpfer auch die Wurfdisziplinen beherrschen, zeigt sich im nachfolgenden Diskuswettbewerb, bei dem sie mit Weiten von 37,90m und 29,85m die Führung des USC in der Landesliga vor der TSG Weinheim weiter ausbauen können.</p>
<p>Im Weitsprung der Frauen stehen am Ende 5,01m (<b>Christine Rother</b>) und 4,70m (<b>Tabea Stehle</b>) zu Buche, wodurch sich der Punktestand um 1066 Zähler verbessert.</p>
<p><b>Tabea</b> und <b>Laila</b> sorgen auch im Hochsprung mit 1,52m und 1,40m dafür, dass die Konkurrenz nicht weiter davon ziehen kann.</p>
<p>Auf der Bahn folgen nun die Läufe der Männer über die Stadionrunde. <b>Nico Krieger</b> zeigt einmal mehr seine Langsprint-Qualitäten und legt in 50,44 Sekunden eine Zeit vor, die im laufenden Wettbewerb von keinem Teilnehmer mehr unterboten wird. In 51,28 Sekunden erreicht <b>Marius Ulmer</b> das Ziel, der eigentlich auf kürzere Distanzen spezialisiert ist.</p>
<p>Nach strömendem Regen am Vormittag zeigt sich nun auch mal die Sonne, die Veranstalter wirken angesichts der Teilnehmermassen leicht überfordert, sodass sich die Staffelwettbewerbe im Zeitplan etwas nach hinten verschieben.</p>
<p>Für die Frauen geht es noch einmal in den Ring, wo <b>Carla Pütz</b> mit guten 28,60m und <b>Hannah Knopf</b> (21,87m) den Diskuswurf abschließen.</p>
<p>In Anbetracht der Teilnehmerzahl reicht es sowohl bei den Männern als auch im Frauenwettbewerb für jeweils 2 Staffeln des USC. USC Heidelberg 1 in der Besetzung <b>Oliver Priem-Nico Krieger-Ruben Edelmann-Marius Ulmer</b> machen den Anfang. In 43,10 Sekunden laufen sie die schnellste Zeit über die 4x100m, die zweite Staffel mit <b>Alexander Glück, Christian Staud, Marius Binder</b> und <b>Felix Trogisch</b> erreicht das Ziel nach guten 45,0 Sekunden.</p>
<p>Da bei den Frauen die ersten 4 (<b>Tabea Stehle, Julia Stegmaier, Giulia Tossmann, Roswitha Wöhe</b>) souverän in 51,80 Sekunden die Stadionrunde absolvieren, ist es nicht mehr notwendig, die zweite Besetzung ins Ziel zu bringen.</p>
<p>Den krönenden Abschluss des Wettbewerbs bilden am Abend die 5000m der Männer, wo wir mit <b>Patrick Kimeli</b> (Kenia) und <b>Evrard-Florentin Ndiki-Mayi</b> in internationaler Besetzung an den Start gehen. Von Beginn an setzt sich <b>Kimeli</b> vom Rest des Feldes ab, siegt mit deutlichem Vorsprung in 14:58,50 Minuten<b>. Evrard Ndiki-Mayi</b> läuft in 15:44,80 Minuten auf den dritten Platz und sammelt die letzten Punkte der Männermannschaft auf dem Weg zum Sieg in der Landesliga.</p>
<p>Die Frauen werden mit 6921 Punkten vierte hinter der LG Kurpfalz, Walldorf/Eppelheim und Weinheim.</p>
<p>An dieser Stelle sollen natürlich auch die jeweiligen dritten Besetzungen in den einzelnen Disziplinen und unsere Betreuer/Wettkampfhelfer Franzi Staud, Anne Vormwald und Yannik Hage ihre Würdigung erhalten. <em>(Hannah)</em></p>
<p><a href="http://www.blv-online.de/fileadmin/files/pool/wettkampf/Ergebnisse/2013/2013-05-12_LV_DAMM-DJMM-DMM_Weinheim_ERG.htm" target="_blank">Ergebnisse Weinheim</a></p>
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		<title>Saisonabschlussbericht U13 weiblich</title>
		<link>http://www.usc-hd.de/verein/saisonabschlussbericht-u13-weiblich/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 07:10:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Muth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Spielberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem vierten Platz bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften geht für die jüngste Mädchen-Mannschaft des USC Heidelberg eine lange, aber vor allem erfolgreiche Saison zu ende. Als Bezirksmeister des Bezirk I qualifizierte man sich für die Badischen-Meisterschaften in Freiburg, wo man einen grandiosen zweiten Platz belegte. Somit ging die Saison also noch weiter und führte das [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem vierten Platz bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften geht für die jüngste Mädchen-Mannschaft des USC Heidelberg eine lange, aber vor allem erfolgreiche Saison zu ende. Als Bezirksmeister des Bezirk I qualifizierte man sich für die Badischen-Meisterschaften in Freiburg, wo man einen grandiosen zweiten Platz belegte. Somit ging die Saison also noch weiter und führte das Team nach Waiblingen, wo die Baden-Württembergischen Meisterschaften ausgetragen wurden.</p>
<p><a href="http://www.usc-hd.de/wp-content/uploads/u13w_2012.jpg"><img src="http://www.usc-hd.de/wp-content/uploads/u13w_2012.jpg" alt="u13w_2012" width="610" height="400" class="aligncenter size-full wp-image-15276" /></a></p>
<p>Anders als bei den Badischen und in der regulären Saison reichte es diesmal nicht zu einer Top-Platzierung. Sowohl gegen den Gastgeber Waiblingen, den Badischen-Meister Freiburg als auch Nürtingen zogen die USC-Mädels den Kürzeren. Dennoch waren nach dem Turnier alle zufrieden, hatte man doch in allen Begegnungen das Beste gegeben und alles versucht. </p>
<p><em>„Wir gehören zu den besten vier Mannschaften in Baden-Württemberg! Wer uns das vor der Saison hätte verkaufen wollen, den hätte ich für verrückt gehalten. Die Mannschaft hat in den letzten 10 Monaten eine unglaubliche Entwicklung gemacht. Jede einzelne Spielerinn hat einen riesen Schritt nach vorne getan. Unsere Stärke ist sicherlich die mannschaftliche Geschlossenheit. Aufgeben kennen die Mädels nicht, was sie mir auch bei den BW-Meisterschaften wieder eindrucksvoll bewiesen haben. Im letzten Spiel gegen Nürtingen lagen wir nach dem ersten Viertel schon mit fast 20 Punkten zurück, bis zur Halbzeit reduzierte sich der Abstand bis auf drei Zähler. Wenn die Mädels nur ansatzweise diese wahnsinnige Einstellung beibehalten, wird die Reise dieser Mannschaft in den nächsten Jahren weiter aufwärts gehen. Ich bin riesig stolz auf meine Mannschaft und ich bin der Überzeugung, dass wer auch immer die Mädels trainiert, die nächstes Jahr nicht mehr u13 spielen können, viel Spaß haben wird mit dieser Mannschaft“</em>, so der Headcoach resümierend über die Saison.</p>
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		<title>Aus und vorbei! – Nach einer 54:63-Niederlage bei den Rhein-Main-Baskets scheiden die Basket-Girls Rhein-Neckar im DM-Viertelfinale aus</title>
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		<pubDate>Sun, 05 May 2013 19:36:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rappe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugend]]></category>

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		<description><![CDATA[Verzweifelt saß Sara Kranzhöfer auf der Bank. „Es waren keine Fouls“, meinte die Leistungsträgerin der Basket-Girls Rhein-Neckar völlig verzweifelt und den Tränen nahe nach ihrem fünften Foul, das sie bereits in der 28. Minute des Viertelfinal-Rückspieles um die deutsche U17-Meisterschaft bei den Rhein-Main-Baskets zum Zuschauen verurteilte. Helena Chatzitheodorou sass da schon lange mit ihrem vierten [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Verzweifelt saß Sara Kranzhöfer auf der Bank. „Es waren keine Fouls“, meinte die Leistungsträgerin der Basket-Girls Rhein-Neckar völlig verzweifelt und den Tränen nahe nach ihrem fünften Foul, das sie bereits in der 28. Minute des Viertelfinal-Rückspieles um die deutsche U17-Meisterschaft bei den Rhein-Main-Baskets zum Zuschauen verurteilte. Helena Chatzitheodorou sass da schon lange mit ihrem vierten Foul auf der Bank, und damit war das Schicksal der Mannschaft besiegelt. „Gegen Sieben kann man nicht gewinnen“, fluchte Trainer Dennis Czygan über die katastrophale Leistung der beiden Schiedsrichter aus Hessen (!), „sie haben das Spiel im dritten Viertel entschieden“. Am Ende stand eine 54:63 (27:29)-Niederlage und das Aus. Die Saison ist zu Ende. Eine riesengroße Enttäuschung für die Trainer Dennis Czygan und Oliver Muth und erst recht für die Mannschaft, die sich das Final Four als großes Ziel gesetzt hatte.</p>
<p>Wie im Hinspiel war es eine ausgeglichene Partie, sehr intensiv geführt, und stets auf Augenhöhe. Die taktische Maßnahme, Mirja Soramies auf die vor zwei Wochen so starke Lisa-Marie Kämpf anzusetzen, war ein voller Erfolg. Bis zum letzten Viertel machte sie nur sechs Punkte, am Ende waren es zwölf. Die Führung wechselte hin und her, kein Team konnte sich absetzen. Mit zwei Punkten führten die Gastgeberinnen zur Pause.</p>
<p>Dann kamen die verhängnisvollen Minuten mit dem Aus für Sara Kranzhöfer und der frühen Foulbelastung von Helena Chatzitheodorou. Die Halle tobte, denn auch die mitgereisten Eltern der Spielerinnen wollten es nicht glauben. Vor allem Denise Rahm und Anna Klötzl versuchten in der Folge alles, um die Basket-Girls Rhein-Neckar im Spiel zu halten. Das gelang auch, sechs Punkte Rückstand waren es vor dem letzten Viertel. Doch welches Team verkraftet ein Ausscheiden einer solchen Leistungsträgerinnen wie Sara Kranzhöfer und die schnelle Foulbelastung von Helena Chatzitheodorou? Sieben Punkte Rückstand waren es in der 37. Minute (50:57), näher konnten die Gäste gegen ein so starkes Team wie die Rhein-Main-Baskets nicht mehr heran kommen. Besonders traurig war die Niederlage für Kranzhöfer, Rahm und Soramies, die altersbedingt aus der WNBL ausscheiden. Für sie wäre die Final Four-Teilnahme die Krönung gewesen.</p>
<p><b>Stenogramm:</b> 16:14 (10.), 23:21 (15.), 29:27 (Halbzeit), 47:41 (30.), 63:54 (Endstand).</p>
<p><b>Punkte BGRN:</b> Klötzl 16, Rahm 12, Kranzhöfer 9, Chatzitheodorou 9, Frei 4, Rickert 2, Soramies 2, Zipser, Ernst, Matz, Eisnecker, Saam.</p>
<p><b>Stimmen zum Spiel:</b></p>
<p>Trainer Dennis Czygan: „Wir sind alle wahnsinnig enttäuscht und niedergeschlagen. Diese Niederlage sitzt ganz tief. Wenn wir auf normalem Wege verloren hätten, wäre es in Ordnung. Aber so ist das ganz bitter. In der ersten Halbzeit haben die Schiedsrichter echt gut gepfiffen. Helena hatte aber auch schon drei Fouls und hat dann in der 22. Minute das Vierte bekommen. Bei den drei Fouls hätte man vorher zweimal Schrittfehler pfeifen müssen. Sara Kranzhöfer bekam in der 21. Minute gleich zwei Phantom-Fouls und in der 25. Minute das Vierte, wir waren aber überzeugt, dass sie clever genug ist. Sie hatte beim angeblichen fünften Foul die Arme oben und soll gehalten haben, unglaublich! Mit ihr und Chatzitheodorou haben sie uns die ‚Köpfe“ rausgerissen. Die Mannschaft hat gut gespielt, taktisch alles umgesetzt. Die Trefferquote aus der Mitteldistanz hätte besser sein können, aber sonst gibt es wenig auszusetzen. Es ist einfach nur traurig“.</p>
<p>Michael Rappe</p>
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		<title>Nun heißt es siegen &#8211; Basket-Girls Rhein-Neckar zum DM-Viertelfinale am Sonntag bei den Rhein-Main-Baskets</title>
		<link>http://www.usc-hd.de/jugend/nun-heist-es-siegen-basket-girls-rhein-neckar-zum-dm-viertelfinale-am-sonntag-bei-den-rhein-main-baskets/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 May 2013 20:15:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rappe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugend]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus solchem Holz sind Siegertypen geschnitzt. Das Viertelfinalspiel der Rhein-Neckar-Girls gegen die Rhein-Main-Baskets war gerade einmal eine Viertelstunde vorbei, da versprühte Aufbauspielerin Helena Chatzitheodorou schon wieder Optimismus. „Wir gewinnen das Rückspiel“, meinte die 16-Jährige im Brustton der Überzeugung. Direkt nach dem Spiel hatte  sie noch mit den Tränen gekämpft, weil sie nach einer Erkrankung völlig [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Aus solchem Holz sind Siegertypen geschnitzt. Das Viertelfinalspiel der Rhein-Neckar-Girls gegen die Rhein-Main-Baskets war gerade einmal eine Viertelstunde vorbei, da versprühte Aufbauspielerin Helena Chatzitheodorou schon wieder Optimismus. „Wir gewinnen das Rückspiel“, meinte die 16-Jährige im Brustton der Überzeugung. Direkt nach dem Spiel hatte  sie noch mit den Tränen gekämpft, weil sie nach einer Erkrankung völlig erschöpft war. Das junge Basketballtalent, von allen nur „Heli“ oder „Chatzi“ genannt, ist ein „Stehaufmännchen“, eine Spielerin, die immer alles gibt und die für ihr Alter eine ganz bemerkenswerte Einstellung hat. „Sie ist sehr intelligent und kann sehr gut analysieren“, sagt ihr Trainer Dennis Czygan. So hatte sie schnell erkannt, dass das Team einfach zu wenige Körbe aus dem Spiel gemacht hatte. Sie selbst hatte auch nur acht Freiwürfe verwandelt. „Das Final Four ist unser großes Ziel, wir wollen das einfach, und deshalb schaffen wir das auch“, meinte Helena Chatzitheodorou gleichwohl.</p>
<p>Seit zehn Jahren spielt sie Basketball, schon immer bei der KuSG Leimen. Es ist ihre zweite Saison in der WNBL. Dass sie mittlerweile schon eine ganze Reihe von Zweitligaeinsätzen für die KuSG hat, zeigt ihr außergewöhnliches Talent. „Ich dachte, ich spiele gar nicht, aber Thorsten Schulz hat mich sehr gefördert. Am Ende der Saison war ich die einzige Aufbauspielerin, dadurch wurde ich sicherer“, freut sie sich über den großen Entwicklungssprung in den letzten Monaten. Ihr Ehrgeiz ist sehr groß. „Ich mag es nicht, wenn ich nach dem Spiel nicht zufrieden mit mir bin“. Wenn Leimen für die 2. Liga meldet, wird sie dort bleiben. Auch in Sachen Jugend-Nationalmannschaft hat sie noch Chancen. Sie war beim Bundesjugendlager des 97er-Jahrganges dabei und gehörte zum 36er Kader. Wegen eines Punktspieles in Würzburg konnte sie bei einem wichtigen Lehrgang nicht dabei se in, aber „Bundestrainerin Merz hat mich angerufen, dass ich noch zum Perspektivkader gehöre“.</p>
<p>Die Schülerin des Helmholtz-Gymnasiums, die früher geturnt hat, sich aber nach einem Bruch des Ellenbogens ganz für Basketball entschied, ist mit der linken Hand enorm stark. Sie hat viel Übersicht, kann ein Team führen und gibt stets alles für die Mannschaft. „Sie ist eine absolute Führungsspielerin, manchmal ist sie wie ein Spielercoach“, lobt Dennis Czygan. Seiner Ansicht nach könnte sie noch mehr Varianten in ihr Offensivspiel einbauen und nicht nur alles über links machen. „Ihr hilft natürlich, dass sie viele Verteidigungsspielerinnen auf rechts getrimmt sind“. Zudem könne sie noch ein paar Prozent in der Defense zulegen.</p>
<p>Vier bis fünf Mal wöchentlich steht sie in der Halle, da bleibt keine Zeit für andere Hobbys. Die 1. Liga ist ein Traum für sie, konkret daran denken tut sie aber noch nicht.<br />
Nahziel ist erst einmal das Final Four am 24./25. Mai in Osnabrück oder Göttingen. Doch dazu muss sie mit den Rhein-Neckar Girls am Sonntag und im Siegfall eine Woche später im dritten Duell gegen die Rhein-Main-Baskets gewinnen.  Trainer Dennis Czygan ist zuversichtlich. „Wir haben sehr gut trainiert und können komplett antreten“, sagte Czygan. Die im Hinspiel noch angeschlagenen Leistungsträgerinnen Denise Rahm und Chatzitheodorou sind wieder im Vollbesitz ihrer Kräfte. „Sie werden gemeinsam mit Sara Kranzhöfer am Sonntag alles zeigen“, ist Czygan überzeugt. Die Mannschaft muss vor allem die im Hinspiel überragende Centerspielerin Lisa-Marie Kämpf und Nationalspielerin Lisa Janko ausschalten. Spielbeginn am Sonntag ist um12.30 Uhr in Langen.</p>
<p>Michael Rappe</p>
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		<title>U16 Mannschaft der Kurpfalz Baskets Rhein Neckar auch in der nächsten Saison erstklassig!</title>
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		<pubDate>Thu, 02 May 2013 09:18:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Muth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Spielberichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Woche nachdem die U19 Mannschaft sich die Lizenz für die Jugendbundesliga gesichert hatte, gewinnt die U16 Mannschaft der JBBL Kurpfalz Baskets RN in Freiburg mit 73:67 das dritte Spiel in Folge und hat somit bereits vor dem Ende der Runde ebenfalls den begehrten Platz in der höchsten Liga für die nächste Saison inne. Bereits [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Woche nachdem die U19 Mannschaft sich die Lizenz für die Jugendbundesliga gesichert hatte, gewinnt die U16 Mannschaft der JBBL Kurpfalz Baskets RN in Freiburg mit <strong>73:67</strong> das dritte Spiel in Folge und hat somit bereits vor dem Ende der Runde ebenfalls den begehrten Platz in der höchsten Liga für die nächste Saison inne.</p>
<p>Bereits am letzten Wochenende gewannen die Spieler des Trainerteams Oliver Wiegandt und Simon Renner die beiden Begegnungen gegen die Spielgemeinschaft Rhein-Hessen und gegen den Nachbarn von der anderen Rheinseite den BIS Baskets Speyer.</p>
<p>Während das Spiel in Wiesbaden nie in Gefahr war und relativ entspannt mit 8 Punkten gewonnen wurde, entwickelte sich das Derby gegen Speyer zu einem wahren Krimi. Bis zur letzten Sekunde war das Spiel offen und letztendlich war es dann auch nur ein Punkt Vorsprung, der am Ende auf der Anzeigentafel den Sieg für die Kurpfälzer attestierte.</p>
<p>Vor dem vorletzten Spiel der Saison in Freiburg wusste man, dass man mit einem Sieg gegen die Südbadener bereits vorzeitig den Klassenerhalt für die höchste Liga in Deutschland sicher haben würde.</p>
<p>Von der ersten Minute an zeigten dann auch die Mannen aus der Kurpfalz, dass sie diesen Sieg wollten. Es entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe und so stand es vor dem Beginn der letzten 10 Minuten dann auch <strong>50:50</strong>. Es war Marvin Albrecht, der im letzten Viertel dann die entscheidenden Punkte machte, die letztendlich zum verdienten Sieg mit 6 Punkten Vorsprung führten.</p>
<p>Somit können die junge LIONS am kommenden Sonntag in Dossenheim in der Schauenburghalle gegen die Nachwuchsmannschaft des Bundesligisten aus Trier ohne Druck aufspielen, allerdings haben sie noch eine Rechnung aus der knappen 6 Punkteniederlage offen. Für den Headcoach Oliver Wiegandt wird es zunächst das letzte Spiel in dieser Liga sein.</p>
<p>Bereits zur Jahreswende hat er den Verantwortlichen mitgeteilt, dass er nach vier Jahren Trainertätigkeit, davon die letzten 2 Jahre als verantwortlicher Headcoach dieser jungen Bundesligamannschaft, für eine weiter Saison nicht mehr zur Verfügung steht. Er will sich intensiver um sein Studium (Sportjournalismus und Sport Management) kümmern. Es ist jedoch anzunehmen und zu hoffen, dass er dem Basketballsport in der Region erhalten bleibt, denn gute Trainer mit einer B-Lizenz sind in jedem Verein gefragt.</p>
<p>Seine Spieler werden also alles daran setzen auch das letzte Spiel vor heimischer Kulisse zu gewinnen, schon um ihrem Trainer einen würdigen Abschied zu gewährleisten. Hierbei hoffen sie natürlich auch auf die Unterstützung durch hoffentlich zahlreiches Publikum. Spielbeginn ist Sonntag um 12:00h.</p>
<div id="attachment_16142" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.usc-hd.de/wp-content/uploads/2013/05/JBBL_130430.jpg"><img src="http://www.usc-hd.de/wp-content/uploads/2013/05/JBBL_130430-300x200.jpg" alt="Trainer Oliver Wiegandt beim Auswärtsspiel in Trier" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-16142" /></a><p class="wp-caption-text">Trainer Oliver Wiegandt beim Auswärtsspiel in Trier</p></div>
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		<title>Niederlage in Mainz besiegelt Abstieg der Monarchs</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 15:57:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Muth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Spielberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im letzten Saisonspiel der Heidelberg Monarchs beim ASC Mainz bestand noch Hoffnung auf den Klassenerhalt, doch am Ende unterlag man verdient mit 96:64. Nach 2 gespielten Minuten lagen die Heidelberger bereits mit 7:0 in Rückstand. Ein 8:0-Lauf der Gastgeber Mitte des ersten Viertels bescherte ihnen den ersten zweistelligen Vorsprung. Vor allem Oliver Sommer war es [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten Saisonspiel der Heidelberg Monarchs beim ASC Mainz bestand noch Hoffnung auf den Klassenerhalt, doch am Ende unterlag man verdient mit <strong>96:64</strong>.</p>
<p>Nach 2 gespielten Minuten lagen die Heidelberger bereits mit 7:0 in Rückstand. Ein 8:0-Lauf der Gastgeber Mitte des ersten Viertels bescherte ihnen den ersten zweistelligen Vorsprung. Vor allem Oliver Sommer war es zu verdanken, dass die Monarchs zur Viertelpause auf <strong>25:18</strong> verkürzen konnten. Ohne den verletzten MarkussRandall fehltejedoch eine Option im Angriff.</p>
<p>Ein 16:3-Lauf zum Ende der ersten Halbzeit brachte die Vorentscheidung zum <strong>52:31</strong> Halbzeitstand. Viele Nachlässigkeiten in der Verteidigung sowie das Auslassen einfachster Korbchancen waren die Ursache.</p>
<p>Im dritten Viertel zeigte die Mannschaft noch einmal Moral und gewann dieses mit 15:19, sodass es vor dem letzten Abschnitt <strong>67:50</strong> stand.<br />
Im letzten Viertel war dann die Luft raus und die Gastgeber feierten vor 500 Zuschauern einen nie gefährdeten <strong>96:64</strong> Sieg.</p>
<p><em>„Natürlich kann man mit dem Abschneiden der Mannschaft diese Saison und dem damit verbundenen Abstieg nicht zufrieden sein,“</em> so <strong>Robin Gieseck</strong> <em>„Mit dem vorhandenen Spielerpotential wurde allerdings das maximale herausgeholt.“</em></p>
<p><strong>USC Heidelberg II – ASC Mainz:</strong> 25:18, 52:31, 67:50, 96:64<br />
<strong>USC Heidelberg II:</strong> <em>Sommer 22, Breuer 9, Heller 8, Vogel 7, Pires 7, Feist 6, Dugandzic 3, Gieseck 2, Kyriakides</em></p>
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		<title>Bahneröffnung in Walldorf</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 18:28:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Staud</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leichtathletik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Frost ist weg, der Sommer in Sicht. Zeit für den ersten Test nach dem Wintertraining. Walldorf bittet zur Bahneröffnung, bei hundsmiserablem Wetter brechen wir auf in Richtung Süden. Krumme Strecken und einige wenige Technikdisziplinen stehen für die USC-Athletinnen und –Athleten auf dem Programm, eine Mischung aus vereinstreuen Heidelbergern und hoffnungsvollen Neuzugängen soll es heute [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Frost ist weg, der Sommer in Sicht. Zeit für den ersten Test nach dem Wintertraining. Walldorf bittet zur Bahneröffnung, bei hundsmiserablem Wetter brechen wir auf in Richtung Süden. Krumme Strecken und einige wenige Technikdisziplinen stehen für die USC-Athletinnen und –Athleten auf dem Programm, eine Mischung aus vereinstreuen Heidelbergern und hoffnungsvollen Neuzugängen soll es heute richten.</p>
<p><span id="more-16136"></span></p>
<p>Kaum fallen die ersten Startschüsse auf der Bahn, finden sich die Athleten auch schon jenseits der Ziellinie wieder. 60m der Männer, die vorderen Plätze machen unsere Sprinter unter sich aus. Es gewinnt Marius Ulmer in 7,14 Sekunden vor Oliver Priem (7,35 Sek.) und Ruben Edelmann (7,36 Sek.). Alexander Glück (7,45 Sek.), Sieger des 3.Zeitlaufs, erkämpft Rang 6, die Mittelstreckler Felix Trogisch (7,78 Sek.) und Markus Jost (8,31 Sek.) nutzen den Lauf als Vorbereitung für die späteren 500m.</p>
<p>Bei den Damen präsentiert sich Tabea Stehle in guter Form. Nach 8,25 Sekunden kommt sie als Gewinnerin des ersten Zeitlaufs ins Ziel, gleichbedeutend mit dem Bronzerang in der Endabrechnung.</p>
<p>Parallel zum Sprint läuft der Hochsprungwettbewerb der Frauen. Angesichts des geringen Trainingsumfangs im Vorfeld der Veranstaltung und des Dauerregens sind dieses Mal keine Topleistungen zu erwarten. Christine Rother und Laila Widmann (U20) bleiben mit übersprungenen 1,40m bzw. 1,36m im Rahmen ihrer Möglichkeiten und holen zwei weitere Podestplätze für den USC.</p>
<p>Wieder auf die Bahn: 150m der Männer, zu den Kurzsprintern gesellt sich mit Nico Krieger  ein Langsprint-Spezialist. Aber auch er kann gegen Marius- erst im Winter aus Mannheim nach Heidelberg gewechselt- nichts ausrichten. In 16,60 Sekunden gewinnt er souverän sein zweites Rennen am heutigen Tag, gefolgt von Nico, der nach 17,04 Sekunden das Ziel erreicht.</p>
<p>Ruben (17,27 Sek.) und Alex (17,46 Sek.) belegen die Plätze 5 und 7, Oliver –angereist als Ultra-Kurzsprinter mit Langstreckenerfahrung- erkämpft nach fulminantem Start in einer Zeit von 17,74 Sekunden den 10. Rang.</p>
<p>Christine und Laila testen im Hinblick auf kommende Mehrkämpfe ihre Lauf-Qualitäten. Bei den 150m der Frauen/U20 stoppt die elektrische Zeitmessung nach 22,15 und 22,47 Sekunden.</p>
<p>Während es weiter anhaltend regnet und sich der Betrachter kaum mehr vor sichtbaren Unterkühlungssymptomen schützen kann, haben die Kurzsprinter ihr Tagwerk vollbracht. Nico zieht es noch einmal auf die Bahn. Über 300m gewinnt er in ausgezeichneten 36,06 Sekunden, lässt dabei der Konkurrenz aus Haßloch, Walldorf und Eppelheim keine Chance. Felix und Markus bereiten sich auf ihren 500m-Lauf vor, Tabea landet im Sand. Weitsprung der Frauen- angesichts der Wetterlage heute sicherlich nicht das höchste der Gefühle. Fehlversuche häufen sich, am Ende stehen 4,59m und ein vierter Platz.</p>
<p>Nach einem Sprung und einem Lauf, ist Christine gewillt, beim Saisoneinstieg auch gleich noch die Wurfdisziplinen des 7-Kampfs zu bestreiten. Mit 11,05 wird sie zweite im Kugelstoßen, ebenfalls Silber gibt´s im Speerwurf, indem sie das Wurfgeschoss auf 33,50m katapultiert.</p>
<p>Den krönenden Abschluss bilden die Mittelstreckler. Felix gewinnt den 500m-Lauf, Markus wird sehr guter dritter. Zeiten können auf Grund eines kurzfristigen technischen Defekts der Messanlage nicht ermittelt werden. Enttäuschend für die Teilnehmer und ein bitterer Beigeschmack einer ansonsten gelungenen Veranstaltung. <em>(Hannah)</em></p>
<p><a href="http://www.astoria-leichtathletik.de/veranstaltungen/sportarchiv/2013/20130427/ergebnisse.htm">Ergebnisse Walldorf</a></p>
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		<title>WOW WOW WOW!!!  U13 des USC Heidelberg wird Badischer-Vizemeister und qualifiziert sich für die Baden-Württembergischen</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 12:03:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Muth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Spielberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits nach dem Sieg am Sonntag-Vormittag über Sandhausen stand fest, die jüngste Mädchen-Mannschaft des USC gehört zu den vier besten u13 Teams in BAWÜ. Somit darf man in 14 Tagen nochmals ein geiles Wochenende erleben. Die Mannschaft um Kiran Vesper und Christoph Baum belegte bei den Badischen-Meisterschaften in Freiburg einen tollen zweiten Platz. USC vs. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits nach dem Sieg am Sonntag-Vormittag über Sandhausen stand fest, die <strong>jüngste Mädchen-Mannschaft des USC gehört zu den vier besten u13 Teams in BAWÜ</strong>. Somit darf man in 14 Tagen nochmals ein geiles Wochenende erleben. Die Mannschaft um Kiran Vesper und Christoph Baum belegte bei den Badischen-Meisterschaften in Freiburg einen tollen zweiten Platz.</p>
<p><strong>USC vs. Durlach 50:34</strong><br />
Am Samstag-Abend, zu einer für u13 Mannschaften ungewohnten Zeit, nämlich um 18Uhr, trat die U13 des USC gegen Durlach an. Im ersten Viertel merkte man allen beteiligten doch noch etwas die Nervosität an und somit ging es mit einem 8:12 aus USC Sicht in die erste Viertelpause. Doch im zweiten Quarter fand auch die Mannschaft des USC zu ihrem gewohnten Spiel und übernahm von nun an die Kontrolle über dieses Spiel. Somit wurde der so wichtige Auftaktsieg in diesem Turnier eingefahren.</p>
<p><strong>USC vs. Sandhausen 44:33</strong><br />
Nach dem Sieg über Durlach am ersten Turniertag und dem gleichzeitigen Sieg von Freiburg über Durlach am Sonntag-Morgen war klar, ein Sieg gegen Sandhausen und die jüngste USC Mädchen-Mannschaft fährt zu den Baden-Württembergischen Meisterschaften. Hoch konzentriert ging das USC-Team also zu werke. Auch wenn man Sandhausen in der regulären Saison schon zweimal schlagen konnte, war es den Spielerinnen von Kiran Vesper anzumerken, dass man heute nicht weniger konzentriert auftreten wird. Der Sieg war kaum gefährdet und die Freude danach natürlich riesen groß.</p>
<p><strong>USC vs. Freiburg 47:58</strong><br />
Beide Mannschaften hatten ihre beiden ersten Turnierspiele gewonnen und somit stand schon vor dem Spiel fest, dass man sich in 14 Tagen bei den Baden-Württembergischen wieder trifft. Aufgrund der Ergebnisse im Turnierverlauf, ging Freiburg leicht favorisiert  in das letzte Turnierspiel. Allerdings war in diesem Spiel nicht wirklich ein Favorit zu erkennen. Auch wenn Freiburg größtenteils in Führung lag, die USC-Mädchen gaben nie auf und kamen immer wieder ran. Doch um das Spiel nochmal zu drehen fehlte am Ende vielleicht auch etwas Glück. </p>
<p><em>„Glückwunsch an den USC Freiburg zum Turniersieg, sie haben alle Spiele gewonnen und sind somit auch verdient erster geworden, auch wenn ich meine Mannschaft im „Endspiel“ sehr lange auf Augenhöhe mit dem Gastgeber gesehen habe. Nichtsdestotrotz hat mein Team ein überragendes Turnier gespielt. Wir haben das Turnier alle als Belohnung für eine ohnehin schon tolle Saison gesehen und wollten mindestens ein Spiel gewinnen. Jetzt haben wir den zweiten Platz belegt und fahren in 14 Tagen zu den Baden-Württembergischen Meisterschaften. Es ist eigentlich kaum in Worte zu fassen was die Mädels im Stande sind aus sich rauszuholen. Besonders das Kämpferherz dieser Mannschaft hat mich an diesem Wochenende mal wieder total überrascht. Aus nicht gerade sehr aussichtsreichen Situationen erkämpfen sich die Mädels immer wieder eine Chance, Spiele doch noch zu gewinnen. Ich bin wahnsinnig stolz mit solch einem klasse Team zusammenarbeiten zu dürfen“</em>. So der <strong>Headcoach des USC, Kiran Vesper</strong>.</p>
<p><strong>Für den USC Heidelberg spielten:</strong> <em>Hecker, A.: 8; Müller, B.; Lesnjak, M.: 2; Fischer, K.; Teufel, K.; Caglar, E.: 47; Spatzier, T.: 36;  Vogel, S.: 4; Firnhaber, S.; Kurzel, L.: 15; Kusche, E.: 7; Spatzier, R.: 22.</em></p>
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