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	<title>USC Heidelberg - Basketball</title>
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	<description>Basketball in Heidelberg</description>
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		<title>James Wright komplettiert die USC-Stammformation</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 19:35:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Ebert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit Beginn der Vorbereitungsspiele konnte der USC Heidelberg nunmehr auch die letzte noch offene Position im aktuellen Spielerkader besetzen. James Wright heißt der neue amerikanische Guard, mit dem ein Vorvertrag abgeschlossen wurde. Seine Ankunft in Heidelberg ist für Mitte kommender Woche vorgesehen. Der 29jährige Aufbauspieler ist 1,86 m groß. Sein großer Vorteil ist, dass er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Beginn der Vorbereitungsspiele konnte der USC Heidelberg nunmehr auch die letzte noch offene Position im aktuellen Spielerkader besetzen. James Wright heißt der neue amerikanische Guard, mit dem ein Vorvertrag abgeschlossen wurde. Seine Ankunft in Heidelberg ist für Mitte kommender Woche vorgesehen. Der 29jährige Aufbauspieler ist 1,86 m groß. Sein großer Vorteil ist, dass er bereits Europaerfahrung in Lettland, Ungarn und vor allem Finnland aufweist. Seine Collegezeit verbrachte er bis 2006 auf der Colorado University. Zuletzt spielte er zwei Jahre in der amerikanischen NBA Development League und kam hier in der Saison 2009/2010 für die Los Angeles Defenders in 30 Spielen bei durchschnittlich 26,5 Minuten Spielzeit auf beachtliche 13,4 Punkte, 1,5 Rebounds und 3,0 Assists. Er erzielte hierbei 52,6 % aus dem Feld und 38,6 % Dreier. Drei Wochen vor Saisonbeginn ist damit auch der letzte Mosaikstein für das neue USC-Team gefunden und die Vorbereitungen können in die heiße Phase übergeleitet werden.</p>
<p>USC-Trainer Torsten Daume zum letzten USC-Neuzugang: &#8220;James kann uns mit seiner Erfahrung aus der D-League und auch seinen herausragenden Leistungen in der finnischen Liga nur helfen. Mit 29 ist er im besten Basketballeralter&#8221;</p>
<p>Claus Ebert</p>
<p>Presseteam USC Heidelberg</p>
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		<title>a-it-ch weitet Engagement aus &#8211; BasCats starten mit Hallentraining</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 12:43:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Czygan</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. DBBL]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Firma a-it-ch aus Mannheim weitet das Engagement für diese Saison aus.
Die AITCH Vertriebsgesellschaft mbH wurde 2006 mit dem Ziel gegründet anderen
Unternehmen im Bereich erklärungsbedürftiger Industrieprodukte als
hochqualifizierter und beratungsstarker externer Vertrieb zur Seite zu stehen.
In der Zwischenzeit umfasst das Leistungsportfolio neben Vertriebsinnen- und
Außendienst auch das Planen und Realisieren von Marketingkonzepten. Sie
Profitieren als Kunde vom bestehenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Firma a-it-ch aus Mannheim weitet das Engagement für diese Saison aus.<br />
Die AITCH Vertriebsgesellschaft mbH wurde 2006 mit dem Ziel gegründet anderen<br />
Unternehmen im Bereich erklärungsbedürftiger Industrieprodukte als<br />
hochqualifizierter und beratungsstarker externer Vertrieb zur Seite zu stehen.<br />
In der Zwischenzeit umfasst das Leistungsportfolio neben Vertriebsinnen- und<br />
Außendienst auch das Planen und Realisieren von Marketingkonzepten. Sie<br />
Profitieren als Kunde vom bestehenden Kundenstamm und den vielfältigen<br />
Ansprechpartnern dahinter. In der Zwischenzeit umfasst das Lösungsportfolio<br />
Bereiche von praxisorientierten Qualifizierungen, Consulting &#038;<br />
Unternehmensberatung über Dokumentenmanagement bis hin zu modularer<br />
Bildverarbeitung &#038; Automatisierung. Ihre besondere Expertise liegt dabei im<br />
Bereich der IT-Security. Neben gesamtheitlichen Vertriebskonzepten übernimmt die<br />
AITCH auch spezielle Vertriebsdienstleistungen und gibt somit dem Produkt- und<br />
Lösungspartner die Möglichkeit seinen bereits bestehenden Vertrieb über die<br />
zugekauften Leistungen zu verstärken.</p>
<p>Während bei der Sponsorenakquise weiterhin im Hintergrund gearbeitet wird, starteten die BasCats am Donnerstag mit dem Hallentraining.</p>
<p>Wochenlanges Athletik-, Ausdauer- und Schnelligkeitstraining haben das Team fit gemacht und für eine weitere schwere Saison vorbereitet. Am letzten Donnerstag war es dann endlich soweit. Die Halle rief und fast alle kamen. Während Elena Hofmann leider bei der Polizei ihren Dienst verrichten musste und Sandra Heller sowie Caterina Maurer nur krank zuschauen konnten rannten zehn motivierte und durchtrainierte Mädels über das Parkett des ISSW. Gleich im ersten Training war zu sehen, dass noch einmal an der Schnelligkeit aber auch gerade an der Athletik gearbeitet wurde. Es lief noch nicht alles fehlerfrei, aber es war ein sehr couragierter und starker Auftritt aller Spielerinnen. Coach Dennis Czygan war mit der ersten Einheit sichtlich zufrieden: „Spielerisch lief noch nicht alles rund, aber wir sind schnell und aggressiv auf den Beinen.“ Der Kader war bis auf die oben genannten komplett vertreten und machte auf die Anwesenden einen guten Eindruck. „Wir haben den Kader jetzt komplett und bis auf die drei Ausfälle waren heute alle dabei. Dani war unser letzter Neuzugang. Stand heute werden wir keine weitere Spielerin mehr holen. Unser Kader ist stark genug, um in der Liga eine gute Rolle zu spielen.“</p>
<p>Am Sonntag steht der erste Test an. Die BasCats reisen nach Aschaffenburg und messen sich dort mit dem ambitionierten Regionalligisten. Am Wochenende drauf trifft dann beim Turnier in Speyer schon auf diverse Ligakonkurrenten und Erstligisten.</p>
<p>Am 12.09. wir das Team im Rahmen des USC Season-Openning ab 18 Uhr im ISSW 700 präsentiert.</p>
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		<title>Kräfte tanken für die Testspielphase</title>
		<link>http://www.usc-hd.de/proa/krafte-tanken-fur-die-testspielphase/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 18:36:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Ebert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ProA]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinsames Abendessen im &#8220;Freihof&#8221;, Wiesloch
Langsam wird es ernst für den USC Heidelberg. Die ersten Testspiele stehen bevor und somit die ersten groben Gradmesser für die Leistungsfähigkeit unserer diesjährigen Mannschaft. Zwar wartet man derzeit noch auf die letzte US-Verpflichtung. Die Vorbereitung der Mannschaft läuft dennoch auf Hochtouren. Torsten Daume ist sichtlich zufrieden mit seinem bisherigen Team: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline">Gemeinsames Abendessen im &#8220;Freihof&#8221;, Wiesloch</span></p>
<p>Langsam wird es ernst für den USC Heidelberg. Die ersten Testspiele stehen bevor und somit die ersten groben Gradmesser für die Leistungsfähigkeit unserer diesjährigen Mannschaft. Zwar wartet man derzeit noch auf die letzte US-Verpflichtung. Die Vorbereitung der Mannschaft läuft dennoch auf Hochtouren. Torsten Daume ist sichtlich zufrieden mit seinem bisherigen Team: „Die Jungs haben in den vergangenen Wochen richtig hart gearbeitet. Die Trainingsintensität ist sehr hoch.“</p>
<p> So kam es genau zum richtigen Zeitpunkt, dass der neu eröffnete „Freihof“ in Wiesloch am Mittwochabend die komplette Mannschaft nach Wiesloch zur Restauranteröffnung einlud und die Spieler mit einem 3-Gänge Power-Menü verköstigte.</p>
<p><a href="http://www.usc-hd.de/wp-content/uploads/Freihof1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3838" src="http://www.usc-hd.de/wp-content/uploads/Freihof1-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></a></p>
<p>Echte Sportlernahrung, persönlich vom neuen Inhaber des Freihofs, Max Neuweiler, zubereitet, sollte den Spielern Kraft für die kommenden Aufgaben geben. Wenn man einer deutschen Weisheit Glauben schenken darf, muss es in den kommenden Tagen gutes Wetter geben. Denn alle Teller waren am Ende restlos leer. Max Neuweiler fügte schmunzelnd hinzu: „Eine sehr sympathische Mannschaft! Ich hatte allerdings keine Vorstellung davon, wie viel eine Basketballmannschaft an einem Abend verdrücken kann.“</p>
<p><a href="http://www.usc-hd.de/wp-content/uploads/Freihof2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3839" src="http://www.usc-hd.de/wp-content/uploads/Freihof2-201x300.jpg" alt="" width="201" height="300" /></a></p>
<p>Über zwei Stunden saß die komplette Mannschaft in gemütlichem Ambiente zusammen und philosophierte bei einem 400g Steak über die Niederlage des DBB-Teams bei der WM gegen Angola und über die kommende Saison in der ProA.</p>
<p>Das Management des USC Heidelberg ist zuversichtlich, in Kürze den letzten Neuzugang vermelden zu können.</p>
<p>In den nächsten Tagen stehen nun erst mal folgende Testspielbegegnungen an:</p>
<p>Sa.  04.09. in Basel</p>
<p>Die. 07.09. in Steinsel (Lux)</p>
<p>Mi.  08.09. in Ludwigsburg</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Fr.   10.09. gegen Crailsheim (in der Zeit zw. 18 – 21 h), OSP oder ISSW</span></p>
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		<title>Paul Zipser &#8211; die neue Nachwuchshoffung beim USC</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 22:20:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Ebert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ProA]]></category>

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		<description><![CDATA[Bester deutscher Spieler bei der U 16-Europameisterschaft
 
Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Mitte der neunziger Jahre verhalf 2,06m-Center Dieter Zipser, unter anderem zusammen mit 2,08m Mann Horst („Horschek“) Wolf, dem USC Heidelberg zum Wiederaufstieg in die 2. Basketball-Bundesliga, jetzt hat es sein Sohn Paul Zipser gar zu internationalen Meriten bei der Mitte August in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bester deutscher Spieler bei der U 16-Europameisterschaft</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Mitte der neunziger Jahre verhalf 2,06m-Center Dieter Zipser, unter anderem zusammen mit 2,08m Mann Horst („Horschek“) Wolf, dem USC Heidelberg zum Wiederaufstieg in die 2. Basketball-Bundesliga, jetzt hat es sein Sohn Paul Zipser gar zu internationalen Meriten bei der Mitte August in Montenegro stattgefundenen U-16-Europameisterschaft gebracht. Paul war dabei mit durchschnittlich 11,4 Punkten, 4,1 Rebounds, 1,3 Assist und 1,7 Steals effektivster Spieler des deutschen Teams. Ein schöner Erfolg für den jungen USC-Spieler und seinen Entdecker und langjährigen Trainer Alexander Schönhals.</p>
<p>Der Weg bis zur Euro war mit großem Aufwand und vielen Entbehrungen, aber auch unvergesslichen Eindrücken verbunden. Immerhin gingen nicht weniger als sechs Vorbereitungsturniere dem großen Ereignis voraus – in der Türkei, in Israel, Italien, Tschechien, Frankreich und Dänemark. Da ist es terminlich nicht einfach, dies alles mit den schulischen Pflichten am Bunsengymnasium, wo man sich sehr kooperativ verhielt, in Einklang zu bringen. Training, Schule, Reisen – der Rhythmus war vorgegeben. Anstrengend? Eintönig? „Nein, ich mache es ja gerne“, meint Paul „die Euro war mein großes Ziel“.</p>
<p>Bei der Europameisterschaft gab es fünf Siege &#8211; einen davon gegen den späteren Europameister Kroatien -, vier Niederlagen und einen abschließenden 13. Platz für das deutsche Team. Immerhin wurde damit der Klassenerhalt in der A-Gruppe geschafft – für das nächstjährige deutsche U 16-Team. Paul wird dann aber nicht mehr dabei sein. „Ich spiele dann hoffentlich schon U18, zusammen mit Julius Wolf, dem ein Jahr älteren Sohn von Horst Wolf“.  Da wird sich der USC-Kreis also wieder schließen.</p>
<p>Trotz seiner Größe von inzwischen stattlichen 1,98m spielt Paul meist Aufbau – sicherlich ein beachtlicher Vorteil für seine spätere Karriere. Die Trainer des U16-Nationalteams, Headcoach Harald Stein und Ex-Nationalspieler Marvin Willoughby als Assistenzcoach, sehen in ihm jetzt schon einen Allrounder. „Sie haben mich auf den Positionen eins bis vier eingesetzt, je nach Größe der jeweiligen Gegenspieler. Variabel ist Paul auch, was seine berufliche Zukunft anbelangt. „Ich will einmal mit Basketball mein Geld verdienen. Das ist mein Traumziel, aber ich weiß, dass es ein sehr langer und beschwerlicher Weg bis dahin ist und dass ich daneben die Schule und sonstige berufliche Entwicklung nicht außer Acht lassen darf“.</p>
<p>Nach der Europameisterschaft hat Paul erst mal eine Trainingspause eingelegt. Doch der weitere Weg ist vorgezeichnet: Aufnahme in den erweiterten Kreis des USC-ProA-Teams. „Gegen richtige Profis hab ich bisher noch nicht gespielt. Ich freu mich drauf, mich gegen starke Gegner im Training weiterentwickeln zu können.“ Spielpraxis wird Paul voraussichtlich erst einmal im NBBL-Team des Basket College Rhein-Neckar und im Regionalligateam des USC Heidelberg genügend bekommen – und natürlich hoffentlich in der deutschen U18-Nationalmannschaft mit dem überaus reizvollen Fernziel Albert-Schweitzer-Turnier 2012 in Mannheim, dem Paul jetzt schon entgegenfiebert.</p>
<p> Claus Ebert</p>
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		<title>Dave Noel nicht im USC-Trikot</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 12:37:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Ebert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ProA]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich war alles für ein Pro A-Engagement des kanadischen Aufbauspielers Dave Noel klar, die Vertragsbedingungen waren im pre contract endgültig geklärt. Dave sollte dieser Tage in Heidelberg erscheinen. Einziges Problem war noch die Verlängerung seines dem USC in Kopie vorliegenden Passes. Dem Spieler wurde von Seiten des USC eine Frist gesetzt, diese Formalität umgehend zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich war alles für ein Pro A-Engagement des kanadischen Aufbauspielers Dave Noel klar, die Vertragsbedingungen waren im pre contract endgültig geklärt. Dave sollte dieser Tage in Heidelberg erscheinen. Einziges Problem war noch die Verlängerung seines dem USC in Kopie vorliegenden Passes. Dem Spieler wurde von Seiten des USC eine Frist gesetzt, diese Formalität umgehend zu lösen und dann nach Heidelberg anzureisen. Da dies dem Spieler bis gestern nicht gelungen ist,  hat der USC nunmehr die Konsequenz gezogen und von der Verpflichtung des Spielers Abstand genommen. Ein Ersatz wird in den nächsten Tagen in Heidelberg erwartet.</p>
<p> Claus Ebert</p>
<p>Presseteam des USC Heidelberg</p>
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		<title>Die BasCats des USC Heidelberg weiterhin mit MLP auf der Brust</title>
		<link>http://www.usc-hd.de/verein/die-bascats-des-usc-heidelberg-weiterhin-mit-mlp-auf-der-brust/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 19:09:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Czygan</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. DBBL]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Was vor zwei Jahren erfolgreich begann wird auch in der kommenden Saison fortgeführt. Nach einem gutem und intensiven Gespräch war klar, dass MLP-Unternehmensgründer und Förderer Manfred Lautenschläger die Basketballerinnen des USC Heidelberg weiterhin unterstützen wird. 
Nach dem souveränen Aufstieg und dem erfolgreichen Abschneiden in der ersten Bundesliga-Saison tritt das Team um Coach Dennis Czygan weiterhin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was vor zwei Jahren erfolgreich begann wird auch in der kommenden Saison fortgeführt. Nach einem gutem und intensiven Gespräch war klar, dass MLP-Unternehmensgründer und Förderer Manfred Lautenschläger die Basketballerinnen des USC Heidelberg weiterhin unterstützen wird. </p>
<p>Nach dem souveränen Aufstieg und dem erfolgreichen Abschneiden in der ersten Bundesliga-Saison tritt das Team um Coach Dennis Czygan weiterhin als MLP BasCats USC Heidelberg an. Dennis Czygan geht mittlerweile in seine zehnte Saison als Headcoach des Teams.</p>
<p>Die MLP BasCats USC Heidelberg werden auch in der kommenden Saison im altehrwürdigen ISSW auflaufen, aber es werden auch etliche Spiele im OSP ausgetragen werden. Das Logo der MLP AG wird dann wieder auf der Trikotbrust, den Shooting-Shirts, Trainingsanzügen und auf Werbebannern zu sehen sein.</p>
<p>Das finanzielle Engagement von Manfred Lautenschläger deckt allerdings nur ein Teil des Budgets der Damen. Der USC ist weiterhin auf Sponsoren und Förderer angewiesen, um Damenbasketball möglichst langfristig in Heidelberg zu etablieren. „Wir arbeiten weiterhin mit vielen Unternehmen zusammen, das soll auch weiter ausgebaut werden. Nur so ist ein solides Fundament für die weitere Förderung des Damenbasketballs in Heidelberg möglich“, betont Czygan. Wir sind ständig auf der Suche nach Verbesserungen und neuen Partnern. Wir bieten mit den BasCats ein hervorragendes Produkt.</p>
<p><strong>Über die MLP AG:</strong><br />
MLP ist der führende unabhängige Finanz- und Vermögensberater für Akademiker und andere anspruchsvolle Kunden. Das Unternehmen integriert eine Vielzahl von Produkten und Leistungen verschiedener Banken, Versicherungs- und Investmentgesellschaften in ein auf den Kunden maßgeschneidertes Finanzkonzept. MLP-Kunden erhalten in allen wirtschaftlichen Fragestellungen einen ganzheitlichen Beratungsansatz, der sich am Bedarf der jeweiligen Lebensphasen orientiert.<br />
MLP ist in Deutschland, Österreich und den Niederlanden mit rund 2.500 Beratern vertreten. Sie betreuen rund 740.000 Privat- und Firmenkunden. MLP besitzt eine Vollbanklizenz und betreut zusammen mit der zum Konzern gehörenden Feri Finance AG ein Vermögen von rund 11 Mrd. €. Das Unternehmen ist damit der führende unabhängige Vermögensverwalter in Deutschland.<br />
Die Aus- und Weiterbildung an der MLP Corporate University gilt als Maßstab in der Finanzberatungsbranche. Entsprechend diesem Anspruch trägt die MLP Corporate University das begehrte Qualitätssiegel der European Foundation for Management Development (EFMD) und gehört damit zu einem kleinen Kreis zwölf renommierter Unternehmens-Hochschulen, die diese Auszeichnung für sich beanspruchen können.<br />
Von der privaten Absicherung bis zur Vermögensverwaltung<br />
Ab dem Berufsstart und in allen weiteren Lebensphasen bietet MLP seinen Kunden Beratung zu allen Fragen der privaten Absicherung und Vorsorge. Die MLP-Berater und ihre Kunden entwickeln aus einer Vielzahl von Produkten und Leistungen verschiedener Banken, Versicherungs- und Investmentgesellschaften kundenindividuelle Lösungen. MLP-Berater betreuen ihre Kunden in allen wirtschaftlichen Belangen: Beim Sparen und bei der Geldanlage, bei Immobilienfinanzierungen und Existenzgründungen sowie der Vermögensplanung und -verwaltung bieten sie ihnen maßgeschneiderte Konzepte. Jeder einzelne Berater konzentriert sich in seiner Tätigkeit auf eine Berufsgruppe und kennt daher seine Kunden und deren wirtschaftliche Fragestellungen genau. Er ist ihnen somit ein kompetenter Gesprächspartner, der ihre Sprache spricht.<br />
MLP blickt auf mehr als 35 Jahre Erfahrung zurück und besitzt seit 1984 die Rechtsform der Aktiengesellschaft. MLP ist seit 1988 an den Börsen notiert.</p>
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		<item>
		<title>Interview mit Oliver Komarek</title>
		<link>http://www.usc-hd.de/proa/interview-mit-oliver-komarek/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 08:46:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Ebert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ProA]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo Oli, erst mal herzlichen Glückwunsch! Du wurdest von „Eurobasket“  nach der Saison 2009/2010 in das „ALL-Domestic Players Team“ der 2. Basketball-Bundesliga Pro A gewählt. Deine herausragenden Stats lauteten 17,2 Punkte, 6,4 Rebounds, 34,9 % Dreier und 15,4 Effektivitätspunkte. Schon nach der Saison 08/09 wurdest Du von derselben Basketball-Website aufgrund von 16,8 PpG, 5,5, Rebounds, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Hallo Oli, erst mal herzlichen Glückwunsch! Du wurdest von „Eurobasket“  nach der Saison 2009/2010 in das „ALL-Domestic Players Team“ der 2. Basketball-Bundesliga Pro A gewählt. Deine herausragenden Stats lauteten 17,2 Punkte, 6,4 Rebounds, 34,9 % Dreier und 15,4 Effektivitätspunkte. Schon nach der Saison 08/09 wurdest Du von derselben Basketball-Website aufgrund von 16,8 PpG, 5,5, Rebounds, 32,8 % Dreiern und 14,2 Effektivität als „Most improved Player“ der Liga ausgezeichnet. Was bedeuten Dir solche Auszeichnungen?</em></p>
<p><strong>Solche Auszeichnungen zeigen einem natürlich, dass sich harte Arbeit auszahlt, jedoch ist Basketball ein Teamsport und man wird daran gemessen,  wie der Erfolg der Mannschaft war. Und dort sehe ich gerade für die Zukunft noch viel Potenzial, sowohl bei der Mannschaft als auch bei mir persönlich, und ich werde alles dafür tun, um der Mannschaft bestmöglich zu helfen!</strong></p>
<p><a href="http://www.usc-hd.de/wp-content/uploads/03.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-754" src="http://www.usc-hd.de/wp-content/uploads/03.jpg" alt="" width="200" height="289" /></a></p>
<p><em>Du bist vor der letzten Saison ja auch von Bundestrainer Dirk Bauermann ins A2-Nationalteam berufen worden und hast an der Universiade teilgenommen.  Wie sind Deine schönen Erinnerungen daran? Was hast Du dabei gelernt?<strong></strong></em></p>
<p><strong>Es gab in der Tat viele schöne Erinnerungen und eine besondere war mit Sicherheit die Eröffnungsfeier in der Beogradska Arena!</strong></p>
<p><strong>In jenem Sommer habe ich enorm viel gelernt! Die Nominierung war für mich eine wirklich tolle Sache. Mich den ganzen Sommer mit den besten Junioren Deutschlands und schließlich auch der Welt zu messen war eine schöne, aber auch interessante Erfahrung, bei der man ganz klar erkennen konnte, woran man arbeiten muss!!</strong></p>
<p><em>Was waren Deine schönsten und wichtigsten Erfahrungen in den vergangenen 2 Spielrunden Pro A für den USC Heidelberg?</em></p>
<p><strong>Die schönste Erfahrung war zu Beginn der Saison, die Jungs wiederzusehen, mit denen man ein Jahr vorher auch schon zusammengespielt hat. Als wichtigste Erfahrung werde ich mit in die neue Saison nehmen, dass es trotz guter Stimmung im Team keineswegs ein Selbstläufer wird und man ab und zu auch mal die „Komfort-Zone“ verlassen muss, um als Mannschaft und als Spieler Erfolg zu haben.</strong></p>
<p><em>Was meinst Du zur neu sich entwickelnden Fan-Entwicklung gegen Ende der Saison? Wie wichtig sind die Fans für Euch Spieler?</em><strong></strong></p>
<p><strong>Ich denke, man kann sehr zufrieden sein, wie die Entwicklung vor allem gegen Ende der Saison war. Wir hatten ein schwieriges Jahr, in dem es nicht immer leicht war uns zu unterstützen, da wir in wichtigen Spielen manchmal den absoluten Willen haben vermissen lassen.</strong><strong>Fans sind sehr wichtig für uns Spieler. Ich persönlich genieße es, die Fans mitzureißen und ihnen einfach noch mehr Spaß an unserem tollen Sport zu vermitteln! Jedoch ist es für mich auch reizvoll, in gegnerischen Hallen gegen ein großes und euphorisches  Publikum anzuspielen wie zum Beispiel in Crailsheim! In deren Halle herrscht immer eine unfassbar aufgeheizte tolle Stimmung und es macht Riesenspaß, dort als Gegner zu spielen!</strong></p>
<p><em>Die letzte Pro A-Saison war anstrengend. Wie erholst Du Dich diesen Sommer? Und wie bereitest Du Dich auf die neue, Deine dritte Saison in Folge für den USC Heidelberg, vor</em><strong></strong></p>
<p><strong>Im Gegensatz zur vorherigen Saison, wo ich im Sommer überwiegend mit der A2-Nationalmannschaft unterwegs war, war diesmal etwas mehr Zeit für Regeneration und individuelles Fitnesstraining vorhanden. Nun trainieren wir allerdings bereits die zweite Woche schon wieder sehr hart als Team und ich bin absolut überzeugt, dass wir zum Saisonbeginn sehr gut vorbereitet sein werden. </strong></p>
<p><em>Wie und wann bist Du eigentlich zum Basketball gekommen? Wem hast Du bisher am meisten zu verdanken?</em><strong></strong></p>
<p><strong>Ich habe mit 14 Jahren im Ferienlager Peter Eberhardt kennengelernt und dieser hat es dann geschafft, mich durch Einzeltraining relativ schnell vom Basketball zu überzeugen &#8211; außerdem war ich einfach schon immer viel größer als alle anderen :)</strong></p>
<p><strong>Ich habe im Grunde jedem meiner Trainer etwas zu verdanken, da ich von allen natürlich das Beste mitgenommen habe, viele verschiedene Auffassungen und Spielarten von Basketball kennenlernen durfte. Mit Sicherheit haben Peter Eberhardt und Torsten Daume die größten Eindrücke hinterlassen, da ich viel mit ihnen zusammengearbeitet habe und weiterhin arbeiten werde! &#8211; Und klar ist es natürlich  für jeden Basketballer eine tolle Erfahrung, mit dem Bundestrainer zusammenarbeiten zu dürfen!!</strong></p>
<p><em>Welchen Stellenwert hat Basketball in Deinem Leben überhaupt? Hast Du neben dem Basketball schon eine berufliche Entwicklung ins Auge gefasst?</em></p>
<p><strong>Basketball hat natürlich einen sehr hohen Stellenwert in meinem Leben&#8230;ich liebe einfach diesen Sport!! Aber für mich sind auch andere Dinge wichtig wie Familie, Freundin und Freunde. Ich denke, es ist als Sportler sehr wichtig, dass es auch im Umfeld passt, um sich total auf seine Aufgaben als Basketballer konzentrieren zu können!</strong></p>
<p><strong>Ich werde ab Oktober mit meinem Studium in Ludwigshafen an der FH anfangen. Ich denke, es wird ein interessantes Jahr für mich werden.</strong></p>
<p><em>Kommen wir zur neuen Saison: Du hast Deinen Vertrag verlängert, Dir scheint es in Heidelberg und Umgebung zu gefallen Was hat Dich dazu bewogen? Wie man hört, lagen viele Angebote, auch aus der Beko BBL, auf dem Tisch…</em><strong></strong></p>
<p><strong>Für mich war Heidelberg immer eine Herzensangelegenheit. Ich mag den Verein, das Umfeld. Ich fühle mich hier einfach sehr wohl, was aber nicht heißt, dass ich hier für immer spielen werde. Ich bin jedoch mit der Entwicklung des Vereins sehr zufrieden und ich denke, dass Heidelberg mir alles bietet, was ich als Sportler momentan brauche.</strong></p>
<p><a href="http://www.usc-hd.de/wp-content/uploads/Basketball+Camp+USC+HD1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3782" src="http://www.usc-hd.de/wp-content/uploads/Basketball+Camp+USC+HD1-210x300.jpg" alt="Oli Komarek beim Wurfspiel mit den Camp-Kindern" width="210" height="300" /></a></p>
<p><em>Woran wirst Du vor allem arbeiten, um noch besser zu werden?</em><strong></strong></p>
<p><strong>In meinem Alter ist es wichtig an allen Aspekten des Spiels zu arbeiten, aber mit Sicherheit werde ich diese Saison ein Hauptaugenmerk auf Defense und Athletik legen, weil ich da wahrscheinlich noch am meisten Entwicklungspotenzial habe und es vor allem diese zwei wichtigen Aspekte sind, um den nächsten Schritt auf ein besseres Niveau  machen zu können!</strong></p>
<p><em>Die Weichen sind beim USC neu gestellt. Die Stammformation für die neue Saison steht weitgehend fest.  Vom Verein wurden die Ziele höher gesteckt. Wie siehst Du die Situation aus der Spieler-Perspektive derzeit? Hast Du ein persönliches Ziel oder Motto für die Saison 2010/11?</em><strong></strong></p>
<p><strong>Ich habe den Eindruck – soweit man dies nach knapp zwei Wochen Training schon sagen kann -, dass wir dieses Jahr insgesamt kompakter sind. Vor allem direkt unter dem Korb sind wir jetzt mit Björn Schoo und Nate Montgomery sehr stark besetzt. Von daher war es sicher richtig und berechtigt, von Vereinsseite die Ziele dieses Jahr anzuheben. Auch für mich und für Danilo wird es vorteilhaft sein, dass wir einen (zwei) richtige(n) Big Man unter den Körben wissen. Wir haben dadurch größere Chancen, unsere Variabilität in die Waagschale zu werfen. Mein persönliches Ziel ist es, in jedem Spiel alles für den Sieg zu geben und – soweit es in meinen Kräften steht – die Mannschaft und die Fans mitzureißen. </strong></p>
<p><em>Man hört derzeit sehr viel über andere Vereine. Bayern München strebt mit einem offenbar überproportionalen Etat wohl den Durchmarsch in die BBL an. Es gibt andere hoch ambitionierte Vereine wie etwa Würzburg, Karlsruhe, Saar-Pfalz Braves und Cuxhaven. Auch bei Kirchheim, Chemnitz, Osnabrück  zeichnen sich hochwertige Spielerkader ab. Wie siehst Du – zum jetzigen Zeitpunkt – die Relationen?   In welchen Regionen kannst Du Dir den USC nach einem 13. und zwei 11. </em><em>Plätzen der vergangenen drei Jahre vorstellen?</em></p>
<p><strong>Wir werden auf jeden Fall eine deutliche Verbesserung der Tabellenplätze anstreben. Auf eine genaue tabellenmäßige Platzierung möchte ich mich gar nicht unbedingt festlegen. Es sieht tatsächlich so aus, als würde sich das Niveau der Pro A von Jahr zu Jahr verbessern. Aber wir müssen uns vor keinem Team verstecken. Bei allem Respekt vor der starken Konkurrenz  kann ich eines sagen: Wir werden in jedes Spiel mit dem festen Vorsatz gehen, es zu gewinnen. Man wird sehen, was dabei herauskommt. </strong></p>
<p><em>Hey Oli, vielen Dank, für die Zeit und Mühe, die Du für dieses Interview aufgewendet hast.</em><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><em>Robin Herbert, Claus Ebert</em><strong>    </strong></p>
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		<title>MLP-Sommercamp des USC in der letzten Ferienwoche</title>
		<link>http://www.usc-hd.de/proa/mlp-sommercamp-des-usc-in-der-letzten-ferienwoche/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 13:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Ebert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ProA]]></category>

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		<description><![CDATA[
Vom 6.9. bis zum 10.9. veranstaltet der USC Heidelberg sein nunmehr 31 stes Basketballcamp für Jungen und Mädchen.
Eingeladen sind sowohl Vereinsspieler als auch Freizeitspieler bis 17 Jahre, um mit dem qualifizierten Trainerteam fünf Tage lang an den basketballerischen Skills zu arbeiten und viel Spaß zu haben.
Wie bei jedem Camp leiten auch hier wieder als Highlight [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.usc-hd.de/wp-content/uploads/Basketball+Camp+USC+HD1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3782" src="http://www.usc-hd.de/wp-content/uploads/Basketball+Camp+USC+HD1-210x300.jpg" alt="Oli Komarek beim Wurfspiel mit den Camp-Kindern" width="210" height="300" /></a></p>
<p>Vom 6.9. bis zum 10.9. veranstaltet der USC Heidelberg sein nunmehr 31 stes Basketballcamp für Jungen und Mädchen.</p>
<p>Eingeladen sind sowohl Vereinsspieler als auch Freizeitspieler bis 17 Jahre, um mit dem qualifizierten Trainerteam fünf Tage lang an den basketballerischen Skills zu arbeiten und viel Spaß zu haben.</p>
<p>Wie bei jedem Camp leiten auch hier wieder als Highlight die Spieler und Trainer der ersten Mannschaft einTrainingseinheit und weihen die Camper in den Tricks und Kniffe der Bundesliga ein. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.usc-hd.de oder 06221/7252198.</p>
<p>Oli Komarek beim Wurfspiel mit den Camp-Kindern</p>
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		<title>Kranzhöfer, Neufang und Glutsch preschen nach vorn</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 10:59:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Czygan</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. DBBL]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gleich drei Nachwuchsspielerinnen stehen in der kommenden Saison auf dem Sprung in den BasCats-Kader. Luzie Neufang (Center), Johanna Glutsch (Flügel) und Ausnahmetalent Sara Kranzhöfer (Aufbau) stehen im erweiterten Kader der BasCats.
Luzie Neufang (Jhg.92) gehörte bereits in der abgelaufenen Saison zum Trainingskader der Bundesliga-Damen. Luzie hat beim USC sämtliche Jugendteams durchlaufen. Sie kam damals von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gleich drei Nachwuchsspielerinnen stehen in der kommenden Saison auf dem Sprung in den BasCats-Kader. Luzie Neufang (Center), Johanna Glutsch (Flügel) und Ausnahmetalent Sara Kranzhöfer (Aufbau) stehen im erweiterten Kader der BasCats.</p>
<p>Luzie Neufang (Jhg.92) gehörte bereits in der abgelaufenen Saison zum Trainingskader der Bundesliga-Damen. Luzie hat beim USC sämtliche Jugendteams durchlaufen. Sie kam damals von der TSG Dossenheim, ist aber seit etlichen Jahren eine wichtige USC-Stütze in ihrer jeweiligen Mannschaft. Coach Czygan: „Luzie hat sicherlich den schwersten Part der drei Nachwuchsspielerinnen. Auf der Centerposition sind wir gut und breit besetzt, aber Luzie ist ein gutes Stück dichter an das Team gerückt und steht sofort bereit, wenn Not auf der Position herrscht. Nach den Abgängen von Hellen Zipser und Friedi Güttner, war mir von Anfang an klar, dass ein Platz für Luzie reserviert wird.“</p>
<p>Johanna Glutsch (Jhg. 95) ist eine der überragenden Spielerinnen ihrer Altersklasse. Johanna kam letzte Saison vom TSV Ettlingen zu uns und war sofort wichtiger Dreh- und Angelpunkt in der WNBL. Nicht nur als Topscorer hat sie sich ausgezeichnet, sondern im Laufe der Saison auch mehr und mehr Führungsarbeit übernommen. „Johanna ist eine intelligente Flügelspielerin, die auf und abseits vom Feld durch ihre sympatische Art und ihren großen Einsatzwillen überzeugt. Sie bringt alles mit, um auch in der Bundesliga mittelfristig eine ganz wichtige Spielerin zu werden.“ so Trainer Dennis Czygan</p>
<p>Auf der Aufbauposition steht Sara Kranzhöfer (Jhg. 96!) in den Startlöchern. Sara hat bereits beim Blitzturnier gegen München und Durham(Kanada) mit einem couragierten Auftritt überzeugt. Sara ist seit Ewigkeiten beim USC und hat alle Meisterschaften gewonnen und war auch bereits bei den älteren Jahrgängen immer eine feste Bank. Sara hat ihre Chance in dem oben genannten Turnier genutzt und schon einmal eine Duftmarke gesetzt. Der Druck auf die bisherigen Back-Up-Spielerinnen ist gehörig gestiegen. „Bei Sara müssen wir immer mal wieder eine Bremse reinhauen. Sie würde am liebsten sofort alles spielen und auch im Umfeld ist der Druck recht groß. Zum Glück liegen wir mit den Eltern auf einer Wellenlänge, so dass wir Sara sicherlich fördern und fordern, aber eben nicht überfordern. Sie ist eine absolute Ausnahmespielerin und wird ihren Weg machen.“:sagt ihr Trainer über sie &#8211; Vielleicht auch schon diese Saison, wer weiß.</p>
<p>Die neue Centerin ist ebenfalls schon verpflichtet und wird in den kommenden Tagen vorgestellt. </p>
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		<title>Praktikumsplatz in der USC-Geschäftsstelle zu vergeben</title>
		<link>http://www.usc-hd.de/proa/praktikumsplatz-in-der-usc-geschaftsstelle-zu-vergeben/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 09:19:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Ebert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ProA]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim USC Heidelberg ist ein Platz in der Geschäftsstelle freigeworden, nachdem bisherige Mitarbeiter studienbedingt ab sofort weniger Zeit investieren können. Die Arbeitszeit wird zwischen 10 und 12 Stunden pro Woche betragen.
 Sie haben dabei zum Beispiel die Möglichkeit, Projekte und Abläufe eines professionellen Sportvereins hinter den Kulissen näher kennenzulernen und dabei unterstützend tätig zu sein, sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim USC Heidelberg ist ein Platz in der Geschäftsstelle freigeworden, nachdem bisherige Mitarbeiter studienbedingt ab sofort weniger Zeit investieren können. Die Arbeitszeit wird zwischen 10 und 12 Stunden pro Woche betragen.</p>
<p> Sie haben dabei zum Beispiel die Möglichkeit, Projekte und Abläufe eines professionellen Sportvereins hinter den Kulissen näher kennenzulernen und dabei unterstützend tätig zu sein, sie werden in engem Kontakt mit den Profispielern sein und teils einfache, teils auch etwas anspruchsvollere Arbeit verrichten.</p>
<p>Tätigkeitsfeld: Vielseitig, lehrreich, interessant.</p>
<p>Wann sie anfangen können? Am besten sofort!</p>
<p>Für weitere Informationen und Rückmeldungen senden sie bitte eine E-Mail an geschaeftsstelle@usc-hd.de</p>
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