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	<title>USC Heidelberg - Basketball</title>
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	<description>Basketball in Heidelberg</description>
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		<title>Basket-Girls Rhein-Neckar gewinnen Lokalderby und sind zurück an der virtuellen Tabellenspitze der WNBL-Süd</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 14:01:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Muth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach dem Ausrutscher am vergangenen Wochenende gegen den Tabellendritten aus Wasserburg lief dieses Wochenende dann wieder alles absolut zu Gunsten des weiblichen Bundesliganachwuchses aus der Region. Mit dem Sieg gegen den Lokalrivalen aus Speyer sowie der gleichzeitigen Niederlage der Münchnerinnen gegen den Tabellenvierten konnten die Basket-Girls zumindest niederlagentechnisch (beide Teams haben 2 Niederlagen) mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Ausrutscher am vergangenen Wochenende gegen den Tabellendritten aus Wasserburg lief dieses Wochenende dann wieder alles absolut zu Gunsten des weiblichen Bundesliganachwuchses aus der Region. </p>
<p>Mit dem Sieg gegen den Lokalrivalen aus Speyer sowie der gleichzeitigen Niederlage der Münchnerinnen gegen den Tabellenvierten konnten die Basket-Girls zumindest niederlagentechnisch (beide Teams haben 2 Niederlagen) mit dem Tabellenführer gleichziehen und können nun am kommenden Wochenende, dank einer Partie weniger auf dem Konto und einem besseren direkten Vergleich, wieder die Tabellenführung in der WNBL Gruppe Süd übernehmen. 2 Spieltage vor Beginn der Playoffs eine sicherlich tolle Ausgangssituation für die Spielerinnen um die Coaches Czygan und Muth.</p>
<p>Ganz so leicht wie auf dem Papier war der Sieg in Speyer für die Basket-Girls in einem sehr durchwachsenen Basketballspiel jedoch nicht. So konnte man zum wiederholten Male in der Saison leider nur mit einem reduzierten Kader (8 Spielerinnen standen zur Verfügung) antreten und musste auf Grund von frühen Foul- und Verletzungsproblemen in der Starting-Five wesentlich früher und auf teilweise ungewohnten Positionen rotieren als geplant.</p>
<p>Schnell entwickelte sich ein zerfahrenes Spiel mit vielen Fehlern und Fehlwürfen auf beiden Seiten und die Gäste aus Heidelberg konnten sich stets nur knapp in Führung behaupten (12:9 nach 1. Viertel) und diese auch im weiteren Verlauf der 1. Halbzeit nicht weiter ausbauen (25:22 Halbzeitstand). </p>
<p>Zur Halbzeit war allen Spielerinnen klar, das dieses Spiel sicherlich nicht mit einem Schönheitspreis zu gewinnen ist und somit besann und konzentrierte man sich wieder auf die intelligente und harte Teamarbeit in der Verteidigung und im Rebound. Gerade einmal 5 bzw. 6 Punkte ließen die Basket-Girls in den letzten beiden Spielvierteln zu und hielten dabei sämtliche gegnerische Spielerinnen inkl. deren Topscorer im einstelligen Punktebereich. </p>
<p>Mit dieser tollen Energieleistung im Rücken viel dann auch in vielen Situationen das eigene Scoren wieder wesentlich leichter und spätestens bei einer beruhigenderen Führung nach 30 Minuten (42:27) konnte der angeschlagene Teamcaptain Sara Kranzhöfer geschont werden und wurde nicht nur in dieser Phase der Partie durch eine gut aufspielende Helena Chatzitheodorou hervorragend vertreten. Am Ende stand der verdiente 56:33 Sieg für die Heidelbergerinnen und ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung WNBL-Playoffs wurde genommen.</p>
<p><em>Es spielten: Helena Chatzitheodorou(13), Janina Ernst(12), Sara Kranzhöfer(10), Sophia Rickert(6), Anna Klötzl(6), Tamara Saam(5), Paula Eisnecker(4), Anna Pätzold</em></p>
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		<title>Vier schwache Minuten kosteten den BasCats den Sieg</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 17:19:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Czygan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heidelberg.(mir) Die MLP BasCats strauchelten mit 60:74 (34:38) beim Tabellenvorletzten TuS Bad Aibling Fireballs und lassen momentan eine konstante Form vermissen. Im Hexenkessel von Bad Aibling kosteten vier schwache Minuten den Sieg. 15 Sekunden vor Schluss der ersten Halbzeit warfen die BasCats unnötig auf den Korb anstatt die Zeit herunterzuspielen, dadurch versenkte Bad Aibling noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heidelberg.(mir) Die MLP BasCats strauchelten mit 60:74 (34:38) beim Tabellenvorletzten TuS Bad Aibling Fireballs und lassen momentan eine konstante Form vermissen. Im Hexenkessel von Bad Aibling kosteten vier schwache Minuten den Sieg. 15 Sekunden vor Schluss der ersten Halbzeit warfen die BasCats unnötig auf den Korb anstatt die Zeit herunterzuspielen, dadurch versenkte Bad Aibling noch einen Dreier zum 38:34. Anstatt also mit einer möglichen Führung in die Pause zu gehen, ging man mit 4 Punkten Rückstand und dem Momentum auf seiten der Gastgeber in den Break. In der Halbzeitpause hatten die Heidelbergerinnen dann offenbar zu sehr beim Pausenprogramm der Gastgeber zugeschaut. Es gab eine Ballettvorführung, und ähnlich „weich“ (Trainer Dennis Czygan) traten die BasCats in den ersten vier Minuten des dritten Viertels auf. Ein 14:2-Lauf Bad Aiblings mit sieben Punkten der starken Stefanie Pölder entschied die Begegnung. Nur phasenweise spielten die BasCats guten Basketball. Dennis Czygan ärgerte sich zudem maßlos über eine miserable Schiedsrichterleistung. Serena Benavente wurde immer wieder ungestraft gefoult. „Die Regeln wurden zum Teil völlig falsch ausgelegt“, so Czygan.<br />
Stenogramm: 22:15 (10.), 38:34 (Halbzeit), 60:46 74:60 (Endstand).<br />
Punkte MLP BasCats: Flaherty 23, Stage 11, Veith 8, Oehler 6/1, Benavente 4, Meusel 3, Adrion 2, Heller 2, Koch 1, Ouertani, E. Hofmann.   </p>
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		<title>Monarchs unterliegen knapp beim Namensvetter in Freiburg</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 12:29:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Muth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Samstagabend reisten die Monarchs bei eisigen Minusgraden ins Breisgau zum Namensvetter nach Freiburg. Trotz der Temperaturen schienen die Heidelberger schnell Feuer gefangen zu haben und starteten treffsicher in die Partie. Auch in der Verteidigung ließ man den Gastgeber für jeden Abschluss hart arbeiten. Doch nach gutem Beginn (5:10) ließ man Freiburg ins Spiel kommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstagabend reisten die Monarchs bei eisigen Minusgraden ins Breisgau zum Namensvetter nach Freiburg. Trotz der Temperaturen schienen die Heidelberger schnell Feuer gefangen zu haben und starteten treffsicher in die Partie. Auch in der Verteidigung ließ man den Gastgeber für jeden Abschluss hart arbeiten. Doch nach gutem Beginn (5:10) ließ man Freiburg ins Spiel kommen  gewährte den Breisgauern bis zum Ende des Viertels einen 14:1-Lauf (19:11).</p>
<p>Auch nach der kurzen Pause marschierten die Gastgeber weiter voran und bauten die Führung aus (24:11). Bei den Monarchs schien das Spiel zu stagnieren. Zwar stand die Defensive bis auf wenige Ausnahmen stabil, im Angriff fehlte es jedoch an Bewegung, Laufbereitschaft und Kontrolle. Erst nach drei Minuten erlöste Stoll die Gäste mit vier Punkten in Folge und hielt sie auch bis zur Halbzeit im Spiel. Durch einen Layup mit Foul, verwandeltem Freiwurf und anschließendem Dreier fiel der Rückstand vor dem Gang in die Kabine unter die wichtige Zehn-Punkte-Marke( 39:29).</p>
<p>Nach der Halbzeit wollten die Monarchs den Schwung beibehalten und den Rückstand weiter verkürzen. Vor allem Iglesias unterstütze Stoll nun in der Offensive durch gute Aktionen am Brett. Doch die Freiburger wirkten wieder gefestigt und brachten ihre Center in gute Wurfpositionen. Zwar kamen die Monarchs auf vier Punkte heran, kassierten aber aufgrund von Unkonzentriertheit in der letzten Minute noch einmal Punkte der Freiburger (52:44).</p>
<p>Das letzte Viertel zeigte ein ähnliches Bild. Die Monarchs stellten auf eine Zonenverteidigung um und brachten die Hausherren damit in Bedrängnis. Punkt für Punkt konnte man den Rückstand verkürzen. Aber immer, wenn man den Eindruck hatte, das Spiel könnte nun kippen, ließen die Heidelberger  einfache Punkte der Freiburger zu oder patzten im Angriff. Erst in der letzten Minute kamen die Monarchs durch einen Dreier von Stoll und zwei erfolgreichen Freiwürfe von Sommer auf einen Punkt heran. Doch um noch einmal in Ballbesitz zu gelangen, musste man foulen. Freiburg verwandelte beide Freiwürfe sicher, es wurde also ein Dreier zur Verlängerung benötigt. Stoll übernahm Verantwortung und hatte Pech, der Ball sprang an den Ring, ans Brett und wieder an den Ring. Auch das Nachsetzen von Iglesias blieb erfolglos. Es wirkte fast ein bisschen sinnbildlich für den Spielverlauf der zweiten Hälfte: Die Monarchsbrachen sich zwar immer in Schlagdistanz, der finale Impuls und das letzte Quäntchen Glück, um das Spiel zu drehen, fehlte jedoch. Am Ende verließ man die Halle enttäuscht mit einer Niederlage während die Freiburger den 65:62 Erfolg feierten.</p>
<p><em>Es spielten: Stoll 23/3, Iglesias 18, Hug 6, Pires 6/1, Jagla 4, Randall 3/1, Sommer 2, Feist, Held</em></p>
<p><em>„Wir sind eigentlich 30 Minuten lang unseren schwachen 5 Minuten des ersten Viertels hinterhergerannt. Positiv zu erwähnen ist, dass wir uns immer wieder zurück ins Spiel gekämpft haben. Wir müssen es dann aber auch schaffen, noch einen Schritt weiter zu gehen und das Spiel zu drehen.“</em></p>
<p>Am nächsten Wochenende (Sonntag 13 Uhr) kommen die Mainzer nach Heidelberg. Die Gäste belegen Platz vier und stellen den besten Angriff der Liga. Im Hinspiel gab es eine deutliche 40-Punkte-Klatsche für die Monarchs. Daher möchte man unbedingt unter Beweis stellen, dass dies nur ein Ausrutscher war. Die Favoritenrolle tragen sicherlich die Pfälzer, doch gerade zu Hause haben die Heidelberger gezeigt, dass sie auch mit den Teams des oberen Drittels mitspielen können.</p>
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		<title>Pflichtsieg der männlichen U16 in Leimen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Muth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einen zwar ungefährdeten, aber recht glanzlosen Sieg fuhr das U16-Oberliga-Team von Alex Schönhals am Samstag beim ewigen Rivalen KuSG Leimen mit 71:55 Zählern ein. Den besseren Start erwischten die USC &#8211; Jungs und erarbeiteten sich schnell ein Punktepolster. David Diouf „kümmerte sich liebevoll“ um Shawn Li, den Topscorer der Leimener, mit dem er in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen zwar ungefährdeten, aber recht glanzlosen Sieg fuhr das U16-Oberliga-Team von Alex Schönhals am Samstag beim ewigen Rivalen KuSG Leimen mit 71:55 Zählern ein.</p>
<p><a href="http://www.usc-hd.de/wp-content/uploads/120204_1.jpg"><img src="http://www.usc-hd.de/wp-content/uploads/120204_1.jpg" alt="" title="120204_1" width="150" height="150" class="alignright size-full wp-image-11474" /></a>Den besseren Start erwischten die USC &#8211; Jungs und erarbeiteten sich schnell ein Punktepolster. David Diouf „kümmerte sich liebevoll“ um Shawn Li, den Topscorer der Leimener, mit dem er in der JBBL normalerweise gemeinsam auf Korbjagd geht, und nahm somit den Ideengeber der Hausherren aus dem Spiel. Folgerichtig standen zum Ende des ersten Viertels bei Leimen nur 7 Zähler zu Buche, während der USC 17 Punkte auf seinem Konto verbuchte. Vor allem Jonas Herbold war von der gegnerischen Defense   nicht unter Kontrolle zu bringen. Im zweiten Viertel waren die Spielanteile ähnlich verteilt,<br />
Alex Schönhals wechselte auf allen Positionen durch. Die Intensität in der Verteidigung gepaart mit den schnellen Pfiffen der Schiedsrichter führte zu einer rasch wachsenden Foulbelastung unseres Teams, was die Leimener häufiger an die Freiwurflinie brachte ( 28  Freiwürfe Leimen / 11 Freiwürfe USC ). Das Spiel wurde etwas zerfahrener, klare Aktionen wurden seltener und beide Seiten liessen viele Möglichkeiten liegen. Björn Lau auf Seiten des USC hatte jetzt einen Lauf, hielt sein Team im Spiel und trug sich mit 17 Zählern am Ende der Partie als Topscorer auf der Ergebnisliste ein. So wurde der Vorsprung bis zum Halbzeitpfiff um weitere 6 Punkte ausgebaut und mit 21:37 Punkten die Seiten gewechselt.</p>
<p><a href="http://www.usc-hd.de/wp-content/uploads/120204_2.jpg"><img src="http://www.usc-hd.de/wp-content/uploads/120204_2.jpg" alt="" title="120204_2" width="150" height="150" class="alignleft size-full wp-image-11475" /></a>Obwohl Trainer Schönhals beim „Pausentee“ seine Mannen einschwor und mehr Engagement einforderte, änderte sich auf dem Parkett nur wenig. Der USC immer mit der Nase vorn und mit sicherem Vorsprung im Rücken, die Leimener um den „Solisten“ Shawn Li bemüht, aber ohne die nötige Durchschlagskraft, um unsere Jungs in Verlegenheit zu bringen. So plätscherte die Partie im dritten Viertel dahin, endete mit 14:20 für den USC und brachte einen 35:53 Zwischenstand vor den letzten zehn Minuten. Positiv bis dahin auf Seiten des USC, dass alle Akteure auf dem Parkett zu Punkten kamen &#8211; ein Zeichen für die Ausgeglichenheit im Team. Im letzten Spielabschnitt liessen unsere Jungs im Gefühl des sicheren Sieges die Zügel etwas schleifen, die Hausherren verbuchten einen 8:0 Lauf und Trainer Schönhals blies in der Auszeit seinen Spielern gehörig den Marsch. Die „Ansprache“ zeigte Wirkung und so ging zwar das vierte Viertel mit 20:18 an Leimen, am sicheren 55:71 Sieg des USC Heidelberg war allerdings nicht mehr zu rütteln.</p>
<p>Zwei Spiele noch in der regulären Saison, dann ist die badische Meisterschaft unter Dach und Fach. Die Spielpause bis Anfang März nutzen die Jungs von Trainer Schönhals am nächsten Wochenende, um im Topspiel der württembergischen Oberliga zwischen Crailsheim und Möhringen die kommenden Gegner bei der Ba-Wü-Meisterschaft unter die Lupe zu nehmen.</p>
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		<title>Schwere Kost</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 15:28:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robin Herbert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es kam so, wie es nicht kommen sollte: Der USC Heidelberg verlor das erste Mal seit Bestehen der Pro A in Essen und rutschte einen Tabellenplatz nach unten ab. Auf Rang neun käme man nicht mehr in d Playoffs &#8211; sicher, es gibt noch genügend Spiele, durch die man sich wieder unter die ersten acht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es kam so, wie es nicht kommen sollte: Der USC Heidelberg verlor das erste Mal seit Bestehen der Pro A in Essen und rutschte einen Tabellenplatz nach unten ab. Auf Rang neun käme man nicht mehr in d Playoffs &#8211; sicher, es gibt noch genügend Spiele, durch die man sich wieder unter die ersten acht Mannschaften schieben kann. Allerdings ist die Situation am Neckar nun ganz klar unerwünscht. Der Druck auf die Kurpfälzer ist nach drei Niederlagen in Folge deutlich größer geworden, irgendwelche Ausrutscher und leichtfertig abgegebene Spiele dürfen sich die Mannen um Uwe Sauer wahrlich nicht mehr leisten.</p>
<p>Das Endergebnis lautete 81:76. Leider können keine weiteren sicheren Informationen verkündet werden, da auch Stunden nach Spielende noch keine Statistik des Spiels verfügbar war. Angeblich seien vor Ort technische Probleme aufgetreten, die das Scouting außer Gefecht gesetzt hätten. Dazu hat bestimmt die Außentemperatur ihren Teil beigetragen. Wir bitten um Verständnis.</p>
<p>Den direkten Vergleich mit den Baskets erringt damit zwar der USC, aber Nürnberg gewann bekanntlichermaßen gegen Heidelberg mit 75:65 und ist somit bei Punktgleichheit einen Platz weiter vorne. Jena gewann gegen ebendiese Nürnberger und hat nun 20 Punkte auf dem Konto. Dahinter kommen mit Essen, Cuxhaven, Ehingen und Karlsruhe gleich vier Teams mit 16 Zählern – es wird alles immer enger, gerade jetzt, da sich die Saison dem Ende zuneigt.</p>
<p>Noch eine Niederlage kann man sich auf Seiten des USC nicht leisten. Jedoch wartet schon der nächste Prüfstein: Am Sonntag kommt es zum Duell mit den Cuxhaven BasCats. Nach vorne schauen ist angesagt. Überdies hinaus ist es vonnöten zu zeigen, dass Heidelberg den Kampf um die Playoff-Teilnahme angenommen hat. &#8220;Eine arbeits- und gesprächsintensive Woche steht an&#8221;, so Manager Axel Tietz. Ausreden gibt es jetzt keine mehr. Jedes Spiel ist jetzt ein wichtiges. Was für eine spannende Saison!</p>
<p>Achtung: Die Richtigkeit der folgenden Zahlen ist nicht garantiert!</p>
<p>ETB Wohnbau Baskets Essen – USC Heidelberg: 81:76 (14:12, 16:22, 19:18, 32:24)</p>
<p>Essen: Alexander 21 Punkte (11/12 FW, 5 Reb, 7 Ass), Kapelan 19 (3/3 Dreier, 5 Reb), Wysocki 19 (4 Reb), Chones 8, Henley 8, Carney 5, Schröter 1 (4 Reb), Buljevic, Kesselring (5 Reb), Bartels, Kern.</p>
<p>Heidelberg: Watts 16 (8/14 FG, 9 Reb, 1 Blk), Burgess 15 (4 Ass), Heindel 13 (9 Reb, 2 Stl), Komarek 8 (2 Blk), Zipser 7 (2 Stl), Barth 7 (4 Ass, 3 Reb, 3/3 FG), Sargent 4, von Fintel 2, Williams 2, Schoo 2 (5 PF in 12 Min)</p>
<p>Robin Herbert</p>
<p>　</p>
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		<title>BasCats mit langer Fahrt nach Bad Aibling</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:41:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Czygan</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. DBBL]]></category>
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		<description><![CDATA[Ausgerechnet an dem kältesten Wochenende müssen die MLP USC BasCats die weiteste Anreise zu einem Auswärtsspiel machen. Die Reise geht ins tiefe Bayern nach Bad Aibling zu den dortigen Fireballs. Am Samstagabend, 19:15 Uhr steigt in Bad Aibling das Duell Dritter gegen Zehnter. Vom Papier her eine klare Angelegenheit, Dritter gegen Vorletzter und das Hinspiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausgerechnet an dem kältesten Wochenende müssen die MLP USC BasCats die weiteste Anreise zu einem Auswärtsspiel machen. Die Reise geht ins tiefe Bayern nach Bad Aibling zu den dortigen Fireballs. Am Samstagabend, 19:15 Uhr steigt in Bad Aibling das Duell Dritter gegen Zehnter. Vom Papier her eine klare Angelegenheit, Dritter gegen Vorletzter und das Hinspiel mit 61:46 gewonnen. Aber in dieser Saison ist so rein gar nichts normal. Mittlerweile hat sich fast jedes Team noch einmal mächtig verstärkt. Eine erstaunliche Entwicklung in der zweiten Liga. Auch Bad Aibling hat noch einmal einen Kracher aus dem Ärmel gezogen. So wird das starke US-Duo Cunningham/Iglehard noch mit einer weiteren Amerikanerin verstärkt. Tressa Beckel heißt die Neue, hat zuletzt in der ersten Liga in Luxemburg gespielt und dort mal eben 17 Rebound pro Spiel geangelt. Ein absoluter Top-Wert.<br />
Am letzten Wochenende waren es dann auch genau diese Fireballs, die in Bamberg erst nach Verlängerung als Verlierer vom Feld mussten &#8211; und das noch ohne Beckel.<br />
Nicht nur diese beiden Tatsachen lassen den Mut der Bad Aiblingerinnen mächtig ansteigen, denn gerade die Heimspiele sind in Bad Aibling ein Fest. &#8220;Was das Management von Bad Aibling dort auf die Beine gestellt hat, ist aller Ehren Wert. Ich denke, da kann sich jedes Team der Liga etwas abschauen. Wir freuen uns auf ein tolles Event, wobei wir den Sieg natürlich mitnehmen wollen.&#8221; so Coach Czygan.<br />
Bei den BasCats hat sich die personelle Lage weiter entspannt. So konnte diese Woche das erste Mal in diesem Jahr mehrmals mit 12 Spielerinnen trainiert werden. Allerdings sind nicht alle Spielerinnen am Wochenende dabei. Sara Kranzhöfer und Sophia Rickert sind wieder mit der WNBL unterwegs, ob Angie Oehler dabei ist, entscheidet sich kurzfristig und auch hinter Antonia Hofmann steht noch ein dickes Fragezeichen.<br />
Drücken wir den Mädels die Daumen, ein weiterer Sieg und die Play-Offs rücken immer Näher.</p>
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		<title>In Essen gefordert</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:56:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robin Herbert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ProA]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schnell es gehen kann, dass man ein bereits verloren geglaubtes Basketballspiel doch wieder dreht, bewies der USC Heidelberg am vergangenen Wochenende gegen Leitershofen eindrucksvoll. Allerdings bewies er auch eindrucksvoll, dass man dieses gedreht geglaubte Basketballspiel ganz schnell wieder verloren hat – am Ende hieß es 82:88 und die zwei Punkte gingen auf das Konto [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schnell es gehen kann, dass man ein bereits verloren geglaubtes Basketballspiel doch wieder dreht, bewies der USC Heidelberg am vergangenen Wochenende gegen Leitershofen eindrucksvoll. Allerdings bewies er auch eindrucksvoll, dass man dieses gedreht geglaubte Basketballspiel ganz schnell wieder verloren hat – am Ende hieß es 82:88 und die zwei Punkte gingen auf das Konto der Red Kangaroos. Eine ganz bittere Angelegenheit für die Heidelberger, schließlich kann man auf dem Weg in die Playoffs nicht einfach so ein Heimspiel gegen den Tabellenletzten verlieren. Besser früher als später müssen wieder Zähler her, die nächste Möglichkeit bietet sich Janis Heindel &amp; Co. am Samstag in Essen.</p>
<p>Mit Chris Alexander haben die Wohnbau Baskets einen flinken Aufbauspieler in ihren Reihen, der mit durchschnittlich 18,7 Punkten pro Spiel einer der besten Werfer der Liga ist. Auf der Position des Shooting Guard spielt Patrick Carney, den anderen Flügel besetzt Kevin Wysocki. Die Bretter kontrollieren Kendall Chones und Sebastian Schröter. Power von der Bank bringt Joseph Henley (11,4 PPS, 5,9 Reb). So sah bisher das Gefüge der Essener Leistungsträger aus – gut möglich jedoch, dass sich dieses ab sofort erweitert: Kurz vor Ende der Wechselperiode gelangen den Baskets gleich zwei Transfercoups: Von Ligakonkurrent Giants Düsseldorf kam Brettcenter Sascha Kesselring, der eine neue Herausforderung suche, wie es in der Pressemitteilung hieß. Der 2,09m-Mann spielte unter anderem bereits für Würzburg, Cuxhaven, Schalke 04, Kirchheim und Ludwigsburg. Kesselring gehört ohne Frage zu den erfahrensten Big Men der Pro A. Für die Positionen eins, zwei und drei wurde der 1,90m große bosnische Nationalspieler Diego Kapelan verpflichtet. Klar, dass man sich in Essen viel von dem 24-jährigen, der auch eine kanadische Staatsbürgerschaft besitzt, erwartet. Nominell besitzt Essen also definitiv einen Kader, der playoff-fähig ist. Ob diese Fähigkeit auch umgesetzt werden kann, entscheiden die Schützlinge von Igor Krizanovic selbst. Auf Platz zwölf der Tabelle ist man allerdings noch ein Stückchen von Platz acht entfernt. Dass die Liga aber überaus ausgeglichen ist, ist keine Neuigkeit .</p>
<p>Aus Essener Sicht wird es zentral sein, ob die beiden Neuzugänge schnell genug eingebunden werden können – immerhin ist der USC seit Beginn der Saison zusammen. Aus Heidelberger Sicht wird entscheidend sein, ob die Pleite des vergangenen Wochenendes verarbeitet werden konnte. Wie es sich anfühlt, in Essen zu gewinnen, wissen die Neckarstädter auch: Alle drei Aufeinandertreffen dieser beiden Teams in Essen seit Bestehen der Pro A gewann der USC. Das ist ganz bestimmt ein gutes Omen, welches den Heidelbergern Kraft geben sollte.</p>
<p>Bleibt abzuwarten, ob das Spiel in Essen ein leckerer Snack für die Kurpfälzer wird, oder ob schwere Kost heruntergeschluckt werden muss. Wir sind gespannt!</p>
<p>ETB Wohnbau Baskets Essen – USC Heidelberg: Samstag, 4. Februar, 19:30 Uhr</p>
<p>Sportpark &#8220;am Hallo&#8221;, Ernestinenstraße 57, 45131 Essen</p>
<p>Robin Herbert</p>
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		<title>Auch Kirchheim kann den USC nicht stoppen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 10:39:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Muth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Spielberichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Siegeszug der U16 Oberliga-Mannschaft des USC Heidelberg war auch von der SG HD-Kirchheim in eigener Halle nicht zu bremsen. Mit 53:89 Punkten wurden mit einem ähnlichen Ergebnis wie in der Hinrunde beide Zähler auf das Konto des USC gebucht. Auf Seiten des Kirchheimer fehlte mit Sinan Elmas verletzungsbedingt der etatmässige Center, gleichzeitig war jedoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Siegeszug der U16 Oberliga-Mannschaft des USC Heidelberg war auch von der SG HD-Kirchheim in eigener Halle nicht zu bremsen. Mit 53:89 Punkten wurden mit einem ähnlichen Ergebnis wie in der Hinrunde beide Zähler auf das Konto des USC gebucht.</p>
<p>Auf Seiten des Kirchheimer fehlte mit Sinan Elmas verletzungsbedingt der etatmässige Center, gleichzeitig war jedoch mit Matthew Kuntz einer der bisherigen Topscorer der Liga vom HTV zur SG Kirchheim gewechselt.</p>
<p>Das erste Viertel begann mit konzentriertem Spiel des USC, in der Defense ließ man nur wenig zu und im Angriff wurde durch schnelles und variables Spiel gepunktet. 8:22 hiess es nach der ersten Sirene, die Weichen waren schon auf Sieg gestellt. Bis zum Halbzeitpfiff das gleiche Bild. Souveränes Pass- und Laufspiel in der Offense mit schönen Korberfolgen und eine kompakte Defensivleistung, die es den Aktivposten der Kirchheimer, Karavasilis und Kuntz, schwer machte. Mit 51:21 wechselte man die  Seiten. Dann allerdings nach der Pause ein unerklärlicher Riss im Spiel der USC´ler. Leichte Ballverluste, ausgelassene Möglichkeiten und fehlendes Fortune im Abschluss ermöglichten einen 9:1 Lauf der Kirchheimer, die plötzlich Morgenluft witterten. Zwar fing sich das Team von Alex Schönhals nach einer Auszeit wieder, doch das dritte Viertel ging überraschend mit 22:15 an die Gastgeber.</p>
<p>Der letzte Abschnitt stand dann allerdings wieder im Zeichen des USC, denn jetzt häuften sich auf Seite der Kirchheimer die Fehler, während die USC´ler noch einmal Gas gaben. Leichte Punkte im Fastbreak und im 1 gegen 1 waren die Folge, sodass am Ende mit dem 53:89 Endstand die Verhältnisse wieder zurecht gerückt waren. Bestnoten an diesem Tag verdienten sich auf Seiten des USC Jonas Herbold mit 23 Zählern und seinem druckvollen und kaum zu stoppenden Zug zum Korb und als Topscorer mit 24 Punkten Julian Kick, der als Dreh- und Angelpunkt im Spielaufbau fungierte und mit vier Dreipunkte-Würfen bei vier Versuchen seine Gefährlichkeit „from Downtown“ unter Beweis stellte.</p>
<p>Der nächste Schritt in Richtung Meisterschaft ist getan, jetzt wartet am kommenden Wochenende der Dauerrivale aus Leimen auf das Team von Alex Schönhals.    </p>
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		<title>MLP USC BasCats düpieren Blue Sharks Würzburg mit 81-62</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 11:38:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Czygan</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. DBBL]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heidelberg (mir) Mit der Rückkehr von Tara Flaherty gewann das Offensivspiel der MLP BasCats USC Heidelberg deutlich an Stärke. Mit 22 Punkten war die lange verletzte Amerikanerin eine der Sieggarantinnen beim 81:62 (34:34) gegen die TG Würzburg. „Sie ist fit und hat sich für den Rest der Rückrunde viel vorgenommen“, meinte Trainer Dennis Czygan begeistert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heidelberg (mir)<br />
Mit der Rückkehr von Tara Flaherty gewann das Offensivspiel der MLP BasCats USC Heidelberg deutlich an Stärke. Mit 22 Punkten war die lange verletzte Amerikanerin eine der Sieggarantinnen beim 81:62 (34:34) gegen die TG Würzburg. „Sie ist fit und hat sich für den Rest der Rückrunde viel vorgenommen“, meinte Trainer Dennis Czygan begeistert. Vor 150 Zuschauern zeigte Heidelberg wie gegen Viernheim eine starke Teamleistung in der Defensive und ließ kaum einfache Würfe zu. Würzburgs Center Janet Hatfield hatte gegen Flaherty und Nina Stage wenig Spaß am Spiel. Sie kam nur auf sechs Punkte und acht Rebounds. Stark waren dagegen Raphaela Jochimczyk (20/1 Punkte) und Margret Pfister (12/2). Im dritten Viertel lief es bei den BasCats wie am Schnürchen (30:16). Serena Benavente sprühte vor Spiellaune, Kirsten Veith feierte ebenfalls ein gelungenes Comeback.<br />
Stenogramm: 14:8 (5.), 20:17 (10.), 30:22 (17.), 34:34 (Halbzeit), 64:50 (30.), 81:62 (Endstand).<br />
Punkte MLP BasCats: Flaherty 22, Benavente 17/1, Adrion 10, Stage 7, Veith 6, Koch 6, Heller 6/2, E. Hofmann 4, Meusel 3, A. Hofmann.   </p>
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		<title>WNBL: Basket-Girls unterliegen Wasserburg mit 55-57</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 11:35:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Czygan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende mussten sich die WNBL-Mädels der Basket-Girls Rhein-Neckar das erste Mal zu Hause geschlagen geben. Mit 55-57 fällt die Niederlage umso bitterer aus, zumal man dadurch den ersten Platz zunächst einmal an Jahn München abtreten muss. Die Rhein-Neckar-Girls kamen nicht richtig in Tritt. Viele einfache Fehler in der Verteidigung wurden im ersten Viertel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Wochenende mussten sich die WNBL-Mädels der Basket-Girls Rhein-Neckar das erste Mal zu Hause geschlagen geben. Mit 55-57 fällt die Niederlage umso bitterer aus, zumal man dadurch den ersten Platz zunächst einmal an Jahn München abtreten muss.<br />
Die Rhein-Neckar-Girls kamen nicht richtig in Tritt. Viele einfache Fehler in der Verteidigung wurden im ersten Viertel von Wasserburg bestraft.  Mit 17-19 verlor man den ersten Abschnitt.<br />
Im zweiten Viertel gestattete man dann zwar nur 11 Punkte, erzielte jedoch auch selber nur 6, was den Saisonnegativrekord darstellt. Irgendwie war der Wurm drin, die Heidelbergerinnen kamen bis zur Halbzeitpause nicht so richtig aus den Startlöchern. Man wartete förmlich auf den Startschuß.<br />
Mit einem 23-30 verabschiedeten sich die Mädchen in die Pause und es schien, als ob in der Kabine die richtigen Worte gefunden wurden. Denn innerhalb von 3 Minuten drehten die Basket-Girls den 7-Punkte Rückstand in einen 2 Punkte Führung (34-32). Doch damit war es erst einmal wieder vorbei mit der Herrlichkeit, anstatt konzentriert weiter zu spielen, unterliefen wieder einige Fehler in der Verteidigung und Wasserburg konterte mit zwei erfolgreichen 3-Punkt-Würfen und eroberte sich die Führung zurück.<br />
Angetrieben von der wieder einmal überragenden Sara Kranzhöfer drehten die Basket-Girls noch einmal das Spiel in der 38. Minute hieß es 55-53 für das Heimteam und alle hofften auf einen erfolgreichen Ausgang des Spiels. Doch Wasserburg hielt nervenstark dagegen, erzielte zunächst den Ausgleich, um dann mit dem Schlußpfiff den Siegtreffer zu markieren. Es war ein Duell auf Augenhöhe, wobei sichdie Basket-Girls an diesem Tag selber geschlagen hatten, weil sie nie wirklich ins Spiel fanden. Nun bleibt zu hoffen, dass Jahn München noch einmal irgendwo stolpert, damit die Basket-Girls doch noch den Platz an der Sonne ergreifen können.<br />
Für die BGRN am Start:<br />
Kranzhöfer 29, Rickert, S. 13, Klötzl 6, Chatzitheodorou 4, Ernst 3, Pätzold, Saam, Eisnecker, Rickert, H. </p>
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