Neuigkeiten der Damen

Vier schwache Minuten kosteten den BasCats den Sieg

Montag, 6. Februar 2012 um 19:19 Uhr

Heidelberg.(mir) Die MLP BasCats strauchelten mit 60:74 (34:38) beim Tabellenvorletzten TuS Bad Aibling Fireballs und lassen momentan eine konstante Form vermissen. Im Hexenkessel von Bad Aibling kosteten vier schwache Minuten den Sieg. 15 Sekunden vor Schluss der ersten Halbzeit warfen die BasCats unnötig auf den Korb anstatt die Zeit herunterzuspielen, dadurch versenkte Bad Aibling noch einen Dreier zum 38:34. Anstatt also mit einer möglichen Führung in die Pause zu gehen, ging man mit 4 Punkten Rückstand und dem Momentum auf seiten der Gastgeber in den Break. In der Halbzeitpause hatten die Heidelbergerinnen dann offenbar zu sehr beim Pausenprogramm der Gastgeber zugeschaut. Es gab eine Ballettvorführung, und ähnlich „weich“ (Trainer Dennis Czygan) traten die BasCats in den ersten vier Minuten des dritten Viertels auf. Ein 14:2-Lauf Bad Aiblings mit sieben Punkten der starken Stefanie Pölder entschied die Begegnung. Nur phasenweise spielten die BasCats guten Basketball. Dennis Czygan ärgerte sich zudem maßlos über eine miserable Schiedsrichterleistung. Serena Benavente wurde immer wieder ungestraft gefoult. „Die Regeln wurden zum Teil völlig falsch ausgelegt“, so Czygan.
Stenogramm: 22:15 (10.), 38:34 (Halbzeit), 60:46 74:60 (Endstand).
Punkte MLP BasCats: Flaherty 23, Stage 11, Veith 8, Oehler 6/1, Benavente 4, Meusel 3, Adrion 2, Heller 2, Koch 1, Ouertani, E. Hofmann.


BasCats mit langer Fahrt nach Bad Aibling

Freitag, 3. Februar 2012 um 13:41 Uhr

Ausgerechnet an dem kältesten Wochenende müssen die MLP USC BasCats die weiteste Anreise zu einem Auswärtsspiel machen. Die Reise geht ins tiefe Bayern nach Bad Aibling zu den dortigen Fireballs. Am Samstagabend, 19:15 Uhr steigt in Bad Aibling das Duell Dritter gegen Zehnter. Vom Papier her eine klare Angelegenheit, Dritter gegen Vorletzter und das Hinspiel mit 61:46 gewonnen. Aber in dieser Saison ist so rein gar nichts normal. Mittlerweile hat sich fast jedes Team noch einmal mächtig verstärkt. Eine erstaunliche Entwicklung in der zweiten Liga. Auch Bad Aibling hat noch einmal einen Kracher aus dem Ärmel gezogen. So wird das starke US-Duo Cunningham/Iglehard noch mit einer weiteren Amerikanerin verstärkt. Tressa Beckel heißt die Neue, hat zuletzt in der ersten Liga in Luxemburg gespielt und dort mal eben 17 Rebound pro Spiel geangelt. Ein absoluter Top-Wert.
Am letzten Wochenende waren es dann auch genau diese Fireballs, die in Bamberg erst nach Verlängerung als Verlierer vom Feld mussten – und das noch ohne Beckel.
Nicht nur diese beiden Tatsachen lassen den Mut der Bad Aiblingerinnen mächtig ansteigen, denn gerade die Heimspiele sind in Bad Aibling ein Fest. “Was das Management von Bad Aibling dort auf die Beine gestellt hat, ist aller Ehren Wert. Ich denke, da kann sich jedes Team der Liga etwas abschauen. Wir freuen uns auf ein tolles Event, wobei wir den Sieg natürlich mitnehmen wollen.” so Coach Czygan.
Bei den BasCats hat sich die personelle Lage weiter entspannt. So konnte diese Woche das erste Mal in diesem Jahr mehrmals mit 12 Spielerinnen trainiert werden. Allerdings sind nicht alle Spielerinnen am Wochenende dabei. Sara Kranzhöfer und Sophia Rickert sind wieder mit der WNBL unterwegs, ob Angie Oehler dabei ist, entscheidet sich kurzfristig und auch hinter Antonia Hofmann steht noch ein dickes Fragezeichen.
Drücken wir den Mädels die Daumen, ein weiterer Sieg und die Play-Offs rücken immer Näher.


MLP USC BasCats düpieren Blue Sharks Würzburg mit 81-62

Dienstag, 31. Januar 2012 um 13:38 Uhr

Heidelberg (mir)
Mit der Rückkehr von Tara Flaherty gewann das Offensivspiel der MLP BasCats USC Heidelberg deutlich an Stärke. Mit 22 Punkten war die lange verletzte Amerikanerin eine der Sieggarantinnen beim 81:62 (34:34) gegen die TG Würzburg. „Sie ist fit und hat sich für den Rest der Rückrunde viel vorgenommen“, meinte Trainer Dennis Czygan begeistert. Vor 150 Zuschauern zeigte Heidelberg wie gegen Viernheim eine starke Teamleistung in der Defensive und ließ kaum einfache Würfe zu. Würzburgs Center Janet Hatfield hatte gegen Flaherty und Nina Stage wenig Spaß am Spiel. Sie kam nur auf sechs Punkte und acht Rebounds. Stark waren dagegen Raphaela Jochimczyk (20/1 Punkte) und Margret Pfister (12/2). Im dritten Viertel lief es bei den BasCats wie am Schnürchen (30:16). Serena Benavente sprühte vor Spiellaune, Kirsten Veith feierte ebenfalls ein gelungenes Comeback.
Stenogramm: 14:8 (5.), 20:17 (10.), 30:22 (17.), 34:34 (Halbzeit), 64:50 (30.), 81:62 (Endstand).
Punkte MLP BasCats: Flaherty 22, Benavente 17/1, Adrion 10, Stage 7, Veith 6, Koch 6, Heller 6/2, E. Hofmann 4, Meusel 3, A. Hofmann.


MLP USC BasCats empfangen wiedererstarke Würzburgerinnen

Freitag, 27. Januar 2012 um 9:54 Uhr

Am kommenden Sonntag kommt es im ISSW 700 um 15 Uhr zum Duell Heidelberg – Würzburg. Die MLP USC BasCats gewannen das Hinspiel in Würzburg souverän und auch in den anderen Spielen der Hinrunde liefen die Würzburgerinnen den anderen Teams hinterher. Seit der Rückrunde hat sich das Bild jedoch ein wenig verändert. Janet Hatfield, die 1,91m große Centerspielerin wurde von den Rhein-Main Baskets aus der ersten Liga zurück geholt und mit Raphaela Jochimczyk blüht derzeit eine weitere Spielerin so richtig auf. Bei der knappen Niederlage am letzten Wochenende gegen den Ligaprimus Bamberg erzielte die 21-jährige 27 Punkte und hätte damit Bamberg fast im Alleingang die erste Niederlage zugefügt.
Bei den BasCats entspannt sich die Personalsituation nur sehr langsam. Angie Oehler fehlt aufgrund einer Verletzung auf jeden Fall. Die Einsätze von Ouertani und den Hofmann-Zwillingen entscheiden sich kurfristig. Kranzhöfer und Rickert werden aufgrund der Jugendbundesliga pausieren. Auf der Centerposition hingegen herrscht wieder reges Treiben. Anna Meusel hat ihre Fingerverletzung auskuriert und am Mittwoch präsentierte sich Tara Flaherty nach ihre Verletzung wieder in sehr guter Verfassung.
Da die anderen Teams weiterhin groß aufrüsten, ist der Sieg gegen Würzburg extrem wichtig, um den Play-Off-Platz weiterhin festzuhalten.
Unterstützen Sie also am Sonntag die BasCats bei ihrem Auftritt gegen die Blue Sharks Würzburg und feuern sie das Team zum Sieg.
Sonntag, 29.01.2012, 15:00 Uhr ISSW alt, Im Neuenheimer Feld 700


MLP USC BasCats wollen auch in Trier punkten

Samstag, 21. Januar 2012 um 1:02 Uhr

Die MLP USC BasCats treten am Sonntag, 15 Uhr in Trier an. Trotz größter Personalsorgen tritt das Team um Kapitänin Antonia Hofmann den Weg nach Trier mit festem Siegeswillen an. Das Hinspiel begann zunächst zäh, konnte dann aber am Ende sehr deutlich mit 71-52 für die BasCats beendet werden. Trier hat sich nach der Niederlage in Heidelberg ordentlich gesteigert und steht mittlerweile im gefestigten Mittelfeld der Liga – eher mit Blickrichtung nach oben, als nach unten. Im Hinspiel fehlte die Amerikanerin Celeste Stevenson auf Trierer Seite und auch die Aufbauspielerin Ulli März war nicht mit dabei. Point Guard KiKi Veith fehlte bei unseren BasCats, genau wie dieses Mal. Den BasCats drückt im Moment allerdings sowieso personell der Schuh. Das Rückspiel in Trier wird daher kein Selbstläufer werden. “Wir müssen dieses Wochenende noch einmal alle an einem Strang ziehen. Wir wollen gegen Trier ähnlich wie gegen Viernheim spielen und uns mit einem weiteren Sieg in den Play-Offs festebeißen.” so Coach Czygan
Der deutliche Hinspielerfolg wurde im starken dritten Viertel nach einem der berühmt-berüchtigten Runs unserer Mädels klar gemacht. Mit 22-6 gewannen die BasCats das Viertel und dominierten Trier damals fast nach belieben. Lediglich Nadine Grieb, ehemalige Erstligaakteurin konnte adäquat dagegen halten.
„Trier ist ein sehr starker Aufsteiger, der es schon in der Hinrunde auf etliche Siege gebracht hat und daher mit dem Abstieg überhaupt nichts zu tun haben wird. Im Gegenteil, ich rechne damit, dass Trier noch um den Einzug in die Play-Offs mitspielen wird und auch gegen uns wieder eine starke Leistung abliefern wird.“: mutmaßt Dennis Czygan.


MLP BasCats düpieren TSV Viernheim – 78:67-Erfolg der ersatzgeschwächten Heidelbergerinnen

Dienstag, 17. Januar 2012 um 12:34 Uhr

Heidelberg. (mir, RNZ) Mit einer eindrucksvollen Defensivleistung gewannen die MLP BasCats USC Heidelberg das Spitzenspiel der 2. Damen-Basketball-Bundesliga vor 300 Zuschauern mit 78:67 (38:36) gegen den TSV Viernheim. Auch ohne Tara Flaherty, Nina Stage, Kirsten Veith und Elena Hofmann zeigten die Heidelbergerinnen, dass sie die dritte Niederlage in Folge vermeiden wollten. Spielerin des Tages war Anna Meusel, die immer wieder erfolgreich zum Korb zog und hochprozentig punktete. „Das war unser Plan, gegen die unter dem Korb etwas unbeweglichen Viernheimerinnen durchzukommen“, freute sich Trainer Dennis Czygan. Er war aber vor allem von der Verteidigungsleistung der ganzen Mannschaft begeistert, „damit haben wir Viernheim zur Verzweiflung gebracht“. Der sonst so treffsicheren Ex-Nationalspielerin Alexandra Müller gelang kein einziger Dreipunktetreffer, auch Johnette Walker standen die BasCats ständig auf den Füßen. Berit Adrion holte elf Rebounds. Julez Koch, überraschend in der Anfangsformation, überzeugte ebenfalls mit starker Abwehrarbeit. Ein gutes Debüt feierte die Tunesierin Mariem Ouertani. Sie zeigte viel Spielverständnis, ihre Pässe waren eine Augenweide. Dennis Czygan war lediglich mit den letzten eineinhalb Minuten unzufrieden, als sein Team Viernheim nach einer 21-Punkte-Führung noch herankommen ließ.
Stenogramm: 8:15 (8.), 18:19 (10.), 23:21 (13.) 38:37 (Halbzeit), 55:49 (30.), 67:51 (35.), 74:53 (38.), 78:67 (Endstand).
Punkte MLP BasCats: Meusel 21, Benavente 16, Adrion 16, Oehler 8/1, A. Hofmann 6, Koch 4, Heller 3/1, Ouertani 2, Rickert 2, Kranzhöfer.


Heidelbergerinnen zeigen Viernheim die Grenzen auf!

Montag, 16. Januar 2012 um 1:32 Uhr

Mit einem deutlichen 78-67 Erfolg starten die MLP USC BasCats ins Jahr 2012. Dabei war der Sieg gar nicht so zu erwarten, und wenn dann auch nicht in der Höhe. So kamen vor Beginn des Spiels einige Zuschauer und Experten und erwarteten ein gutes Basketballspiel, bei dem es wohl weniger um den Sieg gehen würde, als mehr um die Art und Weise wie die ersatzgeschwächten BasCats auftreten werden. Schließlich fehlten auf Heidelberg Seite mit Tara Flaherty, Nina Stage, Elena Hofmann, Caterina Maurer und der zwar auf der Bank Platz nehmenden KiKi Veith nicht weniger als fünf Spielerinnen aus der Stammformation. Viernheim konnte hingegen mit dem kompletten Zweitligakader antreten. Doch Coach Czygan antwortete fast schon gebetsmühlenartig, dass man nicht in die Halle gekommen sei, um Viernheim die Punkte zu überreichen.
Ziel war es von Anfang an das Spiel trotz der Ausfälle der Starting Five Centerinnen Flaherty und Stage, an das Brett zu bringen. Man wollte Viernheim immer wieder unter Druck setzen und den Hessinnen Fouls anhängen. In der Verteidigung war es das Ziel Viernheim bei jedem Wurf unter Druck zu setzen, die Rebounds zu kontrollieren und die Zone selber dicht zu machen.
Nach einer Abtastphase, die bis zur 7. Minute dauerte (8-10) sollte aber zunächst einmal Viernheim mit einem kleinen Lauf mit 15-8 in Führung gehen (8.Min.). Die BasCats konterten ihrerseits aber noch einmal und verkürzten bis zur Viertelpause auf 16-19.
Die Heidelbergerinnen schienen nun begriffen zu haben, dass heute mehr drin war, als „nur“ gut dagegen zu halten. In der 13. Minute gingen die BasCats dank eines 3-Punkt-Treffers durch Sandy Heller das erste Mal in Führung (23-21). Diese Führung wurde nun bis zur Halbzeitpause verteidigt. Die Defense passte nun besser und die Punkte am Brett häuften sich. Berit Adrion und Anna Meusel setzten sich immer wieder gut in Szene und punkteten ein ums andere Mal. Mit einer knappen, aber verdienten 38-36 Führung ging es in die Pause. Nach der Pause starteten die BasCats nun aber ihrerseits einen kleinen 13-4 Lauf. Koch, Oehler, Rickert und Meusel bauten die USC-Führung auf 51-42 aus. Viernheim konterte noch einmal mit der Ex-Nationalspielerin Müller und so gingen die BasCats mit einer 55-48 Führung ins letzte Viertel.
Das letzte Viertel gehörte nun aber vollends den USC-Mädels. Ouertani mit ihren ersten Punkten für den USC und Oehler mit einem ganz wichtigen Dreier läuteten einen Run der BasCats ein. In der 38. Minute prangte ein sensationelles 74-53 auf der Anzeigentafel. Immer wieder stoppte die gute USC-Defense die Versuche der Gegnerinnen, um im Anschluss selber zu scoren. Einzig bitter an diesem Wahnsinns-Spiel waren die 14 Punkte, die die BasCats in den letzten 2 Minuten zuließen, aber angesichts des voll überzeugenden Auftritts in den 38. Minuten zuvor war das nur ein kleiner Wermutstropfen. Die BasCats haben das Spiel gegen den Tabellenzweiten souverän und verdient mit 78-67 gewonnen und feierten den gelungenen Start ins Jahr 2012.
Für den USC am Ball:
Meusel 21, Benavente 16, Adrion 16, Oehler 8/1, A. Hofmann 6, Koch 4, Heller 3, Rickert 2, Ouertani 2, Kranzhöfer – Veith (ohne Einsatz)


Top-Derby der Liga steigt in Heidelberg

Freitag, 13. Januar 2012 um 16:04 Uhr

Am Sonntag um 15:00 Uhr ist endlich wieder Bundesligatime beim USC. Die MLP USC BasCats empfangen die Nachbarn aus Viernheim. Nicht nur regional, sondern auch in der Tabelle sind die beiden momentanen Top-Teams der Region direkte Nachbarn. Viernheim kommt als Tabellenzweiter nach Heidelberg und will seinen Vorsprung gegenüber unseren drittplatziertzen BasCats festigen.
Viernheim investiert traditionsgemäß viel Geld in eine schlagkräftige Truppe und wurde wie jedes Jahr zum großen Favoritenkreis gezählt. Mit Alex Müller und Annika Dankert kommen zwei ehemalige A-Nationalspielerinnen nach Heidelberg. Mit Walker, Colborne und McNeill kommen noch drei starke Ausländerinnen hinzu und schon steht das Grundgerüst. Möller und Merrill sorgen mit ihrer Erfahrung für ausreichende Deutsche auf dem Feld (Anm.d.Red.: Es müssen immer 3 Deutsche auf dem Feld stehen). Viernheim gilt natürlich auch in diesem Spiel von der Papierform her als Favorit, aber die MLP USC BasCats werden wieder mit gehörigem Engagement dagegen halten und versuchen Viernheim ein weiteres Mal zu schlagen. Mit viel Lauf- und Defensearbeit wird das Team des USC die Scorer Viernheim’s an die Kette legen und einen Heimsieg im ISSW einfahren.


Interview mit Coach Dennis Czygan

Montag, 2. Januar 2012 um 12:32 Uhr

Die Redaktion der USC-Homepage hat sich in der Winterpause mit Trainer Dennis Czygan getroffen und ihm einige Fragen gestellt.
USCHD: Die erste Saisonhälfte lief weitestgehend sehr positiv. Konnte man diesen Verlauf so erwarten?
Czygan: Wir sind schon davon ausgegangen, dass wir wieder ähnlich erfolgreich spielen wie in der vergangenen Saison. Wir mussten zwar den Abgang von Danielle Clark, die jetzt in der ersten Liga voll überzeugt, verkraften, aber wir haben als Team sehr viel aus der letzten Saison gelernt und mit in diese Spielzeit genommen. Das kommt uns jetzt zu Gute. Unsere Eigengewächse sind mittlerweile voll in der Liga angekommen und präsentieren sich sehr stark. Wenn man dann bedenkt, dass unsere Topscorerin Tara Flaherty gerade einmal 6 Spiele für uns gemacht hat, dann sind wir im Moment voll im Soll.
USCHD: Flaherty ist ein gutes Stichwort. In dieser Saison sind die BasCats von einem unglaublichen Verletzungspech verfolgt. Wieso sind die Ergebnisse dennoch so positiv?
Czygan: Ja, die vielen Ausfälle sind wirklich sehr ärgerlich. Am Anfang der Saison hat sich unsere Starting Five-Aufbauspielerin KiKi Veith verletzt und leider ja auch im letzten Spiel in Bamberg wieder, dazu dann eben die vielen Ausfälle von Tara Flaherty und viele andere, die auch immer wieder mit Wehwehchen oder Krankheiten zu tun haben. Warum wir dennoch so erfolgreich waren lässt sich aber leicht beantworten. Als KiKi Veith ausgefallen ist, ist zum Beispiel Angie Oehler richtig aufgeblüht. Sie hat den Sprung absolut geschafft. Und Sara Kranzhöfer ist mit ihren 15 Jahren mittlerweile mehr als nur Ersatz. Sie hat den Sprung ebenfalls geschafft und gehört voll zum Team. Aber auch auf den großen Positionen haben wir viel Qualität hinzugewonnen. Auch in den Spielen in den Tara und/oder Nina nicht dabei waren, sind eben Anna Meusel und auch Sophia Rickert (16 Jahre) Berit zur Seite gesprungen und haben dieses Niveau danach gehalten. Wir haben zwar fast das gleiche Team der letzten Saison, sind aber trotzdem besser und tiefer besetzt.
USCHD: Gibt es irgendwelche Änderungen im Team nach der Winterpause? Ersetzt der USC vielleicht Tara mit einer neuen Spielerin?
Czygan: Es gibt leichte Änderungen im Team. Caterina Maurer wird sich in der zweiten Saisonhälfte voll auf ihr Studium und ihr Examen konzentrieren. Sie wird uns erstmal nicht mehr zu Verfügung stehen. Mit Mariem Ouertani bekommen wir eine tunesische Nationalspielerin hinzu. Sie wird auf unseren beiden Ausländerpositionen ein wenig Rotation einbringen, so dass die beiden nicht mehr 35+ Minuten spielen müssen. Was Tara betrifft, müssen wir abwarten. Wir hoffen, dass sie nach dem ersten Spiel der Rückrunde wieder zur Verfügung steht, aber natürlich halten wir Augen und Ohren offen. Ich habe mir auch schon die eine oder andere Spielerin angeschaut, bzw. werde das noch machen. Aber vom Grundsatz her möchte ich das Team so zusammen halten und in der Rückrunde lieber die nächsten Eigengewächse nach vorne puschen. Ich sehe da noch viel Potenzial. Aber auch unsere beiden Youngster Sara und Sophia sollen noch weiter reinrutschen und mehr Verantwortung bekommen. Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass wir am Ende mit diesem Team in den Play-Off’s stehen werden.
USCHD: Die anderen Teams rüsten zum Teil ordentlich auf. Wie ist die Entwicklung im Damenbasketball allgemein zu sehen?
Czygan: Es ist doch schön zu sehen, dass im deutschen Damenbasketball mittlerweile mehr investiert wird. Bamberg hat eine tolle Struktur, Aufsteiger Bad Aibling spielt regelmäßig vor 400 und mehr Zuschauern, in Keltern ist jetzt richtig Geld vorhanden. Was die Vereine aus ihren Möglichkeiten machen ist jetzt nur die Frage, die Entwicklung in Keltern z.B. sehe ich da eher kritisch. Keltern hat jahrelang gute Jugendarbeit gehabt. Im Moment sehe ich bei den Damen aber eher eine Entwicklung in Richtung eines Söldnerteams. Das ist schade, so sehr ich es Keltern auch gönne, dass sie jetzt die finanziellen Möglichkeiten dazu haben. Bamberg hätte den Sprung letzte Saison vielleicht wagen sollen, wer weiß ob sie noch mal dazu kommen, oder ob sie es sich nicht zu gemütlich in der zweiten Liga machen. Aber im Endeffekt sind das nicht unsere Probleme. Wir haben in Heidelberg aufgrund unserer Nähe zu vielen Bundesligisten einen Standortnachteil Für die Jugendarbeit ist die Konzentration der vielen Vereine zwar toll, aber wenn es um Leistungssport geht ist es eher hinderlich. Viele Vereine zerren an einzelnen Spielerinnen und das Geld sitzt hier auch nicht gerade locker. Uns fehlen noch etliche Euro, um das Ziel erste Liga kurz- oder mittelfristig angehen zu können. Wir würden den Aufstieg gerne machen, aber dazu müssen wir noch breiter und professioneller arbeiten. Gerade im Management würde uns frisches Blut noch sehr gut tun.
USCHD: Mit Speyer, Leimen, Sandhausen und Trier sitzen euch vier Teams im Nacken. Gerade einmal zwei Punkte Vorsprung sind es noch auf Platz vier. Welche Teams kommen am Ende in die Play-Off’s?
Czygan: Ich hoffe natürlich, dass wir uns auf dem dritten Platz festbeißen können. Die unnötigen Niederlagen gegen Sandhausen und in Bamberg haben uns wehgetan. Das müssen wir irgendwie wieder wettmachen. Den ersten Platz wird am Ende Bamberg vor Viernheim innehaben. Wir dann auf Platz drei und um den vierten Platz werden sich wahrscheinlich Sandhausen und Leimen streiten. Speyer denke ich wird diese Saison im gesicherten Mittelfeld abschließen, genauso wie Trier. Wenn der Abstand nicht schon so groß wäre, würde ich auch noch auf Keltern tippen. Die werden in der Rückrunde nicht viele Spiele verlieren. Eine Minimalchance auf die Play-Off’s haben die aber auch noch.


HAPPY NEW YEAR!

Samstag, 31. Dezember 2011 um 0:01 Uhr


Merry Christmas

Samstag, 24. Dezember 2011 um 0:01 Uhr


BasCats reisen nach Bamberg und sind bereit für die Defenseschlacht

Freitag, 16. Dezember 2011 um 15:08 Uhr

Wenn am Samstag um 15 Uhr die beiden Topteams aus Heidelberg und Bamberg aufeinandertreffen, dann können sich die Fans auf eine leidenschaftliche Defenseschlacht vorbereiten. Beide Teams bestechen in der Liga mit der stärksten Defensearbeit. Bamberg kassierte bisher 483 Punkte, unsere BasCats gerade einmal 490 Punkte in 9 Spielen (zum Vergleich: Vierheim als Tabellenzweiter hat schon 593 Punkte kassiert).
Lediglich in der Offense müssen die BasCats langsam nachlegen, denn dort scheint die Aufstiegskonkurrenz den Heidelbergerinnen zu enteilen.

“Am Samstag treffen wir als Tabellendritter auf den Tabellenführer aus Bamberg. Wir haben letzte Saison beide Vergleiche gewonnen und wollen auch diesmal in Bamberg bestehen. Wir fahren nicht dahin, um die Punkte abzuliefern.” so Coach Dennis Czygan.

Die BasCats werden auf jeden Fall auf dem dritten Tabellenplatz bleiben, wollen mit einem Sieg aber den Abstand zum Vierten vergrößern. Problematisch wird allesdings die Personalsituation sein. Flaherty und Oehler fehlten schon gegen Sandhausen, ob Rickert einsatzfähig sein wird, muss man abwarten.
“Wir wollten eigentlich mit einem Sieg in Bamberg selber den Platz an der Sonne ergattern, aber leider hat uns da die vermeidbare Niederlage gegen Sandhausen einen Strich durch die Rechnung gemacht. Die zwei Wochen Pause waren einfach zuviel. Wir sind völlig aus dem Rythmus gekommen und müssen es diesmal schaffen, von Beginn an wach zu sein.” so Coach Czygan weiter.
Gegen Bamberg scheint die Startphase besonders wichtig zu sein. Bisher konnte der amtierende Zweitligameister seine Spiele in den ersten 5 Minuten gewinnen und dadurch munter durchwechseln, um den Vorsprung zu verwalten. Die BasCats sind gewarnt und werden hellwach in Bamberg auftreten.


BasCats im Top-Derby gegen Sandhausen

Freitag, 9. Dezember 2011 um 1:30 Uhr

Am kommenden Samstag, 10.12. um 16:30 Uhr präsentieren sich die MLP USC BasCats zum letzten Mal im Jahr 2012 vor heimischem Publikum. Im heimischen ISSW kommt es zum Top-Derby gegen die TG Sandhausen. Der USC empfängt dabei als Tabellendritter eines der Verfolgerteams. Die TG Sandhausen wartet dabei mit ihren erfahrenen und starken Individualistinnen Tay, Auer, Baumann und vor allem Franklin auf. Das US-Duo Tay und vor allem Amani Franklin beschert der TG Sandhausen aktuell ein sicherlich nicht ganz so erwartetes Hoch. Die TG Sandhausen ist dank dieser Beiden starken US-Spielerinnen ein ernsthafter Play-Off-Kandidat. Aber auch Katrin Auer, die seit Jahren die Fäden auf dem Feld der TGS zieht bereitet unseren BasCats regelmäßig Kopfschmerzen.

Die MLP USC BasCats haben allerdings ihrerseits mittlerweile sieben Siege in Folge zu verzeichnen. Das Team ist aufgrund der zwei Wochen Spielpause ausgeruht und vor allem hungrig auf Basketball. Die Spielerinnen um Kapitänin Antonia Hofmann und Leaderin Serena Benavente wollen sich mit einem Sieg vor heimischen Publikum aus dem Jahr 2011 verabschieden.
Im ISSW wird dabei hoffentlich die neue Anzeigentafel direkt positiv eingeweiht und die Mission Play-Off-Teilnahme wird mit einem weiteren Sieg gegen einen direkten Konkurrenten untermauert.

Samstag, 10.12.2011 – 16:30 Uhr im ISSW 700
MLP BasCats USC Heidelberg – TG Sandhausen


Zum Nikolaus das letzte Pregame des Jahres 2011 – Verfügbar ab 10.12.

Dienstag, 6. Dezember 2011 um 7:00 Uhr

Die fröhliche und besinnliche Jahreszeit bricht an und das Jahr 2011 neigt sich dem Ende! Zum letzten Heimspiel des Jahres erscheint die vierte Ausgabe des neu aufgelegten Pregame-Magazins. Wie gewohnt gibt es in diesem Heft die Rückblicke und Ausblicke sowie Homestories der Damen- und Herrenteams. Außerdem beschäftigen wir uns mit unserem Nachwuchs-Talent Paul Zipser. Sportliches Hintergrundwissen für Neulinge und „alte Basketball-Hasen“ bieten Ihnen auch die Kategorien Regelkunde, Trainingstipps und USC-History.

Verfügbar ab dem 10.12. beim Heimspiel-Derby der MLP BasCats gegen TG Sandhausen und am 11.12. ProA USC gegen Crailsheim Merlins.

Bestellungen gern unter marketing@usc-hd.de

TOGTHER WE PLAY!

Ihr Pregame Redaktion


MLP BasCats mit siebtem Sieg in Folge – 70:63 gegen Keltern

Dienstag, 22. November 2011 um 9:37 Uhr

Heidelberg. (mir) Die MLP BasCats USC Heidelberg bleiben nach einem 70:63 (33:30) gegen Grüner Stern Keltern dem ungeschlagenen Spitzenduo der 2. Damen-Basketball-Bundesliga, Don Bosco Bamberg und TSV Viernheim, auf den Fersen. Der siebte Sieg in Folge fiel vor rund 180 Zuschauern nicht ganz so leicht wie die letzten, denn die Heidelbergerinnen ließen die letzte Intensität in der Verteidigung vermissen. „Man muss auch mal ein dreckiges Spiel gewinnen“, zeigte Trainer Dennis Czygan nachsichtig mit seinem Team. Keltern wehrte sich mit der starken Vanessa Seemann (15 Punkte, 13 Rebounds), der neu verpflichteten Marina Caran (12 Punkte) und mit Dreipunktespezialistin Heather Karner (19/3) nach besten Kräften. Die BasCats ließen zu viele offene Würfe zu und packten nicht energisch genug zu. Trotzdem waren sie immer vier bis sechs Punkte vorne. Nina Stage zeigte eine starke Partie (14 Rebounds), Serena Benavente war mit 18 Punkten beste Werferin, obwohl sie Mitte des zweiten Viertels umknickte. Unter den Körben herrschte wie gewohnt Tara Flaherty. Dagegen kam Anna Meusel nicht wie gewohnt ins Spiel. Heidelberg hat nun zwei Wochen Pause, ehe es am 10. Dezember zum Derby gegen Sandhausen kommt. Dann geht es zum Tabellenführer Bamberg.
Stenogramm: 18:13 (10.), 33:30 (Halbzeit), 54:51 (30.), 70:63 (Endstand).
MLP BasCats: Benavente 18, Flaherty 17, Stage 9, Veith 8/1, Koch 4, A. Hofmann 4, Oehler 3/1, Adrion 3, Heller 2, Maurer 2, E. Hofmann, Meusel.


BasCats auch im siebten Spiel in Folge siegreich

Montag, 21. November 2011 um 11:23 Uhr

Grüner Stern Keltern hatte sich am Samstag im ISSW viel vergenommen und es schien so, als ob die MLP USC BasCats das sieglose Team nicht ernst nehmen wollte.
Keltern begann druckvoll und erhielt von Beginn an viel Platz geschenkt. Die BasCats kamen nur langsam in Fahrt gingen aber in Führung und hielten diese bis zur Viertelpause (18-13). Coach Czygan monierte zu diesem Zeitpunkt aber bereits die Defenseeinstellung und das mangelnde Reboundverhalten. Zumindest zweiteres besserte sich deutlich. Nina Stage und Tara Flaherty griffen nun energischer zu und kamen am Ende auf 14 (Stage), bzw. 12 (Flaherty) Rebounds.
Aber die Verteidigung gewährte Keltern weiterhin zu viel Platz, so dass die kurz vor dem Spiel neuverpflichtete Marina Caran mit einigen Dreiern weit vor der Linie ihr Team im Spiel hielt.
Man hatte zwar nie den Eindruck, dass Keltern das Spiel biegen könnte, aber der von allen Anwesenden erwartete Run der BasCats viel diesmal komplett aus. Das Ergebnis schaukelte sich permanent zwischen 4-6 Punkten Vorsprung für die BasCats ein. Immer wenn die BasCats hier Offense-Struktur wahrten, kamen einfache Punkte dabei heraus. Die wieer glänzende Serena Benavente steute neben 18 Punkten auch wieder 5 Assits ein. “Wir haben heute nicht unsere Stärke in der Defense abrufen können. Solche Spiele gibt es. umso wichtiger ist es, dass wir die Matches dann trotzdem gewinnen. Jetzt haben wir Pause und bereiten uns auf die letzten beiden wegweisenden Begegnungen dieses Jahres vor. Am 10.12. zu Hause gegen Sandhausen (Platz 4) und dann am 17.12. in Bamberg (Tabellenführer).
Für den USC am Ball: Benavente 18, Flaherty 17, Stage 9, Veith 8, Koch 4, Hofmann, A. 4, Adrion 3, Oehler 3, Heller 2, Maurer 2, Hofmann, E., Meusel


Der Winter kommt und das MLP-Basketballcamp startet – jetzt Anmelden

Freitag, 18. November 2011 um 18:13 Uhr

MLP Basket-Wintercamp 2012 – jetzt Anmelden!

Hallo liebe Basketball-Freunde,

in den Weihnachtsferien startet vom 27.– 30. Dezember das MLP Basket-Wintercamp.

Traditionell vom USC Heidelberg organisiert, bietet das MLP Wintercamp allen interessierten Mädchen & Jungen die Chance Werfen, Dunken, Dribbling und vieles mehr unter sportlicher Leitung von Jürgen Maaßmann zu lernen und dabei die persönlichen Skills Schärfen!

 Fakten zum MLP Basket-Wintercamp:

 Wer kann Teilnehmen?  – alle Mädchen und Jungen der Jahrgänge 1996 bis 2003

Wann startet das Camp? – Dienstag 27. bis Freitag 30.Dezember 2012, täglich 10 bis 17 Uhr

Wo läuft das Camp? – Sporthallen ISSW und PH im Neuenheimer Feld (HD)

Was beinhalten die 4 Camp-Tage?

  • Tägliches Basketballtraining und – spiele mit erfahrenen Trainern,
  • Tipps und Tricks von den USC Bundesligaspieler/innen,
  • Getränken & Mittagessen,  
  • MLP-Camp-Shirt,
  • Rund um Betreuung (10-17 Uhr) und
  • bei Camp Wettbewerben eine Menge Preise zu Gewinnen

Nutze Deine Gelegenheit und melde Dich jetzt an!

Preis regulär nur 130 € pro PersonFamilien-Tarif nur 230 € pro Geschwisterpaar

Aufgrund der hohen Nachfrage und der Begrenzung der Teilnehmerzahl, solltest du dich möglichst schnell per e-Mail bei camp@usc-hd.de oder direkt in der USC-Geschäftsstelle anmelden.

Zum Anmeldeformular www.usc-hd.de/usc-basketcamps/anmeldung/


BasCats empfangen Sterne aus Keltern

Freitag, 18. November 2011 um 10:03 Uhr

Am Samstag, 16:30 Uhr erwartet die Basketballregion wieder ein Bundesligaleckerbissen der besonderen Art. Grüner Stern Keltern kommt mit seinen drei Amerikanerinnen den Zasly-Zwillingen und Heather Karner. Dazu Vanessa Seemann, der von Leimen abgeworbenen Katharina Kiercz, sowie Neuzugang Marina Caran aus Serbien. Keltern will sich mit aller Macht dem Abstieg entgegenstellen und verpflichtet gerade munter weitere Spielerinnen. Trotz hoher Verbindlichkeiten will man mit aller Gewalt die Klasse halten (was in diesem Jahr wohl auch als Tabellenletzter fast möglich ist). Der Fussballverein FC Nöttingen hat die verschuldeten Basketballer aufgenommen und rührt jetzt mächtig an der Sponsorentrommel. (siehe Pforzheimer Zeitung). Im Moment ist Keltern mit 57 Punkten im Schnitt die zweitschlechteste Offensiv-Mannschaft (nur Würzburg macht weniger Punkte), während die MLP USC BasCats in den letzten 6 Spielen jeweils gewann und mit 48 zugelassenen Punkten das stärkste Defense-Team der Liga ist.
Die BasCats wollen den siebten Sieg in Folge und können erstmals in dieser Saison aus dem vollen Schöpfen. Alle Spielerinnen sind an Bord und haben in dieser Woche trainiert. “Wir haben uns auf die Verteidigungsvarianten von Keltern eingestellt und wissen was wir zu tun haben. Wir wollen den siebten Sieg in Folge.” so Coach Czygan. Mit einem Sieg wäre ein Play-Off-Platz bis zur Weihnachtspause fest belegt.

Das Team baut wieder auf zahlreiche Unterstützung der gesamten Basketballregion, um die Play-Off-Plätze weiter zu sichern.
ISSW 700, Im Neuenheimer Feld 700, Samstag, 19.11. 16:30 Uhr


USC BasCats in Speyer mit weiterem deutlichem Start-Ziel-Sieg

Montag, 14. November 2011 um 12:03 Uhr

Einen verdienten 69-49 Sieg feierten am Sonntag die Damen der MLP USC BasCats in Speyer. Mit einem eindrucksvollen Start-Ziel-Sieg beim Nachbarn bestätigten die BasCast ihre weiterhin aufsteigende Form. Unter der Woche musste Coach Czygan noch um seine Centerinnen bangen, doch mit Tara Flaherty und Berit Adrion meldete sich gleich zwei einsatzbereit und fügten sich wieder nahtlos ins starke Kollektiv ein. Flaherty hatte mit 26 Punkten ein Come-Back nach Maß. Doch vor allem war es wieder einmal die Defense, die diesen klaren Sieg herausarbeiten konnte. Speyer auf 49 Punkte zu halten ist schon an sich eine Kunst. Immer wieder wurde Speyer zu schwierigen Würfen gezwungen und ein ums andere Mal wurden die Gegnerinnen beim Zug zum Korb gestoppt. Vor allem Antonia Hofmann leistete hervorragende Arbeit. Das erste Viertel begannen die BasCats äusserst Konzentriert und gewannen mit 25-13 die ersten zehn Minuten. Lediglich im zweiten Viertel konnte Speyer’s Offensivstärke aufblitzen. Das Viertel ging mit 17-13 verloren, so dass man mit einer 42-30 Führung in die Halbzeit ging. In der Pause wurden daraus aber die richtigen Schlüsse gezogen und im dritten Viertel gestattete man Speyer gerade einmal 7 Punkte und zog bis zum Viertelende auf 56-37 davon. Das Spiel war enschieden, so dass beide Seite im letzten Viertel noch einmal ein wenig ausprobierten. In den letzten 3 Minuten wollte man Speyer noch einmal in der Defense ärgern und ließ keinen einzigen Punkt mehr zu. Am Ende stand ein deutlicher und verdienter 69-49 Sieg gegen einen Gegner, mit dem so manch anderer noch seine Schwierigkeiten haben wird.

Für die MLP USC BasCats am Ball:
Flaherty 26, Meusel 16, Benavente 11/1, Oehler 5/1, Adrion 5, Heller 3/1, Kranzhöfer 3, Hofmann, A., Koch, Maurer, Veith, Rickert


BasCats in Speyer – das ewig junge Derby

Freitag, 11. November 2011 um 15:48 Uhr

Wenn am Sonntag um 14:30 Uhr die MLP USC BasCats in Speyer auflaufen, dann können sich die Zuschauer wieder einer Sache gewiss sein- spannender und attraktiver Basketball vom Feinsten. In den letzten Jahren verliefen die Duelle immer sehr unterhaltsam für die Zuschauer und teilweise sehr haareraufend für die Coaches. Das letzte Spiel gewannen die MLP USC BasCats sehr deutlich gegen Speyer und untermauerten damals ihren Play-Off-Anspruch. Auch in dieser Saison wären die BasCats Favorit an diesem Wochenende, wäre da nicht die unendliche Verletzten- und Krankheitsmisere der BasCats.Hellen Zipser fällt bis auf weiteres aus, Tara Flaherty und Berit Adrion sind zum Teil mehr als fraglich, Elena Hofman wird definitv noch nicht spielen können und auch bei Cati Maurer und Nina Stage sieht es nicht sehr positiv aus. “Es ist faszinierend, wie wir bisher mit der Siutation umgegangen sind. Die Mädels machen das super, wir konnten bis jetzt jeden Ausfall kompensieren. Wir werden auch am Sonntag mit 11-12 richtig guten Spielerinnen antreten, die Frage ist im Moment eben noch welche Spielerinnen es denn sind. Wenn alle mal wieder an Bord sind, haben wir ein echtes Luxusproblem.” so Coach Czygan. Auf die Frage, ob an dem Gerücht etwas dran ist, dass noch einmal personell nachgelegt wird antwortete Czygan mit einem Kopfschütteln: “Wer sowas in die Welt setzt hat es noch nicht begriffen. Wir haben eine hervorragende Jugendarbeit. Wir haben richtig hart arbeitende Spielerinnen. Wenn alle an Bord sind, dann wird es für jeden mehr als nur schwer uns zu schlagen. Warum sollten wir da noch einmal Nachverpflichten? Im Moment gibt es überhaupt keinen Grund. Wer sowas in die Welt setzt, der kennt sich nicht aus bei uns.”
Am Sonntag wird es ein sehr schweres Spiel in Speyer, in der Osthalle geben. Mit einem weiteren Sieg der BasCats wären die Play-Off-Plätze auf lange Sicht gefestigt. Dann würde es schwer werden das Team um die wiedergenesene Kapitänin Antonia Hofmann aus den vorderen Plätzen zu verdrängen. Drücken wir die Daumen, dass das Team auch diesmal wieder die richtige Antwort parat hat.


MLP BasCats marschieren weiter – 61:53-Erfolg gegen Jahn München

Mittwoch, 9. November 2011 um 9:18 Uhr

Heidelberg. (mir) Auch ohne ihre Center Tara Flaherty und Berit Adrion haben die MLP BasCats USC Heidelberg ihre Siegesserie in der 2. Damen-Basketball-Bundesliga mit einem 61:53 (29:20) gegen Friendsfactory Jahn München fortgesetzt. Das Ergebnis klingt knapper als der Spielverlauf war. Von der siebten bis zur 39. Minuten führten die Heidelbergerinnen vor knapp 200 Zuschauern zweistellig. „Wir haben im Angriff noch viele Punkte liegen gelassen“, meinte Trainer Dennis Czygan. Er war aber mit der Verteidigungsarbeit hoch zufrieden. Ein Sonderlob bekam die erst 16-jährige Sophia Rickert, die sieben Rebounds pfückte. Auch Nina Stage räumte unter dem Korb mächtig auf. Ein Klassespiel machte Anna Meusel, die neben ihren 16 Punkten – alle in der zweiten Halbzeit – noch acht Rebounds holte. Die Amerikanerin Serena Benavente bestätigte ihre Hochform der letzten Wochen. Sie ist die eindeutig beste Vorlagengeberin der 2. Bundesliga. Die Perspektiven für die BasCats sind glänzend. Im dritten Viertel standen die 15-jährige Sara Kranzhöfer und Rickert gemeinsam auf dem Feld, Benavente saß auf der Bank. Qualitätsverlust: keiner. Durch Verena Stürmlinger (24 Punkte, 13 davon im letzten Viertel) betrieb München im vierten Viertel noch Ergebniskosmetik. Die BasCats bleiben an den ungeschlagenen Teams von Bamberg und Viernheim dran.
Stenogramm: 19:9 (10.), 29:20 (Halbzeit), 43:30 (30.), 61:53 (Endstand).
MLP BasCats: Meusel 16, Benavente 14, Stage 12, Heller 7/1, Rickert 6, Kranzhöfer 2, Maurer 2, A. Hofmann 2, Oehler, Veith, Koch.


BasCats empfangen Altmeister Jahn München.

Freitag, 4. November 2011 um 11:28 Uhr

Die MLP USC BasCats empfangen am Samstag, 05.11. um 16:30 Uhr im heimischen ISSW das Team von Friendsfactory Jahn München. München sind nicht wirklich Neulinge in der Liga, die Lizenz wurde von Germering übernommen und mit ihr etliche Bundesligaerfahrene Spielerinnen. Zudem ist Jahn München der erste Nachkriegsmeister von 1947 und will aktuell wieder an die Beletage des Damen-Basketball anschließen.
Das Team aus München ist aber in dieser Saison noch nicht richtig aus den Startlöchern gekommen, vier Niederlagen in vier Spielen sind da eine deutliche Bilanz. Doch gerade am letzten Wochenende mit der knappen 61-65 Niederlage gegen den amiterenen Meister aus Bamberg konnte das Team aufhorchen lassen.
München ist eine sehr ausgeglichenen und tief besetzte Mannschaft. Neben den beiden Erstligaerfahrenen Guards Hannah Eitel und Sophie Eder ragen insbesondere Flügelspielerin Schmidt und die groß gewachsenen Centerinnen Wohlers (1,93m) und Pultorak (1,86m) heraus.
Die BasCats kämpfen seit beginn der Saison immer wieder mit Ausfällen, konnten diese bis jetzt aber immer wieder gut kompensieren. Die letztjährige Starting Five-Aufbauspielerin KiKi Veith ist jetzt wieder an Bord, dafür fällt jetzt aber Elena Hofmann zusätzlich aus. “Es scheint, als ob wir von Woche zu Woche unser Handicap höher legen. Die Aufgaben, die wir uns Ausfallbedingt stellen sind jedes Wochenende sehr kniffelig. Bis jetzt konnten wir sie immer gut lösen und gerade die jungen Spielerinnen füllen die Lücken hervorragend. Gegen Jahn München werden wir uns aber wieder gewaltig stecken müssen, damit wir unsere Serie weiter ausbauen können. Gerade an diesem Wochenende wäre ein Sieg sehr wichtig, denn ich glaube, dass nach diesem Spieltag die Liga in zwei Teile gespalten sein könnte.” so Coach Czygan vor dem Spiel


Doppelpack im Doppelpack beim USC

Donnerstag, 3. November 2011 um 13:44 Uhr

Am kommenden Wochenende knallt es beim USC so richtig. Doppelpack im Doppelpack ist das Motto!

Am Samstag, 05.11. starten die Bundesliga Damen um 16:30 Uhr mit dem Kracher gegen Friendsfactory Jahn München.
Mit einem Sieg sind die Damen des USC ganz oben dabei und können sich schon fest in die Play-Off-Plätze einnisten. Jahn München ist dabei nicht gerade Kanonenfutter, gleich mehrere Erstligaerfahrene Akteuerinnen wollen den BasCats ein Bein stellen. Aber die BasCats wollen auch ohne Flaherty und Adrion den nächsten Sieg
einfahren. Nach vier Kantersiegen in Folge stehen die Zeichen dafür nicht allzu schlecht.
Um 19:00 Uhr, im direkten Anschluß also komplettieren die Regionalliga-Herren den ersten Doppelpack an diesem Wochenende. Die USC Heidelberg Monarchs treffen im Vier-Punkte-Spiel auf die Bundesligareserve aus Tübingen. Beide Teams sind direkte Tabellennachbarn. Mit einem Sieg können die Heidelberger allerdings wieder nach oben schielen – für einen Aufsteiger nicht die schlechteste Aussicht.

Am Sonntag, 06.11. eröffnen den die Bundesliganachwuchsspielerinnen der Basket-Girls Rhein-Neckar um 13 Uhr den zweiten Doppelpack. Das Jugendbundesligateam der Region trifft auf den TSV Nördlingen. Nördlingen steht mit 2-0 Siegen aktuell auf dem zweiten Platz der Liga. Die Basket-Girls wollen auch in diesem Jahr wieder in die Play-Offs und bis zum Ende um die Deutsche Meisterschaft spielen. Ein spannendes und attraktives Spiel ist also garantiert. Um 15 Uhr rockt dann die Damen-Bundesliga-Reserve des USC das Feld. Gegen den letztjährigen Regionalligameister SV Möhrigen stehen die 2. Damen des USC vor der schwierigen Aufgabe als Aufsteiger einen Titelfavoriten zu schlagen. Der Sieger entfernt sich zunächst einmal von den bstiegsrängen,
während das unterlegene Team erst einmal unten reinrutscht. Ein brisantes Spiel also.

Bei allen Spiele ist wie immer für das leibliche Wohl gesorgt! Kuchen, Brezel und heiße Würstchen warten auf die zahlreichen Fans, die am Wochenende das ISSW 700 bevölkern.


MLP USC BasCats in Leimen mit viertem Kantersieg in Folge

Montag, 31. Oktober 2011 um 12:18 Uhr

Ein 46-67 leuchtete im Leimener Sportpark auf der Anzeigentafel. Minuten vorher noch fast gespenstische Stille bei den Leimener Fans, lediglich die USC-Anhänger waren in der altwehrwürdigen Halle zu vernehmen. Zu deutlich war der Unterschied, zu klar haben die USC-Mädels das Topteam der letzten Jahre dominiert.
Dabei stand das Spiel unter der Woche unter keinem guten Stern bei den Heidelbergerinnen. Zuerst musste KiKi Veith absagen und dann am Donnerstag die Hiobsbotschaft mit dem verletzungsbedingten Ausfall von Topscorerin Tara Flaherty. Leimen nutzte das im Vorfeld und meinte einen Vorteil auf den Innen- und Außenpositionen ausgemacht zu haben.
Die MLP USC BasCats ließen sich unter der Woche aber nicht aus der Ruhe bringen und konzentrierten sich völlig auf das Spiel.
Doch in den ersten vier Spielminuten sah man die vorhandene Verunsicherung. Wer sollte jetzt die ersten Punkte machen, Flaherty fehlte ja. Vier Minuten mit 5 Turnover und gerade einmal einem schmeichelhaften Wurfversuch dauerte es, bis Coach Czygan eine Auszeit beantragte und die entscheidenden Hebel bewegte. Zu dem Zeitpunkt stand es 7-0 für Leimen.
Denn danach war die Verunsicherung weg und die Auf- und Überholjagd begann. Mit der Einwechslung von Sandra Heller und Sara Kranzhöfer (15 Jahre) kam mehr Ruhe ins Spiel und die Angriffe wurden effektiver ausgespielt.
Das Centerspiel wurde wieder gesucht und Berit Adrion und Anna Meusel punktete ein ums andere Mal. Sandy Heller streute noch einen erfolgreichen Dreier ein und so stand es nach dem ersten Viertel 17-14. Zwar führte Leimen immer noch, aber man merkte, dass das Spiel kippte.

Im zweiten Viertel schalteten sich dann noch die Außenspielerinnen des USC mit ein und kontrollierten nun in der Defensive und Offensive das Spiel. Leimen wurde zu schlechten Abschlüssen gebracht und in der Offense wurde konsequent ans Brett gearbeitet. In der 14. Minute übernahmen die USC-Mädels erstmals die Führung (23-19) und steigerten diese bis zur Pause auf einen komfortablen 34-25 Vorsprung. Herausragend auch der letzte Korb von Debütantin Sophia Rickert. Die 16-jährige kam 33 Sekunden vor Schluß erstmals auf’s Parkett, um sogleich nach einem schönen Spielzug erfolgreich abzuschließen.

Leimen versuchte nach der Pause noch einmal zu kontern, aber bis auf 5 Punkte kamen das Team von Coach Schulz nicht mehr heran. (23. Minute 31-36). Serena Benavente, die in der ersten Halbzeit noch mit Punkten geizte dreht nun endgültig auf und erzielte am Ende insgesamt 19 Punkte und dazu noch 8 Assists und 8 Rebounds. Nach dem dritten Viertel stand es 49-38 für die Heidelbergerinnen, die im letzten Viertel nun völlig entfesselt auftraten.

Mit 18-8 gewannen die USC-Mädels das letzte Viertel und auf der Anzeigentafel leuchtete ein historisches 67-46 für den USC Heidelberg. „Wir haben zu Beginn etwas wild gespielt. Ohne Tara wusste niemand so genau, wer den Abschluss machen sollte. In der Folgezeit wurde es dann besser und besser. Das Team ist stark genug auch diesen Ausfall zu verkraften und wird sich weiter steigern. Wir sind wieder auf einem guten Weg und blicken jetzt schon wieder nach vorne, um uns auf Jahn München vorzubereiten. Das Spiel am kommenden Samstag im ISSW wird ganz schwer werden, umso wichtiger wird die Unterstützung von den Rängen sein.“ so Coach Czygan nach dem Spiel.

Für die MLP BasCats am Ball:
Benavente 19, Adrion 12, Meusel 10, Stage 6, Heller 5, Koch 4, Kranzhöfer 4, Maurer 3, Oehler 2, Rickert 2, Hofmann E., Hofmann, A.


USC Heidelberg trifft auf Leimen

Freitag, 28. Oktober 2011 um 22:37 Uhr

Ein Klassiker mittlerweile. Die MLP BasCats USC Heidelberg gegen die KuSG Leimen. Diese Spielpaarung entwickelte sich gerade während der letzten Saison zu einem wahren Klassiker mit höchst interessanten Spielen. Das dritte Play-Off-Halbfinale war laut RNZ sogar eines der besten Damen-Basketballspiele der letzten Jahre. (83-84 Endstand gegen den USC)
Morgen, am Samstag den 29.10. steht wieder ein solches Derby an. Die MLP USC BasCats sind im Moment zwar stark Verletzungs- Krankheits und anderweitig gebeutelt, aber im Moment scheint das Czygan-Team die ganzen Nackenschläge der letzten Wochen gut zu verkraften. Drei deutliche Siege in Folge stehen auf dem Konto des USC und so will man auch ohne Zipser, Veith und Flaherty in Leimen gewinnen.
“Leimen muss zunächst einmal die heftige Klatsche vom vergangenen Wochenende verarbeiten (50-81 in Bamberg). So eine Niederlag geht nicht spurlos an einem Team vorbei. Wir werden auch dieses Wochenende wieder auf sehr gute Spielerinnen verzichten müssen, aber trotzdem sind wir voll im Soll. Das Team ist heiß, jetzt müssen wir uns halt ein wenig mehr strecken und für die MItspielerin noch konsequenter mitarbeiten. Wir haben eine gute Woche hinter uns und wir werden in Leimen erfolgreichen Basketball spielen.” so Trainer Dennis Czygan.
Die KuSG Leimen zieht seine Stärke in dieser Saison vor allem aus einem einheitlichen Scoring. Carslon, Kiercz und Marschall versuchen in der Zone Akzente zu setzen und auf den Außen stehen mit Busalt und Bieser erfahrene Spielerinnen. Insgesamt ist das Scoring bei Leimen sehr ausgeglichen. Die BasCats werden gerade in der Verteidung konzentriert zu Werke gehen müssen, wollen sie einen weiteren Sieg nach Hause bringen.

Jump-Ball ist in Leimen um 18 Uhr. Vor dem Spiel werden die beiden Teams und die Zuschauer eine Schweigeminute zu Ehren Roland Geggus halten. Roland Geggus wirkte vier Jahre als Trainer beim USC Heidelberg. In der Saison 76/77 wurde er als Co-Trainer des Herrenteams Deutscher Meister und Pokalsieger in der Saison 77/78 war er als Cheftrainer für den erneuten Pokalsieg und die deutsche Vizemeisterschaft verantwortlich. Im Anschluß an seine USC-Tätigkeit betreute er mehrere Jahre die Damen der KuSG Leimen.
Wir werden Roland Geggus ewig in guter Erinnerung behalten. Die Teams und die Zuschauer werden sein Wirken für die beiden Vereine aber auch für den gesamten deutschen Basketball würdigen.