Neuigkeiten der Senioren

a-it-ch weitet Engagement aus – BasCats starten mit Hallentraining

Freitag, 3. September 2010 um 14:43 Uhr

Die Firma a-it-ch aus Mannheim weitet das Engagement für diese Saison aus.
Die AITCH Vertriebsgesellschaft mbH wurde 2006 mit dem Ziel gegründet anderen
Unternehmen im Bereich erklärungsbedürftiger Industrieprodukte als
hochqualifizierter und beratungsstarker externer Vertrieb zur Seite zu stehen.
In der Zwischenzeit umfasst das Leistungsportfolio neben Vertriebsinnen- und
Außendienst auch das Planen und Realisieren von Marketingkonzepten. Sie
Profitieren als Kunde vom bestehenden Kundenstamm und den vielfältigen
Ansprechpartnern dahinter. In der Zwischenzeit umfasst das Lösungsportfolio
Bereiche von praxisorientierten Qualifizierungen, Consulting &
Unternehmensberatung über Dokumentenmanagement bis hin zu modularer
Bildverarbeitung & Automatisierung. Ihre besondere Expertise liegt dabei im
Bereich der IT-Security. Neben gesamtheitlichen Vertriebskonzepten übernimmt die
AITCH auch spezielle Vertriebsdienstleistungen und gibt somit dem Produkt- und
Lösungspartner die Möglichkeit seinen bereits bestehenden Vertrieb über die
zugekauften Leistungen zu verstärken.

Während bei der Sponsorenakquise weiterhin im Hintergrund gearbeitet wird, starteten die BasCats am Donnerstag mit dem Hallentraining.

Wochenlanges Athletik-, Ausdauer- und Schnelligkeitstraining haben das Team fit gemacht und für eine weitere schwere Saison vorbereitet. Am letzten Donnerstag war es dann endlich soweit. Die Halle rief und fast alle kamen. Während Elena Hofmann leider bei der Polizei ihren Dienst verrichten musste und Sandra Heller sowie Caterina Maurer nur krank zuschauen konnten rannten zehn motivierte und durchtrainierte Mädels über das Parkett des ISSW. Gleich im ersten Training war zu sehen, dass noch einmal an der Schnelligkeit aber auch gerade an der Athletik gearbeitet wurde. Es lief noch nicht alles fehlerfrei, aber es war ein sehr couragierter und starker Auftritt aller Spielerinnen. Coach Dennis Czygan war mit der ersten Einheit sichtlich zufrieden: „Spielerisch lief noch nicht alles rund, aber wir sind schnell und aggressiv auf den Beinen.“ Der Kader war bis auf die oben genannten komplett vertreten und machte auf die Anwesenden einen guten Eindruck. „Wir haben den Kader jetzt komplett und bis auf die drei Ausfälle waren heute alle dabei. Dani war unser letzter Neuzugang. Stand heute werden wir keine weitere Spielerin mehr holen. Unser Kader ist stark genug, um in der Liga eine gute Rolle zu spielen.“

Am Sonntag steht der erste Test an. Die BasCats reisen nach Aschaffenburg und messen sich dort mit dem ambitionierten Regionalligisten. Am Wochenende drauf trifft dann beim Turnier in Speyer schon auf diverse Ligakonkurrenten und Erstligisten.

Am 12.09. wir das Team im Rahmen des USC Season-Openning ab 18 Uhr im ISSW 700 präsentiert.


Die BasCats des USC Heidelberg weiterhin mit MLP auf der Brust

Dienstag, 24. August 2010 um 21:09 Uhr

Was vor zwei Jahren erfolgreich begann wird auch in der kommenden Saison fortgeführt. Nach einem gutem und intensiven Gespräch war klar, dass MLP-Unternehmensgründer und Förderer Manfred Lautenschläger die Basketballerinnen des USC Heidelberg weiterhin unterstützen wird.

Nach dem souveränen Aufstieg und dem erfolgreichen Abschneiden in der ersten Bundesliga-Saison tritt das Team um Coach Dennis Czygan weiterhin als MLP BasCats USC Heidelberg an. Dennis Czygan geht mittlerweile in seine zehnte Saison als Headcoach des Teams.

Die MLP BasCats USC Heidelberg werden auch in der kommenden Saison im altehrwürdigen ISSW auflaufen, aber es werden auch etliche Spiele im OSP ausgetragen werden. Das Logo der MLP AG wird dann wieder auf der Trikotbrust, den Shooting-Shirts, Trainingsanzügen und auf Werbebannern zu sehen sein.

Das finanzielle Engagement von Manfred Lautenschläger deckt allerdings nur ein Teil des Budgets der Damen. Der USC ist weiterhin auf Sponsoren und Förderer angewiesen, um Damenbasketball möglichst langfristig in Heidelberg zu etablieren. „Wir arbeiten weiterhin mit vielen Unternehmen zusammen, das soll auch weiter ausgebaut werden. Nur so ist ein solides Fundament für die weitere Förderung des Damenbasketballs in Heidelberg möglich“, betont Czygan. Wir sind ständig auf der Suche nach Verbesserungen und neuen Partnern. Wir bieten mit den BasCats ein hervorragendes Produkt.

Über die MLP AG:
MLP ist der führende unabhängige Finanz- und Vermögensberater für Akademiker und andere anspruchsvolle Kunden. Das Unternehmen integriert eine Vielzahl von Produkten und Leistungen verschiedener Banken, Versicherungs- und Investmentgesellschaften in ein auf den Kunden maßgeschneidertes Finanzkonzept. MLP-Kunden erhalten in allen wirtschaftlichen Fragestellungen einen ganzheitlichen Beratungsansatz, der sich am Bedarf der jeweiligen Lebensphasen orientiert.
MLP ist in Deutschland, Österreich und den Niederlanden mit rund 2.500 Beratern vertreten. Sie betreuen rund 740.000 Privat- und Firmenkunden. MLP besitzt eine Vollbanklizenz und betreut zusammen mit der zum Konzern gehörenden Feri Finance AG ein Vermögen von rund 11 Mrd. €. Das Unternehmen ist damit der führende unabhängige Vermögensverwalter in Deutschland.
Die Aus- und Weiterbildung an der MLP Corporate University gilt als Maßstab in der Finanzberatungsbranche. Entsprechend diesem Anspruch trägt die MLP Corporate University das begehrte Qualitätssiegel der European Foundation for Management Development (EFMD) und gehört damit zu einem kleinen Kreis zwölf renommierter Unternehmens-Hochschulen, die diese Auszeichnung für sich beanspruchen können.
Von der privaten Absicherung bis zur Vermögensverwaltung
Ab dem Berufsstart und in allen weiteren Lebensphasen bietet MLP seinen Kunden Beratung zu allen Fragen der privaten Absicherung und Vorsorge. Die MLP-Berater und ihre Kunden entwickeln aus einer Vielzahl von Produkten und Leistungen verschiedener Banken, Versicherungs- und Investmentgesellschaften kundenindividuelle Lösungen. MLP-Berater betreuen ihre Kunden in allen wirtschaftlichen Belangen: Beim Sparen und bei der Geldanlage, bei Immobilienfinanzierungen und Existenzgründungen sowie der Vermögensplanung und -verwaltung bieten sie ihnen maßgeschneiderte Konzepte. Jeder einzelne Berater konzentriert sich in seiner Tätigkeit auf eine Berufsgruppe und kennt daher seine Kunden und deren wirtschaftliche Fragestellungen genau. Er ist ihnen somit ein kompetenter Gesprächspartner, der ihre Sprache spricht.
MLP blickt auf mehr als 35 Jahre Erfahrung zurück und besitzt seit 1984 die Rechtsform der Aktiengesellschaft. MLP ist seit 1988 an den Börsen notiert.


Kranzhöfer, Neufang und Glutsch preschen nach vorn

Donnerstag, 19. August 2010 um 12:59 Uhr

Gleich drei Nachwuchsspielerinnen stehen in der kommenden Saison auf dem Sprung in den BasCats-Kader. Luzie Neufang (Center), Johanna Glutsch (Flügel) und Ausnahmetalent Sara Kranzhöfer (Aufbau) stehen im erweiterten Kader der BasCats.

Luzie Neufang (Jhg.92) gehörte bereits in der abgelaufenen Saison zum Trainingskader der Bundesliga-Damen. Luzie hat beim USC sämtliche Jugendteams durchlaufen. Sie kam damals von der TSG Dossenheim, ist aber seit etlichen Jahren eine wichtige USC-Stütze in ihrer jeweiligen Mannschaft. Coach Czygan: „Luzie hat sicherlich den schwersten Part der drei Nachwuchsspielerinnen. Auf der Centerposition sind wir gut und breit besetzt, aber Luzie ist ein gutes Stück dichter an das Team gerückt und steht sofort bereit, wenn Not auf der Position herrscht. Nach den Abgängen von Hellen Zipser und Friedi Güttner, war mir von Anfang an klar, dass ein Platz für Luzie reserviert wird.“

Johanna Glutsch (Jhg. 95) ist eine der überragenden Spielerinnen ihrer Altersklasse. Johanna kam letzte Saison vom TSV Ettlingen zu uns und war sofort wichtiger Dreh- und Angelpunkt in der WNBL. Nicht nur als Topscorer hat sie sich ausgezeichnet, sondern im Laufe der Saison auch mehr und mehr Führungsarbeit übernommen. „Johanna ist eine intelligente Flügelspielerin, die auf und abseits vom Feld durch ihre sympatische Art und ihren großen Einsatzwillen überzeugt. Sie bringt alles mit, um auch in der Bundesliga mittelfristig eine ganz wichtige Spielerin zu werden.“ so Trainer Dennis Czygan

Auf der Aufbauposition steht Sara Kranzhöfer (Jhg. 96!) in den Startlöchern. Sara hat bereits beim Blitzturnier gegen München und Durham(Kanada) mit einem couragierten Auftritt überzeugt. Sara ist seit Ewigkeiten beim USC und hat alle Meisterschaften gewonnen und war auch bereits bei den älteren Jahrgängen immer eine feste Bank. Sara hat ihre Chance in dem oben genannten Turnier genutzt und schon einmal eine Duftmarke gesetzt. Der Druck auf die bisherigen Back-Up-Spielerinnen ist gehörig gestiegen. „Bei Sara müssen wir immer mal wieder eine Bremse reinhauen. Sie würde am liebsten sofort alles spielen und auch im Umfeld ist der Druck recht groß. Zum Glück liegen wir mit den Eltern auf einer Wellenlänge, so dass wir Sara sicherlich fördern und fordern, aber eben nicht überfordern. Sie ist eine absolute Ausnahmespielerin und wird ihren Weg machen.“:sagt ihr Trainer über sie – Vielleicht auch schon diese Saison, wer weiß.

Die neue Centerin ist ebenfalls schon verpflichtet und wird in den kommenden Tagen vorgestellt.


BasCats-Partner Pfitzenmeier mit Super-Angebot!

Donnerstag, 5. August 2010 um 13:36 Uhr


“Wie fit sind Sie 2010?”
Mit Pfitzenmeier, unserem offiziellen Fitness- und Gesundheitspartner jetzt die eigene Fitness steigern!
Nach dem großen Erfolg vom vergangenen Jahr, können die Einwohner der Metropolregion Rhein-Neckar ab dem 01. Juli 2010 feststellen, wie fit sie wirklich sind und die Ergebnisse mit Menschen aus ganz Deutschland vergleichen. Die Unternehmensgruppe Pfitzenmeier unterstützt diese Aktion und bietet exklusiv in der Metropolregion Rhein-Neckar die Teilnahme an dieser Initiative an.
Das Programm beinhaltet einen Eingangs-Test, einen 5 Wochen-Trainingsplan für mehr Ausdauer, Kraft und Beweglichkeit sowie eine umfassende Betreuung und Einweisung durch qualifiziertes Fachpersonal. Nach Ablauf der fünf Wochen dokumentiert ein erneuter Fitness-Test den Trainingserfolg. Im Rahmen des Programms können Sie außerdem das umfangreiche Pfitzenmeier Kursangebot und den Wellnessbereich nutzen.
Mit dem persönlichen Fitness-Index, der von Sportwissenschaftler Michael Heining in Zusammenarbeit mit Prof. Kleinert von der Deutschen Sporthochschule in Köln entwickelt wurde, werden verschiedenste Testwerte zusammengefasst und gewichtet. Viele Studien zeigen, dass sich bereits nach wenigen Wochen deutlich messbare Verbesserungen bei Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Figur einstellen. Ein regelmäßiges Training wird dabei vorausgesetzt. Eines ist klar: Sie werden sich deutlich wohler in Ihrer Haut fühlen.
Wer teilnehmen möchte, hat bis zum 31. August 2010 die Möglichkeit, sich in einem der Wellness & Fitness Parks sowie im MediFit Gesundheitszentrum in Schwetzingen anzumelden. Übrigens: Alle Studios haben klimatisierte Räumlichkeiten! Die Teilnahme an dieser Initiative kostet insgesamt nur 59,90 Euro. Schnell anmelden lohnt sich, denn es stehen nur 500 Teilnehmerplätze zur Verfügung!
Weitere Informationen erhalten Sie in allen Wellness & Fitness Parks, im MediFit Gesundheitszentrum in Schwetzingen sowie unter www.wie-fit-sind-sie.com
Reservieren Sie sich Ihren Teilnehmerplatz:
Heidelberg City/Carré Tel. 0 62 21 – 38 93 40 Ketsch Tel. 0 62 02 – 60 96 02
Leimen Tel. 0 62 24 – 7 55 25 Mannheim/City Airport Tel. 06 21 – 3 24 94 30
Mannheim Neckarau/Seilwolff Center Tel. 06 21 – 3 06 96 30 Neustadt Tel. 0 63 21 – 4 99 20
Schwetzingen Tel. 0 62 02 – 85 93 70 Speyer Tel. 0 62 32 – 68 66 90
Viernheim Tel. 0 62 04 – 7 88 46 Wiesloch Tel. 0 62 22 – 38 67 22
Schwetzingen MediFit Tel. 0 62 02 – 1 26 36 99


Koch und Heller weiter für den USC am Ball – Centerin im Anmarsch

Mittwoch, 4. August 2010 um 18:25 Uhr

Den USC BasCats stehen weiterhin ihre 3er-Spezialistinnen zur Verfügung.

Mit dem Eigengewächs Juliane „Julez“ Koch bleibt eine der talentiertesten Werferinnen ihres Jahrgangs den BasCats treu. Julez spielt bereits seit 8 Jahren beim USC und hat seitdem alle Jugendteams durchlaufen und sämtliche Meistertitel gewonnen. Julez war schon immer die Spielerin mit dem absoluten Schulbuch-Wurf. Sie sorgt immer für gute Laune im Team und sorgt regelmäßig für den einen oder anderen Lacher. In der letzten Saison verletzte sie sich leider im letzten Vorbereitungsspiel so sehr, dass sie nicht wirklich eingreifen konnte. Im Moment ist sie fit und gut drauf. Man wird sicherlich wieder einiges von der jungen Auszubildenden erwarten können.

Mit Sandra Heller, der zweiten 3er-Schützin im Team hat ein weiteres USC-Urgestein zugesagt. Sandra lernte die ersten Schritte zwar beim TSV Wieblingen und dies auch sehr erfolgreich, aber auch Sandra ist nun schon seit 2006 bei USC und hat mit der U18 schon den einen oder anderen Titel eingesammelt. Die wieselflinke Aufbauspielerin erlebte in der letzten Saison noch ein starkes Auf und ab, aber bereits in dieser Saison soll der nächste Schritt gemacht werden. Mehr Kontinuität will die 22-jährige an den Tag legen, um den ein oder anderen Gegner noch mehr mit ihrem feinen Händchen jenseits der 3er-Linie zu ärgern.

Auch auf der noch offenen Centerposition ist dem USC Trainer Dennis Czygan ein Glücksgriff gelungen. “Es wird eine Spielerin zu uns stoßen, die vor allem spielerisch und menschlich eine hervorragende Persönlichkeit ist. Wir können uns glücklich schätzen, dass uns eine solch starke Spielerin für die kommende Saison zugeseagt hat.” so der Trainer. Nach dem Abgang von Hellen Zipser (München) und Friederike Güttner (Frankfurt) musste die entstandene Lücke auf der Centerposition geschlossen werden.


Endlich mal wieder Basketball – oder die Sehnsucht nach dem Ball

Donnerstag, 22. Juli 2010 um 11:58 Uhr

Am vergangenen Wochenende war es endlich wieder soweit. Die USC-Damen durften endlich mal wieder dem Ball nachjagen und den Sport betreiben, für den sie sich in den letzten Wochen so hart gequält haben. Ein Dreierturnier fand in Heidelberg statt. TS Jahn München (Region-Damen) hatten ihre kanadischen Partnerinnen aus Durham mitgebracht. Beides sehr junge, schnelle und aggressive Teams, die unsere Damen gleich mal wieder fordern sollten.

Seit sechs Wochen rennen die USC-Damen nun schon wieder über die Laufbahn, quälen sich durch diverse Fitnessstudios und versuchen sich an Koordinationsleitern. Aber am letzten Sonntag durfte endlich mal wieder der Ball in den Korb geworfen werfen. Man merkte, dass es noch nicht ganz rund lief. Die Freundschaft zum Ball wurde in den letzten Wochen arg vernachlässigt, so dass dieser sich mit einer schlechten Wurfquote revanchierte.

Leider waren einige Spielerinnen verhindert. Aus dem Spielerkader der Bundesliga-Damen standen Julez Koch, Cati Maurer, Anna Meusel, Antonia Hofmann, Berit Adrion, KiKi Veith und Nina Stage zur Verfügung. Aber zum Glück greift bereits zu diesem frühen Stadium das erweiterte USC-Konzept und Coach Dennis Czygan konnte auf Sara Kranzhöfer aus den 2. Damen zurückgreifen. Und die gerade einmal 14-Jährige machte ihre Sache richtig gut und setzt mit der Leistung die Etablierten unter Druck. „Ein toller Einstand, die Mädels haben nach dem Spiel gefordert, dass das nicht ein einmaliges aushelfen von Sara war. Wir werden sie aber weiterhin behutsam aufbauen und langsam an den Kader heran führen.“ so Coach Czygan nach dem Spiel.

Im ersten Spiel gegen TS Jahn München merkte man noch das mangelnde Balltraining am stärksten. Gleich zu Beginn lag man mit 4:13 hinten, um dann aber nach einer Auszeit und einer deutlichen Steigerung des Willens schnell mit 20-15 in Führung zu gehen. Von nun an entwickelte sich ein munteres Spielchen, bei dem am Ende auch die körperliche Überlegenheit und die höhere Spielklasse der USC-Damen zum Tragen kam. Mit einem klarem 20 Punkte-Sieg nach 4×8 Minuten ging man in die kurze Pause vor dem zweiten Spiel gegen Durham Ecplise.

Durham konnte ihr erstes Spiel nach langem Kampf ebenfalls siegreich gegen die Münchnerinnen gestalten. So kam es also gegen 15 Uhr zum Finale des Blitzturniers in Heidelberg. In diesem Spiel zogen die USC-Damen gleich zu Beginn ein wenig davon, um dann immer bei 10 Punkten Führung das Tempo und den Spielwitz ein wenig herauszunehmen. Durham steckte nie auf und ackerte sich immer wieder auf wenige Punkte heran. Die USC-Damen konnten sich aber zum Glück jedes Mal wieder steigern und ins Spiel bringen, so dass auch dieser Sieg, trotz eines kurzfristigen 7-0-Laufs von Durham sicher gewonnen wurde.

Die USC Damen haben damit ihre ersten beiden Vorbereitungsspiele gewonnen und haben dazu noch eine Option auf den Außenposition dazugewonnen.


Fast and Furious – Oehler und Maurer wirbeln weiter für den USC!

Mittwoch, 21. Juli 2010 um 14:58 Uhr

Mit der Zusage von Angie Oehler und Cati Maurer verdichten sich die Anzeichen, dass das erfolgreiche Team der Vorsaison nahezu komplett zusammen bleibt.

Angie Oehler wechselte 2002 vom TSV Wieblingen zum USC und hat seitdem eine enorme Entwicklung durchgemacht. Sämtliche Jugendmeisterschaften wurden gewonnen, das BJL der 89er kam dazu und im Damenbereich war Angie von Anfang an dabei, als das Team von der Bezirksliga bis in die Bundesliga aufgestiegen ist. Bei dem Durchmarsch von ganz unten bis in Deutschlands Zweithöchster Spielklasse war Angie immer dabei und immer vorneweg. Die gelernte Aufbauspielerin gilt nämlich als eine der Schnellsten Spielerinnen der Liga und kann mit ihrer Geschwindigkeit den Gegner gut zur Verzweiflung bringen. Die erste Saison verlief für die 21-jährige FSJ’lerin noch nicht ganz nach Wunsch, aber bereits in dieser Saison soll der nächste Schritt gemacht werden.

Die 25-jährige Cati Maurer kam 2005 aus Berlin zum USC und stieg sofort in die damals starke Jugendarbeit des USC ein. Cati ist ebenfalls wie der Kern des Teams ein Part der erfolgreichen Aufsteigerinnen des USC. Von der Landesliga bis in die Bundesliga und immer mitten drin. Cati hat sich mit den Aufgaben gesteigert und kann gerade mit ihrer starken Verteidigung jeden Gegner zur Weißglut bringen. Unvergessen ihre 10 Steals in einem Vorbereitungsspiel gegen Nord-Bundesligist Pinneberg. Wenn Cati voll konzentriert bei der Sache ist und sich nicht von Nichtigkeiten aus der Bahn werfen lässt, ist sie ein ganz wertvolles Puzzelteil im USC-Team

Die Verantwortlichen des USC sind froh, dass auch diese Spielerinnen beim USC bleiben und stark an der Zukunft der Heidelberg Damenbasketball mitarbeiten. Es ist toll zu sehen, wie sich die Eigengewächse und langjährigen USC-Spielerinnen in der zweithöchsten Spielklasse etablieren.

Auch die Suche nach einer starken Centerspielerin scheint von Erfolg gekrönt zu sein. In den kommende Wochen wird hier sicherlich Vollzug gemeldet werden können.


MLP-Sommercamp des USC Heidelberg

Dienstag, 20. Juli 2010 um 9:51 Uhr

Auch in diesem Sommer bietet die Basketball-Abteilung des USC Heidelberg wieder das MLP-Sommercamp für basketballbegeisterte Jungen und Mädchen der Jahrgänge 1995 – 2001 an. Vom 06. – 10. September 2010 werden die Kinder und Jugendlichen den ganzen Tag unter der Leitung von Ex-USC-Profi Jürgen Maaßmann von qualifizierten lizensierten Trainern betreut und trainiert.
Neben dem Basketballsport und viel Bewegung liegen die Schwerpunkte des Camps auf Spaß, Teamfähigkeit und gegenseitiger Toleranz. Dazu sollen auch tägliches gemeinsames Mittagessen und ein Schwimmbadbesuch beitragen. Campgetränke sind ebenfalls inklusive.
Der USC Heidelberg möchte mit seinem Sommercamp eine attraktive Möglichkeit der Feriengestaltung anbieten. Die jungen Basketballer/innen bekommen außerdem die Chance, mit den Profis der PRO A-Mannschaft des USC der Saison 10/11 zu trainieren und dabei einige neue Tricks zu lernen. Zum ausführlichen Gespräch mit den Spielern und Trainer Torsten Daume wird ebenfalls Gelegenheit bestehen.
Die Anmeldung ist schon in vollem Gange, es sind aber noch einige Plätze frei.
Infos und Anmeldung direkt auf dieser Homepage. Schaut einfach unter Camp nach


Das USC-Herz schlägt weiter!

Freitag, 16. Juli 2010 um 8:55 Uhr

Das Herz des USC BasCats-Team schlägt weiter. Mit den Zusagen von Berit Adrion und Anna Meusel schlägt ein Teil des USC-Herzens weiter für die BasCats.
Berit Adrion ist die UR-USC’lerin im Team. Die gerade einmal 22 Jährige Kindergärtnerin spielt seit über 10 Jahren beim USC und ist damit sogar schon länger beim USC, als der Coach und Aufbauleiter der weiblichen Abteilung des USC. Berit Adrion hat sich über Jahre hinweg als die feste Größe in den höchsten USC-Teams etabliert und managed ihr Bundesligadasein neben ihrem Kindergärtnerinnenberuf mit Bravour. Jeder Aufstieg ist ihr gelungen und auch in ihrer ersten Zweitligasaison hat sie bewiesen, welch außergewöhnlich Anpassungsfähigkeit sie besitzt. Selbst die höherklassige Liga mit ihren erfahreneren Gegenspielerinnen hat Berit’s Aufstieg nicht verhindern können. Im Schnitt stand sie 24 Minuten auf dem Feld und erzielte dabei 7 Punkte und 5 Rebounds. Eine Statistik, die sich in der Premierensaison durchaus sehen lassen kann.

Auch Anna Meusel gehört schon zu den Alt-USC’lerinnen und dass mit gerade einmal 21 Jahren. Anna hat ebenfalls alle Jugendklassen beim USC durchlaufen und sämtliche Jugend-Meistertitel auf Landesebene gewonnen. Sie war ebenfalls bei Bundesjugenlager der 89er dabei und hat die erfolgreiche Ära des USC mitbegründet. Anna hatte letzte Saison noch einen schweren Einstand, da sie ein Jahr Australienurlaub eingelegt hatte und den Aufstieg in die zweite Liga somit nur aus der Ferne beobachten konnte. Aber seit letzter Saison ist sie wieder richtig aktiv und studiert mittlerweile in Heidelberg u.a. Sport. Anna wird diese Saison richtig angreifen und sicherlich wieder für viel Entlastung in Korbnähe sorgen können.

Die Verantwortlichen des USC sind froh, dass diese Spielerinnen alle beim USC bleiben und stark an der Zukunft der Heidelberg Damenbasketball mitarbeiten. Es ist toll zu sehen, wie sich die Eigengewächse in der zweithöchsten Spielklasse etablieren. Gesucht wird noch eine starke Centerspielerin. Hier bietet sich die Möglichkeit für Interessierte die nächsten Trainingseinheiten zu besuchen, um sich einen Platz im Team zu erkämpfen.


Jetzt geht’s Schlag auf Schlag beim USC

Dienstag, 13. Juli 2010 um 15:38 Uhr

Der Kader der MLP USC BasCats nimmt weiter seine festen Konturen an. Es wird eindeutig auf Kontinuität gesetzt. So werden auch in der kommenden Saison die Hofmann-Schwestern weiter für den USC auf dem Parkett wirbeln.
Kapitänin Antonia Hofmann und ihre Schwester Elena werden trotz der Belastung ihrer Polizei-Ausbildung weiterhin voll und ganz dem USC zur Verfügung stehen. Beide sind momentan in der praktischen Ausbildung in Heidelberg und müssen dort auch Schichtdienst ableisten. Aber Beide wollen die Möglichkeiten nutzen und alle verfügbaren Trainingseinheiten nutzen, so dass sie neben dem Polizeisport auch im Verein weiter an ihrer Fitness arbeiten können. Mit den Hofmann-Twins sichert sich der USC wieder ein Stück Kontinuität und kann weiterhin auf die eigene Jugend bauen.

Auch KiKi Veith hat für die kommende Saison zugesagt. Die Erstligaerfahrene Aufbauspielerin kam letzte Saison am 7. Spieltag zum USC und setzte gleich einen Glanzpunkt. Gleich bei ihrem ersten Auftritt gelang ihr ein sensationeller Einstand und dem Team der erste Sieg. In dieser Saison steht KiKi von Beginn an zur Verfügung und wird so wesentlich stärker in die Saison einsteigen können. Sie kann diesmal die komplette Vorbereitung mitmachen und wird dem Team somit von Beginn an helfen können.

Die Verantwortlichen des USC sind froh, dass diese Spielerinnen alle beim USC bleiben und stark an der Zukunft der Heidelberg Damenbasketball mitarbeiten. Gesucht wird noch eine starke Centerspielerin. Hier bietet sich die Möglichkeit für Interessierte die nächsten Trainingseinheiten zu besuchen, um sich einen Platz im Team zu erkämpfen


Benavente geht in ihre dritte MLP USC BasCats-Saison

Montag, 12. Juli 2010 um 12:38 Uhr

und auch Stage bleibt an Bord – Scavone wieder für die Fitness und Athletik verantwortlich

Auch in der Saison 10/11 wird die sympathische Californierin Serena Benavente (Saint Mary’s NCAA div.I) wieder ihre Schuhe für den Heidelberger Traditionsverein schnüren. Damit geht Benavente in ihre 3 Saison bei den BasCats.
In der Rückrunde der Saison 08/09 stieß sie zum damaligen Regionalligisten hinzu und wusste sogleich sportlich, aber auch persönlich zu überzeugen. Das Engagement hat sich bisher mehr als bezahlt gemacht. Benavente war die überragende Spielerin in der Regionalliga und konnte auch in der abgelaufenen Bundesligasaison voll überzeugen. 16 Punkte im Schnitt, dazu 4 Assists pro Spiel und 3 Steals machen die kleine Aufbauspielerin zu einer wahren Größe im USC-Team. Dazu kommen trotz ihrer gerade einmal 1,67m noch im Schnitt 7 Rebounds pro Spiel hinzu. Das sind Werte, mit denen sie die USC-Verantwortlichen sportlich voll überzeugt haben. Aber auch abseits des Feldes macht sie eine gute Figur. So ist sie als Trainer-Assistentin der U15 weiblich eine wichtige Integrationsfigur des Vereins.

Auch Nina Stage wird in der kommenden Saison wieder für die BasCats kämpfen. Die 23 jährige Centerspielerin, die ebenfalls in der letzten Saison neu zum USC gekommen ist wird auch in der kommenden Saison wieder in den USC-Farben in der Zone Dominanz ausstrahlen. Musste sie letzte Saison noch aufgrund ihres späten Einstiegs beim USC lange ihrer Form hinterherlaufen, so steht sie diese Saison seit Wochen fast täglich zusammen mit Fitness- und Athletiktrainerin Adriana Scavone im Fitnessstudio oder auf der Laufbahn. „Bei Nina denke ich, dass wir den größten Sprung nach vorne erwarten können. Sie war nicht fit und wollte manchmal zuviel. Das wirkte dann manchmal unglücklich, aber diese Saison wird sie uns allen viel Spaß machen. Davon bin ich felsenfest überzeugt.“ so Coach Dennis Czygan. „Aber auch insgesamt wird das Team konditionell noch einen Tick besser sein. Ich bin froh, dass wir unsere Athletiktrainerin Adriana Scavone halten konnten. Sie trainiert 3-4x die Woche mit dem gesamten Team und wird uns auch wieder die gesamte Saison über begleiten. Ich glaube, dass ist in der 2.DBBL fast einmalig.“ so Czygan weiter.


Offene Funktionärsstellen zu besetzen!

Donnerstag, 24. Juni 2010 um 10:25 Uhr

Die MLP BasCats USC Heidelberg bieten folgende Jobs an:
- Organisationsleiter/-in “Event Heimspiel”
- Sponsorenbetreuer
- Hallensprecher bei den Heimspielen der BasCats
- Scouter
- Aufbauhelfer

Bei Interesse bitte direkt Mail an: Dennis.czygan@heidelberg-basketball.de oder Telefon: 0171-4438407


Neuer Hallensprecher gesucht!

Dienstag, 25. Mai 2010 um 14:37 Uhr

Für die kommende Saison suchen die MLP USC BasCats für ihre Heimspiele in der 2. Bundesliga Süd einen neuen Hallensprecher.
Christian Seithel, der sich in der letzten Saison für diese Position verantwortlich zeigte, kann leider aus privaten Gründen nicht mehr diese Aufgabe wahr nehmen.

Das komplette Aufbau- und Organisationsteam soll zur kommenden Saison erweitert und verändert werden. Dafür werden wieder viele helfende Hände gesucht.

Interessierte wenden sich bitte per Mail oder Telefon an: dennis.czygan@heidelberg-basketball.de oder 0171-4438407


OL-He2: Herren 2 krönen Saison mit BBW-Pokal-Sieg!

Dienstag, 4. Mai 2010 um 9:01 Uhr

BBW-Pokal der Herren geht sensationell an den USC Heidelberg 2

Die Oberliga-Mannschaft des USC Heidelberg nahm am Wochenende an dem Pokal Final 4 in Lörrach teil. Im Halbfinale traf man auf, den Drittplatzierten der Regionalliga 2, SV Böblingen. Für die Oberligatruppe war das zunächst erstmal ein großer Gegner den es zu schlagen galt. Auf dem Papier war man klarer Außenseiter und hatte dementsprechend bescheidene Ziele für dieses Spiel. Dies änderte sich als der USC Heidelberg im zweiten Viertel mit 32:9 in Führung lag. Es wurde super verteidigt, sodass man gegen den großen Favorit mit 16 Punkte zur Halbzeit führte. Nach der Pause spielten die Heidelberger etwas kopflos und Böblingen schaffte es noch einmal die Partie eng zu gestalten und auf 7 Punkte heranzukommen. Doch in dieser Phase harmonierten die Center Moussa Konate und Oliver Sommer hervorragend und somit war der Einzug in das Finale geschafft, wo man auf Gastgeber CMJV Lörrach traf. Lörrach musste kein Halbfinale spielen da der eigentliche vierte Teilnehmer TSG Göppingen zurückzog.

Vor ca. 200 Zuschauer bestritt man das Finale, bei welchen man auch wieder klarer Außenseiter war. Es war ein nervöser Beginn und beide Teams ließen nicht viele Punkte zu. Auffälligster Heidelberger Akteur war zu diesem Punkt Jochen Feist. Der mit den ersten 6 Punkten den nötigen Schub brachte. Schnell merkten die Heidelberger auch hier, dass auch dieses Spiel zu gewinnen ist. Das erste Viertel wurde mit 11:19 gewonnen. Als plötzlich kurz vor der Halbzeitpause Lörrach einen kleinen Lauf bekam und auf 27:30 herankam drohte das Spiel zu kippen. Die Fans waren nun auch im Spiel. Dies änderte sich aber schnell wieder als drei Dreier von Schönhals (1) und Rothmann (2) ihr Ziel im Korb fanden und man mit 27:39 in die Halbzeit ging. Wieder kämpfte sich Lörrach bis auf 42:45 heran und prompt kam die Antwort, diesmal von Sascha Breuer, durch zwei erfolgreiche Drei-Punktwürfe. In das vierte Viertel ging man mit 44:53. Es war alles offen!
Der Gastgeber verkürzte auf 47:53 und schnupperte an dem Sieg. Doch durch eine starke Teamdefense und wieder drei Dreiern durch Alexander Schönhals(2) und Sascha Breuer (1) konnte man den Pokal nach Heidelberg bringen. Der USC Heidelberg 2 traf in diesem Spiel 11 Dreier und ließ nur 55 Punkte des Gegners zu, sodass man das Spiel mit 55:73 verdient gewann
Im Finale punkteten für Heidelberg: Rothman 20 (2) Sommer 13, Breuer 12(4), Schönhals 11(3), Feist 6(1), Konate 6, Heller 3 (1), Seim 2, Marcante, Dugandzic, Hirscher


OL-He2: AUFSTIEG!!! Herren2 steigen in 2.Regionalliga auf

Donnerstag, 15. April 2010 um 13:09 Uhr

Heute, am 15.04. hallten einige Freudenschreie durch Heidelberg. Schwarz auf weiß konnten die USC-Verantwortlichen nun sehen – die 2. Herren des USC steigen in die 2. Regionalliga auf.
Doch blicken wir noch einmal zurück: Die 2. Herren galten in den letzten Jahren als das „Enfant terrible“ der USC-Teams. Viel Talent, aber leider immer wieder durch Egoismen, mangelndem Teamgefüge und Disziplinlosigkeiten selber ausgebremst. Die angestrebten Aufstiege in den letzten Jahren wurden dadurch immer wieder selber verspielt. Dann der große Knall. Knapp zwei Wochen vor Saisonbeginn schmeißt der langjährige Trainer Ralf Schäfer entnervt das Handtuch. Es passt nicht mehr. Was nun? Die USC-Führung setzt sich zusammen und plant gemeinsam mit dem als „Sauhaufen“ verschrienen Team den Saisonstart. Durch die Verletzung von Teamkapitän Jochen Feist ist dieser zunächst bereit als Interimstrainer und Coach in die Saison zu starten. Nicht viele trauen dem Team auch nur annähernd Erfolge zu, doch die USC-Führung Luckenbach/Czygan steht geschlossen hinter dem Team und Trainernovize Feist. Dieser wird organisatorisch von Sascha Breuer unterstützt und das Team setzt sich zusammen und plant gemeinsam den Saisonstart. Der Start verläuft extrem erfolgreich, schnell ist man sich einig, bis zur Winterpause in der Konstellation weiterzumachen. In der Winterpause hat Jochen Feist seine Verletzung auskuriert. Ein externer Coach wird gesucht, aber trotz einiger interessanter Bewerbungen nicht gefunden. Das Team will mit Jochen als Spielertrainer weitermachen. Und es scheit zu klappen. Doch dann gerät das Team auf einmal ins Strudeln. Eine Niederlagenserie beendet die Träume um Platz eins. Selbst der zweite Platz ist in Gefahr. Bricht jetzt das Team, ohne echten Coach auseinander? Nein, gemeinsam wird die Kurve geschafft. Die letzten Spiele werden wieder erfolgreich gestaltet und es kommt am letzten Spieltag in Ettlingen zum Show Down. Der Sieger beendet die Saison auf dem zweiten Tabellenplatz. Mit einer knappen 33:31 Halbzeitführung gehen die USC’ler in die Pause. Doch dann werden sie eiskalt erwischt. Ettlingen zieht davon und geht mit einer 59:51-Führung ins letzte Viertel. Die USC-Jungs reißen sich noch einmal zusammen. Es wird gekämpft und gearbeitet. Es reicht zumindest für die Verlängerung, denn das 77:77 nach Spielschluss verlängert die Saison um weitere 5 Minuten. Hier scheinen die USC-Herren wieder richtig im Spiel zu sein. Die Verlängerung wird klar gewonnen und die Herren beenden nach dem 90:84-Sieg als Tabellenzweiter ihre Saison….doch keiner weiß es genau, reicht dieser Platz zum Aufstieg? Selbst Wochen später immer noch keine definitive Aussage – bis heute, 15.04. schwarz auf weiß steht es da. Der USC Heidelberg 2 startet in der kommenden Saison in der 2. Regionalliga. Was für ein Erfolg, was für eine Bestätigung für eine harte Saison mit einigen Höhen und Tiefen, aber mit einem Happy End.
Am 01. und 02. Mai dürfen die Jungs nun noch einmal ran. In Lörrach findet das diesjährige BBW-Pokal-Final-Four statt. Auch hierfür haben sich die Herren qualifiziert und werden das Turnier nun zu ihrem krönenden Abschluss gestalten wollen. Viel Erfolg!


MLP USC BasCats mit guter Saisonabschlussleistung

Dienstag, 23. März 2010 um 16:14 Uhr

BasCats unterliegen den Towers Speyer knapp mit 73-81 (42-41)

Über 450 Zuschauer, ein hoch motivierter Gegner und eine gutgelaunte Heimmannschaft – es war perfekt angerichtet. Das letzte Heimspiel der MLP BasCats USC Heidelberg gegen den Play-Off-Kandidaten TSV Towers Speyer stand an.
Die USC-Mädels begannen stark und setzten den Speyerer Mädels immer wieder zu. Das Spiel verlief ganz anders, als noch das desaströse Hinspiel, dass die BasCats mit 107-72 verloren. Im ersten Viertel verdankte Speyer vor allem seiner Aufbausspielerin Marie Schwaab die knapp 20-18 Führung, während im Auftaktviertel vor allem Nina Stage auf USC-Seite auffiel. Das zweite Viertel ging dann schon an die jungen BasCats, so dass man mit einer knappen 42-41 Führung in die Halbzeitpause ging. Berit Adrion, Serena Benavente und LaCoya Terry drückten hier der Partie ihren Stempel auf. Nach der Halbzeitpause merkte man Speyer an, das sie den Einzug ins Play-Off unbedingt klar machen wollten. Vor allem Meagan Samis tat sich hier hervor. Als man die spielstarke US-Spielerin einigermaßen im Griff hatte, drehte auf einmal ihre Landsfrau Emily Guimond auf, die man so gar nicht auf dem Zettel hatte. Immer wieder angelte sie sich einen Reboung und vollstreckte vorbildlich. Die USC-Damen führten Mitte zwar noch einmal, aber dann spielte Speyer einen Tick cleverer und angelte sich ein paar Steals zuviel. Am Ende mussten sich die guten USC-Spielerinnen einem starken Gegner fügen. Die Fans beider Lager feierten ein gutes Basketballspiel und jeweils ihr Team. Für die BasCats gab es ob der guten Saisonleistung Standing Ovations. Jetzt geht es erstmal in die Pause, um dann langsam mit den Planungen für die kommende Saison zu starten. Es wird alles analysiert, auf den Prüfstand gestellt werden und an Verbesserungen im gesamten Umfeld gearbeitet. Das Ziel ist es, dass Team zusammenzuhalten, was tendenziell gut aussieht. Von den meisten Spielerinnen liegen bereits die Zusagen für die kommende Saison vor.

Adrion 18, Terry 18, Benavente 13, Stage 10, Hofmann, E. 5, Heller 3, Güttner 2, Hofmann, A. 2, Maurer 2, Veith, Koch, Meusel


Letztes Heimspiel gegen Play-Off-Kandidaten

Donnerstag, 18. März 2010 um 13:23 Uhr

„Boys meet Girls“ – Die Damen des USC in gemeinsamer Veranstaltung mit den-ProA Herren

Am Sonntag, 15:30 Uhr findet für die Damen das letzte Spiel der Saison 09/10 statt. Mit einem Heimspiel gegen den Play-Off-Kandidaten TSV Towers Speyer wollen sich die MLP USC BasCats von ihren Fans verabschieden.
Die Saisonziele sind mit dem Klassenerhalt und dem einstelligen Tabellenplatz erreicht. Aktuell steht das Team um Kapitänin Antonia Hofmann auf dem 9.Platz, mit einem Sieg gegen Speyer winkt sogar Platz 8. Allerdings wird Speyer alles dafür tun, um zu siegen. Denn immerhin geht es für Speyer noch um Platz 4, und damit um die Teilnahme an den Play-Offs. Nur ein Sieg garantiert die Teilnahme an den Aufstiegsspielen.
Die USC-Mädels haben sich noch einmal viel vorgenommen. In der Hinrunde musste man als Aufsteiger viel Lehrgeld zahlen, aber in der Rückrunde scheinen die jungen Damen vieles angenommen zu haben und so wurden immerhin schon 6 Siege erzielt.
Der Sonntag steht dabei unter dem Motto „Bundesliga beim USC“. Den Start machen die Basket-Girls Rhein-Neckar mit ihrem Play-Down-Spiel um 12:30 Uhr gegen Basketball 4 Girls Chemnitz. Das Spiel findet im ISSW 700 statt. Das Highlight startet dann um 15:30 Uhr im OSP, MLP USC BasCats – TSV Towers Speyer, um dann am frühen Abend um 18 Uhr mit dem Spiel der ProA Herren – Science City Jena mehr als würdig abgeschlossen zu werden. Gerade die gemeinsame Veranstaltung und Werbung mit dem Herren-Team verspricht einen großen Zuschauerzuspruch. „Wir wollen uns mit einem guten Eindruck von unseren vielen Fans verabschieden, die Doppelveranstaltung mit den Herren ist das richtige Zeichen. Wir wollen Spitzenbasketball in Heidelberg bieten, dabei ist eine solche Aktion der richtige Schritt.“ äußert sich Coach Dennis Czygan.


MLP USC BasCats gewinnen auch in Keltern

Mittwoch, 17. März 2010 um 1:27 Uhr

Mit dem 83-76 Sieg wahren die MLP USC BasCats ihre Chance auf Platz 8. Keltern ist nach der Niederlage sportlich abgestiegen. Keltern musste unbedingt siegen, wenn man zumindest noch theoretisch die Chance auf den Klassenerhalt waren wollte, die BasCats haten diesen bereits seit einigen Woche sicher und konnten befreit aufspielen und wollten mit einem Sieg doch noch ihr Saisonziel erreichen. Ideale Voraussetzungen also für ein spannendes Damen-Basketball-Spiel in Keltern. In einem tempo- und punktreichen ersten Viertel kämpften die Heidelbergerinnen sich einen 22-27 Vorsprung heraus. Allerdings machte sich hier schon eine hohe Foulbelastung bemerkbar. Auch die teilweise harte Gangart der um ihre letzte Chance kämpfenden Gastgeberinnen machte sich bemerkbar. Friedi Güttner musste bereits nach weniger als 9 Minuten Spielzeit mit fünf Fouls auf der Bank Platz nehmen und mit Hellen Zipser musste knapp eine Minute später die zweite Centerin mit einer schweren Handverletzung raus (6 Wochen Pause). Hier sprangen aber Anna Meusel und später nach einer Systemumstellung Elena Hofmann und vor allem Caterina Maurer vorbildlich in die Bresche. Überhaupt konnte das Ziel, möglichst alle Spielerinnen viel einzusetzen gegen Keltern gut umgesetzt werden. Dadurch kam es im zweiten Viertel zwar ein wenig zum Bruch im Spielfluss, aber die jungen BasCats konnten immer wieder kontern. Trotzdem ging man mit einem 45-42 Rückstand in die Pause. In der Halbzeitansprache schienen dann jedoch die richtigen Worte und Taktik gefunden worden zu sein, denn die BasCats kamen aus der Pause und überrannten die Gastgeber in dieser Phase das ein und andere Mal. Trotz der knappen Führung blieb das Trainerteam dabei, allen Spielerinnen lange Spielzeiten zu geben. Die BasCats kamen nie in Gefahr das Spiel noch einmal abzugeben, selbst als Keltern noch einmal 2 Minuten vor Schluss auf 2 Punkte rankam kam keine Panik auf. Schnell wurden die Zügel wieder angezogen und konsequent der Weg zum Korb gesucht. Ein klarer 83-76 stand am Ende auf der Tafel und die MLP USC BasCats hatten einen weiteren Grund ausgiebig zu feiern. Für Keltern war die Niederlage gleich doppelt schlimm, da Abstiegskonkurrent Ludwigsburg überraschend gegen dezimierte Würzburgerinnen gewann und Keltern dadurch nicht mehr auf den eventuell rettenden Vorletzten Platz rutschen kann.

Für den USC spielten: Terry 24, Benavente 19, Veith 16, Stage 7, Hofmann, A. 6, Zipser 4, Koch 3, Hofmann, E. 2, Meusel 1, Güttner 1, Heller, Maurer


Letztes Auswärtsspiel beim Schlußlicht

Donnerstag, 11. März 2010 um 1:36 Uhr

Am Samstag, 13.03. um 19:30 Uhr treten die MLP BasCats USC Heidelberg zum letzten Mal in der Saison 2009/2010 auswärts an. Beim Schlusslicht Grüner Stern Keltern wollen die USC-Mädels ihrem Saisonziel, dem einstelligen Tabellenplatz näher kommen. „Wir haben gegen alle Teams bis Platz acht den direkten Vergleich geholt. Es wäre also fahrlässig nicht bis zum letzten Spieltag alles zu geben.“: so Coach Czygan vor dem Spiel.
Allerdings ist ein Sieg für das Team aus Keltern noch wichtiger, will man nicht den sicheren Gang in die Regionalliga antreten. Der Tabellenletzte steigt auf jeden Fall ab, der Vorletzte kann noch hoffen, dass es aufgrund der Auf- und Abstiege der 1.Liga nur einen Absteiger aus der Liga gibt. Es wird also auf jeden Fall mit Gegenwehr der angeschlagenen Kelterner Mädels zu rechnen sein. Wir stellen uns auf ein sehr hartes Spiel ein, Keltern wird die Punkte nicht einfach so abgeben wollen. Während der Gegner also noch hofft und nicht weiß, wo er nächste Saison antreten muss. Laufen beim USC bereits die Planungen für die kommende Saison in der zweiten Bundesliga. „Das Ziel ist natürlich, dass möglichst alle Spielerinnen wieder an Bord sind. Ich denke, dass der eingeschlagene Weg sehr gut ist und wir in der kommenden Saison alle davon profitieren.


Knapp verloren und doch gewonnen

Montag, 8. März 2010 um 10:10 Uhr

Am Samstagabend, um ca. 21:50 Uhr traf die erste von vielen Glückwunsch-SMS ein. Der Klassenerhalt war gesichert und die MLP USC BasCats werden auch in der kommenden Saison wieder über das Zweitligaparkett wirbeln – möglich machte das die klare Niederlage Kelterns in Viernheim. Dadurch ist es rechnerisch nicht mehr möglich auf einen der Abstiegsplätze zu rutschen. Doch trotz des geschafften Klassenerhalts wollte keine große Jubelstimmung aufkommen. Zu schwach war die eigene Leistung am Nachmittag. Mit den Bender Baskets Grünberg spielte man sicherlich nicht gegen das Fallobst der Liga, aber auch Grünberg hatte einen relativ schwachen Tag erwischt und so lagen die BasCats 35 Minuten in Führung, um dann am Ende mal wieder mit leeren Händen aus der Halle zu gehen.
Bereits vor dem Spiel, wie in der gesamten Woche sammelte Coach Dennis Czygan eine schlechte Nachricht nach der Anderen ein. Serena Benavente, Antonia Hofmann und Julez Koch plagten sich ab Beginn der Woche mit einer Grippe herum, Mitte der Woche kamen dann Rückenprobleme und Achillessehnenprobleme bei Elena Hofmann und Hellen Zipser hinzu. Sandra Heller und Caterina Maurer fehlten aus beruflichen und privaten Gründen und dazu noch am Spieltag selbst Magenprobleme bei Berit Adrion. Die BasCats gingen also am Krückstock, wollten aber kämpfen. Verwunderlich war es nicht, dass an so einem Tag auch noch der Hallensprecher krank ausfiel.
Trotz allem gingen die USC-Mädels schnell in Führung und ließen sich diese auch lange Zeit nicht nehmen. Man merkte aber sofort, dass vom Teamplay und dem starken Reboundverhalten vergangener Spiele nicht viel übrig war. Es waren eher Einzelaktionen, maximal Ein-Paß-Aktionen, die die Führung der BasCats behaupteten. Die Wurfquote jenseits der 3-Punkte-Linie ließ aber schon erahnen wie sehr die Kräfte schwanden. Nur 1 von 17 fand am Ende das Ziel – zu wenig für die ansonsten treffsicheren BasCats.
In der 35. Minuten war es dann soweit. Grünberg übernahm angetrieben von der überragenden Julia Gaudermann (30 Punkte) die Führung und gab diese im Stile einer Spitzenmannschaft nicht mehr ab. Chancen genug hatten die BasCats, nur die Bälle wollten an diesem Tag nicht so wie sie sollten. Eine rabenschwarze Woche wurde so mit einem schwachen Spiel beschlossen. Am Samstagabend um ca. 21:50 huschte dann doch noch ein Lächeln über das Gesicht der Spielerinnen, Viernheim hatte Keltern geschlagen und der Ligaerhalt war damit gesichert.
Die USC-Mädels können nunmehr befreit aufspielen. Das Saisonziel, der einstellige Tabellenplatz ist noch möglich und daran wird sich das Team orientieren. Am kommenden Samstag in Keltern und am letzten Spieltag, Sonntag 21.03. um 15:30 Uhr gegen Speyer – im Olympiastützpunkt.

Für den USC spielten: Terry 16, Benavente 14, Stage 11, Adrion 6, Hofmann, E. 5, Zipser 3, Veith 1, Güttner, Hofmann, A., Maurer, Oehler, Meusel


He2-OL: Klarer 20-Punkte-Sieg gegen starken Tabellenletzten

Donnerstag, 4. März 2010 um 13:43 Uhr

Am Sonntag, den 28.2.2010 empfing der USC den Tabellenletzten aus Keltern. Durch den drohenden Abstieg merkte man schnell, dass die Gäste hochmotiviert ins Spiel gingen und dieses unbedingt gewinnen wollten. Sie nutzten immer wieder die schwache Verteidigung der Heidelberger aus und kamen durch Offensivrebounds immer wieder zu zweiten Chancen. Auch aus der Distanz zeigten sie sich treffsicher. Am Ende des ersten Viertels konnte Keltern daher eine Führung (18:20) für sich verbuchen. Im zweiten Viertel verteidigten die Gastgeber intensiver und punkteten durch starke Einzelaktionen. Somit konnte man mit einer leichten Führung (42:34) in die Halbzeit. Zu Beginn des 3. Abschnitts kam Keltern frisch aus der Kabine und zeigte deutlich, dass man an den Sieg glaubte. Durch einige Fastbreaks, resultierend aus guter Verteidigung, musste der USC beim Stand von 44:43 die Auszeit nehmen. Scheinbar war dies der Knackpunkt. In den folgenden 6 Minuten verteidigten die Heidelberger sehr stabil und erspielten sich bis zum Ende des Viertels, unter anderem durch Schnellangriffe, einen 13-0 Lauf (57:43). Die Führung ließ man sich im letzten Viertel nicht mehr nehmen. Die starke Defense sorgte dafür, dass man das Spiel am Ende doch noch mit 20 Punkten Unterschied für sich entscheiden konnte (75:55).

Sommer 17, Rothmann 16, Konate 12, Breuer 10 (1), Schönhals 8, Heller 7 (1), Feist 5, Seim, Dugandzic, Marcante, Langner, Reis


He2-OL: USC 2 siegt im Nachholspiel gegen HTV

Donnerstag, 4. März 2010 um 13:41 Uhr

Am Donnerstag, 25.2.2010 fand das vor Weihnachten verlegte Nachholspiel zwischen dem USC und dem HTV statt. Das erste Viertel verlief relativ ausgeglichen, beide Mannschaften zeigten eine gute Leistung in der Offensive. Gegen Ende wurde die Defense des USC etwas intensiver und so konnte man sich ein wenig absetzen (28:20). Die Intensität konnte im zweiten Viertel beibehalten werden. Im Angriff hatte man viele offene Schüsse und konnte die Führung zur Halbzeit ausbauen (54:32).
In Halbzeit Zwei stellte der HTV auf eine Zonenverteidigung um. Die Gastgeber taten sich schwer, den Ball unter den Korb zu bringen und die Würfe aus der Distanz fanden nur selten ihr Ziel. Die Fehlwürfe nutze der HTV für einfache Punkte durch Fastbreaks und gewann das dritte Viertel deutlich (62:51). Der Schlussabschnitt zeigte ein ähnliches Bild. Der USC agierte vorne unentschlossen und verunsichert, was den HTV immer weiter aufbaute. Allerdings fanden die Hausherren rechtzeitig ihren Rhythmus wieder und konnten 2 Minuten vor Ende wichtige Würfe aus der Distanz treffen. Auch die aggressive Verteidigung legte kurz vor Ende den Grundstein für den knappen Erfolg. Am Schluss war ein wichtiger 73:68 Sieg geschafft, der vor allem im zweiten Durchgang viel Arbeit kostete.

Schönhals 16 (3), Sommer 13, Breuer 11, Konate 11, Feist 10 (1), Heller 9 (1), Dugandzic 2, Seim 1, Langner, Marcante, Reis


In Würzburg wichtige Punkte liegen gelassen

Dienstag, 2. März 2010 um 11:46 Uhr

Höchst motiviert und zuversichtlich reisten die MLP USC BasCats zum Tabellensiebten nach Würzburg. Aus dem Hinspiel hatte man die Erkenntnis mitgenommen, dass man die Schlüsselspielerinnen permanent kontrollieren muss und in der Verteidigung nicht nachlassen dürfe. Dann verlief der Start wohl etwas zu leicht für die jungen BasCats. Mit ein 7-0 und 10-2 zwang man Würzburg schnell zu einer Auszeit. Das Spiel lief zu gut, so dass die jungen USC-Spielerinnen in der Verteidigung die Zügel schleifen ließen, was sich schnell rächen sollte. Anstatt den Vorsprung weiter auszubauen, punktete nun die Würzburger Centerriege, allen voran Janet Hatfield ein ums andere Mal mit viel zu einfachen Körben. Wenig Druck auf die Außenspielerinnen und bisweilen sonderbare Passivität gegen die Innenspielerinnen hatten einen 17-22 Rückstand nach dem ersten Viertel zur Konsequenz. Auch das zweite Viertel verkam eher zu einem Offensivspektakel (26-21) mit dem glücklicheren Ende für Würzburg, was einen Rückstand von 38-48 zur Folge hatte.

Wieder einmal gingen die USC-Mädchen mit einem Pausenrückstand und dem Bewusstsein, nicht genügend für die Verteidigung getan zu haben in die Kabine. Wie verwandelt kam danach das Team um Ersatz-Kapitänin Benavente (Antonia Hofmann saß krankheitsbedingt nur auf der Bank) auf das Feld. In der Verteidigung wurde nun besser zugepackt und konsequent die Gegenspielerin gestoppt. Auch unter dem Korb wurde nun wesentlich besser gearbeitet, so dass die die BasCats über 49-57 nach dem dritten Viertel bis zum 59-59 Ausgleich in der 35. Minute herankämpften. In dieser Phase sorgte Sandy Heller nicht nur für den Ausgleich, sondern mit einem 7-Puntke-Run für die 64-59 Führung 5 Minuten vor Schluss. Die Aufholjagd hatte sichtlich Kraft gekostet und nun standen sich die beiden Teams Auge in Auge gegenüber. Auf Würzburger Seite schwanden immer mehr die Kräfte, aber auch die BasCats konnten ihr konzentriertes Spiel nicht weiter aufrecht halten. Wieder verzettelte man sich in Einzelaktionen und ließ den Gegner, der in dieser Phase den ein oder anderen glücklichen Treffer landete rankommen und knapp überholen. Bei 14,4 Sekunden auf der Uhr und Einwurf USC war das Spiel schon so gut wie entschieden. LaCoya kam über einen einfachen Spielzug zwar noch zu einem freien 3-Punkte-Wurf, der aber leider nicht das Ziel traf. Würzburg angelte sich noch einmal den Rebound und markierte mit der Schlusssekunde die für den USC unglückliche 65-71 Niederlage. „Wir waren heute zu Beginn mal wieder nicht fokussiert genug. Haben dem Gegner viel zu einfache Körbe gestattet und mussten deshalb wieder einem Rückstand hinterher laufen. Das war extrem ärgerlich, weil wir heute die Chance hatten, den Sack zuzumachen und die restlichen drei Spiele einfach nur zu geniessen. Jetzt müssen wir gegen Grünberg versuchen alles klar zu machen. Das wir das können, haben wir in der zweiten Halbzeit gezeigt.“ so Coach Czygan nach dem Spiel.

Für den USC spielten: Terry 22, Benavente 9, Zipser 9, Heller 7, Güttner 6, Stage 4, Veith 4, Hofmann, E. 2, Maurer 2, Adrion, Koch


He2-OL: 122-79 Kantersieg in Ladenburg

Donnerstag, 25. Februar 2010 um 14:53 Uhr

Der USC Heidelberg II war am 21.2.2010 in Ladenburg zu Gast. In der Offensive kam man schnell ins Spiel und konnte bereits im ersten Viertel auf 16:28 davon ziehen. Ladenburg punktete überwiegend unter dem Korb und nutze die Chancen durch Offensivrebounds. Kurz vor der Halbzeit verteidigten die Heidelberger etwas engagierter und konnten sich durch einige Schnellangriffe eine 35:54 Halbzeitführung erarbeiten. Im zweiten Durchgang hatte Ladenburg mehr und mehr Probleme, den USC im Eins-gegen-Eins zu verteidigen, so konnten einfache Punkte erzielt werden. Durch ein schnelles Spiel nach Vorne konnte aber auch der LSV das Viertel punktereich gestalten (57:88). Im letzten Abschnitt nahmen sich die Stammspieler des USC dann eine Pause und die Akteure von der Bank machten ihre Sache mehr als gut. Am Ende holte der USC einen verdienten 79:122 Auswärtssieg.
Schönhals 20 (1), Rothmann 18 (1), Breuer 16, Heller 12 (1), Sommer 12, Feist 11 (1), Konate 11, Marcante 7 (1), Seim 5, Dugandzic 5, Reiss 3 (1), Langner 2


Gelingt gegen Würzburg der große Wurf?

Donnerstag, 25. Februar 2010 um 14:49 Uhr

Mit dem Selbstvertrauen von drei Siegen in Folge reisen die Spielerinnen der MLP BasCats USC Heidelberg am Sonntag nach Würzburg. Das Spiel gegen die TG Ladybaskets Würzburg wurde auf Sonntag, 28.02. 18 Uhr verlegt. Würzburg steht auf Platz 7 im Niemandsland der Tabelle. Die erhoffte Play-Off-Teilnahme ist realistisch betrachtet nicht mehr möglich und auch in den Abstiegskampf wird das Team aus Würzburg nicht mehr hineingezogen werden. Die Würzburgerinnen können also befreit aufspielen. Dennoch gibt sich das Team um Trainer Brust kämpferisch und der Würzburger Coach verlangt aus den letzten vier Spielen auch vier Siege – also auch gegen unsere MLP USC BasCats am Sonntag. Unser Team, um Kapitänin Antonia Hofmann wird jedoch einiges dagegen haben. Denn Erstens brauchen die Heidelbergerinnen noch einen Sieg, um den Klassenerhalt absolut wasserfest zu machen und Zweitens wollen die Czygan-Schützlinge für das schwache Hinrunden-Spiel gegen Würzburg (57-76) Wiedergutmachung leisten. Würzburg ist in dem Spiel zwar favorisiert, aber in der momentanen Verfassung der USC-Spielerinnen ist vieles möglich – ein Sieg gegen die starken Würzburgerinnen inklusive. Das Team der BasCats wird wieder mit einem Bus das Auswärtsspiel antreten. Plätze können kostenfrei unter: info@heidelberg-basketball.de Begleiten Sie die BasCats und freuen sie sich auf ein sicherlich wieder spektakuläres und garantiert wieder schnelles Basketballspiel.