Neuigkeiten der Senioren

Niederlage in Mainz besiegelt Abstieg der Monarchs

Montag, 29. April 2013 um 17:57 Uhr

Im letzten Saisonspiel der Heidelberg Monarchs beim ASC Mainz bestand noch Hoffnung auf den Klassenerhalt, doch am Ende unterlag man verdient mit 96:64.

Nach 2 gespielten Minuten lagen die Heidelberger bereits mit 7:0 in Rückstand. Ein 8:0-Lauf der Gastgeber Mitte des ersten Viertels bescherte ihnen den ersten zweistelligen Vorsprung. Vor allem Oliver Sommer war es zu verdanken, dass die Monarchs zur Viertelpause auf 25:18 verkürzen konnten. Ohne den verletzten MarkussRandall fehltejedoch eine Option im Angriff.

Ein 16:3-Lauf zum Ende der ersten Halbzeit brachte die Vorentscheidung zum 52:31 Halbzeitstand. Viele Nachlässigkeiten in der Verteidigung sowie das Auslassen einfachster Korbchancen waren die Ursache.

Im dritten Viertel zeigte die Mannschaft noch einmal Moral und gewann dieses mit 15:19, sodass es vor dem letzten Abschnitt 67:50 stand.
Im letzten Viertel war dann die Luft raus und die Gastgeber feierten vor 500 Zuschauern einen nie gefährdeten 96:64 Sieg.

„Natürlich kann man mit dem Abschneiden der Mannschaft diese Saison und dem damit verbundenen Abstieg nicht zufrieden sein,“ so Robin Gieseck „Mit dem vorhandenen Spielerpotential wurde allerdings das maximale herausgeholt.“

USC Heidelberg II – ASC Mainz: 25:18, 52:31, 67:50, 96:64
USC Heidelberg II: Sommer 22, Breuer 9, Heller 8, Vogel 7, Pires 7, Feist 6, Dugandzic 3, Gieseck 2, Kyriakides


Randall´s Nasenbeinbruch schwächt Monarchs

Montag, 22. April 2013 um 9:17 Uhr

Beim letzten Heimspiel der Saison gegen den Favoriten aus Saarlouis hielten die Heidelberg lange mit und verloren am Ende 69:81.

Bereits nach 5 gespielten Minuten mussten die Monarchs auf die Dienste von Markuss Randall verzichten. Beim Wurfversuch bekam er einen Schlag auf die Nase und musste stark blutend in die Kabine. Diagnose: Nasenbeinbruch. Da zudem Sascha Breuer beruflich verhindert war, fehlten somit 2 Stammspieler. Das erste Viertel endete ausgeglichen 18:20.

Nachdem die Heidelberger im zweiten Viertel durch einen Dreier von Rico Pires in Führung gingen schalteten die Gäste ihrerseits um Topscorer Easterling (33) einen Gang hoch und erzielten nach einem 11:0-Lauf eine zweistellige Führung 23:34. Zur Halbzeit konnten sich die Gäste wieder etwas herankämpfen 37:44.

In der zweiten Halbzeit versuchte man immer wieder die körperliche Überlegenheit von Sommer und Gieseck auszunutzen, beging aber immer wieder einfache Fehler, die von Saarlouis eiskalt bestraft wurden. Am Ende verloren die Monarchs 69:81.

USC Heidelberg II – TV 1872 Saarlouis: 18:20, 37:44, 53:66, 69:81
USC Heidelberg II: Gieseck 16, Sommer 12, Vogel 11(3), Dugandzic 9(1), Pires 8(2), Heller 5(1), Randall 4, Kyriakides 2, Feist 2


Speyer zeigt den Monarchs die Grenzen auf

Sonntag, 14. April 2013 um 13:45 Uhr

Nur im ersten Viertel gelang es den Gästen aus Heidelberg den favorisierten Speyrern Paroli zu bieten. Zur Halbzeit lag man bereits 39:29 in Rückstand. Grund dafür war eine eklatante Transition Defense die es dem Gastgeber erlaubte immer wieder zu einfachen Punkten zu kommen.

In der zweiten Halbzeit erarbeitete sich Speyer immer wieder zweite Chancen am Brett und lag nach 30 gespielten Minuten bereits mit 64:44 in Führung. Im letzten Viertel war die Luft raus und die Spieler waren froh dass das Spiel endlich zu Ende war.

„Wir haben seit Wochen im Training kein 5-gegen-5 mehr gespielt, was sich sicherlich im Zusammenspiel wiederspiegelt, aber trotzdem darf man dem Gegner keine 21 Offensiv Rebounds zulassen“ sagte Robin Gieseck.

SG TVD-BIS Speyer – USC Heidelberg II: 21:17, 39:29, 64:44, 88:55
USC Heidelberg II: Randall 14, Sommer 13, Gieseck 11, Breuer 10, Dugandzic 4, Heller 3, Vogel, Pires, Feist


Damen 4 des USC machen sportlichen Aufstieg vorzeitig perfekt! 66:62 in Eppelheim

Freitag, 12. April 2013 um 13:08 Uhr

Nach einem starken Schlussviertel (24:10) und noch besseren zwei Schlussminuten (13:4) stand fest, die vierte Damenmannschaft des USC Heidelberg ist vorzeitig in die Landesliga aufgestiegen.

Es sollte DAS vorgezogene Endspiel um einen der beiden Aufstiegsplätze werden und genau zu diesem ließen es die Spielerinnen von Eppelheim und Heidelberg kommen. Um den direkten Vergleich zu gewinnen, musste ein Sieg mit mindestens neun Punkten Differenz in Eppelheim für die USC-Damen her. Dies gelang den Schützlingen von Coach Kiran Vesper zwar nicht, doch mit dem Auswärtssieg ist man nicht mehr von den Aufstiegsplätzen zu verdrängen.

Nachdem die reguläre Saison ohne Niederlage beendet wurde, bekam die junge Mannschaft des USC zu Beginn der Play-Off Runde die Grenzen aufgezeigt. Zwei bittere, aber verdiente Niederlagen gegen Eppelheim und Wieblingen musste man hinnehmen. Doch sowohl Eppelheim als auch Wieblingen ließen in den Hinspielen gegen den Heidelberger TV federn. Somit war klar, gewinnt der USC die beiden Rückspiele gegen Wieblingen und Eppelheim, ist der Aufstieg geschafft. Schon vor 14 Tagen hatte man mit dem Sieg gegen Wieblingen den ersten Teil erledigt. Der zweite notwendige Sieg folgte dann heute im Aufstiegsendpiel in Eppelheim. Die erste Halbzeit war sehr ausgeglichen, oft wechselte die Führung. Mit einem Zwischenspurt kurz vor der Halbzeit konnten sich die USC-Mädels leicht absetzen (19.Min. 31:22). Doch bis zum zur Pause kam Eppelheim wieder etwas ran (20.Min. 31:26). Dann kam allerdings mal wieder das typische USC-Viertel (Anmerkung: 3.Viertel) und es war schon fast alles entschieden. Mit einem zehn-Punkte Rückstand (30.Min. 42:52) startete das letzte Viertel der Saison für den USC, doch aufgeben war nicht für das USC-Team. Angeführt von eine glänzend aufgelegten Melina Karavassilis starteten die USC-Damen eine grandiose Aufholjagd. Scheinbar konnte Vesper nochmal alle Kräfte seiner Mädels mobilisieren, denn mit einem Kraftakt und einem 13:4 Lauf in den letzten zwei Minuten wurde das Spiel noch gedreht.

Damen4_2012

„Ich möchte heute eigentlich keine meiner Mädels herausheben, denn alle haben ihren Teil zu diesem geilen Spiel beigetragen. Ich freue mich riesig für meine Mannschaft, die sich dann doch noch für die tolle Saison belohnt hat und dann noch mit einem solchen Abschluss. Wenn wir mal ehrlich sind, sind es doch genau diese Spiele wofür wir alle leben“, so der Trainer des Aufsteigers Kiran Vesper

Für den USC spielten: Fritsche, M.: 1; Heiß, A.; Hildebrandt, S.: 8; Hummel, V.: 7; Karavassilis, M.: 26; Kessler, M-S.: 8; Reimers, A.; Saam, T.: 3; Schlittenhardt, C.: 2; Soramies, M.: 11.

„Wir haben die Spiele während der Saison alle recht deutlich gewonnen, auch gegen den Stadtrivalen HTV, der als Tabellenzweiter ebenfalls in die Play-Offs einzog. Immer wieder haben wir die Spiele schon vor der Halbzeit vorentscheiden können. Doch ich weiß um unsere Schwierigkeiten im dritten Viertel und ich habe die Mädels gewarnt. Wir haben oft darüber gesprochen, das es schwer wird wenn Gegner kommen die uns 40Minuten fordern. Ich wurde leider in den ersten beiden Pla-Off Spielen bestätigt, doch ich muss meiner Mannschaft auch ein Kompliment aussprechen, denn die Einstellung hat mir in den Rückspielen sowohl gegen Wieblingen und besonders in Eppelheim gut gefallen. In engen Spielen ist es eben wichtig zu zeigen, dass wir den absoluten Willen besitzen die Spiele zu gewinnen. Ich weiß was meine Mannschaft kann, doch ich weiß auch, dass man mit guter Einstellung noch viel mehr erreichen kann. Ich freue mich, dass sich die Mädels belohnt haben, aber wir müssen gerade in punkto Einstellung und Willen sehr, sehr viel arbeiten.“ So Coach Kiran Vesper mit einem kurzen Saisonrückblick.


Monarch mit knapper Niederlage gegen Tübingen

Montag, 25. März 2013 um 12:14 Uhr

Auch gegen die ersatzgeschwächten Gäste aus Tübingen konnten die Monarchs nichts Zählbares erwirtschaften. Am Ende gewannen die Gäste etwas glücklich 63:66.

Nach einem guten Start und einem bestens aufgelegten Oliver Sommer ging das erste Viertel deutlich mit 19:13 an die Heidelberger. Im zweiten Abschnitt gelangen den Gästen vor allem durch die kleineren Spieler immer wieder einfache Körbe. Alleine 5 verworfene Freiwürfe der Gastgeber trugen zu einem ausgeglichenen Halbzeitstand von 32:32 bei. Das dritte Viertel war Verteidigungskampf pur, denn beide Mannschaften erzielten jeweils nur 9 Punkte. Somit ging es beim Stand von 41:41 in den Schlussabschnitt. In den letzten 10 Minuten gelangen dem Tübinger Aufbauspieler Pirmin Unger alleine 16 Punkte. Die Monarchs hatten mit der Schlusssirene noch die Möglichkeit mit einem Dreier in die Verlängerung zu gehen, doch der Wurf verfehlte den Korb knapp.

„In einem ausgeglichenen Spiel ist eine Freiwurfquote von nur 60% umso ärgerlicher“ sagte am Ende Mario Dugandzic.

USC Heidelberg II – SV 03 Tübingen: 19:13, 32:32, 41:41, 63:66
USC Heidelberg II: Sommer 17, Gieseck 16, Dugandzic 9, Vogel 5, Feist 5, Breuer 5, Okundaye 2, Pires 2, Heller, Kyriakides


Monarchs mit unnötiger Niederlage in Trier

Montag, 18. März 2013 um 11:13 Uhr

In einem zerfahrenen Spiel haben die Monarchs am Sonntagabend bei dem direkten Tabellennachbarn, der MJC Trier, mit 67:53 verloren.

Zu Beginn des Spiels überraschten die Moselstädter die Gäste aus Heidelberg mit aggressiver Verteidigung. Es dauerte ein paar Minuten ehe die Monarchs sich daran gewöhnt hatten. Nach den ersten 10 gespielten Minuten war alles noch ausgeglichen 17:15.

Im zweiten Viertel wollte das Schiedsrichtergespann die Hauptrolle einnehmen und brachte so mit zahlreichen Fehlentscheidungen die Gäste vollkommen aus dem Konzept. Aus diesem Grund zogen die Trierer zur Halbzeit auf 36:23 davon.

In der zweiten Halbzeit kam man nie näher als 8 Punkte an den Gegner heran und verlor letztlich 67:53.

„Ich habe selten ein Spiel erlebt in dem so viele strittige Entscheidungen gegen uns gepfiffen wurden“ sagte Robin Gieseck.

MJC Trier – USC Heidelberg: 17:15, 36:23, 52:39, 67:53
USC Heidelberg: Gieseck 10, Sommer 10, Feist 9, Dugandzic 7, Randall 7, Vogel 4, Heller 2, Pires 2, Breuer 2, Okundaye, Kyriakides


Knappe Niederlage der Monarchs gegen Crailsheim

Montag, 4. März 2013 um 11:20 Uhr

Denkbar knapp ging das Duell der beiden Pro A-Reservemannschaften mit 85:89 an die Gäste aus Crailsheim.

Dem USC gelang endlich mal der bessere Start in das erste Viertel, indem man bereits nach 6 Minuten mit 16:5 in Führung lag. Hätten die Gäste in den letzten 2 Minuten nicht eiskalt 3 „Dreier“ getroffen wäre die Führung zum Ende der ersten 10 Minuten deutlicher ausgefallen. So stand es 29:24.

Mit einem 10:0-Lauf nach 5 gespielten Minuten im 2. Viertel eroberten die Crailsheimer die Führung und gaben diese bis zum Ende des Spiels nicht mehr ab. Zur Halbzeit lagen die Monarchs knapp in Rückstand 43:49.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit erwischten die Gäste den besseren Start. Bereits nahc 2 Minuten lagen Sie nun zweistellig vorne. Zum Ende des dritten Viertels stand es 61:72.

Ins letzte Viertel starteten die Heidelberger schnell mit einem 5:0-Lauf und zwangen die Gäste zu einer Auszeit. Durch aggressivere Verteidigung kamen die Monarchs in den letzten 3 Minuten bis auf 3 Punkte heran. Maßgeblichen Anteil hatte in dieser Phase vor allem Mario Dugandzic der in der Schlussphase 3 Dreier einnetzte. Die Gäste aus Crailsheim retteten den Vorsprung dank Ihres starken Amerikaners Bailey(27) und Centers Tetzner(24) über die Zeit und gewannen etwas glücklich 85:89. Beim USC konnten offensiv besonders Randall(23) und Feist(15) glänzen.

USC Heidelberg II – TSV Crailsheim II: 29:24, 43:49, 61:72, 85:89
USC Heidelberg II: Randall 23, Feist 15, Dugandzic 13, Gieseck 12, Breuer 8, Vogel 5, Sommer 3, Okundaye 2, Pires 2, Kyriakides 2, Heller


5 Minuten kosten die Monarchs den möglichen Sieg

Montag, 25. Februar 2013 um 10:29 Uhr

Beim Auswärtsspiel der Heidelberger Monarchs bei der TuS Treis-Karden hielten die Gäste die Partie über 35 Minuten offen. Ein unglaublicher 21-0-Lauf am Ende des Spiels ließ den Sieg deutlich zu hoch ausfallen 80:53.

In der ersten Halbzeit kam der Gastgeber vor ca. 150 Zuschauern besser aus den Startlöchern und ging schnell mit 6:0 in Führung. Nach den ersten 10 Minuten lag die Mannschaft aus Treis mit 20:10 in Front. Nach einigen Wechseln und engagierterer Verteidigungsarbeit kämpften sich die Heidelberger Punkt für Punkt zurück ins Spiel und lagen zur Halbzeit nur noch mit 5 Punkten hinten 33:28.

In der zweiten Halbzeit waren die Gastgeber oftmals einen Schritt schneller und teils cleverer in den Entscheidungen. Der US-Import Highland (17 Punkte) und Tholey (20 Punkte) waren jetzt nicht mehr zu stoppen.

„Wir mussten am Ende ein hohes Risiko eingehen um noch eine Chance auf den Sieg zu haben. Treis-Karden hat uns gerade am Ende durch Ihre Routine die Grenzen aufgezeigt“ so Robin Gieseck. „Einziger Lichtblick des heutigen Abends bleibt die Leistung von Alex Vogel.“

TuS Treis-Karden – USC Heidelberg II: 20:10, 33:28, 53:44, 80:53
USC Heidelberg II: Vogel 10(2), Gieseck 10, Feist 10, Randall 8, Dugandzic 5(1), Breuer 5, Heller 3(1), Sommer 2, Okundaye, Mack, Kyriakides, Pires,


Knappe Niederlage der Monarchs in Völklingen

Montag, 18. Februar 2013 um 11:02 Uhr

Offensiv kam der USC in Völklingen gut aus den Startlöchern. Vor allem Randall attackierte immer wieder das Brett und wurde gut in Szene gesetzt. Defensiv haperte es allerdings in den Anfangsminuten etwas. Die Gastgeber erhielten einige offene Würfe und verwandelten diese sicher. Nach den ersten zehn Minuten wurde bereits deutlich, dass es eine enge Partie werden sollte (21:18).

Im zweiten Viertel stieg die Intensität in der Verteidigung nun endlich und Völklingen musste sich jeden Wurf schwer erarbeiten. Kurz vor der Halbzeit gelang den Heidelbergern erstmals eine kleine Führung von drei Punkten. In den letzten beiden Minuten führten einige Unkonzentriertheiten und Ballverluste jedoch zu einem Pausenrückstand (39:32)

Nach der Halbzeit konnte der USC den Rückstand durch engagierte Defense und Teamplay am Korb verringern und legte die Basis für einen spannenden Schlussabschnitt (51:49)

Die letzten zehn Minuten hielten, was sie an Spannung versprachen. Die Führung wechselte häufig und keine Mannschaft schaffte es dabei, sich entscheidend abzusetzen. Zwei Ballverluste und einige vergebene Chancen am Brett ließen die Siegeshoffnungen des USC schwinden, da Völklingen die eigenen Möglichkeiten eiskalt nutzte und am Ende die entscheidenden Würfe traf (75:68)

USC Heidelberg: Gieseck 15, Sommer 15, Randall 12, Dugandzic 8, Breuer 7, Pires 5, Feist 4, Heller 2, Vogel, Kyriakides


Monarchs mit Heimniederlage gegen Giessen

Dienstag, 12. Februar 2013 um 14:31 Uhr

Nach einer katastrophalen ersten Halbzeit verloren die Monarchs am Sonntagnachmittag gegen den fünftplatzierten Pro B-Absteiger aus Gießen mit 54:70.

Die Gießener starteten von Beginn an mit einer engagierten Verteidigungsleistung, waren körperlich überlegen, vor allem beim Rebound. Lediglich fünf Punkte für die Heidelberger standen am Ende des ersten Viertels auf der Anzeigetafel. Die Gäste schafften es immerhin auf 11. So blieb man wenigstens vorerst in Reichweite.

Das zweite Viertel ging mit 14:23 an die Gäste. Jonas Weiser erzielte für seine Mannschaft bis zur Halbzeit bereits 11 Punkte. Beide Mannschaften gingen beim Stand von 19:34 in die Kabinen. Gießen hatte auch in der zweiten Halbzeit den besseren Start und lag nach 28 Minuten bereits 54:26 in Führung.

Im letzten Viertel zeigten besonders die Bankspieler Moral und kämpften sich bis auf 14 Punkte heran. Das Zusammenspiel zwischen Markuss Randall und Ira Mack funktionierte nun besser.

„Wir haben uns heute wieder einmal selbst geschlagen“ sagte Trainer Robin Gieseck. „ Mit 20 Ballverlusten, 11 verworfenen Freiwürfe und einem verlorenen Rebound Verhältnis kann man kein Spiel gewinnen.“

„In unserem letzten Spiel gegen Freiburg haben wir in einem Viertel so viele Punkte gemacht wie heute in drei Vierteln“ sagte Rico Pires.

USC Heidelberg – VfB Gießen: 5:11, 19:34, 32:56, 56:70

USC Heidelberg: Gieseck 10, Randall 10, Feist 10, Mack 9, Dugandzic 9, Kyriakides 3, Pires 2, Sommer 2, Vogel 1, Okundaye, Breuer


Natascha Mützel glänzend aufgelegt – RL-Damen schlagen KuSG Leimen II 71:52

Montag, 11. Februar 2013 um 17:38 Uhr

Die Regionalliga-Damen des USC Heidelberg  gewannen am Sonntagnachmittag das Derby gegen die KuSG Leimen II mit 71:52. In einem Spiel auf niedrigem Niveau reichten 10-15 mental und taktisch konzentrierte Minuten und eine glänzend aufgelegte und unbelastet aufspielende Natascha Mützel zum deutlichen Sieg. Bereits vor dem Spiel war dem Kern des Kaders, nicht zuletzt auf Grund des kurzfristigen Ausfalls von Center Marina Kraus auf Leimener Seite, die mangelnde Ernsthaftigkeit, Spannung und Konzentration anzumerken. Entsprechend „lasch“ präsentierten sich die USClerinnen über weite Teile der Partie, ohne jedoch zu irgendeinem Zeitpunkt die Kontrolle an die engagiert und temporeich aufspielenden Gäste aus Leimen abzugeben. Die von Coach Muth prophezeite Leistungssteigerung der jungen Leimener Truppe blieb zwar nicht aus, diese konnte aber gerade in Korbnähe der stark besetzten Centerriege des USC nur phasenweise Paroli bieten. Natascha Mützel, Anna Meusel und Sophia Rickert punkteten und reboundeten alle im zweistelligen Bereich.Gerne hätten die Damen des USC und allen voran deren Coach dem zahlreich erschienenen Publikum ein sehenswerteres Basketballspiel gezeigt, aber am Ende reichte es leider nur zu einem unspektakulären Pflichtsieg. In den kommenden Tagen gilt es nun für das gesamte Team, dringend Kräfte und Motivation für die anstehenden deutlich schwereren Spiele gegen die Vereine aus der oberen Tabellenhälfte und das Halbfinale des BBW-Pokals zu sammeln.

Stenogramm: 18:8 (10.), 37:22 (Halbzeit), 53:39 (30.), 71:51 (Endstand).

Punkte: Mützel 26, Meusel 16, S. Rickert 12, Oehler 7, Schneider 2, Loesche 2, Klötzl, Frenzel.

Stimmen zum Spiel – Natascha Mützel: “Wir haben gut begonnen, und dann leider konstant an Intensität verloren. Vor allem in der Defensive haben wir teilweise total geschlafen und uns in der Offense zu wenig bewegt. Mit der eigenen Mann Mann Verteidigung sind wir dann aber langsam wieder aufgewacht. Positiv waren einige schöne Anspiele, vor allem nach Fast Break oder schnellem Offensivspiel.”

Michael Rappe

 


Monarchs mit sensationellem Sieg im Abstiegskampf

Montag, 28. Januar 2013 um 15:50 Uhr

Einen eindrucksvollen Sieg gegen die Gäste aus Freiburg fuhren die Monarchs am Sonntagabend mit 96:68 ein. Das Hinspiel wurde noch 57:71 verloren, doch durch den besseren direkten Vergleich hat man somit die „rote Laterne“ an die Freiburger abgegeben.

Die Heidelberger begannen von Beginn an hochkonzentriert und gestatteten den Gästen in den ersten 10 Spielminuten lediglich 5 Punkte. Oliver Sommer erzielte dagegen alleine 10. Bei guter Trefferquote ging das erste Viertel mit 33:5 an die Monarchs.

Nach 4 getroffenen Dreiern im ersten Viertel, versenkte man im 2. Abschnitt weitere 5. Die höchste Führung nach 18 gespielten Minuten betrug 55:18. Die Freiburger kämpften tapfer und betrieben zum Ende der 1. Halbzeit etwas Ergebniskosmetik. Beide Mannschaften gingen beim Stand von 59:30 in die Kabinen.

Mit einem 11:3-Lauf erwischten die Gäste den besseren Start. Durch gute Verteidigungsarbeit und vielen Punkten durch Schnellangriffe, schraubten die Monarchs den Vorsprung aber schnell wieder auf über 30 Punkte. Auch im letzten Spielabschnitt ließ man nichts mehr anbrennen und brachte den Vorsprung über die Zeit.

„Mit dieser Leistung sind noch einige Siege möglich“ sagte der stark aufspielende Jochen Feist.

USC Heidelberg – USC Freiburg: 33:5, 59:30, 80:52, 96:68
USC Heidelberg: Feist 21(4), Gieseck 17, Breuer 16, Sommer 11, Heller 9(3), Okundaye 9(3), Mack 6, Dugandzic 5(1), Kyriakides 2


Karlsruhe zu stark für Monarchs

Montag, 21. Januar 2013 um 12:49 Uhr

Bei den heimstarken Karlsruhern gab es für die zweite Mannschaft des USC Heidelberg nichts zu holen. Man verlor relativ chancenlos mit 84:61.

Im 1. Viertel trafen die Gastgeber aus allen Lagen hochprozentig. Die Gäste dagegen waren, wie die Schiedsrichter, offenbar total verunsichert vor der großen Kulisse zu spielen und produzierten in der ersten Halbzeit stolze 14 Ballverluste, welche die Karlsruher meist direkt verwerteten. Bei einer Dreierquote der Gastgeber von fast 80% (7 von 9) lagen die Monarchs zur Halbzeit schon deutlich in Rückstand 48:31.

In der zweiten Halbzeit starteten die Gäste schnell mit einem 8:2-Lauf und kamen somit wieder etwas näher heran 50:39. Zwei einfache Korbmöglichkeiten wurden durch erneute Ballverluste leichtfertig vergeben und ein weiteres verkürzen unmöglich. Einige unverständliche Schiedsrichterentscheidungen die mit 2 unsportlichen und 1 technischen Foul geahndet wurden raubten den Heidelbergern die letzte Chance. Höhepunkt war eine erneute Fehlentscheidung des Schiedsrichtergespanns, welche durch einen Karlsruher Spieler aufgeklärt wurde, und doch noch Einwurf für die Monarchs gaben.

„Unsere 25 Ballverluste sind genug für 3 Spiele und haben uns heute den Sieg gekostet“, sagte Sascha Breuer.

KIT SC Karlsruhe – USC Heidelberg: 30–18, 48–31, 67–47, 84–61
USC Heidelberg: Randall 15, Sommer 13, Gieseck 13, Breuer 11, Feist 3, Held 3, Dugandzic 2, Pires 1, Heller, Okundaye, Kyriakides


Pflichtsieg eingefahren – 73-47 Sieg in Trier

Montag, 21. Januar 2013 um 12:09 Uhr

Mit einem deutlichen Pflichtsieg in Trier haben die BasCats auch das erste Auswärtsspiel der Rückrunde gewonnen und sich wieder an den zweiten Tabellenplatz rangekämpft.
Die BasCats begannen äusserst konzentriert und führten bis zur 7. Minute bereits mit 13-2 und hatten das Spielgeschehen im Griff. Zwei Unachtsamkeiten in der Verteidigung ließen Trier jedoch auf 13-8 herankommen und so wurde das Spiel zu Beginn enger, als notwendig.
Im zweiten Viertel entwickelte sich ein mehr als unschönes Spiel für die Teams und die Zuschauer. Immer wieder unterbrochen von kleinen Nickligkeiten und einer harten Gangart konnten sich die Trierer Damen im zweiten Viertel zumindest vom Ergebnis her gleichwertig präsentieren.
Mit einer viel zu niedrigen 31-22 Führung gingen die Heidelbergerinnen in die Pause. Das Team schnaufte durch, sammelte sich und spielte nun wieder die einfache Dinge, um erfolgreiche abzuschließen. In der Verteidigung wurde nun besser kommuniziert und die Angriffe besser und schneller gelaufen. Mit einer beruhigenden 48-31 Führung ging man ins letzte Viertel und gewann auch dieses mit 25-16, so dass am Ende ein mehr als verdienter 73-47 Sieg heraussprang.

Coach Czygan: “Wir hatten heute einen anderen Gameplan. Eigentlich sollte Antonia Hofmann nach ihrer Verletzung wieder reinschnuppern und auch Joana Meyer sollte weitere Bundesligaminuten atmen. Leider haben wir es durch einige Unachtsamkeiten in der Verteidigung nicht geschafft diese Möglichkeit zu erarbeiten. Die harte Gangart und die mangelnde Sorgfaltspflicht der Unparteiischen haben dann diese Ziele zusätzlich zunichte gemacht. Der Sieg war Pflicht, wir wollen oben angreifen und bereiten uns nun auf Saarlouis vor.”

Für die BasCats am Ball: Benavente 14, Adrion 12, Young 12 (4 Dreier), Veith 11(2), Meusel 11, Kranzhöfer 6, Carlson 3, Oehler 2, Stage 2, Mützel – A. Hofmann, Meyer


Monarchs mit bester Saisonleistung trotz Niederlage

Montag, 14. Januar 2013 um 11:08 Uhr

Gegen den Tabellenersten aus Stuttgart konnten die Monarchs das Spiel lange Zeit offen gestalten, standen aber am Ende wieder einmal mit leeren Händen da und verloren 54:63.

Die Gäste aus Stuttgart erwischten den besseren Start und lagen schnell mit 3:12 nach 5 Spielminuten in Führung. Nachdem die Verteidigung umgestellt wurde und man im Angriff kontrolliertere Abschlüsse nahm sah es nach dem ersten Viertel wieder etwas besser aus 13:19.

Durch einige leichtfertige Ballverluste enteilten die Gäste 2 Minuten vor der Halbzeit auf 20:34, doch ein 8:1- Lauf der Heidelberger ließ den Rückstand wieder verkürzen auf 28:35.

Durch deutlich mehr Intensität in der Verteidigung kamen die Gastgeber jetzt zu einigen Ballgewinnen und konnten in der 27. Spielminute ausgleichen 37:37. Viele fragwürdige Schiedsrichterentscheidungen in dieser Phase verhalfen den Gästen zu leichten Freiwurfpunkten und nach 30 gespielten Minuten stand es 40:45.

Zwei Dreier der Monarchs zu Beginn des 4. Viertels konterten die Stuttgarter mit einem 9 :0-Lauf von welchem sich die Gastgeber nicht mehr erholen konnten. Eine tolle Leistung lieferte Tomi Held ab, dem in nicht einmal 6 Minuten 9 Punkte gelangen. Auch Oliver Sommer zeigte mit 17 Punkten und guter Defense ein starkes Spiel. Auf Seiten der Gäste erzielten mit David Rotim (21) und Marco Schlafke (20) die meisten Punkte.

USC Heidelberg II : MTV Stuttgart: 13:19, 28:35, 40:45, 54:63
USC Heidelberg: Sommer 17, Gieseck 11, Held 9, Dugandzic 6, Breuer 5, Randall 3, Feist 2, Kyriakides 1, Vogel, Okundaye, Pires


Monarchs mit Niederlage zum Jahresbeginn

Montag, 7. Januar 2013 um 11:38 Uhr

Im neuen Jahr bleibt alles beim Alten. Die zweite Garde des USC Heidelberg verliert das letzte Spiel der Hinrunde gegen den ASC Mainz mit 50:74. Es gibt aber auch etwas Positives zu berichten. Mit Mario Dugandzic trägt seit dem Wochenende ein zweitligaerfahrener Spieler das USC Trikot.

Nach fast 3 Wochen basketballfreier Zeit war den Monarchs der Trainingsrückstand deutlich anzumerken. Im ersten Viertel zogen die Gäste ab der 5. Minute mit einem 10:0-lauf davon. Nachdem ersten Viertel lagen die Hausherren somit schon deutlich hinten 9:25.

Als man im zweiten Viertel die Verteidigung umstellte gelang dem Gastgeber ein 12:0-lauf und man konnte zu Halbzeit wieder verkürzen 25:36.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit suchten die Mainzer sofort den Weg zum Korb über ihre starken Center Ilic (27 Punkte) und Whitfield (12 Punkte) und wurden nun auch von draußen treffsicher. Ein 8:0-lauf gleich zu Beginn des 3. Viertels ließ die Gäste wieder für klare Verhältnisse sorgen.

Im letzten Viertel waren die Monarchs nun wieder besser auf das Tempospiel der Gastgeber eingestellt, doch gelang nun kaum mehr als ein wenig Ergebniskosmetik.

„Wir haben 2 Viertel knapp gewonnen, aber 2 Viertel zu deutlich verloren“ sagte Rico Pires. „Wir müssen unsere Schwächephasen abstellen“

USC Heidelberg II – ASC Mainz: 9:25, 25:36, 34:59, 50:74
USC Heidelberg II: Gieseck 13, Randall 11, Breuer 9, Pires 5, Heller 4, Sommer 4, Vogel 2, Dugandzic 2, Okundaye, Feist


Monarchs haben Auswärts kein Glück

Dienstag, 18. Dezember 2012 um 15:23 Uhr

Auch das letzte Auswärtsspiel in diesem Jahr haben die Heidelberg Monarchs 82:64 beim Tabellenführer MTV Stuttgart verloren.

Das erste Viertel konnte ausgeglichen gestaltet werden. Die Heidelberger kamen zu vielen einfachen Punkten unter dem Korb. Somit stand es nach 10 Minuten 17:18.

Auch im zweiten Viertel lag man bis 3 Minuten vor der Halbzeit gleichauf. Ein 10:0-Lauf der Gastgeber ließ die Monarchs aber ins Hintertreffen geraten 40:31. Aufgrund von 15 Ballverlusten hat man es den Stuttgartern wirklich leicht gemacht.

Im 3. Spielabschnitt konnten die Monarchs schnell den Rückstand auf 3 Punkte verkürzen, doch mehrere Unachtsamkeiten ließen den Gastgeber wieder etwas deutlicher das Viertel beenden 61:53.

Im letzten Viertel hatte man dem Gastgeber nicht mehr viel entgegenzusetzen. Das Fehlen der großen Spieler Randall und Mack machte sich bemerkbar. Trotz 2 gewonnener Viertel fiel die Niederlage etwas zu deutlich aus 82:64. „Ich hätte vielleicht mehr durchwechseln müssen und nehme das Spiel auf meine Kappe“ sagte Spielertrainer Robin Gieseck.

MTV Stuttgart : USC Heidelberg II: 17:18, 40:31, 61:58, 82:64
USC Heidelberg II: Gieseck 26, Sommer 13, Breuer 7, Pires 6, Heller 4, Okundaye 4, Vogel 3, Feist 1, Held, Kyriakides


Monarchs verteilen Geschenke beim Spiel in Saarlouis

Montag, 10. Dezember 2012 um 10:31 Uhr

Leider konnte man an die gute Leistung des Spiels gegen Speyer nicht anknüpfen und verlor beim TV 1872 Saarlouis deutlich mit 61:83.

In der ersten Halbzeit gestatteten die Monarchs den Gastgebern einen 31:2-Lauf der Spielentscheidend sein sollte. In dieser Phase lief bei den Heidelbergern nicht viel zusammen. Saarlouis Topscorer Easterling und Lauter trafen dagegen aus allen Lagen. Ein 9:2-Lauf kurz vor der Halbzeit ließ das Ergebnis etwas freundlicher aussehen 28:51.

Anfang der zweiten Halbzeit übernahmen die Schiedsrichter die Kontrolle des Spiels und pfiffen 7 Fouls innerhalb einer Minute. In dieser Phase durften von Saarlouis sowohl Easterling als auch Lauter mit 5 Fouls auf der Bank Platz nehmen. Doch auch hieraus schlugen die Monarchs kein Kapital. Durch viele Ballverluste und Undiszipliniertheiten kam man nie näher als 16 Punkte an den Gastgeber heran.

TV 1872 Saarlouis – USC Heidelberg II: 14:28, 28:51, 45:65, 61:83
USC Heidelberg II: Sommer 12, Heller 11, Breuer 10, Mack 8, Randall 7, Gieseck 6, Feist 3, Okundaye 2, Pires 2, Hetto


Gute Leistung reicht den Monarchs nicht ganz zum Sieg

Montag, 3. Dezember 2012 um 12:04 Uhr

Trotz einer, vor allem in der zweiten Halbzeit, ansprechenden und engagierten Leistung verlor die zweite Garde des USC Heidelberg gegen den Aufstiegsfavoriten aus Speyer knapp mit 69:76.

Durch viele Ballverluste im ersten Viertel und schlecht herausgespielten Würfen gestattete man den Gästen viele einfache Punkte durch Fast Breaks, was vor allem Benny Kaufhold nutzte und allein 15 Punkte im ersten Viertel erzielte. Auf Seiten der Monarchs hielt Jochen Feist mit 10 Punkten dagegen. Am Ende hatten sich die Domstädter schon einen deutlichen Vorsprung heraus gespielt und lagen nach 10 Minuten bereits 17:25 in Führung.

Im zweiten Viertel kam beim Gastgeber durch viele Wechsel ein Bruch ins Spiel, was Speyer nutzte um sich 2 Minuten vor der Halbzeit auf 20 Punkte abzusetzen 28:48. Ein 8 : 0-Lauf der Monarchs ließ das Halbzeitresultat aber wieder etwas freundlicher aussehen 36:48.

Im dritten Viertel gestattete man den Gästen in den ersten 8 Minuten nur einen Korb und konnte sich weiter herankämpfen. Nach 30 gespielten Minuten stand es 48:58.

Im letzten Viertel kämpften sich die Gastgeber Schritt für Schritt weiter heran und konnten 2 Minuten vor dem Ende sogar ausgleichen. Der stark aufspielende Bundesligaerfahrene Speyrer Julian Krieger nahm jetzt das Spiel an sich und erzielte 8 der letzten 9 Punkte.

„Gegen einen solchen Gegner 2 Viertel zu gewinnen zeigt, dass wir alles gegeben haben“ sagte Rico Pires. Auch Gästetrainer Kreclovic bestätigte die starke Leistung der Monarchs so „Wir haben heute gesehen wie viel Herz in der Mannschaft steckt. Mit dieser Leistung werden Sie sicher noch einige Spiele gewinnen“.

Alexander Schönhals hat sich im Laufe der Woche entschieden sein Basketballengagement mit sofortiger Wirkung zu beenden um sich ganz seinem Studium zu widmen. Er hinterlässt eine große Lücke welche jetzt durch die jüngeren Spieler gefüllt werden muss.

USC Heidelberg II – Bis Basket Speyer: 17:25, 36:48, 48:58, 69:76
USC Heidelberg II: Gieseck 26, Feist 12, Okundaye 9, Randall 8, Mack 4, Heller 3, Pires 3, Kyriakides 2, Sommer 2, Vogel, Held


Wichtiges Auswärtsspiel der Regionalliga Damen

Freitag, 30. November 2012 um 11:44 Uhr

Nach der unnötigen aber auf Grund des Spielverlaufs verdienten Niederlage am vergangenen Wochenende steht die Bundesliga-Reserve des USC Heidelberg erstmals seit Ihrer Zugehörigkeit zur Regionalliga unter einem gewissen Erfolgsdruck. Mit der BSG Ludwigsburg wartet auf die Damen von Coach Muth die vermeintlich schwerste Aufgabe für die Teams aus dem Spitzenquartett der Liga am kommenden Wochenende und es gilt zu Punkten um auch weiterhin Teil dieses Quartetts zu bleiben.

Die Personalsituation hat sich zwar weiterhin dank Genesungen und Neuzugängen ein wenig entspannt, jedoch fehlen dem Team nach wie vor 2-3 wichtige und vor allem erfahrene Leistungsträger. Bei den Gastgeberinnen gilt es in erster Linie das Trio Nasby/Brecht/Krause zu kontrollieren und mit gewohnt starker Teamdefense deutlich unter ihrem Schnitt von gemeinsam fast 45 Punkten pro Spiel zu halten.


RL-Damen verpassen große Chance – 54:68-Heimniederlage gegen Stuttgart

Montag, 26. November 2012 um 14:28 Uhr

Die Bundesliga-Reserve des USC Heidelberg war im Topspiel der Regionalliga gegen den MTV Stuttgart physisch und psychisch nicht auf Augenhöhe und veror mit 54:68 (29:36). Da auch Spitzenreiter USC Freiburg II in Fellbach verlor, verpassten die Regionalliga-Damen die große Chance, zu Freiburg aufzuschließen. Vieles erinnerte an das erste Saisonspiel gegen den Tabellenführer aus Freiburg, nur dass es dieses Mal eher die körperliche Intensität an Stelle des Spieltempos war, mit der die 2. Damen des USC Heidelberg schlichtweg überfordert schien. Der Ausfall von Katja Schneider wog gerade auch aus diesem Grund offensiv und defensiv schwer, und man konnte trotz eines dennoch mit ausreichend Körpergröße ausgestatteten Lineups nie die Kontrolle über die Bretter und Zone gewinnen. So war es mit Angela Oehler bezeichnenderweise die kleinste Spielerin des USC-Kaders, die an diesem Nachmittag mit kämpferischem Einsatz und Spielintelligenz den so wichtigen Anker für das Team bildete.

Gut herausgespielte Mitteldistanzwürfe wurden jedoch im Kollektiv immer wieder verweigert, und fast keine Chance in der gegnerischen Zone wurde konsequent und stabil abgeschlossen. Eigentlich schade, wenn man bedenkt, das die USC-Damen taktisch und technisch den Sieg auf jeden Fall hätten einfahren können und die Partie weitestgehend wesentlich knapper verlief als es die 14 Punkte Differenz am Ende vermuten lassen. Zwei bis drei Defensivrebounds mehr und zwei bis drei konsequente Abschlüsse in der Offensive hätten zum passenden Zeitpunkt über 30-35 Minuten der Partie sicherlich ausgereicht, das Ergebnis in eine positivere Richtung kippen zu lassen.

Punkte USC II:  Meusel 13, Oehler 12, Rickert 10, Klötzl 6, Neufang 5, Mützel 4, Zipser 2, Loesche 2.

 


Monarchs warten weiter auf ersten Auswärtssieg

Montag, 26. November 2012 um 11:37 Uhr

Die zweite Mannschaft des USC Heidelberg hat am Wochenende einen weiteren Rückschlag hinnehmen müssen und bei SV Tübingen klar mit 84:66 verloren.

4 verworfene Freiwürfe in Folge am Ende des ersten Viertels verhalf dem Gastgeber zu einer 22:18 Führung nach dem ersten Viertel.

Tübingen startete zu Beginn des 2. Viertels mit einem 12:4-Lauf, der die Vorentscheidung brachte. Tübingens Center Vidan Mitku stach mit 21 Punkten allein in der ersten Hälfte auf Seiten des Gastgebers heraus. Zur Halbzeit lagen die Monarchs bereits deutlich zurück (47:32).

In der zweiten Halbzeit erarbeiteten sich die Tübinger weiterhin viele freie Würfe und hatten im Abschluß einen Sahnetag mit beeindruckender Trefferquote erwischt. So wuchs der Vorsprung bis auf 30 Punkte an (80:50). Durch großen Kampfgeist konnte man sich gegen Ende des Spiels wieder herankämfen. Oliver Sommer fehlte verletzungsbedingt und wurde unter den Körben schmerzlich vermisst.
„Wir müssen den Schwung aus dem letzten Viertel mit ins nächste Spiel nehmen“ sagte Pit Hetto.

SV 03 Tübingen – USC Heidelberg II: 22:18, 47:32, 68:47, 84:66
USC Heidelberg II: Randall 14, Gieseck 13, Breuer 12, Schönhals 7, Mack 6, Kyriakides 4, Heller 3, Feist 3, Hetto 2, Pires 2, Okundaye, Held


Monarchs mit Niederlage gegen Trier

Montag, 19. November 2012 um 10:22 Uhr

Die zweite Mannschaft des USC Heidelberg hat gegen den Gast aus Trier eine erneute Niederlage einstecken müssen und verlor 54 : 66. „Mit der Defensive können wir durchaus zufrieden sein, aber im Angriff müssen wir uns deutlich steigern“ sagte Spielertrainer Robin Gieseck.

In der ersten Halbzeit lag Trier zwischenzeitlich mit 10 Punkten in Führung (15:25), doch Heidelberg kämpfte sich immer wieder zurück ins Spiel. Kaum zu halten war in dieser Phase der Trierer Buntic der gleich 4 Dreier einnetzte. Auf Seiten der Monarchs konnte im Angriff nur Alexander Schönhals dagegen halten. Mit einer knappen Führung für die Gäste ging es in die Halbzeitpause. (29:34)

Im dritten Viertel vergaben die Gastgeber gleich 6 Freiwürfe, kämpften sich dennoch wieder bis auf einen Punkt zum Ende heran. (45:46)

Das letzte Viertel war nichts für schwache Nerven. Trier startete mit einem 7:0 Lauf welchen die Monarchs mit einem 6:0 Lauf beantworteten. Am Ende fehlte den Gastgebern die nötige Cleverness um den wichtigen Sieg zu sichern.

USC Heidelberg II – DJK/MJC Trier 54 : 66, 10 : 13, 29 : 34, 45 : 46
USC Heidelberg II: Schönhals 20, Gieseck 8,Randall 7, Breuer 6,Sommer 6, Kyriakides 3, Heller 2, Feist 2,Okundaye, Pires, Held


Monarchs mit Niederlage im Kellerduell

Montag, 12. November 2012 um 14:55 Uhr

Trotz engagierter kämpferischer Leistung verloren die Monarchs das wichtige Spiel im Abstiegskampf gegen den punktgleichen Gast aus Limburg deutlich mit 57 : 77 und ist nun Tabellenletzter.

Beide Mannschaften begannen wie die Feuerwehr und legten im ersten Viertel keinen Wert auf Verteidigung. Die Trefferquote von jenseits der 3-Punktelinie war enorm hoch. So verwandelten die Heidelberger gleich 6 Dreier aber die Gäste lagen nach den ersten 10 Minuten knapp in Führung 27 : 30.

Ein 9 : 0 Lauf der Limburger Anfang des zweiten Viertels sorgte für die erste deutlichere Führung doch die Monarchs konterten mit einem 10 : 2 Lauf kurz vor der Halbzeitpause. Limburgs amerikanischer Aufbauspieler hatte zu diesem Zeitpunkt bereits 21 Punkte gesammelt.

In der zweiten Halbzeit erzielten die Heidelberger lediglich 18 Punkte da nun die Würfe von außen ihr Ziel verfehlten. Limburg wirkte dagegen routinierter und brachte den verdienten Sieg am Ende etwas zu deutlich unter Dach und Fach.

„Nach vielen knappen Niederlagen haben wir heute zum ersten Mal in dieser Saison unsere Grenzen aufgezeigt bekommen“ so Sascha Breuer.

USC Heidelberg II – Limburg 57:77, 27:30, 39:45, 51:61
USC Heidelberg II: Schönhals 20, Randall 11,Sommer 11, Gieseck 5, Okundaye 4, Mack 2, Feist 2, Breuer 2, Hetto, Heller, Held, Kyriakides


Monarchs kassieren nächste Auswärtsniederlage

Montag, 5. November 2012 um 10:48 Uhr

Der USC Heidelberg II hat am 6. Spieltag die fünfte Saisonniederlage einstecken müssen. Beim Aufsteiger, dem TSV Crailsheim II, reichte es für die Monarchs trotz großem Kampf nicht den ersten Auswärtssieg einzufahren. Stattdessen unterlag das Team von Trainer Robin Gieseck knapp mit 81:79 (46:42).

Aufgrund einer Vollsperrung nach einem schweren Unfall auf der A6 traf das Team erst 10 Minuten vor Anpfiff in der Halle ein. Kaum richtig aufgewärmt und mit den Gedanken noch auf der Strasse zogen die Gastgeber in der 4. Minute auf 12:2 davon. Gegen Ende des ersten Viertels fand der USC etwas besser ins Spiel und man ging mit 27:20 in die Viertelpause.

Im zweiten Viertel kämpften sich die Monarchs Korb für Korb heran. Die ersten 7 Punkte gingen allein auf das Konto des stark spielenden Centers Ira Mack, der mit einer beeindruckenden Quote von 100% aus dem Feld (9 von 9) das Spiel beendete. 2 Minuten vor der Halbzeit glich der USC durch Jochen Feist aus. Beide Mannschaften gingen beim Stand von 46:42 für Crailsheim in die Kabinen.

Ein 9:0-Lauf brachte den Hausherrn zu Beginn des dritten Viertels wieder deutlich in Führung. Der Vorsprung wuchs bis 2 Minuten vor Viertelende sogar auf stolze 17 Zähler an. 8 Punkte, darunter ein Wahnsinns Dreier mit der Schlusssirene von Alex Schönhals, hielten den Rückstand nach 30 gespielten Minuten aber im Rahmen (64:54).

Mit einem 12:2-Lauf glichen die Heidelberger nach 3 gespielten Minuten im letzten Viertel erneut aus (66:66). Einige fragwürdige Schiedsrichterentscheidung zum Ende des Spiels, brachten die Monarchs um den verdienten Sieg. „Eine erneut schwache Freiwurfquote von 56% und 17 Ballverluste sind wieder viel zu viel“ so Gieseck.

„Wir haben jetzt mehrfach gegen Top-Mannschaften knapp verloren und gezeigt das wir durchaus in der Lage sind in der Liga mitzuhalten“ so Alex Schönhals. Die nächste Möglichkeit dies zu beweisen bietet sich den Monarchs zu ungewohnter Spielzeit am Sonntag den 11. November um 16:00 Uhr im ISSW alt gegen Limburg. Der Eintritt ist frei.

TSV Crailsheim II – USC Heidelberg II 27:20, 46:42, 64:54, 81:79
USC Heidelberg II: Schönhals 26, Mack 20, Gieseck 10, Feist 9, Okundaye 6, Sommer 6, Breuer 2, Hetto, Kyriakides, Randall