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MLP USC BasCats verschaffen sich viel Luft!

Montag, 22. Februar 2010 um 13:39 Uhr

250 Zuschauer feiern 82-78 Sieg nach Verlängerung

Wieder einmal haben es die MLP USC BasCats spannend gemacht. Verlängerungen scheinen den USC-Mädels zu liegen. Dreimal musste man in dieser Saison bereits in die Overtime und dreimal ging mal als Sieger hervor. Zu Beginn des Spiels bis ins dritte Viertel hinein sah es nicht nach einem Sieg für die MLP USC BasCats aus. Zu fahrig agierten die Czygan-Schützlinge in der Verteidigung, immer wieder einen Schritt zu spät oder die entscheidende Sekunde auf der „Helpside“ zu langsam. Eine Defence-Vorstellung so gar nicht passend zu den letzten starken Auftritten der BasCats. Nach dem ersten Viertel hatte man zwar selbst bereits 19 Punkte markiert, aber mit 22 Gegenpunkten deutlich zu viel zugelassen. Auch das zweite Viertel ging mit 17-23 verloren, so dass man mit einem 36-45 Rückstand in die Pause musste. In der Pause wurde deutlich angesprochen was in den verbleibenden 20 Minuten zu tun sei, damit das Spiel doch noch erfolgreich gestaltet werden kann. Doch die ersten Minuten verliefen wieder einmal überhaupt nicht nach dem Geschmack des Headcoaches Dennis Czygan. 23 Minuten gespielt und 16 Punkte Rückstand (38-54), im Publikum machte sich Resignation breit, doch diesmal fruchtete die Auszeit. Die BasCats kamen wie verwandelt auf das Feld zurück. Leidenschaftliche Defense gepaart mit gut heraus gespielten Offensivaktionen ließen den Vorsprung schmelzen und das Publikum frenetisch werden. Serena Benavente und LaCoya Terry punkteten nun nach belieben. In der 29. Minute war es soweit, Hellen Zipser markierte mit ihrem Treffer die erste Führung seit der ersten Minute in diesem Spiel. Von nun an war das Spiel völlig offen, man merkte aber, dass die BasCats mehr Stehvermögen hatten. Immer wieder angepeitscht von den vielen lautstarken Fans entwickelte sich ein dramatisches Spiel. Die Führung wechselte nun im Minutentakt und 7 Sekunden vor Schluss stand es 70-70 und Ballbesitz USC. LaCoya Terry ließ die Zeit verstreichen und nahm den letzten Wurf, der aber vom Ring wieder ins Feld abprallte, das Spiel war aus und wieder einmal eine Verlängerung für die BasCats. In der Overtime wurde dann schnell deutlich, dass Ludwigsburg nichts mehr entgegen zu setzen hatte. Die vorher starke Crystal Woodly verzettelte sich nun in Einzelaktionen und auch die sonst treffsichere Mirna Turcinovic wurde so verteidigt, dass von ihr kein Wurf mehr zustande kam. Vorne war es schließlich Sandra Heller mit einem erfolgreichen 3-Punkt-Wurf vorbehalten den Sieg für die BasCats zu sichern. „Eine wahnsinnige Energieleistung. Ihr habt nie aufgegeben, klasse Einstellung.“ so ein Fan direkt nach dem Spiel. „Wir wollten heute unbedingt gewinnen. Die erste Halbzeit war von uns schwach verteidigt, aber ich wusste, dass wir mit der Zeit Oberwasser bekommen würden. Wir sind topfit und können bis zum Ende Gas geben, man sollte uns nie abschreiben.“ so Coach Czygan nach dem Spiel. Die Ausgangssituation für die letzten vier Spiele ist hervorragend. Die MLP USC BasCats haben im Moment Germering (ein Spiel mehr, deshalb ein Punkt mehr), Ludwigsburg und Keltern hinter sich. Herzogenaurach hat nur einen Sieg mehr auf Platz 8, den direkten Vergleich haben aber die Heidelbergerinnen gesichert. Aus den letzten vier Spielen braucht der USC noch einen Sieg oder Ludwigsburg und Keltern müssen noch einmal verlieren. Dann wäre der Klassenerhalt perfekt. „Wir werden konzentriert weiter arbeiten. Wir wollen aus den letzten Spielen noch unser Maximum rausholen.“ gibt Coach Dennis Czygan die Marschroute vor.

Für den USC spielten:

Terry 32, Benavente 18, Adrion 10, Zipser 8, Veith 6, Stage 5, Heller 3, Hofmann, A., Maurer – Oehler, Koch, Meusel


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WNBL: Basket Girls siegen gegen Wasserburg

Montag, 7. Dezember 2009 um 10:56 Uhr

Nach den bisher guten Auftritten mit den knappen Niederlagen gegen Nördlingen, Keltern und Ludwigsburg in der laufenden Saison wollte man nun endlich einen Sieg gegen eines der Top-Teams erzielen. Die Basket-Girls Rhein-Neckar starteten sehr konzentriert mit einer guten Verteidigung und schnellem Angriffsspiel. Wasserburg konnte sich dagegen zu Beginn nur über eine äusserst aggressive Verteidigung mit vielen Fouls auszeichnen. Gerade zu Beginn waren es immer wieder Anna-Lea Frenzel und Sara Kranzhöfer, die ihr Team nach vorne peitschten. Nach fünf Minuten stand es bereits 11-4 und Anna-Lea Frenzel hatte bereits 9 ihrer insgesamt 19 Punkte gesammelt. Sophie Rickert spielte zu diesem Zeitpunkt ebenfalls groß auf und konnte sich so einige Rebounds sichern. Wasserburg blieb bei seiner harten Spielweise und hatte bereits im zweiten Viertel einige Foulprobleme. Die vielen Freiwürfe nutze vor allem Johanna Glutsch, die gleich 17 ihrer 22 Versuche sicher verwandelte und zudem noch fünf Körbe erzielte und somit auf 27 Punkte Gesamtausbeute kam.

Es entwickelte sich ein sehr schnelles und attraktives Basketballspiel. Die vielen Zuschauer waren restlos begeistert. Zur Halbzeit führten die Rhein-Neckar-Mädels noch mit 36-31. Wasserburg kämpfte sich aber noch einmal ins Spiel und konnte in das letzte Viertel mit einem 50-50 gehen und hatte noch alle Hoffnungen auf den Sieg. Im letzten Viertel trumpfte nun aber noch einmal Sophie Rickert und Anna-Lea Frenzel auf. Auf Wasserburger Seite schwanden die Kräfte und gleich drei Spielerinnen mussten mit fünf Fouls auf die Bank.

Der Sieg war mehr als verdient. Die Basket-Girls Rhein-Neckar können gleich in ihrer Premieren Saison mit tollem Basketball überzeugen und freuen sich auf die kommenden Aufgaben. Das nächste Heimspiel findet am 13.12. um 11:30 Uhr gegen das Team Grüner Stern Keltern statt.

Es spielten: Glutsch 27, Frenzel 19, Rickert 9, Kranzhöfer 5, Loesche 2, Reichel 2, Schöneberg, Wedel, Hahn, Klitzke, Kocevska


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U14m Kräftemessen gegen Post/Südstadt Karlsruhe

Donnerstag, 15. Oktober 2009 um 10:41 Uhr

Am kommenden Sonntag, 18.10. um 18:30 Uhr treffen unsere Jungs auf einen sehr starken Gegner aus Karlsruhe. Die Karlsruher sind ein ernster Kandidat für die ersten zwei Plätze, die für die Teilnahme an den Baden-Württembergischen – Meisterschaften berechtigen. Für Spannung ist also gesorgt und die USCler wollen Ihren Heimvorteil nutzen und den zweiten Sieg in Folge einfahren.

Thomas Schmidt


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Highlights zum Bundesligastart

Dienstag, 22. September 2009 um 18:20 Uhr

22.09.2009: Nach dem großen Sommerloch lassen es die MLP USC BasCats am kommenden Wochenende gleich mehrfach krachen. Die Bundesliga-Saison wird in traditioneller BasCats-Manier auf und abseits des Feldes mit zwei absoluten Highlights eingeleitet!

Bereits am Samstag möchte Euch die weibliche Basketballabteilung des USC Heidelberg recht herzlich an Ihren Getränkestand auf dem Heidelberger Herbst 2009 einladen.

Direkt an der Heiliggeistkirche in Mitten der Fußgängerzone findet Ihr unseren Getränkewagen. Neben unserem Angebot wird sicherlich auch das ein oder andere interessante und anregende Gespräch rund um den Basketball der Region und die am darauffolgenden Tag beginnende Saison stattfinden.

Sonntags zeigen dann ab 13:00 (Spielbeginn 13:45 Uhr im ISSW 700 erstmal die MLP BasCats USC Heidelberg in der 2. Damen Basketball Bundesliga ihr Krallen, wenn es direkt zum Saisonbeginn gegen den Lokalrivalen und letztjährigen Rundenmeister und Playoff-Teilnehmer KuSG Leimen anzutreten gilt.

Es würde uns freuen möglichst viele aktive und passive Freunde des USC Heidelberg und besonders auch Freunde des Basketballs in der Region am Samstag an unserem Stand und am Sonntag in der Halle begrüßen zu können.

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Medizinische Betreuung beim USC in bewährten Händen

Samstag, 19. September 2009 um 10:30 Uhr

Auch in der Saison 2009/2010 dürfen sich die Pro A-Basketballer des USC Heidelberg wieder bei Mannschaftsarzt Dr. Markus Weber und Physiotherapeut Andreas Blüny wie schon in den Jahren zuvor erneut eines hervorragenden sportmedizinischen Umfeldes gewiss sein. Für die Spieler, die im professionellen Bereich des Basketballs inzwischen hohen Belastungen ausgesetzt sind, ist es sehr wichtig, bei den Trainingseinheiten und den Heimspielen absolute Fachleute auf Ihrem Gebiet an ihrer Seite zu wissen.

Dr. Markus Weber ist als ehemaliger aktiver USC-Spieler und erfahrener Sportmediziner mit den Verletzungsmechanismen im Basketballsport bestens vertraut. Als Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie gehört er zu den operativ tätigen Ärzten der großen Gemeinschaftspraxis an der Klinik St. Elisabeth mit einer Vielzahl von betreuten Sportlern regional und überregional aus den verschiedensten Bereichen. Unter anderem wurden auch schon der ehemalige USC-Mannschaftskapitän Jürgen Maaßmann an der Schulter und der frühere USC-Spieler Peer Wente am Knie (vordere Kreuzbandplastik) erfolgreich von Dr. Weber operiert.

Die vorhandenen diagnostischen Möglichkeiten an der Klinik St. Elisabeth mit Röntgen, Kernspintomographie und Nuklearmedizin sowie die Behandlungsmöglichkeiten bis zur eventuell erforderlichen Operation bieten ausgezeichnete Voraussetzungen.

Wenn zur Zeit die A-Nationalmannschaft bei der EM in Polen aufläuft, schaut unser Physiotherapeut Andreas Blüny schon mal genauer hin. Kennt er doch die Hälfte dieser Mannschaft bestens, da er seit 2000 die U16, U18 und U20-Nationalmannschaften bei internationalen Turnieren und Maßnahmen am Heidelberger OSP betreut. So mancher jetziger Nationalspieler „ging durch seine kundigen Hände“. Dieses Jahr begleitete er das U18-Nationalteam in der Vorbereitung zur Europameisterschaft in Frankreich – mit unserem Spieler Danilo Barthel. Andreas Blüny ist jetzt die fünfte Saison beim USC Heidelberg und kümmert sich auch dort mit all seiner Erfahrung um unsere Spieler.

Nicht nur Basketballer, sondern auch viele andere Leistunssportler aus Triathlon, Fußball, Tennis und Handball finden den Weg zu ihm in die Praxis Vitalis physio nach Dossenheim, um Sportverletzungen und Überlastungen von ihm behandeln zu lassen.

Claus Ebert


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MLP USC BasCats mit guter Vorbereitung

Donnerstag, 17. September 2009 um 21:28 Uhr

04.09.2009: Seit Anfang Juni arbeiteten die Damen um Headcoach Dennis Czygan viermal die Woche an ihrer Fitness und Athletik. Unter Anleitung der Athletik-Coaches Manuel Ruep und Adriana Scavone feilten die USC-Spielerinnen zunächst an ihrer Ausdauer und Stabilität. „Dank unserer Sponsoren werden uns die beiden Athletik-Profis die ganze Saison über begleiten. Viermal die Woche mit dem Team und unter der Woche hat jede Spielerin die Möglichkeit Individualtraining unter professioneller Anleitung zu machen. Ich bin dankbar für die tolle Perspektive, jede Spielerin merkt jetzt schon deutlich den klaren Leistungsanstieg. Wir investieren nicht in externe Spielerinnen, sondern wollen die Eigengewächse fördern und fordern.“ so Coach Czygan. Diese Möglichkeit verdanken die USC Damen dem Engagement aller Sponsoren. Nachdem Manfred Lautenschläger und die MLP AG ihre Zusage für die kommende Saison gegeben haben, erweiterte auch der zweite Großsponsor seine Leistungen. Die Edeka aktiv märkte Zipser werden neben der Trikotwerbung nun auch auf den Shooting-Shirts und mit einem Werbebanner vertreten sein. „Ich unterstütze dieses Team, weil es authentisch ist. Es spielen Mädchen aus der Region, für die Region. Der USC leistet einen enormen Aufwand bei seiner Jugendarbeit und ich möchte mit meinem Beitrag den weiteren Weg im USC unterstützen. Die Jugendspielerinnen sollen auch im Seniorenbereich eine adäquate Heimat haben. Das ist die Motivation meines Sponsoringengagements.“ so der Inhaber Dieter Zipser

Ende August bekamen die Czygan-Schützlinge noch einmal für 10 Tage frei. Seit dem 27. August steht nun vermehrt die Basketball-Vorbereitung auf dem Programm. Nach zwei ersten Basketballeinheiten stand sogleich ein Testspiel beim Regionalligisten DJK Aschaffenburg an. Das Spiel hatte den Charakter eines lockeren Auftaktes. Nach fünf Minuten stand es bereits 20:2, so dass Dennis Czygan schnell die gesamte Mannschaft, die ohne ihre Etatmäßigen Centerinnen Katja Schneider und Berit Adrion angetreten waren, durchrotieren konnte. Es wurden einige Spielvarianten ausprobiert und gerade Rückkehrerin Anna Meusel wurde mit viel Spielzeit auf den großen Positionen bedacht. Coach Czygan: „Sie muss sich nach einem Jahr Auslandsaufenthalt wieder an unser Spiel gewöhnen. Es sah schon ganz gut aus.“ Am Ende stand ein klares 67-48 auf der Anzeigentafel. Nach zwei Einheiten kann man basketballerisch sicherlich nicht mehr erwarten, aber die Fitness stimmte zu 100%. Am Donnerstag trafen die USC-Damen dann auf die ambitionierte Regionaligamannschaft der SG HD-Kirchheim. In diesem Spiel haben vor allem die Spielerinnen aus der zweiten Reihe viel Spielzeit bekommen, damit auch diese bei den anstehenden Aufgaben echte Alternativen bieten können. Die Kirchheimerinnen präsentierten sich gut, ohne die MLP USC BasCats zu gefährden. Auf Seiten des USC konnte man aber vor allem mit der Verteidigung noch überhaupt nicht zufrieden sein. Gerade in diesem Bereich muss in den kommenden Wochen noch gearbeitet werden. „Das die Offensive noch überhaupt nicht passt, war uns nach vier Wurfeinheiten klar. In der Verteidigung habe ich mir aber eine bessere Einstellung erhofft.“ so Dennis Czygan nach dem Spiel.

Am 12./13. und 19./20. September nehmen die BasCats an internationalen Turnieren teil. Dort werden die Gegner ausschließlich aus der ersten und zweiten Liga ihrer jeweiligen Länder kommen und zu einem echten Härtetest für die junge Truppe des USC werden. Saisonauftakt ist am 27. September mit einem Heimspiel gegen den amtierenden Zweitligahauptrundenmeister KuSG Leimen. Die Damen und die ProA-Herren des USC werden am 27. ihre Heimspiele direkt nacheinander austragen und damit die jeweilige Saison einläuten.


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DBBL-Pokalauslosung

Donnerstag, 17. September 2009 um 21:26 Uhr

15.08.2009: DBB-Pokalauslosung beschert den MLP USC BasCats ein Freilos

USC Oberliga-Damen treffen auf die Bundesligamannschaft von Grüner Stern Keltern

Der USC Heidelberg ist mit zwei Teams im Pokal-Wettbewerb des Deutschen Basketball Bund vertreten. Die erste Mannschaft hat in ihrer letzten Saison den Baden-Württemberg-Pokal gewonnen und ist in die 2.Damen-Basketball-Bundesliga aufgestiegen. Als Bundesligateam sind die Damen des USC automatisch im Pokal spielberechtigt, so dass die zweiten Damen in den DBB-Pokal als Verbandsvertreter nachgerückt sind.

In der nun erfolgten Auslosung wurden gleich zwei Traumlose gezogen. Die MLP USC BasCats zogen ein Freilos und stehen damit kampflos in der zweiten Runde in der man dann auf einen Erstligisten treffen kann. Diese steigen erst in der zweiten Runde des Pokals ein.

Die ambitionierte Oberliga-Damenmannschaft des USC um Coach Oliver Muth trifft zu Hause auf das Bundesligateam von Grüner Stern Keltern. Ebenfalls ein absolutes Traumlos. Mit Keltern verbindet der USC eine gesunde Rivalität aus vielen Jugendbegegnungen auf höchstem Niveau, außerdem kann Headcoach Dennis Czygan einen Bundesligagegner vor Ort unter die Lupe nehmen. Das Spiel findet wahrscheinlich am 01. Oktober im ISSW statt.

Die weiteren Paarungen:

BG Rentrop Bonn – ASC Theresianum Mainz

Phoenix Hagen – BG Dorsten

DJK/MJC Trier – Bender Baskets Grünberg

ATSV Saarbrücken – TSV Towers Speyer

USC Heidelberg 2 – Grüner Stern Keltern

BSG mhplus Ludwigsburg – TSV Amicitia Viernheim

TG Sandhausen – KuSG Leimen

SV Germering – TG Ladybaskets Würzburg

CHemCats Chemnitz – TS Herzogenaurach

DJK DonBosco Bamberg – TuS Jena Burgaupark Ladybaskets

JUSTAB Halle – Lady Baskets Jena

1.SC Norderstedt – Rist SCALA Ladybaskets

Lok Bernau – EBC Rostock

BG Hamburg West – Rotenburg/Scheeßel 1

Osnabrücker SC Panthers – TSV Quakenbrück Dragons

Freilose: TV Bensberg, USC Heidelberg 1, TSVE Bielefeld Dolphins, Rotenburg/Scheeßel 2, ASV Berlin


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Twin-Power treibt die MLP USC BasCats weiterhin an

Donnerstag, 17. September 2009 um 21:22 Uhr

14.08.2009: Hofmann-Zwillinge werden beim USC weiterhin für Furore sorgen

Zwillinge an sich sind schon nicht so häufig. Das nun mit den beiden Hofmann-Schwestern Antonia und Elena ein Zwillingspärchen in der zweiten Liga für Furore sorgen will, ist sicherlich noch ungewöhnlicher. Für die Beiden aber typisch. Nicht nur, dass sie gemeinsam immer zusammengespielt haben, sie haben auch zusammen das Abitur gemacht und fangen Beide jetzt eine Ausbildung bei der Polizei an. Natürlich waren die Schwestern auch maßgeblich am Aufstieg in die zweite Bundesliga beteiligt. War es am Anfang noch eher Elena, die das Team puschte, so entwickelte sich gerade in der Rückrunde Antonia zu einer festen Größe in der Startig Five des Bundesliga-Aufsteigers. Beide haben ihre ersten Schritte im Basketball beim TV Neckargemünd gemacht und auch hier sämtliche Jugendmannschaften des Vereins durchlaufen. Bereits in der damaligen U16 wurde Headcoach Dennis Czygan auf die Beiden aufmerksam und fand schnell einen Kontakt zu ihrem damaligen Trainer Roald Neubert. Man traf sich und tauschte sich aus. Allen war klar, dass die „Hofmann-Sisters“ weiter gefordert werden sollten und so traten die beiden ausgestattet mit einer Doppellizenz ihre Karriere beim USC an. Mit der U16 wurden man Meister und auch in der U18 stellte sich schnell der Erfolg ein. Dann folgte noch einmal ein Jahr ausschließlich in der Oberliga des TV Neckargemünd, um dann den endgültigen Schritt beim USC zu wagen. Die Beiden sind mit dem Team aufgestiegen und haben sich jeweils zu echten Stützen im Team entwickelt, ohne dabei jemals ihre Wurzeln vergessen zu haben. Mittlerweile werden die Beiden bei den Heim- und teilweise Auswärtsspielen von so manchem Neckargemünder Basketballer begleitet und auch die Funktionäre untereinander haben einen guten Draht zueinander gefunden. Trotz der Belastung ihrer Ausbildung bei der Polizei wollen Beide weiterhin für die MLP BasCats USC Heidelberg auf Korbjagd gehen und für so manche Überraschung sorgen.

Elena HofmannFoto vaf


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Benavente bleibt bei den BasCats des USC

Donnerstag, 17. September 2009 um 21:17 Uhr

14.08.2009: “Fast is fun” – das ist das Motto von Serena Benavente. Die gerade einmal 1,67m große Californierin gehörte vier Jahre zur Starting Five des NCAA Div.1 Team des Saint Mary’s College in Moraga. Sie wurde während dieser Zeit mehrfach zur wertvollsten Spielerin gewählt. Auch während der letzten Rückrunde, die sie bereits für die MLP BasCats des USC Heidelberg in der Regionalliga spielte überzeugte sie die Verantwortlichen vollends. In neun Spielen erzielte Benavente im Schnitt 19,9 Punkte und dazu 5,6 Assists und 5,4 Steals pro Spiel. “Wir haben Serena bereits während der letzten Rückrunde verpflichtet, um Sie für die neue Aufgabe unter die Lupe zu nehmen. Wir sind sehr froh, dass sie für eine weitere Saison zugesagt hat.” so Teamchef Dennis Czygan.

Serena Benavente wird auch in der zweiten Liga ihre Klasse zeigen und die Zuschauer wieder mit viel Engagement und hohem Spielwitz überzeugen. Mit ihrem Motto “Fast is fun” passt sie perfekt ins Mannschaftsgefüge der BasCats. Einige Mitglieder des Teams haben sie diesen Sommer in den Staaten besucht – vielleicht auch ein Baustein der für eine positive Entscheidung Benaventes gesorgt hat.

Foto vafSerena Benavente


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MLP bleibt an Bord

Dienstag, 15. September 2009 um 9:28 Uhr

01.08.2009: Die Damen des USC Heidelberg starten auch in der zweiten Bundesliga als

MLP BasCats USC Heidelberg

Was Mitte letzter Saison begann wird nun fortgeführt. Nach einem gutem und intensiven Gespräch war klar, dass MLP-Unternehmensgründer und Förderer Manfred Lautenschläger die Basketballerinnen des USC Heidelberg weiterhin unterstützen wird.

Ungeschlagen sicherte man sich deutlich überlegen den Meistertitel der Regionalliga Südwest. Auch die Aufstiegsrunde zur zweiten Liga konnten die Heidelbergerinnen klar für sich entscheiden. Sportlich hatte man sich also für die 2.DBBL qualifiziert. Schnell war man sich mit den Hauptsponsoren einig, dass man das Aufstiegsrecht auch wahrnimmt. Der konsequente Weg der eigenen Jugendförderung war hierfür ausschlaggebend und so ist es nicht verwunderlich, dass auch in der anstehenden Saison sage und schreibe 12 Spielerinnen, die bereits für den USC seit der Jugend spielen auflaufen werden. Diese Tatsache war bei den Sponsorengesprächen ausschlaggebend für ein weiteres finanzielles Engagement.

Die MLP BasCats USC Heidelberg werden auch in der kommenden Saison im altehrwürdigen ISSW auflaufen. Das Logo der MLP AG wird dann wieder auf der Trikotbrust, den Shooting-Shirts, Trainingsanzügen und auf Werbebannern zu sehen sein.

Wichtig ist Herrn Lautenschläger, dass das finanzielle Engagement nur ein Teil des Budgets der Damen decken kann. Der USC ist weiterhin auf Sponsoren und Förderer angewiesen, um Damenbasketball möglichst langfristig in Heidelberg zu etablieren. „Wir arbeiten weiterhin mit vielen Unternehmen zusammen, das soll auch weiter ausgebaut werden. Nur so ist ein solides Fundament für die weitere Förderung des Damenbasketballs in Heidelberg möglich“, betont Czygan.

Weitere Sponsoren wie die Edeka-Aktiv Märkte Zipser und A-IT-CH bleiben nicht nur an Bord sondern verstärken ebenfalls ihr Engagement rund um die MLP BasCats USC Heidelberg. Gemeinsam bildet sich somit eine hervorragende Grundlage für das Team und dessen Umfeld sich in der 2.DBBL schnell zu etablieren. Mit weiteren Interessenten und Sponsoren sind die Verantwortlichen bereits im Gespräch.

Über die MLP AG:

MLP ist der führende unabhängige Finanz- und Vermögensberater für Akademiker und andere anspruchsvolle Kunden. Das Unternehmen integriert eine Vielzahl von Produkten und Leistungen verschiedener Banken, Versicherungs- und Investmentgesellschaften in ein auf den Kunden maßgeschneidertes Finanzkonzept. MLP-Kunden erhalten in allen wirtschaftlichen Fragestellungen einen ganzheitlichen Beratungsansatz, der sich am Bedarf der jeweiligen Lebensphasen orientiert.

MLP ist in Deutschland, Österreich und den Niederlanden mit rund 2.500 Beratern vertreten. Sie betreuen rund 740.000 Privat- und Firmenkunden. MLP besitzt eine Vollbanklizenz und betreut zusammen mit der zum Konzern gehörenden Feri Finance AG ein Vermögen von rund 11 Mrd. €. Das Unternehmen ist damit der führende unabhängige Vermögensverwalter in Deutschland.

Die Aus- und Weiterbildung an der MLP Corporate University gilt als Maßstab in der Finanzberatungsbranche. Entsprechend diesem Anspruch trägt die MLP Corporate University das begehrte Qualitätssiegel der European Foundation for Management Development (EFMD) und gehört damit zu einem kleinen Kreis zwölf renommierter Unternehmens-Hochschulen, die diese Auszeichnung für sich beanspruchen können.

Von der privaten Absicherung bis zur Vermögensverwaltung

Ab dem Berufsstart und in allen weiteren Lebensphasen bietet MLP seinen Kunden Beratung zu allen Fragen der privaten Absicherung und Vorsorge. Die MLP-Berater und ihre Kunden entwickeln aus einer Vielzahl von Produkten und Leistungen verschiedener Banken, Versicherungs- und Investmentgesellschaften kundenindividuelle Lösungen. MLP-Berater betreuen ihre Kunden in allen wirtschaftlichen Belangen: Beim Sparen und bei der Geldanlage, bei Immobilienfinanzierungen und Existenzgründungen sowie der Vermögensplanung und -verwaltung bieten sie ihnen maßgeschneiderte Konzepte. Jeder einzelne Berater konzentriert sich in seiner Tätigkeit auf eine Berufsgruppe und kennt daher seine Kunden und deren wirtschaftliche Fragestellungen genau. Er ist ihnen somit ein kompetenter Gesprächspartner, der ihre Sprache spricht.

MLP blickt auf mehr als 35 Jahre Erfahrung zurück und besitzt seit 1984 die Rechtsform der Aktiengesellschaft. MLP ist seit 1988 an den Börsen notiert.


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