BasCats auch gegen Bad Aibling ungefährdet
Auch im zweiten Heimspiel im altehrwürdigen ISSW kamen die MLP USC BasCats zu einem souveränen, wenn auch am Ende zu niedrigen Erfolg. mit 61-46 wurden die Fireballs aus Bad Aibling nach Hause geschickt. Die Gegnerinnen präsentierten sich mit einer guten Mischung aus jungen Talenten, einigen erstligaerfahrenen Spielerinnen und zwei Amerikanerinnen. Doch die BasCats hatten auch mit dem Aufsteiger keine Probleme, lediglich die schwache Wurfquote und die eklatante Freiwurfschwäche (25%) halfen den Bayern nicht mit einer heftigeren Niederlage nach Hause zu fahren. Auch das Fehlen von Kapitänin Antonia Hofmann und Defense-Spezialisting Cati Maurer machte sich kaum bemerkbar. Die BasCats erzielten die ersten Punkte mit heraus gespielten Systemen und punkteten auch in der Folge relativ leicht. Die ersten 8 Punkte gingen allesamt auf Tara Flaherty und die nächsten 8 dann auf die an diesem Tag wieder einmal glänzend aufgelegte Serena Benavente.
Auch im zweiten Viertel bauten die Heidelbergerinnen ihre Führung stetig aus, so dass das Team um Coach Czygan mit einer sicheren 33-21 Führung in die Pause ging.
Im dritten Viertel punkteten zunächst auch wieder die Spielerinnen vom Neckar, um sich dann aber eine nicht erklärbare Auszeit zu gönnen. Anstatt den berühmten Sack gänzlich zu zumachen, ließ man Bad Aibling wieder ein wenig mehr am Spiel teilhaben. Ins Schlußviertel ging es dann mit einer 44-32 Führung. Das letzte Viertel konnte dann wieder siegreich gestaltet werden und das Team des USC fuhr somit den dritten deutlichen Erfolg in Folge ein. “Wir müssen uns endlich wieder angewöhnen über 40 Minuten voll konzentriert dabei zu bleiben. Die eklatante Freiwurfquote von 25% (4 von 16) lässt sich nur mit mangelnder Konzentration erklären. Im Moment tun wir nur das Nötigste wenn wir uns sicher sind, dass wir gewinnen. Da muss einfach mehr Wille her. Ansonsten bin ich über die Entwicklung der letzten Wochen natürlich zufrieden. Wir konnten auch heute wieder gut durchwechseln. Das hing natürlich auch mit dem Gegner zusammen, aber auch, weil sich unsere Mädels super weiterentwickelt haben”: so Coach Dennis Czygan nach dem Spiel
Für den USC spielten: Benavente 20, Flaherty 18, Stage 8, Hofmann, E. 7/1, Meusel 5, Koch 2, Oehler 1, Adrion, Heller, Kranzhöfer, Veith
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