Neuigkeiten der Jugend
Auch Kirchheim kann den USC nicht stoppen
Mittwoch, 1. Februar 2012 um 12:39 UhrDer Siegeszug der U16 Oberliga-Mannschaft des USC Heidelberg war auch von der SG HD-Kirchheim in eigener Halle nicht zu bremsen. Mit 53:89 Punkten wurden mit einem ähnlichen Ergebnis wie in der Hinrunde beide Zähler auf das Konto des USC gebucht.
Auf Seiten des Kirchheimer fehlte mit Sinan Elmas verletzungsbedingt der etatmässige Center, gleichzeitig war jedoch mit Matthew Kuntz einer der bisherigen Topscorer der Liga vom HTV zur SG Kirchheim gewechselt.
Das erste Viertel begann mit konzentriertem Spiel des USC, in der Defense ließ man nur wenig zu und im Angriff wurde durch schnelles und variables Spiel gepunktet. 8:22 hiess es nach der ersten Sirene, die Weichen waren schon auf Sieg gestellt. Bis zum Halbzeitpfiff das gleiche Bild. Souveränes Pass- und Laufspiel in der Offense mit schönen Korberfolgen und eine kompakte Defensivleistung, die es den Aktivposten der Kirchheimer, Karavasilis und Kuntz, schwer machte. Mit 51:21 wechselte man die Seiten. Dann allerdings nach der Pause ein unerklärlicher Riss im Spiel der USC´ler. Leichte Ballverluste, ausgelassene Möglichkeiten und fehlendes Fortune im Abschluss ermöglichten einen 9:1 Lauf der Kirchheimer, die plötzlich Morgenluft witterten. Zwar fing sich das Team von Alex Schönhals nach einer Auszeit wieder, doch das dritte Viertel ging überraschend mit 22:15 an die Gastgeber.
Der letzte Abschnitt stand dann allerdings wieder im Zeichen des USC, denn jetzt häuften sich auf Seite der Kirchheimer die Fehler, während die USC´ler noch einmal Gas gaben. Leichte Punkte im Fastbreak und im 1 gegen 1 waren die Folge, sodass am Ende mit dem 53:89 Endstand die Verhältnisse wieder zurecht gerückt waren. Bestnoten an diesem Tag verdienten sich auf Seiten des USC Jonas Herbold mit 23 Zählern und seinem druckvollen und kaum zu stoppenden Zug zum Korb und als Topscorer mit 24 Punkten Julian Kick, der als Dreh- und Angelpunkt im Spielaufbau fungierte und mit vier Dreipunkte-Würfen bei vier Versuchen seine Gefährlichkeit „from Downtown“ unter Beweis stellte.
Der nächste Schritt in Richtung Meisterschaft ist getan, jetzt wartet am kommenden Wochenende der Dauerrivale aus Leimen auf das Team von Alex Schönhals.
WNBL: Basket-Girls unterliegen Wasserburg mit 55-57
Dienstag, 31. Januar 2012 um 13:35 UhrAm vergangenen Wochenende mussten sich die WNBL-Mädels der Basket-Girls Rhein-Neckar das erste Mal zu Hause geschlagen geben. Mit 55-57 fällt die Niederlage umso bitterer aus, zumal man dadurch den ersten Platz zunächst einmal an Jahn München abtreten muss.
Die Rhein-Neckar-Girls kamen nicht richtig in Tritt. Viele einfache Fehler in der Verteidigung wurden im ersten Viertel von Wasserburg bestraft. Mit 17-19 verlor man den ersten Abschnitt.
Im zweiten Viertel gestattete man dann zwar nur 11 Punkte, erzielte jedoch auch selber nur 6, was den Saisonnegativrekord darstellt. Irgendwie war der Wurm drin, die Heidelbergerinnen kamen bis zur Halbzeitpause nicht so richtig aus den Startlöchern. Man wartete förmlich auf den Startschuß.
Mit einem 23-30 verabschiedeten sich die Mädchen in die Pause und es schien, als ob in der Kabine die richtigen Worte gefunden wurden. Denn innerhalb von 3 Minuten drehten die Basket-Girls den 7-Punkte Rückstand in einen 2 Punkte Führung (34-32). Doch damit war es erst einmal wieder vorbei mit der Herrlichkeit, anstatt konzentriert weiter zu spielen, unterliefen wieder einige Fehler in der Verteidigung und Wasserburg konterte mit zwei erfolgreichen 3-Punkt-Würfen und eroberte sich die Führung zurück.
Angetrieben von der wieder einmal überragenden Sara Kranzhöfer drehten die Basket-Girls noch einmal das Spiel in der 38. Minute hieß es 55-53 für das Heimteam und alle hofften auf einen erfolgreichen Ausgang des Spiels. Doch Wasserburg hielt nervenstark dagegen, erzielte zunächst den Ausgleich, um dann mit dem Schlußpfiff den Siegtreffer zu markieren. Es war ein Duell auf Augenhöhe, wobei sichdie Basket-Girls an diesem Tag selber geschlagen hatten, weil sie nie wirklich ins Spiel fanden. Nun bleibt zu hoffen, dass Jahn München noch einmal irgendwo stolpert, damit die Basket-Girls doch noch den Platz an der Sonne ergreifen können.
Für die BGRN am Start:
Kranzhöfer 29, Rickert, S. 13, Klötzl 6, Chatzitheodorou 4, Ernst 3, Pätzold, Saam, Eisnecker, Rickert, H.
Benny Bauer macht den 100. Punkt
Sonntag, 29. Januar 2012 um 11:19 UhrEinen standesgemäßen 100 : 37 Sieg feierte die U16-Mannschaft des USC auf heimischem Parkett in der ISSW-Halle gegen den SSC Karlsruhe und festigte damit ihre Tabellenführung in der badischen Oberliga. Das Spiel hatte von Beginn an eher Trainingsspielcharakter – zu groß war der Unterschied im spielerischen, athletischen und individuellen Bereich der beiden Mannschaften schon in den ersten Minuten. Gelegenheit für Trainer Alex Schönhals, seinen Stammspielern, die schon zuvor ein JBBL-Spiel bestritten hatten, frühzeitig Auszeiten zu gönnen und damit mehr Spielzeit für den jüngeren Jahrgang zur Verfügung zu haben.
Im ersten Viertel spiegelte der Spielstand von 21:13 noch nicht den Leistungsunterschied wieder, doch mit zunehmender Spieldauer kam der USC-Express ins Rollen. Beim Halbzeitstand von 44:21 war der Coach noch unzufrieden mit der Chancenauswertung und dem Defensivverhalten seiner Jungs und so war die Kabinenpredigt in der Halbzeit noch in der Halle gut zu verstehen. Die Botschaft war angekommen, denn jetzt legte unser
Team einen Zahn zu. Die Defense wurde druckvoller, die Rebounds waren eine sichere Beute und einfache Punkte durch Fastbreaks führten zu einem 33 : 8 Viertelergebnis. Die Miene von Trainer Schönhals hellte sich auf und im letzten Viertel sorgten die 97er gegen jetzt auch konditionell abbauende Karlsruher dafür, dass die Marke von 100 Punkten geknackt wurde. Bemerkenswert auf Seiten des USC, dass sechs Spieler zweistellig punkteten. Aus dieser geschlossenen Mannschaftsleistung heraus ragten Konstantin Bopp als treffsicherer Aufbauspieler (11 P.), Björn Lau mit seinen Würfen aus der Mitteldistanz (12 P.) und vor allem in den Schlussminuten der „Man of the Match“ Mirco Schindelbeck, der unter dem Korb ein ums andere Mal scorte (14 P.).
Am kommenden Wochenende wartet mit der SG Heidelberg-Kirchheim ein Ortsrivale. Die Kirchheimer werden sicherlich alles daran setzen, unseren Jungs ein Bein zu stellen, doch
wenn die Mannschaft von Trainer Schönhals ihre bisher gezeigte Leistung abrufen kann, sollte die Erfolgsserie des U16-Teams des USC auch im Kirchheimer Sportzentrum Bestand haben.
Es spielten: Schindelbeck (14), Diouf (13), Chlebicz (13), Lau (12), Bopp (11), Kick (10), Bauer (9), Baureis (8), Blackmore (6), Herbold (4), Dejanovic
USC Heidelberg sucht Trainer für den weiblichen Nachwuchsbereich
Freitag, 27. Januar 2012 um 14:13 Uhr
Zur Erweiterung unseres Trainerstabes sucht der USC Heidelberg kurzfristig motivierte und engagierte Trainer speziell für die langfristige Arbeit im weiblichen Jugendbereich.
Für die kontinuierliche und koordinierte Basisarbeit in einer der erfolgreichsten weiblichen Abteilungen Süddeutschlands mit einem sympathischen Trainerstab und jeder Menge Entwicklungs- und Entfaltungsmöglichkeiten auf hohem sportlichem Niveau, suchen wir bereits für die aktuelle Runde, aber vor Allem für zukünftige Aufgaben 1-2 Verstärkungen für unser Trainerteam.
Du hast Lust, Zeit und Interesse auf diesen nächsten/ersten Schritt in Deiner Trainerlaufbahn? Dann melde Dich einfach formlos per Mail bei: dennis.czygan@heidelberg-basketball.de oder oliver.muth@heidelberg-basketball.de
WNBL: Basket-Girls im letzten Heimspiel gegen Wasserburg
Freitag, 27. Januar 2012 um 10:02 UhrAm Sonntag, 29.01. um 12:30 Uhr präsentieren sich die Basket-Girls Rhein-Neckar vorerst zum letzten Mal vor heimischem Publikum. Das Talentteam der Region steht momentan auf dem zweiten Platz, hat aber ein Spiel weniger als Tabellenführer München.
Mit einem Sieg gegen den Tabellendritten aus Wasserburg schieben sich die Basket-Girls allerdings auf den Platz an der Sonne, da der direkte Vergleich gegen München gewonnen wurde.
Gegen die extrem großen Spielerinnen aus Wasserburg gewann das Team um die Coaches Czygan/Muth das Hinspiel sehr deutlich. Konzentriert und zielgerichtet gingen die Mädels beim klaren 60:35 Sieg zu Werke.
Die Wasserburgerinnen haben sich seitdem aber deutlich verbessert und werden am Sonntag ein schwerer Gegner sein.
Die Basket-Girls müssen wir alles geben, um auch im letzten Heimspiel vor den Play-Off-Spielen siegreich vom Feld zu gehen.
Feuern Sie das Team an. Sonntag, 29.01., 12:30 Uhr im ISSW alt, Im Neuenheimer Feld 700
Basket-Girls Rhein-Neckar verteidigen erfolgreich die Tabellenspitze
Mittwoch, 25. Januar 2012 um 12:31 UhrÜber die Auswärtsspiele der Basket-Girls Rhein-Neckar in Nördlingen könnte man schon fast eine ganze Serie an hochklassigen Krimis schreiben und auch im 3. Jahr des Bestehens der WNBL schrieb der Bundesliga-Nachwuchs aus der Region ein weiteres spannendes aber vor Allem an Ende erfolgreiches Kapitel.
Zwar standen Coach Muth gegen die in Komplettbesetzung antretenden Nördlingerinnen aus Verletzungs- und Krankheitsgründen gerade mal 7 Basket-Girls zur Verfügung, diese waren jedoch hoch motiviert und bestens auf das Niveau und den Gegner eingestellt. Neben der individuellen spielerischen Stärke kommen alle Spielerinnen immer besser mit dem hohen physischen und psychischen Druck der Nachwuchsbundesliga zurecht und somit wurde gerade der Ganzfeldpresse der Nördlingerinnen immer wieder der spielbestimmende Faktor genommen.
Die entscheidenden Vorteile in jeder Spielperiode (14:11 nach 1. Viertel / 28:25 zur Halbzeit) erarbeiteten sich die Basket-Girls jedoch durch eine tolle Energie- und Teamleistung in der Defense. Die kurze Guard-Rotation um Kapitänin und Topscorerin Sara Kranzhöfer leistete hier immer wieder Schwerstarbeit, um im Anschluss dann gleich wieder gegen den hohen Druck der Ganzfeldpresse arbeiten zu “dürfen”. Gleichzeitig hatte man im Angriff mit dem unter der Woche forcierte Flügel-Center-Zusammenspiel genau die richtige Waffe parat, um die aggressive Verteidigung der Nördlingerinnen immer wieder geschickt auszuspielen und zu einfachen Punkten aus der Nah- und Mitteldistanz zu kommen. Neben einer wieder die Zone kontrollierenden Sophia Rickert konnte hier auch Debütantin Paula Eisnecker bereits in ihrem ersten WNBL-Einsatz ihre Stärke demonstrieren.
Auf Grund einiger kritischer Turnover im dritten Viertel verpasste es das Team dann leider die gute Chance sich ein wenig Luft für das Schlussviertel zu verschaffen und somit blieb es gewohnt spannend und laut in der Nördlinger Halle. Die Basket-Girls gingen also mit einem knappen Vorsprung (38:34) in das letzte Spielviertel, den sie mit einer tollen Energieleistung auch über das fünfte Foul von Sara Kranzhöfer kurz vor Spielende hinaus verteidigten.
Gleichzeitig verteidigten die Basket-Girls auch die Tabellenführung in der WNBL Gruppe Süd sowie eine optimale Ausgangssituation für die Playoff-Plätze, die es im nächsten Spitzenspiel gegen den Tabellendritten aus Wasserburg am kommenden Wochenende vor heimischer Kulisse weiter auszubauen gilt. Über die tatkräftige Unterstützung der Basketballfreunde aus der Region am 29.01. um 12:30 Uhr im ISSW 700 würde sich der talentierte Basketballnachwuchs der Region sicherlich freuen.
Es spielten: Sara Kranzhöfer(14), Sophia Rickert(12), Paula Eisnecker(12), Janina Ernst(6), Anna Pätzold(2), Helena Rickert(2), Helena Chatzitheodorou
U14mOL – USC mit Paukenschlag in Karlsruhe
Dienstag, 17. Januar 2012 um 12:10 UhrIn einem hochklassigen Oberliga-Spiel gewann unser Team mit 78:64 beim Tabellenzweiten Post Karlsruhe. Das erste Viertel ging mit 18:12 an Karlsruhe. Das zweite Viertel begann mit der Offense- Maschinerie des USC. Drei erfolgreich, allesamt von Niki Wenz, abgeschlossene Schnellangriffe und zwei Freiwürfe von Malcolm Egbaiyelo, ergaben einen zwei Punkte Vorsprung (18:20). Die Jungs liefen heiß und waren nur durch Fouls zu stoppen. Eine gute Freiwurfquote (9 von 14) brachte ein 31:35 Halbzeitführung. Das Dritte Viertel war dann von beiden Seiten ein erstklassiges Spiel. Es wurde gefightet, schöne Spielzuege und ein hoher Score, ließen das Viertel mit 24:23 für Karlsruhe zu Ende gehen. Das letzte Viertel wurde von unseren Jungs dominiert. Mit 20:9 wurde Karlsruhe in die Knie gezwungen. Alleine Silvio Salmhofer erzielte 11 Punkte. Er rackerte, holte Rebounds und wurde von seinen Mitspielern immer wieder in Szene gesetzt. Aber auch die Defensearbeit des gesamten Teams war an diesem Tage überzeugend. Gegen ein Team, das bisher 84 Punkte pro Spiel erzielte, nur 64 Punkte zuzulassen, ist schon Spitze.
Es spielten: Salmhofer (21Pkte), Kalocai (17), Egbaiyelo (13), Fritsch (12), Wenz (10), Almenäs (3), Schmidt (2), Bading, Galsting und Könemund
Drei USC’lerinnen beim 5 Regionenturnier in Sandhausen
Dienstag, 27. Dezember 2011 um 14:58 UhrVom 27. bis zum 29. Dezember findet das prestigereiche Fünf-Regionen-Turnier in Sandhausen statt. Das Turnier wird alljährlich zwischen Weihnachten und Neujahr ausgetragen. Die TG Sandhausen und der BBW richten dieses sportliche Highlight zwischen den Jahren aus. Elsaß, Luxemburg, Lothrngen, der WBV (Westdeutscher Basketballverband) und natürlich Baden-Württemberg wetteifern sich bei den Mädchen und Jungs um die Krone. Antreten werden die weiblichen und männlichen Vertreter der Jahrgänge 1998 und jünger. Und bei den Mädchen ist der USC ganz stark vertreten. Mit Anne Zipser, Helena Rickert und Ann-Kathrin Schätzle treten gleich drei USC’lerinnen für Baden-Württemberg an, um sich international zu beweisen. Wer die drei anfeuern möchte kann dies am Dienstag um 15 Uhr gegen den WBV und um 20 Uhr gegen Luxemburg machen. Am Mittwoch spielen die Mädels dann um 14:30 Uhr Elsaß, um um 20 Uhr das letzte Gruppenspiel gegen Lothringen zu haben.
Gespielt wird Dienstags von 15 bis 22 Uhr und Mittwochs von neun bis 22
Uhr. Am Donnertag, dem Finaltag öffnen die Sandhäuser Sporthallen von neun bis 13 Uhr ihre Pforten. Das Turnier der Mädchen findet in der Hardtwaldhalle statt, die Jungs treten sich in der Sporthalle am Schulzentrum gegenüber. Der Eintritt ist kostenlos. Schirmherr der Veranstaltung ist Bürgermeister Georg Kletti, der zusammen mit dem Vizepräsident des Basketballverbandes Baden-Württemberg Christian Dick die Siegerehrung abhalten wird.
Arbeitssieg der U 16 gegen Tabellenletzten
Dienstag, 27. Dezember 2011 um 14:24 UhrTabellenführer gegen Schlusslicht – wer vor diesen Vorzeichen am Sonntag morgen im ISSW ein Schützenfest von Seiten des U16 – Oberliga -Teams des USC Heidelberg gegen den USC Freiburg erwartet hatte, sah sich getäuscht. In der Vorrunde hatte man bei den Breisgauern zum Saisonstart mit 30 : 97 Zählern noch einen klaren Kantersieg gelandet, doch in eigener Halle kam die „USC-Korbmaschine“ nicht so richtig ins Rollen.
Nur im ersten Viertel zeigten die Jungs von Trainer Alex Schönhals, warum sie zu recht ungeschlagen an der Tabellenspitze der Oberliga Baden stehen. Unsere „ erste Fünf “ dominierte den Gegner aus Freiburg vor allem in der Defense und ließ in den ersten zehn Minuten lediglich vier Punkte zu. Im Angriff wurden allerdings schon zu diesem Zeitpunkt viele gute Möglichkeiten liegen gelassen, so daß ein 15: 4 Zwischenstand zu Buche stand.
Den zweiten Spielabschnitt nutzte Alex Schönhals, um den Bankspielern Einsatzzeit zu geben. Normalerweise kein Problem, denn während der gesamten Vorrunde bewährte sich auch der jüngere 97er Jahrgang als Das Spiel unseres Teams wurde zerfahren, einfache Ballverluste im Spielaufbau, technische Fehler und keine klaren Korbaktionen bauten die Freiburger auf, die das zweite Viertel mit 15:16 Zählern für sich entschieden und damit beim Halbzeitstand vom 30:20 sogar noch in Tuchfühlung waren. Nach der Pause ein ähnliches Bild, verschiedene Formationen wurden vom Trainer ausprobiert. Zwar traf man jetzt die Würfe besser und scorte im dritten Viertel 20 Punkte, aber nun liessen unsere Jungs in der Defense den Freiburgern zu viel Raum, den diese zu einfachen Punkten nutzen konnten. 20:17 das Ergebnis im dritten Viertel und eine 50:37 Führung vor dem letzten Spielabschnitt.
Unzufriedene Miene bei Alex Schönhals, der seine „erste Reihe“ aufs Parkett schickte, um den Sieg klar zu machen. „ Heute haben mich nur unsere Leistungsträger überzeugt. Jonas Herbold mit Zug zum Korb, Dawid Chlebicz unter dem Ring und Julian Kick beim Spielaufbau. Aber das ist bei einem stärkeren Gegner zu wenig, da müssen auch die Jungs von der Bank einen besseren Job machen,“ konstatierte der Trainer am Ende. David Diouf, der vierte JBBL-Spieler in den Reihen des USC, fehlte diesmal, da er an einem Leistungscamp des Nationalkaders des DBB teilnahm.
Mit 23:15 Punkten wurde das letzte Viertel dann noch einmal etwas deutlicher gewonnen und so stand mit dem Schlusspfiff ein standesgemäßer 73:52 Sieg an der Anzeigetafel.
Mit 8 Siegen aus 8 Spielen und einer Korbdifferenz von fast 300 Zählern stehen die U 16-Jungs zum Jahreswechsel unangefochten an der Tabellenspitze. Ohne Überheblichkeit kann man schon jetzt sagen, dass alles andere als der Gewinn des badischen Meistertitels zum Saisonende eine Überraschung wäre. Doch die Ziele von Trainer Schönhals gehen über diesen Titel hinaus: Nach der Saison wartet die Baden-Württembergische Meisterschaft, danach die Regionalmeisterschaft Südwest und als Fernziel der in diesem Jahr in der U16 erstmals ausgeschriebene DBB-Pokal mit einem Top Four Turnier. Anreiz genug also für das USC-Team, im neuen Jahr wieder richtig Gas zu geben.
Es spielten: Herbold (21), Chlebicz (16), Bauer (9), Schmitt (7), Baureiss (6), Hoffmann (4), Lau (3), Kick (2), Löscher (2), Schindelbeck (2), Dejanovic (1), Bopp
NBBL All Star Game 2012 – 2 Basket College Spieler nominiert
Dienstag, 20. Dezember 2011 um 22:57 UhrNBBL All Star Game 2012 – 2 Basket College Spieler nominiert
Das NBBL-ALLSTAR-Game wirft seine Schatten voraus. Nachdem in der vergangenen Woche mit Frank Müller (Science City Jena) und Rene Ullrich (Basket-College Rhein-Neckar) für die Süd-Auswahl sowie Falk Möller (Phoenix Hagen Juniors) und Sebastian Steinmüller (Bramfelder SV) für den „Norden“ die Coaches des Bestentreffens nominiert wurden, stehen nun die teilnehmenden Spieler fest. Gewählt von allen Trainern der Nachwuchs Basketball Bundesliga (NBBL) stellen die aus zehn Akteuren bestehenden Kader einen breiten Querschnitt der gesamten Liga dar.
Unter den nominierten Talenten befinden sich mit Fabian Bleck (Phoenix Hagen Juniors) und Andreas Wenzl (ratiopharm akademie) zwei „Wiederholungstäter“, alle anderen U19-Youngster feiern in Ludwigsburg ihr ALLSTAR-Debüt. Der älteste NBBL-Jahrgang 1993 ist mit 13 Akteuren am Start, vier nominierte Spieler wurden 1994 geboren, die „Jüngsten“ (Jahrgang 1995) schicken drei Vertreter nach Ludwigsburg.
Mit gleich 2 nominierten Spielern stellt das Basket College das größte Kontingent an Spielern und dies ist gleichzeitig die erste Teilnahme der College Spieler bei solch einem Großevent seit bestehen der NBBL.
Aus der NBBL des BCRN wurden nominiert:
(04.03.1994, 2,02 Meter, Power Forward/Center, Basket-College Rhein-Neckar, 1. ALLSTAR-Teilnahme) Mit 15,2 Punkten und 10,7 Rebounds pro Partie legt Seither für Mannheim in der laufenden NBBL-Saison im Schnitt ein lupenreines Double Double auf. Das große Plus des 17-Jährigen: Er hat als Spieler des Jahrgangs 1994 noch ein weiteres Jahr Zeit, um in der Division Südwest aufzuräumen.
Paul Zipser
(18.02.1994, 1,96 Meter, Shooting Guard/Small Forward, Basket-College Rhein-Neckar, 1. ALLSTAR-Teilnahme)
Gilt als eins der größten Talente seines Jahrgangs. Kann aufgrund seiner Athletik von den Positionen eins bis vier alles verteidigen. Bekommt bereits in der ProA (USC Heidelberg) zum Einsatz und steht dort im Schnitt gut 20 Minuten auf dem Parkett – und wurde von der „Jungen Liga“ dafür zum „Youngster des Monats November“ gekürt.
Mit Trainer Rene Ullrich treten somit 3 Akteure aus der Rhein-Neckar Region beim All Star Game 2012 in Ludwigsburg am 21.01.12 auf. Eine tolle Sache für alle beteiligten…
TOGETHER WE PLAY!
U14mOl: Derbysieg gegen die Heikidos
Freitag, 16. Dezember 2011 um 14:32 UhrAm frühen Sonntagmorgen trafen sich die beiden Tabellennachbarn zum mit Spannung erwarteten Derby. Unser Team um Kapitän Jason Haupt wusste, dass das Spiel gegen den Zusammenschluss von HTV, SG Kirchheim und TSG Dossenheim nicht einfach werden würde.Die Jungs um Auswahlspieler Moritz Winkler waren bekannt für ihre gute Defense. Sie haben hinter den Spitzenteams der Liga aus Freiburg und Karlsruhe die mit Abstand wenigsten Körbe hinnehmen muessen. Dem hieß es sich entgegenzustellen und aggressiv zu verteidigen und beherzt mit Drang zum Korb den Erfolg su suchen.
Ein furioser Auftakt mit einer 8:2 Führung zwang den Coach der Heikidos bereits nach vier Minuten zu einer Auszeit. Das erste Viertel endete 15:10 . Auch das zweiteViertel ging mit 16:10 an den USC. Imponierend an unserem Team war, dass bereits jetzt neun Jungs gepunktet hatten. Alleine Moritz Winkler (26Pkte) hielt mit acht erzielten Punkten dagegen. Darunter ein Dreipunktewurf von der Mittellienie erzielt mit dem Ertönen der Halbzeitsirene. Das dritte Viertel endete 17:17. Auch wenn unsere Jungs sich zu sehr in Einzelaktionen verstrickten und selbst einfache Laufwege vermissen ließen, brannte nichts mehr an.
Die Heikidos konnten zwar noch um fünf Punkte verkürzen aber es änderte nichts am verdienten Sieg des USC. Die letzten Punkte des Spiels erzielte Tim Kalocai, der mit 21 Punkten auch bester Werfer unseres Teams war. Dass nach einem Derby der Sieger sich besonderst gerne feiert und der Verlierer nach verschiedenen Gründen für die Niederlage sucht ist normal und ist Teil eines jeden Derbys. So soll unser Sport sein und es tut ihm gut. Nun ist das Team von Coach Thomas Schmidt Tabellendritter und kann ganz gelassen dem Spiel gegen den ungeschlagenen Tabellenführer aus Freiburg entgegensehen.
USC Kalocai (21Pkte), Kreutzer (9), Haupt (8), Almenäs (4), Bading (4), Galster (4), Fritsch (2), Könemund (2), Schmidt (2), Egbaiyelo(1), Salmhofer (1), Wenz
U 16 sichert sich souverän die „Herbstmeisterschaft“
Donnerstag, 15. Dezember 2011 um 15:08 Uhr
Verlustpunktfrei mit 7 Siegen aus sieben Spielen feierte die U16 Oberliga-Mannschaft des USC am Sonntag im letzten Vorrundenspiel der Saison mit einem 78:53 Erfolg gegen den Heidelberger TV den Gewinn der „Herbstmeisterschaft“. Bei allen Spielen der Vorrunde verließen die Schützlinge von Trainer Alex Schönhals mit deutlichen Ergebnissen als Sieger das Feld. Gegen den HTV war am Sonntag im ISSW bereits das erste Viertel der „Neckbreaker“ für die Gäste, denn mit 29:10 stellten die USC Jungs schon zu Beginn die Weichen auf Sieg. Vor allem Jonas Herbold mit 14 Punkten in diesem Spielabschnitt trumpfte mit sehens- werten Aktionen unter dem gegnerischen Korb auf, während auf der Gegenseite der etatmäßige Topscorer Matthew Kuntz durch die Defense des USC in Schach gehalten werden konnte. So konnte Alex Schönhals schon im zweiten Viertel munter durchwechseln und die Bankspieler zum Einsatz bringen. Diese fanden aber nicht wie gewohnt ins Spiel und brauchten einige Anlaufzeit, was der Gegner zu einfachen Punktgewinnen nutzte, sodaß der zweite Spielabschnitt sogar mit 12:15 Punkten an den Heidelberger TV ging.
Nach der Halbzeitpause zog der USC das Tempo wieder etwas an, das Spiel war wieder konzentrierter und effektiver. Der Trainer nutzte die Partie weiterhin, um verschiedene mFormationen auf dem Spielfeld zu testen und allen Spielern Einsatzzeit zu gewähren. Mit 59:35 zum Ende des dritten Viertels war der Vorsprung schon auf mehr als zwanzig Zähler angewachsen. Hier präsentierte sich vor allem Constantin Schmitt in toller Form und überzeugte mit zahlreichen sicher verwandelten Distanzwürfen und zwei Dreiern. Im letzten Spielabschnitt blieben die Leistungsträger in den Reihen des USC komplett auf der Bank sitzen und die „zweite Garde“ aus dem Jahrgang 97 stand auf dem Feld. Auch sie bestanden ihre Bewährungsprobe, denn sie behielten mit 19:18 Zählern im letzten Viertel die Oberhand und sorgten bis zum Abpfiff für einen deutlichen 78:53 Endstand. Aktivposten auf Seiten des USC waren in dieser Begegnung Jonas Herbold, Constantin Schmitt und Benedikt Bauer, die alle drei zweistellig punkteten. Auf der Seite des HTV ragten Matthew Kuntz und Justus Thomsen mit zweistelligen Punktzahlen heraus.
Im letzten Spiel dieses Jahres hat der USC am kommenden Sonntag um 10.00 Uhr im ISSW gegen das Team vom USC Freiburg nochmals Heimrecht. Die Freiburger, die das Hinspiel mit 30:97 Punkten verloren, rangieren derzeit auf dem letzten Tabellenplatz. Vom Papier her also eine klare Sache, Tabellenführer gegen Schlusslicht, aber unterschätzen sollte man die Breisgauer auf keinen Fall.
Es spielten: Herbold (22), Schmitt (18), Bauer (12), Lau (8), Diouf (6), Chlebicz (4), Bopp, Dejanovic, Löscher, Schindelbeck (je 2), Hoffmann
WNBL: Basket-Girls Rhein-Neckar nach faszinierendes Spiel verdienter Sieger gegen Jahn München – 63:57 bedeutet Tabellenführung
Montag, 12. Dezember 2011 um 15:53 UhrEin wahrlich starkes Jugendbundesligaspiel bekamen am Sonntagmittag die zahlreichen Zuschauer (ca.150) im ISSW geboten. Die zwei Schwergewichte der Liga trafen im ersten Rückspiel aufeinander. Jahn München hatte das Hinspiel in München seinerzeit mit 62-58 gewonnen. Danach wurden ebenso, wie von unseren Rhein-Neckar-Talenten alle Spiele gewonnen. Es war also das Spiel um Platz 1 in der Tabelle. Die Rhein-Neckar-Girls mussten mit mehr als 4 Punkten unterschied gewinnen, um sich den direkten Vergleich zu sichern.
Weiterhin zwar ohne Anastasija Kocevska und damit einer kleinen Rotation auf der Centerposition, aber dafür nicht mit weniger Engagement gingen die Czygan/Muth-Schützlingen ins Spiel.
Beide Teams agierten mit einer knallharten Verteidigung, wobei die der Heidelbergerinnen noch einen Tick besser war. Erst in der letzten Minute des ersten Viertels gelang den Münchnerinnen der erste Feldkorb zum 10-3. Mit einer guten 12-3 Führung ging es dann in die Pause.
Im zweiten Viertel machte sich vor allem der kleine Kader der Basket-Girls bemerkbar. Der Starting Five wurde aufgrund der hohen Führung relativ viel Pause gegönnt, was die Münchnerinnen selber zu einer Aufholjagd nutzten. Jahn München kam bis zur Pause auf 24-20 heran.
In der Pause wurde noch einmal an die starke Anfangsphase appelliert und vor allem das mangelnde Durchsetzungsvermögen in der Offense angeprangert. Höchstmotiviert betraten die Basket-Girls nun wieder da Feld, um dann aber innerhalb kürzester Zeit in Foulprobleme zu kommen. Die beiden Rickertschwestern, Sophia und Helena handelten sich kur nacheinander jeweils das 4. Foul ein. München nutzte die kurze Irritation selber zu einem Führungswechsel und ging mit einer 39-42 Führung ins letzte Viertel.
In diesem Viertel lief es nun weitaus besser für die Basket-Girls. Ohne Fouls und mit viel Leidenschaft kämpfte sich das Team um Kapitänin Sara Kranzhöfer nun heran und ging kurz vor Schluß wieder in Führung (61-57 39. Minute). München war noch einmal im Ballbesitz und hatte noch 8 Sekunden zu spielen. Doch anstatt den Ball gezielt Richtung Korb zu bringen, kamen die Basket-Girls selber an den Ball und erzielten einen leichten 1-0 Korbleger zum Endstand. Mit 63-57 wurde somit nicht nur der Sieg eingefahren, sondern auch noch der direkte Vergleich erzielt. Damit stehen die Basket-Girls Rhein-Neckar an der Spitze der Tabelle und haben nun die besten Aussichten den für die Play-Off-Spiele wichtigen Platz an der Sonne zu verteidigen.
Für die Basket-Girls Rhein-Neckar spielten:
Rickert, S. 27, Kranzhöfer 16, Saam 6, Klötzl 5, Pätzold 4, Chatzitheodorou 2, Ernst 2, Rickert, H. 1, Heiß
Deutlicher Erfolg des U16-Teams bei der SG Mannheim
Dienstag, 6. Dezember 2011 um 14:28 Uhr
Auch im sechsten Spiel der Jugend-Oberliga Baden blieb die U16- Mannschaft von Trainer Alex Schönhals ungeschlagen und feierte beim Kooperationspartner SG Mannheim einen ungefährdeten und klaren 40:71 Auswärtserfolg. Mit David Diouf und Louis Baureiss fehlten zwar zwei Leistungsträger in den Reihen der Heidelberger, doch die Ausgeglichenheit im Kader und die „breite Bank“ im Team von Alex Schönhals sorgten dafür, dass sich keine Sorgenfalten auf den Gesichtern der Verantwortlichen breit machen konnten.
Mit einem 8 : 2 Lauf zu Beginn der Partie setzten die USC´ler schon in der Anfangsphase ein Zeichen, vor allem in der Defense war man sehr aufmerksam und liess den gegnerischen Spielern keinen Raum zur Entfaltung. Dann allerdings wurde das Tempo herausgenommen, das Spiel verflachte und Fehler auf beiden Seiten häuften sich, so dass man mit spärlichen 10:16 Punkten in die Viertelpause ging. Zunächst das gleiche Bild im zweiten Viertel, das Spiel schleppte sich eine ganze Weile so dahin, ehe der USC wieder einen Gang zulegte. Mehr Aggresivität in der Defense führte zu Ballverlusten beim Gegner, die in dieser Phase konsequent durch Fastbreaks bestraft wurden. Auch das Angriffsspiel wurde variabler und ermöglichte einfache Korberfolge. So wurde bis zur Pause doch noch ein komfortabler 15:36 Vorsprung herausgespielt.
Wer geglaubt hatte, jetzt sei der Funke auf das Team übergesprungen, sah sich allerdings im dritten Viertel gleich wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. „Schlafwagen-Basketball“ war angesagt auf Seiten des USC. Unsere Jungs liessen es extremst ruhig angehen, taten nicht mehr als nötig und der SG Mannheim fehlten auf der Gegenseite ganz einfach die Möglichkeiten, um daraus Kapital zu schlagen. 13:14 endete dieser Spielabschnitt – Kategorie: schnell vergessen!
Das letzte Viertel brachte dann bei nachlassenden Kräften der Mannheimer und vermehrten Wechseln auf beiden Seiten eine Ergebniskosmetik, so dass am Ende mit dem 40 : 71 Endstand doch noch ein standesgemäßes Ergebnis an der Anzeigetafel stand. In den Reihen des USC waren Julian Kick(11 P.) und Jonas Herbold(10 P.) die Topscorer, auf Seiten der SG Mannheim trafen Calvin Ostmann(13 P.) und Tobias Boll(11 P.) zweistellig.
Durch die gleichzeitige knappe 59:62 Niederlage des direkten Verfolgers PSK Karlsruhe beim USC Freiburg konnten die Jungs von Alex Schönhals mit diesem Erfolg ihre Tabellenführung weiter ausbauen.
Am kommenden Sonntag um 16.00 Uhr erwarten die U16-Jungs des USC im ISSW zum letzten Vorrundenspiel den Stadtrivalen Heidelberger TV, der sich mit ausgeglichener Bilanz von drei Siegen und drei Niederlagen noch Chancen auf einen der vorderen Tabellenplätze ausrechnen kann. Für die USC´ler geht es darum, die bislang weisse Weste zu behalten und den Titel des „Vorrunden-Meisters“ klar zu machen.
Es spielten: Kick (11), Herbold (10), Dejanovic (9), Chlebicz (8), Bopp (7), Bauer (7), Lau (7), Blackmore (4), Hoffmann (4), Schindelbeck (4), Schmitt, C.
WNBL: Basket-Girls mit nächstem Schritt
Dienstag, 6. Dezember 2011 um 9:01 Uhr63-53 Sieg gegen den USC Freiburg
Große Schritte sind es allemal die der gesamte Kader der Basket-Girls Rhein-Neckar quasi Training für Training jede Woche gemeinsam vorangeht. Die Angst über den harten Schnitt im vergangenen Sommer ist bei Team und Trainerstab längst Vergangenheit und bereits jetzt sieht die Zukunft des Teams Kurz- und Mittelfristig prächtig aus.
Da war es für das Coach-Duo Czygan und Muth auch wenig verwunderlich, das es am Sonntag dann auch wieder das Team war, das die sicherlich starken Individualistinnen aus Freiburg sowohl spielerisch als auch kämpferisch besiegte und ohne Punkte wieder nach Hause schickte. Angeführt von einer leidenschaftlich kämpfenden Kapitänin Sara Kranzhöfer (gleichzeitig Topscorerin der Partie mit 21 Punkten) zeigte der gesamte Kader eine konzentrierte und engagierte Leistung gegen einen traditionellen Angstgegner der vergangenen Jahre. Nervosität und Unsicherheit scheinen ebenso der Vergangenheit anzugehören wie Unkonzentriertheit in der Verteidigung. Ausschließlich bei Präzision und Härte der Pässe musste Coach Muth noch das ein oder andere Mal größere Defizite notieren.
Auf Grund der Ausfälle unumgänglich war mal wieder das berühmte Defizit in der Centerrotation, welches jedoch abermals durch die stark kämpfenden Sophia Rickert, Anna Klötzl und Janina Ernst sowie eine auf ungewohnter Position toll aushelfende Tamara Saam bravurös weggemacht wurde. So gehörten ebenso wie meist die Bereiche unter den Brettern auch die wichtigen Phasen des Spiels (16:11 nach 1.Viertel und 46:37 nach 3. Viertel) stets dem Bundesliganachwuchs aus der Region und auch in kritischen Phasen drohte das Spiel dank Kampf und Konzentration nie ernsthaft zu kippen.
Die ansteigende Foulbelastung auf beiden Seiten konnte dann naturgemäß ebenfalls das tiefer besetzte Team für sich nutzen und einen zweistelligen Vorsprung herausspielen der bis Spielende nichtmehr abgegeben wurde (Endstand 63:53).
Ein weiterer Schritt in Richtung Tabellenführung wurde genommen und die Basket-Girls Rhein-Neckar haben es nun am kommenden Sonntag selbst in der Hand, beim Rückspiel vor heimischer Kulisse gegen den Tabellenführer aus München, diese zu erobern. Der weibliche Bundesliganachwuchs der Region freut sich auch hier wieder über eine tolle Unterstützung der Fans und Zuschauer am Sonntag um 12:00 Uhr im ISSW 700.
Es spielten: Sara Kranzhöfer 21, Sophia Rickert 12, Janina Ernst 11, Tamara Saam 8, Anna Klötzl 5, Helena Rickert 4, Anna Pätzold 2, Anika Heiß, Helena Chatzitheodorou
OL-U14m: Starker Auftritt bei der SG Mannheim
Dienstag, 6. Dezember 2011 um 8:53 UhrGrandiose 20 Minuten reichten um den Mannheimern zu zeigen wer heute gewinnt.
52:21 zur Halbzeit für den USC. Endlich mal eine sehr gute Defense, die beim Gegner immer wieder für Turnover sorgte. Ein Schnellangriff nach dem Anderen: Der USC-Express funktionierte.
Nach der Halbzeit dann eine verbesserte Mannheimer Mannschaft die den nun etwas überheblichen Jungs doch noch etwas Schwiergkeiten machte. Trotz allem war der Sieg mit 77:59 ungefährdet und hochverdient. Der Schlendrian in der zweiten Halbzeit darf zwar nicht sein, aber welche Mannschaft, auch Profis, kann das immer auschließen.
An diesem Spieltag einen Spieler hervorzuheben wäre nicht gerecht. Die Punkteverteilung spricht für sich.
Für den USC: Salmhofer (13), Almenäs (12), Kreutzer (12), Fritsch (11), Schmidt (8), Kalocai (6),
Haupt (4), Damjanovic (4), Könemund (3),Galster (2), Mehwald (2)Bading
Kantersieg der U16 gegen den Ortsrivalen aus Leimen
Montag, 28. November 2011 um 13:13 UhrMit einem 102 : 37 Erfolg gegen die KuSG Leimen untermauerte die U16 Oberligamannschaft des USC Heidelberg am Sonntag im ISSW ihre Favoritenrolle im Kampf um die Meisterschaft in Baden und bleibt weiter unangefochten an der Tabellenspitze. Der Gegner aus Leimen trat ohne seine drei Leistungsträger aus der JBBL an und musste mit Spielern aus der zweiten Mannschaft auffüllen, beim USC waren die vier JBBL-Spieler nur in den ersten beiden Vierteln beteiligt. Dies resultierte durch eine Terminüberschneid- ung mit dem JBBL-Spiel gegen das Team Saarland in Homburg /Saar. So kamen vor allem im zweiten Spielabschnitt die 97er Jahrgänge auf beiden Seiten zum Zuge.
Der USC-Express kam von Beginn an ins Rollen, mit 23:6 wurde das erste Viertel deutlich gewonnen und der zweite Abschnitt war mit 26:7 ebenfalls eine klare Sache. Die athletische und spielerische Überlegenheit der Jungs von Trainer Alex Schönhals war für alle Zuschauer auf der Tribüne klar zu erkennen. Bis zum Halbzeitstand von 49:15 drückten die JBBLér in Reihen des USC dem Spiel ihren Stempel auf. David Chlebicz, Jonas Herbold und David Diouf kamen zusammen auf 35 Zähler, während Julian Kick schon nach zwei Minuten bei einem Fastbreak wegen einer Knieverletzung vorsichts- halber die Segel streichen musste.
Jetzt durfte man nach der Halbzeitpause gespannt sein, wie der 97er Jahrgang auf Seiten des USC in der zweiten Hälfte agierte. Und die knüpften fast nahtlos an die Ergebnisse der ersten beiden Viertel an. Wer einen Leistungsabfall im Team des USC erwartet hatte, sah sich getäuscht. Bojan Dejanovic und Neil Blackmore zogen jetzt im Aufbau die Fäden, Constantin Schmitt (15) und Louis Baureiss (14) sorgten für die notwendigen Zähler auf dem Punktekonto. So wurden auch das dritte Viertel mit 25:13 Punkten und der Schluss- abschnitt mit 28:9 Zählern klar entschieden. Lediglich die Freiwurfquote lag mit knapp 40 Prozent nicht im Soll. Zufriedene Mienen bei Spielern,Trainer, Eltern und Fans nach der Schlussirene beim Endstand von 102:37.
Es spielten: Herbold (16), Schmitt C. (15), Baureiss (14), Chlebicz (11), Hoffmann (9), Diouf (8), Dejanovic (8), Löscher (8), Lau (7), Blackmore (6), Müller, Kick
WNBL: Basket-Girls dominieren auch gegen Pfalz Towers mit 70-48
Sonntag, 27. November 2011 um 23:06 UhrDen vierten deutlichen Sieg im fünften Spiel feierten am vergangenen Sonntag die Basket-Girls im heimischen ISSW. Wieder dauerte es bis zur vierten Minute bis die Basket-Girls so richtig in Fahrt kamen. Speyer trumpfte zunächst gut auf und schien sich für dieses Spiel viel vorgenommen zu haben. Doch nach der 10-8 Führung der Towers drehten die Basket-Girls mächtig auf und spielten die Towers mit einem 15-0 Lauf an die Wand. Über 23-10 ging es mit einer 23-16-Führung in die erste Viertelpause. Die Verteidigungsleistung gefiel den beiden Coaches Czygan und Muth bis zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht, aber zum Glück arbeiteten die Rhein-Neckar-Mädels überragend im Rebound und trafen in der Offense recht hochprzentig.
Im zweiten Viertel bäumte sich Speyer noch einmal auf, ohne aber die Basket-Girls noch einmal zu gefährden. Trotz einer eher zögerlichen Verteidigungsarbeit legten die Nachwuchstalente der Region immer wieder einen Zahn zu, wenn es notwendig war. Über 28-20 (14. Minute) ging das Heidelberger Team mit einer 41-28 Führung in die Pause, um sich noch einmal zu sammeln und die richtigen Weichenstellungen zu setzen.
Direkt nach der Pause erhöhten die Basket-Girls auf 47-38 (22.Minute) um das Viertel am Ende mit 17-11 zu gewinnen und mit einer beruhigenden 58-39-Führung ins letzte Viertel zu gehen.
Auch im letzten Viertel hatten die Pfalz Towers vor allem gegen die überragenden Anna Klötzl (21 Punkte) und Sophia Rickert, die mit 30 Punkten und 21 Rebounds aus der guten Teamleistung noch herausragte. Nach einem 15-9 im letzten Viertel feierten die Basket-Girls einen dominanten 73-48-Sieg und fiebern nun dem wichtigen Spiel am kommenden Sonntag entgegen. Gegner wird dann das Team aus Freiburg sein, dass ebenfalls noch auf einen Play-Off-Platz will.
Für die Basket-Girls Rhein-Neckar am Ball:
Rickert, S. 30, Klötzl 21, Kranzhöfer 7, Ernst 5, Chatzitheodorou 4, Rickert, H. 3, Saam 2, Pätzold 1, Heiß
Klarer Sieg im Stadtderby gegen Kirchheim
Donnerstag, 24. November 2011 um 13:50 UhrAuch im vierten Spiel der U16 Jugendoberliga Baden ging der USC Heidelberg als klarer Sieger vom Platz. 94:54 lautete der Endstand im Heidelberger Derby gegen die SG Kirchheim.
Von Beginn an dominierten die Schützlinge von Alex Schönhals die Partie. David Diouf „kümmerte“ sich um den Point Guard Jannis Karavasilis und brachte so den Motor der Kirchheimer ins Stocken, die mit drei aktuellen JBBL-Spielern angetreten waren. Diese drei waren es auch, die 48 der 54 Punkte der SG Kirchheim erzielten, doch daneben fiel die Leistungskurve der restlichen Spieler deutlich ab. Anders beim USC, wo Trainer Alex Schönhals bei seinem Spielerangebot aus den vollen schöpfen kann. Neben den vier JBBL-Spielern Chlebicz, Diouf, Herbold und Kick, die allesamt zweistellig punkteten, verteilte sich die Last auf viele Schultern, denn auch die Spieler des 97er Jahrgangs fügten sich nahtlos in das Team ein.
Mit 21:15 ging man aus dem ersten Viertel, ehe man durch ein 30:13 im zweiten Abschnitt bereits zur Halbzeitpause eine komfortable 51:28 Führung verzeichnete. Zu komfortabel vielleicht, denn im dritten Viertel ließen es die USC`ler etwas zu locker angehen, Fehlwürfe häuften sich und der Center der Kirchheimer, Sinan Elmas, mit 25 Punkten Topscorer der Partie, setzte sich unter dem Korb immer wieder durch. 17:17 endete daher der dritte Abschnitt. Grund genug für Trainer Schönhals, seine Jungs für das letzte Viertel noch einmal zu motivieren. Jetzt wurde wieder „Gas gegeben“, gegen die kräftemäßig nun nachlassenden Kirchheimer führten Steals und Fastbreaks zu schnellen Punkten. Mit 26: 9 wurde das Schlussviertel gewonnen und so stand am Ende ein deutlicher 94:54 Erfolg zu Buche.
Das nächste Derby steht bereits am kommenden Sonntag für die Schützlinge von Alex Schönhals an, denn dann erwartet man im ISSW die KuSG Leimen.
Es spielten: Diouf (19), Kick (13), Chlebicz (13), Herbold (12), Baureiss (10), Schmitt C. (8), Bopp (7), Bauer (4), Dejanovic (4), Schindelbeck (4), Lau, Hoffmann
WNBL: Basket-Girls treffen auf Pfalz Towers
Donnerstag, 24. November 2011 um 13:08 UhrAm Sonntag, 27.11.2011 um 12:00 Uhr treffen die Basket-Girls Rhein-Neckar auf die Nachbarn aus Speyer, die Pfalz Towers. Das einzige Derby in der Jugendbundesliga, das sicherlich wieder viel Spannung verspricht.
Die Pfalz Towers haben bisher zwar alle ihre Spiele verloren und stehen auf dem letzten Tabellenplatz, aber Speyer gegen Heidelberg verspricht immer eine Extra-Portion-Motivation. Ein Derby bei dem es für die Basket-Girls Rhein-Neckar darum geht, den Play-Off-Platz zu sichern und an Tabellenführer München dran zu bleiben, will man am Ende der Runde doch selber die Tabellenspitze inne haben.
Das Spiel am Sonntag zählt dabei absolut zu den Pflichtsiegen. Aufpassen müssen die Basket-Girls dabei vor allem auf Topscorerin Sunniva Ferri, die 14 Punkte im Schnitt erzielt und Kylee Miller, die mit 9 Punkten im Schnitt folgt. Ein Augenmerk muss auch auf Denise Rahm geworfen werden, die mit 8,3 nicht weit hinter den Beiden steht und wohl als die beständigste Spielerin angesehen werden kann. Ansonsten ist das Team aus Speyer sehr ausgeglichen besetzt. Keine Spielerin außer Ferri vielleicht reicht deutlich aus dem Team heraus, so dass für die Basket-Girls wieder volle Konzentration angesagt ist. Ein weiterer Sieg und die Play-Off’s sind so gut wie gesichert. Die Bundesliga-Nachwuchs-Spielerinnen freuen sich wieder über viel Zuschauerzuspruch.
U14m OL: Erfolgreich im Derby gegen Leimen
Donnerstag, 24. November 2011 um 13:07 Uhr86:63 gewann die USC- Jungs ihr Spiel gegen die KuSG Leimen. Drei Viertel quälten die Jungs sich, die Zuschauer und den Trainer mit einer mäßigen Leistung. Sie ließen jegliches Zusammenspiel vermissen. Defense ein Fremdwort. Erst im letzten Viertel war es eine klare Angelegenheit. Das Viertel wurde mit 26:12 gewonnen. Erfreulich war die gute Leistung von Lukas (16Pkte), der auch im Aufbau zu überzeugen wusste. Gelungen auch der Einstand von Jonas und Tim (Doppellizenz mit Hockenheim). Die nächsten Trainingszeiten muessen wieder mehr der Athletik und dem Miteinander gewidmet werden. Das nächste Spiel in Mannheim wird nach dieser Leistung kein Selbstgänger. Aber der Trainer hat Vertrauen in seine Jungs. Der Kuchen (Spende nach jedem Spiel vom besten Korbschuetzen) schmeckte auch nach dem letzten Training.
Es spielten Kreutzer (16Pkte), Fritsch (13), Kalocai(13), Haupt (11), Salmhofer (6), Könemund (6) Almenaes (4), Egbaiyelo (4), Schmidt (4), Wenz(4), Galster (3), Bading (2)
WNBL: Abgebrühte Leistung in Wasserburg
Montag, 21. November 2011 um 12:00 Uhr“Wahnsinn! So eine abgerühte Leistung eines U17-Teams (wobei die meissten Spielerinnen noch U15 sind, Anm.d.Red.) hab ich noch nicht gesehen!”: rutschte es einem Wasserburger Zuschauer nach dem Spiel der beiden ambitionierten WNBL-Teams Wasserburg gegen Basket-Girls Rhein Neckar heraus. Dabei meinte er aber nicht “sein” Team. Denn die Basket-Girls Rhein-Neckar waren es, die mit einer reiferen Spielanlage das Geschehen auf dem Feld diktierten. Doch der deutliche 60-35 Erfolg gegen die Play-Off-Konkurrentinnen aus Wasserburg gestaltete sich zunächst mühsam.
Nach 4,5 Stunden Fahrt inklusive einer kleinen Pause kamen die Heidelbergerinnen im malerischen Wasserburg am Inn an. Die Halle wurde inspiziert und ein kleiner Spaziergang an der frischen Luft sollte den notwendigen Sauerstoff für ein erfolgreiches Spiel liefern.
Doch zu Beginn wollte zunächst gar nichts klappen. Die Basket-Girls spielten zwar schon gefällig und kamen zu guten Abschlußmöglichkeiten, doch der erste zählbare Erfolg wollte einfach nicht fallen. Erst in der vierten Minute war es der wieder einmal starken Sophia Rickert gegönnt die ersten Punkte zu erzielen. Zum 2-0! Denn auch Wasserburg traf bis dahin den Korb nicht. Coach Czygan nahm eine Auszeit und zeigte ein paar Angriffsvarianten auf. Danach entwickelte sich das Spiel immer gefälliger. Die Basket-Girls zogen bis zur 7. Minute auf 9-3 weg und gingen mit einer 12-7 Führung in die erste Viertelpause.
Doch auch das zweite Viertel begann noch sehr verhalten. Man ließ Wasserburg wieder bis auf 16-15 heran kommen (14. Minute), um dann aber einen ersten Run zu starten. Ein 12-0-Lauf der nun bestens aufgelegten Heidelbergerinnen besiegelte den 30-17 Halbzeitstand. Alle acht mitgereisten Spielerinnen hatten an diesem Ergebnis mitgearbeitet und so konnten sich auch die Leistungsträgerinnen schon etliche Minuten auf der Bank ausruhen. Ein Ass, welches in der zweiten Halbzeit zum Tragen kommen sollte.
Aufgrund der schon zur Halbzeit komfortablen Führung und dem Gefühl, dass immer noch nicht alles “normal” laufen würde, gingen die Rhein-Neckar-Talente mit sehr viel Selbstvertrauen auf das Feld. Der Ball wurde nun gut durch die eigenen Reihen gespielt, fast jeder Angriff wurde ausgiebig ausgespielt und vor allem aber am Ende mit einem Korb oder gezogenem Foul abgeschlossen. Die Basket-Girls ließen sich nun die Butter nicht mehr vom Brot nehmen und spielten absolut abgeklärt und ruhigen Basketball. Höchst effektiv wurde jeder Angriff ausgekostet und über 43-24 (28. Minute) ging das Team um Kapitänin Sara Kranzhöfer mit einer 47-26 Führung ins letzte Viertel. Hervorragend auch bis dahin die Leistung von Centerin Anna Klötzl, die gegen die Riesinnen von Wasserburg (drei Spielerinnen über 1,90m!!!) 18 Punkte erzielte.
Das letzte Viertel glich dann eher einem Schaulaufen der Heidelberger Talente. Jeder Angriff der Wasserburgerinnen wurde erfolgreich gekontert. Der Ball wurde sicher unter Ausnutzung der 24-Sekunden-Uhr gepasst, um dann kurz vor Ablauf selbiger zu punkten. Ein deutlicher 60-35 Sieg gegen einen Play-Off-Kandidaten stand am Ende zu buche und macht Lust auf mehr. “Wir sind heute schwer gestartet, haben dann aber sehr souverän gespielt. Das war eine reife Leistung unseres auch heute wieder extrem jungen Teams. Wir hatten heute nur 2 Spielerinnen des Jahrgangs 95 dabei, der Rest kann noch 2-3 Jahre WNBL spielen.” so ein zufriedener Coach Czygan vor der 4,5 stündigen Rückfahrt.
Für die Rhein-Neckar-Girls:
Anna Klötzl 18, Sophia Rickert 17, Sara Kranzhöfer 11, Helena Rickert 7, Anastasija Kocevska 4, Tamara Saam 2, Helena Chatzitheodorou 1, Anika Heiß
U15 startet mit 2 Siegen in die neue Saison
Montag, 21. November 2011 um 10:02 UhrDie U15 Oberliga ist mit 2 Siegen in die neue Saison gestartet. Im ersten Spiel konnte man sich gegen das Team aus Keltern mit 62:50 durchsetzen. In dem  Spiel merkte man in vielen Situationen noch wie nervös die Mädels sind, so blieben viele 1 gegen 0 Chancen ohne Erfolg.
Ganz anders aber das Auftreten der Mädels am Samstag in Schönau. Zwar waren die ersten Minuten etwas ruhig im Spitzenspiel des Wochenendes. Aber ab der 7.  Minute beendete man das Viertel mit einem 10-0 Run. Die Mädels machten in der Defense einen tollen Job und hatten die beiden Topscorer aus Schönau über weite Strecken sehr  gut im Griff. Durch die tolle Defense konnten sich
Die Mädels Ende des 3. Viertels auf 72:35 absetzen.  Im letzten Viertel wurde dann viel gewechselt und die Zügel in der Defense ein wenig  gelockert , so das am Ende ein auch in der Höhe verdienter 84:55 Sieg gefeiert wurde. Auf USC Seite machte Anna Klötzl und Ann-Kathrin Schätzle (2- 3er) ein tolles Spiel. Wobei man bei der tollen Leistung kaum jemand im Einzelnen loben kann.
Die Mädels spielten so wie sie sich vor jedem Spiel vorbereiten und im Training verabschieden, als „USC-TEAM“!!!
Wie auch im letzten  Jahr war die Stimmung in der Halle in Schönau toll, so wurden beide Seiten toll unterstützt. So macht das einfach richtig Spaß.
















