Neuigkeiten der Jugend

Offene Try Outs Basket-Girls Rhein-Neckar WNBL

Donnerstag, 16. Mai 2013 um 12:15 Uhr

Basket-Girls Rhein-NeckarDie Saison 2012/13 ist nunmehr für fast alle Vereine und Teams beendet und die Planungen für die kommende Spielzeit laufen vielerorts bereits auf Hochtouren.

Auch das WNBL-Team der Region, die Basket-Girls Rhein-Neckar haben ihre erneut äußerst erfolgreiche Saison abgeschlossen und bereiten sich bereits in den kommenden Wochen für die nächste Saison vor. In diesem Team spielen und trainieren bereits seit mehreren Jahren gemeinsam die besten Spielerinnen ihrer Jahrgänge aus vielzähligen Vereinen der Region und dem Umland.

Natürlich können sich zum Try-Out alle Spielerinnen aus ganz Deutschland und insbesondere aus der Metropolregion Rhein-Neckar anmelden, die Interesse daran haben, den Weg im weiblichen Nachwuchsleistungsbereich zu nehmen. Im Rahmen der Try-Outs wird es umfangreiche Informationen für die Spieler und auf Wunsch selbstverständlich auch für die Eltern zu den sportlichen Rahmenbedingungen vor Ort und den Anforderungen an die Nachwuchsspieler im Allgemeinen geben. Eltern und Trainer sind herzlich eingeladen ebenfalls den Try-Out’s beizuwohnen.

Try out Termine WNBL U17 (Jahrgänge: 97, 98, 99):

Trainer:   Dennis Czygan / Oliver Muth
Mobil:      0171-4438407 / 0163-6546884
Email:      dennis.czygan@heidelberg-basketball.de / oliver.muth@heidelberg-basketball.de

Mo     17.06.13       HIS, Heidelberg International School     18.30 Uhr – 20.30 Uhr
Mi      19.06.13       HIS, Heidelberg International School     18.00 Uhr – 19.30 Uhr
Fr       21.06.13      HIS, Heidelberg International School     18.00 Uhr – 19.30 Uhr
Mo      24.06.13      HIS, Heidelberg International School     18.30 Uhr – 20.00 Uhr
Mi       26.06.13      HIS, Heidelberg International School     18.00 Uhr – 19.30 Uhr
Fr       28.06.13      HIS, Heidelberg International School     18.00 Uhr – 19.30 Uhr
Mo      01.07.13      HIS, Heidelberg International School     18.30 Uhr – 20.30 Uhr

HIS, Heidelberg International School / Wieblinger Weg 7 / 69123 Heidelberg – Wieblingen

BITTE MÖGLICHST VORHER ANMELDEN

Wir freuen uns auf Euch,

Dennis Czygan, Oliver Muth & die Basket-Girls Rhein-Neckar

Basket-Girls Rhein-Neckar PlayOffs 2012/2013

 


U15 wird dritter bei den südwestdeutschen Meisterschaften

Mittwoch, 15. Mai 2013 um 14:17 Uhr

U15 wird bei den südwestdeutschen Meisterschaften in Grünberg Dritter und verpasst somit leider den Sprung zu den süddeutschen Meisterschaften. Selbstbewusst und mit hohen Ewartungen fuhren unsere U15 Mädels nach Grünberg, wo dieses Jahr die südwestdeutschen Meisterschaften stattfanden. Das Team und die Coaches wollten zu den Süddeutschen und somit unter die Top 8 in Deutschland. Doch am Ende entschied ein Spiel über eine ganze Saison.
Im ersten Spiel am Samstag trafen die Mädels auf alte Bekannte aus Ulm. “Schon das Finale bei den BBW-Meisterschaften gegen Ulm war ein tolles Spiel”, freuten sich die Coaches beider Teams auf das Wiedersehen. Es entwickelte sich das gleiche Spiel wie im Finale, und auch dieses Mal setzten sich unsere Mädels am Ende verdient mit 73:66 durch.
Im zweiten Spiel des Tages ging es für unsere Mädels dann gegen das Team aus Trier. Vor dem Spiel stand fest, bei einem Sieg wäre man mindestens Zweiter und somit für die Süddeutschen qualifiziert. “Wir haben uns von solchen Gedanken vor keinem Spiel in dieser Saison verrückt machen lassen. Doch dieses Mal hat es uns kalt erwischt!” musste Coach Tobias Dreier nach dem Spiel zugeben.
Im gesamten Spiel waren die Mädels einen Schritt zu spät und Trier traf aus allen Lagen. Am Ende versuchte das Team über schnelles Spiel noch einmal ran zu kommen, aber es wurde nichts und man musste sich deutlich mit 69:47 geschlagen geben.
Nach dem Spiel war die Enttäuschung riesig. “Trier hat es offensiv total verdient, aber in der Verteidigung stehen sie mit 5 Mädels in der Zone und das ist bei der U15 nicht erlaubt,” ärgerte sich nicht nur Heidelbergs Trainer an diesem Wochenende über die Verteidigung des Teams aus Trier.
Am Sonntag musste das Team dann gegen die bis dahin ungeschlagenen Mädels aus Grünberg mit 20 Punkten gewinnen, um noch eine Chance auf das Weiterkommen zu haben. Es entwickelte sich ab der ersten Minute ein toller Fight auf extrem hohem Niveau beider Teams, welcher zeigte, dass hier eigentlich die beiden stärksten Teams des Turniers gegeneinander spielen.
Am Ende verloren unsere Mädels in einem Spiel, welches keinen Verlierer verdient hatte, unglücklich mit 84:75 und verabschiedeten sich mit einer tollen Leistung als Dritter von den Meisterschaften. “Es tut weh in die Gesichter der Mädels zu gucken und deren riesen Enttäuschung zu sehen. Wir waren bis zu den Südwestdeutschen über die gesamte Saison ungeschlagen und ein Spiel gegen Trier hat am Ende eine bis dahin so tolle Saison jäh beendet. Wenn ich mir überlege, was dieses Team über die letzte Saison geleistet hat, da sind drei Mädels, die parallel in der Wnbl eine tragende Rolle spielen, zwei Spielerinnen, die extra aus Karlsruhe und Mannheim kommen zum Training und zu den Spielen, aber auch in ihrem Heimatverein noch spielen. Dazu noch alle anderen Mädels, die teilweise U13,U15, U17 und Damen gespielt haben. Das ist riesig!!! Der Zusammenhalt im Team war einmalig, ich glaube, das findest du als Coach nicht jeden Tag!” konnte der Coach nach der ersten Enttäuschung eine wirklich tolle Saison beschreiben.


Saisonabschlussbericht U13 weiblich

Mittwoch, 8. Mai 2013 um 9:10 Uhr

Mit dem vierten Platz bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften geht für die jüngste Mädchen-Mannschaft des USC Heidelberg eine lange, aber vor allem erfolgreiche Saison zu ende. Als Bezirksmeister des Bezirk I qualifizierte man sich für die Badischen-Meisterschaften in Freiburg, wo man einen grandiosen zweiten Platz belegte. Somit ging die Saison also noch weiter und führte das Team nach Waiblingen, wo die Baden-Württembergischen Meisterschaften ausgetragen wurden.

u13w_2012

Anders als bei den Badischen und in der regulären Saison reichte es diesmal nicht zu einer Top-Platzierung. Sowohl gegen den Gastgeber Waiblingen, den Badischen-Meister Freiburg als auch Nürtingen zogen die USC-Mädels den Kürzeren. Dennoch waren nach dem Turnier alle zufrieden, hatte man doch in allen Begegnungen das Beste gegeben und alles versucht.

„Wir gehören zu den besten vier Mannschaften in Baden-Württemberg! Wer uns das vor der Saison hätte verkaufen wollen, den hätte ich für verrückt gehalten. Die Mannschaft hat in den letzten 10 Monaten eine unglaubliche Entwicklung gemacht. Jede einzelne Spielerinn hat einen riesen Schritt nach vorne getan. Unsere Stärke ist sicherlich die mannschaftliche Geschlossenheit. Aufgeben kennen die Mädels nicht, was sie mir auch bei den BW-Meisterschaften wieder eindrucksvoll bewiesen haben. Im letzten Spiel gegen Nürtingen lagen wir nach dem ersten Viertel schon mit fast 20 Punkten zurück, bis zur Halbzeit reduzierte sich der Abstand bis auf drei Zähler. Wenn die Mädels nur ansatzweise diese wahnsinnige Einstellung beibehalten, wird die Reise dieser Mannschaft in den nächsten Jahren weiter aufwärts gehen. Ich bin riesig stolz auf meine Mannschaft und ich bin der Überzeugung, dass wer auch immer die Mädels trainiert, die nächstes Jahr nicht mehr u13 spielen können, viel Spaß haben wird mit dieser Mannschaft“, so der Headcoach resümierend über die Saison.


Aus und vorbei! – Nach einer 54:63-Niederlage bei den Rhein-Main-Baskets scheiden die Basket-Girls Rhein-Neckar im DM-Viertelfinale aus

Sonntag, 5. Mai 2013 um 21:36 Uhr

Verzweifelt saß Sara Kranzhöfer auf der Bank. „Es waren keine Fouls“, meinte die Leistungsträgerin der Basket-Girls Rhein-Neckar völlig verzweifelt und den Tränen nahe nach ihrem fünften Foul, das sie bereits in der 28. Minute des Viertelfinal-Rückspieles um die deutsche U17-Meisterschaft bei den Rhein-Main-Baskets zum Zuschauen verurteilte. Helena Chatzitheodorou sass da schon lange mit ihrem vierten Foul auf der Bank, und damit war das Schicksal der Mannschaft besiegelt. „Gegen Sieben kann man nicht gewinnen“, fluchte Trainer Dennis Czygan über die katastrophale Leistung der beiden Schiedsrichter aus Hessen (!), „sie haben das Spiel im dritten Viertel entschieden“. Am Ende stand eine 54:63 (27:29)-Niederlage und das Aus. Die Saison ist zu Ende. Eine riesengroße Enttäuschung für die Trainer Dennis Czygan und Oliver Muth und erst recht für die Mannschaft, die sich das Final Four als großes Ziel gesetzt hatte.

Wie im Hinspiel war es eine ausgeglichene Partie, sehr intensiv geführt, und stets auf Augenhöhe. Die taktische Maßnahme, Mirja Soramies auf die vor zwei Wochen so starke Lisa-Marie Kämpf anzusetzen, war ein voller Erfolg. Bis zum letzten Viertel machte sie nur sechs Punkte, am Ende waren es zwölf. Die Führung wechselte hin und her, kein Team konnte sich absetzen. Mit zwei Punkten führten die Gastgeberinnen zur Pause.

Dann kamen die verhängnisvollen Minuten mit dem Aus für Sara Kranzhöfer und der frühen Foulbelastung von Helena Chatzitheodorou. Die Halle tobte, denn auch die mitgereisten Eltern der Spielerinnen wollten es nicht glauben. Vor allem Denise Rahm und Anna Klötzl versuchten in der Folge alles, um die Basket-Girls Rhein-Neckar im Spiel zu halten. Das gelang auch, sechs Punkte Rückstand waren es vor dem letzten Viertel. Doch welches Team verkraftet ein Ausscheiden einer solchen Leistungsträgerinnen wie Sara Kranzhöfer und die schnelle Foulbelastung von Helena Chatzitheodorou? Sieben Punkte Rückstand waren es in der 37. Minute (50:57), näher konnten die Gäste gegen ein so starkes Team wie die Rhein-Main-Baskets nicht mehr heran kommen. Besonders traurig war die Niederlage für Kranzhöfer, Rahm und Soramies, die altersbedingt aus der WNBL ausscheiden. Für sie wäre die Final Four-Teilnahme die Krönung gewesen.

Stenogramm: 16:14 (10.), 23:21 (15.), 29:27 (Halbzeit), 47:41 (30.), 63:54 (Endstand).

Punkte BGRN: Klötzl 16, Rahm 12, Kranzhöfer 9, Chatzitheodorou 9, Frei 4, Rickert 2, Soramies 2, Zipser, Ernst, Matz, Eisnecker, Saam.

Stimmen zum Spiel:

Trainer Dennis Czygan: „Wir sind alle wahnsinnig enttäuscht und niedergeschlagen. Diese Niederlage sitzt ganz tief. Wenn wir auf normalem Wege verloren hätten, wäre es in Ordnung. Aber so ist das ganz bitter. In der ersten Halbzeit haben die Schiedsrichter echt gut gepfiffen. Helena hatte aber auch schon drei Fouls und hat dann in der 22. Minute das Vierte bekommen. Bei den drei Fouls hätte man vorher zweimal Schrittfehler pfeifen müssen. Sara Kranzhöfer bekam in der 21. Minute gleich zwei Phantom-Fouls und in der 25. Minute das Vierte, wir waren aber überzeugt, dass sie clever genug ist. Sie hatte beim angeblichen fünften Foul die Arme oben und soll gehalten haben, unglaublich! Mit ihr und Chatzitheodorou haben sie uns die ‚Köpfe“ rausgerissen. Die Mannschaft hat gut gespielt, taktisch alles umgesetzt. Die Trefferquote aus der Mitteldistanz hätte besser sein können, aber sonst gibt es wenig auszusetzen. Es ist einfach nur traurig“.

Michael Rappe

 

 

 

 

 

 


Nun heißt es siegen – Basket-Girls Rhein-Neckar zum DM-Viertelfinale am Sonntag bei den Rhein-Main-Baskets

Donnerstag, 2. Mai 2013 um 22:15 Uhr

Aus solchem Holz sind Siegertypen geschnitzt. Das Viertelfinalspiel der Rhein-Neckar-Girls gegen die Rhein-Main-Baskets war gerade einmal eine Viertelstunde vorbei, da versprühte Aufbauspielerin Helena Chatzitheodorou schon wieder Optimismus. „Wir gewinnen das Rückspiel“, meinte die 16-Jährige im Brustton der Überzeugung. Direkt nach dem Spiel hatte  sie noch mit den Tränen gekämpft, weil sie nach einer Erkrankung völlig erschöpft war. Das junge Basketballtalent, von allen nur „Heli“ oder „Chatzi“ genannt, ist ein „Stehaufmännchen“, eine Spielerin, die immer alles gibt und die für ihr Alter eine ganz bemerkenswerte Einstellung hat. „Sie ist sehr intelligent und kann sehr gut analysieren“, sagt ihr Trainer Dennis Czygan. So hatte sie schnell erkannt, dass das Team einfach zu wenige Körbe aus dem Spiel gemacht hatte. Sie selbst hatte auch nur acht Freiwürfe verwandelt. „Das Final Four ist unser großes Ziel, wir wollen das einfach, und deshalb schaffen wir das auch“, meinte Helena Chatzitheodorou gleichwohl.

Seit zehn Jahren spielt sie Basketball, schon immer bei der KuSG Leimen. Es ist ihre zweite Saison in der WNBL. Dass sie mittlerweile schon eine ganze Reihe von Zweitligaeinsätzen für die KuSG hat, zeigt ihr außergewöhnliches Talent. „Ich dachte, ich spiele gar nicht, aber Thorsten Schulz hat mich sehr gefördert. Am Ende der Saison war ich die einzige Aufbauspielerin, dadurch wurde ich sicherer“, freut sie sich über den großen Entwicklungssprung in den letzten Monaten. Ihr Ehrgeiz ist sehr groß. „Ich mag es nicht, wenn ich nach dem Spiel nicht zufrieden mit mir bin“. Wenn Leimen für die 2. Liga meldet, wird sie dort bleiben. Auch in Sachen Jugend-Nationalmannschaft hat sie noch Chancen. Sie war beim Bundesjugendlager des 97er-Jahrganges dabei und gehörte zum 36er Kader. Wegen eines Punktspieles in Würzburg konnte sie bei einem wichtigen Lehrgang nicht dabei se in, aber „Bundestrainerin Merz hat mich angerufen, dass ich noch zum Perspektivkader gehöre“.

Die Schülerin des Helmholtz-Gymnasiums, die früher geturnt hat, sich aber nach einem Bruch des Ellenbogens ganz für Basketball entschied, ist mit der linken Hand enorm stark. Sie hat viel Übersicht, kann ein Team führen und gibt stets alles für die Mannschaft. „Sie ist eine absolute Führungsspielerin, manchmal ist sie wie ein Spielercoach“, lobt Dennis Czygan. Seiner Ansicht nach könnte sie noch mehr Varianten in ihr Offensivspiel einbauen und nicht nur alles über links machen. „Ihr hilft natürlich, dass sie viele Verteidigungsspielerinnen auf rechts getrimmt sind“. Zudem könne sie noch ein paar Prozent in der Defense zulegen.

Vier bis fünf Mal wöchentlich steht sie in der Halle, da bleibt keine Zeit für andere Hobbys. Die 1. Liga ist ein Traum für sie, konkret daran denken tut sie aber noch nicht.
Nahziel ist erst einmal das Final Four am 24./25. Mai in Osnabrück oder Göttingen. Doch dazu muss sie mit den Rhein-Neckar Girls am Sonntag und im Siegfall eine Woche später im dritten Duell gegen die Rhein-Main-Baskets gewinnen.  Trainer Dennis Czygan ist zuversichtlich. „Wir haben sehr gut trainiert und können komplett antreten“, sagte Czygan. Die im Hinspiel noch angeschlagenen Leistungsträgerinnen Denise Rahm und Chatzitheodorou sind wieder im Vollbesitz ihrer Kräfte. „Sie werden gemeinsam mit Sara Kranzhöfer am Sonntag alles zeigen“, ist Czygan überzeugt. Die Mannschaft muss vor allem die im Hinspiel überragende Centerspielerin Lisa-Marie Kämpf und Nationalspielerin Lisa Janko ausschalten. Spielbeginn am Sonntag ist um12.30 Uhr in Langen.

Michael Rappe

 

 

 

 


U16 Mannschaft der Kurpfalz Baskets Rhein Neckar auch in der nächsten Saison erstklassig!

Donnerstag, 2. Mai 2013 um 11:18 Uhr

Eine Woche nachdem die U19 Mannschaft sich die Lizenz für die Jugendbundesliga gesichert hatte, gewinnt die U16 Mannschaft der JBBL Kurpfalz Baskets RN in Freiburg mit 73:67 das dritte Spiel in Folge und hat somit bereits vor dem Ende der Runde ebenfalls den begehrten Platz in der höchsten Liga für die nächste Saison inne.

Bereits am letzten Wochenende gewannen die Spieler des Trainerteams Oliver Wiegandt und Simon Renner die beiden Begegnungen gegen die Spielgemeinschaft Rhein-Hessen und gegen den Nachbarn von der anderen Rheinseite den BIS Baskets Speyer.

Während das Spiel in Wiesbaden nie in Gefahr war und relativ entspannt mit 8 Punkten gewonnen wurde, entwickelte sich das Derby gegen Speyer zu einem wahren Krimi. Bis zur letzten Sekunde war das Spiel offen und letztendlich war es dann auch nur ein Punkt Vorsprung, der am Ende auf der Anzeigentafel den Sieg für die Kurpfälzer attestierte.

Vor dem vorletzten Spiel der Saison in Freiburg wusste man, dass man mit einem Sieg gegen die Südbadener bereits vorzeitig den Klassenerhalt für die höchste Liga in Deutschland sicher haben würde.

Von der ersten Minute an zeigten dann auch die Mannen aus der Kurpfalz, dass sie diesen Sieg wollten. Es entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe und so stand es vor dem Beginn der letzten 10 Minuten dann auch 50:50. Es war Marvin Albrecht, der im letzten Viertel dann die entscheidenden Punkte machte, die letztendlich zum verdienten Sieg mit 6 Punkten Vorsprung führten.

Somit können die junge LIONS am kommenden Sonntag in Dossenheim in der Schauenburghalle gegen die Nachwuchsmannschaft des Bundesligisten aus Trier ohne Druck aufspielen, allerdings haben sie noch eine Rechnung aus der knappen 6 Punkteniederlage offen. Für den Headcoach Oliver Wiegandt wird es zunächst das letzte Spiel in dieser Liga sein.

Bereits zur Jahreswende hat er den Verantwortlichen mitgeteilt, dass er nach vier Jahren Trainertätigkeit, davon die letzten 2 Jahre als verantwortlicher Headcoach dieser jungen Bundesligamannschaft, für eine weiter Saison nicht mehr zur Verfügung steht. Er will sich intensiver um sein Studium (Sportjournalismus und Sport Management) kümmern. Es ist jedoch anzunehmen und zu hoffen, dass er dem Basketballsport in der Region erhalten bleibt, denn gute Trainer mit einer B-Lizenz sind in jedem Verein gefragt.

Seine Spieler werden also alles daran setzen auch das letzte Spiel vor heimischer Kulisse zu gewinnen, schon um ihrem Trainer einen würdigen Abschied zu gewährleisten. Hierbei hoffen sie natürlich auch auf die Unterstützung durch hoffentlich zahlreiches Publikum. Spielbeginn ist Sonntag um 12:00h.

Trainer Oliver Wiegandt beim Auswärtsspiel in Trier

Trainer Oliver Wiegandt beim Auswärtsspiel in Trier


WOW WOW WOW!!! U13 des USC Heidelberg wird Badischer-Vizemeister und qualifiziert sich für die Baden-Württembergischen

Montag, 22. April 2013 um 14:03 Uhr

Bereits nach dem Sieg am Sonntag-Vormittag über Sandhausen stand fest, die jüngste Mädchen-Mannschaft des USC gehört zu den vier besten u13 Teams in BAWÜ. Somit darf man in 14 Tagen nochmals ein geiles Wochenende erleben. Die Mannschaft um Kiran Vesper und Christoph Baum belegte bei den Badischen-Meisterschaften in Freiburg einen tollen zweiten Platz.

USC vs. Durlach 50:34
Am Samstag-Abend, zu einer für u13 Mannschaften ungewohnten Zeit, nämlich um 18Uhr, trat die U13 des USC gegen Durlach an. Im ersten Viertel merkte man allen beteiligten doch noch etwas die Nervosität an und somit ging es mit einem 8:12 aus USC Sicht in die erste Viertelpause. Doch im zweiten Quarter fand auch die Mannschaft des USC zu ihrem gewohnten Spiel und übernahm von nun an die Kontrolle über dieses Spiel. Somit wurde der so wichtige Auftaktsieg in diesem Turnier eingefahren.

USC vs. Sandhausen 44:33
Nach dem Sieg über Durlach am ersten Turniertag und dem gleichzeitigen Sieg von Freiburg über Durlach am Sonntag-Morgen war klar, ein Sieg gegen Sandhausen und die jüngste USC Mädchen-Mannschaft fährt zu den Baden-Württembergischen Meisterschaften. Hoch konzentriert ging das USC-Team also zu werke. Auch wenn man Sandhausen in der regulären Saison schon zweimal schlagen konnte, war es den Spielerinnen von Kiran Vesper anzumerken, dass man heute nicht weniger konzentriert auftreten wird. Der Sieg war kaum gefährdet und die Freude danach natürlich riesen groß.

USC vs. Freiburg 47:58
Beide Mannschaften hatten ihre beiden ersten Turnierspiele gewonnen und somit stand schon vor dem Spiel fest, dass man sich in 14 Tagen bei den Baden-Württembergischen wieder trifft. Aufgrund der Ergebnisse im Turnierverlauf, ging Freiburg leicht favorisiert in das letzte Turnierspiel. Allerdings war in diesem Spiel nicht wirklich ein Favorit zu erkennen. Auch wenn Freiburg größtenteils in Führung lag, die USC-Mädchen gaben nie auf und kamen immer wieder ran. Doch um das Spiel nochmal zu drehen fehlte am Ende vielleicht auch etwas Glück.

„Glückwunsch an den USC Freiburg zum Turniersieg, sie haben alle Spiele gewonnen und sind somit auch verdient erster geworden, auch wenn ich meine Mannschaft im „Endspiel“ sehr lange auf Augenhöhe mit dem Gastgeber gesehen habe. Nichtsdestotrotz hat mein Team ein überragendes Turnier gespielt. Wir haben das Turnier alle als Belohnung für eine ohnehin schon tolle Saison gesehen und wollten mindestens ein Spiel gewinnen. Jetzt haben wir den zweiten Platz belegt und fahren in 14 Tagen zu den Baden-Württembergischen Meisterschaften. Es ist eigentlich kaum in Worte zu fassen was die Mädels im Stande sind aus sich rauszuholen. Besonders das Kämpferherz dieser Mannschaft hat mich an diesem Wochenende mal wieder total überrascht. Aus nicht gerade sehr aussichtsreichen Situationen erkämpfen sich die Mädels immer wieder eine Chance, Spiele doch noch zu gewinnen. Ich bin wahnsinnig stolz mit solch einem klasse Team zusammenarbeiten zu dürfen“. So der Headcoach des USC, Kiran Vesper.

Für den USC Heidelberg spielten: Hecker, A.: 8; Müller, B.; Lesnjak, M.: 2; Fischer, K.; Teufel, K.; Caglar, E.: 47; Spatzier, T.: 36; Vogel, S.: 4; Firnhaber, S.; Kurzel, L.: 15; Kusche, E.: 7; Spatzier, R.: 22.


56:65-Heimniederlage für die Basket-Girls Rhein-Neckar gegen Rhein-Main-Baskets – Das Aus im DM-Viertelfinale droht

Montag, 22. April 2013 um 0:06 Uhr

Eine Minute vor Schluss der Viertelfinalpartie um die deutsche Meisterschaft der U17-Basketballerinnen zwischen den Basket-Girls Rhein-Neckar und den Rhein-Main-Baskets wurde Helena Chatzitheodorou erlöst. Trainer Dennis Czygan nahm die völlig entkräftete Aufbauspielerin vom Feld. Wieder einmal hatte die quirlige und willensstarke Aufbauspielerin alles gegeben, gekämpft, gepasst und geworfen, aber sie konnte die 56:65 (31:32)-Niederlage der Basket-Girls Rhein-Neckar nicht verhindern. Die ganze Woche hatte sie mit einer Mandelentzündung im Bett gelegen, doch dieses Highlight wollte sie sich nicht entgehen lassen. Dass es nicht zum Sieg reichte, lag an einem sehr starken Gegner und an der Wurfungenauigkeit der Rhein-Neckar-Girls. Die Niederlage ist eine schlechte Ausgangsposition für das Rückspiel am 5. Mai in Langen, das sie nun unbedingt gewinnen müssen, um eine dritte Partie zu erreichen.

Das Final Four der vier besten deutschen U17-Teams ist das große Ziel der Basketball-Talente aus Leimen, Heidelberg, Sandhausen und Schönau, die im Gegensatz zur Situation im kurpfälzischen Damen-Basketball den gemeinsamen Weg gehen und das mit viel Teamgeist. „One team – one spirit“ heißt es auf den roten Trikots, die alle Eltern der Spielerinnen tragen und so auch nach außen das Gemeinschaftsgefühl zeigen.

Die Rhein-Neckar-Girls starteten gut. Einen 0:4-Rückstand konterte Rahm mit einem Dreier, der Mut machte. In der Folge dominierten die Gastgeberinnen vor allem mit guter Verteidigung, was auch die Gäste beeindruckte. Auf den gut besetzten Rängen saßen auch viele Eltern und Fans der Hessinnen. „Die verteidigen viel besser als Chemnitz“, sagte ein Vater im Rückblick auf das Achtelfinalspiel der Rhein-Main-Baskets gegen Chemnitz. Die Intensität war auf beiden Seiten hoch. „Jetzt geht es um die deutsche Meisterschaft, der Schmusekurs ist vorbei“, kommentierte eine Mutter der Gäste. Die trumpften durch die äußerst kräftige Lisa-Marie Kämpf (Nummer 11) immer stärker auf. Sie überragte im Rebound und war mit 22 Punkten neben Nationalspielerin Lisa Janko (18 Punkte) am treffsichersten. Nach dem Korb Sara Kranzhöfers zum 33:32 kurz nach der Halbzeit liefen die Rhein-Neckar-Girls vor gut 200 Zuschauern ständig einem Rückstand hinterher, der sich auf bis zu 13 Punkte erhöhte. Beim 51:59 vier Minuten vor Schluss schien die Wende noch einmal möglich. Der lautstark reklamierende Gästetrainer bekam ein Technisches Foul, doch Sara Kranzhöfer konnte nur einen von zwei Freiwürfen verwandeln und aus dem folgenden Ballbesitz machten die Rhein-Neckar-Girls auch nichts. Im Gegenteil – Kämpf und Janko sicherten den Sieg der Gäste.

Stenogramm: 7:6 (3.), 14:9 (7.), 20:15 (10.), 23:23 (13.), 31:31 (Halbzeit), 37:45 (25.), 41:51 (30.), 44:57 (33.), 51:59 (36.), 56:65 (Endstand).

Punkte BGRN: Kranzhöfer 14, Rahm 13/1, Chatzitheodorou 9, Zipser 6, Klötzl 4, Rickert 3, Schätzle 2, Ernst 2, Matz 2, Frei 1.

Stimmen zum Spiel:

Trainer Dennis Czygan: „Im dritten Viertel haben wir die taktischen Vorgaben vernachlässigt. Trotzdem haben wir noch unsere Chancen gehabt. Die Nr. 11 von den Rhein-Main-Baskets war sehr schwer zu verteidigen. Wie erwartet ging es in diesem Spiel um Kleinigkeiten. Die Rhein-Main-Baskets waren absolut der schwerste Gegner bisher. Ich bleibe dennoch optimistisch. Wenn wir die Leichtsinnsfehler abstellen, haben wir unsere Chance. Es wird sicherlich genauso intensiv und eng wie heute“.

Denise Rahm: „Wir hätten sie schlagen können, hatten aber zu viele Probleme beim Ballvortrag und hatten zu viele Fehlpässe. Beim 51:59 dachte ich, es könnte noch klappen. Die Nummer 11 hat uns Probleme bereitet, da hätten wir noch einige Körbe verhindern können. Ich glaube noch an unsere Chance im Rückspiel. Ich selbst war mit meiner Leistung in der ersten Halbzeit zufrieden, in der zweiten war ich nicht mehr so oft am Ball“.

Helena Chatzitheodorou: „Wir haben aus dem Spiel heraus zu wenig Körbe gemacht. Vielleicht haben wir bei der 22:15-Führung zu sehr darauf ausgeruht. Ich weiß gar nicht, was wir im dritten Viertel anders gemacht haben, es hat sich nicht so schlecht angefühlt. Wir haben wohl in der Verteidigung etwas gepennt und hatten die Nr. 11 nicht unter Kontrolle.  Dadurch hatten sie viele 1-0-Korbleger. Ich bin sicher, dass wir das Rückspiel gewinnen“.

Michael Rappe

 

 

 

 

 

 


Der Kampf ums Final Four beginnt – Basket-Girls Rhein-Neckar Sonntag gegen Rhein-Main-Baskets

Freitag, 19. April 2013 um 11:39 Uhr

Das Final Four um die deutsche U17-Meisterschaft ist in diesem Jahr das erklärte Ziel der Basket-Girls Rhein-Neckar. Am Sonntag um 12 Uhr (ISSW 700) können sie mit einem Heimsieg gegen die Rhein-Main-Baskets den Grundstein dazu legen. „Das wird ein Duell auf Augenhöhe“, meinte Trainer Dennis Czygan, der nach einer sehr intensiven Trainingswoche optimistisch vorausblickt. Im ET-Cup spielten seine Talente ebenfalls gegen die Hessinnen und gewannen knapp. „Die verfolgen ein ähnliches Jugendkonzept wie wir und ziehen die Talente aus Hofheim, Langen, Aschaffenburg und Hanau zusammen“, erklärt Czygan. Lisa Janko beispielsweise hat schon in der 1. Bundesliga mitgespielt und gehört zum Stamm der Juniorinnen-Nationalmannschaft. Wie Sara Kranzhöfer bei den Rhein-Neckar-Girls haben viele Spielerinnen der Rhein-Main-Baskets Zweitligaerfahrung. Sie spielen sehr schnell und aggressiv, haben eine starke Bank und einen hervorragenden Trainer. In der ersten Play-off-Runde kamen sie mit zwei knappen Siegen gegen Chemnitz weiter. Gerade Kranzhöfer ist nach dem Play-off-Aus mit den MLP BasCats nach der ersten Enttäuschung hoch motiviert. Das Final Four ist jetzt ihr großes Ziel. Dies würde in Göttingen oder Osnabrück stattfinden. Halbfinalgegner wäre Topfavorit TSV Hagen 1860, sofern er sich gegen das Team Mittelhessen qualifiziert. Doch nun gilt es zunächst die Rhein-Main-Baskets auszuschalten. Gespielt wird nach dem Modus „Best of three“, das Rückspiel findet am 5. Mai in Langen statt. Bis auf Paula Eisnecker, die wegen einer Fußverletzung ausfällt, sind alle Spielerinnen einsatzbereit. Die Pause seit dem letzten Spiel war zwar recht lang, doch laut Dennis Czygan waren die meisten Akteurinnen bei Jugendmeisterschaften im Einsatz .

Michael Rappe


U17 des USC Heidelberg wird mit einem Sieg und zwei Niederlagen dritter bei den Badischen

Montag, 15. April 2013 um 15:46 Uhr

Es hat nicht sollen sein für die weibliche U17 des USC Heidelberg. Zwei bitteren Niederlagen gegen den Gastgeber Keltern und Ettlingen stand nur ein Sieg gegen Schönau gegenüber. Dies bedeutete den dritten Platz und somit schieden die Schützlinge von Kiran Vesper und Jürgen Fuchs unglücklich aus.

Keltern – USC 61:58
Im ersten Turnierspiel standen sich der Gastgeber Keltern und der USC Heidelberg gegenüber. Das erste Viertel verlief ausgeglichen und beide Teams egalisierten sich gegenseitig. Keltern ging mit einem hauchdünnen 11:10 in die Viertelpause. Im zweiten Viertel häuften sich dann leider die Fehler bei den USC-Mädels und Keltern konnte sich bis zur Pause auf 37:23 absetzen. Das Team von Headcoach Kiran Vesper schwor sich nochmal ein in der Pause und konnte bis zum Ende des dritten Viertels auf 45:52 verkürzen. Kurz vor Ende konnte man sogar nochmal egalisieren, nachdem Keltern zwischenzeitlich mit 18 Punkten vorne lag. Doch am Ende fehlte das quäntchen Glück zum Sieg.

Schönau – USC 52:61
Nach der Niederlage gegen Keltern war klar, es zählen nur noch Siege. Mit dieser Einstellung spielte die U17 Mannschaft des USC das Spiel gegen Schönau auch souverän runter. Der Sieg war eigentlich zu keinem Zeitpunkt des Spiels gefährdet. Auch wenn Schönau nach einer fast 20-Punnkte Führung des USC nochmal etwas rankam. Der USC wusste was die Stunde geschlagen hat und Schönau bekam das über 40 Minuten zu spüren.

Ettlingen – USC 47:44
Nach dem Sieg am Abend zuvor gegen Schönau hat sich der USC mal wieder ein „Endspiel“ erspielt. 40 Minuten war es ein Spiel auf Augenhöhe, welches Ettlingen am Ende knapp für sich entscheiden konnte. Keines der beiden Teams konnte sich im Laufe der Partie wesentlich absetzen. Am Ende überschlugen sich dann mal wieder die Ereignisse. Der USC übernahm etwa 20 Sekunden vor Spielende die Führung. Doch Ettlingen schlug fünf Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit zurück und holte sich die Führung zurück. Coach Vesper nahm seine letzte Auszeit um sein Team auf die letzte und alles entscheidende Aktion einzustellen, doch ohne Erfolg. Ettlingen hat somit den zweiten Platz erreicht.

„Glückwunsch natürlich erst einmal an Keltern und Ettlingen für das Erreichen der BBW-Meisterschaften. Wir haben zwei richtig ärgerliche Niederlagen hinnehmen müssen und hatten sowohl gegen Keltern als auch gegen Ettlingen die Chance zum Sieg. Leider belohnen wir uns noch nicht oft genug für unsere Moral am Ende solcher Spiele. Gegen Ettlingen haben wir es am Ende leider nicht geschafft das von mir vorgegebene Play richtig durchzuspielen. Ich mache niemandem der Mädels für irgendwas verantwortlich, denn wir hatten zuvor genug Möglichkeiten das Spiel für uns zu entscheiden. Die Enttäuschung ist riesig, da wir uns viel vorgenommen hatten für das Turnier. Aber wir müssen eben jetzt noch härter arbeiten“, so Trainer Kiran Vesper vom USC Heidelberg über das Turnier.

Für den USC Heidelberg spielten: Hildebrand, S.: 22; Saam, T.: 14; Fritzsche, M.; Heiß, A.: 21; Kurzel, P.: 13; Klötzl, A.: 14; Hummel, V.: 10; Reimers, A.; Soramies, M.: 22; Karavassilis, M. 38; Mavridi, C.: 2 und Schlittenhardt, C.: 5.


Baden-Württembergischer Meistertitel für die U16m des USC Heidelberg

Montag, 15. April 2013 um 10:51 Uhr

Mit zwei Siegen gegen TSV Crailsheim 77:63 und Ps Karlsruhe 55:53 starteten die USC Jungs erfolgreich am Samstag in die Baden-Württembergischen Meisterschaften. Durch die gleichzeitigen Niederlagen von ratiopharm Ulm gegen Karlsruhe 51:55 und gegen Crailsheim 77:81, stand die Meisterschaft für den USC Heidelberg bereits am Samstag Abend fest. Selbstverständlich wollten die Jungs am frühen Sonntag Morgen gegen Ulm auch den dritten Sieg einfahren. Leider kam es anderst und man verlor 59:66. Im entscheidenden Spiel um den zweiten Platz gewann Crailsheim gegen Karlsruhe mit 67:65. Leistungsträger beim USC Heidelberg waren die Spieler, die auch gleichzeitig in der Jugendbundesliga (JBBL) für das Team Kurpfalz zum Einsatz kommen. Durch den Titelgewinn ist der USC Heidelberg am 27/28 April Ausrichter der Südwestdeutschen Meisterschaften.

u16m_bwm2013

v.l.Bopp, Ploog, Dejanovic, Baureis, Blackmore, Egbaiyelo
h.l Coach Schmidt, Albrecht, Schindelbeck, Löscher, Schmitt, Lau, Bauer, Coach Schönhals


U15 ist BBW Meister 2013

Montag, 25. März 2013 um 22:25 Uhr

Am vergangenen Wochenende spielte die U15 in Ulm gegen 3 starke Teams aus Crailsheim, Freiburg und Ulm um die BBW Meisterschaft. Am Samstag ging es um 12 Uhr ohne Headcoach Tobias Dreier, der überraschend früher als erwartet Vater wurde, in Richtung Ulm.
Dort angekommen checkten die Mädels und Co-Coach Kasimir Ibe erst einmal ins Hotel ein, bevor es gegen 15 Uhr in die Halle ging. Im ersten Spiel des Tages konnte sich das Team erst einmal zurücklehnen und zusehen, wie der württembergische Meister Ulm gegen den Vizemeister Freiburg aus Baden spielte. Dann war es um 18 Uhr soweit und unsere USC Mädels starteten nach einer bisher perfekten Saison ohne Niederlage als badischer Meister gegen Crailsheim ins Turnier. Hier wurde den Crailsheimerinnen doch sehr schnell ihre Grenzen aufgezeigt und unser Team führte bereits zur Halbzeit mit 54:19. In der zweiten Halbzeit ließ das Team nichts mehr anbrennen und so konnte jede der 11 mitgefahrenen Spielerinnen Spielzeit bekommen. Am Ende gab es einen nie gefährdeten 98:38 Erfolg und die Konkurrenz war gewarnt vor der wieder einmal bärenstarken Defense unserer Mädels.
Einziger Schatten der Partie war die Verletzung von Verena Klötzl, die sich bereits in den ersten Minuten des Spiels das Knie verdrehte.
Am Abend ging es für das Team und seine Betreuer dann zum Pizzaessen in die Ulmer Stadt.
Sonntagmorgen hieß es dann Frühstücken im Hotel und ab in die Halle, wo die beiden stärksten Gegner des Turniers warten sollten. Die Freude des Teams war riesig, als ganz überraschend der nachgereiste Head Coach in der Halle stand. Um 11.30 Uhr trafen die Mädels dann auf alte Bekannte aus Freiburg, gegen die man sich während der Runde zweimal erfolgreich durchsetzen konnte. Der Ausfall von Verena Klötzl (Verletzung) und Anne Zipser, die mit der Wnbl in Weiterstadt die nächste Runde der Wnbl Playoffs erreicht hat, machten die Aufgabe gegen Freiburg nicht leichter. Doch was das Team im ersten Viertel zeigte, ließ keine Frage aufkommen, wer dieses Spiel gewinnen würde. Mit 19:1 ging das erste Viertel an unsere Mädels, in dem zum einen mal wieder stark verteidigt wurde, Freiburg aber auch etwas vom Wurfpech verfolgt war. Anfang des zweiten Viertels dann der nächste Schock für unser Team: Anna Lamaj, die bis dahin super verteidigte, knickte auf dem Fuß einer Gegnerin um.
Auch hier zeigte sich wieder einmal die tolle mannschaftliche Geschlossenheit des Teams und der Rest der Mädels sprang für die drei schmerzhaften Ausfälle ein. In der zweiten Halbzeit wurde Freiburg besser, aber unser Team hatte auf alles eine Antwort und so ging auch dieses Spiel hochverdient mit 82:47 an den USC aus Heidelberg.
Im Finale warteten jetzt die Mädels des DJK SB Ulm auf unser Team und die Aufgabe sollte durch die beiden Verletzungen nicht einfacher werden, da Ulm eine sehr starke Mannschaft hat, die bis dahin auch ungeschlagen in Liga und Meisterschaft war. Eine Stunde vor Spielbeginn kam dann die Nachricht, dass Anne Zipser von ihrem Vater extra von Weiterstadt nach Ulm gefahren wird und 3 Minuten nach Spielbeginn in der Halle war.
Es wurde das Spiel, was alle erhofft und erwartet hatten, zwei richtig starke Teams schenkten sich nichts und es wurde um jeden Ball erbittert gekämpft. Beide Teams verteidigten extrem stark und die Schiedsrichter führten das Spiel souverän und ließen die Spieler das Spiel entscheiden. Den Unterschied machte am Ende dann aber das Teamplay und die individuelle Stärke unserer Mädels aus. Das erste Viertel ging mit 12:6 an uns, ein Vorsprung, der bis zum Ende gehalten wurde. Auch als Ulm kurz vor Ende nach einer 12 Punkte Führung unseres Teams noch einmal auf 6 Punkte ran kam, konnte man der starken Pressverteidigung durch zwei taktische Auszeiten in den letzten 2 Minuten den Zahn ziehen und hatte Einwurf in der Hälfte der Ulmer. Souverän hielten die Mädels den Ball und mit dem Schlusspfiff gab es kein Halten mehr.
Ganz herzlich bedanken möchten sich Team und Trainer bei allen Eltern und Fans, die uns über das ganze Wochenende so lautstark unterstützt haben, außerdem bei Team und Coaches der Wnbl, die zugunsten der U15 auf einen Einsatz von Ann-Kathrin Schätzle und Helena Rickert verzichtet haben.
Natürlich geht auch ein herzliches Dankeschön an den DJK SB Ulm, der nicht nur ein würdiger Finalgegner, sondern auch ein toller Gastgeber über das gesamte Wochenende war.
Weiter geht es für unsere Mädels bei den Südwestdeutschen Meisterschaften am 04./05. Mai.

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U16-Basketballer des USC sind Badischer Meister 2012/13

Samstag, 23. März 2013 um 15:16 Uhr

Die U16-Männlich des USC Heidelberg hat erneut die Badische Meisterschaft in der Altersklasse U16m gewonnen.

Dieses Jahr blieb es jedoch bis zum letzten Spiel der Saison spanend. Bis zu diesem Zeitpunkt punktgleich mit der PSK Karlsruhe, traten die USCler in Ihrem letzten Spiel gegen die regionale Konkurenz aus Heidelberg-Kirchheim an. Die SG Heidelberg Kirchheim musste sich zuvor nach einer sehr guter Saison der SG Leimen/Sandhausen geschlagen geben, trat dabei jedoch ersatzgeschwächt ohne alle sich in der JBBL im Einsatz befindenenden Leistungsträger an. Für die Kirchheimer, die zwei Siege gegen die beiden stärksten Teams der reguläre Saison erzielen konnten, war dieses Spiel somit ohne wirkliche Bedeutung, für den USC Heidelberg jedoch ging es um die Meisterschaft.

u16m_badischer

Der USC begann äußerst nervös und verstand es in der ersten Spielhälfte leider nicht seinen körperlichen Vorteil richtig auszunutzen. Viele Schrittfehler und Ballverluste waren zusätzliche Ursachen für die eher knappe Führung zur Halbzeit (36:26). In der zweiten Hälfte konnten sich die die am späten Abend ins Sportzentrum Nord gekommenen Zuschauer jedoch ein kleines Bild des “wahren” USC machen Mit schnellem Spiel, durchlaufenden Setplays, Reboundüberlegenheit und endlich auch Vertrauen in die eigenen Stärken dominiert die Jungs des USC das Spiel und gewann am Ende verdient mit 85:44.

Damit ist die U16m des USC Heidelberg zu Saisonende nicht nur punktgleich mit der PSK Karlsruhe, sondern auch noch absolut ausgeglichen im direkten vergleich. Das Hinspiel hatten die Karlsruher mit 68:67 gewonnen und das Rückspiel konnte der USC Heidelberger wiederum mit einem Punkt Vorsprung mit 69:68 für sich entscheiden. In diesem Fall ist dann die bessere Gesamtdifferenz ausschlaggebend für die Meisterschaft des USC Heidelberger.

USC Heidelberg: 1091 : 584 = +507
PSK Karlsruhe: 1077 : 634 = +443

Großen Anteileil zum gewinn dieser Meisterschaft hatten in der vergangenen Saison folgende Spieler:
Kapitän Louis Baureis, Constantin Schmitt, Mirco Schindelbeck, Björn Lau, Neil Blackmore, Bojan Dejanovic, Konstantin Bopp, David Löscher, Benjamin Bauer und Marvin Albrecht (Erstlizenz bei LSV Ladenburg).

Auch mit den kurzen Einsätzen waren dabei:
Niklas Ploog, Lukas Kreutzer und Björn Almenäs (beide von BG Weinheim), Malcom Egbeiyelo und Robert Meysen.

Die Leistungsträger der U16m sind ebenfalls im Kader des regionalen JBBL-Teams “Kurpfalz Baskets Rhein-Neckar”. Die Kurpfalz Baskets Rhein-Neckar kämpfen grade um Verbleib in der Liga und hat im April noch sechs schwere Spiele vor sich, bei denen alle Kräfte und Fans mobilisiert werden müssen, um ausreichend Siege einzfahren.

In dieses Jahr darf der USC Heidelberg auch gleich die Endrunde des BBW am 13/14. April in der ISSW-Halle 700 in Heidelberg ausrichten. Hierbei sind am Samstag, den 13.April vier Spiele geplant und am Sonntag den 14.April zwei. Der Spielplan wird zeitnah auf der Homepage des USC Heidelberg veröffentlicht und das Team freut sich über Zuschauer und Unterstützung beim kampf um den nächsten Meistertitel.

Ich als Trainer und Betreuer diese Mannschaft möchte mich in erster Linie bei der Eltern für die großartige Unterstützung bedanken und wünsche uns allen noch viele spannende und gute Spiele unserer Nachwuchstalente.

Alexander Schönhals
Jugendtrainer USC Heidelberg


U14m 1 Oberliga – Souveräner Sieg im letzten Saisonspiel gegen Leimen

Freitag, 15. März 2013 um 13:04 Uhr

In einem eher freundschaftlich anmutenden Spiel gewannen die USC – Jungs mit 83:51 ihr letztes Meisterschaftsspiel gegen Leimen. Eine geschlossen Mannschaftsleitung mit schönen Aktionen zum Korb, Pick´ and Roll, und Fastbreak erfreute Trainer und die nochmals zahlreich erschienenen Eltern. Alle Jungs kamen zum Einsatz und zeigten, dass sie zurecht in dieser Mannschaft spielen.
Als Danke schön gab es dann von den Eltern den Meisterkuchen.

Meisterkuchen u14

Meisterkuchen u14

Nun geht es am nächsten Wochen bei den BW-Meisterschaften gegen die SG Kirchheim und die Württemberger Mannschaften aus Ludwigsburg und Ulm, wobei Ulm als der große Favorit anzusehen ist.

Es spielten: Aichele (22), Kayser (19), Charfeddine (10), Unger (8), Kwasnicki (6), Kraus (4), Diez (4), Schmidt (4), Caivallet (2), Galster (2), Wenz (2), Creek


NBBL verliert Spiel 1 in der Best-of-Three Serie gegen Tübingen

Mittwoch, 13. März 2013 um 11:34 Uhr

Die NBBL der „Kurpfalz Baskets Lions“ hat am vergangenen Sonntag in der Paul-Horn-Arena in Tübingen das erste Spiel der Playdown-Runde gegen Tübingen mit 60-79 verloren.

Unsere Kurpfälzer starteten defensiv gut in Spiel, in der Offensive erwischte man gegen die stark absinkend verteidigenden Tübinger allerdings keinen gute Tag. So stand es nach 3 gespielten Minuten 4 – 2. Nachdem die Nervosität verflogen war wurde es ein offener Schlagabtausch auf beiden Seiten (Stand nach dem ersten Viertel: 18-22 aus Kurpfälzer Sicht), der durch unnötige Ballverluste im zweiten Viertel ein wenig in Richtung der Tübinger tendierte. So kam es zu einem Halbzeitstand von 31-39.

Nach einer deutlichen Halbzeitansprache des Trainerduos Lebugle/Steinort kamen die Jungs mit Feuer aus der Kabine und waren auch wieder aus der Distanz erfolgreich, doch in einem von Emotionen geprägten dritten Spielabschnitt konnte man den Rückstand zwar kurzzeitig verkürzen, konnte dem Spiel in der Offensive allerdings weiterhin nicht die gewünschte Richtung geben (Stand nach dem dritten Viertel: 47-59). Im letzten Viertel verpufften kurzzeitige Impulse an den gut aufgelegten Flügelspielern der Tübinger, die zudem mit ihren herzlichen Fans ein gutes Vorbild für die Jugend darstellten. So stand eine im Endeffekt zu hohe Niederlage mit 60-79 für unsere Lions auf dem Bogen.

„Das war einfach kein Tag für uns heute“, so Torsten Steinort nach dem Spiel, „doch das Schöne ist, dass die Jungs wissen, dass sie es deutlich besser können und schon aus ganz anderen Situationen wieder aufgestanden sind. Also abwischen und Kopf hoch!“.

Genau das wollen wir allesamt gemeinsam am kommenden Sonntag, um 14:30 in Kirchheim machen, wo wir die Serie ausgleichen wollen und zu einem Entscheidungsspiel im den Klassenerhalt zurück nach Tübingen fahren wollen. Dafür brauchen wir die Unterstützung der basketballverrückten Metropol-Region, die hoffentlich lautstark vor Ort sein wird, um das badisch-schwäbische Duell auf dem Platz und auf den Zuschauerrängen zu gewinnen!


Die JBBL hat das Siegen nicht verlernt!

Mittwoch, 13. März 2013 um 11:32 Uhr

Am vergangenen Sonntag spielte die JBBL der Kurpfalz Baskets Zuhause gegen den USC Freiburg. Bereits in der Hinrunde spielten die Lions bereits zweimal gegen die Südbaden. In beiden Spielen mussten die Schützlinge der Trainer Wiegandt und Renner zwei Niederlagen einstecken. Nach den ersten 10 Minuten sah es diesmal wieder nach einer Niederlage aus, da man mit 14:19 zurück lag.

Im zweiten Viertel erhöhten die Kurpfälzer den Druck in der Verteidigung und zur Halbzeit lag man nur noch mit 29:30 zurück. Nach der Halbzeit erwischten die „Lions“ den besseren Start und konnten einen 11:0 Lauf hinlegen.

Nachdem die Freiburger ein unsportliches und ein technisches Foul bekommen hatten, konnten die Kurpfälzer sich bis auf 15 Punkte absetzen. Diesen Vorsprung gab die Heimmannschaft nicht mehr aus der Hand und am Ende stand es 79:65 für die Kurpfalz Baskets.

Der beste Spieler der Lions war Constantin Schmitt, der mit 21 Punkten sowie 5 Rebounds und 6 Assists eine starke Leistung zeigte.

Punkte: Schmitt 21 (2), Kuntz 20, Baureis 14, Fischer 11, Schindelbeck 11, Blackmore 2, Albrecht, Pflüger, Karavasilis, Winkler.


U14m Oberliga – Und wieder ein knapper Derby-Sieg – 61:58 gegen SG Kirchheim

Montag, 11. März 2013 um 19:11 Uhr

Spannung pur im alten ISSW. Schon das Hinspiel war dramatisch und wurde nach Verlängerung gewonnen. So war klar, dass das Rückspiel eine harte und enge Kiste werden würde. Beide Mannschaften waren Punktgleich. 1-2. Das erste Viertel starteten die USC´ler souverän und gewannen mit 20:10. Gerade das Gegenteil das zweite Viertel 13:21 für Kirchheim. Es ging wieder bei Null los. Coaches und Zuschauer stand eine stressige zweite Halbzeit bevor. Es blieb weiter spannend. Das dritte Viertel ging wieder mit 17:14 an unsere Jungs. Mit fünf Punkten Vorsprung begann das letzte Viertel. Jeder Basketballer weis, dass dieser kleine Vorsprung recht schnell weg sein kann. Aber in einem Viertel das von Einsatz und Kampf bestimmt war blieb unser Team am Ende der glückliche und verdiente Sieger.

Mit einem Sieg am letzten Spieltag am 14.03.13 um 18.30 Uhr im KFG kann unser Team im Spiel gegen die KuSG Leimen den Badischen Meistertitel nach Heidelberg holen. Dies wäre das I-Tüpfelchen auf eine schon jetzt geniale Saison der Nachwuchshoffnungen des USC Heidelberg.

Für den USC spielten: Aichele (23), Kayser (15), Schmidt (11), Caillavet (8), Kraus (4), Diez, Galster, Kwasnicki, Unger und Wenz


Verena Klötzl ist das nächste Talent mit Perspektive in Reihen des USC!

Montag, 25. Februar 2013 um 18:56 Uhr

Am 16. und 17. Februar 2013 veranstaltete der Deutsche Basketball Bund (DBB) bereits zum sechsten Mal in Folge das Nachwuchsprojekt „Talente mit Perspektive“ in Dessau-Roßlau. Insgesamt nahmen 72 Mädchen in der Altersklasse U13 aus sechs verschiedenen Bundesländern an dem Vorauswahlturnier in der Hugo-Junkers-Sporthalle in Dessau-Roßlau teil und präsentierten sich den anwesenden Talentscouts und Zuschauern. Das Projekt, das der DBB zusammen mit seinem Hauptsponsor der ING-DiBa durchführt, findet seit 2008 jährlich statt.

Nach einem erfolgreichen Lehrgang von der Damen-Bundestrainerin Alexandra Maerz nominiert und somit in Wetzlar mit von der Partie ist USC-Nachwuchstalent Verena Klötzl. Herzlichen Glückwunsch!

verena_kloetzl

Das Turnier in Dessau-Roßlau war eines von vier Vorauswahlturnieren auf dem Weg zum Finale in Wetzlar, das am 12.-14. April ausgetragen wird. Hierbei haben Spielerinnen und Spieler die Möglichkeit, vor den Augen der Bundestrainer ihr basketballerisches Können zu zeigen und sich im besten Fall für einen der zwei Regionalkader je Standort zu qualifizieren. Die insgesamt acht Regionalkader (je vier für Jungen und Mädchen) treffen dann im April 2013 in Wetzlar aufeinander und bestreiten das Finalturnier des Projekts. Die Bundestrainer werden die Spieler und Spielerinnen vor Ort erneut sichten und die besten 24 Jungen und Mädchen für die U13- Perspektivkader nominieren. Aus dem Perspektivkader haben die jungen Talente dann gute Chancen, den Sprung in die Jugend-Nationalmannschaften zu schaffen und, wie zahlreiche ihrer Vorgänger, Deutschland bei Europa- und Weltmeisterschaften zu repräsentieren.

In Dessau-Roßlau waren die Bundestrainerin der Damen, Alexandra Maerz, Nachwuchsbundestrainer Patrick Bär und die ehemalige Nationalspielerin und jetzige Nachwuchstrainerin Petra Kremer federführend bei der Sichtung der weiblichen Talente aus Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen- Anhalt. Kurz vor dem Turnierstart am Samstag begrüßte Alexandra Maerz die Teilnehmer und wünschte allen viel Erfolg und Spaß. Auch Ralph Hirsch vom Sportamt Dessau-Roßlau und der Präsident des Basketballverbandes Sachsen-Anhalt, Thomas Schaarschmidt, begrüßten alle Anwesenden mit ein paar freundlichen Worten und zeigten sich sehr erfreut darüber, dass in der Sportstadt Dessau-Roßlau in der sechsten Saison perfekte Rahmenbedingungen für dieses hochklassige Turnier geschaffen werden konnten.

Bei der – aufgrund des hohen Leistungsniveaus – schwierigen Nominierung der Regionalkader, wurden die DBB-Bundestrainer zudem von den Trainern der beteiligten Landesverbände unterstützt, die bei der Einschätzung der Spielerinnen entscheidende Tipps geben konnten. Das Turnier war an beiden Tagen von einem hohen Niveau und basketballerischer Klasse geprägt. Die Spielerinnen waren sich der besonderen Situation vor den Augen der Bundestrainer spielen zu dürfen durchaus bewusst und schenkten sich auf dem Parkett nichts. Resultat waren sowohl spannende als auch hochklassige Begegnungen, die den Zuschauern ihren Besuch in der Halle sehr kurzweilig gestalteten. Am Ende setzte setzten sich die Spielerinnen vom Landesverband Bayern durch. In einem hart umkämpften und höchst spannenden Finale gegen Mitstreiter Berlin, gewannen die Bayern mit 26:23. Damen-Bundestrainerin Alexandra Maerz nominierte anschließend die 24 besten Spielerinnen, die vom 12.-14. April 2013 zum Finale nach Wetzlar reisen werden um sich dort erneut zu beweisen.


U15 krönt eine tolle Saison mit der badischen Meisterschaft

Montag, 25. Februar 2013 um 16:27 Uhr

Die U15 krönt eine tolle Saison nach einem starken Spiel mit der badischen Meisterschaft.
Gegen den Tabellenzweiten aus Freiburg hatten es die Mädels selbst in der Hand Meister zu werden. So nervös wie man vor dem Sprungball auch war, mit Anpfiff des Spiels war nichts mehr von der Nervosität zu spüren und die Mädels begeisterten in der ersten Halbzeit wirklich alle in der Halle. Die rund 90 Fans durften in der ersten Halbzeit miterleben, wie die Mädels den starken Gegner aus Freiburg an die Wand spielten. Die Defense- und Reboundarbeit war bärenstark, sodass die Freiburgerinnen nie in die Partie fanden. Im Angriff wurden die Vorgaben der letzten Trainingseinheiten voll umgesetzt und durch tolles Zusammenspiel immer wieder Lücken in die Verteidigung des Gegners gerissen. “Ihr wolltet uns in der ersten Halbzeit gar keine Chance lassen,” sagte der Vater einer Freiburgerin nach dem Spiel zu den Heidelberger Coaches.
Mit 45:20 ging es in die Halbzeit und schon auf dem Weg in die Kabine merkte man eine leichte Feierlaune bei den Mädels. In der zweiten Halbzeit verlor das Team dann etwas an Spannung, was aber zu keinem Zeitpunkt gefährlich wurde, da immer zum richtigen Zeitpunkt nachgelegt wurde. Am Ende konnten die Coaches allen 12 Spielerinnen Spielzeit geben und das Team gewann verdient mit 65:40.
Ganz herzlich bedanken will sich das Team bei den zahlreichen Fans, die echt eine tolle Stimmung gemacht haben. Die Coaches bedanken sich bei den Spielerinnen und Eltern, die vor dem Spiel ein ganz tolles Catering organisiert und sich um den Verkauf gekümmert haben.
Im letzten Saisonspiel geht es am 10.03. nach Lörrach, wo alle die Saison mit einem Sieg vor den am 23. und 24. März stattfindenden BBW-Meisterschaften beenden wollen.


Lions Kapitän Steinort führt starkes Team zum wichtigen Auswärtssieg gegen die Düsseldorf Giants!

Dienstag, 12. Februar 2013 um 11:17 Uhr

Am vergangenen Sonntag startete das Kurpfalz Baskets Team der NBBL sehr stark in die Partie gegen den Tabellennachbar aus Düsseldorf, sodass es nach ca. 3 Minuten 0: 10 stand und die erste Auszeit seitens des Düsseldorfer notwendig war. Die Auszeit schien die Lions Spieler aus den Rhythmus gebracht zu haben, leichte Fehler im Abschluss, unnötige Ballverluste und plötzlich nur noch eine 2 Punkte Führung.

1. Viertel 17: 19 für die Kurpfälzer

Auch die zweiten 10 Minuten begannen nicht vielversprechend, Düsseldorf nutzte immer wieder die unerklärlichen Schwächen in der Defense, hier konnten die Düsseldorfer immer wieder über die „Mitte“ leichte Punkte erzielen. Die Folge, ein zwischenzeitlicher Rückstand von 3 Punkten. Nach einer Auszeit des Trainerteams Lebugle/Steinort zeigten sich die Lions in der Defense deutlich verbessert. Hier zeigte sich besonders Alexander Karavasilis (6 Punkte, 6 Rebounds). Zeitgleich lief es dank tollen Pässen von Niklas Würzner (14 Punkte, 8 Assists) auch in der Offensive wieder besser und es konnte ein Lauf mit 7:0 gestartet werden.

Halbzeit 31:39

Nach der Pause zeigten sich die Kurpfälzer angeführt von Lasse Steinort (25 Punkte, 8 Rebounds) von Ihrer besten Seiten und überzeugten in allen Belangen. Aus den 7 Punkten wurde ein 17: 0 Rund. Eine beruhigende 13 Punkte Führung zum Ende des 3. Viertels.

3. Viertel 43: 56

Im letzten Viertel versuchte Düsseldorf mit viel Druck die Angriffe der Lions zu stoppen, doch die behielten Ihre Nerven und konnten auch im Rebound Verhalten knapp die Oberhand behalten, dank Jakob Werner der 13 Punkte und 14 Rebounds zum verdienten Sieg beisteuerte.

Endstand 59:77

Trainergespann Lebugle/Steinort zeigen sich nach dem Sieg sehr erfreut. Eine Klasse Teamleistung in der jeder einzelne seine Aufgaben erfüllt hat und somit ein einen Anteil am Sieg hat. Doch der Blick des Trainer Duos richtet sich bereits wieder auf das Spiel am kommenden Sonntag gegen Trier in der Mannheimer GBG Halle. Hier wollen und müssen wir gewinnen. Dafür werden wir die Trainingswoche nutzen um uns weiter zu verbessern.

Es spielten: L.Steinort (25 P.); N. Würzner (14 P.)J. Werner (13 P.)M. Hintz (12 P.); CH. Hofmann (6 P.); A. Karavasilis (5. P.) PH. Jahnke (2 P.) T.Boll, J. Herbold und Sinan Elmas


U14m 1 Oberliga mit bitterer Zwei-Punkt Niederlage in Freiburg (57:55)

Dienstag, 5. Februar 2013 um 13:00 Uhr

Welch Spiel, welch Dramatik. Schon im Hinspiel verloren unsere Jungs mit zwei Punkten gegen den USC Freiburg. Nur jetzt war es verdammt bitter. 35 Minuten ein grandioses Spiel. Eine klasse Partie und dann zerstört ein 10:0 Run der Freiburger alle Hoffnungen. Es ging nichts mehr. Freiburg hatte den Druck enorm erhöht und es schlichen sich einfache Fehler ein. Alejandro, der bis dato fantastisch gekämpft hatte musste von Krämpfen geplagt das Spielfeld verlassen. So traten wir enttäuscht die Heimfahrt an. Zum Glück warten in den nächsten Wochen für einige Spieler verschiedene Lehrgänge und Turniere. So können sie wieder neue Kraft und Mut für die beiden Derbys im März gegen die SG Kirchheim und die KuSG Leimen tanken.

Es spielten: Aichele (17), Kayser (15), Caivallet (8), Schmidt (7), Kraus (6), Charfeddine (2), Hendricks, Kwasnicki und Unger

Trainer Thomas Schmidt zum Spiel: „So hart die Niederlage im Moment ist, soviel werden wir auch aus ihr für die Zukunft lernen“ Ein großes Team geht gestärkt aus einer Niederlage hervor“


Kurpfalz Baskets Rhein Neckar erkämpfen wichtigen Heimsieg gegen den Tabellen 6. Köln 99ers!

Mittwoch, 30. Januar 2013 um 11:07 Uhr

Die Lions zeigten am vergangenen Sonntag vor ca. 80 Zuschauern in der Mannheimer Berta Benz Halle, dass Sie Rückschläge nicht aus der Fassung bringen und mit Motivation, Teamplay und Herz gewinnen können.

Kurz vor Beginn gesellte sich zu den erkrankten Sinan Elmas und den Verletzten Spielern Sascha Marton und Philip Jahnke noch David Diouf mit einer Sprunggelenksverletzung dazu. Zu Beginn der Partie waren beide Teams doch sichtlich angespannt und benötigten einige Zeit um in der Offensive zu punkten. Schnell war klar, dass beide Teams über Ihre Verteidigung das Spiel zu Ihren Gunsten entscheiden wollten. Hier zeigte sich wieder einmal Christian Hofmann der trotz Größennachteile untern den Korb 13 Rebounds und 4 Punkte zum Sieg beisteuerte und Jakob Werner (8 P. 10 Rebounds). Gesamt hat das Team Kurpfalz 48 Rebounds geholt, die Köln 99ers dagegen nur 24, ein deutlicher Schlüssel zum Sieg.

1.Viertel 19:11

Die ersten 5 Minuten im 2. Viertel gehöhrten eindeutig den Kölner mit einen 12 : 0 Run kamen Sie bis auf 2 Punkte heran. Grund hierfür leichte Fehler und unnötige Ballverluste. Und noch ein Rückschlag für die Lions. Aufbauspieler Alexander Karavasilis konnte aus gesundheitlichen Gründen nur noch bedingt eingesetzt werden. Nach der nötigen Auszeit von Linus Lebugle zeigte sich der Topwerfer der Partie Lasse Steinort, mit einigen seiner 16 Punkte (1 Dreier, 7 Rebounds) sodass zur Halbzeitpause noch eine 10 Punkteführung erkämpft werden konnte.

HZ. 33:23

Nach der Pause erhöhten beide Teams nochmals die Intensität insbesondere in der Verteidigung. Der bis dahin gut aufgelegte Niklas Würzner 15 Punkte (4 Dreier) musste mit seinen 2. unsportlichen Foul das Spielfeld verlassen. Wer nun dachte, dass die Lions sich jetzt aufgaben irrte! Der stark aufspielende Morris Hintz (6 Punkte 7 Rebounds) übernahm gemeinsam mit Lasse Steinort Verantwortung und den Ballvortrag. Auch konnten die Youngster Tobias Boll (2 Rebounds) und Jonas Herbold (4 Punkte 4 Rebounds ) überzeugen. Das Team konnte somit eine 8 Punkte Führung verteidigen.

3. Viertel 40:32

Köln verkürzte auf 5 Punkte und das Spiel drohte zu kippen, jetzt zeigte sich das die Kurpfalz Baskets ein Team sind indem jeder einzelne sehr wichtig ist! Alexander Karavasilis(2 Punkte )kam zurück auf das Parkett, sorgte damit für Entlastung und konnte mit Ablauf der 24 Sek. einen schwierigen Wurf verwandeln. Noch 5 Minuten und eine 5 Punkte Führung. Am Ende behielten die Lions die Nerven und konnten den knappen Vorsprung verteidigen.

Endstand 57:52

Das TrainergespannLebugle/Steinort meinen nach der Partie: “Die Jungs haben wirklich wie die Löwen gekämpft. Spielerisch können und werden wir uns verbessern müssen um am kommenden Sonntag in Bonn bestehen zu können.”

Es spielten: L.Steinort (16 P.); N. Würzner (15 P.)J. Werner (8 P.)M. Hintz (6 P.); CH. Hofmann (4 P.);J. Herbold (4 P.) A. Karavasilis(2. P.) J. Pospiech und T.Boll


JBBL siegt gegen Speyer!

Mittwoch, 30. Januar 2013 um 11:04 Uhr

Vor gut 100 Zuschauern in der Bertha-Benz Halle in Mannheim musste die JBBL der Kurpfalz Baskets gegen die Towers aus Speyer ran. Nach einer knappen Niederlage nach Verlängerung im Hinspiel waren die Lions auf Wiedergutmachung aus.

Nach einem schwachen ersten Viertel, welches man 12:24 verlor, zeigten die Kurpfälzer eine super Moral und drehten einen 12 Punkte Rückstand in eine 41:40 Führung zur Halbzeit um. Nach der Halbzeit war es ein sehr hektisches Spiel von beiden Mannschaften und nach den 3. 10 Minuten stand es nur 53:49. Dennoch gab es ein Highlight im dritten Viertel, als Benedict Bauer an der Mittellinie den Ball stealte und ihn ohne Probleme in den Speyrer Korb dunkte!

Im letzten Viertel ließ die Kurpfälzer Abwehr nur noch 7 Punkte zu und sie konnten selbst 18 erzielen. Am Ende stand es 71:56 und die Revanche ist geglückt!

Punkte: Bauer 17, Kuntz 11, Fischer 10, Blackmore 8 (1), Schmitt 8, Dejanovic 6, Baureis 6, Lau 4, Albrecht 1, Karavasilis, Schindelbeck, Bopp


U14m2 unglücklich gegen SG HD-Kirchheim

Mittwoch, 23. Januar 2013 um 10:37 Uhr

Eine vermeidbare Niederlage musste die U14m2 am Sonntag in eigener Halle gegen die SG HD-Kirchheim einstecken. Verschlief man (wieder einmal) das erste Viertel und geriet damit mit 13:22 in Rückstand, zeigten die Jungs im zweiten Viertel was sie eigentlich können: Starke Defense, die zu gut ausgespielten Fastbreaks führten, die das Halbzeitergebnis von 29:30 brachten. Was jetzt folgte war ein hart umkämpftes drittes Viertel in dem einige gut heraus gespielte Korbversuche leider nicht verwandelt wurden, während Kirchheim ihre Chancen durch Fehler in unserer Verteidigung zu nutzen wussten (48:50). Das 4. Viertel war von vergebenen Chancen auf beiden Seiten geprägt, da sichtlich die Kräfte und Konzentration beider Mannschaften nachließen und brachte den Endstand von 54:58. Mit etwas mehr Körperspannung im Abschluss und einer besseren Freiwurfquote (1/10) wäre ein Sieg drin gewesen.
Aber das Motto lautet: Spiel abhaken und auf das nächste vorbereiten!

Es spielten: Charfeddine 18: Karamandi 13 (1 3er); Hendricks 10; Eicher 9; Brunnenkant 2; Tuero 2; Pfeiffer; Rynevicz; Dulger; Wallner, Th.; Meyer-Bremen


U14m Oberliga Knapper Sieg bei Post Karlsruhe mit 59:49

Mittwoch, 23. Januar 2013 um 10:35 Uhr

Eine unterirdische Freiwurfquote in der ersten Halbzeit war symptomatisch für das ganze Spiel. 9 von 24 Freiwürfen belegen wie unkonzentriert unsere Jungs zu Werke gingen. Hatten sie im Kopf, dass das Hinspiel klar gewonnen wurde und so Überheblichkeit im Spiel war? Es sah so aus und so hielt Trainer Thomas Schmidt in der Halbzeit eine Standpauke, dass sich sein Team doch auf das wesentliche konzentrieren solle. So war es Julius Kraus zu verdanken, der 10 seiner 15 Punkte im dritten Viertel erzielte und nicht nur sein Team Antrieb sondern auch die schwere Aufgabe hatte, den sehr guten Aufbauspieler der Karlsruher zu verteidigen. Es gelang immer besser die kompakte Defense des Gegners zu knacken. Die Viertel „Drei und Vier“ gingen mit 20:15 und 11:8 an die USC´ler und reichten zum letztlich doch verdienten 59:49 Endstand. Alle Spieler waren sich nach dem Spiel bewusst, das so eine Leistung nicht reichen wird um beim nächsten Gegner in Freiburg zu bestehen. Etwas versöhnlich endete das Wochenende dann doch als bekannt wurde, dass Robin Unger, David Caivallet, Julius Kraus, Christopher Schätzle, Oscar Kwasnicki, Jason Creek (Doppellizenzspieler aus Weinheim/Viernheim) sowie Kai Hendricks (u14m2) und Jonas Gieseck (u12m1) von Bezirkstrainer Rene Ullrich für den Bezirkskader Jahrgang 2000 und Jünger gesichtet wurden. Gratulation an alle Jungs und bleibt am Ball!!!

Es spielten: Aichele (18), Kraus (15), Kayser (13), Caivallet (5), Galster (4), Diez (2), Unger (2), Kwasnicki, Schätzle, Charfeddine