V. USC meldet sich zurück (72/73 – 76/77)

1972 gab es nach dem insgesamt enttäuschenden Verlauf der Vorsaison eine starke personelle Zäsur. Der notwendige Neuaufbau des Teams sollte die vorläufig letzte glanzvolle Epoche der USC-Geschichte einleiten. Der entscheidende personelle Baustein für dieses halbe Jahrzehnt war wohl der von TuS 04 Leverkusen gekommene Nationalcenter Dietrich „Didi“ Keller. Mit ihm fand der bereits 1967 zum USC gestoßene Aufbauspieler Hans Riefling endlich die Anspielstation am gegnerischen Korb. Dieses Tandem sollte die Schlüsselfiguren für den Zeitraum von der 8. (1973) bis zur 9. Meisterschaft (1977) stellen. Zu den beiden Meisterschaften kamen ein Pokalsieg und zwei Vizemeisterschaften – fürwahr stolze Erfolge gegen starke Gegner wie MTV Gießen, TuS 04 Leverkusen, SSV Hagen und andere.
Uneingeschränkt erhob der USC in dieser Zeit noch den Anspruch, in der Beletage des deutschen Basketballs ganz oben mitzumischen.

Saisons:

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