Neuigkeiten des Vereins

BasCats mit langer Fahrt nach Bad Aibling

Freitag, 3. Februar 2012 um 13:41 Uhr

Ausgerechnet an dem kältesten Wochenende müssen die MLP USC BasCats die weiteste Anreise zu einem Auswärtsspiel machen. Die Reise geht ins tiefe Bayern nach Bad Aibling zu den dortigen Fireballs. Am Samstagabend, 19:15 Uhr steigt in Bad Aibling das Duell Dritter gegen Zehnter. Vom Papier her eine klare Angelegenheit, Dritter gegen Vorletzter und das Hinspiel mit 61:46 gewonnen. Aber in dieser Saison ist so rein gar nichts normal. Mittlerweile hat sich fast jedes Team noch einmal mächtig verstärkt. Eine erstaunliche Entwicklung in der zweiten Liga. Auch Bad Aibling hat noch einmal einen Kracher aus dem Ärmel gezogen. So wird das starke US-Duo Cunningham/Iglehard noch mit einer weiteren Amerikanerin verstärkt. Tressa Beckel heißt die Neue, hat zuletzt in der ersten Liga in Luxemburg gespielt und dort mal eben 17 Rebound pro Spiel geangelt. Ein absoluter Top-Wert.
Am letzten Wochenende waren es dann auch genau diese Fireballs, die in Bamberg erst nach Verlängerung als Verlierer vom Feld mussten – und das noch ohne Beckel.
Nicht nur diese beiden Tatsachen lassen den Mut der Bad Aiblingerinnen mächtig ansteigen, denn gerade die Heimspiele sind in Bad Aibling ein Fest. “Was das Management von Bad Aibling dort auf die Beine gestellt hat, ist aller Ehren Wert. Ich denke, da kann sich jedes Team der Liga etwas abschauen. Wir freuen uns auf ein tolles Event, wobei wir den Sieg natürlich mitnehmen wollen.” so Coach Czygan.
Bei den BasCats hat sich die personelle Lage weiter entspannt. So konnte diese Woche das erste Mal in diesem Jahr mehrmals mit 12 Spielerinnen trainiert werden. Allerdings sind nicht alle Spielerinnen am Wochenende dabei. Sara Kranzhöfer und Sophia Rickert sind wieder mit der WNBL unterwegs, ob Angie Oehler dabei ist, entscheidet sich kurzfristig und auch hinter Antonia Hofmann steht noch ein dickes Fragezeichen.
Drücken wir den Mädels die Daumen, ein weiterer Sieg und die Play-Offs rücken immer Näher.


Auch Kirchheim kann den USC nicht stoppen

Mittwoch, 1. Februar 2012 um 12:39 Uhr

Der Siegeszug der U16 Oberliga-Mannschaft des USC Heidelberg war auch von der SG HD-Kirchheim in eigener Halle nicht zu bremsen. Mit 53:89 Punkten wurden mit einem ähnlichen Ergebnis wie in der Hinrunde beide Zähler auf das Konto des USC gebucht.

Auf Seiten des Kirchheimer fehlte mit Sinan Elmas verletzungsbedingt der etatmässige Center, gleichzeitig war jedoch mit Matthew Kuntz einer der bisherigen Topscorer der Liga vom HTV zur SG Kirchheim gewechselt.

Das erste Viertel begann mit konzentriertem Spiel des USC, in der Defense ließ man nur wenig zu und im Angriff wurde durch schnelles und variables Spiel gepunktet. 8:22 hiess es nach der ersten Sirene, die Weichen waren schon auf Sieg gestellt. Bis zum Halbzeitpfiff das gleiche Bild. Souveränes Pass- und Laufspiel in der Offense mit schönen Korberfolgen und eine kompakte Defensivleistung, die es den Aktivposten der Kirchheimer, Karavasilis und Kuntz, schwer machte. Mit 51:21 wechselte man die Seiten. Dann allerdings nach der Pause ein unerklärlicher Riss im Spiel der USC´ler. Leichte Ballverluste, ausgelassene Möglichkeiten und fehlendes Fortune im Abschluss ermöglichten einen 9:1 Lauf der Kirchheimer, die plötzlich Morgenluft witterten. Zwar fing sich das Team von Alex Schönhals nach einer Auszeit wieder, doch das dritte Viertel ging überraschend mit 22:15 an die Gastgeber.

Der letzte Abschnitt stand dann allerdings wieder im Zeichen des USC, denn jetzt häuften sich auf Seite der Kirchheimer die Fehler, während die USC´ler noch einmal Gas gaben. Leichte Punkte im Fastbreak und im 1 gegen 1 waren die Folge, sodass am Ende mit dem 53:89 Endstand die Verhältnisse wieder zurecht gerückt waren. Bestnoten an diesem Tag verdienten sich auf Seiten des USC Jonas Herbold mit 23 Zählern und seinem druckvollen und kaum zu stoppenden Zug zum Korb und als Topscorer mit 24 Punkten Julian Kick, der als Dreh- und Angelpunkt im Spielaufbau fungierte und mit vier Dreipunkte-Würfen bei vier Versuchen seine Gefährlichkeit „from Downtown“ unter Beweis stellte.

Der nächste Schritt in Richtung Meisterschaft ist getan, jetzt wartet am kommenden Wochenende der Dauerrivale aus Leimen auf das Team von Alex Schönhals.


MLP USC BasCats düpieren Blue Sharks Würzburg mit 81-62

Dienstag, 31. Januar 2012 um 13:38 Uhr

Heidelberg (mir)
Mit der Rückkehr von Tara Flaherty gewann das Offensivspiel der MLP BasCats USC Heidelberg deutlich an Stärke. Mit 22 Punkten war die lange verletzte Amerikanerin eine der Sieggarantinnen beim 81:62 (34:34) gegen die TG Würzburg. „Sie ist fit und hat sich für den Rest der Rückrunde viel vorgenommen“, meinte Trainer Dennis Czygan begeistert. Vor 150 Zuschauern zeigte Heidelberg wie gegen Viernheim eine starke Teamleistung in der Defensive und ließ kaum einfache Würfe zu. Würzburgs Center Janet Hatfield hatte gegen Flaherty und Nina Stage wenig Spaß am Spiel. Sie kam nur auf sechs Punkte und acht Rebounds. Stark waren dagegen Raphaela Jochimczyk (20/1 Punkte) und Margret Pfister (12/2). Im dritten Viertel lief es bei den BasCats wie am Schnürchen (30:16). Serena Benavente sprühte vor Spiellaune, Kirsten Veith feierte ebenfalls ein gelungenes Comeback.
Stenogramm: 14:8 (5.), 20:17 (10.), 30:22 (17.), 34:34 (Halbzeit), 64:50 (30.), 81:62 (Endstand).
Punkte MLP BasCats: Flaherty 22, Benavente 17/1, Adrion 10, Stage 7, Veith 6, Koch 6, Heller 6/2, E. Hofmann 4, Meusel 3, A. Hofmann.


WNBL: Basket-Girls unterliegen Wasserburg mit 55-57

Dienstag, 31. Januar 2012 um 13:35 Uhr

Am vergangenen Wochenende mussten sich die WNBL-Mädels der Basket-Girls Rhein-Neckar das erste Mal zu Hause geschlagen geben. Mit 55-57 fällt die Niederlage umso bitterer aus, zumal man dadurch den ersten Platz zunächst einmal an Jahn München abtreten muss.
Die Rhein-Neckar-Girls kamen nicht richtig in Tritt. Viele einfache Fehler in der Verteidigung wurden im ersten Viertel von Wasserburg bestraft. Mit 17-19 verlor man den ersten Abschnitt.
Im zweiten Viertel gestattete man dann zwar nur 11 Punkte, erzielte jedoch auch selber nur 6, was den Saisonnegativrekord darstellt. Irgendwie war der Wurm drin, die Heidelbergerinnen kamen bis zur Halbzeitpause nicht so richtig aus den Startlöchern. Man wartete förmlich auf den Startschuß.
Mit einem 23-30 verabschiedeten sich die Mädchen in die Pause und es schien, als ob in der Kabine die richtigen Worte gefunden wurden. Denn innerhalb von 3 Minuten drehten die Basket-Girls den 7-Punkte Rückstand in einen 2 Punkte Führung (34-32). Doch damit war es erst einmal wieder vorbei mit der Herrlichkeit, anstatt konzentriert weiter zu spielen, unterliefen wieder einige Fehler in der Verteidigung und Wasserburg konterte mit zwei erfolgreichen 3-Punkt-Würfen und eroberte sich die Führung zurück.
Angetrieben von der wieder einmal überragenden Sara Kranzhöfer drehten die Basket-Girls noch einmal das Spiel in der 38. Minute hieß es 55-53 für das Heimteam und alle hofften auf einen erfolgreichen Ausgang des Spiels. Doch Wasserburg hielt nervenstark dagegen, erzielte zunächst den Ausgleich, um dann mit dem Schlußpfiff den Siegtreffer zu markieren. Es war ein Duell auf Augenhöhe, wobei sichdie Basket-Girls an diesem Tag selber geschlagen hatten, weil sie nie wirklich ins Spiel fanden. Nun bleibt zu hoffen, dass Jahn München noch einmal irgendwo stolpert, damit die Basket-Girls doch noch den Platz an der Sonne ergreifen können.
Für die BGRN am Start:
Kranzhöfer 29, Rickert, S. 13, Klötzl 6, Chatzitheodorou 4, Ernst 3, Pätzold, Saam, Eisnecker, Rickert, H.


Schwerfälliger Pflichtsieg der Regionalliga-Damen

Montag, 30. Januar 2012 um 17:04 Uhr

Leider konnten die 2. Damen des USC Heidelberg am vergangenen Wochenende nicht an ihre Glanzleistung im letzten Spiel gegen den USC Freiburg 2 anschließen und somit mussten sich Team, Coach und Publikum dieses Mal leider mit einem glanzlosen Pflichtsieg gegen die Gäste aus Derendingen zufriedengeben.

Von Beginn der Partie an gelang es der Heidelberger Bundesligareserve nicht dem Gegner die eigene Spielweise und vor allem das gewünscht hohe Tempo aufzudrücken und es entwickelte sich eine weniger ansehnliche Partie mit vielen Unkonzentriertheiten und einfachen Fehlern auf beiden Seiten. Die Gäste aus Derendingen nutzen dies immer wieder, um mittels erfolgreicher Distanzwürfe den Vorsprung stets im Einstelligen Bereich zu halten (13:9 nach 1. Viertel und 31:24 zur Halbzeit).

Gerade einmal über 5-6 wirklich starke, leistungsgerechte und dominante Minuten zu Beginn der zweiten Halbzeit konnte ein sichtlich angefressener Trainer am Ende des Spiels freuen. Hier konnten die USC-Damen angetrieben von den schnellen Guards Sara Kranzhöfer und Sandra Heller den Vorsprung zwischenzeitlich auf 18 Punkte ausbauen, bevor dann wieder schlagartig mehrere Gänge zurückgeschaltet wurde (54:38 nach 3. Viertel) und das letzte Viertel sogar noch mit 11:18 Punkten verloren ging (65:56 Endstand). Wichtig war jedoch am Ende der Sieg, mit dessen Hilfe die Tabellenführung in der Regionalliga Südwest-Süd verteidigt werden konnte.

Nun gilt es aber schnell den Mund abzuwischen und sich auf das nächste Spitzenspiel am 11.02.2011 um 14:00 Uhr im heimischen ISSW 700 gegen den individuell sehr stark besetzen Tabellendritten aus Fellbach vorzubereiten. Die Notwendige Motivation und Einstellung dürfte nach der unnötigen Hinrundenniederlage absolut vorhanden sein.

Es spielten: Sara Kranzhöfer (15), Sandra Heller (15), Katja Schneider (10), Sophia Rickert (8), Juliane Koch (6), Daniela Bauder (4), Anna Meusel (3), Luzie Neufang (2), Brianna Rhodes (2)


Monarchs schlagen ersatzgeschwächte Völklinger

Sonntag, 29. Januar 2012 um 11:21 Uhr

Am frühen Samstagabend kam es zum zweiten Aufeinandertreffen der beiden Liganeulinge. Völklingen reiste stark ersatzgeschwächt nur mit 6 Spielern an und musste, wie bereits in der Vorwoche gegen Mainz, auf einige Leistungsträger verzichten. Der Spielverlauf spiegelte dies zu Beginn jedoch nicht wieder. Die Gäste spielten frisch auf und punkteten vor allem unter dem Korb durch häufiges Nachsetzen. Bei den Monarchs schien der Rhythmus zu fehlen, immer wieder produzierte man einfache Ballverluste und vergab einige einfache Punkte am Brett. Dennoch konnte sich der Gastgeber nach den ersten zehn Minuten leicht absetzen (18:15).

Das zweite Viertel verlief zunächst ebenfalls ausgeglichen. Völklingen suchte immer wieder die Möglichkeiten, in der Zone zu punkten. Mitte des Viertels gelang es den Heidelbergern schließlich, einen durch einige erfolgreiche Dreier und Schnellangriffe einen leichten Vorsprung von neun Punkten herauszuspielen (35:26). Auch Nachwuchsspieler Alex Vogel gelangen in dieser Phase einige gute Aktionen. Die Saarländer nahmen ihre Auszeit scheinbar zum richtigen Zeitpunkt, denn nach der Verschnaufspause gelang ihnen ein 9:0 Lauf und das Spiel war zur Halbzeit wieder offen (37:37).

Nach dem Korbwechsel zeigten sich die Hausherren vor allem in der zuvor eher schwachen Verteidigung stabiler. Es dauerte vier Minuten, bis Völklingen die ersten Punkte der zweiten Hälfte erzielen konnte und die Monarchs setzten sich durch einige Schnellangriffe und zweite Wurfchancen erneut ab. Zum Ende des dritten Abschnitts stand eine 13-Punkte-Führung zu Buche (65:52).

Die Monarchs wollten das Spiel zu Beginn des letzten Viertels entscheiden. Weiterhin agierte man konzentriert in der Defense und ließ den Ball im Angriff geduldig laufen. Vor allem Max Hug bewies aus der Distanz ein lockeres Handgelenk und versenkte einige Würfe gegen die Zonenverteidigung. Der kleine Kader der Völklinger machte sich nun deutlich bemerkbar, den Gästen schien es an Kraft zu fehlen, noch einmal einen Lauf zu starten. Dennoch muss man anerkennend sagen, dass die Einstellung zu jedem Zeitpunkt stimmte und ein Aufgeben nicht zu erkennen war – selbst in den letzten zwei Minuten, als, aufgrund von Foulproblemen, nur noch vier Spieler einsatzfähig waren. Den krönenden Abschluss einer starken zweiten Hälfte lieferte Tobi Stoll mit einem Rebound und einem Assist, die ihm kurz vor Ende noch zu einem Triple Double (19-11-11-6) fehlten. Somit holten die Monarchs mit viel Mühe einen verdienten 94:69 Sieg und konnten in der Tabelle an Völklingen vorbeiziehen.

Es spielten: Stoll 19/4, Iglesias 19, Sommer 12, Randall 11/1, Hug 10, Vogel 8/2, Jagla 7/1, Pires 6/1, Feist 2, Held

„In der ersten Halbzeit haben wir wieder einige Fehler der letzten Wochen erkannt. Mit der zweiten Hälfte können wir auf jeden Fall zufriedener sein, vor allem in der Defensive. Allerdings war insgesamt noch Luft nach oben und wir müssen es einfach schaffen, mehr als eine Halbzeit zu überzeugen.“

Am nächsten Wochenende geht es für die Monarchs ins Breisgau nach Freiburg. Das Hinspiel konnte in Heidelberg gewonnen werden. Die Freiburger stehen in der Tabelle mit einer 4-12 Bilanz auf dem 12. Tabellenplatz, zeigte allerdings in der Rückrunde durch überzeugende Siege gegen mögliche Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt Tendenzen nach oben. Die Freiburger stellen ebenfalls ein junges Team und können, sofern man sie im Angriff ins Spiel kommen lässt, unangenehm zu spielen sein. Da die Monarchs am Ende über dem Strich des unteren Tabellenabschnitts stehen wollen, wäre ein Sieg gegen den USC enorm wichtig. Dennoch wird es schwer, in Freiburg zu bestehen.


Benny Bauer macht den 100. Punkt

Sonntag, 29. Januar 2012 um 11:19 Uhr

Einen standesgemäßen 100 : 37 Sieg feierte die U16-Mannschaft des USC auf heimischem Parkett in der ISSW-Halle gegen den SSC Karlsruhe und festigte damit ihre Tabellenführung in der badischen Oberliga. Das Spiel hatte von Beginn an eher Trainingsspielcharakter – zu groß war der Unterschied im spielerischen, athletischen und individuellen Bereich der beiden Mannschaften schon in den ersten Minuten. Gelegenheit für Trainer Alex Schönhals, seinen Stammspielern, die schon zuvor ein JBBL-Spiel bestritten hatten, frühzeitig Auszeiten zu gönnen und damit mehr Spielzeit für den jüngeren Jahrgang zur Verfügung zu haben.

Im ersten Viertel spiegelte der Spielstand von 21:13 noch nicht den Leistungsunterschied wieder, doch mit zunehmender Spieldauer kam der USC-Express ins Rollen. Beim Halbzeitstand von 44:21 war der Coach noch unzufrieden mit der Chancenauswertung und dem Defensivverhalten seiner Jungs und so war die Kabinenpredigt in der Halbzeit noch in der Halle gut zu verstehen. Die Botschaft war angekommen, denn jetzt legte unser

Team einen Zahn zu. Die Defense wurde druckvoller, die Rebounds waren eine sichere Beute und einfache Punkte durch Fastbreaks führten zu einem 33 : 8 Viertelergebnis. Die Miene von Trainer Schönhals hellte sich auf und im letzten Viertel sorgten die 97er gegen jetzt auch konditionell abbauende Karlsruher dafür, dass die Marke von 100 Punkten geknackt wurde. Bemerkenswert auf Seiten des USC, dass sechs Spieler zweistellig punkteten. Aus dieser geschlossenen Mannschaftsleistung heraus ragten Konstantin Bopp als treffsicherer Aufbauspieler (11 P.), Björn Lau mit seinen Würfen aus der Mitteldistanz (12 P.) und vor allem in den Schlussminuten der „Man of the Match“ Mirco Schindelbeck, der unter dem Korb ein ums andere Mal scorte (14 P.).

Am kommenden Wochenende wartet mit der SG Heidelberg-Kirchheim ein Ortsrivale. Die Kirchheimer werden sicherlich alles daran setzen, unseren Jungs ein Bein zu stellen, doch
wenn die Mannschaft von Trainer Schönhals ihre bisher gezeigte Leistung abrufen kann, sollte die Erfolgsserie des U16-Teams des USC auch im Kirchheimer Sportzentrum Bestand haben.

Es spielten: Schindelbeck (14), Diouf (13), Chlebicz (13), Lau (12), Bopp (11), Kick (10), Bauer (9), Baureis (8), Blackmore (6), Herbold (4), Dejanovic


USC Heidelberg sucht Trainer für den weiblichen Nachwuchsbereich

Freitag, 27. Januar 2012 um 14:13 Uhr

Zur Erweiterung unseres Trainerstabes sucht der USC Heidelberg kurzfristig motivierte und engagierte Trainer speziell für die langfristige Arbeit im weiblichen Jugendbereich.

Für die kontinuierliche und koordinierte Basisarbeit in einer der erfolgreichsten weiblichen Abteilungen Süddeutschlands mit einem sympathischen Trainerstab und jeder Menge Entwicklungs- und Entfaltungsmöglichkeiten auf hohem sportlichem Niveau, suchen wir bereits für die aktuelle Runde, aber vor Allem für zukünftige Aufgaben 1-2 Verstärkungen für unser Trainerteam.

Du hast Lust, Zeit und Interesse auf diesen nächsten/ersten Schritt in Deiner Trainerlaufbahn? Dann melde Dich einfach formlos per Mail bei: dennis.czygan@heidelberg-basketball.de oder oliver.muth@heidelberg-basketball.de


WNBL: Basket-Girls im letzten Heimspiel gegen Wasserburg

Freitag, 27. Januar 2012 um 10:02 Uhr

Am Sonntag, 29.01. um 12:30 Uhr präsentieren sich die Basket-Girls Rhein-Neckar vorerst zum letzten Mal vor heimischem Publikum. Das Talentteam der Region steht momentan auf dem zweiten Platz, hat aber ein Spiel weniger als Tabellenführer München.
Mit einem Sieg gegen den Tabellendritten aus Wasserburg schieben sich die Basket-Girls allerdings auf den Platz an der Sonne, da der direkte Vergleich gegen München gewonnen wurde.
Gegen die extrem großen Spielerinnen aus Wasserburg gewann das Team um die Coaches Czygan/Muth das Hinspiel sehr deutlich. Konzentriert und zielgerichtet gingen die Mädels beim klaren 60:35 Sieg zu Werke.
Die Wasserburgerinnen haben sich seitdem aber deutlich verbessert und werden am Sonntag ein schwerer Gegner sein.
Die Basket-Girls müssen wir alles geben, um auch im letzten Heimspiel vor den Play-Off-Spielen siegreich vom Feld zu gehen.
Feuern Sie das Team an. Sonntag, 29.01., 12:30 Uhr im ISSW alt, Im Neuenheimer Feld 700


MLP USC BasCats empfangen wiedererstarke Würzburgerinnen

Freitag, 27. Januar 2012 um 9:54 Uhr

Am kommenden Sonntag kommt es im ISSW 700 um 15 Uhr zum Duell Heidelberg – Würzburg. Die MLP USC BasCats gewannen das Hinspiel in Würzburg souverän und auch in den anderen Spielen der Hinrunde liefen die Würzburgerinnen den anderen Teams hinterher. Seit der Rückrunde hat sich das Bild jedoch ein wenig verändert. Janet Hatfield, die 1,91m große Centerspielerin wurde von den Rhein-Main Baskets aus der ersten Liga zurück geholt und mit Raphaela Jochimczyk blüht derzeit eine weitere Spielerin so richtig auf. Bei der knappen Niederlage am letzten Wochenende gegen den Ligaprimus Bamberg erzielte die 21-jährige 27 Punkte und hätte damit Bamberg fast im Alleingang die erste Niederlage zugefügt.
Bei den BasCats entspannt sich die Personalsituation nur sehr langsam. Angie Oehler fehlt aufgrund einer Verletzung auf jeden Fall. Die Einsätze von Ouertani und den Hofmann-Zwillingen entscheiden sich kurfristig. Kranzhöfer und Rickert werden aufgrund der Jugendbundesliga pausieren. Auf der Centerposition hingegen herrscht wieder reges Treiben. Anna Meusel hat ihre Fingerverletzung auskuriert und am Mittwoch präsentierte sich Tara Flaherty nach ihre Verletzung wieder in sehr guter Verfassung.
Da die anderen Teams weiterhin groß aufrüsten, ist der Sieg gegen Würzburg extrem wichtig, um den Play-Off-Platz weiterhin festzuhalten.
Unterstützen Sie also am Sonntag die BasCats bei ihrem Auftritt gegen die Blue Sharks Würzburg und feuern sie das Team zum Sieg.
Sonntag, 29.01.2012, 15:00 Uhr ISSW alt, Im Neuenheimer Feld 700


Basket-Girls Rhein-Neckar verteidigen erfolgreich die Tabellenspitze

Mittwoch, 25. Januar 2012 um 12:31 Uhr

Über die Auswärtsspiele der Basket-Girls Rhein-Neckar in Nördlingen könnte man schon fast eine ganze Serie an hochklassigen Krimis schreiben und auch im 3. Jahr des Bestehens der WNBL schrieb der Bundesliga-Nachwuchs aus der Region ein weiteres spannendes aber vor Allem an Ende erfolgreiches Kapitel.

Zwar standen Coach Muth gegen die in Komplettbesetzung antretenden Nördlingerinnen aus Verletzungs- und Krankheitsgründen gerade mal 7 Basket-Girls zur Verfügung, diese waren jedoch hoch motiviert und bestens auf das Niveau und den Gegner eingestellt. Neben der individuellen spielerischen Stärke kommen alle Spielerinnen immer besser mit dem hohen physischen und psychischen Druck der Nachwuchsbundesliga zurecht und somit wurde gerade der Ganzfeldpresse der Nördlingerinnen immer wieder der spielbestimmende Faktor genommen.

Die entscheidenden Vorteile in jeder Spielperiode (14:11 nach 1. Viertel / 28:25 zur Halbzeit) erarbeiteten sich die Basket-Girls jedoch durch eine tolle Energie- und Teamleistung in der Defense. Die kurze Guard-Rotation um Kapitänin und Topscorerin Sara Kranzhöfer leistete hier immer wieder Schwerstarbeit, um im Anschluss dann gleich wieder gegen den hohen Druck der Ganzfeldpresse arbeiten zu “dürfen”. Gleichzeitig hatte man im Angriff mit dem unter der Woche forcierte Flügel-Center-Zusammenspiel genau die richtige Waffe parat, um die aggressive Verteidigung der Nördlingerinnen immer wieder geschickt auszuspielen und zu einfachen Punkten aus der Nah- und Mitteldistanz zu kommen. Neben einer wieder die Zone kontrollierenden Sophia Rickert konnte hier auch Debütantin Paula Eisnecker bereits in ihrem ersten WNBL-Einsatz ihre Stärke demonstrieren.

Auf Grund einiger kritischer Turnover im dritten Viertel verpasste es das Team dann leider die gute Chance sich ein wenig Luft für das Schlussviertel zu verschaffen und somit blieb es gewohnt spannend und laut in der Nördlinger Halle. Die Basket-Girls gingen also mit einem knappen Vorsprung (38:34) in das letzte Spielviertel, den sie mit einer tollen Energieleistung auch über das fünfte Foul von Sara Kranzhöfer kurz vor Spielende hinaus verteidigten.

Gleichzeitig verteidigten die Basket-Girls auch die Tabellenführung in der WNBL Gruppe Süd sowie eine optimale Ausgangssituation für die Playoff-Plätze, die es im nächsten Spitzenspiel gegen den Tabellendritten aus Wasserburg am kommenden Wochenende vor heimischer Kulisse weiter auszubauen gilt. Über die tatkräftige Unterstützung der Basketballfreunde aus der Region am 29.01. um 12:30 Uhr im ISSW 700 würde sich der talentierte Basketballnachwuchs der Region sicherlich freuen.

Es spielten: Sara Kranzhöfer(14), Sophia Rickert(12), Paula Eisnecker(12), Janina Ernst(6), Anna Pätzold(2), Helena Rickert(2), Helena Chatzitheodorou


Regionalliga Damen des USC siegen im Spitzenspiel

Dienstag, 24. Januar 2012 um 10:57 Uhr

Im Basketball kommt es ja nur zu oft vor, das Spiele mit tollen Vorzeichen am Ende dann doch nicht die Erwartungen der Zuschauer und Fans erfüllen. Die beiden Baden-Württembergischen USC-Reserven des USC Heidelberg 2 und USC Freiburg 2 zeigten am Samstag Abend im ISSW 700 jedoch beim Duell Tabellenerster gegen Tabellenzweiter und Erstligareserve gegen Zweitligareserve, das es auch anders geht.

Ein packendes Duell auf hohem spielerischen und athletischen Niveau mit tief besetzen Kadern und geschlossenen Teamleistungen fand am Ende mit den Damen des USC Heidelberg einen verdienten Sieger und neuen Tabellenführer der Regionalliga Südwest-Süd.

Nach einer weniger optimalen Trainingswoche gingen bei den Heidelbergerinnen dann auch noch Angela Oehler (Krankheit) und Anna Meusel (Handverletzung) angeschlagen in die Partie, was der außerordentlichen Motivation der Truppe von Coach Muth für dieses Spiel jedoch eher nochmal einen Schub verpasste und das Team bereits vor Spielbeginn noch enger zusammenschweißte. Hatten die Damen doch nach der bitteren Niederlage gleich zu Saisonbeginn noch eine ordentliche Portion Wut im Bauch und Motivation im Gepäck.

Es entwickelte sich direkt von Beginn an ein offener Schlagabtausch mit tollen Defensiv- und Energieleistungen auf beiden Seiten, bei dem die Heidelbergerinnen aber fast über den gesamten Verlauf der Partie immer einen kleinen aber wichtigen Vorsprung von 2-6 Punkten verteidigen konnten. (15:12 nach 1. Viertel, 36:30 zur Halbzeit) Die Mischung aus hohem Tempo auf den Flügelpositionen und guter Kontrolle und Spielübersicht auf den Centerpositionen in der Offense sowie einer tollen Energie- und Teamleistung in der Defense konnten die Heidelbergerinnen den Vorsprung zum Ende des 3. Viertels dann kurzfristig sogar bis auf 9 Punkte ausbauen (50:41).

In der hektischen Crunchtime war es dann neben einer selbstbewusst aufspielenden Sandra Heller vor allem USC-Center-Urgestein Katja Schneider die mit wichtigen Punkten und einer hohen Quote von der Freiwurflinie zum Einen den Sieg (66:63) eintütete und zum Anderen sich auch die Scorerkrone (18 Punkte) in einer absolut hochklassigen Regionalliga-Partie sicherte.

Es spielten: Katja Schneider(18), Angela Oehler(10), Sara Kranzhöfer(9), Sandra Heller(8), Anna Meusel(6), Juliane Koch(6), Luzie Neufang(3), Sophia Rickert(2), Daniela Bauder(2), Brianna Rhodes(2)


Ersatzgeschwächte Monarchs unterliegen in Göppingen

Montag, 23. Januar 2012 um 13:11 Uhr

Die Monarchs traten am Sonntag in Göppingen stark ersatzgeschwächt an. Neben dem langzeitverletzten Schönhals fiel auch Breuer mit einem Anriss des Syndesmosebandes aus, Held blieb krank zu Hause und Zipser (Pro A) und Hetto standen nicht zur Verfügung. Dennoch startete man vor allem offensiv konzentriert und die Partie und war schnell im Spiel. Vor allem Randall setzte die Gastgeber durch starken Zug zum Korb immer wieder unter Druck. Der USC zeigte jedoch Schwächen in der Mannverteidigung und erlaubte Göppingen zu oft einfache Punkte im Eins gegen Eins, so dass ein frühes Absetzen nicht gelingen konnte (25:25).

Nach dem punktereichen Auftakt folgte im zweiten Viertel eine vierminütige Durststrecke, die erst Iglesias mit einem verwandelten Freiwurf beenden konnte. Die Göppinger nutzen das, um sich auf sieben Punkten davonzustehlen und punkteten mit Scruggs und Martinovic vor allem aus der Distanz erfolgreich. Gegen Ende der ersten Hälfte zog der USC allerdings noch einmal an und wandelte die gesicherten Rebounds und Ballgewinne in der Defensive in Fastbreaks um, die in Überzahl am Brett vollendet werden konnten oder durch Pires von jenseits der Dreipunktelinie ihr Ziel fanden. Somit war man vor dem Seitenwechsel durchaus in Schlagdistanz (40:37).

Nach der Pause schafften es die Monarchs, den Rückstand zu verkürzen und auszugleichen. Aber ab diesem Zeitpunkt schien der Wurm drin. Im Angriff fehlte es phasenweise an Struktur, wodurch eine schlechte Wurfauswahl und einige Ballverluste zu Stande kamen. Dies spiegelte sich auch in der Verteidigung wider, wo es an Spannung fehlte. Göppingen nutze diese Phase eiskalt aus und profitierte beim Angreifen des Korbs häufig durch die fehlende Hilfe der Heidelberger. Folgerichtig stand am vor dem letzten Abschnitt die bis dahin höchste Führung für die Gastgeber zu Buche (61:50).

Im Schlussviertel setzten die Monarchs noch einmal alles daran, den Vorsprung vor der Schlussphase verkürzen zu können. Göppingen stand nun in der Verteidigung stabil und agierte im Angriff meist über Scruggs, der, als Topscorer der Partie (28), seinen Rhythmus vor allem im vierten Viertel gefunden hatte. Erst in der letzten Minute konnte durch zwei Dreier von Stoll und Pires noch einmal auf fünf Punkte verkürzt werden, Göppingen zeigte sich bei den anschließenden jedoch sicher von der Freiwurflinie und ließ nichts mehr anbrennen (81:73).

Es spielten: Stoll 18/3, Randall 16/2, Iglesias 13, Pires 12/3, Sommer 8, Jagla 4, Hug 2, Feist, Vogel

„Es ist ärgerlich, wenn man im dritten Viertel die Chance hat, ein Spiel zu drehen und es dann an der nötigen Intensität in der Defense scheitert. Gegen diesen Gegner ist sicherlich mehr möglich gewesen. Jetzt gilt es, die Woche über hart zu arbeiten. Jeder dürfte nun gesehen haben, warum wir das machen müssen.“

Nächsten Samstag um 18 Uhr empfangen die Monarchs die Baskets aus Völklingen-Warndt. Die Gäste weisen die gleiche Bilanz auf wie die Heidelberger, somit könnte man durch einen Sieg vorbeiziehen. Im Hinspiel zeigte man in Völklingen eine weniger starke Leistung und verlor verdient, da man vor allem unter den Brettern zu zögerlich agierte. Daher gilt es alles daran zu setzen, am kommenden Samstag den nächsten Heimsieg einzufahren.


MLP USC BasCats wollen auch in Trier punkten

Samstag, 21. Januar 2012 um 1:02 Uhr

Die MLP USC BasCats treten am Sonntag, 15 Uhr in Trier an. Trotz größter Personalsorgen tritt das Team um Kapitänin Antonia Hofmann den Weg nach Trier mit festem Siegeswillen an. Das Hinspiel begann zunächst zäh, konnte dann aber am Ende sehr deutlich mit 71-52 für die BasCats beendet werden. Trier hat sich nach der Niederlage in Heidelberg ordentlich gesteigert und steht mittlerweile im gefestigten Mittelfeld der Liga – eher mit Blickrichtung nach oben, als nach unten. Im Hinspiel fehlte die Amerikanerin Celeste Stevenson auf Trierer Seite und auch die Aufbauspielerin Ulli März war nicht mit dabei. Point Guard KiKi Veith fehlte bei unseren BasCats, genau wie dieses Mal. Den BasCats drückt im Moment allerdings sowieso personell der Schuh. Das Rückspiel in Trier wird daher kein Selbstläufer werden. “Wir müssen dieses Wochenende noch einmal alle an einem Strang ziehen. Wir wollen gegen Trier ähnlich wie gegen Viernheim spielen und uns mit einem weiteren Sieg in den Play-Offs festebeißen.” so Coach Czygan
Der deutliche Hinspielerfolg wurde im starken dritten Viertel nach einem der berühmt-berüchtigten Runs unserer Mädels klar gemacht. Mit 22-6 gewannen die BasCats das Viertel und dominierten Trier damals fast nach belieben. Lediglich Nadine Grieb, ehemalige Erstligaakteurin konnte adäquat dagegen halten.
„Trier ist ein sehr starker Aufsteiger, der es schon in der Hinrunde auf etliche Siege gebracht hat und daher mit dem Abstieg überhaupt nichts zu tun haben wird. Im Gegenteil, ich rechne damit, dass Trier noch um den Einzug in die Play-Offs mitspielen wird und auch gegen uns wieder eine starke Leistung abliefern wird.“: mutmaßt Dennis Czygan.


MLP BasCats düpieren TSV Viernheim – 78:67-Erfolg der ersatzgeschwächten Heidelbergerinnen

Dienstag, 17. Januar 2012 um 12:34 Uhr

Heidelberg. (mir, RNZ) Mit einer eindrucksvollen Defensivleistung gewannen die MLP BasCats USC Heidelberg das Spitzenspiel der 2. Damen-Basketball-Bundesliga vor 300 Zuschauern mit 78:67 (38:36) gegen den TSV Viernheim. Auch ohne Tara Flaherty, Nina Stage, Kirsten Veith und Elena Hofmann zeigten die Heidelbergerinnen, dass sie die dritte Niederlage in Folge vermeiden wollten. Spielerin des Tages war Anna Meusel, die immer wieder erfolgreich zum Korb zog und hochprozentig punktete. „Das war unser Plan, gegen die unter dem Korb etwas unbeweglichen Viernheimerinnen durchzukommen“, freute sich Trainer Dennis Czygan. Er war aber vor allem von der Verteidigungsleistung der ganzen Mannschaft begeistert, „damit haben wir Viernheim zur Verzweiflung gebracht“. Der sonst so treffsicheren Ex-Nationalspielerin Alexandra Müller gelang kein einziger Dreipunktetreffer, auch Johnette Walker standen die BasCats ständig auf den Füßen. Berit Adrion holte elf Rebounds. Julez Koch, überraschend in der Anfangsformation, überzeugte ebenfalls mit starker Abwehrarbeit. Ein gutes Debüt feierte die Tunesierin Mariem Ouertani. Sie zeigte viel Spielverständnis, ihre Pässe waren eine Augenweide. Dennis Czygan war lediglich mit den letzten eineinhalb Minuten unzufrieden, als sein Team Viernheim nach einer 21-Punkte-Führung noch herankommen ließ.
Stenogramm: 8:15 (8.), 18:19 (10.), 23:21 (13.) 38:37 (Halbzeit), 55:49 (30.), 67:51 (35.), 74:53 (38.), 78:67 (Endstand).
Punkte MLP BasCats: Meusel 21, Benavente 16, Adrion 16, Oehler 8/1, A. Hofmann 6, Koch 4, Heller 3/1, Ouertani 2, Rickert 2, Kranzhöfer.


U14mOL – USC mit Paukenschlag in Karlsruhe

Dienstag, 17. Januar 2012 um 12:10 Uhr

In einem hochklassigen Oberliga-Spiel gewann unser Team mit 78:64 beim Tabellenzweiten Post Karlsruhe. Das erste Viertel ging mit 18:12 an Karlsruhe. Das zweite Viertel begann mit der Offense- Maschinerie des USC. Drei erfolgreich, allesamt von Niki Wenz, abgeschlossene Schnellangriffe und zwei Freiwürfe von Malcolm Egbaiyelo, ergaben einen zwei Punkte Vorsprung (18:20). Die Jungs liefen heiß und waren nur durch Fouls zu stoppen. Eine gute Freiwurfquote (9 von 14) brachte ein 31:35 Halbzeitführung. Das Dritte Viertel war dann von beiden Seiten ein erstklassiges Spiel. Es wurde gefightet, schöne Spielzuege und ein hoher Score, ließen das Viertel mit 24:23 für Karlsruhe zu Ende gehen. Das letzte Viertel wurde von unseren Jungs dominiert. Mit 20:9 wurde Karlsruhe in die Knie gezwungen. Alleine Silvio Salmhofer erzielte 11 Punkte. Er rackerte, holte Rebounds und wurde von seinen Mitspielern immer wieder in Szene gesetzt. Aber auch die Defensearbeit des gesamten Teams war an diesem Tage überzeugend. Gegen ein Team, das bisher 84 Punkte pro Spiel erzielte, nur 64 Punkte zuzulassen, ist schon Spitze.

Es spielten: Salmhofer (21Pkte), Kalocai (17), Egbaiyelo (13), Fritsch (12), Wenz (10), Almenäs (3), Schmidt (2), Bading, Galsting und Könemund


Monarchs feiern ersten Heimsieg im neuen Jahr

Montag, 16. Januar 2012 um 10:44 Uhr

Zum Auftakt der Rückrunde gastierten am Samstag die Schwaben aus Stuttgart bei den Monarchs, die man bereits zu Saisonstart auswärts besiegt hatte. Das erste Viertel war auf beiden Seiten von Offensivaktionen geprägt. Die Stuttgarter kamen im Eins gegen Eins immer wieder ans Brett und bei den Heidelbergern punktete, neben den Centern Iglesias und Sommer, vor allem Zipser. Stuttgart konnte sich zwar Mitte des Viertels kurzzeitig auf fünf Punkte absetzen, das Ergebnis nach zehn Minuten spiegelte jedoch einen ausgeglichenen Spielverlauf wider (20:20).

Der USC stellte nach der schwachen Mann-Mann-Verteidigung auf eine Zone um, mit welcher die Stuttgarter deutlich mehr Probleme hatten. Es gelang mehrmals, die Shotclock der Gäste herunterzuspielen und dadurch schwierige Würfe zu erzwingen. Auch im Angriff lief gegen die Zone der Schwaben schnell der Ball und es konnten freie Würfe kreiert werden. Die Monarchs führten bereits mit elf Punkten (35:24), als der MTV kurz vor dem Seitenwechsel schließlich doch noch einen Gang höher schaltete und den Rückstand zur Pause verkürzte (39:34).

Nach der Halbzeit sah es ähnlich aus, Stuttgart kam schnell auf einen Punkt (41:40) heran. Doch getreu nach dem Motto „Besser spät als nie“ kamen auch die Gastgeber nach mental verlängerter Halbzeit wieder in die Partie und legten einen 10:0 Lauf hin. Der daraus resultierende Vorsprung hielt bis zum Auftakt der entscheidenden zehn Minuten bestand (58:48).

Das Schlussviertel versprach noch einmal Spannung. Denn die Stuttgarter ließen sich an diesem Abend nicht so einfach abschütteln, und so warfen sie im letzten Abschnitt noch einmal alles in die Waagschale. Vor allem defensiv standen die Gäste nun sehr stabil, so dass die Heidelberger Probleme hatten, offene Würfe zu finden. Durch erfolgreiche Abschlüsse in der Zone schmolz der Rückstand immer weiter und fünf Minuten vor Ende, unter anderem durch ein technisches Foul des USC, war der MTV vier Punkte (63:59) an die Monarchs herangerückt. Doch die wollten sich den Sieg an diesem Abend nicht mehr nehmen lassen und traten das Gaspedal noch einmal durch, diesmal mit einem 9:0 Lauf. Das konnten selbst kämpferisch starke Stuttgarter zwei Minuten vor Ende nicht mehr drehen und so holten die USC Heidelberg Monarchs mit 74:64 ihren ersten Heimsieg im neuen Jahr.

Es spielten: Sommer 19 Pkt -8 Reb, Zipser 18 Pkt/1 – 7 Reb, Iglesias 17 Pkt – 8 Reb, Stoll 11 Pkt/1 – 4 St, Hug 4 Pkt – 4 Reb, Pires 3 Pkt/1 – 3 Ast, Jagla 2 Pkt – 2 Reb, Feist 5 Reb, Breuer 3 Ast, Held

„Die Einstellung in der Verteidigung hat nach anfänglichen Schwächen gestimmt. Allerdings dürfen wir den Gegner in der zweiten Hälfte nicht wiederholt zurück ins Spiel finden lassen, sondern müssen den Vorsprung weiter ausbauen. Dennoch hat die Mannschaft sich diesen wichtigen Sieg zum Rückrundenbeginn erarbeitet und verdient“.

Nächsten Sonntag gastieren die Monarchs bei der BG Göppingen. Das Hinspiel konnte in Heidelberg nach 15 Punkten Rückstand noch knapp gewonnen werden. Sicher ein Grund, warum die Gastgeber auf eine Revanche brennen werden. Einzustellen gilt es sich auf ein schnelles Spiel, da die BG einige athletische und Eins gegen Eins starke Spieler in ihren Reihen hat.


Heidelbergerinnen zeigen Viernheim die Grenzen auf!

Montag, 16. Januar 2012 um 1:32 Uhr

Mit einem deutlichen 78-67 Erfolg starten die MLP USC BasCats ins Jahr 2012. Dabei war der Sieg gar nicht so zu erwarten, und wenn dann auch nicht in der Höhe. So kamen vor Beginn des Spiels einige Zuschauer und Experten und erwarteten ein gutes Basketballspiel, bei dem es wohl weniger um den Sieg gehen würde, als mehr um die Art und Weise wie die ersatzgeschwächten BasCats auftreten werden. Schließlich fehlten auf Heidelberg Seite mit Tara Flaherty, Nina Stage, Elena Hofmann, Caterina Maurer und der zwar auf der Bank Platz nehmenden KiKi Veith nicht weniger als fünf Spielerinnen aus der Stammformation. Viernheim konnte hingegen mit dem kompletten Zweitligakader antreten. Doch Coach Czygan antwortete fast schon gebetsmühlenartig, dass man nicht in die Halle gekommen sei, um Viernheim die Punkte zu überreichen.
Ziel war es von Anfang an das Spiel trotz der Ausfälle der Starting Five Centerinnen Flaherty und Stage, an das Brett zu bringen. Man wollte Viernheim immer wieder unter Druck setzen und den Hessinnen Fouls anhängen. In der Verteidigung war es das Ziel Viernheim bei jedem Wurf unter Druck zu setzen, die Rebounds zu kontrollieren und die Zone selber dicht zu machen.
Nach einer Abtastphase, die bis zur 7. Minute dauerte (8-10) sollte aber zunächst einmal Viernheim mit einem kleinen Lauf mit 15-8 in Führung gehen (8.Min.). Die BasCats konterten ihrerseits aber noch einmal und verkürzten bis zur Viertelpause auf 16-19.
Die Heidelbergerinnen schienen nun begriffen zu haben, dass heute mehr drin war, als „nur“ gut dagegen zu halten. In der 13. Minute gingen die BasCats dank eines 3-Punkt-Treffers durch Sandy Heller das erste Mal in Führung (23-21). Diese Führung wurde nun bis zur Halbzeitpause verteidigt. Die Defense passte nun besser und die Punkte am Brett häuften sich. Berit Adrion und Anna Meusel setzten sich immer wieder gut in Szene und punkteten ein ums andere Mal. Mit einer knappen, aber verdienten 38-36 Führung ging es in die Pause. Nach der Pause starteten die BasCats nun aber ihrerseits einen kleinen 13-4 Lauf. Koch, Oehler, Rickert und Meusel bauten die USC-Führung auf 51-42 aus. Viernheim konterte noch einmal mit der Ex-Nationalspielerin Müller und so gingen die BasCats mit einer 55-48 Führung ins letzte Viertel.
Das letzte Viertel gehörte nun aber vollends den USC-Mädels. Ouertani mit ihren ersten Punkten für den USC und Oehler mit einem ganz wichtigen Dreier läuteten einen Run der BasCats ein. In der 38. Minute prangte ein sensationelles 74-53 auf der Anzeigentafel. Immer wieder stoppte die gute USC-Defense die Versuche der Gegnerinnen, um im Anschluss selber zu scoren. Einzig bitter an diesem Wahnsinns-Spiel waren die 14 Punkte, die die BasCats in den letzten 2 Minuten zuließen, aber angesichts des voll überzeugenden Auftritts in den 38. Minuten zuvor war das nur ein kleiner Wermutstropfen. Die BasCats haben das Spiel gegen den Tabellenzweiten souverän und verdient mit 78-67 gewonnen und feierten den gelungenen Start ins Jahr 2012.
Für den USC am Ball:
Meusel 21, Benavente 16, Adrion 16, Oehler 8/1, A. Hofmann 6, Koch 4, Heller 3, Rickert 2, Ouertani 2, Kranzhöfer – Veith (ohne Einsatz)


Top-Derby der Liga steigt in Heidelberg

Freitag, 13. Januar 2012 um 16:04 Uhr

Am Sonntag um 15:00 Uhr ist endlich wieder Bundesligatime beim USC. Die MLP USC BasCats empfangen die Nachbarn aus Viernheim. Nicht nur regional, sondern auch in der Tabelle sind die beiden momentanen Top-Teams der Region direkte Nachbarn. Viernheim kommt als Tabellenzweiter nach Heidelberg und will seinen Vorsprung gegenüber unseren drittplatziertzen BasCats festigen.
Viernheim investiert traditionsgemäß viel Geld in eine schlagkräftige Truppe und wurde wie jedes Jahr zum großen Favoritenkreis gezählt. Mit Alex Müller und Annika Dankert kommen zwei ehemalige A-Nationalspielerinnen nach Heidelberg. Mit Walker, Colborne und McNeill kommen noch drei starke Ausländerinnen hinzu und schon steht das Grundgerüst. Möller und Merrill sorgen mit ihrer Erfahrung für ausreichende Deutsche auf dem Feld (Anm.d.Red.: Es müssen immer 3 Deutsche auf dem Feld stehen). Viernheim gilt natürlich auch in diesem Spiel von der Papierform her als Favorit, aber die MLP USC BasCats werden wieder mit gehörigem Engagement dagegen halten und versuchen Viernheim ein weiteres Mal zu schlagen. Mit viel Lauf- und Defensearbeit wird das Team des USC die Scorer Viernheim’s an die Kette legen und einen Heimsieg im ISSW einfahren.


USC und die SRH Hochschule Heidelberg besiegeln Partnerschaft

Dienstag, 10. Januar 2012 um 23:38 Uhr

Der USC ist stolz darauf, einen alten doch zugleich auch neuen Sponsor wieder als Partner begrüßen zu dürfen. „Die SRH Hochschule Heidelberg mit Ihrem Zweig Sportmanagement als Partner zu gewinnen, bedeutet für uns Wissenstransfer moderner Sportmanagementmethoden auf die Belange des Vereins bzw. der Pro A und gewährleistet uns damit ein schnelleres Vorankommen für unser gemeinsames Ziel. Deshalb freuen wir uns ganz besonders diese Kooperation wiederaufleben zu lassen.“ sagt USC-Manager Thomas Bösinger.

In diesem Kontext soll zukünftig auch die Beziehung der SRH Hochschule Heidelberg bzw. des Arbeitsbereichs Sportmanagement zum USC Heidelberg durch gemeinsame Projekte gestärkt werden. „Der USC ist für uns nicht nur wegen der regionalen Nähe, sondern vor allem auch wegen seiner ehrgeizigen Ziele ein interessanter Partner. Es bewegt sich etwas beim USC. Das kann jeder spüren.“ sagt Prof. Dr. Christian Keller, Studiendekan des Arbeitsbereichs Sportmanagement. „Wir wollen den USC bei seiner Entwicklung gerne unterstützen und ihm das Sportmanagement-Know-how unserer Studierenden zukommen lassen.“ so Keller weiter. Mit Björn Schoo, einem der Lieblinge der Heidelberger Basketballfans, hat der USC dabei die SRH-Sportmanagementexpertise quasi bereits in den eigenen Reihen. Schoo absolviert derzeit seinen Master Sportmanagement an der SRH.

Vor dem Hintergrund dieser gemeinsamen Ziele setzt die SRH Hochschule Heidelberg nunmehr auch ein erstes dickes Ausrufezeichen. Björn Schoo wird ein Leistungssportlerstipendium gewährt, das ihn von einem Großteil der zu entrichtenden Studiengebühren befreit. Prof. Dr. Keller schätzt den Heidelberger Riesen dabei sehr: „Björn ist wirklich ein toller Sportler und ein guter Typ. Wir tragen deshalb sehr gerne dazu bei, dass er seine Spielertätigkeit beim USC und die Sportmanagementausbildung in unserem Haus bestmöglich miteinander verbinden kann.“

Mehr Informationen zur SRH Hochschule Heidelberg finden Sie unter www.fh-heidelberg.de

TOGEHTER WE PLAY


B.ALL und BBW suchen gemeinsamen FSJ´ler oder BFD´ler

Montag, 9. Januar 2012 um 22:31 Uhr

B.ALL und BBW suchen gemeinsamen FSJ´ler oder BFD´ler

Die Basketball Allianz Rhein-Neckar e.V. und der Basketball Verband Baden Württemberg e.V. suchen für die kommende Saison 2012/2013 einen FSJ´ler bzw. eine FSJ´lerin (Freiwilliges Soziales Jahr) oder einen BFDler bzw. BFDlerin (Bundesfreiwilligen Dienst).

Interessenten/innen mit Basketball-Background als Jugendspieler oder Jugendtrainer werden bevorzugt. Eigenständige Mobilität ist wünschenswert.

Die Einsatzstelle ist hauptsächlich im Raum Heidelberg angesiedelt. Die Stelle beginnt am 01.September 2012.

Meldeschluss ist der 10.März 2012.

Informationen über Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder Bundes Freiwilligen Dienst (BFD) finden Sie auf der Internetseite der Baden-Württembergischen Sportjugend www.bwsj.de

Schriftliche aussagekräftige Bewerbungen mit Lebenslauf (persönlich und sportlich) direkt an Herr René Ullrich, Neuenheimer Landstr.20, 69120 Heidelberg.

 


Interview mit Coach Dennis Czygan

Montag, 2. Januar 2012 um 12:32 Uhr

Die Redaktion der USC-Homepage hat sich in der Winterpause mit Trainer Dennis Czygan getroffen und ihm einige Fragen gestellt.
USCHD: Die erste Saisonhälfte lief weitestgehend sehr positiv. Konnte man diesen Verlauf so erwarten?
Czygan: Wir sind schon davon ausgegangen, dass wir wieder ähnlich erfolgreich spielen wie in der vergangenen Saison. Wir mussten zwar den Abgang von Danielle Clark, die jetzt in der ersten Liga voll überzeugt, verkraften, aber wir haben als Team sehr viel aus der letzten Saison gelernt und mit in diese Spielzeit genommen. Das kommt uns jetzt zu Gute. Unsere Eigengewächse sind mittlerweile voll in der Liga angekommen und präsentieren sich sehr stark. Wenn man dann bedenkt, dass unsere Topscorerin Tara Flaherty gerade einmal 6 Spiele für uns gemacht hat, dann sind wir im Moment voll im Soll.
USCHD: Flaherty ist ein gutes Stichwort. In dieser Saison sind die BasCats von einem unglaublichen Verletzungspech verfolgt. Wieso sind die Ergebnisse dennoch so positiv?
Czygan: Ja, die vielen Ausfälle sind wirklich sehr ärgerlich. Am Anfang der Saison hat sich unsere Starting Five-Aufbauspielerin KiKi Veith verletzt und leider ja auch im letzten Spiel in Bamberg wieder, dazu dann eben die vielen Ausfälle von Tara Flaherty und viele andere, die auch immer wieder mit Wehwehchen oder Krankheiten zu tun haben. Warum wir dennoch so erfolgreich waren lässt sich aber leicht beantworten. Als KiKi Veith ausgefallen ist, ist zum Beispiel Angie Oehler richtig aufgeblüht. Sie hat den Sprung absolut geschafft. Und Sara Kranzhöfer ist mit ihren 15 Jahren mittlerweile mehr als nur Ersatz. Sie hat den Sprung ebenfalls geschafft und gehört voll zum Team. Aber auch auf den großen Positionen haben wir viel Qualität hinzugewonnen. Auch in den Spielen in den Tara und/oder Nina nicht dabei waren, sind eben Anna Meusel und auch Sophia Rickert (16 Jahre) Berit zur Seite gesprungen und haben dieses Niveau danach gehalten. Wir haben zwar fast das gleiche Team der letzten Saison, sind aber trotzdem besser und tiefer besetzt.
USCHD: Gibt es irgendwelche Änderungen im Team nach der Winterpause? Ersetzt der USC vielleicht Tara mit einer neuen Spielerin?
Czygan: Es gibt leichte Änderungen im Team. Caterina Maurer wird sich in der zweiten Saisonhälfte voll auf ihr Studium und ihr Examen konzentrieren. Sie wird uns erstmal nicht mehr zu Verfügung stehen. Mit Mariem Ouertani bekommen wir eine tunesische Nationalspielerin hinzu. Sie wird auf unseren beiden Ausländerpositionen ein wenig Rotation einbringen, so dass die beiden nicht mehr 35+ Minuten spielen müssen. Was Tara betrifft, müssen wir abwarten. Wir hoffen, dass sie nach dem ersten Spiel der Rückrunde wieder zur Verfügung steht, aber natürlich halten wir Augen und Ohren offen. Ich habe mir auch schon die eine oder andere Spielerin angeschaut, bzw. werde das noch machen. Aber vom Grundsatz her möchte ich das Team so zusammen halten und in der Rückrunde lieber die nächsten Eigengewächse nach vorne puschen. Ich sehe da noch viel Potenzial. Aber auch unsere beiden Youngster Sara und Sophia sollen noch weiter reinrutschen und mehr Verantwortung bekommen. Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass wir am Ende mit diesem Team in den Play-Off’s stehen werden.
USCHD: Die anderen Teams rüsten zum Teil ordentlich auf. Wie ist die Entwicklung im Damenbasketball allgemein zu sehen?
Czygan: Es ist doch schön zu sehen, dass im deutschen Damenbasketball mittlerweile mehr investiert wird. Bamberg hat eine tolle Struktur, Aufsteiger Bad Aibling spielt regelmäßig vor 400 und mehr Zuschauern, in Keltern ist jetzt richtig Geld vorhanden. Was die Vereine aus ihren Möglichkeiten machen ist jetzt nur die Frage, die Entwicklung in Keltern z.B. sehe ich da eher kritisch. Keltern hat jahrelang gute Jugendarbeit gehabt. Im Moment sehe ich bei den Damen aber eher eine Entwicklung in Richtung eines Söldnerteams. Das ist schade, so sehr ich es Keltern auch gönne, dass sie jetzt die finanziellen Möglichkeiten dazu haben. Bamberg hätte den Sprung letzte Saison vielleicht wagen sollen, wer weiß ob sie noch mal dazu kommen, oder ob sie es sich nicht zu gemütlich in der zweiten Liga machen. Aber im Endeffekt sind das nicht unsere Probleme. Wir haben in Heidelberg aufgrund unserer Nähe zu vielen Bundesligisten einen Standortnachteil Für die Jugendarbeit ist die Konzentration der vielen Vereine zwar toll, aber wenn es um Leistungssport geht ist es eher hinderlich. Viele Vereine zerren an einzelnen Spielerinnen und das Geld sitzt hier auch nicht gerade locker. Uns fehlen noch etliche Euro, um das Ziel erste Liga kurz- oder mittelfristig angehen zu können. Wir würden den Aufstieg gerne machen, aber dazu müssen wir noch breiter und professioneller arbeiten. Gerade im Management würde uns frisches Blut noch sehr gut tun.
USCHD: Mit Speyer, Leimen, Sandhausen und Trier sitzen euch vier Teams im Nacken. Gerade einmal zwei Punkte Vorsprung sind es noch auf Platz vier. Welche Teams kommen am Ende in die Play-Off’s?
Czygan: Ich hoffe natürlich, dass wir uns auf dem dritten Platz festbeißen können. Die unnötigen Niederlagen gegen Sandhausen und in Bamberg haben uns wehgetan. Das müssen wir irgendwie wieder wettmachen. Den ersten Platz wird am Ende Bamberg vor Viernheim innehaben. Wir dann auf Platz drei und um den vierten Platz werden sich wahrscheinlich Sandhausen und Leimen streiten. Speyer denke ich wird diese Saison im gesicherten Mittelfeld abschließen, genauso wie Trier. Wenn der Abstand nicht schon so groß wäre, würde ich auch noch auf Keltern tippen. Die werden in der Rückrunde nicht viele Spiele verlieren. Eine Minimalchance auf die Play-Off’s haben die aber auch noch.


HAPPY NEW YEAR!

Samstag, 31. Dezember 2011 um 0:01 Uhr


Drei USC’lerinnen beim 5 Regionenturnier in Sandhausen

Dienstag, 27. Dezember 2011 um 14:58 Uhr

Vom 27. bis zum 29. Dezember findet das prestigereiche Fünf-Regionen-Turnier in Sandhausen statt. Das Turnier wird alljährlich zwischen Weihnachten und Neujahr ausgetragen. Die TG Sandhausen und der BBW richten dieses sportliche Highlight zwischen den Jahren aus. Elsaß, Luxemburg, Lothrngen, der WBV (Westdeutscher Basketballverband) und natürlich Baden-Württemberg wetteifern sich bei den Mädchen und Jungs um die Krone. Antreten werden die weiblichen und männlichen Vertreter der Jahrgänge 1998 und jünger. Und bei den Mädchen ist der USC ganz stark vertreten. Mit Anne Zipser, Helena Rickert und Ann-Kathrin Schätzle treten gleich drei USC’lerinnen für Baden-Württemberg an, um sich international zu beweisen. Wer die drei anfeuern möchte kann dies am Dienstag um 15 Uhr gegen den WBV und um 20 Uhr gegen Luxemburg machen. Am Mittwoch spielen die Mädels dann um 14:30 Uhr Elsaß, um um 20 Uhr das letzte Gruppenspiel gegen Lothringen zu haben.

Gespielt wird Dienstags von 15 bis 22 Uhr und Mittwochs von neun bis 22
Uhr. Am Donnertag, dem Finaltag öffnen die Sandhäuser Sporthallen von neun bis 13 Uhr ihre Pforten. Das Turnier der Mädchen findet in der Hardtwaldhalle statt, die Jungs treten sich in der Sporthalle am Schulzentrum gegenüber. Der Eintritt ist kostenlos. Schirmherr der Veranstaltung ist Bürgermeister Georg Kletti, der zusammen mit dem Vizepräsident des Basketballverbandes Baden-Württemberg Christian Dick die Siegerehrung abhalten wird.


Arbeitssieg der U 16 gegen Tabellenletzten

Dienstag, 27. Dezember 2011 um 14:24 Uhr

Tabellenführer gegen Schlusslicht – wer vor diesen Vorzeichen am Sonntag morgen im ISSW ein Schützenfest von Seiten des U16 – Oberliga -Teams des USC Heidelberg gegen den USC Freiburg erwartet hatte, sah sich getäuscht. In der Vorrunde hatte man bei den Breisgauern zum Saisonstart mit 30 : 97 Zählern noch einen klaren Kantersieg gelandet, doch in eigener Halle kam die „USC-Korbmaschine“ nicht so richtig ins Rollen.

Nur im ersten Viertel zeigten die Jungs von Trainer Alex Schönhals, warum sie zu recht ungeschlagen an der Tabellenspitze der Oberliga Baden stehen. Unsere „ erste Fünf “ dominierte den Gegner aus Freiburg vor allem in der Defense und ließ in den ersten zehn Minuten lediglich vier Punkte zu. Im Angriff wurden allerdings schon zu diesem Zeitpunkt viele gute Möglichkeiten liegen gelassen, so daß ein 15: 4 Zwischenstand zu Buche stand.

Den zweiten Spielabschnitt nutzte Alex Schönhals, um den Bankspielern Einsatzzeit zu geben. Normalerweise kein Problem, denn während der gesamten Vorrunde bewährte sich auch der jüngere 97er Jahrgang als Das Spiel unseres Teams wurde zerfahren, einfache Ballverluste im Spielaufbau, technische Fehler und keine klaren Korbaktionen bauten die Freiburger auf, die das zweite Viertel mit 15:16 Zählern für sich entschieden und damit beim Halbzeitstand vom 30:20 sogar noch in Tuchfühlung waren. Nach der Pause ein ähnliches Bild, verschiedene Formationen wurden vom Trainer ausprobiert. Zwar traf man jetzt die Würfe besser und scorte im dritten Viertel 20 Punkte, aber nun liessen unsere Jungs in der Defense den Freiburgern zu viel Raum, den diese zu einfachen Punkten nutzen konnten. 20:17 das Ergebnis im dritten Viertel und eine 50:37 Führung vor dem letzten Spielabschnitt.

Unzufriedene Miene bei Alex Schönhals, der seine „erste Reihe“ aufs Parkett schickte, um den Sieg klar zu machen. „ Heute haben mich nur unsere Leistungsträger überzeugt. Jonas Herbold mit Zug zum Korb, Dawid Chlebicz unter dem Ring und Julian Kick beim Spielaufbau. Aber das ist bei einem stärkeren Gegner zu wenig, da müssen auch die Jungs von der Bank einen besseren Job machen,“ konstatierte der Trainer am Ende. David Diouf, der vierte JBBL-Spieler in den Reihen des USC, fehlte diesmal, da er an einem Leistungscamp des Nationalkaders des DBB teilnahm.

Mit 23:15 Punkten wurde das letzte Viertel dann noch einmal etwas deutlicher gewonnen und so stand mit dem Schlusspfiff ein standesgemäßer 73:52 Sieg an der Anzeigetafel.

Mit 8 Siegen aus 8 Spielen und einer Korbdifferenz von fast 300 Zählern stehen die U 16-Jungs zum Jahreswechsel unangefochten an der Tabellenspitze. Ohne Überheblichkeit kann man schon jetzt sagen, dass alles andere als der Gewinn des badischen Meistertitels zum Saisonende eine Überraschung wäre. Doch die Ziele von Trainer Schönhals gehen über diesen Titel hinaus: Nach der Saison wartet die Baden-Württembergische Meisterschaft, danach die Regionalmeisterschaft Südwest und als Fernziel der in diesem Jahr in der U16 erstmals ausgeschriebene DBB-Pokal mit einem Top Four Turnier. Anreiz genug also für das USC-Team, im neuen Jahr wieder richtig Gas zu geben.

Es spielten: Herbold (21), Chlebicz (16), Bauer (9), Schmitt (7), Baureiss (6), Hoffmann (4), Lau (3), Kick (2), Löscher (2), Schindelbeck (2), Dejanovic (1), Bopp