Neuigkeiten des Vereins
U14m Julian Kick-Show führt zum Sieg gegen SSC Karlsruhe
Donnerstag, 11. März 2010 um 1:41 UhrMit 87:72 gewannen die Jungs gegen eine gute Mannschaft aus Karlsruhe.
Hauptverantwortlich für den Sieg war Julian Kick (31Punkte). Nicht nur seine sechs Dreier sondern auch sein Drang zum Korb, gescheite Pässe und gute Defense machten sein Spiel perfekt.
Dabei war es kein einfaches Spiel. Jonas Herbold verletzt und die Karlsruher im Gegensatz zum Hinspiel diesmal in Bestbesetzung. So taten wir uns 15 Minuten lang schwer (32:25) bis der Knoten geplatzt war. Aber dann wurde 5 Minuten Fastbreak vom Feinsten gespielt und wir gingen mit 47:30 in die Halbzeitpause. Im dritten Viertel wechselte Trainer Thomas Schmidt durch und probierte einiges aus. Dies hatte zur Folge, dass es am Ende des Viertels nur noch zehn Punkte Vorsprung waren (63:53). Aber in den nächsten sechs Minuten vergrößerten Julian Kick und David Diouf diesen wieder auf 79:59. Dawid Chlebicz kam gegen Karlsruhe zu seinem ersten Einsatz in der ersten Mannschaft und fügte sich sehr gut ein. Sechs Punkte und einige Rebounds waren der Lohn. Mit dem 87:72 Erfolg bleiben die Jungs auf Erfolgskurs.
Am nächsten Sonntag geht es nach Kirchzarten einem vermeintlich leichten Gegner. Aber schon jetzt ist sicher, dass Jonas Herbold, Neil Blackmore und Dawid Chlebicz nicht mitfahren können. Auch Florian Schulze-Dieckhoff laboriert noch an einer Verletzung. Flo möchte es aber unbedingt versuchen. Benni Bauer, Björn Lau und Konstantin Bopp kommen direkt vom drei-Tages Lehrgang des BBW in Albstadt nach Kirchzarten.
Die U14m gratuliert der ersten Damenmannschaft recht herzlich zum Klassenerhalt!
Glückwunsch Mädels!!!
Letztes Heimspiel beim Schlußlicht
Donnerstag, 11. März 2010 um 1:36 UhrAm Samstag, 13.03. um 19:30 Uhr treten die MLP BasCats USC Heidelberg zum letzten Mal in der Saison 2009/2010 auswärts an. Beim Schlusslicht Grüner Stern Keltern wollen die USC-Mädels ihrem Saisonziel, dem einstelligen Tabellenplatz näher kommen. „Wir haben gegen alle Teams bis Platz acht den direkten Vergleich geholt. Es wäre also fahrlässig nicht bis zum letzten Spieltag alles zu geben.“: so Coach Czygan vor dem Spiel.
Allerdings ist ein Sieg für das Team aus Keltern noch wichtiger, will man nicht den sicheren Gang in die Regionalliga antreten. Der Tabellenletzte steigt auf jeden Fall ab, der Vorletzte kann noch hoffen, dass es aufgrund der Auf- und Abstiege der 1.Liga nur einen Absteiger aus der Liga gibt. Es wird also auf jeden Fall mit Gegenwehr der angeschlagenen Kelterner Mädels zu rechnen sein. Wir stellen uns auf ein sehr hartes Spiel ein, Keltern wird die Punkte nicht einfach so abgeben wollen. Während der Gegner also noch hofft und nicht weiß, wo er nächste Saison antreten muss. Laufen beim USC bereits die Planungen für die kommende Saison in der zweiten Bundesliga. „Das Ziel ist natürlich, dass möglichst alle Spielerinnen wieder an Bord sind. Ich denke, dass der eingeschlagene Weg sehr gut ist und wir in der kommenden Saison alle davon profitieren.
Knapp verloren und doch gewonnen
Montag, 8. März 2010 um 10:10 UhrAm Samstagabend, um ca. 21:50 Uhr traf die erste von vielen Glückwunsch-SMS ein. Der Klassenerhalt war gesichert und die MLP USC BasCats werden auch in der kommenden Saison wieder über das Zweitligaparkett wirbeln – möglich machte das die klare Niederlage Kelterns in Viernheim. Dadurch ist es rechnerisch nicht mehr möglich auf einen der Abstiegsplätze zu rutschen. Doch trotz des geschafften Klassenerhalts wollte keine große Jubelstimmung aufkommen. Zu schwach war die eigene Leistung am Nachmittag. Mit den Bender Baskets Grünberg spielte man sicherlich nicht gegen das Fallobst der Liga, aber auch Grünberg hatte einen relativ schwachen Tag erwischt und so lagen die BasCats 35 Minuten in Führung, um dann am Ende mal wieder mit leeren Händen aus der Halle zu gehen.
Bereits vor dem Spiel, wie in der gesamten Woche sammelte Coach Dennis Czygan eine schlechte Nachricht nach der Anderen ein. Serena Benavente, Antonia Hofmann und Julez Koch plagten sich ab Beginn der Woche mit einer Grippe herum, Mitte der Woche kamen dann Rückenprobleme und Achillessehnenprobleme bei Elena Hofmann und Hellen Zipser hinzu. Sandra Heller und Caterina Maurer fehlten aus beruflichen und privaten Gründen und dazu noch am Spieltag selbst Magenprobleme bei Berit Adrion. Die BasCats gingen also am Krückstock, wollten aber kämpfen. Verwunderlich war es nicht, dass an so einem Tag auch noch der Hallensprecher krank ausfiel.
Trotz allem gingen die USC-Mädels schnell in Führung und ließen sich diese auch lange Zeit nicht nehmen. Man merkte aber sofort, dass vom Teamplay und dem starken Reboundverhalten vergangener Spiele nicht viel übrig war. Es waren eher Einzelaktionen, maximal Ein-Paß-Aktionen, die die Führung der BasCats behaupteten. Die Wurfquote jenseits der 3-Punkte-Linie ließ aber schon erahnen wie sehr die Kräfte schwanden. Nur 1 von 17 fand am Ende das Ziel – zu wenig für die ansonsten treffsicheren BasCats.
In der 35. Minuten war es dann soweit. Grünberg übernahm angetrieben von der überragenden Julia Gaudermann (30 Punkte) die Führung und gab diese im Stile einer Spitzenmannschaft nicht mehr ab. Chancen genug hatten die BasCats, nur die Bälle wollten an diesem Tag nicht so wie sie sollten. Eine rabenschwarze Woche wurde so mit einem schwachen Spiel beschlossen. Am Samstagabend um ca. 21:50 huschte dann doch noch ein Lächeln über das Gesicht der Spielerinnen, Viernheim hatte Keltern geschlagen und der Ligaerhalt war damit gesichert.
Die USC-Mädels können nunmehr befreit aufspielen. Das Saisonziel, der einstellige Tabellenplatz ist noch möglich und daran wird sich das Team orientieren. Am kommenden Samstag in Keltern und am letzten Spieltag, Sonntag 21.03. um 15:30 Uhr gegen Speyer – im Olympiastützpunkt.
Für den USC spielten: Terry 16, Benavente 14, Stage 11, Adrion 6, Hofmann, E. 5, Zipser 3, Veith 1, Güttner, Hofmann, A., Maurer, Oehler, Meusel
He2-OL: Klarer 20-Punkte-Sieg gegen starken Tabellenletzten
Donnerstag, 4. März 2010 um 13:43 UhrAm Sonntag, den 28.2.2010 empfing der USC den Tabellenletzten aus Keltern. Durch den drohenden Abstieg merkte man schnell, dass die Gäste hochmotiviert ins Spiel gingen und dieses unbedingt gewinnen wollten. Sie nutzten immer wieder die schwache Verteidigung der Heidelberger aus und kamen durch Offensivrebounds immer wieder zu zweiten Chancen. Auch aus der Distanz zeigten sie sich treffsicher. Am Ende des ersten Viertels konnte Keltern daher eine Führung (18:20) für sich verbuchen. Im zweiten Viertel verteidigten die Gastgeber intensiver und punkteten durch starke Einzelaktionen. Somit konnte man mit einer leichten Führung (42:34) in die Halbzeit. Zu Beginn des 3. Abschnitts kam Keltern frisch aus der Kabine und zeigte deutlich, dass man an den Sieg glaubte. Durch einige Fastbreaks, resultierend aus guter Verteidigung, musste der USC beim Stand von 44:43 die Auszeit nehmen. Scheinbar war dies der Knackpunkt. In den folgenden 6 Minuten verteidigten die Heidelberger sehr stabil und erspielten sich bis zum Ende des Viertels, unter anderem durch Schnellangriffe, einen 13-0 Lauf (57:43). Die Führung ließ man sich im letzten Viertel nicht mehr nehmen. Die starke Defense sorgte dafür, dass man das Spiel am Ende doch noch mit 20 Punkten Unterschied für sich entscheiden konnte (75:55).
Sommer 17, Rothmann 16, Konate 12, Breuer 10 (1), Schönhals 8, Heller 7 (1), Feist 5, Seim, Dugandzic, Marcante, Langner, Reis
He2-OL: USC 2 siegt im Nachholspiel gegen HTV
Donnerstag, 4. März 2010 um 13:41 UhrAm Donnerstag, 25.2.2010 fand das vor Weihnachten verlegte Nachholspiel zwischen dem USC und dem HTV statt. Das erste Viertel verlief relativ ausgeglichen, beide Mannschaften zeigten eine gute Leistung in der Offensive. Gegen Ende wurde die Defense des USC etwas intensiver und so konnte man sich ein wenig absetzen (28:20). Die Intensität konnte im zweiten Viertel beibehalten werden. Im Angriff hatte man viele offene Schüsse und konnte die Führung zur Halbzeit ausbauen (54:32).
In Halbzeit Zwei stellte der HTV auf eine Zonenverteidigung um. Die Gastgeber taten sich schwer, den Ball unter den Korb zu bringen und die Würfe aus der Distanz fanden nur selten ihr Ziel. Die Fehlwürfe nutze der HTV für einfache Punkte durch Fastbreaks und gewann das dritte Viertel deutlich (62:51). Der Schlussabschnitt zeigte ein ähnliches Bild. Der USC agierte vorne unentschlossen und verunsichert, was den HTV immer weiter aufbaute. Allerdings fanden die Hausherren rechtzeitig ihren Rhythmus wieder und konnten 2 Minuten vor Ende wichtige Würfe aus der Distanz treffen. Auch die aggressive Verteidigung legte kurz vor Ende den Grundstein für den knappen Erfolg. Am Schluss war ein wichtiger 73:68 Sieg geschafft, der vor allem im zweiten Durchgang viel Arbeit kostete.
Schönhals 16 (3), Sommer 13, Breuer 11, Konate 11, Feist 10 (1), Heller 9 (1), Dugandzic 2, Seim 1, Langner, Marcante, Reis
U14m-OL: Mittagszeit – Krimizeit
Dienstag, 2. März 2010 um 15:31 Uhr90 min Spannung pur – hochklassiger Jugendbasketball. Vor ca. 100 begeisternden Zuschauern spielten unsere Jungs im Derby gegen Leimen. – Zweiter gegen Erster – Leimen musste auf den verletzten Lukas Stähle verzichten, trat aber mit einem neuen sehr guten Amerikaner an. Nach 4 Spielminuten stand es 10:3 für den USC. Aber bereits in der 7 Minute hatte die Führung schon wieder gewechselt. 10:15. Stand nach dem ersten Viertel 15:19.
Im zweiten Viertel konnte unser Team den Rückstand auf zwei Punkte verkürzen, obwohl man zwischenzeitlich mit 11 Punkten in Rückstand lag. Unzufrieden war Trainer Thomas Schmidt mit der Defense, wo David Diouf sich alleine verpflichtet fühlte Reboundarbeit zu leisten. In der Offense spielten wir unsere Stärke die mannschaftliche Geschlossenheit aus. Fünf Spieler punkteten in diesem Abschnitt.
Das dritte Viertel blieb anfangs sehr spannend, bis sich unsere Jungs ab der 5. Minute eine unerklärliche Auszeit nahmen und Leimen mit einer Führung von sieben Punkten (46:53 ) ins letzte Viertel ging. Durch eine taktische Umstellung in der Defense gelang es den USC`lern bei Leimen Fehler zu provozieren, so dass sie durch einen 12:0 Run mit 58:55 in Führung lagen. Jetzt hielt es niemanden mehr auf den Sitzen und die Zuschauer feuerten ihre “kleinen Helden” enthusiastisch an. Die Führung wechselte ständig. In der letzten Minute warf dann der neue Amerikaner von Leimen einen Dreier und Leimen führte mit fünf Punkten. Leider konnten wir nur noch um zwei Punkte verkürzen und verloren letztendlich unglücklich mit 67:70.
Die Zuschauer sahen von beiden Seiten ein kämpferisches und absolut faires Spiel.
Unsere Jungs gaben nie auf spielten hervorragend und der Teamgeist stand an erster Stelle. Vier Jungs gingen Grippe geschwächt ins Spiel aber kneifen gibt es nicht. Betrüblich ist, dass sich Florian Schulze-Dieckhoff und Jonas Herbold verletzten. Jonas steht der Mannschaft zwei bis drei Wochen nicht zur Verfügung. Auch wenn des Trainers wenigen Haare nun etwas grauer sind und das Herz richtig durchblutet wurde, ist es trotz allem positiver Stress. Das Team macht Spaß !!!
Nun gilt es in den letzten 4 Spielen den Sack zuzumachen und den zweiten Tabellenplatz zu verteidigen.
In Würzburg wichtige Punkte liegen gelassen
Dienstag, 2. März 2010 um 11:46 UhrHöchst motiviert und zuversichtlich reisten die MLP USC BasCats zum Tabellensiebten nach Würzburg. Aus dem Hinspiel hatte man die Erkenntnis mitgenommen, dass man die Schlüsselspielerinnen permanent kontrollieren muss und in der Verteidigung nicht nachlassen dürfe. Dann verlief der Start wohl etwas zu leicht für die jungen BasCats. Mit ein 7-0 und 10-2 zwang man Würzburg schnell zu einer Auszeit. Das Spiel lief zu gut, so dass die jungen USC-Spielerinnen in der Verteidigung die Zügel schleifen ließen, was sich schnell rächen sollte. Anstatt den Vorsprung weiter auszubauen, punktete nun die Würzburger Centerriege, allen voran Janet Hatfield ein ums andere Mal mit viel zu einfachen Körben. Wenig Druck auf die Außenspielerinnen und bisweilen sonderbare Passivität gegen die Innenspielerinnen hatten einen 17-22 Rückstand nach dem ersten Viertel zur Konsequenz. Auch das zweite Viertel verkam eher zu einem Offensivspektakel (26-21) mit dem glücklicheren Ende für Würzburg, was einen Rückstand von 38-48 zur Folge hatte.
Wieder einmal gingen die USC-Mädchen mit einem Pausenrückstand und dem Bewusstsein, nicht genügend für die Verteidigung getan zu haben in die Kabine. Wie verwandelt kam danach das Team um Ersatz-Kapitänin Benavente (Antonia Hofmann saß krankheitsbedingt nur auf der Bank) auf das Feld. In der Verteidigung wurde nun besser zugepackt und konsequent die Gegenspielerin gestoppt. Auch unter dem Korb wurde nun wesentlich besser gearbeitet, so dass die die BasCats über 49-57 nach dem dritten Viertel bis zum 59-59 Ausgleich in der 35. Minute herankämpften. In dieser Phase sorgte Sandy Heller nicht nur für den Ausgleich, sondern mit einem 7-Puntke-Run für die 64-59 Führung 5 Minuten vor Schluss. Die Aufholjagd hatte sichtlich Kraft gekostet und nun standen sich die beiden Teams Auge in Auge gegenüber. Auf Würzburger Seite schwanden immer mehr die Kräfte, aber auch die BasCats konnten ihr konzentriertes Spiel nicht weiter aufrecht halten. Wieder verzettelte man sich in Einzelaktionen und ließ den Gegner, der in dieser Phase den ein oder anderen glücklichen Treffer landete rankommen und knapp überholen. Bei 14,4 Sekunden auf der Uhr und Einwurf USC war das Spiel schon so gut wie entschieden. LaCoya kam über einen einfachen Spielzug zwar noch zu einem freien 3-Punkte-Wurf, der aber leider nicht das Ziel traf. Würzburg angelte sich noch einmal den Rebound und markierte mit der Schlusssekunde die für den USC unglückliche 65-71 Niederlage. „Wir waren heute zu Beginn mal wieder nicht fokussiert genug. Haben dem Gegner viel zu einfache Körbe gestattet und mussten deshalb wieder einem Rückstand hinterher laufen. Das war extrem ärgerlich, weil wir heute die Chance hatten, den Sack zuzumachen und die restlichen drei Spiele einfach nur zu geniessen. Jetzt müssen wir gegen Grünberg versuchen alles klar zu machen. Das wir das können, haben wir in der zweiten Halbzeit gezeigt.“ so Coach Czygan nach dem Spiel.
Für den USC spielten: Terry 22, Benavente 9, Zipser 9, Heller 7, Güttner 6, Stage 4, Veith 4, Hofmann, E. 2, Maurer 2, Adrion, Koch
Drei weitere Heidelberger auf dem Weg in den Nationalkader
Donnerstag, 25. Februar 2010 um 15:02 UhrAm vergangenen Wochenende (20./21.02.2010) fanden in Dessau und Nürnberg die ING-Diba-Camps zur Sichtung der Jahrgänge 96 und jünger statt. Der USC Heidelberg ist stolz, dass sich auch hier wieder drei seiner Talente für die Endmaßnahme qualifiziert haben:

Wir drücken Sara Kranzhöfer, Anna Klötzl und David Diouf auch für das Endturnier die Daumen. Der USC ist Stolz auf euch!
He2-OL: 122-79 Kantersieg in Ladenburg
Donnerstag, 25. Februar 2010 um 14:53 UhrDer USC Heidelberg II war am 21.2.2010 in Ladenburg zu Gast. In der Offensive kam man schnell ins Spiel und konnte bereits im ersten Viertel auf 16:28 davon ziehen. Ladenburg punktete überwiegend unter dem Korb und nutze die Chancen durch Offensivrebounds. Kurz vor der Halbzeit verteidigten die Heidelberger etwas engagierter und konnten sich durch einige Schnellangriffe eine 35:54 Halbzeitführung erarbeiten. Im zweiten Durchgang hatte Ladenburg mehr und mehr Probleme, den USC im Eins-gegen-Eins zu verteidigen, so konnten einfache Punkte erzielt werden. Durch ein schnelles Spiel nach Vorne konnte aber auch der LSV das Viertel punktereich gestalten (57:88). Im letzten Abschnitt nahmen sich die Stammspieler des USC dann eine Pause und die Akteure von der Bank machten ihre Sache mehr als gut. Am Ende holte der USC einen verdienten 79:122 Auswärtssieg.
Schönhals 20 (1), Rothmann 18 (1), Breuer 16, Heller 12 (1), Sommer 12, Feist 11 (1), Konate 11, Marcante 7 (1), Seim 5, Dugandzic 5, Reiss 3 (1), Langner 2
U14m-OL: Spitzenspiel gegen die KuSG
Donnerstag, 25. Februar 2010 um 14:51 UhrAm kommen Sonntag steigt um 13.45 Uhr im ISSW alt das Spitzenspiel der Oberliga.
Unsere Jungs treffen auf den Tabellenführer die KuSG Leimen. Leimen geht als Favorit in das Spiel. Die USC-ler hatten erst ein Spiel im Jahre 2010 und wenn man der Gerüchteküche glauben darf hat sich Leimen nochmals verstärkt.
Aber chancenlos sind wir nicht und unser Team wird alles geben um Leimen ein Bein zu stellen. Bei einem Sieg hätte sich die U14 endgültig für die BW-Meisterschaften qualifiziert.
Die Mannschaft gratuliert David Diouf ganz herzlich zur Einladung nach Wetzlar zum ING-DiBa Endrundenturnier. Die Qualifikation erreichte David durch seine guten Leistungen am letzten Wochenende bei der Vorrunde in Dessau. Super David – weiter so.
Gelingt gegen Würzburg der große Wurf?
Donnerstag, 25. Februar 2010 um 14:49 UhrMit dem Selbstvertrauen von drei Siegen in Folge reisen die Spielerinnen der MLP BasCats USC Heidelberg am Sonntag nach Würzburg. Das Spiel gegen die TG Ladybaskets Würzburg wurde auf Sonntag, 28.02. 18 Uhr verlegt. Würzburg steht auf Platz 7 im Niemandsland der Tabelle. Die erhoffte Play-Off-Teilnahme ist realistisch betrachtet nicht mehr möglich und auch in den Abstiegskampf wird das Team aus Würzburg nicht mehr hineingezogen werden. Die Würzburgerinnen können also befreit aufspielen. Dennoch gibt sich das Team um Trainer Brust kämpferisch und der Würzburger Coach verlangt aus den letzten vier Spielen auch vier Siege – also auch gegen unsere MLP USC BasCats am Sonntag. Unser Team, um Kapitänin Antonia Hofmann wird jedoch einiges dagegen haben. Denn Erstens brauchen die Heidelbergerinnen noch einen Sieg, um den Klassenerhalt absolut wasserfest zu machen und Zweitens wollen die Czygan-Schützlinge für das schwache Hinrunden-Spiel gegen Würzburg (57-76) Wiedergutmachung leisten. Würzburg ist in dem Spiel zwar favorisiert, aber in der momentanen Verfassung der USC-Spielerinnen ist vieles möglich – ein Sieg gegen die starken Würzburgerinnen inklusive. Das Team der BasCats wird wieder mit einem Bus das Auswärtsspiel antreten. Plätze können kostenfrei unter: info@heidelberg-basketball.de
Mit LaCoya Terry kam der Erfolg
Dienstag, 23. Februar 2010 um 12:19 Uhr– MLP BasCats bejubeln nach 82:78-Sieg in der Verlängerung gegen Ludwigsburg den Klassenerhalt
Von Michael Rappe (Rhein-Neckar-Zeitung, v.22.02.2010)
Heidelberg. „Bitte achten Sie auf wilde Katzen!“, riet der Hallensprecher des USC Heidelberg vor Beginn der Partie MLP BasCats USC Heidelberg gegen mhplus Ludwigsburg. Und dann zeigten die Heidelbergerinnen tatsächlich ihre Krallen und erwiesen sich kampfeslustig wie Tiger. Trotz erbitterter Gegenwehr Ludwigsburgs setzten sich die BasCats mit 82:78 (70:70, 36:45) durch und haben sich ein weiteres Jahr Zugehörigkeit zur 2. Damen-Basketball-Bundesliga gesichert. Entsprechend groß war der Jubel nach Ende der dramatischen Partie. Eine der kleinsten im Team, Sandra Heller, wurde zu einer ganz Großen, als sie, gerade eingewechselt, 45 Sekunden vor Schluss der Verlängerung bei ihrem einzigen Korbwurf einen Dreipunktetreffer zum 78:75 landete. „Ich war kalt, hatte Angst vor einem Dribbling und habe ohne nachzudenken geworfen“, schilderte Heller strahlend ihren goldenen Wurf.

Für die BasCats war es der dritte Sieg in Serie, und dieser Erfolg hat vor allem einen Namen: LaCoya Terry. Was die 22-jährige Flügelspielerin aus Hephzibah/Georgia den gut 250 Zuschauern bot, war Basketball vom Allerfeinsten. 32 Punkte, 13 Rebounds, 9 Vorlagen belegen dies eindrucksvoll. Gerade in den Schlusssekunden aller Viertel bot sie Spektakuläres, beispielsweise die Aktion direkt vor der Halbzeitsirene, die Amerikaner wohl als „Monsterblock“ bezeichnen würden. „Sie ist ganz wichtig für uns“, meinte Sandra Heller, „sie motiviert uns zusätzlich und setzt Serena und Berit gut in Szene“. Mit Serena Benavente und Berit Adrion sind neben Hellen Zipser die weiteren Spielerinnen genannt, die der schnellen Begegnung ihren Stempel aufdrückten. Benavente lebt an Terrys Seite förmlich auf, Adrion ist unter dem Korb eine feste Größe, und Zipser kämpfte bis zu ihrem fünften Foul zu Beginn des vierten Viertels vorbildlich.
Doch sie alle sind erst durch Terry so richtig ins Rollen gekommen, und das zeigt, dass es in der 2. Bundesliga ohne zwei Amerikanerinnen kaum geht. Denn die MLP BasCats nehmen sich immer noch ihre unerklärlichen „Auszeiten“ in der Defensive. Das führte zum 16-Punkte-Rückstand direkt nach der Halbzeitpause, und bei der folgenden Standpauke war die Stimme von Trainer Dennis Czygan wohl laut wie nie. Zwei Dreipunktetreffer von Benavente waren der Beginn einer spektakulären Aufholjagd, die Terry mit der 63:59-Führung nach drei Vierteln abschloss. Ludwigsburg kämpfte aber dank der Amerikanerinnen Crystal Woodley (27 Punkte) und Katie Warehime (20) sowie der Bosnierin Mirna Turcinovic (13) weiter, und wieder musste Terry ihr Team in die Verlängerung retten.
Zunächst wollte der USC ganz auf seine Talente setzen, musste aber erkennen, dass das direkt zurück in die Regionalliga geführt hätte. An der Seite von Benavente und Terry kann sich das sehr junge Team gut entwickeln und hat Perspektiven.
„Ich bin glücklich über den Sieg und meine Leistung heute“, meinte Terry, „ich möchte gerne hier bleiben“, meinte sie.
Stenogramm: 4:0 (1.), 6:13 (5.), 19:22 (10.), 26:35 (25.), 30:41 (27.), 36:45 (Halbzeit), 38:54 (23.), 54:55 (27.), 63:59 (30.), 65:66 (35.), 70:70 (40.), 73:74 (42.), 78:75 (44.), 82:78 (Endstand).
Punkte MLP BasCats: Terry 32/3, Benavente 16/2, Adrion 10, Veith 9/1, Zipser 8, Stage 4, Heller 3/1, A. Hofmann, Maurer, Meusel, Oehler, Koch
WNBL: Basket-Girls Rhein-Neckar erreiche nach Sieg in Wasserburg Saisonziel
Montag, 22. Februar 2010 um 14:13 Uhr79-71 nach Verlängerung – die „Kleinen“ machen es den „Großen“ gleich
Vor dem Spiel prasselte zunächst eine Hiobsbotschaft nach der Anderen auf die Basket-Girls Rhein-Neckar ein. Im entscheidenden Spiel um Platz 5, dem vor der Saison festgelegtem Saisonziel mussten die WNBL-Mädels gleich auf mehrere Leistungsträgerinnen verzichten.
Das Sara Kranzhöfer aufgrund der Nationalkader-Sichtung Jhg.96 fehlen würde, war lange bekannt. Auch das Caro Eibner und Selina Wedel für ihren Heimverein TG Sandhausen in der U17-Oberliga auflaufen würden war lange abgesprochen. Bei einem Kader von 15 Spielerinnen sollte dies nicht das Problem sein. Doch dann kam es, wie es kommen musste. Nach Anastasija Kocevska (verletzt), Mira Hahn (krank) und Feli Raschig (privat) musste Headcoach Dennis Czygan auch noch auf Jenny Reichel (Einsatz für TG Sandhausen) verzichten. Zu acht machte man sich also morgens um 7:00 Uhr auf den Weg nach Wasserburg. Unter den acht Tapferen die Beiden gesundheitlich angeschlagenen Sophia Rickert und Kapitänin Anna-Lea Frenzel. Nach der fünfstündigen Anfahrt merkte man, dass zu Beginn des Spiels die Beine noch müde waren. In der Defensive zu langsam auf den Beinen, gestattete man dem Gegner zu viele freie Würfe. Coach Czygan fühlte sich an den Vortag beim Spiel der Bundesliga Damen erinnert. Die WNBL-Mädels gingen mit einem 10-Punkte Rückstand in die Pause. Und dann geschah das unfassbare. Wasserburg punktete gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit und lag in der 23. Minute mit 16 in Führung – ein gutes Omen für Coach Czygan. Am Vorabend stand es zu diesem Zeitpunkt bei den Damen genauso 23. Minute, 16 hinten. Er nahm wie am Vortag eine Auszeit und auch diesmal fruchtete die kurze Unterbrechnung. Die Basket-Girls gingen von nun an beherzter zu Werke. In der Offensive wurde der Ball dazu gut bewegt und die Basket-Girls kamen Punkt für Punkt ran. Zu Beginn des 4. Viertels waren es noch 7 Punkte Rückstand.
Die Basket-Girls schienen nun aber frischer zu sein und übernahmen in der 35. Minute die Führung. (60-59). Die letzten Minuten waren an Dramatik kaum zu überbieten. Beide Teams suchten nun die Entscheidung in der regulären Spielzeit. Die Führung wechselte ständig. 3 Sekunden vor Schluss stand es 66-66 bei Einwurf für die Basket-Girls Rhein-Neckar. Auszeit BG RN und ein Trickspielzug wurde verabredet. Wasserburg viel darauf rein und Topscorerin Johanna Glutsch (29 Pkt) bekam den Pass, zwei schnelle Dribblings, Wurf und Korb!!! Der Sieg, dachten die vielen mitgereisten Fans – aber Pustekuchen. Der Schiedsrichter pfiff ab und ließ den regulär erzielten Korb nicht mehr gelten. Seiner Meinung nach kam der Wurf erst nach dem Schlusssignal. Zwei Dribblings dauern seiner Meinung nach länger als 3 Sekunden. (Bem. d. Red.: Die Zeit läuft erst dann wieder an, wenn der Ball auf dem feld berührt wird, also nach Passerhalt). Egal, am Vortag wurde das Spiel bei gleichem Verlauf auch erst in der Verlängerung gewonnen. So war es auch diesmal. Die WNBL-Girls waren sichtlich verärgert über die unnötige Extraschicht und erzielten gleich zu Beginn einen 6-0 Lauf, von dem sich Wasserburg nicht mehr erholen sollte.
Die Freunde war riesig, die fünf Stunden Rückfahrt verflogen wie im Flug und Coach Czygan konnte es immer noch nicht glauben. Die vierte Verlängerung in dieser Saison und der vierte Sieg – nicht gerade alltäglich.
Es spielten: Glutsch 29, Schöneberg 14, Frenzel 13, Rickert 10, Klitzke 6, Pätzold 5, Herold 2, Loesche
MLP USC BasCats verschaffen sich viel Luft!
Montag, 22. Februar 2010 um 13:39 Uhr250 Zuschauer feiern 82-78 Sieg nach Verlängerung
Wieder einmal haben es die MLP USC BasCats spannend gemacht. Verlängerungen scheinen den USC-Mädels zu liegen. Dreimal musste man in dieser Saison bereits in die Overtime und dreimal ging mal als Sieger hervor. Zu Beginn des Spiels bis ins dritte Viertel hinein sah es nicht nach einem Sieg für die MLP USC BasCats aus. Zu fahrig agierten die Czygan-Schützlinge in der Verteidigung, immer wieder einen Schritt zu spät oder die entscheidende Sekunde auf der „Helpside“ zu langsam. Eine Defence-Vorstellung so gar nicht passend zu den letzten starken Auftritten der BasCats. Nach dem ersten Viertel hatte man zwar selbst bereits 19 Punkte markiert, aber mit 22 Gegenpunkten deutlich zu viel zugelassen. Auch das zweite Viertel ging mit 17-23 verloren, so dass man mit einem 36-45 Rückstand in die Pause musste. In der Pause wurde deutlich angesprochen was in den verbleibenden 20 Minuten zu tun sei, damit das Spiel doch noch erfolgreich gestaltet werden kann. Doch die ersten Minuten verliefen wieder einmal überhaupt nicht nach dem Geschmack des Headcoaches Dennis Czygan. 23 Minuten gespielt und 16 Punkte Rückstand (38-54), im Publikum machte sich Resignation breit, doch diesmal fruchtete die Auszeit. Die BasCats kamen wie verwandelt auf das Feld zurück. Leidenschaftliche Defense gepaart mit gut heraus gespielten Offensivaktionen ließen den Vorsprung schmelzen und das Publikum frenetisch werden. Serena Benavente und LaCoya Terry punkteten nun nach belieben. In der 29. Minute war es soweit, Hellen Zipser markierte mit ihrem Treffer die erste Führung seit der ersten Minute in diesem Spiel. Von nun an war das Spiel völlig offen, man merkte aber, dass die BasCats mehr Stehvermögen hatten. Immer wieder angepeitscht von den vielen lautstarken Fans entwickelte sich ein dramatisches Spiel. Die Führung wechselte nun im Minutentakt und 7 Sekunden vor Schluss stand es 70-70 und Ballbesitz USC. LaCoya Terry ließ die Zeit verstreichen und nahm den letzten Wurf, der aber vom Ring wieder ins Feld abprallte, das Spiel war aus und wieder einmal eine Verlängerung für die BasCats. In der Overtime wurde dann schnell deutlich, dass Ludwigsburg nichts mehr entgegen zu setzen hatte. Die vorher starke Crystal Woodly verzettelte sich nun in Einzelaktionen und auch die sonst treffsichere Mirna Turcinovic wurde so verteidigt, dass von ihr kein Wurf mehr zustande kam. Vorne war es schließlich Sandra Heller mit einem erfolgreichen 3-Punkt-Wurf vorbehalten den Sieg für die BasCats zu sichern. „Eine wahnsinnige Energieleistung. Ihr habt nie aufgegeben, klasse Einstellung.“ so ein Fan direkt nach dem Spiel. „Wir wollten heute unbedingt gewinnen. Die erste Halbzeit war von uns schwach verteidigt, aber ich wusste, dass wir mit der Zeit Oberwasser bekommen würden. Wir sind topfit und können bis zum Ende Gas geben, man sollte uns nie abschreiben.“ so Coach Czygan nach dem Spiel. Die Ausgangssituation für die letzten vier Spiele ist hervorragend. Die MLP USC BasCats haben im Moment Germering (ein Spiel mehr, deshalb ein Punkt mehr), Ludwigsburg und Keltern hinter sich. Herzogenaurach hat nur einen Sieg mehr auf Platz 8, den direkten Vergleich haben aber die Heidelbergerinnen gesichert. Aus den letzten vier Spielen braucht der USC noch einen Sieg oder Ludwigsburg und Keltern müssen noch einmal verlieren. Dann wäre der Klassenerhalt perfekt. „Wir werden konzentriert weiter arbeiten. Wir wollen aus den letzten Spielen noch unser Maximum rausholen.“ gibt Coach Dennis Czygan die Marschroute vor.
Für den USC spielten:
Terry 32, Benavente 18, Adrion 10, Zipser 8, Veith 6, Stage 5, Heller 3, Hofmann, A., Maurer – Oehler, Koch, Meusel
MLP USC BasCats erwarten mhplus Ludwigsburg
Freitag, 19. Februar 2010 um 9:48 UhrAm Samstag, 20.02. 16:30 Uhr im ISSW 700 ist es soweit. Die MLP USC BasCats stehen vor dem großen Wurf. Es sind noch fünf Spieltage zu absolvieren und die BasCats können mit einem Sieg einen entscheidenden Schritt aus der Abstiegszone machen. Während die USC-Spielerinnen nach zwei Siegen in Folge ein wenig durchatmen können, stehen die Ludwigsburgerinnen nach wie vor mit dem Rücken zur Wand. Hätten das mhplus-Team nicht am letzten Wochenenden sensationell den Tabellenführer aus Viernheim geschlagen, dann wären die Lichter wahrscheinlich schon aus. So stehen sich am Wochenende jedoch zwei Teams gegenüber, die beide noch nicht gerettet sind. Mit dem Unterschied, dass die USC BasCats mit einem weiteren Sieg so gut wie durch wären. Das Team um Headcoach Dennis Czygan hat eine guten Entwicklung während der Saison gemacht. War man im Hinspiel Herzogenaurach und Germering noch knapp unterlegen, so wurden beide Kontrahenten in der Rückrunde deutlich besiegt. Ludwigsburg wurde in der Hinrunde knapp nach Verlängerung geschlagen, damals der erste Saisonsieg der jungen MLP USC BasCats. Mittlerweile haben sich beide Teams noch einmal personell verändert. Während Ludwigsburg seitdem noch eine dritte Ausländerin beschäftigt (Turcinovic, Warehime und Woodly) haben die USC BasCats mittlerweile mit LaCoya Terry eine der stärksten Zweitligaakteurinnen in ihren Kadern. Der große Pluspunkt ist aber die Entwicklung der eigenen Talente. Mittlerweile scheinen mehr und mehr USC-Eigengewächse in der zweiten Liga angekommen zu sein. Berit Adrion trumpft schon seit längerem auf, Elena Hofmann zeigt weiterhin ansteigende Tendenzen und auch Hellen Zipser wird in ihren Leistungen immer konstanter. „Einige haben sich das sicherlich leichter vorgestellt, bzw. auch zu lange Respekt gezeigt. Mittlerweile haben alle Mädels eine wahnsinnige Entwicklung hinter sich und wir werden spätestens in der kommenden Zweitligasaison davon enorm profitieren. Im Moment müssen wir aber erstmal diese Saison erfolgreich abschließen. Das Spiel gegen Ludwigsburg wird dabei eines der absoluten Schlüsselspiele sein. Wir wollen und werden am Samstag siegen, das sind wir uns selber schuldig.“
Zwei Nationalspielerinnen in den Heidelberger Reihen
Dienstag, 16. Februar 2010 um 1:49 UhrBei der Sichtung des Jahrgangs 95 gab es gleich zwei Tickets für Spielerinnen der WNBL. Sara Kranzhöfer (Jhg.96) und Johanna Glutsch (Jhg.95) haben den Sprung in den Nationalkader geschafft. Eine hervorragende Leistung auf die der gesamte USC und die Region sicherlich stolz ist. Wir drücken die Daumen für das Nationalmannschaftscamp in den Osterferien.
links USC-Eigengewächs Sara Kranzhöfer
rechts Johanna Glutsch (Basket-Girls Rhein-Neckar und TSV Ettlingen)
Das Bundesjugendlager findet jährlich in Heidelberg statt. Alle Bundesländer präsentieren hierbei ihre stärksten Jugendspieler/-innen. Baden-Württemberg tritt gemeinsam mit Rheinland-Pfalz und dem Saarland als SG Südwest an. Die Jungs wurden u.a. von Alexander Schönhals (hauptamtlicher Jugendtrainer USC) betreut und gewannen das Finale mehr als deutliche gegen Berlin.
Die Mädchen unter Headcoach Carsten Scharbau (Heidelberg) wurden gute Dritte, nach nur einer Niederlage gegen Hessen.
Den Erfolg für die Metropolregion runden noch Denise Rahm und Mattis Nägele (beide KuSG Leimen) ab. Die Metropolregion Rhein-Necker präsentiert sich wieder als starke Nachwuchsregion.
MLP USC BasCats sorgen für Paukenschlag – 86-53 Sieg in Germering
Montag, 15. Februar 2010 um 13:41 UhrNach dem wichtigen Sieg gegen Herzogenaurach am letzten Wochenende und dem Ansporn in Germering die Schmach vom Hinspiel auszuwetzen reisten die MLP USC BasCats gut vorbereitet nach Bayern. Trotz aller Hiobsbotschaften – gleich 5 Spielerinnen fehlen aufgrund von Krankheit, Studium oder Verletzung – hatte man sich den Sieg fest vorgenommen. Das Ziel die großen Spielerinnen der Bayern aus der Zone zu halten und trotzdem keine Würfe von außen zuzulassen ging gut auf. Bestens eingestellt und mit der entsprechenden Leidenschaft gingen die USC’lerinnen engagiert zu Werke und nahmen Friendsfactory Germering gleich zu Beginn den Wind aus den Segeln. Über ein 8-2 nach 4 Minuten stand es am Ende des ersten Viertels 12-16. Im zweiten Viertel klappte es dann auch in der Offense besser. Dieser Abschnitt wurde mit 25-17 gewonnen, so dass die 41-29 Halbzeitführung schon eine gewisse Vorentscheidung war. In der Verteidigung wurde in der Pause noch ein wenig gefeilt, da man hier noch zu viele Punkte kassierte. Die zweite Hälfte gehörte dann voll und ganz den BasCats. Mit 24-13 und 21-11 wurden die letzten beiden Viertel gewonnen, so dass die USC-Mädels am Ende nicht nur den vierten Sieg bejubeln konnten, sondern sich auch den direkten Vergleich gegen Germering sichern konnten. Eine Tatsache, die in der Endabrechnung noch wichtig werden könnte. Im Moment steht Germering noch mit einem Punkt vor den USC-Mädchen, aber das Team aus Bayern hat auch bereits ein Spiel mehr, so dass nach alter Punktezählung Heidelberg bereits vor Germering liegt.
„Wir haben in der Hinrunde viel gelernt und setzen nun vermehrt das um, was wir wirklich können. Es ist schön, dass mittlerweile auch die Siege eingefahren werden, die uns viele schon seit langer Zeit prognostizieren.“ so Coach Czygan. „Der Sieg war immens wichtig, gerade wenn man sieht, wie die Abstiegskonkurrenz gerade die sogenannten Top-Teams schlägt. Am kommenden Wochenende kommt es nun gegen Ludwigsburg zur Vorentscheidung“ so Czygan weiter.
Für den USC spielten: Benavente 29, Terry 19, Hofmann, E. 16, Zipser 9, Stage 8, Adrion 4, Hofmann, A. 1, Oehler – Heller
He2-OL: Klarer Sieg gegen Rastatt
Donnerstag, 11. Februar 2010 um 12:32 UhrAm Sonntag den 7.2.2010 empfing der USC Heidelberg den TSV Rastatt in der neuen ISSW-Halle. Nach 3 Niederlagen in Folge wollte der USC die kleine Krise hinter sich lassen und an den oberen Rängen dran bleiben. Der Start glückte hervorragend und man führte nach dem ersten Viertel mit 29:13. Die Zone der Gäste zeigte viele Lücken und so kamen die Heidelberger immer wieder zu offenen Würfen und Punkten am Brett. Im zweiten Abschnitt konnte die Führung weiter ausgebaut werden und so ging man mit einem 56:33 in die Kabine. Nach der Halbzeit war schnell klar, dass der USC die Führung nicht mehr abgeben wollte. Die Defense verteidigte aggressiv und es entstanden immer wieder einfache Punkte durch Schnellangriffe. Rastatt konnte in dieser Phase hauptsächlich über die großen Spieler Punkten. Im Schlussviertel war die Verteidigung aufgrund des Spielstandes bei beiden Mannschaften nebensächlich. Der USC punktete viel aus dem Eins-gegen-Eins heraus und Rastatt traf einige offene Dreier. Somit ging das letzte Viertel verdient unentschieden (23:23) aus und der USC konnte sich über den ersehnten 100:74 Heimsieg freuen.
Breuer 23 (4), Rothmann 20 (2), Schönhals 14 (2), Feist 9, Sommer 9, Konate 8, Dugandzic 6, Heller 5 (1), Seim 4, Langner 2, Marcante, Schumann
Gegen Germeringen etwas gut zu machen!
Donnerstag, 11. Februar 2010 um 12:31 UhrAm kommenden Samstag gastieren die MLP BasCats bei der Mannschaft von Friendfactory Germering vor den Toren Münchens. Im weitesten entfernten Auswärtsspiel haben die jungen USC-Spielerinnen etwas gut zu machen. Im Hinspiel war man dem Mitaufsteiger total unterlegen und lieferte die schlechteste Saisonleistung ab. Mitte des zweiten Viertels trennten die beiden Teams 3 Punkte, zum Pausenpfiff waren es seinerzeit 18. Viel näher kamen die MLP USC BasCats nicht mehr ran und es hagelte eine deftige 52-82 Niederlage.
Am Samstag wird das Team nach dem wichtigen Sieg gegen Herzogenaurach am letzten Wochenende mit mehr Selbstvertrauen auftreten. Germeringen ist aktueller Tabellennachbar und hat sogar ein Spiel mehr gespielt, so dass man mit einem Sieg mit den Bayern gleichziehen könnte. Ein Sieg wäre auch dringend nötig, will man sich schnell von den Abstiegsrängen entfernen und die Klasse frühzeitig sichern. Die Konkurrenz schläft nicht und Keltern, sowie Ludwigsburg werden von Spieltag zu Spieltag stärker.
„Wir müssen auf uns schauen, unsere Leistung abrufen und die Siege selber einfahren. Germering ist trotz des deutlichen Hinspiels sicherlich keine Übermannschaft, allerdings hätte ich Germering zu diesem Zeitpunkt nicht mehr im Abstiegskampf erwartet.“ so Coach Czygan vor der nächsten Partie
U14m1-OL: Klarer Sieg gegen Ettlingen
Mittwoch, 10. Februar 2010 um 0:36 UhrMit 110 : 17 gelang unseren Jungs ein klarer Sieg gegen Ettlingen. Die nur mit sechs Mann angereisten Etllinger waren kein Maßstab für zukünftige Aufgaben.
Trainer Thomas Schmidt nutzte das Spiel um im jeden Viertel ein anderes Team auf das Feld zu schicken, um zu sehen, ob das Teamplay funktioniert. Natürlich gibt es noch einige Baustellen aber vor allem Flo, Björn, Dawid Chlebicz, Konstantin und David Diouf zeigten im letzten Viertel wie schön Basketball sein kann, wenn durch schnelle, sichere Pässe der Abschluss gefunden wird. Leider haben wir nur eine Woche Training, dann ist Faschingszeit und die Hallen nicht die ganze Woche geöffnet. Danach muss die Zeit intensiv genutzt werden um wieder richtig in Fahrt zu kommen.
David Diouf darf am Wochenende vom 19/21.02.10 mit der Landesauswahl nach Nürnberg zum ING-Diba Turnier. Der USC gratuliert David zu dieser Einladung und wünscht dir viel Erfolg und Spaß.
U14m1-OL: USC-Jungs starten gegen Ettlingen
Mittwoch, 10. Februar 2010 um 0:35 UhrNachdem letzen Sonntag das Spiel gegen den USC Freiburg aufgrund des Schneefalls kurzfristig ausfiel, starten die Jungs nun gegen Ettlingen ins neue Jahr. Hierbei geht es nicht um die Höhe des Sieges sondern ganz allein darum, dass sich das Team einspielt. Denn aufgrund der Faschingsferien gibt es leider gleich wieder eine Spielpause von 2- 3 Wochen. Alle Jungs werden gefordert sein sich zu präsentieren und das Spiel als Test für die weiteren Wochen zusehen.
He2-OL: Herren2 verlieren knapp gegen Freiburg
Mittwoch, 10. Februar 2010 um 0:34 UhrAm Sonntag, den 24.01. hatte der USC Heidelberg den Tabellenführer USC Freiburg zu Gast in der ISSW Halle.
Im ersten Viertel kam der Gastgeber gut mit der Mannverteidigung der Gäste klar und konnte sich mit guten Aktionen von Sommer und Rothmann im ersten Viertel leicht absetzen (23:17).
Im zweiten Viertel kamen die Freiburger besser ins Spiel, die inzwischen auf Zonenverteidigung umgestellt hatten. Zur Halbzeit stand es 36:35.
Im dritten Viertel konnte sich keine der beiden Mannschaften wirklich absetzen, es blieb stets ein knappes und spannendes Spiel. Ärgerlicherweise traf Freiburg einen 3er von der Mittellinie zur Sirene, wodurch es zum vierten und entscheidenen Viertel 51:52 stand.
Im letzten Viertel hatte der USC Heidelberg eine kleine Schwächephase, in der sich die Freiburger etwas absetzen konnten (55:60). Freiburg traf in der entscheidenen Phase drei 3er und war sogar schon mit 14 Punkten davongezogen, 3er von Rothmann, Breuer und Schönhals ließen die Gastgeber nochmal rankommen, doch Freiburg verwaltete den Vorsprung und gewann mit 77:70.
Für den USC spielten:
Breuer 10 (1), Feist 7, Schönhals 15 (3), Rothmann 19 (3), Sommer 15 – Heller 4, Dugandzic, Reis, Konate, Seim & Marcante
U14m1OL: USC Freiburg zu Gast in Heidelberg
Mittwoch, 10. Februar 2010 um 0:32 UhrAm kommenden Sonntag ist der Namensvetter aus Freiburg zu Gast im ISSW.
In der Vorrunde konnten die Freiburger klar geschlagen werden. Mal sehen, wie unsere Jungs nach der langen Winterpause von sechs Wochen aus den Startlöchern kommen. Ziel ist ein Sieg, um sich an der Tabellenspitze festsetzen zu können.
Die Jungs sind guten Mutes und freuen sich auf das Spiel.
U14m1-OL: Klarer Sieg im Stadtderby
Mittwoch, 10. Februar 2010 um 0:31 UhrGelungener Jahresabschluss mit einem 86 : 62 Sieg in Kirchheim. War das erste Viertel (18:12) noch geprägt, von einfachen Fehlern und dem Auslassen klarer Chancen, so zeigten unsere Jungs ihre wahre Stärke im zweiten Viertel. Dies gewannen sie 28:6. Schöne Kombinationen, erfolgreicher Abschluss und eine sehr gute Defense gaben den Ausschlag. David Diouf hatte einen “Sahnetag” erwischt und war der Herr unter den Ringen. Auch Julian Kick hielt den Aufbauspieler der Kirchheimer gut in Schach, so dass Kirchheim nie ins Spiel kam. Ab dem dritten Viertel konnte Trainer Thomas Schmidt bequem durchwechseln. Schön ist es zu sehen, wie sich Spieler wie Björn Lau und Neil Blackmore entwickelt haben und für ihren Trainingfleiß belohnt werden.
Die ganze Mannschaft spielt bisher in der neugegründeten Oberliga auf einem sehr hohen Level und steht mit Leimen zusammen an der Spitze der Liga.
Nun heißt es Weihnachtspause und erholen für Spieler und Trainer.
Die U14 Jungs wünschen allen Freunden und Bekannten ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start in das Jahr 2010. Auch allen anderen Mannschaften des USC wünschen wir erholsame Tage und ein tolles 2010.
U14m-OL: Erste Niederlage der U14m1
Mittwoch, 10. Februar 2010 um 0:30 UhrErste Niederlage unserer Jungs in der Saison mit 58:84 in Leimen.
Zur Halbzeit stand es 38:32 für Leimen. Die Zuschauer erfreuten sich an einem spannenden und spielerisch auf sehr hohem Niveau stehenden Match. So wie meist, wenn der USC gegen Leimen spielt. Doch dann nahm das Unglück seinen Lauf. Zu Beginn des dritten Viertes fiel Jonas Herbold bei einer Aktion zum Korb unglücklich auf den Rücken. Er zog sich eine schmerzhafte Rückenprellung zu, die nur noch einen Kurzeinsatz zuließ. Bis dahin hatte Jonas überragend gespielt und Leimen immer wieder vor Probleme gestellt. In der fünften Minute des dritten Viertels erhielt David Diouf bereits sein fünftes Foul. Da er bereits nach sieben Minuten im ersten Viertel sein drittes Foul kassierte, kam er leider nie so richtig ins Spiel. Julian Kick , der aufgrund Grippe zwei Wochen nicht trainieren konnte, klagte plötzlich über Schmerzen im Knie und fiel auch aus. Die Belastungen auf dem stumpfen Hallenboden waren zu groß.
Diese Ausfälle nutzen die Leimener, hatten sie doch nun die Dominanz unter den Körben und sie liefen einen Fastbreak nach dem anderen.
Aber sehen wir doch die positiven Seiten dieses Spiels. Konstantin Bopp spielte mit sehr viel Selbstvertrauen und zog vor allem in der ersten Halbzeit immer wieder zum Korb. Doch wie auch Ole Müller hatte er heute leider das falsche Zielwasser getrunken. Sonst hätten beide zweistellig gepunktet. – Kopf hoch Jungs macht nichts – das kommt vor -
Im letzten Viertel zeigten Neil Blackmore, Björn Lau, Florian Schulz-Dieckhoff, David Löscher und Bojan Dejanovic mit wieviel Herz sie Basketball spielen. Unsere “körperlich Kleinen” rackerten unermüdlich und erhielten den verdienten Applaus der mitgereisten Zuschauer. Vor allem Neil Blackmore unser “Kleinster” zog immer wieder zum Korb und holte Rebounds.
Leimen hat verdient gewonnen aber wir freuen uns schon auf das Rückspiel!!
Fazit des Spieles: Abhaken Jungs – das wirft uns nicht um -












