Neuigkeiten des Vereins

Offene Try Outs Basket-Girls Rhein-Neckar WNBL

Donnerstag, 16. Mai 2013 um 12:15 Uhr

Basket-Girls Rhein-NeckarDie Saison 2012/13 ist nunmehr für fast alle Vereine und Teams beendet und die Planungen für die kommende Spielzeit laufen vielerorts bereits auf Hochtouren.

Auch das WNBL-Team der Region, die Basket-Girls Rhein-Neckar haben ihre erneut äußerst erfolgreiche Saison abgeschlossen und bereiten sich bereits in den kommenden Wochen für die nächste Saison vor. In diesem Team spielen und trainieren bereits seit mehreren Jahren gemeinsam die besten Spielerinnen ihrer Jahrgänge aus vielzähligen Vereinen der Region und dem Umland.

Natürlich können sich zum Try-Out alle Spielerinnen aus ganz Deutschland und insbesondere aus der Metropolregion Rhein-Neckar anmelden, die Interesse daran haben, den Weg im weiblichen Nachwuchsleistungsbereich zu nehmen. Im Rahmen der Try-Outs wird es umfangreiche Informationen für die Spieler und auf Wunsch selbstverständlich auch für die Eltern zu den sportlichen Rahmenbedingungen vor Ort und den Anforderungen an die Nachwuchsspieler im Allgemeinen geben. Eltern und Trainer sind herzlich eingeladen ebenfalls den Try-Out’s beizuwohnen.

Try out Termine WNBL U17 (Jahrgänge: 97, 98, 99):

Trainer:   Dennis Czygan / Oliver Muth
Mobil:      0171-4438407 / 0163-6546884
Email:      dennis.czygan@heidelberg-basketball.de / oliver.muth@heidelberg-basketball.de

Mo     17.06.13       HIS, Heidelberg International School     18.30 Uhr – 20.30 Uhr
Mi      19.06.13       HIS, Heidelberg International School     18.00 Uhr – 19.30 Uhr
Fr       21.06.13      HIS, Heidelberg International School     18.00 Uhr – 19.30 Uhr
Mo      24.06.13      HIS, Heidelberg International School     18.30 Uhr – 20.00 Uhr
Mi       26.06.13      HIS, Heidelberg International School     18.00 Uhr – 19.30 Uhr
Fr       28.06.13      HIS, Heidelberg International School     18.00 Uhr – 19.30 Uhr
Mo      01.07.13      HIS, Heidelberg International School     18.30 Uhr – 20.30 Uhr

HIS, Heidelberg International School / Wieblinger Weg 7 / 69123 Heidelberg – Wieblingen

BITTE MÖGLICHST VORHER ANMELDEN

Wir freuen uns auf Euch,

Dennis Czygan, Oliver Muth & die Basket-Girls Rhein-Neckar

Basket-Girls Rhein-Neckar PlayOffs 2012/2013

 


Saisonabschlussbericht U13 weiblich

Mittwoch, 8. Mai 2013 um 9:10 Uhr

Mit dem vierten Platz bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften geht für die jüngste Mädchen-Mannschaft des USC Heidelberg eine lange, aber vor allem erfolgreiche Saison zu ende. Als Bezirksmeister des Bezirk I qualifizierte man sich für die Badischen-Meisterschaften in Freiburg, wo man einen grandiosen zweiten Platz belegte. Somit ging die Saison also noch weiter und führte das Team nach Waiblingen, wo die Baden-Württembergischen Meisterschaften ausgetragen wurden.

u13w_2012

Anders als bei den Badischen und in der regulären Saison reichte es diesmal nicht zu einer Top-Platzierung. Sowohl gegen den Gastgeber Waiblingen, den Badischen-Meister Freiburg als auch Nürtingen zogen die USC-Mädels den Kürzeren. Dennoch waren nach dem Turnier alle zufrieden, hatte man doch in allen Begegnungen das Beste gegeben und alles versucht.

„Wir gehören zu den besten vier Mannschaften in Baden-Württemberg! Wer uns das vor der Saison hätte verkaufen wollen, den hätte ich für verrückt gehalten. Die Mannschaft hat in den letzten 10 Monaten eine unglaubliche Entwicklung gemacht. Jede einzelne Spielerinn hat einen riesen Schritt nach vorne getan. Unsere Stärke ist sicherlich die mannschaftliche Geschlossenheit. Aufgeben kennen die Mädels nicht, was sie mir auch bei den BW-Meisterschaften wieder eindrucksvoll bewiesen haben. Im letzten Spiel gegen Nürtingen lagen wir nach dem ersten Viertel schon mit fast 20 Punkten zurück, bis zur Halbzeit reduzierte sich der Abstand bis auf drei Zähler. Wenn die Mädels nur ansatzweise diese wahnsinnige Einstellung beibehalten, wird die Reise dieser Mannschaft in den nächsten Jahren weiter aufwärts gehen. Ich bin riesig stolz auf meine Mannschaft und ich bin der Überzeugung, dass wer auch immer die Mädels trainiert, die nächstes Jahr nicht mehr u13 spielen können, viel Spaß haben wird mit dieser Mannschaft“, so der Headcoach resümierend über die Saison.


U16 Mannschaft der Kurpfalz Baskets Rhein Neckar auch in der nächsten Saison erstklassig!

Donnerstag, 2. Mai 2013 um 11:18 Uhr

Eine Woche nachdem die U19 Mannschaft sich die Lizenz für die Jugendbundesliga gesichert hatte, gewinnt die U16 Mannschaft der JBBL Kurpfalz Baskets RN in Freiburg mit 73:67 das dritte Spiel in Folge und hat somit bereits vor dem Ende der Runde ebenfalls den begehrten Platz in der höchsten Liga für die nächste Saison inne.

Bereits am letzten Wochenende gewannen die Spieler des Trainerteams Oliver Wiegandt und Simon Renner die beiden Begegnungen gegen die Spielgemeinschaft Rhein-Hessen und gegen den Nachbarn von der anderen Rheinseite den BIS Baskets Speyer.

Während das Spiel in Wiesbaden nie in Gefahr war und relativ entspannt mit 8 Punkten gewonnen wurde, entwickelte sich das Derby gegen Speyer zu einem wahren Krimi. Bis zur letzten Sekunde war das Spiel offen und letztendlich war es dann auch nur ein Punkt Vorsprung, der am Ende auf der Anzeigentafel den Sieg für die Kurpfälzer attestierte.

Vor dem vorletzten Spiel der Saison in Freiburg wusste man, dass man mit einem Sieg gegen die Südbadener bereits vorzeitig den Klassenerhalt für die höchste Liga in Deutschland sicher haben würde.

Von der ersten Minute an zeigten dann auch die Mannen aus der Kurpfalz, dass sie diesen Sieg wollten. Es entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe und so stand es vor dem Beginn der letzten 10 Minuten dann auch 50:50. Es war Marvin Albrecht, der im letzten Viertel dann die entscheidenden Punkte machte, die letztendlich zum verdienten Sieg mit 6 Punkten Vorsprung führten.

Somit können die junge LIONS am kommenden Sonntag in Dossenheim in der Schauenburghalle gegen die Nachwuchsmannschaft des Bundesligisten aus Trier ohne Druck aufspielen, allerdings haben sie noch eine Rechnung aus der knappen 6 Punkteniederlage offen. Für den Headcoach Oliver Wiegandt wird es zunächst das letzte Spiel in dieser Liga sein.

Bereits zur Jahreswende hat er den Verantwortlichen mitgeteilt, dass er nach vier Jahren Trainertätigkeit, davon die letzten 2 Jahre als verantwortlicher Headcoach dieser jungen Bundesligamannschaft, für eine weiter Saison nicht mehr zur Verfügung steht. Er will sich intensiver um sein Studium (Sportjournalismus und Sport Management) kümmern. Es ist jedoch anzunehmen und zu hoffen, dass er dem Basketballsport in der Region erhalten bleibt, denn gute Trainer mit einer B-Lizenz sind in jedem Verein gefragt.

Seine Spieler werden also alles daran setzen auch das letzte Spiel vor heimischer Kulisse zu gewinnen, schon um ihrem Trainer einen würdigen Abschied zu gewährleisten. Hierbei hoffen sie natürlich auch auf die Unterstützung durch hoffentlich zahlreiches Publikum. Spielbeginn ist Sonntag um 12:00h.

Trainer Oliver Wiegandt beim Auswärtsspiel in Trier

Trainer Oliver Wiegandt beim Auswärtsspiel in Trier


Niederlage in Mainz besiegelt Abstieg der Monarchs

Montag, 29. April 2013 um 17:57 Uhr

Im letzten Saisonspiel der Heidelberg Monarchs beim ASC Mainz bestand noch Hoffnung auf den Klassenerhalt, doch am Ende unterlag man verdient mit 96:64.

Nach 2 gespielten Minuten lagen die Heidelberger bereits mit 7:0 in Rückstand. Ein 8:0-Lauf der Gastgeber Mitte des ersten Viertels bescherte ihnen den ersten zweistelligen Vorsprung. Vor allem Oliver Sommer war es zu verdanken, dass die Monarchs zur Viertelpause auf 25:18 verkürzen konnten. Ohne den verletzten MarkussRandall fehltejedoch eine Option im Angriff.

Ein 16:3-Lauf zum Ende der ersten Halbzeit brachte die Vorentscheidung zum 52:31 Halbzeitstand. Viele Nachlässigkeiten in der Verteidigung sowie das Auslassen einfachster Korbchancen waren die Ursache.

Im dritten Viertel zeigte die Mannschaft noch einmal Moral und gewann dieses mit 15:19, sodass es vor dem letzten Abschnitt 67:50 stand.
Im letzten Viertel war dann die Luft raus und die Gastgeber feierten vor 500 Zuschauern einen nie gefährdeten 96:64 Sieg.

„Natürlich kann man mit dem Abschneiden der Mannschaft diese Saison und dem damit verbundenen Abstieg nicht zufrieden sein,“ so Robin Gieseck „Mit dem vorhandenen Spielerpotential wurde allerdings das maximale herausgeholt.“

USC Heidelberg II – ASC Mainz: 25:18, 52:31, 67:50, 96:64
USC Heidelberg II: Sommer 22, Breuer 9, Heller 8, Vogel 7, Pires 7, Feist 6, Dugandzic 3, Gieseck 2, Kyriakides


WOW WOW WOW!!! U13 des USC Heidelberg wird Badischer-Vizemeister und qualifiziert sich für die Baden-Württembergischen

Montag, 22. April 2013 um 14:03 Uhr

Bereits nach dem Sieg am Sonntag-Vormittag über Sandhausen stand fest, die jüngste Mädchen-Mannschaft des USC gehört zu den vier besten u13 Teams in BAWÜ. Somit darf man in 14 Tagen nochmals ein geiles Wochenende erleben. Die Mannschaft um Kiran Vesper und Christoph Baum belegte bei den Badischen-Meisterschaften in Freiburg einen tollen zweiten Platz.

USC vs. Durlach 50:34
Am Samstag-Abend, zu einer für u13 Mannschaften ungewohnten Zeit, nämlich um 18Uhr, trat die U13 des USC gegen Durlach an. Im ersten Viertel merkte man allen beteiligten doch noch etwas die Nervosität an und somit ging es mit einem 8:12 aus USC Sicht in die erste Viertelpause. Doch im zweiten Quarter fand auch die Mannschaft des USC zu ihrem gewohnten Spiel und übernahm von nun an die Kontrolle über dieses Spiel. Somit wurde der so wichtige Auftaktsieg in diesem Turnier eingefahren.

USC vs. Sandhausen 44:33
Nach dem Sieg über Durlach am ersten Turniertag und dem gleichzeitigen Sieg von Freiburg über Durlach am Sonntag-Morgen war klar, ein Sieg gegen Sandhausen und die jüngste USC Mädchen-Mannschaft fährt zu den Baden-Württembergischen Meisterschaften. Hoch konzentriert ging das USC-Team also zu werke. Auch wenn man Sandhausen in der regulären Saison schon zweimal schlagen konnte, war es den Spielerinnen von Kiran Vesper anzumerken, dass man heute nicht weniger konzentriert auftreten wird. Der Sieg war kaum gefährdet und die Freude danach natürlich riesen groß.

USC vs. Freiburg 47:58
Beide Mannschaften hatten ihre beiden ersten Turnierspiele gewonnen und somit stand schon vor dem Spiel fest, dass man sich in 14 Tagen bei den Baden-Württembergischen wieder trifft. Aufgrund der Ergebnisse im Turnierverlauf, ging Freiburg leicht favorisiert in das letzte Turnierspiel. Allerdings war in diesem Spiel nicht wirklich ein Favorit zu erkennen. Auch wenn Freiburg größtenteils in Führung lag, die USC-Mädchen gaben nie auf und kamen immer wieder ran. Doch um das Spiel nochmal zu drehen fehlte am Ende vielleicht auch etwas Glück.

„Glückwunsch an den USC Freiburg zum Turniersieg, sie haben alle Spiele gewonnen und sind somit auch verdient erster geworden, auch wenn ich meine Mannschaft im „Endspiel“ sehr lange auf Augenhöhe mit dem Gastgeber gesehen habe. Nichtsdestotrotz hat mein Team ein überragendes Turnier gespielt. Wir haben das Turnier alle als Belohnung für eine ohnehin schon tolle Saison gesehen und wollten mindestens ein Spiel gewinnen. Jetzt haben wir den zweiten Platz belegt und fahren in 14 Tagen zu den Baden-Württembergischen Meisterschaften. Es ist eigentlich kaum in Worte zu fassen was die Mädels im Stande sind aus sich rauszuholen. Besonders das Kämpferherz dieser Mannschaft hat mich an diesem Wochenende mal wieder total überrascht. Aus nicht gerade sehr aussichtsreichen Situationen erkämpfen sich die Mädels immer wieder eine Chance, Spiele doch noch zu gewinnen. Ich bin wahnsinnig stolz mit solch einem klasse Team zusammenarbeiten zu dürfen“. So der Headcoach des USC, Kiran Vesper.

Für den USC Heidelberg spielten: Hecker, A.: 8; Müller, B.; Lesnjak, M.: 2; Fischer, K.; Teufel, K.; Caglar, E.: 47; Spatzier, T.: 36; Vogel, S.: 4; Firnhaber, S.; Kurzel, L.: 15; Kusche, E.: 7; Spatzier, R.: 22.


Randall´s Nasenbeinbruch schwächt Monarchs

Montag, 22. April 2013 um 9:17 Uhr

Beim letzten Heimspiel der Saison gegen den Favoriten aus Saarlouis hielten die Heidelberg lange mit und verloren am Ende 69:81.

Bereits nach 5 gespielten Minuten mussten die Monarchs auf die Dienste von Markuss Randall verzichten. Beim Wurfversuch bekam er einen Schlag auf die Nase und musste stark blutend in die Kabine. Diagnose: Nasenbeinbruch. Da zudem Sascha Breuer beruflich verhindert war, fehlten somit 2 Stammspieler. Das erste Viertel endete ausgeglichen 18:20.

Nachdem die Heidelberger im zweiten Viertel durch einen Dreier von Rico Pires in Führung gingen schalteten die Gäste ihrerseits um Topscorer Easterling (33) einen Gang hoch und erzielten nach einem 11:0-Lauf eine zweistellige Führung 23:34. Zur Halbzeit konnten sich die Gäste wieder etwas herankämpfen 37:44.

In der zweiten Halbzeit versuchte man immer wieder die körperliche Überlegenheit von Sommer und Gieseck auszunutzen, beging aber immer wieder einfache Fehler, die von Saarlouis eiskalt bestraft wurden. Am Ende verloren die Monarchs 69:81.

USC Heidelberg II – TV 1872 Saarlouis: 18:20, 37:44, 53:66, 69:81
USC Heidelberg II: Gieseck 16, Sommer 12, Vogel 11(3), Dugandzic 9(1), Pires 8(2), Heller 5(1), Randall 4, Kyriakides 2, Feist 2


U17 des USC Heidelberg wird mit einem Sieg und zwei Niederlagen dritter bei den Badischen

Montag, 15. April 2013 um 15:46 Uhr

Es hat nicht sollen sein für die weibliche U17 des USC Heidelberg. Zwei bitteren Niederlagen gegen den Gastgeber Keltern und Ettlingen stand nur ein Sieg gegen Schönau gegenüber. Dies bedeutete den dritten Platz und somit schieden die Schützlinge von Kiran Vesper und Jürgen Fuchs unglücklich aus.

Keltern – USC 61:58
Im ersten Turnierspiel standen sich der Gastgeber Keltern und der USC Heidelberg gegenüber. Das erste Viertel verlief ausgeglichen und beide Teams egalisierten sich gegenseitig. Keltern ging mit einem hauchdünnen 11:10 in die Viertelpause. Im zweiten Viertel häuften sich dann leider die Fehler bei den USC-Mädels und Keltern konnte sich bis zur Pause auf 37:23 absetzen. Das Team von Headcoach Kiran Vesper schwor sich nochmal ein in der Pause und konnte bis zum Ende des dritten Viertels auf 45:52 verkürzen. Kurz vor Ende konnte man sogar nochmal egalisieren, nachdem Keltern zwischenzeitlich mit 18 Punkten vorne lag. Doch am Ende fehlte das quäntchen Glück zum Sieg.

Schönau – USC 52:61
Nach der Niederlage gegen Keltern war klar, es zählen nur noch Siege. Mit dieser Einstellung spielte die U17 Mannschaft des USC das Spiel gegen Schönau auch souverän runter. Der Sieg war eigentlich zu keinem Zeitpunkt des Spiels gefährdet. Auch wenn Schönau nach einer fast 20-Punnkte Führung des USC nochmal etwas rankam. Der USC wusste was die Stunde geschlagen hat und Schönau bekam das über 40 Minuten zu spüren.

Ettlingen – USC 47:44
Nach dem Sieg am Abend zuvor gegen Schönau hat sich der USC mal wieder ein „Endspiel“ erspielt. 40 Minuten war es ein Spiel auf Augenhöhe, welches Ettlingen am Ende knapp für sich entscheiden konnte. Keines der beiden Teams konnte sich im Laufe der Partie wesentlich absetzen. Am Ende überschlugen sich dann mal wieder die Ereignisse. Der USC übernahm etwa 20 Sekunden vor Spielende die Führung. Doch Ettlingen schlug fünf Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit zurück und holte sich die Führung zurück. Coach Vesper nahm seine letzte Auszeit um sein Team auf die letzte und alles entscheidende Aktion einzustellen, doch ohne Erfolg. Ettlingen hat somit den zweiten Platz erreicht.

„Glückwunsch natürlich erst einmal an Keltern und Ettlingen für das Erreichen der BBW-Meisterschaften. Wir haben zwei richtig ärgerliche Niederlagen hinnehmen müssen und hatten sowohl gegen Keltern als auch gegen Ettlingen die Chance zum Sieg. Leider belohnen wir uns noch nicht oft genug für unsere Moral am Ende solcher Spiele. Gegen Ettlingen haben wir es am Ende leider nicht geschafft das von mir vorgegebene Play richtig durchzuspielen. Ich mache niemandem der Mädels für irgendwas verantwortlich, denn wir hatten zuvor genug Möglichkeiten das Spiel für uns zu entscheiden. Die Enttäuschung ist riesig, da wir uns viel vorgenommen hatten für das Turnier. Aber wir müssen eben jetzt noch härter arbeiten“, so Trainer Kiran Vesper vom USC Heidelberg über das Turnier.

Für den USC Heidelberg spielten: Hildebrand, S.: 22; Saam, T.: 14; Fritzsche, M.; Heiß, A.: 21; Kurzel, P.: 13; Klötzl, A.: 14; Hummel, V.: 10; Reimers, A.; Soramies, M.: 22; Karavassilis, M. 38; Mavridi, C.: 2 und Schlittenhardt, C.: 5.


Baden-Württembergischer Meistertitel für die U16m des USC Heidelberg

Montag, 15. April 2013 um 10:51 Uhr

Mit zwei Siegen gegen TSV Crailsheim 77:63 und Ps Karlsruhe 55:53 starteten die USC Jungs erfolgreich am Samstag in die Baden-Württembergischen Meisterschaften. Durch die gleichzeitigen Niederlagen von ratiopharm Ulm gegen Karlsruhe 51:55 und gegen Crailsheim 77:81, stand die Meisterschaft für den USC Heidelberg bereits am Samstag Abend fest. Selbstverständlich wollten die Jungs am frühen Sonntag Morgen gegen Ulm auch den dritten Sieg einfahren. Leider kam es anderst und man verlor 59:66. Im entscheidenden Spiel um den zweiten Platz gewann Crailsheim gegen Karlsruhe mit 67:65. Leistungsträger beim USC Heidelberg waren die Spieler, die auch gleichzeitig in der Jugendbundesliga (JBBL) für das Team Kurpfalz zum Einsatz kommen. Durch den Titelgewinn ist der USC Heidelberg am 27/28 April Ausrichter der Südwestdeutschen Meisterschaften.

u16m_bwm2013

v.l.Bopp, Ploog, Dejanovic, Baureis, Blackmore, Egbaiyelo
h.l Coach Schmidt, Albrecht, Schindelbeck, Löscher, Schmitt, Lau, Bauer, Coach Schönhals


Speyer zeigt den Monarchs die Grenzen auf

Sonntag, 14. April 2013 um 13:45 Uhr

Nur im ersten Viertel gelang es den Gästen aus Heidelberg den favorisierten Speyrern Paroli zu bieten. Zur Halbzeit lag man bereits 39:29 in Rückstand. Grund dafür war eine eklatante Transition Defense die es dem Gastgeber erlaubte immer wieder zu einfachen Punkten zu kommen.

In der zweiten Halbzeit erarbeitete sich Speyer immer wieder zweite Chancen am Brett und lag nach 30 gespielten Minuten bereits mit 64:44 in Führung. Im letzten Viertel war die Luft raus und die Spieler waren froh dass das Spiel endlich zu Ende war.

„Wir haben seit Wochen im Training kein 5-gegen-5 mehr gespielt, was sich sicherlich im Zusammenspiel wiederspiegelt, aber trotzdem darf man dem Gegner keine 21 Offensiv Rebounds zulassen“ sagte Robin Gieseck.

SG TVD-BIS Speyer – USC Heidelberg II: 21:17, 39:29, 64:44, 88:55
USC Heidelberg II: Randall 14, Sommer 13, Gieseck 11, Breuer 10, Dugandzic 4, Heller 3, Vogel, Pires, Feist


Damen 4 des USC machen sportlichen Aufstieg vorzeitig perfekt! 66:62 in Eppelheim

Freitag, 12. April 2013 um 13:08 Uhr

Nach einem starken Schlussviertel (24:10) und noch besseren zwei Schlussminuten (13:4) stand fest, die vierte Damenmannschaft des USC Heidelberg ist vorzeitig in die Landesliga aufgestiegen.

Es sollte DAS vorgezogene Endspiel um einen der beiden Aufstiegsplätze werden und genau zu diesem ließen es die Spielerinnen von Eppelheim und Heidelberg kommen. Um den direkten Vergleich zu gewinnen, musste ein Sieg mit mindestens neun Punkten Differenz in Eppelheim für die USC-Damen her. Dies gelang den Schützlingen von Coach Kiran Vesper zwar nicht, doch mit dem Auswärtssieg ist man nicht mehr von den Aufstiegsplätzen zu verdrängen.

Nachdem die reguläre Saison ohne Niederlage beendet wurde, bekam die junge Mannschaft des USC zu Beginn der Play-Off Runde die Grenzen aufgezeigt. Zwei bittere, aber verdiente Niederlagen gegen Eppelheim und Wieblingen musste man hinnehmen. Doch sowohl Eppelheim als auch Wieblingen ließen in den Hinspielen gegen den Heidelberger TV federn. Somit war klar, gewinnt der USC die beiden Rückspiele gegen Wieblingen und Eppelheim, ist der Aufstieg geschafft. Schon vor 14 Tagen hatte man mit dem Sieg gegen Wieblingen den ersten Teil erledigt. Der zweite notwendige Sieg folgte dann heute im Aufstiegsendpiel in Eppelheim. Die erste Halbzeit war sehr ausgeglichen, oft wechselte die Führung. Mit einem Zwischenspurt kurz vor der Halbzeit konnten sich die USC-Mädels leicht absetzen (19.Min. 31:22). Doch bis zum zur Pause kam Eppelheim wieder etwas ran (20.Min. 31:26). Dann kam allerdings mal wieder das typische USC-Viertel (Anmerkung: 3.Viertel) und es war schon fast alles entschieden. Mit einem zehn-Punkte Rückstand (30.Min. 42:52) startete das letzte Viertel der Saison für den USC, doch aufgeben war nicht für das USC-Team. Angeführt von eine glänzend aufgelegten Melina Karavassilis starteten die USC-Damen eine grandiose Aufholjagd. Scheinbar konnte Vesper nochmal alle Kräfte seiner Mädels mobilisieren, denn mit einem Kraftakt und einem 13:4 Lauf in den letzten zwei Minuten wurde das Spiel noch gedreht.

Damen4_2012

„Ich möchte heute eigentlich keine meiner Mädels herausheben, denn alle haben ihren Teil zu diesem geilen Spiel beigetragen. Ich freue mich riesig für meine Mannschaft, die sich dann doch noch für die tolle Saison belohnt hat und dann noch mit einem solchen Abschluss. Wenn wir mal ehrlich sind, sind es doch genau diese Spiele wofür wir alle leben“, so der Trainer des Aufsteigers Kiran Vesper

Für den USC spielten: Fritsche, M.: 1; Heiß, A.; Hildebrandt, S.: 8; Hummel, V.: 7; Karavassilis, M.: 26; Kessler, M-S.: 8; Reimers, A.; Saam, T.: 3; Schlittenhardt, C.: 2; Soramies, M.: 11.

„Wir haben die Spiele während der Saison alle recht deutlich gewonnen, auch gegen den Stadtrivalen HTV, der als Tabellenzweiter ebenfalls in die Play-Offs einzog. Immer wieder haben wir die Spiele schon vor der Halbzeit vorentscheiden können. Doch ich weiß um unsere Schwierigkeiten im dritten Viertel und ich habe die Mädels gewarnt. Wir haben oft darüber gesprochen, das es schwer wird wenn Gegner kommen die uns 40Minuten fordern. Ich wurde leider in den ersten beiden Pla-Off Spielen bestätigt, doch ich muss meiner Mannschaft auch ein Kompliment aussprechen, denn die Einstellung hat mir in den Rückspielen sowohl gegen Wieblingen und besonders in Eppelheim gut gefallen. In engen Spielen ist es eben wichtig zu zeigen, dass wir den absoluten Willen besitzen die Spiele zu gewinnen. Ich weiß was meine Mannschaft kann, doch ich weiß auch, dass man mit guter Einstellung noch viel mehr erreichen kann. Ich freue mich, dass sich die Mädels belohnt haben, aber wir müssen gerade in punkto Einstellung und Willen sehr, sehr viel arbeiten.“ So Coach Kiran Vesper mit einem kurzen Saisonrückblick.


Monarch mit knapper Niederlage gegen Tübingen

Montag, 25. März 2013 um 12:14 Uhr

Auch gegen die ersatzgeschwächten Gäste aus Tübingen konnten die Monarchs nichts Zählbares erwirtschaften. Am Ende gewannen die Gäste etwas glücklich 63:66.

Nach einem guten Start und einem bestens aufgelegten Oliver Sommer ging das erste Viertel deutlich mit 19:13 an die Heidelberger. Im zweiten Abschnitt gelangen den Gästen vor allem durch die kleineren Spieler immer wieder einfache Körbe. Alleine 5 verworfene Freiwürfe der Gastgeber trugen zu einem ausgeglichenen Halbzeitstand von 32:32 bei. Das dritte Viertel war Verteidigungskampf pur, denn beide Mannschaften erzielten jeweils nur 9 Punkte. Somit ging es beim Stand von 41:41 in den Schlussabschnitt. In den letzten 10 Minuten gelangen dem Tübinger Aufbauspieler Pirmin Unger alleine 16 Punkte. Die Monarchs hatten mit der Schlusssirene noch die Möglichkeit mit einem Dreier in die Verlängerung zu gehen, doch der Wurf verfehlte den Korb knapp.

„In einem ausgeglichenen Spiel ist eine Freiwurfquote von nur 60% umso ärgerlicher“ sagte am Ende Mario Dugandzic.

USC Heidelberg II – SV 03 Tübingen: 19:13, 32:32, 41:41, 63:66
USC Heidelberg II: Sommer 17, Gieseck 16, Dugandzic 9, Vogel 5, Feist 5, Breuer 5, Okundaye 2, Pires 2, Heller, Kyriakides


U16-Basketballer des USC sind Badischer Meister 2012/13

Samstag, 23. März 2013 um 15:16 Uhr

Die U16-Männlich des USC Heidelberg hat erneut die Badische Meisterschaft in der Altersklasse U16m gewonnen.

Dieses Jahr blieb es jedoch bis zum letzten Spiel der Saison spanend. Bis zu diesem Zeitpunkt punktgleich mit der PSK Karlsruhe, traten die USCler in Ihrem letzten Spiel gegen die regionale Konkurenz aus Heidelberg-Kirchheim an. Die SG Heidelberg Kirchheim musste sich zuvor nach einer sehr guter Saison der SG Leimen/Sandhausen geschlagen geben, trat dabei jedoch ersatzgeschwächt ohne alle sich in der JBBL im Einsatz befindenenden Leistungsträger an. Für die Kirchheimer, die zwei Siege gegen die beiden stärksten Teams der reguläre Saison erzielen konnten, war dieses Spiel somit ohne wirkliche Bedeutung, für den USC Heidelberg jedoch ging es um die Meisterschaft.

u16m_badischer

Der USC begann äußerst nervös und verstand es in der ersten Spielhälfte leider nicht seinen körperlichen Vorteil richtig auszunutzen. Viele Schrittfehler und Ballverluste waren zusätzliche Ursachen für die eher knappe Führung zur Halbzeit (36:26). In der zweiten Hälfte konnten sich die die am späten Abend ins Sportzentrum Nord gekommenen Zuschauer jedoch ein kleines Bild des “wahren” USC machen Mit schnellem Spiel, durchlaufenden Setplays, Reboundüberlegenheit und endlich auch Vertrauen in die eigenen Stärken dominiert die Jungs des USC das Spiel und gewann am Ende verdient mit 85:44.

Damit ist die U16m des USC Heidelberg zu Saisonende nicht nur punktgleich mit der PSK Karlsruhe, sondern auch noch absolut ausgeglichen im direkten vergleich. Das Hinspiel hatten die Karlsruher mit 68:67 gewonnen und das Rückspiel konnte der USC Heidelberger wiederum mit einem Punkt Vorsprung mit 69:68 für sich entscheiden. In diesem Fall ist dann die bessere Gesamtdifferenz ausschlaggebend für die Meisterschaft des USC Heidelberger.

USC Heidelberg: 1091 : 584 = +507
PSK Karlsruhe: 1077 : 634 = +443

Großen Anteileil zum gewinn dieser Meisterschaft hatten in der vergangenen Saison folgende Spieler:
Kapitän Louis Baureis, Constantin Schmitt, Mirco Schindelbeck, Björn Lau, Neil Blackmore, Bojan Dejanovic, Konstantin Bopp, David Löscher, Benjamin Bauer und Marvin Albrecht (Erstlizenz bei LSV Ladenburg).

Auch mit den kurzen Einsätzen waren dabei:
Niklas Ploog, Lukas Kreutzer und Björn Almenäs (beide von BG Weinheim), Malcom Egbeiyelo und Robert Meysen.

Die Leistungsträger der U16m sind ebenfalls im Kader des regionalen JBBL-Teams “Kurpfalz Baskets Rhein-Neckar”. Die Kurpfalz Baskets Rhein-Neckar kämpfen grade um Verbleib in der Liga und hat im April noch sechs schwere Spiele vor sich, bei denen alle Kräfte und Fans mobilisiert werden müssen, um ausreichend Siege einzfahren.

In dieses Jahr darf der USC Heidelberg auch gleich die Endrunde des BBW am 13/14. April in der ISSW-Halle 700 in Heidelberg ausrichten. Hierbei sind am Samstag, den 13.April vier Spiele geplant und am Sonntag den 14.April zwei. Der Spielplan wird zeitnah auf der Homepage des USC Heidelberg veröffentlicht und das Team freut sich über Zuschauer und Unterstützung beim kampf um den nächsten Meistertitel.

Ich als Trainer und Betreuer diese Mannschaft möchte mich in erster Linie bei der Eltern für die großartige Unterstützung bedanken und wünsche uns allen noch viele spannende und gute Spiele unserer Nachwuchstalente.

Alexander Schönhals
Jugendtrainer USC Heidelberg


Monarchs mit unnötiger Niederlage in Trier

Montag, 18. März 2013 um 11:13 Uhr

In einem zerfahrenen Spiel haben die Monarchs am Sonntagabend bei dem direkten Tabellennachbarn, der MJC Trier, mit 67:53 verloren.

Zu Beginn des Spiels überraschten die Moselstädter die Gäste aus Heidelberg mit aggressiver Verteidigung. Es dauerte ein paar Minuten ehe die Monarchs sich daran gewöhnt hatten. Nach den ersten 10 gespielten Minuten war alles noch ausgeglichen 17:15.

Im zweiten Viertel wollte das Schiedsrichtergespann die Hauptrolle einnehmen und brachte so mit zahlreichen Fehlentscheidungen die Gäste vollkommen aus dem Konzept. Aus diesem Grund zogen die Trierer zur Halbzeit auf 36:23 davon.

In der zweiten Halbzeit kam man nie näher als 8 Punkte an den Gegner heran und verlor letztlich 67:53.

„Ich habe selten ein Spiel erlebt in dem so viele strittige Entscheidungen gegen uns gepfiffen wurden“ sagte Robin Gieseck.

MJC Trier – USC Heidelberg: 17:15, 36:23, 52:39, 67:53
USC Heidelberg: Gieseck 10, Sommer 10, Feist 9, Dugandzic 7, Randall 7, Vogel 4, Heller 2, Pires 2, Breuer 2, Okundaye, Kyriakides


U14m 1 Oberliga – Souveräner Sieg im letzten Saisonspiel gegen Leimen

Freitag, 15. März 2013 um 13:04 Uhr

In einem eher freundschaftlich anmutenden Spiel gewannen die USC – Jungs mit 83:51 ihr letztes Meisterschaftsspiel gegen Leimen. Eine geschlossen Mannschaftsleitung mit schönen Aktionen zum Korb, Pick´ and Roll, und Fastbreak erfreute Trainer und die nochmals zahlreich erschienenen Eltern. Alle Jungs kamen zum Einsatz und zeigten, dass sie zurecht in dieser Mannschaft spielen.
Als Danke schön gab es dann von den Eltern den Meisterkuchen.

Meisterkuchen u14

Meisterkuchen u14

Nun geht es am nächsten Wochen bei den BW-Meisterschaften gegen die SG Kirchheim und die Württemberger Mannschaften aus Ludwigsburg und Ulm, wobei Ulm als der große Favorit anzusehen ist.

Es spielten: Aichele (22), Kayser (19), Charfeddine (10), Unger (8), Kwasnicki (6), Kraus (4), Diez (4), Schmidt (4), Caivallet (2), Galster (2), Wenz (2), Creek


NBBL verliert Spiel 1 in der Best-of-Three Serie gegen Tübingen

Mittwoch, 13. März 2013 um 11:34 Uhr

Die NBBL der „Kurpfalz Baskets Lions“ hat am vergangenen Sonntag in der Paul-Horn-Arena in Tübingen das erste Spiel der Playdown-Runde gegen Tübingen mit 60-79 verloren.

Unsere Kurpfälzer starteten defensiv gut in Spiel, in der Offensive erwischte man gegen die stark absinkend verteidigenden Tübinger allerdings keinen gute Tag. So stand es nach 3 gespielten Minuten 4 – 2. Nachdem die Nervosität verflogen war wurde es ein offener Schlagabtausch auf beiden Seiten (Stand nach dem ersten Viertel: 18-22 aus Kurpfälzer Sicht), der durch unnötige Ballverluste im zweiten Viertel ein wenig in Richtung der Tübinger tendierte. So kam es zu einem Halbzeitstand von 31-39.

Nach einer deutlichen Halbzeitansprache des Trainerduos Lebugle/Steinort kamen die Jungs mit Feuer aus der Kabine und waren auch wieder aus der Distanz erfolgreich, doch in einem von Emotionen geprägten dritten Spielabschnitt konnte man den Rückstand zwar kurzzeitig verkürzen, konnte dem Spiel in der Offensive allerdings weiterhin nicht die gewünschte Richtung geben (Stand nach dem dritten Viertel: 47-59). Im letzten Viertel verpufften kurzzeitige Impulse an den gut aufgelegten Flügelspielern der Tübinger, die zudem mit ihren herzlichen Fans ein gutes Vorbild für die Jugend darstellten. So stand eine im Endeffekt zu hohe Niederlage mit 60-79 für unsere Lions auf dem Bogen.

„Das war einfach kein Tag für uns heute“, so Torsten Steinort nach dem Spiel, „doch das Schöne ist, dass die Jungs wissen, dass sie es deutlich besser können und schon aus ganz anderen Situationen wieder aufgestanden sind. Also abwischen und Kopf hoch!“.

Genau das wollen wir allesamt gemeinsam am kommenden Sonntag, um 14:30 in Kirchheim machen, wo wir die Serie ausgleichen wollen und zu einem Entscheidungsspiel im den Klassenerhalt zurück nach Tübingen fahren wollen. Dafür brauchen wir die Unterstützung der basketballverrückten Metropol-Region, die hoffentlich lautstark vor Ort sein wird, um das badisch-schwäbische Duell auf dem Platz und auf den Zuschauerrängen zu gewinnen!


Die JBBL hat das Siegen nicht verlernt!

Mittwoch, 13. März 2013 um 11:32 Uhr

Am vergangenen Sonntag spielte die JBBL der Kurpfalz Baskets Zuhause gegen den USC Freiburg. Bereits in der Hinrunde spielten die Lions bereits zweimal gegen die Südbaden. In beiden Spielen mussten die Schützlinge der Trainer Wiegandt und Renner zwei Niederlagen einstecken. Nach den ersten 10 Minuten sah es diesmal wieder nach einer Niederlage aus, da man mit 14:19 zurück lag.

Im zweiten Viertel erhöhten die Kurpfälzer den Druck in der Verteidigung und zur Halbzeit lag man nur noch mit 29:30 zurück. Nach der Halbzeit erwischten die „Lions“ den besseren Start und konnten einen 11:0 Lauf hinlegen.

Nachdem die Freiburger ein unsportliches und ein technisches Foul bekommen hatten, konnten die Kurpfälzer sich bis auf 15 Punkte absetzen. Diesen Vorsprung gab die Heimmannschaft nicht mehr aus der Hand und am Ende stand es 79:65 für die Kurpfalz Baskets.

Der beste Spieler der Lions war Constantin Schmitt, der mit 21 Punkten sowie 5 Rebounds und 6 Assists eine starke Leistung zeigte.

Punkte: Schmitt 21 (2), Kuntz 20, Baureis 14, Fischer 11, Schindelbeck 11, Blackmore 2, Albrecht, Pflüger, Karavasilis, Winkler.


U14m Oberliga – Und wieder ein knapper Derby-Sieg – 61:58 gegen SG Kirchheim

Montag, 11. März 2013 um 19:11 Uhr

Spannung pur im alten ISSW. Schon das Hinspiel war dramatisch und wurde nach Verlängerung gewonnen. So war klar, dass das Rückspiel eine harte und enge Kiste werden würde. Beide Mannschaften waren Punktgleich. 1-2. Das erste Viertel starteten die USC´ler souverän und gewannen mit 20:10. Gerade das Gegenteil das zweite Viertel 13:21 für Kirchheim. Es ging wieder bei Null los. Coaches und Zuschauer stand eine stressige zweite Halbzeit bevor. Es blieb weiter spannend. Das dritte Viertel ging wieder mit 17:14 an unsere Jungs. Mit fünf Punkten Vorsprung begann das letzte Viertel. Jeder Basketballer weis, dass dieser kleine Vorsprung recht schnell weg sein kann. Aber in einem Viertel das von Einsatz und Kampf bestimmt war blieb unser Team am Ende der glückliche und verdiente Sieger.

Mit einem Sieg am letzten Spieltag am 14.03.13 um 18.30 Uhr im KFG kann unser Team im Spiel gegen die KuSG Leimen den Badischen Meistertitel nach Heidelberg holen. Dies wäre das I-Tüpfelchen auf eine schon jetzt geniale Saison der Nachwuchshoffnungen des USC Heidelberg.

Für den USC spielten: Aichele (23), Kayser (15), Schmidt (11), Caillavet (8), Kraus (4), Diez, Galster, Kwasnicki, Unger und Wenz


Knappe Niederlage der Monarchs gegen Crailsheim

Montag, 4. März 2013 um 11:20 Uhr

Denkbar knapp ging das Duell der beiden Pro A-Reservemannschaften mit 85:89 an die Gäste aus Crailsheim.

Dem USC gelang endlich mal der bessere Start in das erste Viertel, indem man bereits nach 6 Minuten mit 16:5 in Führung lag. Hätten die Gäste in den letzten 2 Minuten nicht eiskalt 3 „Dreier“ getroffen wäre die Führung zum Ende der ersten 10 Minuten deutlicher ausgefallen. So stand es 29:24.

Mit einem 10:0-Lauf nach 5 gespielten Minuten im 2. Viertel eroberten die Crailsheimer die Führung und gaben diese bis zum Ende des Spiels nicht mehr ab. Zur Halbzeit lagen die Monarchs knapp in Rückstand 43:49.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit erwischten die Gäste den besseren Start. Bereits nahc 2 Minuten lagen Sie nun zweistellig vorne. Zum Ende des dritten Viertels stand es 61:72.

Ins letzte Viertel starteten die Heidelberger schnell mit einem 5:0-Lauf und zwangen die Gäste zu einer Auszeit. Durch aggressivere Verteidigung kamen die Monarchs in den letzten 3 Minuten bis auf 3 Punkte heran. Maßgeblichen Anteil hatte in dieser Phase vor allem Mario Dugandzic der in der Schlussphase 3 Dreier einnetzte. Die Gäste aus Crailsheim retteten den Vorsprung dank Ihres starken Amerikaners Bailey(27) und Centers Tetzner(24) über die Zeit und gewannen etwas glücklich 85:89. Beim USC konnten offensiv besonders Randall(23) und Feist(15) glänzen.

USC Heidelberg II – TSV Crailsheim II: 29:24, 43:49, 61:72, 85:89
USC Heidelberg II: Randall 23, Feist 15, Dugandzic 13, Gieseck 12, Breuer 8, Vogel 5, Sommer 3, Okundaye 2, Pires 2, Kyriakides 2, Heller


Verena Klötzl ist das nächste Talent mit Perspektive in Reihen des USC!

Montag, 25. Februar 2013 um 18:56 Uhr

Am 16. und 17. Februar 2013 veranstaltete der Deutsche Basketball Bund (DBB) bereits zum sechsten Mal in Folge das Nachwuchsprojekt „Talente mit Perspektive“ in Dessau-Roßlau. Insgesamt nahmen 72 Mädchen in der Altersklasse U13 aus sechs verschiedenen Bundesländern an dem Vorauswahlturnier in der Hugo-Junkers-Sporthalle in Dessau-Roßlau teil und präsentierten sich den anwesenden Talentscouts und Zuschauern. Das Projekt, das der DBB zusammen mit seinem Hauptsponsor der ING-DiBa durchführt, findet seit 2008 jährlich statt.

Nach einem erfolgreichen Lehrgang von der Damen-Bundestrainerin Alexandra Maerz nominiert und somit in Wetzlar mit von der Partie ist USC-Nachwuchstalent Verena Klötzl. Herzlichen Glückwunsch!

verena_kloetzl

Das Turnier in Dessau-Roßlau war eines von vier Vorauswahlturnieren auf dem Weg zum Finale in Wetzlar, das am 12.-14. April ausgetragen wird. Hierbei haben Spielerinnen und Spieler die Möglichkeit, vor den Augen der Bundestrainer ihr basketballerisches Können zu zeigen und sich im besten Fall für einen der zwei Regionalkader je Standort zu qualifizieren. Die insgesamt acht Regionalkader (je vier für Jungen und Mädchen) treffen dann im April 2013 in Wetzlar aufeinander und bestreiten das Finalturnier des Projekts. Die Bundestrainer werden die Spieler und Spielerinnen vor Ort erneut sichten und die besten 24 Jungen und Mädchen für die U13- Perspektivkader nominieren. Aus dem Perspektivkader haben die jungen Talente dann gute Chancen, den Sprung in die Jugend-Nationalmannschaften zu schaffen und, wie zahlreiche ihrer Vorgänger, Deutschland bei Europa- und Weltmeisterschaften zu repräsentieren.

In Dessau-Roßlau waren die Bundestrainerin der Damen, Alexandra Maerz, Nachwuchsbundestrainer Patrick Bär und die ehemalige Nationalspielerin und jetzige Nachwuchstrainerin Petra Kremer federführend bei der Sichtung der weiblichen Talente aus Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen- Anhalt. Kurz vor dem Turnierstart am Samstag begrüßte Alexandra Maerz die Teilnehmer und wünschte allen viel Erfolg und Spaß. Auch Ralph Hirsch vom Sportamt Dessau-Roßlau und der Präsident des Basketballverbandes Sachsen-Anhalt, Thomas Schaarschmidt, begrüßten alle Anwesenden mit ein paar freundlichen Worten und zeigten sich sehr erfreut darüber, dass in der Sportstadt Dessau-Roßlau in der sechsten Saison perfekte Rahmenbedingungen für dieses hochklassige Turnier geschaffen werden konnten.

Bei der – aufgrund des hohen Leistungsniveaus – schwierigen Nominierung der Regionalkader, wurden die DBB-Bundestrainer zudem von den Trainern der beteiligten Landesverbände unterstützt, die bei der Einschätzung der Spielerinnen entscheidende Tipps geben konnten. Das Turnier war an beiden Tagen von einem hohen Niveau und basketballerischer Klasse geprägt. Die Spielerinnen waren sich der besonderen Situation vor den Augen der Bundestrainer spielen zu dürfen durchaus bewusst und schenkten sich auf dem Parkett nichts. Resultat waren sowohl spannende als auch hochklassige Begegnungen, die den Zuschauern ihren Besuch in der Halle sehr kurzweilig gestalteten. Am Ende setzte setzten sich die Spielerinnen vom Landesverband Bayern durch. In einem hart umkämpften und höchst spannenden Finale gegen Mitstreiter Berlin, gewannen die Bayern mit 26:23. Damen-Bundestrainerin Alexandra Maerz nominierte anschließend die 24 besten Spielerinnen, die vom 12.-14. April 2013 zum Finale nach Wetzlar reisen werden um sich dort erneut zu beweisen.


5 Minuten kosten die Monarchs den möglichen Sieg

Montag, 25. Februar 2013 um 10:29 Uhr

Beim Auswärtsspiel der Heidelberger Monarchs bei der TuS Treis-Karden hielten die Gäste die Partie über 35 Minuten offen. Ein unglaublicher 21-0-Lauf am Ende des Spiels ließ den Sieg deutlich zu hoch ausfallen 80:53.

In der ersten Halbzeit kam der Gastgeber vor ca. 150 Zuschauern besser aus den Startlöchern und ging schnell mit 6:0 in Führung. Nach den ersten 10 Minuten lag die Mannschaft aus Treis mit 20:10 in Front. Nach einigen Wechseln und engagierterer Verteidigungsarbeit kämpften sich die Heidelberger Punkt für Punkt zurück ins Spiel und lagen zur Halbzeit nur noch mit 5 Punkten hinten 33:28.

In der zweiten Halbzeit waren die Gastgeber oftmals einen Schritt schneller und teils cleverer in den Entscheidungen. Der US-Import Highland (17 Punkte) und Tholey (20 Punkte) waren jetzt nicht mehr zu stoppen.

„Wir mussten am Ende ein hohes Risiko eingehen um noch eine Chance auf den Sieg zu haben. Treis-Karden hat uns gerade am Ende durch Ihre Routine die Grenzen aufgezeigt“ so Robin Gieseck. „Einziger Lichtblick des heutigen Abends bleibt die Leistung von Alex Vogel.“

TuS Treis-Karden – USC Heidelberg II: 20:10, 33:28, 53:44, 80:53
USC Heidelberg II: Vogel 10(2), Gieseck 10, Feist 10, Randall 8, Dugandzic 5(1), Breuer 5, Heller 3(1), Sommer 2, Okundaye, Mack, Kyriakides, Pires,


Knappe Niederlage der Monarchs in Völklingen

Montag, 18. Februar 2013 um 11:02 Uhr

Offensiv kam der USC in Völklingen gut aus den Startlöchern. Vor allem Randall attackierte immer wieder das Brett und wurde gut in Szene gesetzt. Defensiv haperte es allerdings in den Anfangsminuten etwas. Die Gastgeber erhielten einige offene Würfe und verwandelten diese sicher. Nach den ersten zehn Minuten wurde bereits deutlich, dass es eine enge Partie werden sollte (21:18).

Im zweiten Viertel stieg die Intensität in der Verteidigung nun endlich und Völklingen musste sich jeden Wurf schwer erarbeiten. Kurz vor der Halbzeit gelang den Heidelbergern erstmals eine kleine Führung von drei Punkten. In den letzten beiden Minuten führten einige Unkonzentriertheiten und Ballverluste jedoch zu einem Pausenrückstand (39:32)

Nach der Halbzeit konnte der USC den Rückstand durch engagierte Defense und Teamplay am Korb verringern und legte die Basis für einen spannenden Schlussabschnitt (51:49)

Die letzten zehn Minuten hielten, was sie an Spannung versprachen. Die Führung wechselte häufig und keine Mannschaft schaffte es dabei, sich entscheidend abzusetzen. Zwei Ballverluste und einige vergebene Chancen am Brett ließen die Siegeshoffnungen des USC schwinden, da Völklingen die eigenen Möglichkeiten eiskalt nutzte und am Ende die entscheidenden Würfe traf (75:68)

USC Heidelberg: Gieseck 15, Sommer 15, Randall 12, Dugandzic 8, Breuer 7, Pires 5, Feist 4, Heller 2, Vogel, Kyriakides


Monarchs mit Heimniederlage gegen Giessen

Dienstag, 12. Februar 2013 um 14:31 Uhr

Nach einer katastrophalen ersten Halbzeit verloren die Monarchs am Sonntagnachmittag gegen den fünftplatzierten Pro B-Absteiger aus Gießen mit 54:70.

Die Gießener starteten von Beginn an mit einer engagierten Verteidigungsleistung, waren körperlich überlegen, vor allem beim Rebound. Lediglich fünf Punkte für die Heidelberger standen am Ende des ersten Viertels auf der Anzeigetafel. Die Gäste schafften es immerhin auf 11. So blieb man wenigstens vorerst in Reichweite.

Das zweite Viertel ging mit 14:23 an die Gäste. Jonas Weiser erzielte für seine Mannschaft bis zur Halbzeit bereits 11 Punkte. Beide Mannschaften gingen beim Stand von 19:34 in die Kabinen. Gießen hatte auch in der zweiten Halbzeit den besseren Start und lag nach 28 Minuten bereits 54:26 in Führung.

Im letzten Viertel zeigten besonders die Bankspieler Moral und kämpften sich bis auf 14 Punkte heran. Das Zusammenspiel zwischen Markuss Randall und Ira Mack funktionierte nun besser.

„Wir haben uns heute wieder einmal selbst geschlagen“ sagte Trainer Robin Gieseck. „ Mit 20 Ballverlusten, 11 verworfenen Freiwürfe und einem verlorenen Rebound Verhältnis kann man kein Spiel gewinnen.“

„In unserem letzten Spiel gegen Freiburg haben wir in einem Viertel so viele Punkte gemacht wie heute in drei Vierteln“ sagte Rico Pires.

USC Heidelberg – VfB Gießen: 5:11, 19:34, 32:56, 56:70

USC Heidelberg: Gieseck 10, Randall 10, Feist 10, Mack 9, Dugandzic 9, Kyriakides 3, Pires 2, Sommer 2, Vogel 1, Okundaye, Breuer


Lions Kapitän Steinort führt starkes Team zum wichtigen Auswärtssieg gegen die Düsseldorf Giants!

Dienstag, 12. Februar 2013 um 11:17 Uhr

Am vergangenen Sonntag startete das Kurpfalz Baskets Team der NBBL sehr stark in die Partie gegen den Tabellennachbar aus Düsseldorf, sodass es nach ca. 3 Minuten 0: 10 stand und die erste Auszeit seitens des Düsseldorfer notwendig war. Die Auszeit schien die Lions Spieler aus den Rhythmus gebracht zu haben, leichte Fehler im Abschluss, unnötige Ballverluste und plötzlich nur noch eine 2 Punkte Führung.

1. Viertel 17: 19 für die Kurpfälzer

Auch die zweiten 10 Minuten begannen nicht vielversprechend, Düsseldorf nutzte immer wieder die unerklärlichen Schwächen in der Defense, hier konnten die Düsseldorfer immer wieder über die „Mitte“ leichte Punkte erzielen. Die Folge, ein zwischenzeitlicher Rückstand von 3 Punkten. Nach einer Auszeit des Trainerteams Lebugle/Steinort zeigten sich die Lions in der Defense deutlich verbessert. Hier zeigte sich besonders Alexander Karavasilis (6 Punkte, 6 Rebounds). Zeitgleich lief es dank tollen Pässen von Niklas Würzner (14 Punkte, 8 Assists) auch in der Offensive wieder besser und es konnte ein Lauf mit 7:0 gestartet werden.

Halbzeit 31:39

Nach der Pause zeigten sich die Kurpfälzer angeführt von Lasse Steinort (25 Punkte, 8 Rebounds) von Ihrer besten Seiten und überzeugten in allen Belangen. Aus den 7 Punkten wurde ein 17: 0 Rund. Eine beruhigende 13 Punkte Führung zum Ende des 3. Viertels.

3. Viertel 43: 56

Im letzten Viertel versuchte Düsseldorf mit viel Druck die Angriffe der Lions zu stoppen, doch die behielten Ihre Nerven und konnten auch im Rebound Verhalten knapp die Oberhand behalten, dank Jakob Werner der 13 Punkte und 14 Rebounds zum verdienten Sieg beisteuerte.

Endstand 59:77

Trainergespann Lebugle/Steinort zeigen sich nach dem Sieg sehr erfreut. Eine Klasse Teamleistung in der jeder einzelne seine Aufgaben erfüllt hat und somit ein einen Anteil am Sieg hat. Doch der Blick des Trainer Duos richtet sich bereits wieder auf das Spiel am kommenden Sonntag gegen Trier in der Mannheimer GBG Halle. Hier wollen und müssen wir gewinnen. Dafür werden wir die Trainingswoche nutzen um uns weiter zu verbessern.

Es spielten: L.Steinort (25 P.); N. Würzner (14 P.)J. Werner (13 P.)M. Hintz (12 P.); CH. Hofmann (6 P.); A. Karavasilis (5. P.) PH. Jahnke (2 P.) T.Boll, J. Herbold und Sinan Elmas


Natascha Mützel glänzend aufgelegt – RL-Damen schlagen KuSG Leimen II 71:52

Montag, 11. Februar 2013 um 17:38 Uhr

Die Regionalliga-Damen des USC Heidelberg  gewannen am Sonntagnachmittag das Derby gegen die KuSG Leimen II mit 71:52. In einem Spiel auf niedrigem Niveau reichten 10-15 mental und taktisch konzentrierte Minuten und eine glänzend aufgelegte und unbelastet aufspielende Natascha Mützel zum deutlichen Sieg. Bereits vor dem Spiel war dem Kern des Kaders, nicht zuletzt auf Grund des kurzfristigen Ausfalls von Center Marina Kraus auf Leimener Seite, die mangelnde Ernsthaftigkeit, Spannung und Konzentration anzumerken. Entsprechend „lasch“ präsentierten sich die USClerinnen über weite Teile der Partie, ohne jedoch zu irgendeinem Zeitpunkt die Kontrolle an die engagiert und temporeich aufspielenden Gäste aus Leimen abzugeben. Die von Coach Muth prophezeite Leistungssteigerung der jungen Leimener Truppe blieb zwar nicht aus, diese konnte aber gerade in Korbnähe der stark besetzten Centerriege des USC nur phasenweise Paroli bieten. Natascha Mützel, Anna Meusel und Sophia Rickert punkteten und reboundeten alle im zweistelligen Bereich.Gerne hätten die Damen des USC und allen voran deren Coach dem zahlreich erschienenen Publikum ein sehenswerteres Basketballspiel gezeigt, aber am Ende reichte es leider nur zu einem unspektakulären Pflichtsieg. In den kommenden Tagen gilt es nun für das gesamte Team, dringend Kräfte und Motivation für die anstehenden deutlich schwereren Spiele gegen die Vereine aus der oberen Tabellenhälfte und das Halbfinale des BBW-Pokals zu sammeln.

Stenogramm: 18:8 (10.), 37:22 (Halbzeit), 53:39 (30.), 71:51 (Endstand).

Punkte: Mützel 26, Meusel 16, S. Rickert 12, Oehler 7, Schneider 2, Loesche 2, Klötzl, Frenzel.

Stimmen zum Spiel – Natascha Mützel: “Wir haben gut begonnen, und dann leider konstant an Intensität verloren. Vor allem in der Defensive haben wir teilweise total geschlafen und uns in der Offense zu wenig bewegt. Mit der eigenen Mann Mann Verteidigung sind wir dann aber langsam wieder aufgewacht. Positiv waren einige schöne Anspiele, vor allem nach Fast Break oder schnellem Offensivspiel.”

Michael Rappe

 


U14m 1 Oberliga mit bitterer Zwei-Punkt Niederlage in Freiburg (57:55)

Dienstag, 5. Februar 2013 um 13:00 Uhr

Welch Spiel, welch Dramatik. Schon im Hinspiel verloren unsere Jungs mit zwei Punkten gegen den USC Freiburg. Nur jetzt war es verdammt bitter. 35 Minuten ein grandioses Spiel. Eine klasse Partie und dann zerstört ein 10:0 Run der Freiburger alle Hoffnungen. Es ging nichts mehr. Freiburg hatte den Druck enorm erhöht und es schlichen sich einfache Fehler ein. Alejandro, der bis dato fantastisch gekämpft hatte musste von Krämpfen geplagt das Spielfeld verlassen. So traten wir enttäuscht die Heimfahrt an. Zum Glück warten in den nächsten Wochen für einige Spieler verschiedene Lehrgänge und Turniere. So können sie wieder neue Kraft und Mut für die beiden Derbys im März gegen die SG Kirchheim und die KuSG Leimen tanken.

Es spielten: Aichele (17), Kayser (15), Caivallet (8), Schmidt (7), Kraus (6), Charfeddine (2), Hendricks, Kwasnicki und Unger

Trainer Thomas Schmidt zum Spiel: „So hart die Niederlage im Moment ist, soviel werden wir auch aus ihr für die Zukunft lernen“ Ein großes Team geht gestärkt aus einer Niederlage hervor“